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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu gut, um still zu stehen
Ich möchte mal wissen, wo das Papier fürs Booklet herkommt. Wenn du das Heftchen verlegst, kannst du's auf zwei Meter Entfernung riechen. Reden wir lieber über die Musik ;-). "Blood On Your Hands" knüpft ("...the wages of sin...") bewusst an Vorangegangenes an, und das rasant loslegende "The Last Enemy" scheint ein qualifizierter Nachfolger für...
Veröffentlicht am 22. September 2007 von UnbrokenMetal

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rise Of The Tyrant
Das siebte Studio Album und das vierte mit Angela Gossow am Mikro. Und eins schonmal vorab, hier zeigt sie eine sehr Ansprechende bis sehr gute Leistung, die den Vergleich mit dem Vorgänger nicht zu scheuen braucht.
Vom Songwriting her gehen die Amott's auf eine Zeitreise in die 80'er Jahre. Es sind wirklich viele gute Ideen auf dem Album versammelt und die...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von Fast Alles Hörer


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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zu gut, um still zu stehen, 22. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant-Ltd+3"Dvd (Audio CD)
Ich möchte mal wissen, wo das Papier fürs Booklet herkommt. Wenn du das Heftchen verlegst, kannst du's auf zwei Meter Entfernung riechen. Reden wir lieber über die Musik ;-). "Blood On Your Hands" knüpft ("...the wages of sin...") bewusst an Vorangegangenes an, und das rasant loslegende "The Last Enemy" scheint ein qualifizierter Nachfolger für "Nemesis", den Hit des vorigen Longplayers, zu sein. Arch Enemy sind jedoch zu gut und ideenreich, um sich selbst zu kopieren und das vorige Album noch mal einzuspielen. Darum sind kleine stilistische Erweiterungen behutsam eingebracht worden, wie "I Will Live Again", mein persönlicher Fave, zeigt, der eine schöne Melodieführung einbringt. "Revolution Begins" verschmilzt gekonnt Melancholie und brachiale Härte. "The Day You Died" wildert im traditionellen Metalbereich, "Vultures" in der Barockmusik (!). "Blind my eyes, I hate the light", wird in "The Great Darkness" gefordert - nicht zur Nachahmung empfohlen, aber mit den dezenten Hintergrundchören und von einem coolen Riff getragen zu den besten Stücken auf dem Album zu zählen. Die Gitarrenarbeit von Christopher & Michael Amott ist wie stets eine Klasse für sich und spielt ständig mit etwas Neuem, weswegen ich empfehle, auch mal einer alten Scheibe wie "Burning Bridges" eine Chance zu geben, auch wenn da keine blonde Kölnerin singt. Angela Gossow ist jetzt schon 6 Jahre in der Band (wie die Zeit verfliegt!) und hat sich mit ihrer höchst energischen Bühnenpräsenz in der Männerdomäne besser durchgesetzt, als man ihr anfangs zugetraut hätte. Das zeigt auch die kleine Bonus-DVD, die leider nur 12 Minütchen von der letzten Südamerika-Tournee (wie man an den "Oleeee, olé-olé-olé..."-Chören unschwer erkennt) bietet sowie einen nicht allzu aufregenden 16minütigen Tourhintergrundreport. Ist ja auch nur Bonus, Hauptsache ist das Studioalbum, an dem es absolut nix auszusetzen gibt!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist dann wohl die Pop-Version von Death Metal, 3. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Grundsätzlich kann ich mit Death Metal nichts anfangen und bin auf Arch Enemy vor einiger Zeit nur deshalb gestoßen, weil ich Michael Amotts Gitarrenspiel von den Spiritual Beggars her kenne und sehr schätze.

Das ist es auch, was mich an Arch Enemy so fasziniert: melodiöse Gitarrenmelodien gespielt, noch dazu (wieder) im Amott Doppelpack. Wobei die melodiösen Parts inmitten der Riffgewitter stellenweise fast aufgesetzt wirken. Das Gegrunze (ich würde es nicht Gesang nennen) ist insofern originell, weil das ganze von einer Dame kommt, stört aber auch (als nicht Death-Metaller) nicht weiter. Wie der Titel humorvoll andeuten soll: die Härte ist durchaus angemessen, alles in allem ist Arch Enemy aber auch für Nicht-Death Metaller hörenswert.

Soundtechnisch auf höchstem Niveau, ist auch diese Scheibe jedem Freund härterer Gitarrenmusik zu empfehlen. Anspieltipps sind "The Last Enemy" und "I will Live Again", wobei es ohnehin keinen Ausfall zu vermelden gibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein (Gitarren-) Brett !!!, 13. Dezember 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Amott ?
Nein, kein norwegischer Skifahrer. Zwei Gitarristenbrüder aus Schweden, die wie eine moderne Weiterentwicklung von K.K.Downing/Glenn Tipton auf Priest's Painkiller wirken. Ihr glaubt's nicht ? Dann hört auch Euch den Track "Rise of the Tyrant" (bei 3:20 min) an.

Diese Gitarren machen einen echt irre, da findet man ja fast sogar Angela Gossow's Stimme himmlisch.

Pflichtkauf für jeden, der auf göttliche Gitarrenriffs und grandiose Songarrangements steht. Ein Metal-Highlight in 2007.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arch Enemy legen die Messlatte hoch!, 13. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Anfangs etwas sperrig klingend, kann mich "Rise of the Tyrant" nach zahllosen Hördurchgängen ziemlich begeistern. Die eindeutig besten Musikalben in meiner CD-Sammlung, die auch nach Jahren immer noch den Gänsehautfaktor besitzen, haben sich meistens in ihrer außergewöhnlichen musikalischen Qualität erst nach und nach erschlossen, dafür dann aber umso intensiver. Was Arch Enemy hier abliefern und wofür sie zurecht auch einen entsprechenden Status in der Metalwelt geniessen, ist technisch anspruchsvoller, progressiver Melodic Deathmetal, aggressiv, abwechslungsreich und sehr kreativ. Dazu kommen -und das ist vielleicht das wichtigste in jedem Musikstil überhaupt- viele richtig gute Melodien, sowohl auf der Leadgitarre als auch bei den Vocals. Ich höre seit mindestens 15 Jahren recht intensiv Metal und die Herren Amott können einfach spielen und saugeile, verdammt gut arrangierte Songs schreiben. Im härteren Metalsektor gibt es m. E. wenig Vergleichbares. Mit den Alben und noch mehr mit den beiden hervorragenden, makellosen Live-DVDs haben Arch Enemy einen klaren Referenzpunkt gebildet. Für mich eine der besten Metalbands überhaupt und "Rise of the Tyrant" gibt davon eindrucksvoll Zeugnis.
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5.0 von 5 Sternen Einfach mal eine sehr gute Thrash-Scheibe..., 31. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Also, mal ganz unvoreingenommen gesagt, ist "Rise of the Tyrant" einfach mal eine sehr gute und moderne Thrash-Metal-Scheibe.
Man findet in den gut arrangierten Songs sowohl Tempowechsel, gute Breaks, schön eingebettete Harmonyleads und Soli und durchgehend aggressive Vocals, die gut zum gefälligen Musikteppich passen.

An der Produktion finde ich gar nichts zu meckern. Hochgelobte Bands (z.B. Metallica, Agent Steel, Megadeth) hatten zeitweise sehr viel schlechtere Produktionen.

Was man anmerken könnte:
-Die Stimme wirkt bei längerem Hören etwas eindimensional. Vielleicht würde die eine oder andere clean-Einlage für Abwechslung im sonst guten Gesamtbild sorgen. Passende ruhigere Parts finden sich ja bereits dafür...
- Beim ersten Song "Blood on your hands" ist das Gitarrenriff wohl 100% von Megadeths "Loved to death" geklaut. Da die Eigenständigkeit später dann wieder zunimmt, ist dieser Punkt wohl zu vernachlässigen...
- Das Drumming ist mir in manchen Passagen etwas zu straight; hier könnte ein Hauch mehr technisches Können aufblitzen...

Insgesamt ist ARCH ENEMY wieder stark an den Thrash-Metal der 80er angelehnt, was Songwriting und Arrangement angeht. Allein die Gitarrenarbeit sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.
Hier findet man noch nichts von den aufgesetzten Quasi-Härtefaktoren des modernen austauschbaren Neo-Thrash.

Wenn sich Frau Gossow noch etwas mehr am Gesang zutraut, dann kann das nächste Album ein wirklicher Meilenstien werden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erneuter Hammer von ARCH ENEMY, 30. September 2007
Von 
Sascha Hennenberger "SasH" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Die Schweden von ARCH ENEMY haben mit „Rise of the Tyrant“ ein neues formidables Album veröffentlicht, dass wieder jeden Fan filigraner Musik erfreuen dürfte. Die Amott Brüder (Gitarrist Christopher ist wieder mit von der Partie) zaubern hier wieder massenweise geniale Soli und Licks aus ihren Ärmeln und Frontfrau Angela kreischt sich die Seele aus dem Leib. Dazu Drummer Daniel Erlandson, der unentwegt auf seine Drums eindrischt und gekonnt perfekt platzierte Fill Ins einstreut. Musikalisch betrachtet haben dies bezüglich ARCH ENEMY noch mal einen Schritt nach vorne gemacht und beschreiten den Pfad, den man mit „Doomsday Machine“ fortgesetzt hat, weiter; sprich hier wird eine death metallische Basis geboten, die mit furiosen Riffs und fantastischen Melodien angereichert wird. Hört euch als Beispiel hier nur mal den Opener „Blood on your Hands“ an. Der Song hat noch nicht mal angefangen und ARCH ENEMY feuern innerhalb 1 Minute so viele Töne ab, wie SIX FEET UNDER auf einem ganzen Album, wobei man diese Bands stilistisch betrachtet natürlich nicht miteinander vergleichen sollte. Mit „I will live again“ hat man erneut einen Song am Start der in die Fußstapfen von „We will rise“ (vom „Anthems of Rebellion“ Album) tritt und vor allem live sicherlich sehr gut funktionieren dürfte. Ebenfalls recht eingängig, aber musikalisch doch etwas filigraner präsentiert man sich mit der Singleauskopplung „Revolution begins“, einer Nummer, die vom ersten bis zum letzten Ton perfekt arrangiert wurde. Zwar wünscht man sich gelegentlich doch mal vereinzelte Clean Vocal Passagen, um das ganze noch kraftvoller wirken zu lassen, doch auch so funktioniert das Stück sehr gut. Ebenfalls ein Live-Brecher dürfte „The Day you died“ sein, da man hier sehr direkt agiert und massig geile Melodien und Bang Parts bietet. Mann, da wünscht man sich wieder lange Haare. Als besonderes Frickel Schmankerl entpuppt sich auch „The great Darkness“ (mit genialen Chor-Passagen im Refrain) und geilen 80er Metal Riffs im Mittelteil. Vor allem das dazugehörige Solo lässt dabei sehr an ACCEPT erinnern.
Auf ARCH ENEMY ist eben Verlass. Fans werden gewiss nicht enttäuscht sein.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es bleibt in der Familie..., 27. September 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant-Ltd+3"Dvd (Audio CD)
Die Amotts. Wiedervereint. Wow, was waren das für News. Nichts gegen Fredrik Akesson, der wirklich einen sehr manierlichen Job als Ersatz für Chris abgeliefert hat, aber AE war und ist immer das Amott-Gespann gewesen.

Und was die beiden Brüder klampfentechnisch auf dieser Platte abliefern, ist ohne Wenn und Aber eine Auszeichnung wert - man könnte meinen, Christopher hat in den zwei Jahren Auszeit bei der Band einfach nur geübt. Viele tolle, griffige Hooks, Melodien, Riffs und Soli prägen das Gesamtbild, doch leider vermisst man wirkliche Überhits im Stile von "Dead Eyes...", "We will rise" oder "Enemy Within". Die Songkonzepte sind ausgereift und bis ins Detail ausgearbeitet, aber irgendwie hat man doch den Eindruck, dass irgendetwas fehlt. Nach dem ersten Durchgang bleibt nicht sehr viel Hängen, dafür ist man aber nicht wirklich gezwungen, einen Song zu überspringen, denn der "gute Ton" ist die wahrscheinlich einzige Konstante, die "Rise of the Tyrant" zu bieten hat.

"Blood on your Hands" ist der saubrutale Opener, welcher in guter Tradition Gitarrenfrickelei, Härte und Melodieläufe gekonnt kombiniert, wirklich toller Auftakt. "The last Enemy", "I will live again" und "In this shallow Grave" bleiben dieser Formel treu, doch leider nicht ganz so Stark wie das Eröffnungsfeuer. Die erste Singleauskopplung, "Revolution Begins", hat in der Tat Hitpotential, doch irgendwie ist diese Quelle nicht vollends ausgeschöpft worden. Gutes Stück, aber leider fehlt der Tiefgang. "Rise of the Tyrant", der Titeltrack, kommt extrem schnell und kräftig daher; ein kleiner Höhepunkt in der Mitte. Die zweite Hälfte macht es (bis auf eine Ausnahme) auch nicht anders als die Erste, besagte Ausnahme nennt sich "Vultures": noch einmal gibt die Band alles; Angela röchelt, Daniel vermöbelt gekonnt präzise seine Tierfelle, Sharlee bedient seinen Tieftöner und die Gebrüder Amott spielen sich die Finger wund, der wahrscheinlich beste Song der Platte.

Um es kurz zu machen: "die Neue" ist einen guten Schritt technischer, verspielter und eingängiger als "Doomsday Machine" - aber fast schon zu eingängig. Die elf wirklich guten Songs sind allesamt überaus hörenswert, dennoch läuft die Langrille mit der Zeit gefahr, langweilig zu werden. Die musikalische Präzision und das bei sämtlichen Musikern vorhandene Talent entschädigt hier für vieles, aber von der vollen Punktzahl ist der Aufstieg des Tyrannen noch entfernt; die vergebenen vier Sterne hingegen vollends gerechtfertigt.
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5.0 von 5 Sternen Eben Arch Enemy..., 6. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant-Ltd+3"Dvd (Audio CD)
Wie erwartet ein weiteres geniales Album!
Arch Enemy zählt für mich ohnehin seit sie mit Frontfrau Angela Gossow unterwegs sind zu den Bands, bei denen man Blind ein Album kaufen kann ohne enttäuscht zu werden!
Spitzen Songs von vorne bis hinten!
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5.0 von 5 Sternen bombastisch, ein super album!, 30. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
starke gitarren und super performance. dieses album weiß in sachen melo-death wirklich zu überzeugen! nach wie vor frage ich mich, wie eine frau diese growls von sich geben kann... nur die letzten 3 songs schwächeln ein bisschen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rise Of The Tyrant, 28. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Rise of the Tyrant (Audio CD)
Das siebte Studio Album und das vierte mit Angela Gossow am Mikro. Und eins schonmal vorab, hier zeigt sie eine sehr Ansprechende bis sehr gute Leistung, die den Vergleich mit dem Vorgänger nicht zu scheuen braucht.
Vom Songwriting her gehen die Amott's auf eine Zeitreise in die 80'er Jahre. Es sind wirklich viele gute Ideen auf dem Album versammelt und die Songs an sich höre ich wirklich gerne.
Und jetzt kommt das große ABER: Die Produktion ist wirklich schlecht. Klar im ersten Moment drückt sie sehr kravtvoll aus den Boxen und scheint einen vor Kraft zu erdrücken. Aber auf Dauer macht das keine Freude. Einfach immer die gleiche Lautstärke die einem die gesamte Spielzeit um die Ohren gehauen wird. Da ist einfach null Differnzierung. Der Drumsound ist allerdings das schlimmste von allen. Der scheint diesmal so endlos getriggert, oder efektüberladen das es immer eine Art Nachhallefekt gibt. Und das stört doch sehr, denn so hört sich ein Drum 'in Natura' nuneinmal nicht an. Man kann Drums auch triggern und es hört sich gut an, siehe 'Slaughter Of The Soul' von At The Gates.
Fazit, gut komponierte Stücke in einem lausigen Soundgewand.
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