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am 25. September 2012
Wie wohl jeder weiß, der sich mit dem Hobby Astronomie beschäftigt und Equipment zur Beobachtung/Fotografie sein Eigen nennt, ist DAS Teleskop das Beste, welches man am häufigsten benutzt...
Neben meinem 120/900er ED-Refraktor, 102/500er Richfielder und diversen (Groß-) Ferngläsern suchte ich doch noch eine schöne kleine
Optik, die mitsamt des Fotostatives auch noch in einen kleinen Gepäcktrolley für Kurzreisen passt und eine variable Vergrößerung besitzt. Aber auch, um mal eben auf die dunklen Hügel zwischen unseren Dörfern zu fahren, um mal ein halbes Stündchen den Himmel zu begutachten.

Die guten Rezensionen haben mich, trotz ein wenig Skepsis, zum Kauf dieses Praktica Spektivs gebracht.
Was soll ich sagen, ich bin sowas von begeistert von diesem Teil. Ich bin sehr penibel, was die Schärfe von Optiken angeht,
aber diesem Spektiv würde ich dafür annähernd volle Punktzahl geben!

Ich habe es gestern am Halbmond ausprobiert, superscharfe Abbildung im gesamten Zoombereich. Gravierende Farbfehler konnte ich nicht ausmachen. Dazu kommt das relativ geringe Gewicht, mit gutem Widerstand einstellbares Schärferad und aufschraubbare Okular-Schutzhülle aus Metall. Un das alles für knapp 90,- Euro. Übrigens, um einen Anhaltspunkt zur Vergrößerung zu geben - bei 60-fach wird das Bild vom Mond annähernd ausgefüllt. Absolut empfehlenswert, zumindest in meinem Hobbybereich, der Astronomie.
11 Kommentar|39 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Oktober 2012
Nachdem ich das Spektiv in Empfang genommen habe,war ich von dem geringen Gewicht überrascht.Als ich es auspackte,fiel mir die recht ordentliche Verarbeitungsqualität des Gerätes auf.Als ich die Beschreibung auf der Verpackung las,war ich sehr überrascht,daß dieses preiswerte Gerät sogar Stickstoffbefüllt ist ,um ein Anlaufen der Linsen bei Temperaturwechseln zu vermeiden.Dieses Feature findet man sonst erst ab 300€ und mehr vor.
Jetzt zu den praktischen Details:
++ das Spektiv liefert ein helles,klares Bild
++ Randabschattungen oder Farbsäume sieht man selbst bei 60-facher Vergrößerung nicht.(Habe zum Vergleich durch ein Spektiv von einem anderen Anbieter für ca.300€ geschaut.Dabei sind mir schon bei ca.40-facher Vergrößerung Farbsäume aufgefallen,sobald etwas unscharf gestellt war)
++ mit 29-16m gutes Sehfeld
++ leichtgängige Schärfeeinstellung,welche auch präzise arbeitet
++ sehr gutes mitgeliefertes Zoom-Okular
++ Adapter für Kamera erhältlich,dabei voller Zoombereich nutzbar
++ volle Gummierung,damit schön griffig
++ Stativanschluß,welcher sich rund um den Durchmesser verdrehen läßt
+ Stativanschluß nicht genau auf "Waage" ausnivelliert - kommt dem Einsatz einer Kamera entgegen,da dabei diese mit ausballanciert wird;habe ich gerade beim Kameraeinsatz als sehr positiv empfunden
++ sehr preiswert
+ mit 1070g ein Leichtgewicht
+ Gegenlichtblende integriert aber nicht unverlierbar
o die Beschreibung ist kurz,aber verständlich.Einzig die technischen Merkmale sind nur auf der Verpackung vermerkt - naja...
o nicht so gut gefiel mir,daß der Objektivdeckel nicht so gut hält,er ist nur gesteckt und kann leicht verloren werden,und das obwohl der Okularschutz aufgeschaubt wird und somit einen hervorragenden Schutz bietet.
o man muß bei 60-facher Vergrößerung das Auge gut zentrieren weil die Austrittspupille dann nur noch 1,3mm groß ist.
o die Naheinstellgrenze variiert mit der Vergrößerung etwas,die 8m werden bei 60-fach nicht mehr erreicht(ca.9,5m)Auch muß mit der Vergrößerung immer wieder geringfügig an Schärfe nachgestellt werden
Alles in allem ist das Spektiv sein Geld in vollem Umfang wert,die weniger guten Eigenschaften sind Kleinigkeiten und fallen im praktischen Einsatz kaum ins Gewicht.
In Kürze werde ich mir für Naturfotografien noch den Kameraadapter kaufen,dann erfolgt noch einmal ein update.

viele Grüße,Steffen Winkler

P.S.: Die Kameraadapter sind da!
positive Erfahrung:
++ Gewinde&Bajonett lassen sich leicht und mit wenig Kraftaufwand verbinden und sind genau auf das Spektiv abgestimmt
+ Die Fotos gelingen recht gut,auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen
+ Der Einbick am Kameramonitor füllt das gesamte Format aus,ohne sichtbare Vignettierungen
+ Das Bild läßt sich auch mit der Kamera gut scharf stellen,allerdings sind 2 Dinge unbedingt zu beachten:
<man benötigt ein ausreichend stabiles Stativ und muß beim Scharfstellen am Spektiv für den Augenblick mit Verwacklungen rechnen
<zum Auslösen ist unbedingt ein Fernauslöser zu verwenden,am besten Funk oder Infrarot
gut wäre,wenn es diese Kombination auch als Komplettpaket zum Vorzugspreis gebe
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55 Kommentare|34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Als Sportschütze ist man darauf angewiesen, seine Treffer zu kontrollieren. Was bei Distanzen von 25 m und 50 m problemlos mit sehr preisgünstigen Spektiven möglich ist, wird auf 100 m Distanz schnell eine Sache, bei der man am liebsten Spektive der großen Anbieter einsetzen möchte. Wenn, ja wenn der Kostenaufwand nicht wäre, denn der beträgt schnell weit über 2.000 EUR, die aufzubringen nicht jedermanns Sache ist. Meine jedrenfalls nicht.

Auf der Suche nach der Quadratur des Kreises, sprich guter optischer Abbildungsqualität bei relativ geringem Preis, habe ich eine Reihe von Spektiven kommen lassen. Nach entsprechendem Test wurden alle wieder zum Verkäufer zurückgeschickt, weil einfach die Qualität nicht stimmte und man bei einer längeren Sitzung außer Flimmern vor den tränenden Augen keinen Effekt hat.

Von daher war ich nicht gerade euphorisch gestimmt, als ich das Paket mit dem Praktica-Spektiv auspackte.
Zunächst waren wir auch keine Freunde: Der Geruch ist nicht angenehm, das gummierte Material der Außenhülle wirkt nicht wirklich hochwertig.
Immerhin sind eine Okular- und eine Objektivabdeckung dabei sowie eine einfache Tasche.

Der erste Test erfolgte aufgelegt auf dem Autodach direkt an der Packstation: Ein Gitterzaun in gut 100 m Enfernung.
Schon wuchs die Freundschaft, denn das Bild war farblich schön abgestimmt, die Scharfeinstellung leichtgängig und präzise.
Gegen das seitliche Streulicht kann man die eingebaute Sonnenblende nach vorn ausfahren.

Ich konnte problemlos sehen, dass die Schrauben, die zur Befestigung der Gittermatten des Zaunes verwendet wurden, ein Kreuzschlitzprofil hatten.

Nach den erstem positiven Eindrücken ging es dann auf den Schießstand: KK auf 100 m, mit Löchern, die zwangsläufig nur ca. 5 mmm im Durchmesser sind.
Ergebnis bei gutem Licht (gestern war mal Sonne) problemlos auch "im Schwarzen" sichtbar, "im Weißen" sowieso.
Später bei Kunstlicht das selbe Ergebnis.

Die Vergrößerung kann man problemlos bis ca. 45- oder 50-fach hochdrehen, ohne dass es zu milchiger Unschärfe oder chromatischen Aberrationen (lila Farbrändern an den Rändern bei Hell-/Dunkelkontrasten) im Übermaß kommt.

Sicher kein Vergleich mit Zeiss und Co., aber für die Praxis wirklich brauchbar.

Auch beim Beobachten der Kohlmeisen in unserem Garten leistete das Spektiv sehr gute Dienste, die Details der Federzeichung sind klar erkennbar, und ich kann die kleinen Kerlchen problemlos auseinderhalten.

Was soll ich sagen: Für den Preis eine echte Überraschung mit Potential zum Geheimtipp, wenn da nicht die Gefahr der Serienstreuung wäre, die leider nicht selten bei Produkten im unteren Preissegment auftritt.
Meine Empfehlung: Einfach mal testen. Sollte das bestellte Exemplar so gut sein wie meines, kann man sich über das "Schnäppchen" wirklich freuen.
Ansonsten gib's ja erfreulicherweise das Rückgaberecht bei Internetkäufen ...
44 Kommentare|69 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Den folgenden Text habe ich gerade einem Freund zu diesem Spektiv, welches heute beim mir angekommen ist, geschrieben. Ich will das jetzt nicht umschreiben, sondern setze es gleich so hier rein.

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Also, das Ding ist an der unteren Vergrößerungsgrenze von 20x eine Wucht! Ganz am Ende des Textes mache ich einen ganz objektiven Hardcore-Test. Ich denke, du wirst staunen!

Was gibts zu dem Spektiv zu sagen?
Klares Bild und wesentlich mehr Auflösung als mein 10x60 LIDL oder das 12x50 Nikon. Dinge, die durch diese FGs nur als Schemen zu erahnen sind, wie z.B. Streben an einer Mobilfunk-Antenne, auf einem ca. 4km entfernten Hochhaus, werden durch das Spektiv bei 20x klar differenziert und eindeutig zählbar aufgelöst! Ich bin erstaunt! Mein 15x70 kann die Streben noch NICHT zählbar auflösen.
Ich sehe ... das mag komisch klingen, aber ist eben so ... Vogels.ch.ei.ße als getrennte Kleckse auf den Dachfirst-Steinen der ca. 1km entfernten Fabrik!

Sofort anders sieht das aus, wenn man reinzoomt. Bei bis 40x lässt der Kontrast kontinuierlich nach. Aber die Bildqualität ist immer noch so, dass man damit arbeiten kann und die Dinge, die man mit 20x klar sieht, sich sinnvoll "ein Stück näher angucken" kann.

Auch bei 60x sieht man noch was, allerdings geht es dort erwartungsgemäß in die Etage "Optik-Experiment". Das Bild ist deutlich abgedunkelt und Kontrast wird langsam zum Synonym für Fantasie. Das Okular zeigt dort seine Schwächen: Es ist überall schlierig und leicht unscharf und nur ein einziger "Durchguckpunkt" liefert einen scharfen Bildausschnitt. Hinter diese "Lücke der Klarheit" muss man seine Pupille bringen. Millimeterarbeit. Geht aber. Stativ und berührungsfreier Einblick (auch nicht mit den Stirnbein berühren!) ist Pflicht.

Bild ist insgesamt leicht gelblich.

Okular taugt nicht allzuviel, Frontlinse scheint sehr gut zu sein. Ich weiß noch nicht, ob man das Okular evtl. tauschen kann, wie es bei anderen Spektiven der Fall ist.

Das Okular wird mit einer drüberstülpbaren stabilen becherartigen Schutzhaube "zugeschraubt". Sehr schön.

Ob es als Reiseteleskop taugt, will ich noch nicht beurteilen. Saturn und Jupiter sehen bei 20x sicher gut aus, schwinden bei 40x aber wohl auf reines Hobby-Niveau. Doch dort wirds planetarisch ja erst interessant.

Vorteil jedes Spektives gegenüber einem astronomischen Refraktor: aufrechtes und seitenrichtiges Bild. Sofort einsetzbar für terrestrische Beobachtung.

Jetzt der eingangs erwähnte Hardcore-Test!
Auf dem Sportplatz vor meinem Balkon steht ein blauer Container, auf welchem irgendwelche Informationen per Aufkleber aufgebracht sind. Ich habe einen Aufkleber anvisiert, weiße Schrift auf rotem Grund. Eine Webadresse, eine Telefonnummer und dahinter in kleinerer Schrift das Wort "kostenfrei".

Der Container steht in 122m Entfernung. Ausgemessen über mein Doppelschrittmaß. Das ist erstaunlich exakt.
Also 122m!

Die große Schrift hat eine Buchstabenhöhe (also die Höhe des Buchstaben "t", nicht "g" oder "m") von 13mm.
10x LIDL und 12x Nikon sehen da nur "eine weiße Spur".

Durchs Spektiv:
Bei 20fach ist das eindeutig und gestochen scharf zu lesen.

Die kleine Schrift hat eine Buchstabenhöhe von 6mm. Bei 20fach ist die nicht zu entziffern. Bei 40fach jedoch eindeutig und scharf zu lesen, wenn auch schon von leicht verunschärfenden CA-Säumen angewaschen.
Das ist dann aber wirklich die Grenze der "eindeutigen Auflösung".

Also 6mm-Schrift in 122m Entfernung sicher entzifferbar, das finde ich bemerkenswert!

Ach so, die CAs halten sich insgesamt in nicht störenden Grenzen. Fallen nur an Dachkanten auf, stören Wahrnehmung oder Schärfe aber nicht.

Astronomischer, nein vorerst terrestrischer Gruß...
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Nachtrag, drei Tage später:

Saturn sieht man bei 40fach klein, aber mit gut getrenntem Ring. Doch das Bild ist dunkel und der Farbfehler lässt es verwaschen.
Ich habe einen Tag später zum ersten Mal bewusst durch einen Apochromaten geschaut (Equinox 80/500) und damit war die Entscheidung gefallen, was ich will. Der Apo lieferte selbst bei hoher Vergrößerung ein zwar dunkles, aber glasklares Bild. Unter selben Bedingungen war das Bild im hier rezensierten Spektiv kaum noch zu gebrauchen. Meine Entscheidung war damit gefallen: Ich investiere (bedeutend) mehr und kaufe mir einen Apochromaten und habe dann aber auch ein gut transportables Reiseteleskop "für immer". Die verlockend günstigen 100 Euro für das Spektiv würde ich hingegen bei jeder Benutzung anzweifeln.
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am 19. März 2014
Bei diesem Spektiv bekommt man viel für wenig Geld.
Die Verarbeitung ist für diese Preisklasse echt gut,
es ist einfach in der Handhabung und lässt sich auch gut einstellen.
Ich benutze es zur Treffersichtung beim schiessen, momentan auf 25m
und alle Einschüsse sind perfekt erkennbar auch bei schlechten Lichtverhältnissen.
Man kann bei voller Vergrösserung auf ca. 300m Buchstaben von 3cm Grösse noch
gut lesen.
Die Schärfe vom Bild ist echt Top, selbst auf 60 facher Vergrösserung.

Fazit: Kaufempfehlung für Sportschützen oder zur Natur bzw. Vogelbeobachtung.
Ich würde es wieder kaufen.

Mein Tipp: Beim Stativ nicht Sparen, denn mit billigen wackeligen Stativen ärgert man sich
nur. Da nützt einem das Beste Spektiv nichts wenn dass Bild nur rumwackelt.

Gruß Christian
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am 12. Juli 2015
Das Spektiv hat für diesen Preis eine wirklich gute Optik, wer mehr Qualität möchte muß dann schon das fünf bis zehnfache hinblättern. Ich beurteile das weil ich schon durch eben solche teuren Gläser gucken durfte, aber auch schon grottenschlechtes Spielzeug vor meinen Augen hatte, was z.T. sogar schon ähnlich teuer war. Ich habe sofort mit einem sehr festem Stativ gearbeitet, da gibt es auch keine Wackelprobleme, ich kann das nur jedem empfehlen. Ich nutze es in erster Linie für einfache astronomische Beobachtungen, den Saturn und seine Ringe konnte ich dieser Tage schon sehr klar sehen, ebenfalls den gestrige große Sonnenfleck (mit Sonnenfilter natürlich). Als Vergrößerung empfiehlt sich nicht höher als 40 fach zu wählen, das entspricht ungefähr zahlenmäßig der Hälfte des Objektivdurchmessers und wird in einem Buch über astronomische Ferngläser so empfohlen. Höhere Vergrößerungen wären dann (lt.Buch) naturgemäß nur schlechter, egal bei welchem Fernglas. Das Sehefeld ist zwar nicht berauschend, dafür habe ich mir aber sofort einen Leuchtpunktsucher seitlich an meinen 2-Wege-Gelenkkopf montiert, so daß ich jedes Objekt auf Anhieb finde. Um die Sonne ins Bild zu kriegen habe ich mir bei astroshop.de einen "Euro EMC Sonnensucher S 074" bestellt, da dies sonst tatsächlich recht schwierig ist. Die Erfahrung dafür habe ich aus früheren astronomischen Aktivitäten. Gewiefte Bastler können sich das auch selbst bauen aus einer Lochblende und ein Stück Transparentpapier, ich war nur zu faul dazu. Alles in allem bin ich jedenfalls sehr zufrieden jetzt und habe ein kleines aber feines astronomisches Fernglas welches ich auch in zwei Minuten einsatzbereit habe.
Foto: mit Leuchtpunktsucher und Sonnensucher
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am 24. Mai 2011
Ich nutze als Sportschütze das Teleskop für die Scheibenbeobachtung auf der 100m Strecke. Die Abbildungsschärfe ist gut, auch die Helligkeit. Bei einigermaßen passenden Lichtverhältnissen sind sogar KK-Löcher im schwarzen Zentrum zu erkennen. Für diesen Zweck ein super Gerät.
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am 9. April 2011
Ich habe mir dieses Teleskop zur Beobachtung von Flugzeugen (auf Reiseflughöhe)am Himmel gekauft. Das Sichtfeld ist deutlich kleiner als bei einem Fernglas aber reicht vollkommen aus. Auch noch bei der höchsten Vergrößerung.

Man sollte auf jeden Fall ein Stativ besitzen um bei einem großen Zoom das zu beobachtende Objekt vernünftig anschauen zu können. Bei 20facher Vergrößerung kann man noch ohne Stativ schauen aber alles was drüber ist ist fast unmöglich. Da sich die Flugzeuge bei uns in Höhen von 8000-12000mtr befinden mußte ich ein wenig lernen diese zu erwischen. Mittlerweile klappt es ganz gut und ich kann sehr gut erkennen um welche Typen es sich handelt. Ebenfalls kann man, vorausgesetzt man kennt sich ein wenig aus, erkennen um welche Airline es sich handelt. So habe ich schon oft A-380 von Quantas und Singapore Airlines angesehen. Aber auch kleinere Maschinen kann man gut beobachten. Wichtig ist auch, dass das Stativ sehr leichtgängig ist und nicht ruckelt beim führen. Ansonsten verliert man schnell sein Objekt.
Des weiteren habe ich das Teleskop mal bei klarem Sternenhimmel getestet. Beim maximal Zoom füllt der Mond das ganze Okular und man kann Krater schon klasse erkennen. Auch den Ring um den Saturn konnte ich sehen. Das war schon sehr faszinierend und macht Lust auf mehr.
Ich als Anfänger kan sagen, dass mir dieses Teleskop sehr viel Freude bereitet. Ausser der Flugzeugbeobachtung hat es mich nun auch "heiß" auf Astronomie gemacht. Ich werde noch ein wenig Üben und mir dann wahrscheinlich ein stärkeres Telskop kaufen. Zur Flugzeugbeobachtung reicht es gut aus.
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am 22. Mai 2014
Ich habe für mein Training auf der Pistolenbahn (25m) und Gewehrbahn (100-300m) ein Spektiv gesucht. Ein befreundeter Schütze hat mir dann sein Spektiv geliehen und ich habe es auf den eigenen Stand ausprobieren können. Es war dieses Spektiv hier von Praktika.

Durch die große Öffnung kann man auch bei Kunstlicht oder im Gewehrtunnel alles super sehen. Selbst 50m KK im Dunkeln nur durch einen Halogenspot beleuchtet sind die Einschusslöcher im Schwarzen der Scheibe gut auszumachen.

Ich habe auch wesentlich teurere Spektive ausprobiert, die sind marginal besser, kosten aber das 10-15 fache von diesen hier.

Also für meinen Einsatzzweck uneingeschränkte Kaufempfehlung. Das Teil passt sogar super in meinen Koffer (Standardalukoffer aus dem Baumarkt) in dem ich meine Prötteln zum Stand bringe. Was will man mehr? Für das eingesparte Geld kann man noch neun Haufen Mun oder noch nen Knallstock kaufen :-)
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TOP 1000 REZENSENTam 29. September 2012
Habe das Praktika Spektiv heute mal bei wenig Licht auf dem Schießstand ausprobiert und bin begeistert. Eine klare Sicht auf 25m und sogar auf 100m. Leider ist das Spektiv recht groß und schwer, sodass man sich ein vernünftiges Stativ dafür besorgen sollte. Da ich das Spektiv auch auf 100m verwenden kann, ist die Größe dann aber doch gerechtfertigt.Eine gute Abbildungsleistung benötigt nun mal große Gläser und gewisse Brennweiten.

Als Stativ für den Schießstand habe ich ein kleines Cullman Nanomax 200T für ca. 30€ gekauft. Diese Kombi passt super zusammen, das Spektiv auf dem Stativ steht sicher und lässt sich schnell einstellen.

Als Brillenträger bin ich mit der Einsicht ins Okular zufrieden. Scharfstellen geht problemlos und schnell über das breite Rändelrad.

Ich kann es kaum glauben, dass es tatsächlich ein brauchbares Spektiv unter 100€ gibt. Natürlich ist es nicht mit den teuren Gläsern von Swarowski oder Meopta vergleichbar aber für den Schießstand und kleinere Naturbeobachtungen ist das Praktika top! Wer mehr Abbildungsleistung will, der muss sicherlich über 500€ auf den Tisch legen.
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