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Kundenrezensionen

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am 20. Mai 2006
Zu lange waren sie weg, die Schweizer: ganze 14 Jahre sind ins Land gezogen, die Vorproduktionsphase von Monotheist" dauerte noch einmal fünf, aber spätestens beim bewusst gewählten Opener Progeny", der mit den unvergleichlichen, verzerrten Gitarren und Tom's schon legendärem Uhhhhhhhhhhh" startet, hat sich all das Warten, das Spekulieren, das Hoffen und Bangen definitiv ausgezahlt.

CF sind back und ich nehm's gleich mal vorweg, diese CD ist jetzt schon meine Platte des Jahres (ja fallt nur her über mich, aber ich werd's aushalten und daher bleib ich dabei!), obwohl ich anmerken möchte, dass Morbid Tales" Fanatiker wahrscheinlich höchstens mit dem Opener und vielleicht noch mit "Ain Elohim" ins Reine kommen werden. Im neuen Jahrtausend bieten uns die beiden Hauptprotagonisten Thomas Gabriel Fischer und Martin Eric Aim die kongeniale Adaptierung des CF-Sounds, portiert in eine modernere, eine neue Welt, zudem hat bei den Herren der richtig zähe, dicke und unbarmherzig fette Doom zu Hauf Einzug gehalten, der obendrein durch die schon von früheren Veröffentlichungen sattsam bekannten avantgardistischen Einflüsse verfeinert wird.

Das psychedelische Obscured" (mit Sabine Vollenweider on Backing Vocals) passt hier ebenso in das Gesamtkonzept, wie die beiden anderen Female Voice unterstützten Beiträge - Drown In Ashes" mit der engelsgleichen, markanten Darbietung von Lisa Middelhauve (Xandria), sowie der durch die Schweizer Opernsängerin (Cornelia) verfeinerte Übersong Os Abysmi Vel Daath" (bedrohlich, düster, trocken und zäh, aber mit einem Refrain, der sich ohne Umwege festfrisst!!). Generell kann man sagen, dass Monotheist" als eine akribisch entwickelte Einheit betrachtet werden muss, hier passt quasi jede Kleinigkeit, hier fügt sich der old-school gehaltene, mit reichlich Uhhhhhhhhs" versehen, Arschtreter Domain Of Decay" ebenso nahtlos ein, wie das eher flott beginnende (Doublebassdrum olé!) Ain Elohim". Und dann ist da noch das majestätische, das massiv intensive, dabei aber auch minimalistisch gehaltene Epos namens Synagoga Satanae", sicher das aufregendste Stück Musikgut, welches die Frostler je veröffentlicht haben. Umsponnen ist diese, als Triptych" betitelte, Trilogie von Totengott" einem Psychoausflug par excellence und dem abschließenden dritten Teil des Requiems, Winter" genannt. Kernstück ist und bleibt aber das von Martin liebevoll Synagoga" genannte Mammutstück, was hier in über 14 Minuten an Psychodoom vom Stapel gelassen wird, ist bedrohlich und beängstigend dabei aber irgendwie einzigartig und darüber hinaus schlichtweg atemberaubend. Allein die Adaptierung des Vater Unsers" (..Denn mein ist das Leid und die Wut und das Streben bis zum Tode .. Amen), mit verzerrter Stimme, von Dissonanzen unterlegt, erzeugt mehr Gänsehaut als jeder Horrorshocker. Bei aller Slowness, der die "Synagoga" von Anfang bis Ende so auszeichnet, selten hab ich einen Song gehört, der den Begriff Härte derart auffallend definiert hat wie dieser!

Was bleibt ist ein hellauf begeisterter Rezensent, der diese CD seit Wochen nicht mehr aus dem Player bekommt, ein Comeback, welches ich in dieser Form nie und nimmer erwartet hätte.

UUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!
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am 14. Juni 2015
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von Monotheist kannte ich von Celtic Frost nur das Album „Vanity/Nemesis“, das viel zu wenig der verdienten Anerkennung gefunden hat. Fans und Kritiker waren von der Vorgängerscheibe „Cold Lake“ zu sehr enttäuscht, als dass sie „Vanity/Nemesis“ eine Chance gegeben hätten.

Jedenfalls bin ich einige Zeit nach Erscheinen von „Monotheist“ auf dieses Meisterwerk gestoßen und es gibt auf musikalischer Ebene nichts, das mich so mitgerissen hat.
Niemals zuvor habe ich Vergleichbares gehört. Und niemals zuvor hat mich Musik auf so zerstörerische Art und Weise erreicht. „Monotheist“ ist ein Abgrund, vor dem man steht und sich entscheiden muss, ob man springt oder nicht. Egal, wie man sich entscheidet, keine der Alternativen wird helfen. Düster, apokalyptisch und unumkehrbar zieht mich dieses Album in seinen unheilvollen Bann.
Diese Platte entwickelt einen Sog, dem ich mich nicht entziehen kann. Natürlich gibt es immer mal wieder Musik, die einen runterzieht, aber so etwas habe ich weder vorher noch nachher jemals wieder gehört.
Wie ein schwerer Unfall auf der Autobahn. Schrecklich, aber man muss hinsehen.
Genau so geht es mir mit „Monotheist“. Treibend, bösartig, dunkel, deprimierend. Meiner Stimmung tut ein Durchlauf dieses Albums niemals gut. Anschließend fühle ich mich am Boden zerstört, aber ich mag es. Ich kann es nicht lassen. Selbst nachdem ich diese Scheibe nun mittlerweile vermutlich 50- bis 60-mal gehört habe, entfaltet sie immer die gleiche, zerstörerische Wirkung.
Es gibt nur wenige Alben, die gleich ab der ersten Note eine so unheilvolle Atmosphäre erschaffen und sie bis zum letzten Ton halten. Eine „Downward-Spiral“ par excellence.
Ich muss mir Mut machen, einen weiteren Durchlauf zu starten, weil ich weiß, dass es mir anschließend schlechter geht als vorher, aber ich genieße jede Sekunde dieses phänomenalen Tonträgers.

Ich kann hier nur meine Stimmung beim Hören beschreiben, alles andere über „Monotheist“ ist bereits gesagt.

Depressiven und Suizidgefährdeten kann ich vom intensiven Hören dieses Albums nur abraten, denn Ihr werdet anschließend springen!
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am 27. Mai 2006
Lang lang hat's gedauert und ich gebe zu, ich hatte auch ein bisschen angst... Aber was mir da um die Ohren flog, habe ich in mir nie und nimmer erträumt... Nach der langen Zeit von Parallelen zu diversen Klassikern zu sprechen, macht sicherlich keinen Sinn - obwohl eindeutig CELTIC FROST aus dem Boxen kommt, und dies ist die wichtigste Erkenntnis: ES IST CELTIC FROST !!! Nicht irgendwelche Musik von den Musikern die früher mal CF waren, sondern Musik, die teilweise wie früher und teilweise wie eine logische Weiterentwicklung klingt.

Also: jeder, der CF schon immer mochte, kommt an diesem Album nicht vorbei (viel Spass beim Trocknen der Tränen der Rührung) - und allen anderen ist eh'nicht zu helfen !
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am 28. Mai 2006
Wo sind sie 15 Jahre gewesen? Auch wenn ich nicht unbedingt ein Celtic Frost Fan bin (mir gefallen einfach zu wenig Veröffentlichungen von der Gruppe), aber dieses Album rockt!!

"Monotheist" hat die Härte und Kompromisslosigkeit von "To Mega Therion" und könnte eigentlich das Folgewerk des Black Metal Klassikers sein!

Harte Kracher, wie der Opener "Progeny" und Folgesong "Ground" wechseln sich mit verstörenden Endzeitsounds wie "Os Abysmi vel Daath", oder das düstere "Totengott" ab und verleihen dem Album einen antichristlichen Touch dem Gruppen wie "Dimmu Borgir", oder "Cradle of Filth" nicht annährend erreichen.

In den aktuellen Musikmagazinen hatte man geschrieben, dass das aktuelle Werk von "Tool" einen niederschmettert. Wenn man die Auswirkungen auf die Psyche vergleicht ist Tool im Gegensatz zu Celtic Frost eine gute Laune Band von Mallorcas Oberbayern!

"Monotheist" ist druckvoll produziert und ist ein unverdaulicher Granitbrocken in der heutigen Musikszene! Für alle Black, Dark und Gothic Fans empfehlenswert! Volle Punktzahl!
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am 2. Januar 2016
das Cover spricht Bände!
Die Musik ist herlich verstörend! in jedem Ton schwirrt Kälte mit!
Tom ist einer der wenigen Musiker dem man seine Texte Wort für Wort glaubt!
Kaum zu übertreffen!
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am 4. Juni 2007
Erst war ich erfreut, als ich hörte das CELTIC FROST wieder ein Album rausbringen. Dann war ich sehr gespannt, was es diesmal von den Avangardisten zu hören gibt. Sind doch in der Bandhistorie ein bis zwei Entgleisungen zu verzeichnen. Was aber mit "Monotheist" der geneigten Zuhörerschaft geboten wird, versöhnt wieder über die Maßen! Hier haben wir ENDLICH wieder den alten Sound, natürlich mit neuen Ideen im neuen Gewande, von dem wir uns mit INTO THE PANDEMONIUM leider verabschieden mußten.

Auf MONOTHEIST regiert wieder die Keule. Die ersten 5 Sekunden des Albums stellen sofort klar: CELTIC FROST sind wieder da!! Und sie sind unangefochten die "state of the art-dark-death-metal-Band".

Wer sie vorher/1985 nicht mochte, wird sie auch 2006/heute nicht mögen. Wer sie liebte, wird erstmal ne` Flasche vom Besten lüpfen und diese Platte abfeiern.

12 Stücke gibt`s zu hören. Die ersten beiden lassen den Hörer keine Sekunde aus der Umklammerung. Und auch weiter: die folgenden "anscheinend" langsameren Stücke fordern vom Zuhörer trotz Widerstand die höchste Konzentration, bevor wieder dieser typische dunkle fette Sound die Ohren erfaßt.
Wer einmal in diesem Soundkäfig gefangen ist, der wird bis zum Ende nicht wieder herausfinden. Intensität pur; Hass und Verzweiflung geben sich wechselseitig die blutigen Klingen in die Hand. Etwas Vergleichbares ist in dieser Musikform wohl bisher nicht erschaffen worden.

Musikalische Neuerung: auch Bassist und Kult-Ikone Martin Ain singt! Und das macht er verdammt gut.
ABER: CELTIC FROST liegen schwer im Magen; machen wir uns nichts vor. Keine leichte Kost! Aber wer`s verdaut, dem bekommt`s wohl!
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am 19. Dezember 2006
düstre Musik, Texte ohne einen Funken Hoffnung, schleppendes Tempo: das klingt verheerend kann aber in der Trostlosigkeit ein Trost sein. Die Platte erschliesst sich nicht sofort, wird aber mit jedem Mal hören besser. Es geht noch verhältnismäßig krachig los, um dann immer ruhiger zu werden: eine Mischung aus Doom und Gothic. Das ganze endet mit mit wunderschön traurigen klassichen Requiem Winter. Dann ist man wie erschlagen und schwankt zwischen Freude und Hoffnungslosigkeit. Keine Platte für alle Tage oder für nebenbei, sondern ein extrem intensives und nachhaltiges Hörerlebnis.
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am 15. Dezember 2012
Celtic Frost zimmern hier zu ihrer Band-Wiedervereinbarung nach 13 Jahren der Trennung ein genial brachiales Meisterwerk. Ich kenne kein anderes Album, das ein besseres Verhältnis aus erzeugter musikalischer Energie zur Anzahl der Riff-Anschläge aufweist. Kennt Ihr eines? Wenn ja, dann nennt es mir!

Es gibt einige Musik-Parts, die ich als musikalisch genial bezeichnen würde, und dieses Prädikat vergebe ich nur äußerst selten. Dazu trägt einerseits das Song-Writing und noch einen Tick mehr die Umsetzung der Songs bei. Letztere kann man meines Erachtens wirklich nicht besser machen. Für die Umsetzung vergebe ich 10/10 Punkte. Das Ein- und Aussetzen der brachialen sowie das Ein- und Ausklingen der ruhigeren Sounds ist samt Effektbelegung und -steuerung einfach der Hammer.

Dabei ist ebenso eine stylistische Weiterentwicklung der Musik erfolgt, die von einigen älteren Fans vielleicht nicht mitgetragen wird. Doch die musikalische Konsequenz, die das Album aufweist, macht deutlich, dass die Band darauf im Zweifelsfall keine Rücksicht nimmt.

Dieses Album hat zudem eine ungeheuerliche Vereinahmungswirkung. Wer anfangs noch nicht gleich überzeugt und mitgerissen werden sollte, wird es ganz sicher im Verlauf des Zuhörens. Aufgrund der konsequent kompromißlosen Songs und deren Umsetzung wird wohl (fast) jeder irgendwann von dieser musikalischen Darbietung vereinahmt und in dessen Bann gezogen.

Man kann meines Erachtens sogar so weit gehen und sagen, dass beim Hören dieses Albums die "unüberwindbaren Verschleißerscheinungen auf menschlicher" sowie musikalisch-stylistischer "Ebene" spürbar werden, die einige Zeit nach der Veröffentlichung des Albums zur erneuten Auflösung von Celtic Frost geführt haben. Es blieb das einzige Album, das Celtic Frost nach ihrer Wiedervereinigung erschaffen konnten. Eine erneute Reunion der Band ist bis zum heutigen Tage nicht in Sicht.
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am 23. Juni 2006
Mit "Monotheist" ist den Schweizern, nach 16 Jahren, ein absolut geniales Werk gelungen, dass sich sicherlich nicht gleich beim ersten Hören erschließt. Vor allem sollte man vorher aufpassen in welcher Stimmung man ist.

Musikalisch irgendwo zwischen Doom, Gothicmetal, industriellen Soundexperimenten angelegt, ist "Monotheist" eines der düstersten Werke der letzen Jahre. Schleppend, brachial, soundgewaltig, verstörend, faszinierend, anstrengend und sehr abwechslungreich. (Vor allem die verschiedenen Stimmlagen von Tom, der vom growlen bis hin zu Peter Murphy Ähnlichkeiten, seiner Stimme hier ungewohnte Fassetten abgewinnt.)

Ich mag Musik die es schafft Emotionen und Zustände auszulösen. "Monotheist" macht Angst, erzeugt Paranoia, Gänsehaut und Beklemmung. Definitiv die Überraschung des Jahres 2006 und für jeden der in irgendeiner Form auf düstere Klänge steht, ein absolutes Muss!
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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2006
Es hat mich sehr geärgert als ich 1992 zum ersten Mal von CELTIC FROST zu hören bekam und bereits ein Jahr später erfahren musste, dass die Schweizer sich leider aufgelöst hatten. Vor allem die geniale Compilation "Parched with Thirst am I,... and dying" machte den Abschied um so schwerer. Doch umso erfreulicher war dann die Nachricht, dass sich die Schweizer Mannen um Tom G. Warrior reformiert haben und sogar ein neues Album anstehen würde. Die Freude wurde zwar durch den vor ab runterladbaren Demosong "Ground" etwas getrübt, aber letztendlich ist nun klar, dass CELTIC FROST allen Erwartungen gerecht wurden. "Monotheist" ist genau das, was man im Jahre 2006 von den Eidgenossen erwartet und mal ehrlich, wer will wirklich ein "To Mega Therion" oder "Into the Pandemonium" Teil 2? "Monotheist" geht da nicht nur einen sondern sogar mehrere Schritte weiter und bietet darüber hinaus nicht nur CELTIC FROST auf dem neusten Stand in musikalischer Hinsicht betrachtet, sondern auch eine derart intensiv düstere, nihilistische und fast sogar misanthropische Atmosphäre, wie man sie selten vorfindet. Fakt ist, dass hier eher Fans von "Into the Pandemonium" als den Frühwerken angesprochen werden, auch wenn beim Opener "Progeny" doch ordentlich der Knüppel regiert, der allerdings mit dem riffbetonten Death Thrash von "To Mega Therion" nicht mehr viel gemeinsam hat. Hier kommt eher "Domain of Decay", das musikalisch noch am ehesten in die Frühzeit von CELTIC FROST passen dürfte. Das bereits vorher bekannte "Ground" stellt sich letztendlich doch nicht als schwache Nummer heraus und fügt sich hervorragend in das Gesamtbild ein. Vor allem die Phrase "Oh God! Why have you forsaken me?" zeigt hier schnell die thematische Richtung der Lyrics auf, was vor allem durch die brachiale, direkte Musik, wie sie auch in "Os Abysmi vel Daath" oder "Ain Elohim" wieder aufgegriffen werden, wobei es mittlerweile nicht mehr verwunderlich sein sollte, wenn auch Blastbeats auftauchen. Allerdings präsentieren sich die Jungs größtenteils von einer eher doomigen Seite, was die Atmosphäre noch um einiges bedrohlicher werden lässt. Irgendwie erinnert es mich von der Atmosphäre stellenweise an KREATOR's "Renewal" Album, ohne dabei allerdings den selben Drive zu besitzen. Muss es ja auch nicht, den CELTIC FROST haben hier was völlig eigenständiges, wenn nicht sogar zukunftsweisendes Album erschaffen. Wäre auch sehr verwunderlich gewesen, wenn die Schweizer nicht ihre alte Rolle als Avantgardisten eingenommen hätten, denn innovativ waren sie ja schon immer und innovativ sind sie auch immer noch. Das zeigt nicht nur der erfrischende Mix aus verschiedenartigen Songs, sondern auch der sehr eigenständige Sound von "Monotheist" weswegen wir jetzt nur noch hoffe können, dass CELTIC FROST uns noch einige Jahre erhalten bleiben werden.
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