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4.0 von 5 Sternen Guter klassischer Weltraum-Shooter zum günstigen Preis
Darkstar One - Broken Alliance erinnert stark an Space-Klassiker wie Elite oder auch Freelancer: Man besucht im Rahmen einer Haupt-(Rache-)Story mit seinem Schiff unzählige Sternensysteme (bzw. nur die jeweiligen Raumstationen) und ist dabei immer auf der Suche nach Action, Abenteuer, Artefakte und gute Geschäfte - so lassen sich z.B. Güter wie Proteine und...
Veröffentlicht am 17. Juni 2010 von dakkertguy

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Weltall nichts Neues
Von einem der auszog, das Handeln zu lernen
Im Spiel übernimmt man die Rolle von Kayron Jarvis, der zu Beginn der Geschichte das einzigartige Raumschiff Darkstar One von seinem kürzlich ermordeten Vater vererbt bekommt. Auf der Suche nach dem Mörder durchfliegt er dabei die gesamte Galaxis, legt sich mit allerhand kriminellem Gesindel an und lernt die...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Julius Kündiger Media-Mania.de


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter klassischer Weltraum-Shooter zum günstigen Preis, 17. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Darkstar One - Broken Alliance erinnert stark an Space-Klassiker wie Elite oder auch Freelancer: Man besucht im Rahmen einer Haupt-(Rache-)Story mit seinem Schiff unzählige Sternensysteme (bzw. nur die jeweiligen Raumstationen) und ist dabei immer auf der Suche nach Action, Abenteuer, Artefakte und gute Geschäfte - so lassen sich z.B. Güter wie Proteine und Luxusartikel in den Laderaum packen, um sie woanders mit Gewinn zu verkaufen. Wer dazu keine Lust hat und seine Brötchen lieber als Kopfgeldjäger verdienen möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten. Mit dem erworbenen Geld lassen sich dann hilfreiche Items für das Schiff kaufen, darunter bessere Laser und Raketenwerfer. Ums Aufrüsten kommt man denn auch nicht herum, denn die Gegner werden im Laufe des Spiels immer stärker. Wer aber erst mal bessere und vor allem Wummen mit schnellerer Schussfrequenz sein eigen nennt, hat richtig Spaß an den im Prinzip immer gleich ablaufenden Weltraum-Gefechten: Den Gegner per Bordcomputer anvisieren, etwas vorhalten, und erst die Schilde und dann die Hülle kaputtschießen - viel mehr bietet das Spiel eigentlich nicht. Ab und zu sind mal etwas dickere Brocken wie Frachter und Satelliten dabei, und zur Abwechslung sucht man in Asteroidenfeldern nach Artefakten, schleppt Container durchs All oder hilft auch mal dem ein oder anderen Piraten bei einem Überfall, was die Gesetzeshüter natürlich nicht so gerne sehen! Zahlreiche Nebenmissionen erweitern die Spielzeit und sorgen für ordentlich Credits auf dem Konto, sodass das Handeln nicht wirklich im Vordergund steht.
Somit ist Darkstar One - Broken Alliance in erster Linie ein Weltraum-Shooter - man befindet sich praktisch ausschließlich im Cockpit, und Personen - darunter der eigene Hauptcharakter - treten nur in Zwischensequenzen auf, wo sie die Story aber ganz passabel weitererzählen.
Technisch ist das Spiel recht gelungen, denn Hunderte (wenn nicht gar Tausende) Objekte wie Raumstationen, Planeten, Asteroiden und natürlich zahlreiche Schiffe unterschiedlicher Bauart tummeln sich gleichzeitig flüssig animiert in 1080p auf dem Bildschirm. Der Sound stimmt ebenfalls, vor allem die musikalische Untermalung gefällt und bietet sowohl orchestrale als auch spacig-synthetische Stücke, die gut zur Atmosphäre des Spiels passen - sogar die berühmte 2001-Melodie ist ab und an dezent zu vernehmen.
Kritik üben muss ich nur an der Präsentation: Während die dt. Stimmen absolut gelungen sind, ist mir persönlich die Grafik einen Tick zu bunt und das Design etwas zu "kindisch", denn viele Raumschiffe sehen aus wie Spielzeuge aus der Transformers-Welt - also nicht wirklich realistisch. Da hätte ich mir den Designer von z.B. Mass Effect gewünscht! Auch die Zwischensequenzen wirken für heutige Verhältnisse ziemlich altbacken und die Animationen der Charaktere zu steif.
Wer sich allerdings an diesen kleinen Macken nicht stört, bekommt einen gelungenen Weltraum-Shooter mit toller Atmo zum Schnäppchenpreis! Ich finde das Game jedenfalls gut - endlich mal wieder was anderes "Altbewährtes" auf dem Spielemarkt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Weltall nichts Neues, 11. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Von einem der auszog, das Handeln zu lernen
Im Spiel übernimmt man die Rolle von Kayron Jarvis, der zu Beginn der Geschichte das einzigartige Raumschiff Darkstar One von seinem kürzlich ermordeten Vater vererbt bekommt. Auf der Suche nach dem Mörder durchfliegt er dabei die gesamte Galaxis, legt sich mit allerhand kriminellem Gesindel an und lernt die hübsche Eona kennen, die bald zu seiner Co-Pilotin wird. Leider braucht die Geschichte sehr viel Zeit, um Fahrt aufzunehmen. Die nach heutigen Maßstäben eher staksig gefilmten Zwischensequenzen erfüllen zwar ihren Zweck, sind aber - wie der Rest des Spiels auch - nicht sehr ansehnlich. Das mag man dem betagten Spiel jedoch verzeihen, vor allem deswegen, weil man sich die meiste Zeit im freien Raum aufhält und aus der Entfernung sowieso alles zum Pixelbrei verschwimmt.

"Darkstar One" punktet vor allem spielerisch und da eher durch Masse als Klasse. Ungefähr 300 Systeme kann man im Laufe des Spiels frei anfliegen, und sie alle unterscheiden sich hinsichtlich Regierungsform, Reichtum, Warenproduktion, Staatsangehörigkeit und so weiter. In jedem System wird man außerdem - wenn man es wünscht - mit Aufträgen zugepflastert. Hier mal ein paar Raumpiraten erledigen, dort zwei Raumgleiter abhören und möglichst keine Begleitmissionen annehmen - so gelangt man Credits, die man dringend benötigt, um sich bessere Waffen und Ausrüstung für die Darkstar One zu kaufen. Alternativ kann man dafür auch zwischen den Systemen Handel betreiben. Das Spiel berechnet dabei in Echtzeit Angebot und Nachfrage eines Systems, wodurch die Preise immer ein bisschen in Bewegung sind. Normalerweise hat das jedoch keine so großen Auswirkungen, schließlich werden beispielsweise Nährstoffe in landwirtschaftlichen Systemen immer in Massen hergestellt und in Bergbau-Kolonien immer in Massen angefragt. Wer keine Lust hat, auf diese eher beschauliche Weise seine Brötchen zu verdienen, der schlägt die schiefe Bahn ein und schmuggelt so illegale Waren wie Androiden oder Videospiele (in Diktaturen gar nicht beliebt) an der örtlichen Polizei vorbei. Oder man zückt die Laserkanonen und raubt vorbeifahrende Handelsschiffe ganz einfach aus.

Mein Level 18 Elite-Schlachtkreuzer
"Darkstar One" ist offen gestaltet und bietet dem Spieler die Möglichkeit, so zu spielen, wie er es gerne möchte. Zentral dafür ist auch der Ausbau des titelgebenden Schiffs, das durch das Finden von Artefakten aufgewertet werden kann. Die Entscheidung zwischen Rumpf, Flügeln und Antrieb beim Upgrade klingt zwar relativ simpel, hat aber einen entscheidenden Einfluss darauf, welche Bauteile man sich für das Schiff kaufen kann und wie viele. Baut man etwa stetig die Flügel aus, kann man immer mehr und immer stärkere Waffen an die Darkstar One anschrauben. Oder man züchtet sich einen kleinen Schlachtkreuzer heran, der mit automatischen Geschütztürmen ausgestattet ist. Das alles braucht jedoch Energie, für die man stärkere Generatoren einbauen muss, und so weiter. Die Darkstar One ist irgendwie immer ein "Work in Progress", kann stets bessere Bauteile und Waffen vertragen - und angesichts der immer stärker werdenden Gegnerhorden ist das auch dringend nötig.

Denn bei allem Handel und allem Rollenspielcharakter ist "Darkstar One" in erster Linie ein Actionspiel im Weltraum, schließlich wird man recht häufig von Piraten überfallen und muss in nahezu jeder Story- oder Nebenmission im Raumkampf gegen Gegnermassen antreten. Je nachdem, welcher Alienrasse sie angehören, zeigen diese dann ein etwas unterschiedliches Flugverhalten. In der Praxis fällt das jedoch nicht weiter auf, weil man eh meistens - oh, die Nostalgie! - mit dem Drehen des Sichtfelds beschäftigt ist, bis man den Gegner zwecks Vaporisierung wieder anvisieren kann. Die Steuerung ist dabei für die Konsole recht gut gelöst und spielt sich ein bisschen wie ein Shooter. Für die Umverteilung der Schilde oder die Auswahl der lebensrettenden Plasmakanone braucht man aber freilich schon noch ein paar Knöpfe mehr, und das kann im Eifer des Gefechts schnell schiefgehen.

Abwechslung, bitte kommen!
Nun bietet "Darkstar One" zwar viele Möglichkeiten und eine riesige Spielwelt, doch leider geht dies auf Kosten der Abwechslung. Zwar bietet die Hauptstory ein paar aus dem Raster fallende Missionen, beispielsweise auf Planetenoberflächen, über weite Strecken ist die Geschichte jedoch nur wenig motivierend. Und der Rest des Spiels läuft eigentlich nur darauf hinaus, mehr Geld zu verdienen und Artefakte zu sammeln, um die Darkstar One immer weiter auszubauen - einen großen Einfluss auf die letztendlich sehr statische Spielwelt hat man leider nicht.

Designschnitzer machen außerdem dem Anfänger das Leben schwer. Wer sich nicht mit dem Handbuch des Spiels vertraut macht, wird über viele der Informationen und Symbole im Unklaren gelassen. Beispielsweise ist es zwar schön zu wissen, ob die Wirtschaft eines Systems auf Agrarkultur oder Technologie basiert - was das spielerisch heißt, muss man jedoch für sich selbst ergründen. Zwar zeigt das Spiel an, welche Güter in einem System produziert werden, die Nachfrage erfährt man jedoch erst, wenn man den ganzen Weg bis zur Handelsstation gemacht hat und selbst nachguckt. Blöd, wenn dann das Schiff bis zum Rand mit Nahrungsmitteln gefüllt ist und sich die Bewohner des Systems aber als ausreichend satt entpuppen.

"Darkstar One" ist ein riesiger Sandkasten im Weltall, ein Spiel, in das man eigene Ideen und Vorstellungen mitbringen sollte, wenn man richtig viel Spaß haben möchte - so richtig Old School eben. Die Story allein ist anfangs nicht motivierend genug, also muss man sich vornehmen, ein berüchtigter Pirat zu werden oder allen Diktaturen der Galaxie gefährliche Videospiele unterzuschmuggeln oder alle besetzten Systeme zu befreien. Diese unterschiedlichen Möglichkeiten bietet "Darkstar One" an, aber selbst die werden nach zu kurzer Zeit eintönig. Da motiviert lediglich das Hochpäppeln des eigenen Schiffs auf Dauer, doch das nimmt viel Zeit in Anspruch. Für Fans von Weltraumspielen muss "Darkstar One: Broken Alliance" aber trotzdem eine unbedingte Empfehlung sein - alleine schon deswegen, weil es auf der Xbox 360 einfach keine Alternative gibt.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elite 1 für die Konsole, 18. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Endlich - ein Weltraumshooter für die Konsole. Doch wird Dark Star one dem Vorbild Elite auch gerecht?

Die Eckdaten lassen dies zunächst vermuten. Man steuert ein Raumschiff durch die Weiten des Alls, kämpft gegen Piraten, Kopfgeldjäger oder je nach Gusto auch als Pirat gegen Polizei und Handelsfrachter. Von dem verdienten Geld wird neue Ausrüstung angeschafft - dazu gehören verbesserte Schilde, Waffen und Nachbrenner ebenso wie mehr Transportkapazität. Wer mag, kann sein Geld auch über ehrlichen Handel verdienen, auch wenn sich hier gelegentliche Piratenangriffe nicht vermeiden lassen. Alternative Schiffsmodelle gibt es nicht zu kaufen; dafür lässt sich das Spielerschiff aber sehr individuell aufrüsten mit Fokussierung auf starke Bugwaffen, viele Geschütztürme oder hohe Nachbrennergeschwindigkeit. Motiviert wird der Spieler zudem über eine fortschreitende Story, in deren Verlauf sich eine galaxieumspannende Geschichte entwickelt.

Soweit so gut, möchte man meinen. In einem Punkt jedoch weicht DSO von Elite ab - denn ein "freies Universum" bietet das Spiel leider nicht. Grundsätzlich teilt sich die Galaxis auf in die Gebiete der unterschiedlichen Rassen. In jedem dieser Gebiete befinden sich nun einige Sternencluster, von denen jeder Cluster wiederum aus einer gewissen Anzahl von Sonnensystemen besteht. Das Problem ist nur, dass man erst im Verlauf der Story neue Gebiete erschliessen kann. Das Spiel läuft daher in der Regel so ab: Man kommt in einen Cluster, bereist dort die verfügbaren Systeme, um alle Systeme im Cluster am Ende bereisen zu können, sammelt alle im Cluster vorhandenen Artefakte zwecks Schiffsupgrade auf, befreit alle von Piraten besetzten Systeme, macht die Nebenmission des Clusters und nachdem man dann mit den Artefakten sein Schiff verbessert und sich das nächste Ausrüstungslevel zusammengekauft hat, gehts per Storymission in den nächsten Cluster.

Technisch kann man durchaus geteilter Meinung sein. Die optische Präsentation ist im Flugmodus angelehnt an X, auch einige Musikstücke erinnern an diesen Titel. Insbesondere die Zwischensequenzen können da leider nicht ganz mithalten; die Charaktere haben wenig Polygone und teils einfache Texturen. Der Eindruck eines bunten Grundtons in der optischen Darstellung des Spiels wird hier noch deutlicher als im Cockpit. Damit lässt sich jedoch leben, sofern man sich damit abfindet, kein Privateer sondern eher ein Titan AE in Spielform vor sich zu haben.

Fazit:

Abseits aller Nostalgie muss einem letztlich natürlich auch klar sein, dass Elite im Grunde ein recht einfaches Spielprinzip geboten hatte: Geld verdienen und das Schiff verbessern. Aus heutiger Sicht ist aber weder der Kampf gegen spawnende Gegner im freien Raum noch ein oberflächlicher Warenhandel interessant - und der Nutzen der Schiffsverbesserungen wird insoweit fragwürdig, als dass die Gegner natürlich auch besser und zahlreicher werden. Im Sinne einer Weiterentwicklung wäre es daher geboten, zu diesem Spielprinzip einen sinnvollen Zusatz anzubieten. Elite 2/3 versuchten sich hier mit detaillierter Nebengeschichten und zahllosen Schiffsmodellen, X implantierte Flottenkontrolle und ein umfangreiches Handels- und Produktionssystem. Dark Star One bietet leider nichts dergleichen.

Womit die Wahl meines Titels erklärt wäre: Dark Star One ist ein aufgebohrtes und durchaus unterhaltendes Elite 1 für die Konsole - an Egosoft's X kommt DSO aber nicht heran. Eine Kaufempfehlung gibts von mir trotzdem, weil ich einerseits froh bin, dass auf der XBox dieses Genre überhaupt bedient wird und der Preis auch erfreulich niedrig gewählt ist. Gleichwohl gibt es dennoch einen Punkt Abzug für das zu sequentielle Gameplay und den zu oberflächlichen Handel.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht süchtig, 17. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich habe jetzt ca. 10 Stunden gespielt und stimme meinem Vorredner eigentlich in allen Punkten zu. Das Spiel macht super viel Spaß und ich spiele auf jeden Fall weiter. Die Grafik allerdings halte ich nicht für zu bunt, mir wäre es sonst zu langweilig. Die Sprachausgabe ist super, der Held hat die dt. Stimme von Christian Slater und die Co-Pilotin die von Kate Winslet.
In einer Preview habe ich mal gelesen, das Reisen im All sei manchmal eintönig. Ich würde sagen, das stimmt so nicht, denn es gibt eine Zeitbeschleunigungsfunktion für Reisen im All und die Ladezeiten bei Hyperraumsprüngen sind kurz.
Das mit den 60FPS bei FullHD stimmt wirklich, ich spiele es auf einem Sony mit 102cm und selbst bei dieser Größe sieht man keine Ruckler. Für meine Kinder fliege ich manchmal durch Meteoritenfelder oder zeige ihnen die Erde und den Mond (ich war selbst erstaunt aber nach ca. 8 Stunden Spielzeit kommt man in "unser Sonnensystem"). Sie finden die realistische Darstellung sehr beeindruckend. Sogar meine Frau schaut dann mit, obwohl sie sich sonst gar icht für Spiele interessiert.
Zusammenfassung: ich habe mir das Spiel geholt, weil ich Space-Sims auf dem PC geliebt habe (es ging bei mir los mit Elite) und Darkstar One die EINZIGE Space-Sim auf der Konsole ist. Und für den Preis absolut Top. Normalerweise würde ich 4 Sterne geben, denn es gibt die eine oder andere Schwäche. Aber bei diesem Preis gebe ich 5.
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4.0 von 5 Sternen Endlich wieder im Weltraum unterwegs!, 13. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich vermisse die Zeiten, in denen noch Spiele wie z.b. Wing Commander, Freelancer, Tie Fighter, X-Wing vs. Tie Fighter usw. auf den Markt kamen. In den heutigen Zeiten scheint es nur noch darum zu gehen möglichst einen Ego-Shooter nach dem anderen zu entwickeln.

Darum an dieser Stelle meinen Dank an die Entickler, ein solches Spiel auch einmal für die Konsole zu veröffentlichen, hoffentlich gibt es bald mehr davon, denn: es funktioniert auch hinsichtlich der Steuerung mit dem Controller.

Ich hätte gerne mehr Sterne vergeben, aber: hierfür hätte es mehr Abwechslung geben müssen (die Aufträge ausserhalb der Hauptstory wiederholen sich allzuschnell, die Piloten sehen alle gleich aus, die (ich nenne sie einmal Empfangsdamen bzw. -herren) der Handels- und Forschungsstationen sehen abhängig vom System auch immer gleich aus, die Sprüche der Piraten wiederholen sich ebenfalls.

Ansonsten gibt es nichts zu beanstanden, das Spiel läuft flüssig, die Grafik ist völlig ausreichend, und wie schon oben zu lesen war: Ich bin endlich wieder im Weltraum unterwegs.

Bitte mehr davon!!!
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4.0 von 5 Sternen Besser als erwartet, 19. Mai 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Gekauft habe ich das Spiel auf Empfehlung eines Freundes.
Damals als es raus kam hörte ich schon mal die ein oder andere schlechte Meinung zu DS1 daher bin ich ohne große Erwartungen an die Sache gegangen.

Direkt negativ ist mir die Schubkontrolle aufgefallen 0 oder 100%, die Gegner aber mit 87% und andere Werte. Egal Geschwindigkeit anpassen und oft mit -20% in die Kämpfe. Bei Wing Commander und Co bin ich auch mehr Rückwärts in die Schlacht geflogen.

Auch weniger schön ist das man erst Story spielen muss um in einen neuen Sektor zu kommen dabei würde ich lieber erst mein Schiff aufwerten und erweitern usw.

Zum Entspannen während der Arbeit ist es ganz ok und vermittelt zumindest einen Hauch von altem Spielgefühl.
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5.0 von 5 Sternen Einfach gut, 9. März 2013
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Ich spiele dieses Spiel nun schon seit mehreren Tagen und kenne es vom PC her (Bin Schleichfahrt- und AquaNox-Fan:).
Es läuft flüssig und der Spielespaß ist absolut sehr gut. Da es solche Spiele für die Konsolen (leider!) nicht sehr viele gibt (ich kenne kein anderes), hat man auch nur wenig Vergleichsmöglichkeiten. Ich komme sehr gut mit der Steuerung zurecht und die Grafik ist auch gut gelungen. Eine Sache gibt es für mich zu bemängeln, die Schrift bei den Auträgen und ähnliches ist für mich etwas zu klein. Dies verschmerze ich jedoch leicht.
Absoluter Spielespaß zum kleinen Preis - Zugreifen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht also doch noch..., 23. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Generell kann ich hier vielen Punkten der vorangegangenen Rezensionen zustimmen;
"Darkstar One" ist nun mal derzeit leider konkurrenzlos in seinem Genre und man sollte die Mühe und den Mut der Entwickler schon daher loben, ein auf keinen Fall schlechtes Spiel einer ehemals extrem beliebten Sparte wieder auf den Markt zu bringen.
So macht es zunächst erst einmal Spaß wieder in alter Privateer-, Freelancer- und Elitemanier die "unendlichen Weiten" des Alls zu erkunden. Die Steuerung, welche lange als Problem der Flugsimulations- und Weltraum-Spiele auf Konsolen galt, funktioniert einwandfrei und ist von der ursprünglichen Maus-Steuerung der PC-Vorlage generell gut umgesetzt, auch wenn einige, erweiterte Funktionen sich etwas umständlicher aktivieren lassen.
Nach einiger Spielzeit machen sich aber so leise einige Mängel bemerkbar, die es in anderen Spielen dieser Art schon vor Jahren längst nicht mehr gab; Der Spielumfang bleibt eben auf dem Niveau von Privateer aus den 90er; Haupthandlung, daneben noch Handel oder eben Eliminierungs- oder Eskort-Missionen.
Insgesamt steht nur ein Schiff zur Verfügung, daß sich aber während der Spielzeit extrem aufrüsten lässt.

Was mir in erster Linie fehlt, ist eine gewisses "lebendiges" Universum, wie z.B. schon mal in Freelancer gab. Die Sektoren und Cluster im Spiel gleichen sich auf Dauer einfach zu sehr. Konnte man bei anderen Spielen noch auf der Suche nach Artfakten und Missionszielen damals graphisch beeindruckende Nebel und andere Weltraumecken durchforsten, bei denen es eigentlich immer was neues zu entdecken gab, wie vereinzelte Raumstationen, verlassene Schiffe, unterschiedliche Völker und deren Raumschiffe, oder die Handelsrouten bei Freelancer, gibt es nach einer Zeit bei Darkstar One eben wenig zu entdecken.
Auch innerhalb der Raumstationen gibt es zwar ein wechselndes Hintergrundbild aus dem Inneren der Station, bei dem aber keine Personen oder sonstigen "Aktionen" zu sehen sind und das ganz somit wenig lebendig wirkt. Daher motiviert dann im späteren Verlauf in erster Linie das Aufrüsten des eigenen Schiffs als die Entdeckung neuer Weltraumbereiche, die ähnlich wie bei GTA, erst im Laufe des Spiels freigeschaltet werden.

Also insgesamt macht Darkstar One eigentlich sehr viel richtig, nur eben zu wenig. Da es aber leider keine vergleichbaren Konsolenspiele gibt, gibt es eben keine Alternativen.
Ebenso muss man berücksichtigen, daß es nicht zu einem "Vollpreis" angeboten wird, was nochmal sehr löblich ist.

Ich hoffe, daß dieses Spiel zumindest mal wieder eine "Lücke" gezeigt hat und es in Zukunft wieder weitere, verbesserte Spiele dieser Art gibt, vielleicht sogar irgendwann mal wieder aus dem Wing Commander Universum...
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5.0 von 5 Sternen Super Spiel, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Wer Freelancer kennt wird das Spiel lieben Die Grafik ist gut es gibt viel Systeme die Unterschiedlich aussehen das Speil macht Spaß ob als Kämpfer oder Händler und die Hauptstory ist im Freienspiel kombiniert also eine absolute Kaufempfehlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig und gut, da alternativlos, 21. Juli 2010
Von 
Oliver S - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Darkstar One - Broken Alliance - [Xbox 360] (Videospiel)
Space Simulationen fand ich schon damals auf dem PC eine gute Sache, Wing Commander lässt grüßen! Insgesamt macht das Spiel viel Spass und man ist immer wieder animiert, eine neue Runde mit der Darkstar One durchs All zu fliegen. Sicherlich ist die Grafik nicht mehr die frischeste und das Missionsdesign manchmal etwas eintönig. Gut gefällt mir die sehr eingängige Steuerung, die man schnell gut im Griff hat. Manko hier ist höchstens die Schubkontrolle, die nur die Stufen 0%, 100% oder den Nachbrenner kennt. Gerade bei den indoor-Missionen, die ich eh für ziemlich daneben halte, ist das etwas hakelig.
Insgesamt ein unkompliziertes Spiel, mit dem man gut Zeit verbringen kann. Da es einfach keine Alternative gibt der Preis stimmt, kann man sich das ruhig näher ansehen.
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