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109 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Netvertible Referenz
Lange habe ich auf den T101MT gewartet, da ich ein Touchscreen Notebook/Netbook suchte welches für die Uni geeignet und auch noch bezahlbar ist. Der Markt für Netvertibles ist zurzeit noch überschaubar und so kann ich sagen, dass der 101 im Moment (März 2010) das beste Gerät ist, welches im Preissegment von unter 600 €uro erhältlich...
Veröffentlicht am 24. März 2010 von O RLY?

versus
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Technik - aber das Bild?
Da ich schon seit längerer Zeit einen Asus EEE PC 1000HE besitze, und damit auch sehr zufrieden bin, dachte ich mir,
jetzt muss auch noch ein Netbook mit Touchdisplay her.

Und da die Rezessionen für den neuen Asus EEE PC T101MT auch fast alle recht gut waren bestellte ich es mir kurzerhand.

Hier möchte ich auch noch kurz den...
Veröffentlicht am 5. Juni 2010 von Thomas


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109 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Netvertible Referenz, 24. März 2010
Lange habe ich auf den T101MT gewartet, da ich ein Touchscreen Notebook/Netbook suchte welches für die Uni geeignet und auch noch bezahlbar ist. Der Markt für Netvertibles ist zurzeit noch überschaubar und so kann ich sagen, dass der 101 im Moment (März 2010) das beste Gerät ist, welches im Preissegment von unter 600 €uro erhältlich ist.

-Verarbeitung|Umfang|Technisches

Dies liegt vor allem an der herausragenden Verarbeitungsqualität. Asus hat aus dem Vorgänger T91 gelernt und erst mal das Gehäuse überarbeitet. Das ist nun matt (kein Klavierlack der Finger- und Handabdrücke magisch anzieht, yay!) hat ein solides Scharnier für den Tablet-Mode und fühlt sich allgemein sehr wertig und widerstandsfähig an. Der Akku, welcher übrigens nun austauschbar ist, soll bis zu 6,5 Stunden halten, was meiner Meinung nach übertrieben ist; 4,5 - 5 Stunden sind da realistischer (mit allem Abschaltbaren (WLAN, BT) und Helligkeit des Displays auf niedrig ist vielleicht mehr drin).

Neben Netbook, Akku, dem zugehörigen Netzteil und einer Support DVD, liegen allerdings keine Extras in der Box. Die obligatorische Eee PC Tasche muss ich also nachkaufen.
Noch kurz zum Innenleben des Netbooks: der 101 hat einen WLAN und Bluetooth Adapter, angeblich auch ein voreingebautes 3G Modul (hab ich noch nicht überprüft, aktualisiere die Rezension demnächst).

Edit: Hat kein 3G Modul, lässt sich aber glaub ich nachrüsten (bin ich mir nicht sicher, allerdings ist unter dem Akku sichtbar das BT-Modul, was sich ja theroretisch austauschen lassen würde.

Die Tastatur ist griffig und hat einen sehr guten Tastenanschlag, das fast überflüssige Touchpad unterstützt Multitouchgesten.
Nervig sind allerdings die kleinen Buttons am Display. Der ON-Schalter ist sehr fummelig, ebenso wie der Rotate-Button, der fast nur mit einem Kugelschreiber zu drücken ist. Sowas muss nicht sein, auch wenn es sich um ein Touchscreen Netbook handelt!

-Display|Touchfunktion|Software

Nachdem Anschalten muss man erstmal eine 15-20 minütige Installation und noch einen Reboot über sich ergehen lassen - sehr nervig sowas! Während man dann am warten ist fällt auf, dass das Display (nicht spiegelnd) durch den resistiven Touchscreen etwas milchig wirkt, da bei dieser Technologie 2 "Scheiben" übereinanderliegen (drucksensitiv, somit besser für Stifteingabe als für Finger Bedienung). Entfernt man sich vom Display fällt dies nicht auf, es ist aber evtl. für manche Menschen gewöhnungsbedürftig. Die Helligkeit des Displays ist gut, Farben sind aber eher mittelmäßig, was wohl auch am resistiven Screen liegt.

Hat man es dann ins Windows geschafft, ist man zunächst total enttäuscht. Das System läuft langsam, schleicht förmlich, überall irgendwelche Popups und Registriermist. Ein Blick in den Softwaremanager verrät auch warum: zig Demos (Office 2007, Trend Micro?) und Asus Software Müll sind bereits installiert und verlangsamen das System nur unnötig. Für mich als Informatiker gibt's da nur eins: formatieren und System neu aufsetzen. Nachdem ich wieder alles nötige für die Touchscreen Funktionen installiert hatte, merkte ich nur eins: das System kann durchaus schnell sein, wenn man es denn lässt.

Alles reinstalliert, alles läuft - Zeit zum rumspielen! Als erstes: der Touchscreen macht einfach nur Spaß und ist vor allem super praktisch. Der 101 eignet sich super als Couch PC, einfaches surfen und lesen oder eine Partie Schach für zwischendurch. Aber auch zum arbeiten überzeugt der Asus: die Tastatur ist auch für längere Tipporgien geeignet, die Handschrifterkennung im Tablet-Mode funktioniert tadellos; selbst bei meiner grottigen Handschrift erkennt Windows die Buchstaben. Um den Handballen beim schreiben aufzulegen, muss man den Penwrite Modus aktivieren, dann ist es möglich auch längere Texte entspannt schreiben. Für die Uni ist er also gut geeignet; ich empfehle MS OneNote, welches die Standardfunktionen von MS Journal wertvoll ergänzt (Notizen, Anmerkungen, usw.).

Allerdings muss ich erwähnen, dass ich den Touchscreen fast ausschließlich mit Stylus oder Fingernägeln bediene, da die Windowsoberfläche teilweise einfach zu klein für meine Finger ist und man mit dem Stift meist deutlich besser navigieren kann. Tipp: Für viele Programme wie z.B. Firefox gibt es mittlerweile spezielle Touchscreen Addons, welche Gesten und spezielle Oberflächen einfügen - einfach mal googeln! Dann kann man auch mit den Fingern auf dem Screen gut arbeiten.
Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist das Asus Mini Betriebssystem "Express Gate" (wenn man es schafft den winzigen Button zum starten zu drücken), welches in 3-4 Sekunden bootet und Zugriff auf wichtige Programme wie Browser oder Skype liefert.

-Fazit

Der Asus T101MT ist einfach toll! Egal ob beim surfen oder arbeiten, die Touchscreen Steuerung macht einfach Spaß und funktioniert vor allem sehr gut. Hat man Windows erst einmal formatiert oder wenigstens entmüllt, läuft der Asus auch schnell genug um alle gängigen Programme fix zu starten (MS Office, FF Browser, etc.). Von mir eine 5 Sterne Empfehlung an alle die mit einem Netvertible liebäugeln oder eins suchen!
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dreh das Ding!, 5. April 2010
Netbook oder Tablet? Wer sich nicht entscheiden kann oder am liebsten beides haben will, ist mit dem neuen Verwandlungskünstler von ASUS prima bedient. Der dreh- und klappbare Bildschirm lässt sich spielend leicht von einem Netbook-Display in einen Tablet-Touchscreen verwandeln. Trotz der beweglichen Teile klappert und wackelt nichts. Die Verarbeitung ist wirklich grundsolide und die verwendeten Materialien machen einen hochwertigen Eindruck.

Die Ausstattung mit WLAN, Bluetooth, Webcam, 3 USB-Anschlüssen, Kartenslot, 320 GB HDD, 2 GB RAM ist üppig. Die Tastatur ist trotz der geringen Abmessung sehr gut zu tippen, und sie hat einen angenehmen Druckpunkt. Die angegebene Akku-Laufzeit von 6,5 Stunden ist wohl eher ein theoretischer Wert. Ich habe bisher 3 Mal den Akku leergeschrieben und bin (allerdings bei voller Belastung!) nur auf eine Laufzeit von knapp 4 Stunden gekommen. Wer das Gerät in der freien Natur benutzt, sollte sich möglichst ein schattiges Plätzchen suchen. Helles Umgebungslicht mag das Display gar nicht.

Auffälligstes Merkmal des Eee PC T101 MT ist die blitzschnelle Verwandlung von einem vollwertigen Netbook in einen Tablet-PC, der sich wahlweise per Finger oder Stift bedienen lässt. Am meisten haben mich natürlich die Touchscreen-Features interessiert. Überzeugt hat mich besonders die Handschrifterkennung. Sie erkennt mein Gekritzel fast besser als ich. Wenn man das vorinstallierte "'Works"' geöffnet hat, lassen sich die handschriftlichen Notizen ganz unkompliziert als konvertierten Text einfügen und dort weiterverarbeiten.

Ärgerlich finde ich, dass es kein Handbuch zu den verschiedenen Touch/Pen-Anwendungsmöglickeiten gibt und nicht einmal die Möglichkeit besteht, sich eine ausführliche Anleitung auszudrucken. Die Hilfe-Dateien der einzelnen Programme sind unübersichtlich verschachtelt und hinterlassen manchmal eine gewisse Ratlosigkeit. Die einfache und direkte Umschaltung vom Touch-Modus in den Pen-Modus bleibt bei manchen Anwendungen ein Geheimnis.

Während die Touch-Bedienung schon auf die zarteste Fingerberührung anspricht, reagiert der Stift speziell bei handschriftlichen Aufzeichnungen sehr druckabhängig und manchmal mit einer gewissen Verzögerung. Aber dieser stärkere Andruck ist wahrscheinlich systembedingt, damit das Display beim Schreiben nicht schon bei der leisesten Berührung durch Finger oder Handballen reagiert. Zum Glück ist das Display sehr widerstandsfähig und hinterlässt keinen '"bleibenden Eindruck"'. Am besten reagiert der edle Stylos auf flüssiges und zusammenhängendes Schreiben.

Fazit:
ein 'erwachsenes' Netbook, dessen Ausstattung und Leistung dem durchschnittlichen Standard dieser Gewichtsklasse entspricht - und als '"Zugabe"' einen Tablet-PC mit vielversprechenden Funktionen! Bei den Mulititouch-Anwendungen hakt es manchmal noch etwas. Da ist noch Verbesserungpotenzial. Außerdem sollte ASUS wenigstens ein Download für ein ausführliches Handbuch bereitstellen.

In meiner (noch andauernden!) Begeisterung könnte ich glatt 5 Sterne geben, aber etwas nüchterner betrachtet (s.o.) halte ich 4 Sterne für angemessen.
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entspricht den Erwartungen, 21. März 2010
Beim Auspacken fällt zunächst die gute Verarbeitung auf. Das Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck, die Tastatur hat einen guten Druckpunkt, das Scharnier des Bildschirms ist solide. Leider findet sich in der Verpackung nicht viel: Außer dem Gerät ist nur das Netzteil, Anleitung und Recovery-DVD vorhanden. Wer hier wie bei preislich ähnlich gelagerten PDAs/Smartphones eine Displayschutzfolie, einen Ersatz-Stylus oder eine Filztasche erwartet, wird enttäuscht.

Nach dem Einschalten erstmal Erleichterung: Entgegen einiger Reviews im Netz ist die Festplatte zwar hörbar, stört aber nicht. Der erste Start zieht sich gehörig in die Länge und neben Windows verlangt auch die Asus-Softwareinitialisierung einen Reboot.

Auf der Windows-Oberfläche angelangt fällt schnell auf, wie zugekleistert das Gerät mit Drittsoftware ist. Jede Menge Asus-Spielerei, Trend-Micro-Popups, Registrierungsaufforderungen. Trotz 2GB RAM ist das Gerät in diesem Zustand tatsächlich "sluggish", wie es im Netz oft heißt. Das lässt sich aber schnell beheben, in dem man die im Autostart befindlichen Programme radikal ausmistet. Bis auf die Energieverwaltung und einige Helfer für den Stift ist bei mir alles rausgeflogen. Trend Micro wurde durch die Security Essentials von MS ersetzt - und schau an: Auf einmal ist die Kiste ausgesprochen flüssig! Es gibt so gut wie keine Verzögerungen beim Arbeiten mit Windows. Weil wir gerade bei Performance sind: 480p-Videos auf YouTube sind entgegen einigen Aussagen im Netz kein Problem.

Eine unangenehme Überraschung gab es beim darauf folgenden Windows Update, das sich über mehrere Stunden hinzog. Ich vermute hier die Schuld bei der Office 2007-Testversion, die Asus inklusive der Sprachvarianten Englisch/Französisch/Deutsch/Italienisch/Niederländisch ausliefert. Wahrscheinlich kann man viel Zeit sparen, wenn man die nicht benötigten Sprachvarianten über die Systemsteuerung vorher deinstalliert, sodass nicht alle aktualisierten Sprachpakete nachgeladen werden.

Nach dem Windows Update kann man sich dann endlich der Touchscreen-Bedienung widmen. Leider führte o.g. Aufräumen des Autostarts dazu, dass der Hardware-Button für das Drehen des Bildschirms nicht mehr funktionierte. Wer darauf nicht unbedingt Wert legt behilft sich mit dem Windows Mobilitätscenter, das man an die Taskleiste pinnen kann (unter Zubehör im Startmenü zu finden). Damit kann man den Bildschirm auf Buttondruck drehen.

Der Touchscreen funktioniert gut. Man merkt selbstverständlich, dass es sich um einen resistiven handelt - die Leichtigkeit der Bedienung eines HTC HD2 erreicht man nicht. Etwas problematisch ist natürlich, dass Windows nicht überwiegend auf Touch-Bedienung ausgelegt ist, sind doch die Buttons und insbesondere Menüs etwas klein für Fingerbedienung. Hier hilft das Erhöhen der DPI-Zahl in der Systemsteuerung ungemein. Auch sei an die Möglichkeit etwa im IE errinnert, die Größe der Icons über das Kontextmenü der Symbolleiste zu erhöhen.

Zur Stiftbedienung: Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann funktioniert die softwareseitige Palmrejection gut. Um diese zu aktivieren muss man in einem Asus-Tool zwischen Hand- und Stiftmodus hin- und herschalten. Die Handschrifterkennung von Windows ist nach kurzer Übung sehr gut und wird auch nicht durch die CPU verzögert, wie man teilweise im Netz lesen kann. Auch mit OneNote lässt es sich gut arbeiten (Text markieren, Anmerkungen einfügen), jedenfalls wenn man die Hardware beurteilt - leider fällt das Scrollen in OneNote unnötig schwer, was aber m.E. ein Designdefizit von OneNote ist, denn gerade in einer auf Touch-Bedienung ausgelegt Anwendung wären (optional) größere Scrollbalken nun wirklich angezeigt gewesen. Auch gibt es meines Wissens in OneNote kein "Hand"-Werkzeug, welches zum reinen scrollen statt markieren von Objekten verwendet werden könnte.

Taugt das Gerät als ebook-Reader? Nur bedingt. Zwar liefert Asus eine Reader-Software mit, diese ist allerdings auf Japanisch! Zudem handelt es sich selbstverständlich um einen normalen LCD-Display, kein epaper. Schließlich ist problematisch, dass das Gerät recht schwer ist; man kann es kaum in nur einer Hand dauerhaft halten.

Zuletzt kurz zum Akku: Dieser ist anders als beim Vorgänger T91 austauschbar. Zur Laufzeit kann ich mangels Langzeittest nichts sagen.

Alles in allem ein empfehlenswertes Gerät für alle, die einen kompakten Begleiter mit Touchscreen suchen, denen aber ein PDA/Smartphone zu wenig ist. Nach etwas Handarbeit ist die Performance netbooktypisch und ermöglicht klassische Office-Arbeiten ohne Probleme. Der Touchscreen überzeugt ebenfalls, wenn man von den softwareseitigen Problemen (kleine Bedienelemente in Windows) und der Tatsache absieht, dass es eben nicht ohne Kraftaufwand wie bei kapazitiven Geräten funktioniert.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Innovation mit gewissem Verbesserungsbedarf, 25. Mai 2010
Vor einigen Tagen kam mein neuer Asus Eee Pc t101mt per Post ins Haus geflattert. Nach ausgiebigem Test bilde ich mir ein, genug getestet zu haben, um eine Rezension erstellen zu können. Der Gesamteindruck des neuen Gerätes ist super. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen, wie einige dieses Gerät so schlecht machen können. Einige Kritikpunkte sind zwar durchaus gerechtfertigt, aber das Gerät so schlecht zu machen, halte ich persönlich für unsinnig. Aber jetzt zur eigentlichen Rezension:

Zugleich positiv aufgefallen ist mir die matte Oberfläche des Gehäuses. Super, damit man nicht jeden FIngerabdruck sieht. Frage mich nur, warum der Rahmen rund um das Display unbedingt glossy sein muss? Das hätte wirklich nicht sein müssen...Auch die Tastatur musste schon einige negative Kritik von anderen Nutzern einstecken. Warum, weiß ich allerdings nicht. Ich finde, dass sie sich super zum schnellen Schreiben eignet und auch insgesamt einen relativ hochwertigen Eindruck macht. Bei ausgiebigem Testen merkt man zwar, dass nicht alle Tasten exakt die selbe "Anschlagstärke" haben und sie sich beim Schreiben ein ganz bisschen durchbiegt, aber wegen solchen Lappalien von einer schlechten Tastatur zu spechen, halte ich für ungerechtfertigt. Das multitouchfähige Touchpad funktioniert auch sehr gut. Das Displayschanier ist bei einem Notebook/Netbook ja ebenfalls ein sehr wichtiges Bauteil. Hier enttäuscht der Eee Pc leider ein bisschen. Das Schanier könnte durchaus ein wenig fester "angezogen" werden. Wenn man ein wenig zu doll wackelt, könnte es unter Unständen passieren, dass das Display nach Hinten wegklappt. Also Asus, da kann noch etwas verbessert werden...Ebenfalls verbesserungswürdig ist der "On-Schalter". Die Stelle ist ein wenig schlecht gewählt und er lässt sich ziemlich schwer schieben. Aber hierbei handelt es sich ja wirklich um eine Kleinigkeit. Der Schalter direkt "nebenan" dreht die Bildschirmanzeige jeweils um 90 Grad, bis man wieder im Ausgangszustand ist. Funktioniert wunderbar. Drückt man nur kurz, landet man im Asus Express Gate. Auch eine tolle Idee. Mitlerweile habe ich schon oft gelsen, dass dieser Knopf viel zu klein geraten sei und man ihn kaum drücken könne. Ich selbst habe schon relativ große Finger und habe keinerlei Probleme damit, den Knopf zu drücken. Diesen Kritikpunkt kann ich definitiv nicht bestätigen. Die Akkulaufzeit ist in Ordnung, ein 6-Zellen-Akku hätte dem Netbook aber auch nicht schlecht getan. Wäre aber wahrscheinlich auch eine Gewichtsfrage, da der T101MT mit seinen knapp 1,3 kg auch mit seinem 4-Zellen-Akku schon relativ schwer für ein Netbook ist. Mag wohl an der Touchscreen-Technik liegen. Die Bedienung des Displays funktioniert sowohl im normalen Modus als auch im Tablet-Modus wunderbar. Sowohl mit Stylus als auch mit dem Finger. Die Handschrifterkennung funktioniert auch nahezu fehlerfrei (trotz meiner saumäßigen Handschrift). Bei einigen Rezensionen hatte ich gelesen, dass der Druckpunkt einige Millimeter verschoben sein sollte, etc. Dies kann ich ebenfalls nicht bestätigen. Touchscreen funktioniert perfekt. Und es macht richtig Spaß im Tablet-Modus zu surfen oder Bilder anzuschauen. Durch die Touch-Technik wirkt das Bild zwar etwas milchig, aber daran gewöhnt man sich schnell. Bei Sonneneinstrahlung kann man leider nicht viel erkennen. Aber das ist ja bei vielen Netbooks/Notebooks der Fall. Ob ein Arbeiten im Freien möglich ist, kann ich leider nicht sagen. Ich wage es allerdings zu bezweifeln. Davon abgesehen ist die maximale Displayauflösung mit 1024 x 600 Bildpunkten nicht gerade das Optimum. Bei einigen Programmen könnte es zu Darstellungsproblemen kommen (ist mir allerdings noch nicht passiert). Bis jetzt sehen alle Programme aus "wie immer". Die integrierte Webcam ist mit 0,3 Megapixeln natürlich auch nicht das Non plus Ultra, aber zum Video-Chatten reicht sie aus. Das integrierte Mikrofon habe ich noch nicht ausprobiert. Die Lautsprecher reichen leicht aus, um einen Film anzuschauen oder Musik zu hören. Allerdings fehlt wie bei allen Netbooks jegliche Form von Bass, was ja auch nicht weiter verwunderlich ist. 320 GB Speicherplatz sind super und auch die 2 Gigabyte Arbeitsspeicher sind lobenswert. Bis jetzt hatte ich auch mit dem Prozessor noch keine Probleme. Selbst wenn viele Programme gleichzeitig geöffnet sind, läuft alles flüssig. Oftmals wurde bemängelt, dass das Ansehen von Videos in HD-Qualität auf youtube nicht möglich wäre. Ich frage mich allerdings, wer auf einem Netbook einen HD-Film sehen will. Wer High-Definition will, wird sich das zuhause an seinem 1,5 m LCD-Fernseher mit dem 7.1 Heimkinosystem ansehen. Soetwas ist nicht Sinn und Zweck eines Netbooks. Wer soetwas bemängelt, hat sich wohl definitiv das falsche Gerät ausgesucht. Um normale Videos anzuschauen, reicht die Leistung vollkommen aus. Desto mehr Leistung, desto mehr Energieverbraucht hat man auch. Und gerade das soll ja vermieden werden. Was mich ein wenig genervt hat, waren die Massen an vorinstallierten Programmen, Demos, Spielen und anderem Quatsch, den niemand braucht. Als ich das Netbook zum ersten Mal gestartet hatte, staunte ich nicht schlecht, als ich sah, dass bereits 61 Programme installiert waren, bevor ich irgendetwas getan habe. Ich bitte euch Asus, was soll soetwas? Als ein Großteil der überflüssigen Programme nach einiger Deinstallationszeit verschwunden war, fing das Netbook an richtig Spaß zu machen. Der Kleine kann nämlich durchaus schnell sein, wenn man ihm nur die Chance dazu gibt.

Abschließend lässt sich sagen, dass der T101MT wirklich ein tolles Gerät und eine tolle Innovation ist. Er macht viel Spaß und wird in Zukunft sicherlich viele meiner Ausflüge begleiten. Sicherlich gibt es einige Dinge, die Asus noch verbessern könnte, aber alles in allem bereuhe ich meinen Kauf keinesfalls.
Falls Ihr Euch für einen Kauf entscheiden solltet, wünsche ich Euch viel Spaß mit Eurem neuen Touch-Freund ;)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Netbook!, 6. Mai 2010
Nach so den durchwachsenen Bewertungen möchte ich nun auch meine Meinung zu de Gerät sagen. Ich nutze es nun seit ca. 3 Wochen und bin durchweg zufrieden - soviel zu Beginn.

Verarbeitung
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Macht einen sehr hochwertigen Eindruck nichts klappert, das Schanier macht einen stabilen Eindruck und auch der Drehmechanismus scheint auch langlebig zu sein. Die Tastatur ist ebenfalls hochwertig. Lediglich in der Mitte gibt das Gehäuse unter der Tastatur etwas nach. Aber eigentlich auch nur wenn man mehr Druck als nötig anwendet. Auch hier klappert nichts.

Software
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Ganz klar: Viel zu viel installeiert für ein Netbook - macht das Gerät wirklch langsam. Ich habe ALLE Software von Asus runtergeschmissen und jetzt rennt die Kiste. Einen Vorwurf wegen zu viel vorinstallierter Software mache ich Asus nicht. Denn ich glaube bei vielen, die sich über fehlende Performance aufregen kommt es leider gut an je mehr Software mitgeliefert wird. Pluspunkt ist ganz klar Windows 7 in der Home Premium Version.
Große klasse ist übrigens auch das abgespeckte Betriebssystem von Asus. Wenn man nur mal kurz ins Netz will, kann man dieses starten und ist nach ca. 45 Sekunden online. Auch Skype kann hier genutzt und Bilder angeschaut werden.

Netbook
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Als Netbook sehr angenehm. Die Tastatur ermöglicht auch längere Texte. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist angemessen für ein Netbook. Alle Programme (Word,Excel,Outlook,Browser) starten zügig (nach Systemoptimierung). Auch Videos werden ruckelfrei abgespielt (bei 480px Videos auf Youtube mit schnellen Bildwechseln wirds allerdings etwas eng; Divx im handlichen Format ohne Probleme) - gerade hierbei spielen natülich auch die Leitungseintellungen eine Rolle. Im Energiesparmodus ist die Leistung natürlich schon weit unter den Möglichkeiten. Dafür hält der Akku länger. Im Schnitt bei Surfen und Schreiben übrigens ca. 4,5h im Energiesparmodus (niedrige Beleuchtung etc.)

Display
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Ist halt ein Touchscreen was die Bildqualität sicher etwas mindert. Alles in allem aber ordentlich. Auch draußen nutzbar - wenn auch nicht bei vollem Sonnenschein - auch hier kann man die Hintergrundbeleuchtung wieder regeln...
Das Touchscreen ist sehr empfindlich und nach einer Kalibrierung sehr genau. Schrifterkennung funktioniert zufriedenstellend sehe ich dank der On-Screen und echten Tastatur aber eher überflüssig.

TabletPC
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Einfach genial: Ich dachte erst das Umklappen zum TabletPC wäre ein NiceToHave aber es ist einfach super praktisch. Wenn man auf dem Sofa sitzt und etwas surft ist es so viel bequemer als das aufgeklappte Netbook auf dem Schoß zu haben... Nutze es wirklich viel. Die Steuerung über Stift und mit den Fingern funktioniert unter Windows 7 hervorragend.

Häufige Kritikpunkte
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Ich glaube ehrlich gesagt, viele Kritikpunkte basieren leider auf falschen Erwartungen (es ist und bleibt ein Netbook, kein vollwertiges Laptop oder gar PC) und auf zu wenig technischen Kenntnissen. Windows 7 bietet nunmal viele Einstellungen in Sachen Energie- und Leistungsoptionen. Wenn ich so ein Gerät nutze, muss ich mich eben auch damit befassen. Das geht beim Deinstallieren von überflüssiger Sotware schon los...

FAZIT
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Ein Klasse Netbook mit allen aktuellen Möglichkeiten. Als TabletPC ebenfalls ein absolut praktisches Gerät. Der Akku könnte länger halten - ist wohl aber bauartbedingt. Hoffe, dass Asus evtl. noch ein 6 Zellen Akku anbieten wird, der trotzdem noch ins Design (nicht viel Platz) passt. Ansonsten sind 4,5h aber noch akzeptabel. Leistung und Ausstattung (2GB RAM, 320GB HDD) sind auf jeden Fall im oberen Bereich anzusiedeln. Wenn man ein Netbook sucht (und kein Laptop) kann ich dieses Gerät wirklich nur empfehlen...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es ist ein Netbook!, 9. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Asus Eee PC T101MT 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1.6GHz, 2GB RAM, 320GB HDD, Intel GMA 3150, Win 7 HP) weiß (Personal Computers)
Muss ja immer alles Neue haben, daher musste ich natürlich auch den T101 kaufen.
Erstmal grundsätzlich, da viele der Rezessionen davor echt am Thema vorbei gehen:

Es ist, man möchts kaum glauben, ein Netbook, und KEIN Notebook!
Es kostet weit unter 500 EUR und das nächstgelegene Acer hat einen Dual Core Intel und liegt bei knapp 600 Eur.

Positiv:
> es ist sehr gut verarbeitet, das Scharnier und das ganze Gerät fasst sich sehr gut an, kann man nicht meckern, Spaltmaß ist
gleichmässig und klafft nicht auseinander wie bei vielen billigen Nachmacherprodukten
> das Gerät ist schnell, wenn man sich ca. 20 Minuten Zeit nimmt Virenscanner und den Spieleratzfatz zu deinstallieren,
wobei das auch wieder eine Frage ist, wie fit man im Umgang mit Netbooks ist, denn nur Fortgeschrittene wissen was
Sie wollen und können das echt problemlos deinstallieren. Verstehe die Diskussion nicht. Das ist kein Akt. Und seit wann
beschwert man sich, dass man zu viel kriegt. Die Asus Vibe und diese ganzen Spiele sind ja nett, aber nur wenn man das
braucht.
> die Sifteingabe ist gut, das Display ist angenehm matt und gläzt nicht.
> die Hardwaretaste zum Displaydrehen ist gut gemacht und ermöglicht das Arbeiten in allen Positionen.
> die Chiclet-Tastatur ist angenehm, selbt in der kompakten Größe
> habe keine Probleme Youtube Videos zu kucken, ich nutze einen Internet-TV Dienst und streame Filme mit über 1GB flüssig
und Verzögerungsfrei auf dem Gerät.

Negativ:
> die Einschalttaste ist echt nicht der große Wurf, aber damit kann man leben...es hätte halt nur besser designed werden können!
> die Akkulaufzeit könnte länger sein, ABER dann wäre das Ding wieder schwerer...und da denke sind ca. 5h ein guter Kompromiss

Fazit:

Egal, was ihr Euch vorstellt, es ist und bleibt ein Netbook mit einem stromsparenden Atom CPU. Der N450 ist flott genug
um eMails, Textverarbeitung, Excel, Youtube, Internettv kucken und alles was man Mobil braucht, zu machen. Mit der FN+Space Taste kann man problemlos von Highspeed zu Akkusaving umschalten und so auch die Geschwindikgeit bestimmen. Wer hier schreibt, er könne nichtmal Youtube flüssig kucken, sollte sich man Gedanken machen, welchen "Müll" er auf seinen Systemen installiert. Das ist schlichtweg nicht richtig.

Wer ein vollwertiges Notebook mit Touchfunktion sucht, ist hier völlig falsch. Der muss sich aber auch im Klaren sein, dass er tiefer in die Tasche greifen muss.

Es ist ein Netbook, ein geiles, innovatives Zweitgerät.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Viel Technik - aber das Bild?, 5. Juni 2010
Da ich schon seit längerer Zeit einen Asus EEE PC 1000HE besitze, und damit auch sehr zufrieden bin, dachte ich mir,
jetzt muss auch noch ein Netbook mit Touchdisplay her.

Und da die Rezessionen für den neuen Asus EEE PC T101MT auch fast alle recht gut waren bestellte ich es mir kurzerhand.

Hier möchte ich auch noch kurz den Superservice von Amazon erwähnen. Heute bestellt - am nächsten Tag schon (anfangs freudig) ausgepackt.

Nachdem ich, wie überall empfohlen, erstmal den ganzen Werbemüll deinstalliert habe, lief das Netbook auch recht gut.

Aber nach sehr kurzer Zeit ist mir die, für mein empfinden, sehr schlechte grafische Darstellung des Displays aufgefallen.
Es sieht aus, als wenn man die ganze Zeit durch einen silbrig schimmernden Vorhang schauen muss.
Für meine Augen einfach nur sehr unangenehm, und für diesen Preis in keinster Weise hinnehmbar.

Die technischen Leistungen, das drehen des Bildschirms und mit Finger und Stylus im Touchdisplay arbeiten funktionierte zwar ganz gut, aber was nützt mir ein Netbook, bei dem ich schon nach einer Minute keine Lust mehr habe auf das Display zu schauen, da die grafische Darstellung einfach nur sehr schlecht ist.

Mag sein, das nur ich es so extrem empfinde, aber auch ein Freund von mir war eigentlich der selben Meinung.
Nachdem ich auf meinem alten Netbook Asus EEE PC 1000HE und dem neuen Asus EEE PC T101MT mal dieselben Seiten und Videos aufgerufen habe, war die Sache für mich klar.
Das ALTE Netbook gewinnt um Lichtjahre.
Mag daran liegen, das man beim T101MT mit den Fingern UND einem Stylus arbeiten kann, und da die Technik einfach noch nicht ausreicht um eine sehr gute Bildqualität zu erreichen. (Ein sehr hochwertiger Stylus ist übrigens im Lieferumfang mit dabei und steckt im rechten unteren Bereich des Monitors)

Ich habe das Gerät dann gleich am nächsten Tag zu Amazon zurück gesendet.

Nachdem ich in einer Rezession von einem ähnlichen, sehr viel hochwertigerem Gerät gelesen hatte, bestellte ich mir gleich dieses Gerät.

Jetzt habe ich den ACER ASPIRE 1825PTZ, und bin total begeistert.

Dieser ist zwar etwas teurer, aber hat dafür ein etwas größeres Display, und die gestochen scharfe Darstellung die ich mir bei einem Touch Netbook vorgestellt habe.

Zu erwähnen wäre aber noch, das man beim 1825PTZ NICHT mit einem normalen Stylus arbeiten kann, und es auch keiner beiliegt.
Man muss im Touchmodus entweder nur mit den Fingern arbeiten, oder sich einen Kapazitiven Stylus für ca. 20 Euro mitbestellen.

Der Vergleich der beiden Displaytypen wird hier in einer anderen Rezession sehr gut beschrieben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter 2.Rechner - Tolles Surfbrett, 20. November 2010
Von 
Hallo,

da ich durch die teils doch sehr unterschiedlichen Rezensionen und Test-Berichte
etwas unsicher war mich für das richtige Netbook entschieden zu haben, hier mein Testbericht nach 4 Tagen Dauernutzung ;)

Verarbeitung / Haptik :

Der T101 ist für ein Netbook sehr gut verarbeitet.
Der Drehmechanismus des Displays macht einen stabilen Eindruck.
Im Netbookmodus (aufgeklappt)bleibt das Display bis ca.160° Klappwinkel stehen,
danach kann es nach einer Toucheingabe auf die Tischplatte schlagen. Also Vorsicht.

Im Tabletmodus ist das Gerät gut in der Resteinheit arretiert.Nichts wackelt.

Insgesamt macht der T101 einen sehr hochwertigen, edlen Eindruck.

Rechenleistung / Geschwindigkeit :

In der Tat ist das Netbook mit Zusatzsoftware überladen die den Rechner nach
Erstinbetriebnahme sehr langsam erscheinen lassen.
Was man nicht braucht sollte man deinstallieren und zusätlich mit dem Kostenlosen Microsoft-Tool " Autoruns" die vielen im Hintergrund geladenen Systemprogramme
überwachen und geggf. abschalten.

Kümmert man sich ein bißchen um die Software und Energieeinstellungen arbeitet der
T101 durchaus flott. Das Beispiel HD-Video von der Festplatte läuft flüssig, surfen
inkl Youtube sowieso.

Display :

Ja, durch den resistiven Bildschirm ist das Display, na ja, gewöhnungsbedürftig.
Sicher nicht jedermanns Sache. Muss man ausprobieren.
Mir gefällts mitlerweile sehr gut.

Was ich nicht bestätigen kann ist die mangelnde Helligkeit die in viele Tests genannt wird. Entweder hat Asus da nachgebessert oder ich hab ein Sonderexemplar.
Auf hellster Stufe ist mir das Display zu grell. In geschlossenen Räumen hab ich die Helligkeit stets im unteren Drittel eingestellt.

Toucheingabe :

Der Touchscreen funktioniert einwandfrei und es macht wirklich Spass damit zu arbeiten. Selbst aufgeklappt benutze ich immer wieder die Toucheingabe weils einfach praktisch ist.
Handschrifterkennung hab ich nicht probiert, brauch ich nicht.

Durch die leicht mattierte Oberfläche sieht der Screen nicht ständig so verschmiert aus wie bei kapazitiven Screens.

Akku:

Der Akku hält bei mir ca. 5 Stunden. Gestoppt habe ich das aber nicht.
Könnte durchaus besser sein und bewegt sich wohl eher im unteren Durchschnitt.
Für eine abschliessende Bewertung nach 4 Ladezyklen ist es hier aber zu früh.

Sound :

Ich habe zu Hause eine High-End Hifi Anlage, und das was da aus den Lautsprechern des T101 kommt ist, na ja...., was soll ich sagen....,
....man hört halt Ton...
Musik Freunde sollten sich auf jeden Fall Kopfhörer besorgen.
Das das besser geht hat zB. acer bereits vor vielen jahren mit dem Aspire 2000 bewiesen.

Lautstärke (Emission):

Man hört den Lüfter und die Festplatte. Für mein empfinden aber nicht störend.
Wenn zB. nebenher der TV läuft hört man nichts mehr. Sehr subjektive Angelegenheit.

Fazit :

Ein gelungenes Convertible-Netbook das ich behalten werde.
Aufgrund des eher nur durchschnittlichen Akkus, dem mit Drittanbieter-Software überhäuften Systems im Auslieferungszustandes und der schlechten Lautsprecher ein Punkt Abzug.

MfG, R.Thomas
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildschirm labil, 16. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für meine Zwecke war der Bildschirm zu klein. Störend war für mich auch, daß in ca. 80° Neigung das Display nach hinten wegkippte. Ansonsten war ich zufrieden.
Gruß hanne
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ASUS, 11. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine beiden Vorredner haben ja bereits alles sehr gut beschrieben.
Für mich ist es eine reine Gewöhnungssache, mit Win-7 zu arbeiten (bisher XP) und das Display als Eingabe (mit Hand oder Stift) nutzen zu können.

Daß das Bild leicht verrauscht ist, ist zu verkraften und wirkt nicht weiter störend. Auch ich mußte feststellen, daß die Schrifterkennung sehr zufriedenstellend ist.

Ein paar kleine Nachteile hat es jedoch auch:
Störend empfand ich die vorinstallierten Demo-Software. Also erst einmal hinsetzen und alles, was nicht benötigt wird, deinstallieren.
Hat man die Bildschirmtastatur geöffnet, ist leider die Hälfte des Bildes von der Tastatur bedeckt. Somit sieht man vielleicht noch 2-3 Zeilen von dem, was man eingegeben hat. Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, die Größe der Tastatur zu ändern.
Ebenso liegen dem Gerät keine Recovery-CD's bei, die man sich noch selbst anfertigen muß (aber das machen heute ja die meisten Hersteller).

In der Gesamtheit gesehen, ist dieser ASUS ein sehr gutes Gerät. Eine sehr gute Alternative zum Apple, weil man es Notebook und als Tablet nutzen und sämtliche Hardware ohne Probleme anschließen kann.

Trotz der kleinen Nachteile/Mängel, mit denen man leben kann, gebe ich volle Bewertung.
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