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8
2,5 von 5 Sternen
The Final Storm
Format: DVDÄndern
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Diesen Spruch aus dem Lukas-Evangelium hat der unheimliche Fremde Silas(Luke Perry) auf dem Arm tätowiert. In einem nicht enden wollenden Regen und Sturm ist Silas auf die Farm der Gradys gekommen. Dort leben Tom(Steve Bacic), seine Frau Gilian(Lauren Holly) und ihr Sohn Graham(Cole Heppel). Die Ernte ist durch das Unwetter vernichtet und plötzlich verschwinden auch alle Tiere. Als Tom bemerkt, dass auch die Nachbarn nicht mehr da sind, versucht er, der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei ist Silas ihm zunächst keine große Hilfe. Der Unbekannte lässt immer wieder Anspielungen auf die Apocalypse fallen und behauptet, dass er schon einmal auf der Farm war. Bei einem Ausflug in die Nahe gelegene Stadt Cairo begeben sich die Gradys und Silas in Lebensgefahr. Als Tom dann noch herausfindet, woher Silas wirklich kommt, scheint zwar nicht das Ende der Welt, aber dass der Familie Grady, bevorzustehen...

Na ja...was soll man dazu sagen? Uwe Boll wird immer wieder mit Ed Wood in Verbindung gebracht. Eine "Auszeichnung" die einen Regiseur nicht gerade zu höheren Ehren gereicht. So ist -The Final Storm- zwar nicht gerade eine "Wood-Produktion", aber beim Anschauen des Films hatte ich schon den Eindruck, dass da jemand das Storybook auseinandergerissen und anschließend wieder zusammengeheftet hat. Allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge und mit ein paar Blättern aus einer anderen Produktion.

Bolls Endzeitdrama beginnt schwerfällig und wird erst interessant als der unheimliche Fremde auftaucht. Da haben wir uns gerade auf den Weltuntergang eingestellt, als Boll uns mit einer biblischen Variante überrascht. Anschließend vermengt er die Bibel mit einem "ganz normalen" Verbrechen und pappt den Weltuntergang als Überraschungskeks noch obendrauf. Das kommt so ähnlich rüber, wie ein Haus, dass man während des Aufbaus drei Mal renoviert und zum Schluss wieder komplett abreisst. Diesen seltsamen Eindruck unterstützt Boll mit einer Musikuntermalung des Films, die an einigen Stellen derart unpassend ist, das man sich fragt, ob da irgendwas mit der Tonspur schiefgelaufen ist.

Es gibt aber auch Positives zu berichten. Die Schauspielleistungen von Bacic, Perry und Holly sind wirklich gut, Im Mittelteil des Films hatte ich kurz den Eindruck, dass die Story jetzt die Kurve kriegt, aber dann versteigt sich Boll in einen unauflösbaren Plot, den er zum Schluss nicht nur gegen die Wand, sondern auch noch in eine hanebüchene, abstruse Schluss-Szene fährt. Spätestens da wird in -The Final Storm- alles über den Haufen geworfen, was im Mittelteil "aufgebaut" wurde.

Wer also auf Luke Perry, Steve Bacic oder Lauren Holly steht, darf sich -The Final Storm- anschauen und sich dabei voll und ganz auf deren Schauspiel konzentrieren. Für Freunde gehobener Thriller- oder Endzeitfilme ist -The Final Storm- ganz sicher nicht die erste Wahl. Uwe Boll wird mit dieser Produktion seinen Ruf als "Deutschlands Antwort auf Ed Wood" nicht ablegen können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2011
Dass sich diese DVD bei TEDI in der Grabbelkiste befand spricht Bände. ;)

Eine wichtige Warnung: Vor dem Angucken auf keinen Fall den Text auf dem DVD-Cover lesen, der leider hier bei Amazon auch in der Produktbeschreibung steht! Dieser Text ist gleich doppelt schädlich: Er verrät alles, so dass der Film keinerlei Überraschungen mehr bereithält, und gleichzeitig verspricht er mehr als der Film hält, wodurch der Film noch langweiliger wirkt als er sowieso schon ist.

Der Film ist kein cineastisches Meisterwerk. Handwerklich wurde er perfekt umgesetzt, die Kameraführung ist frei von Tadel, die Bildqualität ist auf der Höhe der Zeit (DVD abgespielt auf Computermonitor), die Schauspieler sind vollkommen in Ordnung, selbst die Dialoge sind zwar nicht brillant, aber soweit ok, und die Story an-sich ist brauchbar. Es liegt also eindeutig am Drehbuch, einigen absolut nicht notwendigen logischen Brüchen und ganz besonders am nicht zufriedenstellenden Ende, dass dieser Film das Mittelmaß nicht erreicht.

Das Drehbuch nimmt sich viel zu viel Zeit für so unsinnige Dinge wie die Sex-Szene (übrigens ohne Naktszene), hingegen kommt der Schluss so kurz und knapp daher, dass man den Eindruck gewinnt, das war nur das Prequel und jetzt sollte doch bitte der Hauptfilm ordentlich loslegen. Das Potential der Story wird hinten und vorne nicht ausgeschöpft.

Es hätte so etwas wie eine Stephen King-Version von "Unsere kleine Farm" werden können, ein Zwischending zwischen Shining, Langoliers und Quiet Earth, herausgekommen ist leider ein Zwischending aus einem horrorlosen Horrorfilm, actionlosen Actionfilm, SciFilosem SciFi, mysterylosem Mysteryfilm und (weitgehend) endzeitlosem Endzeitfilm. Viele der langweiligen Szenen tragen zur eigentlichen Handlung nichts bei und bis auf 2 (nicht-schneidbare) Szenen würde ich sagen könnte der Film sogar FSK 12 sein. Nichts gegen langweilige Szenen, sofern sie dazu dienen, das Szenario einsickern zu lassen, also die spätere Handlung fördern, bei diesem Film haben mich diese Szenen aber eher irritiert.

Einen einzigen Stern (weniger geht ja nicht) vergebe ich nur für absoluten Schrott. Mit einem ordentlichen Drehbuch hätte der Film sicher ein ordentliches Mittelmaß (damit 3 Sterne) erreichen können. Da der Film ansonsten ordentliches Handwerk darstellt bekommt er also 2 Sterne.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2010
Hmm ! Naja...Uwe Boll ist schon eine NUmmer für sich. Mal wird er gelobt, aber des öfteren immer und immer wieder gescholten. Ich versuche eigentlich immer neutral zu bleiben, wobie mir sein letzter Film "Stoic - Siegburg" ganz und gar nicht gefallen hat. Nun also "Storm". Eine Familie auf dem Land wird von der Aussenwelt abgeschnitten, kein Strom keine Nachrichten, kein Mensch ist zu sehen. Da taucht ein Fremder auf und verkündet der UNtergang der Welt.
Dem Vater ist der Fremde suspekt und bald stellt sich auch raus warum.
Uwe Bolls Storm ist eher weniger auf Action und Grusel (was eigentlich schade ist) angelegt, sondern versucht durch eine dunkle, apokalyptisch angehauchte und depremierende Stimmung zu unterhalten. Das gelingt dem Film aber nur teilweise. Streckenweise langamtig, teils unlogisch und ein ziemlich liebloses Ende verhindern, das der Film wirklich gut wird. Schlecht ist er aber auf keinen Fall. ICh war doch sehr überrascht, wie das Setting, die Darsteller und Atmosphäre funktionieren, auch wenn ich mir eine etwas clevere Story gewünscht hätte. Immerhin beweist Storm durchaus, das Uwe Boll nicht immer für all seine Werke gescholten werden sollte.
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am 1. Februar 2015
Echt der Film war wirklich in Ordnung !
Durchaus spannender Endzeit Film.
3D war nicht so gut.
Weiter so Uwe !
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Als ich diesen Film aus der Videothek ausgeliehen hatte, war mir nicht bewusst, dass es sich um einen Uwe Boll Film handelte. Eventuell hat man ja sogar absichtlich seinen Namen auf dem Cover weggelassen...oder viel er mir dort nur nicht auf?
Jedenfalls war der Schreck gross, als ich dann beim Starten des Filmes gleich den Namen Boll erblicken musste. Aber Okay dachte ich mir, geb dem Mann nochmal eine Chance und schau dir das Filmchen zuende an...zum Leid meiner Familie.
Typisch Boll wird auch diese Geschichte leider vollkommen uninspiriert erzählt. Man langweilt sich die meiste Zeit förmlich zu Tode und ist immer kurz davor, den Film doch auszuschalten.
Unentwegt fragt man sich, wenn man vorher keine Inhaltsangabe gelesen hat, worum geht es jetzt überhaupt in diesem Film. Ermüdende Texte, unpassende Musik, schlechte Schnitte und eine unruhige Kamera verhindern es, dass man sich bei diesem Film in irgendeiner Form gut unterhält.
Der ganze Film wurde auch recht sparsam umgesetzt, so findet das Weltuntergangsszenario zu 90% auf einer kleinen Farm statt. Besondere Effekte oder Action Einlagen sucht man vergebens, es hat alles mehr etwas von einem Kammerspiel, als von einem Weltuntergangsfilm.
Das Ende des Filmes dann ist wirklich die Krönung, man sitzt nur noch da, schlägt sich mit der flachen Hand vor die Stirn und fragt sich, warum habe ich mir diesen Mist nun zuende angeschaut.
Die Uwe Boll Jünger werden vielleicht auch diesem Film noch einen gewissen Unterhaltungswert zuschreiben...alle Anderen seinen aber bitte vor Blindkäufen gewarnt. Wenn es unbedingt sein muss, dann erst einmal ausleihen ;)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Februar 2013
Subtile gespielt von allen Darstellern. Schade dass wir nur selten Filme von Steve Bacic erhalten. Schade das Filme dieser Qualität nie nominiert werden!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2014
Ich weiß nicht, wie es bei anderen Mitgliedern ist. Aber bei mir ist der Film zum schluss hin (ca. 35 min bis Ende) nur noch am Springen und das gemeine daran, ganze Sätze werden verstümmelt und dadurch verliert der Film an Interesse
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1 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2010
Irgend etwas Positives über diesen Film zu sagen fällt mir wirklich schwer. Es gibt wirklich keinen einzigen
positiven Aspekt den ich herausheben könnte.
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