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4.0 von 5 Sternen Hin und wieder kracht es, und dann sollte ein guter Manager umdenken können
Die Überschrift gibt etwas lapidar die Kernidee dieses Buches wieder. Krisen geschehen immer wieder, aus den verschiedensten Gründen und Richtungen, und sie erfordern manchmal eine grundsätzliche Neuausrichtung des Unternehmens, doch ein guter Manager verzweifelt nicht, sondern nutzt die Krise als Chance.

Intel-CEO Andrew Grove hat die Höhen...
Veröffentlicht am 21. Juni 2008 von Christian von Montfort

versus
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2.0 von 5 Sternen Want to be a great manager - Go to West Point
I was very dissapointed by this book as a lesson in management. The lessons learned are basic management and military strategy that every CEO should now. i.e. Basic lessons from the book: include understanding the nature of the battlefield (6 forces that affect business), recognizing change (strategic intelligence), listening to the troops in the field, making sure...
Am 1. Dezember 1999 veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Hin und wieder kracht es, und dann sollte ein guter Manager umdenken können, 21. Juni 2008
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Only the Paranoid Survive (Gebundene Ausgabe)
Die Überschrift gibt etwas lapidar die Kernidee dieses Buches wieder. Krisen geschehen immer wieder, aus den verschiedensten Gründen und Richtungen, und sie erfordern manchmal eine grundsätzliche Neuausrichtung des Unternehmens, doch ein guter Manager verzweifelt nicht, sondern nutzt die Krise als Chance.

Intel-CEO Andrew Grove hat die Höhen und Tiefen der Computerindustrie durchgemacht und Intel zum führenden Prozessorhersteller der Welt ausgebaut. Die Krisen, induziert etwa durch den technologischen Wandel und/oder Wettbewerber, bezeichnet er als "strategic inflection points/ SIP" - strategische Wendepunkte. An diesen Stellen finden Paradigmenwechsel statt, an denen sich die Zukunft eines Unternehmens entscheidet. SIPs erfordern meist radikales Umdenken und Handeln, doch dann ergibt sich die Chance, gestärkt aus der Krise hervorzugehen. Während "normale" Manager Krisen fürchten, erwarten Top-Leute wie Grove sie geradezu - und so erklärt sich der Untertitel des Buches, denn mit ein wenig "Paranoia" im Hinterkopf ist man besser vorbereitet und erhöht seine Überlebenschancen.

Es folgen Tipps, was zu tun ist, und Grove unterlegt alles schön mit Beispielen aus den 80ern und 90ern, wie der Rechenfehler im Pentium-Prozessor 1994, oder Intels Niederlage im Markt für Speicherchips. Ich fand die Tipps zuweilen etwas banal und in die Länge gezogen, in Summe fänden sie wohl locker auf einer DIN A4-Seite Platz, aber vielleicht ist das so im Leben, dass die Lösungen oft nahe liegend und simpel sind - und gerade deshalb nicht angemessen beachtet werden. Erst wenn ein bekannter Name zum teuren Preis es schreibt, öffnen sich andere CEOs Weisheiten wie: "Hören Sie auf Kassandra-Rufe von Mitarbeitern", "Reden Sie mit Ihrem Vertrieb", "Lassen Sie ruhig einige Zeit das Chaos regieren", "Richten Sie sich neu aus", "Was würde ein neuer Manager auf Ihrer Position als erstes tun?", "Zeigen Sie Führungsstärke in der Krise" und so weiter. Es ist eigentlich nichts dabei, das man nicht schon X Mal gelesen hätte, und man kann es vielleicht kurz zusammenfassen mit "Kommen Sie raus aus dem Elfenbeinturm, haben Sie ein Ohr für Mitarbeiter und Kunden, öffnen Sie sich für unkonventionelle Lösungen, und gehen Sie konsequent Ihren neuen Weg, sobald Sie einen gefunden haben." Wie Grove schreibt, wurde manche schwere Vorstandsentscheidung allseits mit einem Gähnen aufgenommen - alle außer dem Vorstand hatten sie längst erwartet.

Vielleicht liegt die Stärke des Buches darin, dem Leser mit Zuversicht zu vermitteln, dass Wendepunkte kommen und es ganz normal ist, wenn es hin und wieder kräftig kracht. Ich könnte mir vorstellen, dass das Buch einen neuen Boom erfahren wird, sobald die Finanzkrise so richtig loslegt und CEOs im Chaos Hilfe suchen.
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4.0 von 5 Sternen No rest for the weary, 9. Mai 2000
In today's business world there just isn't time to sit back and casually look over the scene. Competitors can attack with little or no warning, the product that defines your company can become obsolete overnight. What Grove describes so well in this book is the mindset that companies must develop in order to thrive in this ultracompetitive enviroment. Managers must obsessively examine possible threats from both outside competition and internal complacency, either of which can doom a company.
A company that is content to sit back and rest on its laurels is one that risks destruction. The best companies, like Intel and Microsoft and Gillette, work like crazy to develop great products and then work even harder to develop the products that make their last one obsolete. They always keep looking over their shoulder and worrying about who might be lying in wait for them, and this attitude keeps them hungry and vigilent, and very difficult to compete with.
Probably the one piece of wisdom that people glean from this book is Grove's description of "strategic inflection points", times when the industry a company works within undergoes a fundamental change. This is an important concept, but it's difficult to use it as a managerial guide because, as Grove states in his book, you usually don't know you're IN a strategic inflection point until it's been going on for quite awhile. Companies that quickly understand the meaning of a strategic inflection point and have the energy and intelligence to act quickly and correctly can make huge strides against competitors who pause too long. And that is where the paranoia of the book's title comes into play. A company that is constantly questioning itself and its market is far more likely to identify strategic inflection points and is far more able to deal with them. And that is what managers who read this book should definetly take to heart-- that complacency is a killer. If you snooze, you lose.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieser Mann hat was zu sagen, 2. Juli 2003
Exzellentes Büch über das Leben und Überleben als High-Tech Firma. Nachvollziehbar geschrieben, kein BlabBla. Sehr empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen On my XMas List for Every Sr. Eecutive, 6. Dezember 1999
I would love to give this book to every senior executive I've ever worked for. The gap between what sr. management sees and what really happens in the field or on the front lines has perplexed me for decades. This book clearly explains why the gap is there and what management should do to overcome this problem that could put the company out of business.
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2.0 von 5 Sternen Want to be a great manager - Go to West Point, 1. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Only the Paranoid Survive (Gebundene Ausgabe)
I was very dissapointed by this book as a lesson in management. The lessons learned are basic management and military strategy that every CEO should now. i.e. Basic lessons from the book: include understanding the nature of the battlefield (6 forces that affect business), recognizing change (strategic intelligence), listening to the troops in the field, making sure you're not insulated from the bad news, seperate the noise from real intelligence, have the courage to make changes, issue clear orders, re-evaluate and adjust as conditions change, be prepared to replace the top management (not for incompetence, but to get fresh perspectives (change the old guard and the old ways of doing things), Realize that your company runs on the quality of middle management (i,e NCO and junior officers in the military). Give them clear goals and empower them to act. I have a lot of respect for Andy Grove, and the insights into his business was great, but if you want a good management book, read a military strategy manual. There's nothing new here.
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1.0 von 5 Sternen Don't waste your time reading this book., 2. August 1998
Rezension bezieht sich auf: Only the Paranoid Survive (Gebundene Ausgabe)
With so many good books out there on management and business there is no reason to read this boring book. The only advantage in reading it is that it rounds out the picture you get of Andy Grove by reading his first book, High Output Management, and Tim Jackson's book, Inside Intel. Grove is definately an interesting business figure, and unquestionably a top manager. However, you do not get any insights into him or his management style by reading this book. High Output Management is much better for this. In addition, I have no clearer idea about how to recognize strategic inflection points now than I did before I read the book. I don't think Grove does either, as proved by the way he handled the switch from manufacturing memory chip or the way he handled the floating point Pentium problem. Intel's recent troubles in dealing with low cost computers further underscores their inability to recognize strategic inflection points. What Grove and Intel are good at is ex! cellent organization and management, as well as being fierce and ruthless competitors. Tim Jackson describes this much better than Grove. If you want to read a good book on management, read Harold Geneen's classic "Managing". If you want to read a good book on someone who recogized strategic infection points, read Titan.
P.S. Grove's preoccupation with the comany's switch from making memory chips to microprocessors gets very old.
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5.0 von 5 Sternen A Practical Guide For Eliminating Stalls From Complacency, 14. April 1999
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Complacency is one of the biggest enemies of any organization, but especially for successful ones like Intel. ONLY THE PARANOID SURVIVE provides two powerful observations that will help anyone who reads this book: (1) That changes are lurking out there that need immediate attention inside your organization and (2) That you must be constantly vigilant for large discontinuous changes (such as those driven by microprocessors, Intel's main product). Having the perspective of someone who has been both the beneficiary and the target of discontinuous change, Dr. Grove's lessons become all the more real. At first, I thought this book was a little overdone; but upon reflection, I feel that complacency is probably best overcome by paranoia in the absence of the management process to locate, anticipate, create and adapt to externally-driven discontinuous changes. We cite this book in our own book about how to be more successful, because we believe it is an important work. Please read this book, and take its lessons seriously. But have fun while you are being paranoid!
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4.0 von 5 Sternen Incredible insides and hints for managers to come, 19. August 1997
Rezension bezieht sich auf: Only the Paranoid Survive (Gebundene Ausgabe)
Only very few people are frank to share their experiences leading to success without being pathetic; Andy Grove is one of them.
His insides and his management style definitely create a new kind of role model manager. His advice is very applicable, and if realized would enhance the business atmosphere most probably in any company.
My critique on his book is that he did not even bother to mention where most of his ideas came from. For instance, his paranoia can be traced back to Igor Ansoff who developed the early warning systems, first for defence purposes later for business. Grove' s point of reigning in chaos has already been propagated by Tom Peters, and the loose organizational structure are at home at Henry Mintzberg.
One can appreciate the fact that these concepts have been applied in reality, although, a mentioning of these business gurus in a footnote would have been welcome. One has to remember that his book is a "How to do" manual and not a "Where it came from" encyclopedia, therefore it cannot become an academic textbook.
Nevertheless, very few business leaders are entering the hall of fame and are contributing to the business conduct as Andy Grove does.
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5.0 von 5 Sternen A Practical Guide For Eliminating Stalls From Complacency, 24. Januar 1999
Von 
Donald Mitchell "Jesus Loves You!" (Thanks for Providing My Reviews over 127,000 Helpful Votes Globally) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Only the Paranoid Survive (Gebundene Ausgabe)
Complacency is one of the biggest enemies of any organization, but especially for successful ones like Intel. ONLY THE PARANOID SURVIVE provides two powerful observations that will help anyone who reads this book: (1) That changes are lurking out there that need immediate attention inside your organization and (2) That you must be constantly vigilant for large discontinuous changes (such as those driven by microprocessors, Intel's main product). Having the perspective of someone who has been both the beneficiary and the target of discontinuous change, Dr. Grove's lessons become all the more real. At first, I thought this book was a little overdone; but upon reflection, I feel that complacency is probably best overcome by paranoia in the absence of the management process to locate, anticipate, create and adapt to externally-driven discontinuous changes. We cite this book in our own book about how to be more successful, because we believe it is an important work. Please read this book, and take its lessons seriously. But have fun while you are being paranoid!
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3.0 von 5 Sternen Good history, questionable advise. Look elsewhere, 9. Juni 1997
Von Ein Kunde
While this book is well written, it should be looked upon as a history and not as a formula for success. It offers more in the soft-and-feeling area than in something that can be taken to the
bank. It does throw light on how well placed and
open Grove is inside his business, and that should
be a call to arms for all CEOs.

I found the book called Value Migration printed by the Harvard Business School more systematic on finding your edge competitors. In fact there are
a number of books on this same topic which are
more useful.

I also think Grove's reason for the unseating of
DEC, etc. from pre-eminent position leaves one
questioning. I can't see a difference between Intel and Microsoft (Wintel) and DEC: Microsoft wants to own everything except the hardware (which it has given to Intel) and the applications,
which for the most are specific to a company and
industry. This seems like DEC, except it wanted
the hardware as well. My own experience is that
DEC had just plain bad marketing, and you need
only look at the Alpha debacle to see the truth
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