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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 13. März 2012
Zugegeben, ich bin nicht unbedingt der größte Fan von Bernd Eichinger bzw. Ulli Edel, jedoch kam von beiden schon ein riesiger Stapel an genialen und sehr guten Filme, dementsprechend war ich auch sehr skeptisch, als ich von diesem Filmformat hörte und wollte eher, dass es nicht ernst gemeint war, selbst als Bushido-Fan.

Als es jedoch so weit war, habe ich es mir doch gegönnt, den Film anzuschauen, und war doch überrascht, welche Darsteller noch im Film zu sehen waren. Uwe Ochsenknecht, Martin Semmelrogge, Karel Gott, Fler...die Palette war nicht schlecht, wirkte jedoch in vielen Situationen sehr deplatziert, besonders Moritz Bleibtreu, welcher zwar seine Rolle nicht ausfüllen konnte, in meinen Augen aber der einzige war, den ich in seiner Rolle ernst nehmen konnte.
Ich muss zugeben, als ich den Film im Kino schaute, war ich zu Beginn doch recht positiv überrascht und letztlich auch begeistert von dem Film. Er hat mir gefallen, hätte ich nicht gedacht - mittlerweile bin ich aber eher der Meinung, dass dieser Umstand dem Geschehen im Kino selbst zu verdanken war. Noch nie hatte ich so ein Publikum erlebt, was nicht nur die Passagen von Bushido mitrappte, sondern - und das sorgte für Gänsehaut und Verwunderung - das ganze Publikum sang am Ende sogar den Biene Maja-Hit mit sowie dann sogar noch "Für immer jung" - ja, das Publikum im Kino war sehr gut drauf, und ich denke mal das war der große Umstand, warum der Film besser war als ich dachte.
Der Film selber ist komplett schlecht gemacht. Das Ziel von Eichinger/Edel war vielleicht nicht gerade schlecht, und auf dem Papier klang es ja evtl. auch noch ganz gut, die Umsetzung aber ist nichts geworden. Bushido als Schauspieler harmoniert ungefähr genauso wie ein Obdachloser als Villabesitzer oder Glassplitter auf meinem Mettwurstbrötchen. Komplett monoton, keine schauspielerische Anstrengung, keine Emotionen - nichts! Bushido sollte das Schauspielern lassen, da erzählen seine Musikvideos mehr Geschichten als der ganze Film. Die Gastrollen hingegen gehen eigentlich noch, aber bis auf wie schon angedeutet Moritz Bleibtreu kann mich selbst da keiner überzeugen, außer evtl. noch Elyas M'Barek als Bushido Jr., welcher sich doch ganz gut ins Gesamtbild einfügte.
Was mich am meisten störte war jedoch die Art und Weise, wie der Film aufgebaut war. Die Zeitsprünge waren so schlecht, dass man einfach nicht weiß, was der Film einem nun sagen will. Etwa dass die Geschichte innerhalb 1 Tages geschah? Suspekt, aber nun gut. Besonders dämlich: Die Trennung von Aggro Berlin und Bushido sowie die anschließende Trennung zwischen Fler und Bushido...ein Handshake? Was soll die Gülle? Ebenfalls angekotzt hat einen diese schreckliche Liebesgeschichte, die einfach nur nervig dargestellt wurde. Und dann steht die Alte ernsthaft am Ende im Publikum beim Konzert zufälligerweise auch noch in Sichtweite? Genau wie Fler, mit dem bis dahin nicht wirklich filmoffizieller Friede geschlossen wurde? Häää!? Das einzige, was man umsetzen konnte, war die Familiengeschichte, mehr nicht. Nicht einmal den Aspekt von HipHop hat man eingebaut, das war eher nebensächliches Beiwerk. Und dann dieser ganze Schwachsinn mit von wegen Respekt hier, Respekt da, Ehre da, Ehre dort...macht einfach den Kopf zu. Vielleicht hat Bushido ein hartes Leben gehabt, aber dafür solch einen Rotzfilm hinzuwerfen, das ist schlecht. Und mehr als 3x kann man sich den Film nicht anschauen um zu merken wie schlecht er ist.
Der Film will die Leute auf HipHop aufmerksam machen? Na ganz super, Experiment erfolgreich gescheitert. Wenn man DAMIT den Leuten diese Kultur näher bringen will, dann zeigen die einem höchstens den Vogel, der aber nicht, der Film ist degradierend bis ins letzte Detail und zerstört das Bild auf HipHop.
Drogen, Sex, Gewalt, Ehre, Respekt...das einzige was vorkommt, kaum Musik.

Es war von Beginn an klar, dass Edel/Eichinger einen Fehlgriff landen, auch wenn die Absicht eine sehr interessante war. Man merkte dem Film jedoch stark an, dass die beiden von der Materie nicht sonderlich viel Ahnung hatten, auch wenn sie sich sonst so sehr bemühten. Das Zusatzmaterial mag zwar witzig und interessant sein, kann die DVD aber auch nicht retten.
Kaufempfehlung? Für Bushido-Fans ja, der Rest sollte die DVD nicht einmal vom Cover her betrachten.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2014
Selten so einen niveaulosen, primitiven und inhaltslosen Streifen gesehen. Die reinste Zeitverschwendung. Setzen 6, bloß nicht kaufen bzw. leihen den Mist!!!!
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30 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. April 2011
Ich bin nun kein Bushido-Freund, aber dennoch habe ich mir den Film versucht neutral anzusehen. Ich arbeite nebenbei in einer Videothek und da muss man die Kunden ja versuchen objektiv zu beraten.
Die schauspielerische Leistung von Bushido muss man gar nicht erst bewerten, die war quasi nicht vorhanden. Der junge Bushido, Elyas Barek, hat gut gespielt, Moritz Bleibtreu sowieso, wobei ich mich frage, was einen so guten Schauspieler reitet, bei so etwas mitzuspielen. Bushido war einfach nur da, Präsenz war keine vorhanden.
Dazu kommt die Aussage des Films, die einfach nur traurig ist und da besonders viele jünger Menschen den Film sehen, die darüber nicht wirklich reflektieren, werden sie das einfach so hinnehmen, das als cool ansehen und sich an diesem Macho-Prollo-Gehabe evt. sogar orientieren. Da wird einfach die Freundin eines anderen durchgenommen (Hey, das war aber nicht Bushido, das waren seine minderbemittelten Freunde) und es wird keinerlei Kritik geübt. Moral existiert nur in der Familie und unter Freunden. Alle anderen sind scheiß egal. Das ist einfach nur traurig. Keinerlei Filmkunst und keinerlei reflektive Ebene wie bei "Wut" oder "Knallhart", keine gesellschaftliche Kritk oder Analyse von Probleme.
Bushio ist clever, er weiß, wie er Geld macht. Er hat eine Marktlücke entdeckt, in der er kleinen orientierungslosen Kiddies Geld entlocken kann. Das er dabei so einiges an Potenzial in den Kindern zerstört und sie lieber auf einen Weg schickt, auf dem man so tut, als leben wir in einem Ghetto und müssen uns mit Gewalt und Ignoranz durchboxen.
In dem Film fällt so oft das Wort "Respekt", aber ich glaube verstanden hat es von denen keiner.

2 Sterne. Einen Stern gibt es für die Stimme aus dem Off. Eine Katastrophe aber die war so trashig, wir mussten uns regelmäßig wegwerfen, wenn die geredet hat. Selten etwas gehört, was so dümmlich klang. Aber immerhin lustig...
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am 16. April 2014
„Zeiten ändern Dich“, so der bedeutungsvolleTitel, erstreckt sich über drei größere Kapitel im Leben von Bushido , die jeweils eine der Stationen im Leben des selbsternannten gefährlichen Gangstarappers einnehmen. Jugend, Weg zum Ruhm und Happy-End samt Schlagersänger Karel Gott.

Bevor sich Bushido als Sänger einen Namen gemacht hat, war einfach nur der Kleindealer Anis (Elyas M’Barek), der schon als 16-Jähriger auf der Straße Drogen verkauft hat. Das risikoreiche Geschäft bringt jedoch nicht nur ihn, sondern auch seine Familie in Gefahr, die eines Tages von rivalisierenden Dealern überfallen wird. Anis will deswegen sein Lager räumen und aussteigen, aber die Polizei ist schneller, ergreift ihn und verschafft dem jungen Dealer eine Zwangsausbildung zum Maler und Lackierer. Die Ausbildungsinhalte münzt Anis, der sich jetzt Bushido nennt, aber nicht in einen regulären Job um, sondern er zeigt sein Können in der Sprayerszene. Zum Musiker avanciert der rebellische Geist nach den Anschlägen vom 11. September auf das World Trade Center. Die dramatischen Ereignisse setzen so viel Energie frei, dass Bushido eine erfolgreiche Laufbahn im Musikgeschäft beginnt.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2011
...denn es geht ums Geld. Die treue Fangemeinde zahlt gerne für ihren Star. (Wie eigentlich bei jeder Fangemeinde)

Bushido ist kein Schauspieler und wirkt daher unfreiwillig komisch (die Szene mit der Richterin macht dies nur zu deutlich!). Als Musiker kann er vielleicht so manchen überzeugen, als Schauspieler sollte er es nicht (Außer die berühmte Brille sitzt während des Filmes auf der Nase).

Was Moritz Bleibtreu zu diesem Film getrieben hat ist wohl das gleiche Motiv wie das des Herren Kriegers: Geld. Moritz Bleibtreu ernst nehmen heisst: Wer in "Free Rainer" noch dazu aufruft, die Trivialität aus dem Fernesehen zu verdammen, der spielt jetzt in dieser mehr als trivialen, überflüssigen Schmierenkomödie mit.

Fans werden diesen Film trotz alledem feiern, was ich nachvollziehen kann, für nicht-Fans wie mich bleibt es eine Randnotiz des deutschen Films. Ich hatte keine großen Erwartungen an den Film, bin daher nicht überrascht oder enttäuscht.

Warum 1 Stern?

Der Film entspricht weder meinem Geschmack, noch kann er durch schauspielerisches Handwerk überzeugen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2011
Also, ich bin echt kein Fan von Bushido, aber auch nicht von Eminem. Muss aber sagen, dass 8-Mile wenigstens auch für desinterissierte Menschen dieses Rap-Musiker-Kapitels auf jeden Fall die bessere Wahl ist. "Hate him or love him" kann man über Bushido an sich behaupten, aber wenn man sich einen Film anschauen möchte, sollte dieser (meiner Meinung nach) natürlich mehr Qualitäten aufweisen, als 90 Minuten lang Bushidos Gesicht auf die Leinwand zu bannen. Tja und was anderes tut dieser Film nicht, deshalb ist er nur Fans zu empfehlen. Was schade ist, denn ich muss aus den guten Bewertungen lesen, dass der Film so toll ist, weil man etwas über Bushis leben erfährt. Und auf der anderen Seite verweigert der Film aber jenen Leuten, die nichts über ihn wissen (so wie ich), jeglichen zugang, indem man den Film einfach nur schlecht besetzt, mit Bushido in der Hauptrolle. Vielleicht hätte er durch einen echten Schauspieler ersetzt werden sollen aber schaut euch den Film an und denkt euch Bushido in der Eigenbesetzung weg. Was bleibt dann noch? Weil ich zu blöd dafür bin habe ich mir die positiven Bewertungen zu Rate gezogen und siehe da, der Film ist deshalb so gut gelungen weil: Er nicht auf "Rentner-TV" ausgestrahlt wurde, weil er so gut war, dass die Leute die "den Film nicht mochten, trotzdem gut fanden". Ich empfehle hiermit, wenn überhaupt den Kauf des Buches, so bleibt man wenigstens von Bushis mieser Schauspielkonst verschont und man erfährt mehr schmutzige Details, auf wie viele Art und Weisen er schon Leute verprügelt hat.

Fazit: Der Film bekommt von mir einen Stern, weil eine sternlose Bewertung nicht möglich ist.
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26 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2010
Ich sags mal so: ein Fan wird den Film sicherlich toll finden, mir hat er überhaupt nicht gefallen. Obwohl ich Bushido als Person schon ein wenig sympathisch finde, gefiel mir die Produktion überhaupt nicht! Die Dialoge wirke unauthentisch und der Film ist voller Klischees. Da ich total auf Gangster Filme stehe, konnte ich ihn mir zu Ende anschauen, viele werden es nicht können. Um Längen besser fand ich Wut, Kanack Attack, Chiko, Knallhart etc... Bushidos schauspielerische Leistung würde ich jetzt nicht als bodenlos schlecht bezeichnen, da ich auch nichts erwartet habe diesbezüglich. M. Bleibtreu hat mich im Gegensatz zu Chiko eher weniger überzeugt...
Der Film an sich verdient einen Stern wegen des ganz netten Soundtracks, und das wars aber auch... Salut!
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23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2010
...also, ich - kein Bushidofan - rang mich gestern dazu durch mir dieses Machwerk anzutun. Dieser Film ist in meinen Augen eher eine Groteske, denn ein authentisch erzähltes Stück Lebensgeschichte sieht anders aus. Glorifizierung der eigenen Person, Selbstbeweihräuerung an allen Ecken und Enden und dann dieses ständige "RESPEKT" Gebrülle. Desweiteren kommt es mir nicht so vor, das sich Bushido besonders kritisch mit seiner Vergangenheit auseinander setzt. Aber wie auch? In diesem plakativen vor Klischees strotzendem Haufen filmischer Sch***** wäre das auch nicht möglich gewesen. Außerdem darf Bushido den Zeigefinger natürlich nicht zu hoch erheben, denn er ist ja auf den Abverkauf an diese ganzen Pseudo-Gangsta-Kiddies angewiesen.
Kauft euch lieber die Royalbunker DVD "Gegen die Kultur". Is zwar ne Doku aber halt authentisch und euch zerbröselt nicht das Gehirn beim anschauen.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Dezember 2011
Statt wie Sido dem eigenen Image mit einer gewissen Leichtigkeit und Selbstironie zu begegnen, wollte Bushido mit dem auf seinem gleichnamigen autobiographischen Roman beruhenden 'Zeiten ändern dich' ein großes Drama schaffen ' aber das ist bekanntlich ziemlich in die Hose gegangen. Statt bewegender Dramatik gab es nur mit jeder Menge unfreiwilliger Komik garnierte Gangsta-Klischees ' und mittendrin Bushido, der nicht einmal sich selbst glaubwürdig verkörpern kann und zudem noch einen der unerträglichsten Off-Kommentare der deutschen Kinogeschichte beisteuert.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Juni 2010
Schlechtester Film aller Zeiten in meinen Augen. Bei Wikipedia steht Filmdrama von 2010, ein Drama das dieser Film auf die Menschheit losgelassen wurde. Bushido kann nicht nur schlechte Musik machen sondern ist auch noch ein mieser Schauspieler. Bei diesem Film passt ja mal gar nichts, kein Wunder das Bushido seine Fans im persönlichen Forum angestiftet hat diesen Film auf imdb zu pushen. Na ja wenigstens verdient Herr Bushido noch mit seinen pseudo Abmahnungen etwas Geld, den für etwas anderes taugt sein Talent nicht !!! Also Finger weg absolut vergoldete Zeit !!!
Diesen Film kann man wahrscheinlich nur gut finden als Hirnloser Fan von Herrn Talentlos !!! Ice Cube, Ice-T und LL COOL J haben es vorgemacht wie man als Rapper auch gute Filme machen kann, aber die drei Herren gehören zur Creme de la Creme des Hip Hop's. Ich finde da draußen in Deutschland sind Jungs die mehr durchgemacht und erlebt haben als Herr Bushido und durchaus einen viel besseren Filmstoff hätten liefern können !!! Shame on you Bernd Eichinger !!!
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