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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2013
"Descent 1" gehört wohl zu den besten Survival-Horrorfilmen überhaupt. Teil 2 kann da nicht mithalten, ist jedoch auch wieder recht gut gelungen. Der Film ist spannend, blutig und mit klaustrophobischer Atmosphäre. Im Gegensatz zum ersten Teil geht es diesmal relativ schnell zur Sache.

Jedoch weißt der Film ein paar Mängel auf:
Die Charakterzeichung ist recht schwach gelungen, mit kaum einem kann man sich identifizieren (war in Teil 1 aber auch nicht anders).
Die Splattereffekte sind sehr einfallsreich, aber wirken technisch nicht gut gelungen, da dass Blut eine merkwürdige Farbe hat.
Der Film kopiert (zugegeben sehr geschickt) Teil 1 und wirkt deshalb zeitweise wie ein Remake.

Fazit: Teil 2 erfindet das Rad des Horrorfilms nicht neu, sondern kopiert nur das funktionierende Prinzip des ersten Teils. Aber weshalb sollte man ein solch gutes Prinzip auch verändern. Ich finde dies nicht verwerflich, dadurch bekommt man einen recht guten Schocker zu sehen. Im Endeffekt wirkt der Film etwas belanglos, wer aber einen spannenden Film ohne Tiefgang erwartet wird definitiv nicht enttäuscht. Das viel kritisierte Ende halte ich gelungen, es lässt raum für einen dritten Teil!
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am 12. August 2010
Wieder einmal eine Fortsetzung, die niemand beachtet hat. Wieder einmal eine Fortsetzung, die es in kein deutsches Kino geschafft hat. Also wieder einmal eine Fortsetzung, die eigentlich niemand braucht, weil sie schlecht ist, weil sie mit dem ersten Teil nichts gemeinsam hat? Falsch gedacht.
Wer die Höhlenjagd aus dem Vorgänger kennt und mag, kann sich jetzt entspannt zurücklehnen und auf ein weiteres Abenteuer dieser Art freuen. Regisseur und Drehbuchautor haben zwar gewechselt, doch einer aus dem "alten Team" (Ron Harris, verantwortlich für den Schnitt) ist dabeigeblieben und hat doch tatsächlich nahtlos an die vorangegangene Qualität geknüpft. Alles was den Erstling so großartig gemacht hat, ist auch hier wieder vorhanden: Beklemmende Klaustrophobie, blutiges Gemetzel (sogar noch heftiger) und zerberstender Nervenkitzel. 1 Stern Abzug gibt es dennoch von mir, da der Film storytechnisch fast eine 1 zu 1 Kopie geworden ist und ich mir an manchen Stellen (Das Ende!!) schon ein paar mehr neue Ideen gewünscht hätte. Aber was soll's: Horrorfans kommen voll auf die Kosten und wenn sich ein spendabler Produzent findet, kann der 3. Teil kommen. Ich bin bereit!

Extras der DVD:
Interviews
Featurette - Die Entstehung
Deleted Scenes
Making Of
Audiokommentar mit Cast & Crew
Trailer
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juni 2014
Auch The Descent 2 ist nix für Menschen, die in totaler Finsternis Beklemmungen bekommen oder in engen Räumen klaustrophobisch reagieren.
Die Story ist schnell erzählt. Sarah, die den ersten Teil überlebte, steigt mit einem Suchtrupp ins Höhlenlabyrinth in den Appalachen, um dem Schicksal ihrer Freundinnen auf den Grund zu gehen. Doch die unterirdisch lebenden Fressmaschinen sind noch da....
Natürlich ist damit nicht zuviel verraten, dass auch dieser Streifen wieder nach dem Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzip funktioniert. Aber er beweist einmal mehr, dass ein guter Horrorfilm nicht unbedingt eine kompliziert geschriebene Story braucht. Das Spiel mit menschlichen Urängsten wie eben Finsternis und ohne Vorwarnung aus ihr hervor brechenden Gefahren und Monstern reicht völlig für diverse wirkungsvolle Schockmomente.
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am 19. Juni 2010
Meine Erwartungen waren relativ hoch, und ich wurde nicht enttäuscht. Auch wenn der 1. Teil nicht ganz erreicht wird, so kann sich die Fortsetzung doch auf jeden Fall sehen lassen. Der Film nimmt mit und mit Fahrt auf, und es gibt eine tolle Überraschung! Spannung, Action und Goregehalt, hier kommt nichts zu kurz. Über den Inhalt möchte ich hier nichts verraten, aber ich war doch recht perplex bei besagter Überraschung, und es hat sehr gut gepasst. Bildmässig gibt es bei der Blu-ray nicht viel zu meckern, obwohl die Lichtverhältnisse nicht einfach sind, kommt genug HD-Feeling auf. Auch beim Ton gibt es überwiegend nur Positives zu vermelden, gute Sprachverständlichkeit und klarer Sound, hab mich mehrmals fies erschrocken. Also wer schon The Descent mochte, dürfte vom 2. Teil nicht enttäuscht werden. Auch wenn es nichts wirklich Neues bzw. Innovatives gibt, ist diese Fortsetzung allemal lohnenswert. Die negativen 1 Stern Bewertungen kann ich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen, aber die Geschmäcker sind halt zum Teil sehr verschieden.
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Von den sechs jungen, zu einer Abenteuertour in die unterirdischen Höhlensysteme der Appalachen aufgebrochenen Frauen fehlt jede Spur. Jedenfalls bis Sarah eine von ihnen, urplötzlich wieder auftaucht. Blutverschmiert und völlig hysterisch wird sie im Krankenhaus behandelt. Sheriff Vaines und sein weiblicher Deputy Rios nehmen sich des mysteriösen Falles an, wobei Vaines rasch zu dem Verdacht gelangt, dass Sarah mehr weiß, als sie zu Protokoll gibt. Denn: Das Blut an ihrer Kleidung stammt nicht von ihr!Entgegen dem Rat der Ärzte und seines Deputy entschließt sich Vaines, Sarah im Schlepptau eines hastig zusammengetrommelten Rettungsteams mitzuschleifen. Gemeinsam mit Dan,Cath und Greg steigen er, Rios und Sarah hinab in die geheimnisvolle, größtenteils noch völlig unerforschte Dunkelheit......

Fazit:

Nach dem überraschenden Erfolg von Neil Marshalls The Descent konnte eine Fortsetzung zwangsläufig nicht ausbleiben. Wenngleich der Brite für das Sequel nicht mehr zur Verfügung stand, blieb die Regie gewissermaßen in der Familie, übernahm doch mit Jon Harris der Cutter des Originals das Ruder. Ob diese Entscheidung klug gewählt war, sei dahingestellt. Jedenfalls kann sich die Fortsetzung trotz einiger Schwächen durchaus sehen lassen.Klugerweise setzt Harris auf die Stärken des ersten Teils: Düstere Atmosphäre, der Gänsehaut erzeugende Soundtrack von David Julyan, hervorragende Special Effects und eine grimmige Schlusspointe machen aus The Descent 2 das Paradebeispiel einer beleibe nicht perfekten, aber über weite Strecken hinweg gelungenen Fortsetzung.Spannend, gruselig, mitreißend, und dies alles von einem genialen Soundtrack untermalt.Für Horrorfans, die sich vor dem Anblick von reichlich Blut nicht scheuen, ohnehin ein Pflichtfilm. Das Kultpotenzial des ersten Teils wird aber bei weitem nicht erreicht.
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am 22. November 2013
The Descent 2 - Die Jagd geht weiter (Uncut)

Mal wieder einer diesen "Abkassier-2ten-Teile" ???
NEIN !
Gut gemachte "Fortsetzung", steht dem ersten Teil an Spannung nichts nach.
Klarer Kauf.
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TOP 1000 REZENSENTam 11. Mai 2010
Neil Marshalls "The Descent" aus dem Jahr 2005 war nicht nur ein äusserst spannendes Survival-Movie, sondern auch mit Sicherheit einer der 20 besten Horrorfilme des letzten Jahrzehnts:
Unter der Leitung der dominanten Juno (Natalie Jackson Mendoza) treffen sich sechs Frauen, darunter auch Sarah (Shauna McDonald) an einem abgelegenen Gebirgszug der amerikanischen Appachlachen, um dort ein verzweigtes Höhlensystem zu erforschen.
Die Höhle erweist sich als geheimnisvoll und spröde - kein Wunder, denn dieser Teil des Höhlensystems ist noch nicht erforscht und daher auch für passionierte Extremsportlerinnen lebensgefährlich. Die unterirdischen Gänge und Tunnel sind eng, ein Vortasten ist nur langsam möglich, es kommt zu Felseinstürzen und bald geht es ums nackte Überleben. als wenn sie nicht schon genug Probleme hätten, müssen sie bald feststellen, dass sie nicht alleine in dem Höhlensystem sind. Eine kriechende menschliche Species (mit wenig menschlichen Zügen) ist dort seit Urzeiten beheimatet, diese Crawler sind irgendwie mit dem Morlocks aus der Zeitmaschine verwandt und sind auch auf Nahrung angewiesen.
Der offene Schluß des Filmes war natürlich bestens dafür gemacht, nun auch eine Fortsetzung folgen zu lassen. "Descent 2" fängt dort an, wo Teil 1 aufhört.
Sarah hat überlebt und wird im Krankenhaus der Gemeinde Hyett County behandelt. Vom Rest der sechs Frauen findet sich keine Spur. Der örtliche Sheriff Vaines (Gavan OŽHerlihy) und sein Deputy Rios (Kryten Cummings)sind beauftragt, eine Rettungsmission zu starten. Dazu brauchen die beiden Polizeibeamten eine geübte Rettungsmannschaft mit Cath (Anna Skellern), Dan (Douglas Hodge) und Greg (Joshua Dallas) und natürlich wird die derzeit einzige 'Augenzeugin und Überlebende Sarah gezwungen noch einmal in dieses Höhlensystem des Grauens zu steigen. Und dort lauern diese grässlichen Crawlers...
Vielleicht funktioniert der Film dann besser, wenn man Teil 1 nicht gesehen hat, wenn die Monster aus der Höhle noch nicht bekannt sind und sich noch Effekte des Grauens einstellen können. Als Kenner von Teil 1 ist natürlich klar, was die Rettungsmission unten erwartet und dies nimmt einen grossen Teil der Spannung weg. Teil 1 hat auch vor allem wegen drei Aspekten gut funktioniert: Klaustrophobische Atmosphäre, zuerst wenig sichtbare unbekannte Höhlenbewohner und ein gutes, plausibles Drehbuch.
Letzteres hat der Teil 2 natürlich auch nicht zu bieten, die Zusammenwürfelung der Rettungsmannschaft ist natürlich reichlich absurd und man merkt gleich, dass es eigentlich nur darum geht, möglichst dramatisch agierendes menschliches Kanonenfutter den Kannibalen zum Frass zu werfen. Ansonsten ist die Regiearbeit des Briten Jon Harris solide und auch recht unterhaltsam. Aber weit von einem Klassiker entfernt. Da nützen auch einige grausame Szenen nicht. Spannung und Suspence wird schliesslich vor allem durch Atmosphäre erzeugt. Und in diesem Punkt ist der Zuschauer, der Teil 1 nicht kennt, klar im Vorteil....
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am 13. September 2010
Ich muß vorausschicken, das ich erst den zweiten und weil ich so begeistert war mir dann nochmal den ersten Teil angeschaut habe.
Die Fortsetzung ist nicht nur gelungen, sondern hat seltener Weise den Vorgänger sogar übertroffen. Fängt es im ersten zwar tragisch an, so wird jedoch erst die Spannung wieder gelockert, bevor es dann ab gut der Hälfte richtig ernst wird. Anders bei der Fortsetzung: Von Anfang an eine dustere, bedrückende Stimmung und in der 24sten Minute schon der erste Splatter. Die Spannung macht beide Teile aus, doch im zweiten gibt es mehr Splatterszenen und schwarzen Humor. Ich mußte zwei mal laut loslachen, was mir in diesem Genre wirklich selten passiert.
Die Story ist zwar nicht Bahnbrechend, jedoch hat man nicht das Gefühl, wieder mal einen Backwood aufgewärmt zu bekommen. Absolut empfehlenswert.
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am 6. Mai 2010
Wenn ein Film sehr gut ankommt - wie Descent 1 -, dann liegt es heutzutage sehr Nahe, dass es eine Fortsetzung gibt und in der Regel ist dann diese Fortsetzung sehr sehr lau !

So war meine Erwartung für Descent 2 nicht gerade sehr hoch, a b e r ich würde enttäuscht, denn die Fortsetzung ist nicht lau....ganz im Gegenteil !

Die Fortsetzung geht da weiter, wo der erste Teil aufgehört hat und man wieder in die Höhlen des Schreckens geschickt ! Tricktechnisch wieder 1 A, die Enge, Angst etc. kommt einwandfrei rüber, wieder Beinhart, d.h. nichts für schwache Nerven oder Magen ! Der Film hat auch nette Überraschungsmomente ! Ich kann nur sagen: ANSCHAUEN

Wer den ersten Teil nicht kennt, bitte zuerst anschauen, um die Zusammenhänge zu verstehen, aber das dürfte eigentlich KLAR seien !
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am 13. März 2010
... wenn auch nicht so gut wie das Original. Aber das sollte man auch nicht voraussetzen eingedenk der Tatsache, dass zwei der Hauptspannungselemente des 1. Teils in der Fortsetzung nicht zum Tragen kommen. Nämlich erstens die Erforschung eines (wie sich später herausstellt) unbekannten Höhlensystems und zweitens die plötzliche Konfrontation der in der Höhle nach einem Steinschlag eingeschlossenen Freundinnen mit den bizarren, blutrünstigen menschenähnlichen Kreaturen. Im zweiten Teil weiß man ja, dass die Viecher auftauchen.

Ich habe mir den Film in der englischen Fassung angesehen - in UK lief der Film im Dezember in den Kinos an, in Deutschland wird der Film direkt auf DVD erscheinen. Ich weiß nicht, ob es an der deutschen DVD-Fassung, die Ende Mai auf den Markt kommt, abgesehen von der Synchronisation, noch Änderungen geben wird. Das kann ich mir aber nicht vorstellen, da der Verleih Universum den Film in ungeschnittener Fassung ohne Jugendfreigabe veröffentlichen will. Auch habe ich bei meinen Recherchen nichts gefunden, was darauf hindeutet, dass es - wie beim Vorgänger geschehen - verschiedenen Endfassungen gibt.

Die meisten Fans von Teil 1 wissen ja, dass für den europäischen Markt ein relativ frustrierendes Ende des 1. Teils gedreht wurde. Sarah, die vermeintlich einzige Überlebende bleibt in der Höhle ohne Hoffnung auf Entkommen. In der amerikanischen Fassung hingegen gelingt der toughen Einzelkämpferin tatsächlich die Flucht.

Und hier beginnt Teil 2:

Seit zwei Tagen bereits sucht eine Rettungsmannschaft verzeifelt nach den vermissten Frauen. Währenddessen taucht plötzlich aus dem Wald eine blutüberströmte und entkräftete Sarah an einer Bergstraße auf und wird von einem Einheimischen ins Krankenhaus gebracht. Über Funk wird der zuständige Sheriff Vaines informiert, der sich mit seinem weiblichen Deputy Rios sofort auf den Weg zu der verletzten Frau macht. Im Krankenhaus müssen die beiden feststellen, dass Sarah durch die traumatischen Erlebnisse ihr Gedächtnis verloren hat. Der behandelnde Arzt weist auf das Blut an der Kleidung der Frau hin, welches von den anderen vermissten Frauen, insbesondere von Juno sein könnte.

Vaines traut Sarah keine Sekunde über den Weg, hält er es doch für möglich, dass Sarah für das Verschwinden ihrer Freundinnen verantwortlich ist. Deputy Rios hat Mitleid mit der armen Frau, die nach ihrer Tochter fragt, obwohl diese bereits seit einem Jahr tot ist.

Zur selben Zeit rückt eine alte Mine im Gebirge in das Zentrum des Interesses, denn man geht davon aus, dass deren Schächte mit dem Höhlensystem verbunden ist. Man beschließt, von dort aus die Suche nach den vermissten Frauen fortzusetzen und Vaines befiehlt Sarah zusammen mit ihm, seinem Deputy und einem Bergungsteam nach unten zu fahren. Ausgerüsten mit Lampen, Helmen und einer Kamera begibt sich die Gruppe in den Aufzug und erkundet, unten angekommen, die Gänge.

Es dauert nicht lange und in Sarahs Kopf beginnen sich, ausgelöst durch die Dunkelheit und die klaustrophibische Enge, Erinnerungen an die vergangenen Tage einzustellen. Sie spürt die Gefahr noch bevor sie sich ihrer ganz bewusst ist und trennt sich von der Gruppe. Die Höhlenkletterer finden unterdessen die zerfetzte Leiche von Sam und die Kamera der verschwundenen Freundinnen.

Durch einem Erdrutsch und dem plötzlichen Übergriff eines der Monster wird die Mannschaft getrennt. Nacheinander werden die einzelnen Mitglieder in üblicher Descent-Manier Opfer der mysteriösen Kreaturen. Sheriff Vaines, der nun völlig allein durch die Dunkelheit stolpert, wird von einer der Kreaturen angegriffen, aber in letzter Sekunde gerettet: von Juno! Die Frau, inzwischen selbst mehr animalisch als menschlich, hat die schwere Beinverletzung, die ihr Sarah beigebracht hat und den Kampf mit den Bestien überlebt. Zusammen machen sich die beiden auf die Suche nach Sarah und Deputy Rios, die ihrerseits ebenfalls den Attacken der Monster ausgesetzt sind.

Rios entwickelt sich nach und nach - getrieben von den Gedanken an ihre eigene kleine Tochter und angestachelt von Sarahs Kaltblütigkeit und Mut den Monstern gegenüber - zu einer echten Kämpfer-Natur. Schließlich stehen sich Sarah und Juno gegenüber... können sie ihre Feindschaft und Rivalität überwinden und gemeinsam entkommen?

Wie die Geschichte ausgeht, verrate ich nicht, denn sie hinterlässt einige Fragezeichen. Deshalb gebe ich auch nur 4 von 5 möglichen Sternen, denn das Ende hat mich doch ein wenig irritiert. Sollte auf einen möglichen dritten Teil angespielt werden? Hoffentlich nicht! Denn auch wenn man den zweiten Teil als gelungen betrachten kann, so spürt man doch, wie sich das Thema inzwischen auch schon "ausnuckelt", was daran liegt, dass es keine wirklichen Überraschungen in dieser ansonsten temporeich erzählten zweiten Geschichte gibt. Wer glaubt, dass nun die Herkunft der Kreaturen erklärt wird, wird enttäuscht - sie sind da, sie sind blind, sie töten und sie fressen und damit basta! Aber der Film profitiert von der Besetzung der Sarah (Shauna Macdonald) und Juno (Natalie Jackson Mendoza) und der anderen Schauspielerinnen des ersten Teils, die in kurzen Rückblenden ein Comeback im zweiten Teil erleben. Die anderen Charaktere sind relativ blass und man erkennt schnell wer nett ist und wer von den Monstern ruhig gefressen werden kann. Die Monster selbst - blutrünstig und gefährlich wie im ersten Teil. Auch wenn man sie 'ne Weile sieht, jagen sie einem dennoch immer wieder leichte Schauer über den Rücken - auch wenn sie nun nicht mehr ganz so schockierend bedrohlich wirken wie in "The Descent".

Ich für meinen Teil habe mich jedenfalls gut unterhalten, würde aber nicht wollen, dass ein dritter Teil auf dem Niveau gedreht wird.
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