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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feinster Metalcore aus Deutschland, 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Dass ich das noch erleben darf, so ein Brett um die Ohren geschlagen zu bekommen und dann noch von Jungs aus Ostdeutschland, wirklich unglaublich. Los geht's mit einem traumhaft schönen Intro, welches von dem isländischen Klassikkomponisten Ólafur Arnalds eigens für Antigone komponiert wurde, die 2 Outros stammen auch von ihm.
Der Mann hat ein Händchen für wunderschöne Melodien und fügen sich perfekt ins Album ein. Nach dem Intro geht's auch gleich zur Sache, mit einer Kampfansage startet "The Weapon They Fear", welches einer Dampfwalze gleicht und nur kurz von einer kleinen Instrumentaleinlage unterbrochen wird. "The Only Truth" schlägt in die selbe Kerbe, gleich von Anfang an gibt's permanent auf die Fresse, was jedoch optimal zu den ernsten und vor allem politischen Texten passt. Marcus Bischoff schreit sich die Seele aus dem Leib und kann vollends überzeugen wie auch der Rest der Band. Ein besonderes Lob verdient der Drummer, die ganzen Breaks und Double Base Attacken scheinen ihm keine Probleme zu bereiten. Das Album wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, was auch an den tollen Melodieverläufen liegt.
Mein absoluter Favorit ist "Numbing The Pain", welcher alle positiven Attribute vereint, welche Heaven Shall Burn ausmachen. Überzeugen können auch die 2 Bonus Tracks "Dislocation" (Disembodied) und "Not My God" (Hate Squad). Leider sind die nur auf einer Limitied Edition, die recht schnell ausverkauft war. Ich kann dieses Album jeden ans Herz legen, der auf bands wie Caliban, Killswitch Engage oder God Forbid steht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Metalcore Highlight 04, 2. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Die deutsche Metalcore-Truppe Heaven Shall Burn kann bereits 3 Alben sowie eine Split-CD mit Caliban vorweisen und hat sich im Underground einen Namen erspielt. Mit Antigone setzten sie nun zum großen Angriff an! Nach dem Intro Echoes brettert sofort The Weapon They Fear los. Namen wie Hatebreed, At The Gates und Bolt Thrower kommen einem immer wieder in den Sinn. Im Vergleich zum Vorgänger Whatever It May Takes haben Heaven Shall Burn ihren Stil um einige Elemente erweitert. So gibt es mit Echoes, Risandi Von und Deyjandi Von drei sehr gut eingesetzte Intros/Outros, die der Scheibe Atmosphäre verleihen und zudem gut in die brutalen Kracher überleiten. Auch Melodien setzten sich immer wieder durch. Besonders gut ist das bei Numbing the Pain und Tree of Freedom zu hören. Auch cleane Gesangspassagen haben sich eingeschlichen. Diese stammen allerdings nicht von Sänger Marcus sondern von einem Gastsänger. Aber keine Sorge, bis auf diese kleinen Veränderungen brettert Antigone vorzüglichst! Als Bonus bietet die Erstauflage noch zwei Coversongs, nämlich Disembodieds Dislocation und Hate Squads Not My God.
Antigone ist ein perfektes Stück brutaler Metalcore, dass jeder der mit dieser Richtung oder den genannten Bands etwas anfangen kann, blind kaufen kann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sturm geht weiter!, 22. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
"Antigone" ist ohne Frage eins der besten Alben und das nicht nur vom 2004er Jahrgang. Da wo WIMT aufgehört hat, fängt "Antigone" in neuen, melidiösen, harmonievollen, aber nicht weniger harten Melodien an. Hier sitzt jeder Riff, jeder Textvers, jeder Beat. Alles ist perfekt an diesem Werk und die absolut brillianten Stücke werden durch exzellente Klassik-Instrumentalstücke eingeleitet, ausgeleitet und pausiert. Schade ist nur, dass es nur 9 volle HSB-Stücke zu hören gibt (11 im Digpack). Nichts desto trotz...KAUFEN!!!!
Heaven shall Burn = Eine der brilliantesten Bands der Welt (und das aus'm Osten!)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörderisch, 22. Mai 2004
Von 
Fabian Schübner "absu" (Mannheim, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Ladies and Gentleman: Der dritte Herausforderer für den Titel "Extrem Album des Jahres" ist eingetroffen. Zumindest darf man dem neuen Langeisen der Ostdeutschen Metalcore Extremisten attestieren auf gleichem Qualitätslevel mit "Serenity in Fire" von Kataklysm und "Lucifer Incestus" von Belphegor zu liegen.
Zwar geht es auf "Antigone" weder so radikal zu wie auf "LI" noch hat man solche Göttermusiker in den Reihen wie Kataklysm doch die Kompromisslosigkeit der Landsmänner macht all das locker wett.
Ultra fette Riffs werden auf der soliden Basis der wahrscheinlich besten deutschen Rhytmusfraktion entfesselt. Und über dem ganzen thront die Stimme des Fronters der wohl eine der brachialsten Röhren der ganzen Szene hat. Zwischendrin wird dieses Soundgewitter von relaxten Klavier Parts aufgelockert, die aber keinesfalls für Alibiatmosphäre sorgen sondern einen ernsthaften Ruhepol im Inferno darstellen.
Am besten zusammen mit den obengenannten Alben bestellen. Denn das es dieses Jahr noch besser wird ist SEHR unwahrscheinlich.
Anspieltipps: Numbing the Pain, Bleeding to Death, The Dream is Dead
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Metalcore-Album, 20. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Mit "Antigone" ist Heaven Shall Burn ein wirklich gutes Album geglückt. Sofort zieht die stilvolle Mix aus Metalcore und Melodic-Metal den Hörer in seinen Bann. Highlights des Albums sind "The Weapon they Fear" und "Numbing the Pain". Hier hört man das große musikalische Spektrum von HSB - Einerseits heftige Schreimusik, andererseits aber wunderschön-melodische Gitarren, zusammen eins der besten Metalcore Alben die ich kenne. Zwar hören sich die Tracks alle recht "gleich" an, doch grade darum hat man das Gefühl ein einziges großes Gesamtkunstwerk zu hören, das nur durch einzelne Tracknamen getrennt ist.
Wer Caliban mag, kommt an Heaven Shall Burn und vor allem an diesem Album nicht vorbei.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Brett!!!!, 27. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Vorweg genommen muss ich sagen, dass ich bis jetzt Metalcore relativ wenig gehört habe, dass sich das aber nach diesem Album radikal geändert hat. So ein göttliche Mischung aus geilen Riffs und gefühlvollen Melodien hört man leider nur recht selten. Schon alleine der Titel "Weapon they fear" berechtigt zum Kauf dieser CD und auch das restliche Material steht genannten Track qualitativ um nichts nach! Als riesiger AT THE GATES Fan sind HEAVEN SHALL BURN für mich persönlich eine Offenbarung! Diese unglaubliche Power macht diese Werk zu einem der Tophighlights des Jahres 2004! Ich kann "Antigone" nur jeden wärmstens empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wutwalze!, 20. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Definitiv das beste Album von HEAVEN SHALL BURN. Eingängige Melodien treffen auf absolut explosives Metal-Geknüppel mit heftigem Wutgeschreie. Im Vergleich zu den Vorgängern finden sich auf ANTIGONE wesentlich ausgefeiltere Kompositionen. Hier kann höchstens noch WHATEVER IT MAY TAKE mithalten.
HEAVEN SHALL BURN beweisen, dass extreme Musik auch mit nachdenklichen und sensiblen Texten einhergehen kann - weitab vom tumben „Sex, Drugs & Rock'n'Roll-Klischee". Eine geniale Band!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Album der härtesten Band der Welt, 3. Dezember 2008
Von 
Ich hörte 2004 das erste Mal im Radio einen HSB-Song, "The weapon they fear", und war schnell ein Fan dieser extrem harten, dennoch melodiösen Spielart des Metalcore, gemischt mit Deathmetalparts. Noch besser als "The weapon...", der Single aus "Antigone", ist Track 5, "Voice of the voiceless", der mich in Kombination mit tr. 6, "Numbing the pain" und tr. 7 "To harvest the storm", ungeduldig auf HSBs neues Album warten ließ. Am 28.8.2006 war es dann soweit, ich sofort am ersten Tag das neue neue Album "Deaf to our prayers" gekauft. Der Titel beruht auf Heines "Die schlesischen Weber" in der englischen Übersetzung, einem Gedicht über den Aufstand der schlesischen Weber 1844 gegen zunehmende Industrialisierung und Ausbeutung, in dem es heißt: "Cursed be the god who was DEAF TO OUR PRAYERS". Also, rein ins Handy und: enttäuscht. Wo waren die melodiösen Parts aus "Antigone", die klassischen Musikanteile, die gesungenen ("cleanen") Parts, die sich mit dem Metalcore-typischen Gegrunze ("grind") abwechselten? Dieses Album kriegt Euch beim zweiten Hören, aber dann für immer: es biedert sich nicht an, es ist keine Blaupause der Erfolgsformel "Antigone", es ist eine Weiterentwicklung, aber nicht, wie sonst üblich, zum Softeren, sondern zum Härteren. Es macht keine Kompromisse, ohrentechnisch übrigens auch keine Gefangenen, aber es ist einfach noch besser als der Vorgänger. 10 von 10 Punkten in den einschlägigen Magazinen, Charteinstieg 65 in Deutschland und 50 in Griechenland sprechen eine deutliche Sprache. Die dann doch noch gefundenen melodiösen Parts, die, mit der Akustikgitarre gespielt, fast Pop wären und die wie immer politischen Texte, sind großartig! Nun zu den Songs:

1.) Counterweight - "And I will grieve no more" - 9 von 10

M.E. geht's um die Versprechen der Pharmaindustrie, das Leben einfacher und länger zu machen. Vom Start weg gibt's auf die Ohren, das Lied war auf der Homepage zum Download und ist ein großartiger Einstieg. Einfach ein Ohrwurm - singt man immer wieder mit.

2.) Trespassing the shores of your world - "piles of dead bodies save the walls of fortress Europe" - 8 von 10

Immigration nach Europa. Fängt komisch an, Titelzeile ist fast zu lang, wird dann melodisch.

3.) Profane believers - "materialized in golden temples" - 8 von 10

Vorgebliche Gläubige, die Wasser predigen, aber Wein trinken? Geht stampfend ab, das erste Mal mit einer eingängigen Gitarrenlinie á la "Antigone". Beim ersten Mal Durchhören der Platte blieb ich hier das erste Mal hängen, bis sich beim zweiten (und mehr!) Hören die weiteren Songperlen aus den Schalen herauszuarbeiten begannen.

4.) Stay the course - 7 von 10

Die Tatsache, daß mir dazu keine Textzeile einfällt (ich schreibe diesen Bericht "offline", also ohne die CD zu hören aus dem Kopf), sagt einiges: der Song wird zwar im Verlauf und durch häufiges Hören besser, bildet aber nur den allzu derben, hardcoreverwurzelten Übergang zu den Hittracks 5 bis 7. DAZU haben HSB ein Video gedreht - soll das die Single aus dem Album sein? Besser nicht! Ansonsten: George Bush sagt immer "Stay the course", ist der Song also eine Bushkritik?

5.) The final march - "Exploited to death" - 8 von 10

Die KZ-Todesmärsche kurz vor Kriegsende? Eingängiger Refrain, großartig zum Mitsingen, Doublebass-Schlagzeug-Orgie von Drummer Matthias.

6.) Of no avail - "Cursed be the god who was deaf to our prayers" - 9 von 10

Der schlesische Weberaufstand von 1844. "The prayers we sent of no avail...they went unheard". GROßARTIG, eine mitreißender Titeltrack. Ruhiger Beginn, sich hymnisch steigernd zu "As we die in freedom their machines broke down for a day".

7.) Armia - "A home behind the enemy lines" - 10 von 10

100 Jahre nach den schlesischen Webern - der nächste, diesmal der Warschauer Aufstand, und der nächste Track von "DTOP". Der Übersong! Das beste Lied auf dem besten Album der besten Band der Welt! Die Hymne! 56 Tage dauerte der Kampf der polnischen Heimatarmee, der Armia Krajowa, gegen die Nazis 1944, der "Warschauer Aufstand". Kaum einer überlebte: "We know that nothing shall remain - there's no tomorrow". Die Aufständischen sind gemeinsam in den Tod gegangen: "Ragged figures but BROTHERS AND SISTERS WE ARE". Und die Welt verschloß ihre Augen, die Rote Armee, bereits auf dem anderen Weichselufer stehend, wartete ab, bis die Nazis die Polen niedergemetzelt hatten, um danach Warschau einzunehmen. Das Lied war fällig, genau wie eins über den Warschauer Ghettoaufstand ein Jahr vorher, und würde, in Polen gehört, vielleicht zur Aussöhnung beitragen - von einer deutschen Band, ein "Gegen-Rammstein"! Mehr über die Armia (Krajowa) in Lubitschs "Sein oder Nichtssein". In dem Song kenn ich jede Zeile, jeden Ton, das sing ich im Auto mit, da ist's egal, ob Marcus Bischoff das grindet, das kann man singen, das ist Stadionmetal mit politischer Aussage. Jeder, der einmal Sepultura oder Soulfly gehört hat - reinhören! Da bleibt Ihr drauf hängen, das geht nie wieder weg!

8.) mybestfried.com - "Who will guide you through the night?" - 8 von 10

Internetforen ersetzen keine Freunde. Solider Song mit einprägsamen Refrain, in dem, HSB-typisch, der Songtitel gar nicht vorkommt.

9.) Biogenesis - "Defending Darwin's throne" - 6 von 10

Das ist so ein Deathmetalgebollere, das ICH nicht brauche. Wem's gefällt. Natürlich kommt einem das thematisch ähnlich gelagerte, musikalisch genauso stumpfe "Biotech is Godzilla" von Sepulturas legendärem "Chaos A.D."-Album in den Sinn. Würde ich nicht grundsätzlich das ganze "Deaf to our prayers"-Album hören, hier würde ich skippen. Wahrscheinlich geht es gegen Kreationisten.

10.) Dying in silence - "In the end there's only black and white" - 8 von 10

Die vergessenen Alten in den Heimen? Eingängiger Song, HSB-Durchschnitt, etwas mehr als eine Überleitung zum extrem poppigen Schlußsong...

11.) The greatest gift of god - "False prophets rule your life" - 9 von 10

Was ist denn das, dachte ich beim ersten Hören - ein Boygrouptune von HSB? Entwickelt sich aber durch mehrmaliges Hören zur Umweltschutzmitgröhlhymne, das muß auf'm Konzert großartig kommen! DAS wäre mal 'ne Single gewesen. Das ist der Rhythmus, wo einfach jeder mit muß! Ich mein's ernst, das ist genauso großartig wie das ganze Album!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMMMMER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!, 18. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Deutscher Metalcore auf allerhöchsten Niveau? Geht das? Ja, bei Heaven Shall Burn und dem neuen Werk "Antigone" bin ich fündig geworden. Sowas hab ich noch nicht gehört. Eine mordsmega Produktion und eine Stimme die alles wegbläst. Aggression pur auf höchsten Niveau . Klingt blöd, aber bei Heaven Shall Burn kann man es nicht anders sagen. Trotz der Härte bleibt aber genügend Platz für Melodien. Mit Antigone sollte der Band zumindest in Europa einige Türen geöffnet werden. Der Vergleich mit amerikanischen Bands brauchen Heaven Shall Burn mit "Antigone" nicht scheuen. Anspieltipps : "Architects of the Apocalypse", "Numbing the Pain", "The Dream is Dead".
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5.0 von 5 Sternen Super Album, 9. Juli 2004
Von 
xmarkusx (Herford, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Ich habe mir das Album gekauft ohne reigehört zu haben. HSB sind schon immer meine Favoriten im Bereich Metalcore-Deathmetal gewesen. Und es hat sich einfach nur gelohnt. In der Slipcase edition sind noch 2 Coversongs drauf, die absolut hammer sind. Da ich selbst veganer und Straight Edger bin, freut es mich, dass eine Band aus dem Untergrund ein solches Meisterwerk gezaubert hat. Ich hoffe mit ihren Lieder ereicht die Band noch sehr viel und bringt auch andere Leute dazu die Augen zu öffnen und die Natur zu respektieren.
Wie gesagt! Super Album.
Kleiner Tip : Narziss-Neue Welt!
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Antigone [Explicit]
Antigone [Explicit] von Heaven Shall Burn
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