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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2013
Ein einwandfreies Objektiv, nahezu ganz ohne Tadel. Verzeichnungen werden In Lightroom kompensiert, hier kann man sehen, dass sie sich in Grenzen halten. Die Schärfe ist hervorragend, wie die Vorredner bereits angemerkt haben, die Nikon D800 zeigt ihre volle Leistung. Zunahme der Schärfe bei Blende 8. VRII arbeitet hervorragend. Langzeitbelichtungen (1/8s) werden einfach gemacht und gelingen, kaum zu glauben.
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am 18. April 2010
Ich habe lange überlegt ob ich mir das 14-24 oder das 16-35 kaufen soll. Das 14-24 ist sicherlich auch ein geniales Weitwinkel mit top Abbildungsleistung. Letztendlich habe ich mich für das 16-35 entschieden, weil es ein paar hundert Euro günstiger war und eine Filterfassung besitzt. Die Blende 2,8 des 14-24 habe ich bisher noch nicht vermisst. Was die reine Belichtungszeit angeht, wird diese bei Blende 4 durch den VR wieder ausgeglichen. Da ich das 16-35 an der D700 betreibe habe ich zudem auch immer noch viel Spielraum im ISO-Bereich.

Wichtigster Punkt für mich ist die Schärfe des Objektives und die überzeugt auf der ganzen Linie. Ich bin nun auch kein Pixelzähler, der irgendwelche Testcharts fotografiert, sondern ausschließlich reale Motive und da ist das 16-35 wirklich knackig scharf. Wer mag kann sich gerne eine paar Testbilder auf meiner Webseite anschauen (einfach mal die Suchfunktion dort verwenden).

Im Bereich von 16mm sieht man schon den Tonneneffekt, den ich persönlich nicht so dramatisch finde, da man diesen einfach beheben kann. Wer natürlich ausschließlich Architektur mit dem Objektiv fotografieren will, sollte evtl. doch lieber zum 14-24 greifen, da dieses weniger Verzeichnung an den Rändern hat. Auffallen tut das aber nur, wenn man auch wirklich gerade Linien im Bild hat. Bei Landschaftsaufnahmen hingegen merkt man nichts davon und das Objektiv läuft zur Höchstform auf.

Den Brennweitenbereich von 16-35mm finde ich sehr praxistauglich, da ich öfter mal Gebrauch von dem Bereich oberhalb von 24 mm mache, als dass ich 14-15 mm vermisse.
Der VR tut einen sehr guten Dienst und erlaubt durchaus Belichtungszeiten von 1/10 sec, je nachdem wie ruhig Eure Hand so ist.

Unterm Strich ein sehr gelungenes Obektiv in das ich mich nach wenigen Tagen verliebt habe.
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am 18. Juli 2011
DAS Objektiv hat ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.Für einen Amateurfotografen wie mich ist es völlig ausreichend.Man kann tolle Landschaftsfotos machen,es bleibt nur ein kleiner Kritikpunkt,die relativ schwache Lichtstärke macht sich trotz VR in Gebäuden, in denen man ohne Blitz auskommen muss,bemerkbar.Aber das ist natürlich eine Sache des Preises.Will man mehr Lichtstärke haben,muss man das natürlich auch honorieren. Ansonsten gibt es nichts weiter zu bemängeln,mit dem Objektiv bekommt man sehr scharfe und kontrastreiche Bilder hin,auch bis in die Ecken.Ich habe das Objektiv an einer D700,zu anderen Kameras kann ich nichts sagen.
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am 30. März 2015
Ich habe mich lange mit der Entscheidung gequält welches UWW ich mir für meine D800 zulegen soll. Mein Focus lag dabei im wesentlichen auf den Brennweitenbereich zwischen 20 und 24mm. Kürzere Brennweiten sind für mich schon sehr extrem und bedürfen einiges an Aufmerksamkeit für eine "schöne" Bildgestaltung.
Zur Wahl standen das 16-35mm von Nikon und das 14-23mm ebenfalls von Nikon. Letzere wird ja überall als Traumlinse gehandelt und der Wunsch dieses Objektiv zu besitzen war groß. Letztendlich habe ich mich aber für das 16-35iger entschieden, weil es ein Filtergewinde aufweist kleiner und leichter ist und weniger anfällig für Flares. Ich habe damit der praktischen Verwendbarkeit einen höheren Stellenwert eingeräumt als der absolut erreichbaren Bildqualität. Das neue AF-S 20mm f1.8 war damals noch nicht erhältlich.
Bei der ersten möglichen Gelegenheit bin ich zu meinem Standort für Testaufnahmen gegangen und habe Testaufnahmen mit verschiedenen Brennweiten und Blendeneinstellungen gemacht und zuhause mit Lightroom in der 100%-Ansicht betrachtet. Ich war auf Anhieb begeistert. Die Abbildungsleistung war schon bei Offenblende deutlich über dem was ich nach all dem Lesen im Internet erwartet hatte. Bei weiterem Abblenden wird auch die Randschärfe immer besser und es bleiben wirklich nur einige mm in den Ecken die nicht auf Einzelpixel aufgelöst werden. Wobei man berücksichtigen sollte, dass diese sich nur wenige Meter vom Objektiv entfernt befinden und die Aufnahmen in der Einstellung "unendlich" gemacht wurden. Alle Aufnahmen waren auch in den Ecken deutlich besser aufgelöst als ich es mit meiner Sony D850 und den 20mm und 24mm Festbrennweiten von Minolta erreichen konnte. Eine weiter Bilderserie (keine Testbilder) mit 28mm Brennweite zeigte sogar in den absoluten Ecken eine auf Pixelebene aufgelöste Bildschärfe.

Ich frage mich nun, ob ich das Glück hatte ein besonders gutes Exemplar zu bekommen oder ob meine Ansprüche zu niedrig liegen. Letzteres glaube ich allerdings nicht, da mich weder das AF-S 28mm f1.8 noch das AF-S 35mm f1.8 hinsichtlich der Abbildungsleistungen in ähnlicher Weise überzeugen konnten wie das 16-35mm f4.0 aus gleichem Hause.

Ich bin mit den Abbildungsleistungen dieses Objektivs absolut zufrieden und kann es nur weiterempfehlen.
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am 4. Juli 2014
Vorab, ich habe dieses Objektiv gekauft, um Lücken für spezielle Bedürfnisse zu "schließen". Spezialisiert man sich zu sehr, bleibt oftmals die Frage "Wie soll ich denn die Szene aufs Bild draufkriegen?". So ähnlich war es bei mir. Begünstigt durch eine Cash-Back-Aktion habe ich dann zugeschlagen. Warum das Nikkor-Objektiv? Nicht, weil es etwas günstiger war, sondern weil es laut meinen eigenen Recherchen einfach brillante Bilder mit tollen kreativen Möglichkeiten für Raum/Architektur-Fotografie bietet und besonders im weitläufigen Gelände und Naturfotografie meinen Objektiv-Fuhrpark (für Vollformat an der D800) vollends komplettiert.

Ich bin kein Profi-Fotograf, aber schon bei den ersten Bildern merkte ich, welche Möglichkeiten gegeben sind. Kurz zu den Details (ich werde hoffentlich keine technischen Floskeln dreschen :) ):

Die Pro-Argumente:

- Verarbeitung ist super, es fühlt sich sehr gut und sehr wertig an (Haptik)
- Die Vorderlinse ragt nicht aus dem Tubus heraus, so lassen sich problemlos Filter aufschrauben
- Die Geschwindigkeit des Autofokus ist sehr gut
- In der ganz niedrigen Brennweite gibt es natürlich eine Verzeichnung (die man aber kreativ nutzen kann). Diese lässt sich aber völlig ohne Probleme mit der Fotobearbeitung (z.B. Lightroom) eliminieren.
- Mit dem Brennweiten-Bereich kann man sehr gut Szenen in geschlossenen Räumen erfassen, aber auch in der freien Natur viel vom Blickfeld einfangen - ein großer Spielraum an Möglichkeiten
- Die Schärfe ist auch bei offener Blende noch als "recht gut" zu bezeichnen
- Die Lichtstärke der Linse ist absolut ausreichend - kein Licht-Wunder, aber doch schon klasse
- Es macht auch Spaß mit der Verzeichnung/Krümmung bei nahen Objekten zu spielen, hat schon ein wenig was von Fish-Eye
- Die sehr kurze Naheinstellgrenze ist klasse!
- Wie immer, sehr gute Ausstattung (Streulichtblende, Schutzbeutel, Objektivkappen)

Die Kontra-Argumente (ich jammer mal auf hohem Niveau)

- Das Gewicht ist schon etwas spürbar
- Die Streulicht-Blende (Gegenlicht-Blende) ist sehr "kurz" und "dünn". Sie lässt sich auch etwas fummelig drauf schrauben, was bei mir oft das Gefühl erzeugt, ich könnte sie kaputt machen. Zudem sprang oder drehte sie mir schon mal bei Berührung mit Fremdkörpern oder beim Tragen vom Objektiv.
- Der Preis kann Anfänger abschrecken, ist aber für ein Goldring-Objektiv und für Vollformat-Fotografie (FX) sicherlich nicht

Fazit: Die Kontra-Argumente überwiegen auf gar keinen Fall und sind - wie erwähnt - Jammern auf sehr hohem Niveau. Ich bin jetzt nach paar Monaten Nutzung total zufrieden und bereue den Kauf nicht. Sicherlich gibt es noch andere (Fremd-)Hersteller, die ähnliche Produkte in ihrem Portfolio haben - aber da muss man sicherlich dann mit anderen Mankos kämpfen. Einmal Nikon, immer Nikon...
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am 11. Mai 2015
Lange Zeit habe ich nach einem guten Ultraweitwinkel gesucht und dabei auch mehrere Modelle direkt an meiner Kamera (D600) getestet. Letzten Endes blieben für mich noch 3 Kandidaten in der engeren Auswahl:
- Nikkor 14-24 f2.8
- Tokina 16-28 f2.8
- Nikkor 16-35 f4

Ersteres schied für mich aus, da hier Filter nur mithilfe eines teuren Lee-Systems nutzbar sind. Vor allem im Landschaftsbereich möchte ich aber auf einen Grauverlaufs- sowie auf einen Neutralgraufilter nicht verzichten. Außerdem benötigte ich die Blende 2.8 nicht zwingend, wodurch ich den hohen Preis persönlich als nicht sinnvoll erachtete. Sicherlich mag die Abbildungsqualität des 14-24er Nikkors genial sein, allerdings will ich deswegen nur ungern eine klobige Tonne mitschleppen, bei der ich permanent Angst haben muss, dass die gewölbte Frontlinse nun doch irgendwo einen Schlag erwischt.

Vom Tokina habe ich sogar 2 Exemplare getestet, alle beiden schienen mir bei Betrachtung des Schärfenverlaufs nicht sauber zentriert zu sein. Leicht enttäuschend, da in vielen Testberichten diese Linse bezüglich seiner Schärfe hoch gelobt wurde. In dem Fall war es für mich dann trotz des günstigen Preises schon keine Option mehr.

So habe ich mich letzten Endes für das Nikkor 16-35 entschieden. Der Bildstabilisator ist für mich zwar eher sekundär, da die meisten Bilder sowieso vom Stativ entstehen, allerdings kann er auch nie schaden. Man weiß ja nie, wann man mal kein Stativ zur Hand hat :-). Die Bildqualität des Objektivs kann sich wirklich sehen lassen, selbst in den kritischen Randbereichen flacht die Schärfe nie zu stark ab. Ich fotografiere meistens mit Blende 8 aufwärts, alles andere macht für Landschaften in der Regel eh keinen Sinn, sofern man wirklich knackscharfe Bilder haben möchte. Ab dieser Blende ist die Schärfe bis in den Randbereich mehr als ausreichend vorhanden.
Die UWW-typische Verzerrung lässt sich problemlos in Lightroom oder Capture NX2 mit einem Klick korrigieren. Insofern kann ich nur schwer verstehen, warum die Verzerrung für manche ein "Auschlusskriterium" sein soll. Mit einer gewissen Verzerrung muss ich im UWW-Bereich eben rechnen, teilweise will ich das sogar, um manche Bildmotive zu dramatisieren.

Vor allem im Landschaftsbereich ist das 16-35er mittlerweile zu meiner Standard-Linse geworden. Der (doch recht umfangreiche) Brennweitenbereich bis 35mm kommt dem natürlich entgegen. Schließlich kann man nicht immer nur eine extreme Weitwinkelansicht brauchen.
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am 5. Januar 2015
Einige Jahre hatte ich mit Begeisterung ein AF-S Nikkor 17-35mm f2.8 an einer Nikon D700 im Einsatz. Aktuell habe ich häufiger eine D750 in der Hand und mir ein 16-35er zugelegt. Bis zum Verkauf des 17-35 er (siehe meine Rezension ebendort) nutzte ich die Gelegenheit beide an beiden Kameras unter identischen Bedingungen zu vergleichen - hier mein Ergebnis:

17-35er: es bietet eine minimale Verzeichnung und eine unglaublich wertige Mechanik. Bei Blende 2.8 ist die Qualität nicht wirklich gut, ab Blende 4 geht es so und ab 6,x läuft es zu Hochform auf. Bei 24mm ist es praktisch verzeichnungsfrei und auch bei 35 mm liefert es (im Gegensatz zum 16-35er) absolut hochwertige Ergebnisse, was ich vom 16-35er nicht gerade behaupten kann.

16-35er: im Vergleich zum 17-35er eine deutlich höhere Verzeichnung v.a. bei 16-20 mm. Wer also eine Kamera ohne Verzeichnungskorrektur hat oder nicht mit Capture NX-D (und der dortigen Verzeichnungskorrektur) arbeitet, sollte das wissen.

Was die Bildstabilisation angeht, ist natürlich das 16-35 der absolute Hammer und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Mein Hauptgrund für den Wechsel lag zudem bei den besseren deutlich geringeren Streulichtempfindlichkeit als das 17-35er und den höheren Kontrastwerten sowie dem deutlich besseren Handling. Es liegt einfach richtig gut in der Hand - gerade an der D750!

Fazit: für den 12MP-Sensor der D700 ist das 17-35 sicher die bessere Wahl - im Grunde jedoch eine sehr persönliche Entscheidung.
11 Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. August 2014
Ich bin als teilweise Landschafts- und Architekturfotograf (Semiprofi) sehr angetan von dem Objektiv, weil die Verzeichnung doch viel geringer ist als mein bisheriges 14mm 2.8 von Wallimex.
Auch trifft der Autofocus gut und der Stabilisator ist wundervoll nützlich bei unbewegten Dingen.
Ich konnte schon bis zu einer halben Sekunde (!) Freihand bzw. an einen Laternenmast angelehnt saubere Fotos schiessen.
Die Abbildungsqualität ist sehr gut.
Die Blende 4 stört ein wenig, aber bei einer Blende von 2.8 wäre das Objektiv wohl deutlich schwerer und teurer.
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am 19. April 2011
Ich stand ebenfalls vor der Entscheidung: 16-35 oder 14-24. Nachdem ich auf einer Messe einfach mal beide Objektive ausprobieren konnte, stand für mich fest: das 16-35 ist genau das richtige für mich. Die 2mm sind definitiv nicht kriegsentscheidend und auch die höhere Lichtstärke vom 14-24 ist nicht unbedingt den Mehrpreis wert, da das 16-35 einen VR an Board hat. Natürlich hört man oft das Argument, dass ein VR nicht eine kürzere Verschlusszeit bei hoher Lichtstärke wettmacht, aber meiner Meinung nach ist das 14-24 auch kein klassisches Objektiv für Actionfotografie. Dafür ist das 16-35 auch noch deutlich leichter und nicht kopflastig. Und ich kann einen Polfilter draufschrauben, was wirklich ein Mehrwert ist. Der Brennweitebereich überdeckt sich auch schön mit dem 24-70, sodass man u.U. weniger häufig das Objektiv wechseln muss. Die Abbildungsqualität ist absolut klasse, aber das war ja vorher schon klar :-) Alles in allem sehr zu empfehlen!
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am 6. Januar 2015
Das alte AF 20mm Objektiv war zu seiner Zeit sicherlich interessant. Die jetzt noch in Umlauf befindlichen Exemplare sind von recht unterschiedlicher Qualität und haben mich letztlich nicht wirklich überzeugt.

Daher habe ich mich für das Nikon AF-S 16-35 mm entschieden und es keine Sekunde erneut.
Es ist bei 20mm deutlich besser als die alte Festbrennweite.
Am langen Ende, bei 35mm schwächelt es ein bisschen. Kann aber durch Abblenden auf Blende 7,1 usw. gut korrigiert werden.
Den VR habe ich bei nächtlichen Reportagen außerordentlich schätzen gelernt.
1/13 und längere Belichtungen aus der Hand sind möglich.
Es ist ein richtiges Trumm, aber nicht besonders schwer.
Fünf Sterne ohne Wenn und Aber.
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