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am 1. November 2014
Ich habe dieses Buche gerade als Urlaubslektuere in einem Rutsch verschlungen. Natuerlich muss man den Zeitgeist, 1914 bis 1918, Erstausgabe 1919, beruecksichtigen.
Die detaillierten Beschreibungen von Land und Menschen, die Verhaeltnisse zwischen Kolonialherren und Eingeborenen, das Pflichtbewusstsein und der Nationalstolz... Hier werden Werte geschildert und vorgelebt die unsere heutige Welt und unser gequaeltes Heimatland bessere Plaetze sein lassen koennten.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der sich als Deutscher nicht nur mit Scham, sondern auch mit Stolz und Vaterlandsliebe sieht.
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am 7. April 2012
Leider wird heutzutage die Deutsche Geschichte auf 12 Jahre reduziert,über die Kolonialzeit und die Kämpfe während des 1 Wk ist leider kaum etwas zu finden und wenn dann nur in Versionen aus den 20er und 30er Jahren wie es in diesem Buch der Fall ist.
Leider scheint sich kein Verleger heranzutrauen dieses Buch neu aufzulegen,so muss man eben mit der Orginal version mit Altdeutscher Schrift und der damaligen Sprache leben was natürlich auch seinen Reiz hat aber teilweise etwas anstrengend wird.
Lettow Vorbeck beschreibt hier den Kampf um Ostafrika und schildert Detalliert alle Großen Gefechte aber auch die kleinen erfolgreichen Fernpatroullien gegen die Britische Uganda Bahn.
Es sind mehrere Fotos sowie eine Karte enthalten
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am 2. Juni 2014
Ich hatte über dieses Buch ein Sendung im Deutschlandfunk gehört. 2014 ist das Erinnerungsjahr: Beginn des 1.Weltkriegs. Zugleich erinnerte ich mich daran, das ein Schulkamerad in der 5. Klasse, 1967, damals von diesem Buch schwärmte. Er ist heute Jurist in der öffentlichen Verwaltung. Ich habe es damals nicht gelesen. Für mich ist das 2014 auch vollkommen unverständlich, was er daran gefunden haben könnte.
Interessant an dem Buch ist, wie einfach die Menschen damals lebten und mit wie wenig sie zufrieden waren. Erschreckend daran ist, dass der Tod im Kampf in dem Buch so selbstverständlich ist. Lettow Vorbeck und seine Gegner haben willentlich viele 100.000 Europäer und Afrikaner zwischen 1914 und 1918 in den Tod geschickt. Das Buch ist ein grausiges Relikt einer hoffentlich längst vergangen Vorzeit.
Darüber hinaus fand ich es etwas langweilig, immer nur von den Kämpfen zu lesen. Die wenigen Annekdoten über die Verpflegung und das Land waren zum Teil amüsant.
Ich selber wurde nach meiner "Kriegsdienstverweigerung" in der Werte-Forschung aktiv. Da gibt es u.a. auch Zyklentheorien. Die sagen z. T, das alle 70 Jahre im kurzfristigen Zyklus ähnliche Werte in das Zentrum von Gesellschaften rücken, das können auch Kriege sein.
Achten wir einfach darauf, dass wir nicht nur die Populärsten, sondern die wirklich Besten das Land regieren lassen. Und Kriege sind einfach nur - Bähh!
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