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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mistake in the interpretation!
Sorry,can`t wrire German. An excellent, wonderfully remastered set of interpratations that hold their greatness even today.
But- the Great Mass is not the recording cited in the brochure, the soloists are wrongly indentified.
The recording reproduced is actually an earlier one from Munich,but wonderful! Easy to hear the misappropriation, if you listen to the...
Veröffentlicht am 15. September 2010 von Merksamer Israel

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik von Weltrang in Verpackung vom Wühltisch
Alles andere als ein Verfechter der historisierenden Aufführungspraxis, war ich begeistert, dass die Deutsche Grammophon nach vielen Jahren den Mut besessen hat, die Musik Karl Richters in größerem Umfang neu zu publizieren. Auch nach drei - vier Jahrzehnten haben die Bach - Werke in der Bearbeitung von Karl Richter nichts an ihrer Faszination...
Veröffentlicht am 8. April 2010 von Alexandra Erler


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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mistake in the interpretation!, 15. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Sorry,can`t wrire German. An excellent, wonderfully remastered set of interpratations that hold their greatness even today.
But- the Great Mass is not the recording cited in the brochure, the soloists are wrongly indentified.
The recording reproduced is actually an earlier one from Munich,but wonderful! Easy to hear the misappropriation, if you listen to the bass aria in the Credo, it is clearly Fischer-Dieskau,not mentioned in tha leaflet.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romantik dirigiert Barock - Richters Bach-Aufnahmen, 10. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Die "eloquence"-Reihe ist ein zuverlässiger Garant für ehemals hochpreisige Aufnahmen, die nun für "wenig" Geld an den Mann gebracht werden. Da reiht sich diese Box gut ein: sie ist im Grunde ein musikalisches "Oster-Ei" für alle Fans von Karl Richter. Enthalten ist:

Matthäus-Passion BWV 244
Haefliger, Engen, Seefried, Fahberg, Töpper, Fischer-Dieskau, Proebstl
(P) 1959 Archiv - Länge: 197:55 Minuten

Johannes-Passion BWV 245
Lear, Töpper, Haefliger, Prey, Engen
(P) 1964 Archiv - Länge: 128:54 Minuten

Messe in h-moll BWV 232
Stader, Töpper, Haefliger, Engen, Fischer-Dieskau
(P) 1962 Archiv - Länge: 123:00 Minuten

Osterkantaten BWV 4, 6, 158, 67, 104, 12, 92, 108, 87, 126, 23
Mathis, Reynolds, Töpper, Schreier, Haefliger, Adam, Fischer-Dieskau
(P) 1968-1976 Archiv - Länge: 223:48 Minuten

Es handelt sich komplett um Aufnahmen, die von der Archiv Produktion gemacht worden waren. Damals waren das besondere Einspielungen gewesen, die auch einen Teil einer musikwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit der Alten Musik darstellten. Inzwischen ist dieser Anspruch verflogen, ist die Forschung weiter fortgeschritten, aber dafür bleibt noch der künstlerische Anspruch. Natürlich handelt es sich um unHIPpe Interpretationen, die angreifbar sind, aber das macht sie nicht gleich überflüssig. Man darf nicht vergessen, daß Karl Richter mal als idealer Interpret dieser Werke galt.

Technisch ist nichts an den Aufnahmen auszusetzen: sie klingen dynamisch, wuchtig und überzeugen noch heute durch ihre Ausgewogenheit. Es sind Analog-Aufnahmen aus der Frühzeit der Stereophonie, die damals von Könnern realisiert wurden; das Remastering bringt diese Aufnahmen wieder zum Leuchten.

Abgesehen davon ist die Ausstattung "minimal" - in der sehr stabilen Pappbox liegen die 10 CDs jeweils in weißen Papierschubern mit Sichtfenstern; das Booklet umfaßt 16 Seiten und führt die gesamten Tracklisten auf. Das ist alles! Wie es von "eloquence" auch nie anders war.

Enttäuschend ist diese Veröffentlichungs-Politik seitens der DG allemal - nur der Preis mildert das soweit, daß man es vielleicht akzeptieren kann. Wer auf Informationen über die Werke und Komponisten (und die Libretti) verzichten kann, dem eröffnet sich eine wunderbare Gelegenheit, Bachs wichtigste Werke fürs Osterfest zu ergattern.

"Richter dirigiert Bach - Die Passionen / Messe in h-moll / Osterkantaten"
Deutsche Grammophon "eloquence" no. 480 3532 (2010, 10 CDs)
216 Tracks - 673:37 Minuten
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Musik von Weltrang in Verpackung vom Wühltisch, 8. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Alles andere als ein Verfechter der historisierenden Aufführungspraxis, war ich begeistert, dass die Deutsche Grammophon nach vielen Jahren den Mut besessen hat, die Musik Karl Richters in größerem Umfang neu zu publizieren. Auch nach drei - vier Jahrzehnten haben die Bach - Werke in der Bearbeitung von Karl Richter nichts an ihrer Faszination eingebüßt. Die DG will den Anspruch erheben, die Richter - Vertonungen wieder neu zu beleben. Mit der Auswahl der Werke in dieser Sammelbox ist ihr dies zweifellos gelungen, nicht aber mit der Billig - Aufmachung dieser Präsentation! Ein Booklet mit den allernotwendigsten Informationen, CD - Hüllen so nackt wie bei Rohlingen vom Wühltisch - so begeistert man keinen "Neuling" für Karl Richter! Ein paar Hintergrundinfos über den Meister, den Bachchor und das -Orchester sowie über die Aufnahmen wären mehr als notwendig gewesen. Die Aufnahmen von Edel (Rotzsch, Ramin) und selbst die "Billigproduktion" von Brilliant machen vor, wie so etwas auszusehen hat.
Fazit: Wer Richters Aufführungsstil mag, sollte sich diese Box unbedingt zulegen. Die Deutsche Grammophon sollte sich über die Präsentation einer Musik, mit der sie einst viel Geld verdiente, etwas schämen und es bei einer hoffentlichen Fortsetzung der Richter - Reihe entschieden besser machen.
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5.0 von 5 Sternen Schöne Interpretation, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Guter Klang, schöne Interpretation herausragender Bach-Werke. Richter nimmt sich Zeit für die Musik: An die langsame Geschwindigkeit muss man sich zunächst gewöhnen, dann ist es ein Genuss.
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5.0 von 5 Sternen Eine ganz klare Kaufempfehlung, 30. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Das schnöde und eigentlich unfassbar hässliche Äußere der Zusammenstellung steht in einem so krassen Gegensatz zu den fantastischen, emotionalen und berührenden Aufnahmen, wie ich es bei noch bei nahezu keinem anderen Produkt erlebt habe. Man kann mit einem Kauf nun aber wirklich rein gar nichts falsch machen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steif und langweilig, 13. Mai 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Diese Aufnahmen der Passionen habe ich mir vor einigen Jahrzehnten gekauft - und sie haben mir lange den Zugang zu den Bach'schen Vokalwerken verstellt. Auch der 2. Anlauf auf CD (v.a. wegen der h-moll Messe) verlief nicht besser.

Ein Orchestermusiker sagte mir seinerzeit : "Richter dirigiert Bach wie einen Marsch." Das ist sicher sehr pointiert ausgedrückt - hat aber etwas Richtiges. Hier wird der Rythmus exakt durchexerziert - da fließt nichts. Dadurch wirkt die Musik für mich steif, hart und eckig - und mit der Zeit fad. Die Solisten sind hervorragend, das Orchester ist detailreich und klangschön aufgezeichnet - aber das musikalische Ergebnis ist für mich enttäuschend. Ich musste mich regelrecht zwingen, länger zuzuhören - bis es mir endgültig zu langweilig geworden ist.

Ein Bild : wie ein regulierter Bach, der kanalisiert über regelmäßige Stufen holpert - und nicht natürlich in einem Bachbett fließt.

Richter hat seinerzeit Bach in Mitteleuropa durch viele Konzerte und Aufzeichnungen populär gemacht - dafür gebührt ihm Respekt und Achtung. Aber die metronomartig-steife Art seiner Wiedergabe behagt mir einfach nicht.

PS.: Das hat nichts mit der Originalklang-Diskussion zu tun, sondern einfach mit meinem persönlichen Musik-Empfinden.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorrangig von historischem Interesse, 17. April 2010
Von 
vully "vully" (Neuhausen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Diese Sammlung bietet ein Wiederhören mit einer Bach-Interpretation, die über fast 30 Jahre die Hörgewohnheiten geprägt hatte. Nur sind seitdem eben auch wieder 30 Jahre vergangen, in denen der Einfluss der ursprünglich belächelten "historischen Aufführungspraxis" auch den letzten Kirchenchor erreicht hat. Die Tempi, die Richter besonders in der Matthäus-Passion anschlägt, würde heute kein Kantor mehr wagen. Es hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Bachs Musik eben auch dramatisch ist, tänzerisch leicht und filigran, nicht nur lutherisch streng und tragisch, schon gar nicht romantisch breit oder akademisch.

Nun wäre es natürlich unfair, Richters Matthäus-Passion von 1958 vorzuwerfen, dass sie die musikwissenschaftlichen Erkenntnisse seit den 70er Jahren (von einigen noch früheren Pionieren abgesehen) noch nicht beachtet. Trotzdem denke ich nicht, dass besonders die Choräle jemals in einem Gottesdienst so breit ausgewalzt worden wären wie hier in den Passionen. Abgesehen davon entspricht die Interpretation dem dem Stil der Zeit, wobei man bei den neueren Aufnahmen, den Kantaten, durchaus schon eine etwas leichtere Auffassung hören kann.

Im Vergleich zu zeitgenössischen Konkurrenzaufnahmen etwa unter Forster, Ramin, Gönnenwein oder Münchinger fällt auf, dass besonders in den älteren Aufnahmen Richters - leider gerade den Passionen und der h-moll-Messe - der Münchner Bachchor erhebliche Schwächen aufweist. Intonation und Gesangstechnik sind verbesserungsfähig, die Dynamik beschränkt sich auf ein Dauerforte, was v. a. in der doppelchörigen Matthäus-Passion und der Messe viele musikalische Feinheiten verloren gehen lässt.

Die Solisten der Aufnahmen sind durchgehend sehr prominent und großenteils auch gut. Besonders gilt das für Ernst Haefliger, Evangelist und Tenorsolist beider Passionen und Tenor in der Messe. Auch Dietrich Fischer-Dieskau liefert hier einige seiner besten Bach-Interpretationen ab. Ähnliches gilt mit leichten Einschränkungen für Maria Stader und Hertha Töpper, uneingeschränkt für Keith Engen und die entzückende Edith Mathis. Abstriche muss man leider bei den Sopranistinnen beider Passionen machen: Irmgard Seefried hat den Seelenton für die Matthäus-Passion, aber nicht die nötige Koloratur-Technik, und in den hohen Passagen merkt man den Beginn ihrer Stimmkrise. Evelyn Lears jugendlich dramatische Stimme wirkt für die Johannes-Passion schon zu schwer.

Insgesamt kann man Richter und seinen Musikern sicher ein aufrichtiges Bemühen um Bachs Musik bescheinigen. Mit wirklichem Vergnügen hören kann ich insbesondere die drei Hauptwerke der Sammlung nicht mehr - anders als zumindest phasenweise Forsters Johannes-Passion, Münchingers Matthäus-Passion oder sogar Klemperers h-moll-Messe), v. a. wegen besserer Chöre und einiger unvergesslicher Solisten (Grümmer, Wunderlich, Crass, ...).

Mit gutem Willen 3 Sterne.

Leider fehlt in dieser Zusammenstellung Richters beste Bachaufnahme - das Weihnachts-Oratorium mit dem unschlagbaren Solistenquartett Wunderlich-Janowitz-Ludwig-Crass und trotz des Chores.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Richter ... für meine Ohren bei Bach nicht richtig, 9. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
hut ab vor karl richter, er hat zu seiner zeit eine lanze für bach gebrochen und landein, landaus bach dirigiert und ins gedächtnis zurückgerufen (aber war er aus dem jemals verschwunden?). dazu kam dass er teilweise auf ganz vorzügliche Solisten zurückgreifen konnte wie ernst haefliger, maria stader, hermann prey, peter schreier, dietrich fischer-dieskau, edith mathis ... vom solistischen her also eigentlich aufnahmen zu denen man nicht nein sagen kann, oder?

leider sage ich nein, denn ich persönlich kann mit richter's dirigat, dem übervollen orchesterklang und der massigkeit des münchener bach chores wenig anfangen. es wabert romantisch-schwülstig und oft denke ich, wenn ich diese cds auf 33rpm lp hätte, wäre ich geneigt sie auf 45rpm abzuspielen, um wenigstens ein wenig dynamik in das ganze zu bringen. die interpretation klingt verschleppt und zu bombastisch, das ist bach a la bruckner romantiziert (wer bach so mag, dem werden diese aufnahmen sicher zusagen, mir gefällt das leider überhaupt nicht).

vielleicht habe ich an historische aufführungespraxis gewöhnte ohren, denn bei richter stellt sich bei mir nur langeweile ein?! dies ist nicht allein eine frage der tempi (sondern eher des romantizierten interpretationsansatzes), denn dass langsam durchaus spannend sein kann hört man zum beispiel bei lorraine hunt lieberson's interpretation der bach arie 'kommt ihr angefochtnen sünder' unter Craig Smith (Lorraine at Emmanuel), die ungewohnt langsam dargeboten wird, daber innere spannung hat und einen somit voll in den bann zieht. dies geschieht mir bei richter's interpretation nie (auch wenn fischer-dieskau's 'mache dich mein herze rein' dem sehr nahe kommt, vokal die beste darbietung von fi-di).

schade, verpasste chance ... vor dem kaufen unbedingt samplen. die solisten sind's wert, der rest meiner ohren nach leider nicht!
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4.0 von 5 Sternen Für Richter-Fans, 12. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Richter dirigiert Bach: Die Passionen etc. (Eloquence) (Audio CD)
Karl Richter war zu seiner Zeit unbestritten einer der allerbesten Bach-Interpreten, inzwischen hat sich das relativiert. Aber die Aufnahmen sind immer noch hörenswert und für Vergleiche mit neueren Einspielungen interessant.
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