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Kundenrezensionen

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am 22. November 2012
Leichte und lockere Unterhaltung mit toller Situationskomik und gut aufgelegten Schauspielern. Ein kurzweiliger Film, der die Mundwinkel nach oben gehen lässt.
Bild und Ton sind absolut in Ordnung, obwohl dem Ton jetzt keine größere Aufmerksamkeit gegeben wurde. Bei solch einer Art von Film spielt er eher eine Nebenrolle.
Warum soll man als Mann den Film nicht auch toll finden, wenn er einfach amüsant ist?
Also: Kaufen und gucken!
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am 10. März 2015
das ist der perfekte film für einen ruhigen sonntag. da sind gute unterhaltung, tolle schauspieler, spaß, guter humor, tolle dialoge wirklich an der tagesordnung. und meryl streep ist einfach nur toll. wie sie eine affäre mit ihrem ex-mann anfängt und einen zweiten frühling erlebt und sich gleichzeitig schämt, weil sie einer anderen frau den mann ausspannt. aber am ende lösen sich alle verwicklungen. ich habe den film bestimmt schon 5-6 mal gesehen und werde ihn in den nächsten jahren bestimmt noch einige male hervorholen.
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am 26. April 2013
Ich habe selten so viel gelacht wie bei diesem Film. Die Darsteller sind alle sehr überzeugend und spielen einfach spitzenmäßig gut.
Vom Inhalt möchte ich nicht viel vorweg nehmen aber es ist eine schöne Geschichte, die an Witz und Unterhaltung kaum zu überbieten ist.
Meine Empfehlung: Unbedingt ansehen. Besser geht's nicht!
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am 26. Oktober 2010
Netter Film ist für mich der richtige Ausdruck für diesen Film.Er ist keine große Komödie,kein großes Drama und hat null Action.
Ich fande der Film dümpelt ab und zu vor sich hin um dann hier und da mal von ein paar lustigen oder romantischen Szenen unterbrochen zu werden.Die Story an sich ist gut und wurde auch gut umgesetzt,kein überraschendes Ende und kein wirklicher Höhepunkt.Aber dennoch wurde ich recht gut unterhalten und deswegen die gute Bewertung.
Leider war bei mir die BlueRay an einigen Stellen wirklich nicht gut umgesetzt,starkes Grieseln und unschärfe.Kam selten vor,muss aber heut zu Tage nicht mehr sein.
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am 21. April 2016
Das Leben ist einfach und völlig unkompliziert. Am einfachsten ist die Liebe: sie ist, dann gibt es keinen Zweifel, oder sie ist nicht, dann ist das auch klar. Kompliziert werden die Vorgänge des Lebens, wenn der Verstand sich einmischt und in die Position gesetzt wird, über sie zu entscheiden. Am schwierigsten dürfte es werden, wenn die beteiligten Personen im Grunde gar nicht wissen, was Liebe sei, weil sie sie nicht wirklich erfahren haben. Dann treten Wunschdenken, Besitzansprüche, Egoismen aller Art und soziale wie moralische Maximen an ihre Stelle, es wird spekuliert und geträumt und schließlich kommen die Schuldgefühle und Versagensängste. Das Alles aber hat mit Liebe nichts zu tun. Dieser Film ist ein weiterer Beleg dafür, wie weit die US-amerikanische Gesellschaft von einem reinen, nicht kompromittierten Verständnis der Liebe entfernt ist. Da wird geheuchelt, gedacht, verglichen, Eifersucht geschoben, Ansprüche gestellt, gezweifelt, gewertet, gekämpft und erwartet und Alles nur, weil dem Herzen und seinen Schwingungen nicht getraut wird, weil in Dauer und Treue gedacht wird, statt den Augenblick zu genießen und voll auszukosten. Dies vorausgeschickt kann man dem Film Gerechtigkeit widerfahren lassen. Für den Bewusstseinszuschnitt der Protagonisten, sprich der Drehbuchautorin Meyers, ist die Handlung wahrscheinlich und vorstellbar, von den Hauptdarstellern überzeugend dargestellt und wenigstens beim Betrachten der Jugendlichen kommt auch Spaß und Freude auf. Die Streep ist eine so gute Schauspielerin, dass es nicht schwer fällt, über die Anzeichen ihrer Alterung hinwegzusehen. Baldwins Körperlichkeit allerdings halte ich für geschmacklich grenzwertig und ich hatte Schwierigkeiten, mich mit dem Anblick abzufinden, besonders in der Skypeszene. Gewiss hat das Wagnis des geschiedenen Paares, sich nochmals aufeinander einzulassen, zu einer gewissen Klärung geführt, doch kommt keine Zuversicht auf, dass wirklich Etwas verstanden worden wäre und die sich anbahnende Beziehung zwischen Jane und Adam ein befriedigenderes Schicksal erfahren könnte, als die bis dahin gelebten und gescheiterten Versuche. So bleibt der Film ein Spiegel, vor dem es möglich ist, die eigene Lage klarer zu sehen und sich Rechenschaft über den eigenen Umgang mit Liebe und Beziehung zu geben.
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am 19. Januar 2013
Beziehungen lustig und locker leicht verarbeitet! Mit hervorragenden Schauspielern, die ohnehin schon durch Ihre Persönlichkeit für interessante Stunden sorgen! Besonders für verlassene Ehefrauen geeignet!
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am 15. Januar 2013
Ich dachte erst der Film wird etwas abgedroschen sein, aber er ist einfach genial. Ich war nicht so der Fan von Alec Baldwin, aber ich finde ihn großartig in diesem Film. Es ist toll auch mal seine lustige und auch liebenswerte Seite im Film zu sehen. Topp, auch ein Film den man sich immer wieder anschauen kann.
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am 7. Juni 2010
Nun gehöre ich ja zu den Filmliebhabern, die sich oft äußerst arrogant und verächtlich über "seichte und belanglose Hollywood-Streifen" lustig machten und deren Fans als nicht wirklich "down to earth" diffamierten. Die schlussendlich dann lange gebraucht haben um festzustellen, dass Jennifer Aniston auch wirklich gute Filme gemacht hat (und die mitten in der Nacht weitere Staffeln von "Friends" bestellt haben, die dann wie zufällig auf dem Tisch lagen und am besten in der Gesamtrutsche konsumiert werden mussten)und die feststellten, dass ein kurzweiliger Spass eben nicht unbedingt geleugnet gehört, sei die Story auch noch so platt und berechenbar. Wie dem auch sei, irgendwann lag dann auch "Wenn Liebe so einfach wäre" im Player. Das lag wiederum an mehreren Faktoren. Erstens, weil ich in einer Videothek arbeite und eigentlich so fast jede Neuheit sehe die reinkommt und zweitens, weil man es sich mit der Angebeteten samt des Katzenanhanges auch gerne mal auf dem Sofa bequem macht und eben keine Lust hat auf Misantrophy, Todschlag, Nihilismus, Zynismus und die Reise durch die vielfältige Welt der Traumata.

Maryl Streep verfolgt mich (oder umgekehrt, wie immer man das auch sehen mag) schon fast mein gesamtes Leben. Filme wie "Adaption", "Angels in America", "Silkwood", "Sophies Entscheidung", "Machtlos", "Glaubensfrage" oder "Von Löwen und Lämmern" gehören nach wie vor zu meinen Lieblingsfilmen, die regelmäßig gesehen werden. Sie ist eine der authentischsten Frauen im Business, über die Jahre ist sie in Würde älter geworden, ohne dabei an Attraktivität (vor allem im Hinblick auf "Neu-Zombies" wie Nicole Kidman oder Meg Ryan)oder dem gefühlten Spass an der Schauspielerei verloren zu haben. Kritisch, sensibel und (in gelesenen und gesehenen) Interviews die gelebte Fröhlichkeit am Leben schlechthin. Bei ihr fiel es mir schon immer weitaus leichter, vermeindliche Klamotten und Love-Stories zu sehen, als bei anderen. Sei es "Julie & Julia", "Couchgeflüster" oder "Der Tod steht ihr gut". Und meistens gehörten diese Filme dann auch nicht zu denjenigen, die man ein bis zwei Wochen später wieder vergessen hatte, sondern zu denen, die man wieder auskramte, wenn der Sinn nach etwas beschwinglich-unterhaltsamen stand.....nunja, dies also zur Einleitung:-), nun zum Film.

Jane ist seit 10 Jahren von ihrem Ex-Mann Jack geschieden, Auslöser war die Tatsache, dass Jane sich nicht weiter betrügen lassen wollte. Sie ist eine erfolgreiche Bäckereibesitzerin und hat mit ihrem Verflossenen 3 Kinder. Eines dieser Kinder feiert seinen College Abschluss und so wird, wie irgendwann mal früher, mit der gesamten Familie gefeiert. Jack ist mittlerweile neu verheiratet, mit einer sehr viel jüngeren Frau. Nicht nur, dass diese einen kleinen Sohn hat, Jack muß ran, denn Familienzuwachs steht auf dem Plan. Das schreit geradezu nach Problemen. Während der gemeinsamen Feier schwelgen alle in der Vergangenheit, einen vielleicht schöneren Abend hatten sie schon lange nicht mehr und so ergibt es sich, dass Jane und Jack sich wieder näherkommen. Jack gibt hierbei mächtig Gas und lässt nichts unversucht. Aber wie es das Leben so will, steht mit Adam, Janes Architekten, der ihren Traum des perfekten Hauses realisieren will, ein weiterer Mann auf der Agenda. Auch dieser umwirbt sie galant. Jane muss eine Entscheidung treffen. Will sie zurück zu Jack und der zweiten Chance eine Chance geben , zu dem bekannten Gefühl der Gewohnheit, in der aber auch die Gründe der Scheidung nachwievor zu Hause sind, oder entscheidet sie sich für das Neue, für einen Mann, der sie behutsam, romantisch und humorvoll, gleichwohl schlagfertig behandelt.

Nun ja, bei einer Szene, die bereits von dem Voherschreibenden passenderweise mit "Home sweet home" umschrieben wurde, hatte ich, man möge mir die Ausrucksweise verzeihen, wirklich Pische in der Hose. Dieser Spruch und die dazugehörige Szene passte so dermaßen wie die Faust aufs Auge und fasste Jacks Charakter und seinen Glauben an die eigene Unwiderstehlichkeit fantastisch zusammen. Alec Baldwin spielt den Ex-Ehemann grandios und erinnerte mich nicht selten an die Rolle des Chefs in "...und dann kam Polly". Wahnsinn der Typ. Aber auch Steve Martin als der Architekt Adam erfüllt seine Aufgabe wirklich hervorragend und sorgte dann auch dafür, dass zum zweiten Mal die Unterbüx gewechselt werden musste, nach einer Szene, die sich, ohne zuviel zu verraten unter dem Header "Fernöstliche Gewürzmischung" wiederfindet. Maryl Streep spielt, wer würde etwas anderes denken, nach meiner vorangestellten Liebeserklärung an eine Ikone, souverän und äußerst glaubhaft. Und genau aus diesen Gründen, sollten sich Menschen wie ich nicht immer arrogant und verächtlich über "seichte und belanglose Hollywood - Streifen" lustig machen und deren Fans als nicht "down to earth" diffamieren, weil es passieren könnte, dass man wirklich den einen oder anderen Lacher verpasst, worüber man sich eventuell ärgern würde, wenn man erneut feststellt, dass es auf diesem Planeten wirklich wenig zu lachen gibt.....
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am 10. Juni 2012
Ich habe mir diesen Film aufgrund der 3-Sterne-Bewertung eines bekannten TV-Magazins aufgenommen. Ich komme sehr selten zum Fernsehen (mein Kind schläft immer seeer spät ein...), und wenn ich dann mal Zeit habe, will ich mir keine seichten Hollywood-Filmchen ansehen, sondern neige zu schwer verdaulichen Dramen und Thrillern. Doch wo Meryl Streep drinsteht, kann es auch nicht so schlecht sein, dachte ich. Und dann: dieser Film! Erwarten Sie sich nichts Anspruchsvolles, vergessen Sie alle 1-Stern-Bewertungen. Ich erwartete mir nichts, und bekam einen tollen Abend geschenkt. Beim Joint-Rauchen hinter der Hecke holte ich mir meinen Mann hinter dem PC hervor und verdonnerte ihn dazu, ihn sich mit mir anzusehen. Und auch er fand ihn super-witzig! Ja, ich sah den Film fast 2x an einem Abend! Die 3 Hauptakteure spielen einfach umwerfend begeisternd, obwohl hier doch kein anspruchsvolles Kino präsentiert wird. Meryl Streep spielt meiner Meinung nach so locker, flockig, lustig, glaubenswürdig wie auch Alec Baldwin, den einfach umwerfend komisch agiert. Übrigens: der Schwiegerwohn ist übrigens auch eine 5-Sterne-Bewertung wert :-) Ja, der Film ist mit Klischees geladen, ja, er ist konstruiert, aber er ist einfach wirklich sehr lustig! Und das soll mal ein Film mit mir machen, dass ich herzlich lache, weil er einfach gut unterhält. Zuerst fand ich Steve Martin hier auch deplatziert, aber spätestens bei der Party war er für mich die Idealbesetzung. Also, kurz und gut: schauen Sie sich das an.
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am 11. November 2012
Sehr spritziger, spaßiger Film der nicht mit Melancholie sondern mit Witz überlegt ist. Sehr schöne Filmkulisse. Ein Film der zeigt das man auch im Alter sein Leben und deren Verzweigungen mit viel Humor und Gelassenheit meistern kann.
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