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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen konsequente Fortsetzung.........., 30. Mai 2006
Von 
Peter Schulz "Musikliebhaber" (Somewhere in Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
Nachdem O.S.I.'s Erstlingswerk mit guten bis überragenden Kritiken nur so überhäuft wurde, liegt uns nun mit FREE das zweite Album vor. Eines vorweg, wem es beim Erstling bereits zu wenig Dream Theater oder etwa Fates Warning war, der sollte beim Kauf von FREE dringend vorher reinhören. Mike Portnoy (dr) und Joey Vera (bs) werden in den Credits lediglich als Gastmusiker aufgelistet. Das bedeutet, dass O.S.I. ein reines 2-Mann-Projekt geworden ist.

Die CD besteht aus 11 Songs, die mal brachial und mal sehr atmosphärisch bis ruhig daherkommen. Das Schema ist letzendlich immer gleich. Es gibt ein paar nette Samples und andere Tastenkunststückchen, die immer mal wieder auf knallharte Gitarren treffen. Die Songs sind durch die Bank weg ziemlich kurz gehalten, was bei dieser wenigen Abwechslung allerdings dringend nötig war.

Nun aber zum Wichtigsten: Das, was sich Herr Matheos und Herr Moore ausgedacht haben, funktioniert prächtig.

Man hört sich sehr fix in die CD herein, und dieser sehr eigene Mix aus Gitarre, Keyboards sowie einer absolut passenden Stimme macht einfach Spass.

Um diese CD zu verstehen, muss man nicht zwingend ein paar Semester an einer Hochschule studiert haben.

Ob die CD allerdings über viele Monate zu begeistern weiss......., nun, da habe ich meine Zweifel.

Neben den üblichen Bands, die zum Vergleich herhalten müssen, möchte ich noch Bands wie NINE INCH NAILS oder aber die H-BLOCKX zu "Time to Move" Zeiten (Gitarrenspiel) hinzufügen.

Besonders zu gefallen wissen die härteren Songs wie "Sure you Will", "Free", "Bigger Wave" oder aber "Better".

Aber auch die langsameren Stücke "Go", "Home was Good" oder "Simple Life" haben ihre Reize.

Der Beginn von "Once" würde auch auf PINK FLOYDS "Dark Side of the Moon" passen. Und der Schlusstrack "Our Town" spielt sogar mit Country-Einflüssen (kein Witz!!!! [oder doch?]).

Fazit: Wer nicht immer die grosse musikalische Tiefe erwartet, der kann mit "Free" sicher ein paar nette Sommerstunden verbringen. Von dem Begriff "Meisterwerk" würde ich allerdings Abstand nehmen. Egal, mir gefällt es.......!!

Achja, auf der Bonus-CD gibt es mit "Osidea 9" und "Set it on Fire" zwei Songs, die das Niveau der eigentlichen CD tatsächlich übertreffen. Der Rest ist mir zu elektronisch.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Universelle perfektionierte Allzweckmusik, 2. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
Wenn Kevin Moore (Ex-Dream Theater, Chroma Key), Jim Matheos (Fates Warning), Joey Vera (überall) und Mike Portnoy (Dream Theater und ebenfalls überall) sich ein Stelldichein geben steht meine Welt still. Leicht zu konsumierende kopflastigste Musik die gleichzeitig tottraurig, erheiternd, brachial, fragil und schlichtweg genial ist wurde uns schon auf dem selbstbetitelden Vorgänger präsentiert. Überglücklich habe ich nun die Möglichkeit erhalten Free vorab zu geniessen (leider ohne Bonus CD). Noch mehr als beim Vorgänger kippt der Hörer in die Klanggebilde von Matheos hinein (zeitweise beim ersten Durchlauf) und Kevins minimalistische Stimme schnürt einem die Kehle vor Verweiflung zu. Wer diese progressive Gottesgabe versucht mit einem Werk der Stammbands zu vergleichen und einen fehlenden Frickelfaktor diagnostiziert hat schlichtweg keine Ahnung von Musik.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine musikalische Entdeckungsreise !!!, 23. Mai 2006
Von 
kwichybo "Jörn M." (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
Nur weil es sich bei O.S.I. ein Nebenprojekt von Jim Matheos (FATES WARNING) und Kevin Moore (Ex DREAM THEATER) handelt, wäre es definitiv falsch, hier von einem reinrassigen Progressive-Feuerwerk auszugehen. Denn mit vertrackter, verspielter und hochkomplexer Musik hat der Zweitling "Free" nun wirklich nichts zu tun. Und wenn man überhaupt Parallelen zum Prog-Genre suchen will, dann kann man "Free" allerhöchstens mit dem letzten Werk von James LaBrie vergleichen, der auf "Elements of persuasion" bereits anspruchsvolle Rock-Musik mit Anteilen von kopflastigen Elektro-Sounds anreicherte.

Musikalisch gesehen kann man dieses Album aber viel mehr mit CHROMA KEY (dem anderen Projekt von Wunder-Keyboarder Kevin Moore) vergleichen. Denn hier stehen weniger die Gitarren im Vordergrund, als vielmehr die ausgetüftelten Synthesizer- und Programming-Arrangements der beiden Musiker. Und auch wenn bei Songs wie dem rasanten Opener "Sure you will" , "Free" und "All gone now" dieses typische, klar an FATES WARNING erinnernde Riffing zum tragen kommt, bieten die restlichen 8 Songs vor allem ruhige Momente, die eher Vergleiche mit Bands wie COLDPLAY, SIGUR ROS oder (ganz entfernt) DEPECHE MODE zulassen. Hier ist wirklich jeder Hörer dazu aufgefordert, sich den Kopfhörer aufzusetzen, um sich in der harmonischen Dichte fantastischer Space-Pop-Nummern wie "Kicking" , "Simple life" , "Home was good" oder dem großartigen "Bigger wave" - welches im Mittelteil urplötzlich richtig heavy wird - zu verlieren. Höhepunkt dieses kleinen Meisterwerks ist aber die atmosphärische Allzweck-Wunderwaffe "Go", welche auch auf dem CHROMA KEYs Debut "Dead air for radios" eine tolle Figur abgegeben hätte. Ein halb-balladesker Pop-Song, dessen Melodieführung wirklich hinreißend ist. Selten gelang es einer Band zuvor, die musikalische Verquickung von Synthesizer/Keyboard und Gitarre so effektiv umzusetzen. Ein Ohrwurm par excellence !!! Und auch wenn Kevin Moores gesangliches Talent sicherlich nicht auf oberstem Weltklasse-Niveau rangiert, passt seine raue, dunkle und monotone Stimme perfekt zur Atmosphäre dieses 11-Trackers.

An dieser Stelle noch eine Anmerkung zur Bonus-CD, die der "Special Edition" dieses Albums beiliegt. Denn diese kann den hohen Anspruch von "Free" zu keiner Sekunde halten. Geboten werden hier 6 halbgare und unausgereifte Songs, die es zu Recht nicht aufs reguläre O.S.I.-Album geschafft haben. Aus diesem Grund gibt's von mir einen Punkt Abzug...bleiben in der Endabrechnung aber immer noch 4 Sterne für ein Album, das man immer und immer wieder hören kann, ohne dass es langweilig wird.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen osi teil 2, 30. April 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
meine erwartungen an den 2. teil des office of strategic influence wurden nicht enttäuscht. noch mehr als bei ihrem debut entfernen sich die musiker vom typischen "prog"-sound, indem sie das wort progressiv im ursprünglichen sinne interpretieren und etwas neues, voranschreitendes auf tonträger pressen. hier klingt absolut nichts nach dream theater oder 7/8-5/8 taktwechselorgien mit maschinengewehr-gitarrenläufen garniert. osi stellt nicht die (zweifelsohne hochgradig vorhandene) instrumentenbeherrschung der einzelnen musiker in den mittelpunkt ihrer musik, sondern die herren moore, portnoy und co spielen songdienlich, um dem album eine (wie ich finde) einzigartige stimmung zu verleihen. die musik ist einfach frisch, innovativ und somit prog in seiner eigentlichsten form.

es gibt wieder härtere songs (z.b. shure you will, free), die besonders durch ihre brachialen riffs gefallen. daneben mag ich aber besonders die vielen samples, beats und soundflächen aus moores zauberkasten, die den osi-sound neben der einzigartigen stimme von kevin moore eben ausmachen. wer jetzt sagt: "ihgitt, samples und beats, und kevin moore kann doch gar nicht richtig singen. außerdem fand ich schon das erste album langweilig!", der sollte am besten gleich die finger vom neuen album lassen. wer lust hat auf innovative klanggebilde, düstere-sphärische klänge und einfach frische unverbrauchte musik, dem kann ich FREE nur ernsthaft ans herz legen. bis jetzt mein album des jahres :)
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bleibt hinter den Erwartungen zurück, 27. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
Das neue OSI-Album ist etwas Besonderes, sowohl vom Konzept als auch von der Ausführung. Es hört sich weniger wie ein Prog-Metal Album an, sondern wie ein neues Chroma Key Werk. Vorherrschend sind die Keyboard und Sequenzerklänge sowie Moores charakteristischer Gesang. Die Gitarrenparts sind gut gelungen, leider sind es zu wenige und klingen teilweise fast minimalistisch.

Im Keyboard Bereich ist Moore fast experimentell und ebenfalls minimalistisch. Virtuose Passagen sind nicht vorhanden, statt dessen jede Menge Sequenzer-Läufe, die zwar genial klingen, leider aber etwas altbacken wirken (fast wie ein Roland 303), mit Filtereffeckten und PPC Hüllkurven.

Insgesamt bin ich etwas enttäuscht, was Virtuosität und Songwritung angeht. Die Gesamtklangmomente sind aber sehr gut gemacht und laden zum Träumen ein. Knappe 4 Sterne.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen OSI / Free, 12. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Free/Spec.ed. (Audio CD)
Auf dem neuesten OSI Album sind Mike Portnoy und joey Vera nur noch Session Musiker und matheos und Moore haben das steuer übernommen und dies merkt man speziell die ganzen Drum loops in den Songs und die verrückten effekte also man merkt das kevin Moore die technik ordentlich ausreizt.Die Riffs sitzen speziell bei den beiden ersten songs richtig gut sprich "Sure you will und Free" d.red.

Ansonsten könnte man noch sagen das Mike portnoy ziemlich unterfordert ist mit dem Material denn gerade er ist eigentlich jemand der jeder platte den stempel auf drückt und dies tut er auch insofern sein Drumming nicht von Drum Loops geschräddert werden und allein für das sehr Groove Orientierte Drumming schon mal ein plus punkt! Aber wie Mike Portnoy selber schon gesagt hat in mehreren Interviews das O.S.I eigentlich garnicht so sein ding sei, nun gut aber er zeigt seine klasse auch bei hier für ihn etwas einfacheren songs.

Die Gitarrenriffs sind allesamt gut und passen sehr gut zu den songs und in das bild der songs doch sind sie nicht das was mich an O.S.I fasziniert schon eher die ganzen effekte und Pro-tools animationen in den songs.

Aber hier einmal meine bewertung der songs:

Sure you will: 5/5 Ein richtiger guter und rollender opener der gut abgeht und man gut mitgehen kann.

Free: 5/5 Auch wieder ein richtiger rocker der aus den boxen kommt und man sich wundert warum die jungs (Moore/matheos) nicht immer so an die sache rangehen aber da merkt man den einfluss von Moore doch sehr deutlich der immer wieder mit seinen effekten reinstreut.

Go: 5/5 beginnt sehr depressiv und einem coolem im hintergrund spielnder gitarre und wie immer perfekt in szene gesetzten keyboard sounds und einem schlagzeug das wieder durch den computer gejagt wurde :)

All Gone Now: 5/5 beginnt mit einem Riff das ich so vorher noch nie gehört habe sehr cool gemacht und sonst ein absolut klasse stück was mir sehr gut gefällt.

Home was good: 1/5 Was soll das denn sein? Ein Lied?....man merkt deutlich das dieses Stück kevin Moore allein geschrieben haben muss :(

Bigger Wave: 5/5 beginnt erst wieder mit viel effekten und sounds drum herum bis die drums einsetzen mit einem Jungle Groove, dann später im song kommen auch die Gitarren bzw Bass zum einsatz die den song schön aufbauen, einer der besten songs der platte.

Kicking: 5/5 Ein Song der nur mit Bass,Drums und Keyboard gespielt wird, und man sieht wie genial man diese instrumente in szene setzen kann auch hier wieder ein absoluter favorit von mir.

Better: 5/5 Ein mega fetter burner der richtig reinhaut und die riffs fetzen nur so....genial!!!

Simple Life: 3/5 Schippert nur so dahin zwar ein ganz nett gemeintes solo aber naja nix besonderes.

once: 4/5:Das letzte starke stück der platte sehr schön dunkel angehaucht und hat ein immer wieder kehrendes gitarren riff bis es irgendwann verschwindet mit dem song

Our Town: 1/5 *lol* was soll das denn?....

Fazit: ich gebe 4**** für ein beinahe durchgehendes ohne schwäche zeigendes album das voll und ganz überzeugen kann!!!
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