|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
110 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
142 von 150 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Thema verfehlt...,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
...wäre wohl zu Schulzeiten der Kommentar meines Lehrers unter einer solchen Arbeit gewesen. Einige Rezensenten kritisierten bereits andere dafür, dass sie nicht das Spiel bewerten würden, sondern nur den Vergleich zu Vorgänger. Jedoch sollte man dabei bitte nicht vergessen, dass wir hier Supreme Commander 2 und nicht ein neues Spiel mit einem eigenen Namen bewerten. Ein Nachfolger setzt eben Inhalte / Themen aus dem Vorgänger fort und sollte im Idealfall halt als ein Gesamtwerk empfunden werden. Wir haben hier jedoch ein Produkt, welches leider sehr stark mit seinen Wurzeln bricht und sich damit nicht wie der durch den Namen suggerierte Nachfolger spielt.Supreme Commander war wie zuvor schon Total Annihilation ein Spiel, welches seinen ganz eigenen Weg gegangen ist und sich dadurch auch von anderen Stategiespielen abgesetzt hat. So spielten sich diese Teile doch vergleichsweise behäbig und die Partien gingen länger, als das bei anderen Teilen üblich war. Dafür glänzte man mit einem sehr breiten Spektrum an Möglichkeiten und einem sehr eigenen Wirtschaftssystem. Leider versucht die Industrie mehr und mehr etwas zusammen zu führen, was nicht zusammen gehört. Supcom2 zeigt hier sehr deutlich, wenn man versucht Zielgruppen anzusprechen, die für solche Spiele nicht geeignet sind. Ein großer Teil der Änderungen geht auf das Konto der Spielkonsole. Die Änderung der Wirschaft mag noch eines der Dinge sein, die ich für weniger essenziell betrachte. Orientiere man sich bisher am Einkommen & Verbrauch, muss man jetzt das ganze halt auf einmal bezahlen. Leider ist davon auch der Bauvorgang betroffen, so das es nicht mehr möglich ist Bauvorgänge zu priorisieren und zu unterstützen. Es ist also nicht mehr möglich schnell Reserven zu mobilisieren um einer Bedrohung schnell entgegen zu wirken. Forschung wurde bisher über die Ausbaustufen realisiert und ist in Supcom 2 vollständig von der Bildfläche verschwunden. Hatte man bereits bei Supcom in der ersten Bodenfabrik bereits eine größere Auswahl an Einheiten, je nach Verwendungszweck, so wurde in Supcom 2 dort sehr stark entschlackt. Die Cybran z.b. beginnen mit einem Techniker, einer normane Bodenangriffseinheit und einer Artillerie. Durch den neuen Techtree lassen sich diese um 2 weitere Einheiten erweitern. Mehr wird es am Boden auch nicht mehr, wenn man von den experimentellen Einheiten absieht. Die einzelnen Technologiestufen sind im neuen Forschungsbaum verschwunden oder besser gesagt, wurden durch diesen ersetzt. Konnte man im ersten Teil noch gut erkennen, was auf einen zurollt, tappt man bei Supcom 2 ziemlich im dunkeln. Das recht kleine Arsenal wird durch den Techntree einfach aufgepumpt. Zwar ändern sich die Einheiten dadurch, jedoch ist sowas im Gewühl nur schwer zu erkennen. Es ist halt etwas anderes einen Brick anhand der Form zu erkennen oder an einer T1 Einheit das 2 Kanonenrohr und das eng anliegende persönliche Schild zu sehen. Forschung - bis zum ersten Spiel war ich der Meinung, dass dies eine der tollen großen Neuerungen ist. Schnell wurde ich hier eines besseren belehrt. Der Weg von T1 bis zu T4 war bisher nicht nur langwierig, sondern auch entsprechend teuer. Man konnte keine T3 Armee mit T1 Generatoren und Massepumpen aufbauen. Dieses wird jetzt indirekt in Supcom 2 möglich. Für die Forschung werden sogenannte Forschungspunkte ausgegeben, welche man unter anderem durch Forschungsgebäude erhält. Leider verkommt dieses System durch die schnelle Generierung dieser Punkte zur totalen Sinnlosigkeit. Einmal gebaut, könnte man sich auf engstem Raum einmauern und dann voll durchgetecht rauskommen. Das ganze in nichtmal der Hälfte der bisher benötigten Zeit. Der Techbaum ist insgesammt sehr lieblos umgesetzt worden und erweckte bei mir mehr das Gefühl, dass man diesen einfach schnell hinten drangezimmert hat. Graphisch gesehen liegt das Spiel leider klar hinter den Möglichkeiten zurück. Ungeachtet der aggressiven Farbschemas, welche man für die Fraktionen gewählt hat, sind die Gebäude und Einheiten schlecht texturiert und die Bauanimation für Gebäude sind im Vergleich zum Vorgänger ein schlechter Witz. Hatte im ersten Teil jede Fraktion noch ihre ganz eigene Bauweise, wird jetzt die Baustelle nur noch mit blinkenden schwarzen Punkten verziert. Supcom 2 wurde für mich im gefühlten Gameplay um vieles schneller und auch hektischer. Schipperte man mit vollgepackten Trägern, Eskortschiffen und Tarngeneratoren heimlich langsam auf den großen 80er Karten hinter den Feind, geht es diesesmal sehr schnell zur Sache. Die Nuke als gewohnten Gameender gibts jetzt schon nach spätestens 15 Minuten. Damit das Spiel dann auch wirklich nicht zu lang dauert, ist die Antinuke derzeit auch noch verbuggt, so das ein effektiver Schutz davor nur schwer möglich ist. Spiele wie Supreme Commander oder z.b. auch Homeworld, waren spiele die man mit taktischem Kalkül und einer guten Tasse Kaffee (ok, vielleicht auch gleich die ganze Kanne) genießen konnte. Dieses kann man von Supcom 2 leider nicht mehr erwarten. Meine Erwartungen an dieses Spiel konnten bis auf sehr wenige Punkte nicht erfüllt werden. Das Spiel bleibt insgesammt hinter seinen Möglichkeiten und seinem Erbe zurück. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Supreme Commander 2,
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Das Spiel ist eigentlich nicht schlecht.Die Grafik ist i.O., der Singelplayer Modus ist gut. Das Gameplay ist auch gut, im gegensatz zum Vorgänger spielt die Wirtschaft keine große Rolle mehr, man kann sehr schnell mit den Angriff beginnen. Das Spiel hat jedoch einen gewaltigen Mangel, wenn Ich vorher davon gewusst hatte, dann hätte Ich das Spiel nicht gekauft, weshalb Ich dieses auch hier erwähne. Es gibt nämlich keinen LAN-Modus. Ein Echtzeitstrategiespiel ohne LAN, dass ist völlig inakzeptabel. Außerdem benötigt man zum spielen immer eine Internetverbindung, dank DRM Steam. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
96 von 110 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
och nöööö -.-,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Ich hab hier mal in die Rezensionen geschaut und das was hier gesagt wird stimmt: Das Supcom-Feeling ist weg. Ich vermisse die Riesenkarten nicht, Supcom-FA war meiner Meinung sowieso nur gut balanced bei 2v2 und 3v3. Im 1v1 wird meist bei T1 der Sieg geebnet wenn nicht sogar erreicht und ab 4v4 ist es eine Fast-Tech 3 - Rennen, weil die Entfernung so groß sind dass der Gegner bereits auf T3 ist bis die erste T1-Einheit, die man anfangs losschickt überhaupt bei ihm ankommt. Das ist hier nicht mehr der Fall und zumindest der Spielfluss ist ganz gut. Auch das Ressourcensystem ist ok, wenn man trotzdem schon Bauelemente setzen könnte, die erst zum Zeitpunkt gebaut werden würden wenn genug Ressourcen da sind. Aber leider geht das gar nicht mehr, macht aber nix: Braucht man auch nicht mehr, soviel muss man nicht mehr bauen. Und Planen eh nicht. Irgendwo hinpflanzen von jedem Typ mindestens 1, das passt dann schon. Sich gegenseitig oder die Eco beeinflussen tun die Gebäude eh nicht mehr.Einsteigerfreundlich ist es auf jeden Fall: Man baut 2-3 Techniker, bisschen Masse und Energie, 3-4 Fabriken und los gehts. Was man in den Fabriken baut ist dabei völlig egal: Als Cybran hat man in seiner Luftfabrik zunächst nur die Möglichkeit 1 Typ zu bauen: Den Aufklärer/Abfangjäger/Bomber! LOOOOL! Man kann gar nichts falsch machen, das ist sooo behämmert. Klar, später gibts dann noch das Gunship aber so simpel das ist doch ne Frechheit! Ich bin doch nicht geistig behindert oder so! In der Landfabrik dasselbe Spiel: Panzer/Bot, Raketenwerfer und Ari. Alles andere wird in der Flak/Schild/Anti-Taktische-Rakete-Einheit vereint, auch hier dass man JAA nix falsches baut. Es sind auch alle Einheiten gleich schnell; mal mit einer schnellen, aber dadurch mit wenig HP ausgestatteten Einheit, den Gegner von weiten beharken ist nicht drin. Dadurch dass man eh nur immer dasselbe bauen kann ist es nicht tragisch, dass die ganze Aufklärung hinfällig ist. Das kleinste Radar reicht bei den kleinen maps eh schon fast immer, die Reichweitenupgrades sind recht billig, Radarstörer gibt es nicht mehr und man kann leider eh nicht sehen was der Gegner denn eigentlich hat und das ist für mich der Punkt wo das Spiel einfach unspielbar wird, sonst hätte es ja noch 2 Sterne bekommen aber so: An den Unitsymbolen oder den Einheiten selber erkennt man deren Stärke nicht, ein Panzetr ohne Upgrade ist wie ein Panzer mit 5 Damage- und Health-Upgrades -.- Also als ob man mit T1-Tanks in T3-Tanks fährt ohne zu wissen dass das welche sind. Wie soll ich denn nen Angriff planen? In FA seh ich "Ach, der hat nur kleine Flaks, T1+T2, den mach ich mit nen SoulReaper platt." Und nun? Ob und wieweit der die HP und die Angriffsstärke seiner Flaks erhöht hat kann man überhaupt nicht sehen! Weder am Symbol noch an der Einheit selbst, wie kann man denn da noch von Strategie reden? Auch wie gut seine Panzer sind kann ich nicht erkennen, wie soll man da abschätzen ob man einen Kampf gewinnen wird? Das Einzige, wenn eine Experimentelle Einheit kommt kann man in etwa deren Stärke einschätzen. Und die ACU kann man so schnell so gut werden lassen, dass man eine grosse Armee braucht um den feindlichen Commander zu besiegen. Das ist doch das Allerbeste an FA: Spielt man die ACU richtig, macht die richtig Schaden und ohne guten Einsatz der ACU verliert man gegen jeden halbwegs guten Gegner in Forged Alliance. Aber sie ist auch empfindlich gegen Überraschungsangriffe, dadurch kann man sich seines Sieges nie sicher sein, weil der Gegner vielleicht doch noch den Commander irgendwie mit Taktischen Missiles treffen kann oder mit Bombern oder so, aber hier: Pffff, die größere Armee gewinnt halt. Wie gesagt, da man nicht spionieren kann was der andere nun schon geforscht hat baut man halt ein bisschen rum überlegt sich kurz vorm Angriff noch was man noch am besten Pushen kann und zack-bumm-peng gehts dann und das wars. Schnarch!! Also überraschen mit einer tollen, neuen , einfallsreichen Taktik gibts hier nicht. Ok, betrachtet man es nun NICHT als Supcom-nachfolger, ist ja auch ein schweres Erbe, dann gefällt mir die Präsentation nicht. Konsoliger gehts kaum noch, das Handling ist dadurch sehr behäbig (Hotkeys für die Forschungsupgrades - nix da! Immerhin kann man mit TAB das Menü aufrufen), die Radarrange wird durch so ne dicke Linie gekennzeichnet, damit man die auch noch vom Fernsehsessel gut sehen kann. Ich find sowieso, die Einheiten bewegen sich recht behäbig. Schön sind die Kampfanimationen, aber da stören die Symbole schnell wieder. Die Kampagne sollte ja jetzt besser werden, nunja: Warum manche die besser finden als in Supcom ist mir ein Rätsel, die Präsentation ist doch wieder arg peinlich so dass ich nach 3 Missionen aufgehört hab zu spielen. Im Skirmish ist die KI tatsächlich noch grottiger als in Supcom, kaum zu glauben aber wahr: Hab ich gegen 2 CPU auf Isis auf Schwer gespielt: Beide bauen einfach nur Gebäude an Gebäude. Der eine dann 3 Luftfabriken und etwa 30 Lufttransporter, das wars. Der Andere baute Atombomben und spammte mich dann damit zu, vorher im Spiel so nach 3 Minuten kam er ca. 10 Minuten lang mit Bombern. Das wars, hm, nichtmal rushen kann die CPU mehr.. Naja, ein Konsolen-Echtzeitstrategiespiel VON der Konsole für den PC konvertiert... Hätte mir das einer für 5 Jahren erzählt den hätte ich ausgelacht, schliesslich kann man Echtzeitstrategie NUR am PC spielen. Und dafür ist SupCom2 echt der Beweis. Mein armer Kumpel, bei dem ich es mitzocken konnte: Der ist seine 50 Flocken schon los, meine werden die Macher für den Schrott nicht bekommen. Naja, meine Freundin freuts, die hatte sich beim Erscheinen dieses Titels schon drauf eingestellt, dass ich mich wieder wochenlang hinter dem Monitor verstecke so wie bei Supcom1. Ihre Sorge war unberechtigt.. Wegen Steam hätte ich es mir sowieso nur geholt wenn das Spiel der Überbringer gewesen wäre, aber wenn ich höre, dass mein Kumpel erstmal stundenlang nen patch saugen musste und alles... Aber Steam ist ja ganz klasse sagen mittlerweile ja alle, mal schauen was die DLC's kosten werden, für eine Experimentelle Einheit mehr pro Fraktion, bei Supcom1 gabs damals ein Einheitenupdate per Patch gratis, doch die Zeiten sind vorbei: Wetten? ;) Nochn Edit: 1. Wem das Spiel trotzdem gefällt: Das Balancing ist im Moment noch sehr mies, aber davon nicht abschrecken lassen, ich schätze das kriegen die noch hin 2. Ich habe sehr viel Echtzeitstrategie in meinem Leben gespielt, aber seit Supcom1 spiel ich fast nur noch das. Der Hauptgrund ist der geniale Zoom der es auch in Supcom2 geschafft hat. Sobald ich irgendein anderes Echtzeitspiel spielen will, das erste was ich mache wenn es losgeht ich dreh wie ein Irrer am Mausrad zum Rauszoomen - und es geht nicht - bei keinem anderen Spiel. Das macht auch Supcom2 besonders - und viele der guten Meinungen beschreiben das auch. Und zusätzlich die tolle Neuerung: Das Overlay bei einer Einheitengruppe: Über der Gruppe erscheint die Zahl der Mitglieder. In einem Review eines Computermagazins stand: "Warum nicht gleich so? Super!" Ist das alles Marketing? Durch die Riesenzahl der Einheiten über der Gruppe kann man nämlich sehr schlecht sehen WAS FÜR EINHEITEN das überhaupt sind: Man sieht z.B. ne grosse 9 in nem Riesenkreis (Sucht euch mal Screenshots) - Aha, 9 Einheiten also, toll. Ja und nun? Ari? Panzer? Beides? Welches Verhältnis? Da sieht man wieder die Konsolenherkunft: Vom Sofa aus kann man in kleiner Zoomstufe nicht erkennen welche Einheiten das sind: Also Zahl drüber und gut ist. Ich spiel in 1920x1200er Auflösung, da kann ich auch so jede Einheit genau identifizieren. Da wird einem wieder ein Pferdefuss als grandiose Neuerung verkauft und die User glaubens auch noch. Abschaltbar ist die Anzeige auch nicht. Wäre das Spiel für den PC entwickelt worden, wäre die Zahl kleiner, würde nur bei Overlay mit der Maus auftauchen oder es würde einen Button geben zum Ein-/Ausschalten (wie z.B. die Rangeanzeigen bei SupCom1). Aber zuviele Buttons machen Konsolenspiele eben friemelig. Ach es ist schon traurig... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
0815 C&C Kopie,
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Mit diesem Nachfolger hat Supreme Commander seine einzigartigen Features fast komplett verloren. Abgesehen von der mit Steam verbundenen Installation, bei der man einen fast 4 GB großen Patch ziehen muss, hat das Spiel mit dem Vorgänger nur sehr wenig gemein:- Das Ressourcenmanagement, das SC gerade so einzigartig gemacht hat, wurde komplett verworfen. Beim Bau werden nun alle Ressourcen, wie bei jedem anderen 0815-Strategie-Game, in einer Summe abgezogen. -Die Einheiten- und Gebäudevielfalt wurde dramatisch herabgesenkt. Mit den experimentalen Einheiten verfügt nun jede Seite um die 10 Einheiten- und ca. 6 Gebäudetypen. -Die Bauzeit von Experimentalen wurde um ein Vielfaches reduziert, und dauert in der Regel nicht mehr als 2 Minuten. -Es existiert nun keine feine technologische Abstufung mehr. Der Spieler verfügt nun über ein standardisiertes und erweitertes Einheiten- und Gebäudesortiment. -Baugruppenpläne können nun nicht mehr erzeugt und gespeichert werden. -Die individuelle Gruppenformationsmöglichkeit wurde vollständig entnommen. -Die Karten sind nun um ein vielfaches kleiner. -Die gesamte Grafik wirkt viel zu verspielt und bei weitem nicht so detailreich wie im ersten Teil. -Die Spielzeit der Story beträgt nun einen Bruchteil des Vorgängers, was auf die kurzen Bauzeiten und schlechtes Balancing zurückzuführen ist. Für die gesamte Campagne habe ich ca. 8 Stunden Spielzeit investiert. In den meisten Mission baut man gleich zu Anfang eine Gruppe Lufteinheiten und schickt diese direkt auf den gegnerischen Commander. Trotz seiner Verteidigungsversuche ist dieser meistens nach der ersten Welle Geschichte, was einen sofortigen Sieg zur Folge hat. Neue Features, wie die Forschung sind viel zu kurz geraten. Genau wie alles Andere im Spiel, geht auch dieses viel zu schnell vonstatten. Mit nur wenigen Laboren (ca. 6) hat man im Handumdrehen einen gesamten Forschungsbereich durchgeforscht. Ein positiver Aspekt ist die Stabilität und Ressourcenanforderung des Spiels. Dieses läuft nun um einiges schneller als der Vorgänger, was auf die kleinen Karten zurückzuführen ist. Zusammenfassend kann man sagen, dass es sich bei diesem Spiel um eine weitere 0815-C&C-Kopie handelt. Man merkt gleich, dass das Spiel für eine Konsole ausgelegt wurde und die Entwickler mit diesem Titel die gesamte Breite an Spielern ansprechen wollen. Langzeitstrategieliebhaber sind dagegen mit diesem Titel absolut falsch beraten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unterirdisch im Vergleich zu TA,
Von cognos (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Für mich gilt, dass es seit dem 1997er-Release von Total Annihilation kein vergleichbares RTS-Game mehr gab. Der inoffizielle aber eigentliche Nachfolger erschien 10 Jahre später unter dem Namen "Supreme Commander 1" plus Addon "Forged Alliance". Eigentlich sollte "Supreme Commander" unter dem Namen "Total Annihilation" erscheinen - dies war allerdings aus namensrechtlichen Gründen leider nicht möglich. Die komplexe Kommando-Struktur wurde 1:1 übernommen - lediglich die Story und die Kriegsparteien wurden komplett erneuert. Wobei ich finde, dass SupCom von der Story her ziemlich flach ausfiel. TA hatte meines Erachtens weitaus mehr Seele und war aus Perspektive der Science-Fiction sehr viel futuristischer und transhumaner als SupCom - aber das ist ein anderes Thema. Im Großen und Ganzen war Supreme Commander ein würdiger TA-Nachfolger und war grafiktechnisch natürlich 10 Jahre weiter.Nun kommen wir zum zweiten Teil von Supreme Commander, welcher ebenfalls von Chris Taylor - dem Entwickler von TA und SupCom1 - entwickelt bzw. designed wurde. Um es kurz zu machen - das Spiel ist kein RTS sondern vielmehr ein ziemlich niveauloses RTT - also Real-Time-Tactics statt Real-Time-Strategy. Diese Tatsache an sich läßt SupCom2 auf ganzer Linie durchfallen. So gut wie alles, was TA bzw. SupCom1 zu einem erstklassigen RTS-Erlebnis gemacht hat, wurde gekürzt, verkleinert oder gar gänzlich gestrichen. Hier nur einige Verschlechterungen : - Die maximale Kartengröße in SupCom2 enspricht der minimalen in SupCom1. Oder anders: Das Maximum des ersten Teils übertrifft das des zweiten um mehr als das 60fache (ausgehend von 10x10km zu 80x80km). - Die Möglichkeit der komplexen Verkettung von Kommandos wurde im 2. auf ein Minimum reduziert. - Das anspruchsvolle Ökonomie-System wurde durch ein völlig banales ersetzt. Es ist nicht mehr möglich riesige Bau-Queues zu erstellen, da pro Auftrag alle Resourcen für diesen existent sein müssen. Sprich: zukünftig eingehende Resourcen spielen keine Rolle. Ziemlich idiotisch - wenn man einen 400.000 Tonnen Öl-Tanker baut legt man nicht gleich die benötigten 100.000 Tonnen Stahl an das Trockendock. - Ähnlich dämlich ist das neue Forschungssystem, welches das 4 Tech-Level System aus Teil 1 erstetzt hat. Als ob auf dem Schlachtfeld geforscht würde. Oo - Die Anzahl Einheiten wurde stark gekürzt. Eigentlich braucht man nur noch 2 Einheiten bauen. Diese wären 1. massig Flugzeuge und 2. Loyalist Kampfbots(Cybran) bzw. Panzer (UEF). Baut man davon Massen kann man den Gegner damit überrollen. Echt langweilig. - Die Flugeinheiten sind billig animiert und einfach nur nervtötend. - Die Experimentals sind um ein vielfaches lächerlicher als im 1. Teil. Ich sage nur : Der Metal-Grinder, welcher Roboter magnetisch anzieht und durch den Metall-Wolf dreht...Oo - ja ne, is klar.... oder einer Kanone die Einheiten in die feindliche Basis schießt. Wie einfallslos! Alles in allem entäuscht das Spiel auf ganzer Linie. Wenn das Spiel kein offizieller Nachfolger wäre, so würde ich 3 Sterne vergeben. Chris Taylor, GPG bzw. Square Enix zog(en) es allerdings vor - UNS! - die TA-/SupCom- Fangemeinde - so arglistig zu täuschen, dass ich nun gezwungen bin zu reagieren. 50€ für eine Rückentwicklung von RTS auf RTT, von Komplexität auf Stumpfsinn, von TotalWar auf C&C-Kindergartenniveau. Wenn ich C&C spielen wollte, so würde ich mir C&C kaufen - dann gibt's wenigstens noch eine hübsche Natascha Henstridge als Bonus dazu. Thema verfehlt! Setzen Sechs, Mr.Taylor! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
wohl eher ein halbes Addon zu Teil 1 zum Vollpreis,
Von frago "frago" (chemnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Auch ich habe Teil 1 einschl. Addon damals genossen (und dessen Vorgänger) und war erfreut über die Einheitenvielfalt , Kartengrössen und Basismanagment.Davon ist leider kaum was übriggeblieben. Die Einheitenvielfalt ist auf gefühlte ein Zehntel eingedampft worden, ebenso das Spielprinzip des Basisbaues. Die Kartengrösse auch noch. Eine Fraktion hat sogar überhaupt keine Marineeinheiten mehr. Die Story ist irgendwie so spannend, wie eine Exeltabelle und genau so kurz. Wieso denken eigentlich so Spieleentwicklerfirmen immer, dass man einfach mal schnell einen Teil 2 rausbringt um nochmal "Kasse" zu machen, ohne entsprechend Potential reinstecken zu müssen. Schade um den Kauf. Naja, zum Glück ist es ja nur geleast (über Steam)... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Supreme Commander: Junior Edition,
Von
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Als ein großer Fan des ersten Teils bin ich vom zweiten sehr enttäuscht, obwohl ich mit geringen Erwartungen an die Sache rangegangen bin. Ja, SC 1 war etwas für Strategie-Veteranen mit zu viel Zeit und im Spielverlauf vergleichsweise behäbig, dafür hat es allerdings eine unheimliche taktische Tiefe geboten! Alles auf 0815 zurechtzustutzen wird die Verkaufszahlen verbessern, allerdings kräht in nem Jahr kein Hahn mehr nach SC 2 da es deutlich schneller "ausgelutscht" ist.- Das Resourcenmanagement ist jetzt Genre-Standard und wird allen entgegenkommen die mit dem alten überfordert waren. Ich find es schade, weil dadurch viele interessante Möglichkeiten wegfallen. - Durch die Begrenzung auf wenige und oft auch noch multifunktionale Einheiten kann man eigentlich garnicht mehr falsch machen. - Der Techtree ist die Unübersichtlichkeit in Person und auch nach ein paar Runden ließt man noch Tooltips und zu erfahren wie man an welche Einheit kommt. - Überhaupt: Forschungspunkte. Die sind praktisch eine dritte Ressource, nicht mehr und nicht weniger. Da hätte man die Forschungen auch einfach Masse und Energie kosten lassen können, dass wäre konsequenter gewesen. Den Großteil erzeugt man eh in Forschungseinrichtungen. - Sehr sinnvoll fand ich im ersten Teil, dass man bei einer kompakten Basis Vorteile beim Masse und Energieverbrauch hatte. Zack. Weg. - Man kann an den Einheiten selbst nur schwer deren Stärke abschätzen. Bei SC 1 waren die dickeren Einheiten größer - jetzt kann man höchstens an zusätzlichen Schilden oder Kanonenrohren erahnen wie stark eine Einheit wirklich ist. Dafür entfällt aber das entsorgen später unnützer Tier 1 Einheiten. - Da es von der Konsole portiert wurde wirkt alles plumper und bunter. Wo früher noch ordentliche Tooltips waren werden jetzt ein paar Worte konsolenfreundlich aufgeblasen. Die Strategischen Overlays gibt es nicht mehr und überhaupt ist das Menü wohl einem Kinderbuch für Sehbehinderte entnommen worden. - Die Gruppierungsfunktion scheint erst nützlich zu sein - so lange bis man feststellt dass die Zahlenblasen bei allen Einheiten identisch sind und neu produzierte Einheiten eine oder mehrere eigene Gruppen bilden. Und dann versuch mal aus dem Orbit eine der kleinen Einheiten zu erwischen um sie zu gruppieren... - Keinerlei direkte Gebäude Upgrades mehr. Schild zu schwach? Muss man ein paar neue aufstellen. Zu wenig Resourcen? Extraktoren Upgraden ist nicht drin. - Aktive Fähigkeiten: Vielleicht nett gemeint, aber ich war es sehr schnell leid den Einheitenmagneten per Hand zu aktivieren. Oder jeden verdammten Anti-Nuke per Hand in Auftrag zu geben. - Dank Teleporter und Einheitenkanone ist es schwierig eine Frontlinie zu ziehen. Ständig brennt es irgendwo im Hinterland. Ich kann doch nicht 10 ausgewachsene Armeen in meiner Base verteilen. Wenn ich eine auf Patrouille schicke ist die halbe Basis zerhackt bis die mal vorbeikommt. - Alles ist ein bisschen schwächer da die teuerste Einheit gerade mal einen Gegenwert von etwa 40 Panzern hat. Konnte man vorher seine Base mit Schilden gut gegen Luftangriffe schützen sind diese jetzt relativ nutzlos. Die Artillerie mach nur noch im Zehnerpack Sinn. Die experimentellen Einheiten schickt man auch besser nicht mehr alleine los. - Dafür kann man seine Base jetzt kaum mehr gegen einen konzentrierten Luftangriff verteidigen. Hat der Gegner eine gewissen Menge an Flugzeugen und will etwas in meiner Base zerstören dann nützt es mir nichts die selbe Menge plus Schilde plus Luftabwehr zu haben. - Die Maps sind deutlich (!) kleiner ausgefallen. Optisch sicherlich hübscher als die nuklearen Wüsten des ersten Teils, aber dafür gibt es auch weniger Auswahl. - Deswegen und wegen der geringen Bauzeit der Einheiten sind die Partien keine epischen Schlachten mehr sondern enden spätestens nach ner halben Stunde mit einem Atompilz. - Im Moment noch sehr unausgewogen. Eine starke Luftwaffe aus Jäger/Bomber-Kombinationen macht aus allem in kürzester Zeit Kleinholz und ist immun gegen die meisten experimentellen Einheiten. - Spionage spielt praktische keine Rolle mehr. Aufklärungseinheiten, Gegenspionage oder Tarnschilde gibt es nicht mehr. - Die Grafik ist bunt wie ein Bonbon. Mehr leider auch nicht. Kein Wunder dass es absolut flüssig läuft. - Nachdem man das halbe Spiel und 90% der Taktiken rausoperiert hatte funktionierten anscheinend auch mal die Computergegner ganz ordentlich. Haben zwar öfter mal Aussetzer (ein mobiles Schild ist keine Angriffseinheit und NEIN 100 Lufttransporter über deiner Base fangen keine Geschosse ab...) und benutzen einige Einheiten nicht, haben aber einige gute fest implementierte Taktiken die Anfänger ins Schwitzen bringen. Ändert nichts dran dass man mit ein paar Lufteinheiten die ACU ratz fatz wegputzen kann. Insgesamt sehr enttäuschend. Ja, das Spiel hatte seine Momente, es ist schneller, einfacher. Aber es ist kein Supreme Commander mehr und wird durch die begrenzten Möglichkeiten schnell langweilig. Und das disqualifiziert es auch als eigenständiges Spiel. Der Singleplayer ist übrigens noch schrecklicher als bei SC 1 - erstaunliche Leistung. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Eine echte enttäuschung :(,
Von
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Es ist ein komplett anderes Game nur das es gleich heißt.Also ich bin total enttäuscht. Grade das neue Resimanagement macht aus Supreme Commander, das für das langfristige Bau/Einheitenplanen bekannt ist ,zu einem C&C Klon. Die Transportfunktion der Transporter funktioniert nicht mehr gescheit (also um die ecke transportieren hat nicht mehr mit wenigen Klicks geklappt) Einheiten Formationen gibt es auch nicht mehr. Das speichern von Bauvorlagen gibt es auch nicht mehr. Die grafik ist ziemlich mager und der PC spieler sieht das es nicht nur für pc programmiert worden ist. Es gibt viel viel weniger einheiten und die experimentellen einheiten sind ein witz geworden. Supporten der baueinheiten geht natürlich auch nicht mehr (was aber in dem sinne nicht viel ausmachet weil die längste bauzeit ca 30sec. dauert, auf normaler spielgeschwindigkeit). Forschen ist mit diesen Forschungspunkten auch irgendwie... und das alles nur aus dem grund , damit es für xbox spieler besser zu spielen ist ... Ich bin großer SupComFan. Teil 1 werde ich auch weiterhin spielen aber mit teil 2 hat sich GPG bei den pc spieler gewaltig ein eigentor geleistet in dem sie supCom zu einem 08/15 titel gemacht haben.Ich persönlich hoffe das bald ein modingtool erscheint und die spieler selber handanlegen können um die ganzen fehlgriffe zu korrigieren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Schlechter als SC1, aber noch OK,
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Supreme Comander 2 ist - wie sollte es auch anders sein - im Grunde nur eine Weiterentwicklung von SC1. Oder besser eine RÜCKentwicklung. Denn die Karten wurden kleiner, die verschiedenen Einheiten weniger, keine großen Kolosse ala Monkey Lord mehr, kein LAN-Modus(ganz schlimm wie ich finde) dafür Steam (hurra....) und kein "Forschungsbaum" mehr (man erforscht einfach wozu man gerade Lust und Laune hat).Das Macht insgesamt zwar immer noch Spaß, aber wenn man weiß, dass es ein SC1 gibt und was das im Vergleich bietet schmerzt es doch sehr, was die Entwickler uns als SC2 vor die Nase setzen. Fazit: SC2 ist immer noch gut, es geht aber besser (->SC1). Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend,
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen
Rezension bezieht sich auf: Supreme Commander 2 (Computerspiel)
Das Spiel ist nicht annähernd mit dem Vorgänger zu vergleichen, Taktik und Geschick nützen nichts mehr, da es offensichtlich für Neulinge konzipiert ist. Die Kommandoeinheit hat keinen besonderen Nutzen mehr und Weiterentwicklungen (zu Tec. 2, 3, Experimentell) sind nur noch über ein unübersichtliches "Forschungs"menü zu erreichen. Zudem gibt es viel weniger Einheiten und die wenigen die vorhanden sind haben nicht mal eine Beschreibung, so dass man nur raten kann, welche Vorzüge und Nachteile sie haben. Als krönender Abschluss ist das Wirtschaftssystem total verkorkst, man kann nicht mehr bauen, solang man nicht genug Ressourcen hat, auch der Patch bringt da keine deutliche Verbesserung.Ich würde auf JEDEN Fall vom Kauf abraten! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Supreme Commander 2 von Koch Media GmbH (Windows 7 / Vista / XP)
Gebraucht & neu ab: EUR 24,90
| ||