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am 12. Juni 2010
Ich höre jetzt schon einige Wochen Brant's neues Werk und muß sagen Hut ab. Solche lässigen Riffs und Grooves
habe ich schon lange nicht mehr gehört, man muß ständig mit Kopf und Fuß-wackeln und innerlich ist man sofort in anderen besseren,schöneren Welten ( Strand am Mittelmeer oder Highway Richtung nowhere)
Alle 8 Songs treffen voll ins Schwarze und bewegen sich zwischen reinem Blues ( dirty bird, Porto) und feinem Stoner-Rock. Im Gegensatz zu anderen Kollegen aus dem Stonerrock übertreibt es Brant nicht mit Verzehrung und Rausdrehen der Mitten, so das der Sound angenehm klar und trocken und nicht zu dumpf daherkommt. Sehr beeindruckt bin ich von der Gesangsleistung von Brant, so ein Mann muß ans Mikro und nicht hinterm Schlagzeug versauern (wie bei Kyuss oder Fu Manchu) Auf ein Instrumental hat der Meister diesmal verzichtet,was ich etwas schade finde,weil die Spieldauer gerademal 30 min beträgt. Dafür gibt es 100% echte, schwitzende Rockmusik. Der Mann hat Eier !!! Also ab ins Auto, CD angeschmissen, Arm lässig auf Fensterbank und das Leben ist schön !!!
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am 21. Mai 2010
Eine wunderbare Platte. Ganz anders, reduzierter, melodiöser, irgendwie reifer als das schon sehr gute Vorgängeralbum, das noch ein echtes Desert Rock Album war. Angenehm, stressfrei, entspannt. Mit diesem Album grooved man am besten angenehm ins Wochenede. Die Titel sind allesamt ziemlich langsam und im Gegensatz zu den meisten Desert-Alben untypisch smooth und eingängig. Schöne, einfache Melodien, bei denen man sich am besten entspannt zurücklehnt. Wer die sonst so oft typischen, sich auftürmenden Soundgebilde, von denen man fast erschlagen wird erwartet, sollte vor dem Kauf vielleicht erst mal reinhören. Um seine Bassboxen muss man sich hier jedenfalls keine allzu großen Gedanken machen.

Ich bin trotzdem oder gerade deshalb begeistert.

Der große Nachteil: Auf der Scheibe finden sich nur 8 kurze Titel. Nach einpaarunddreissig Minuten ist schon wieder Schluss.
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am 2. April 2010
Brant Bjork als einen der Urväter der modernen Stonerrock Bewegung zu bezeichnen wäre wohl noch reichlich untertrieben. Es wird wohl kaum einen Fan der zähen, psychedelischen Wüstenrockorgien geben der nicht mindestens ein Album im Schrank hat in das Brant nicht auf die eine oder andere Weise involviert ist. Ob es möglich ist auszublenden das es sich bei Brant Bjork um einen der Altvorderen (Schlagzeuger und Gründungsmitglied bei Kyuss, Fu Manchu...,Produzent diverser Klassiker...) handelt und Gods & Goddesses" als eigenständige, unvorbelastetes Studioalbum zu sehen was für sich selbst zu sprechen hat? Ich werde es versuchen.

Auffällig ist das hier ganz bewusst und gezielt in Richtung Classic Rock in bester 70er Jahre Tradition (Deep Purple, Led Zeppelin...) musiziert wird und die schweren, für aktuelle Stoner Music Wuchtsalven eher dezent und hintergründig zum Einsatz kommen. In Momenten in denen es mal nicht ganz so laidback und smooth zur Sache geht, dann werden Erinnerungen an frühe bis mittlere Jahre von Monster Magnet wach. Was das bedeutet kann sich jeder selbst ausmahlen und schon mal die harzige Tüte zu drehen beginnen.

Überraschen wird dies ja kaum jemanden, denn wer mit einem straighten und nüchternen Album gerechnet hat, der wird schon beim Blick auf das Cover eiligst im Plattenregal vorbeigeeilt sein.

Insgesamt wirkt es zwar aufs erste mal hören etwas träge und unfrisch das gar nicht erst versucht wird irgendwelche neuen Gefilde zu erkunden oder irgendwelche kreativen Kapriolen geschlagen werden, aber das sehr stimmungsvoll und songorientiert auf das Wesentliche geschaut wird, macht Gods & Goddesses" weitaus entspannter zum anhören.

Wo einige der Stonerrock Kollegen sich im tiefsten Doom, im verwirrten Farbenrausch oder gar an ätzenden Heavy Metal Klängen versuchen, wirkt Bjorks aktuelles Album einfach in sich geschlossen gut, überzeugend und angenehm eingängig. Aber keine Angst, wenn man will kann man immer noch die Augen schließen und sieht sich im Nirgendwo von Nevada auf einer Sanddüne knien und sich den Meskalinversetzten Speichel aus den Mundwinkeln wischen.
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am 13. Oktober 2011
Dies ist die erste CD, die ich von Brant Bjork gehört habe, und ich muss sagen, ich bin äusserst beeindruckt. Obwohl die Riffs meistens eher simpel gehalten sind, ist das Ganze keineswegs langweilig. Im Gegenteil, genau das ist es, was diese Platte auszeichnet. Auch wenn ich bei "Dirty Bird" zuerst etwas skeptisch war, hat mich dann "The Future Rock (We Got It)" überzeugt. Die nächsten Stücke "Radio Mecca" und "Little World" sind etwas melancholisch angehaucht, was mir auch sehr gut gefällt

Vom Stil erinnert Gods & Goddesses weniger an Kyuss (wo Brant Bjork früher Schlagzeuger war), sondern mehr an schweren Bluesrock mit wunderbaren Orange verzerrten Gitarren (für alle Nicht-Gitarristen: Orange ist ein britischer Verstärkerhersteller).
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