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TOP 500 REZENSENTam 10. November 2011
Für mich als Umsteiger von einer Kleinbildkamera Panasonic DMC-TZ7 bieten
sich mit der Olympus ganz neue Möglichkeiten.

Die Vielfalt der Einstellmöglichkeiten hat mich überzeugt.
Wobei es hier für einen Anfänger heißt Übung macht den Meister
Die Zubehörteile sind in Mengen zu haben.
Besonders interessant für mich der Externe Blitz da der eingebaute
Blitz nur eine Leitzahl von 7 hat das einer Reichweite von ca. 1,5 Metern entspricht.

Die Bildqualität ist als gut zu bezeichnen wobei bei eigener Einstellung noch einige
Verbesserungen zu erzielen sind.
Mich hat die Tiefenschärfe und Farbwiedergabe überzeugt.

Fazit :

Für einen Preis für 219 Euro ist das Kit abzulut zu empfehlen.
Wobei es sicherlich einige Kritikpunkte gibt aber berücksichtigt man den Preis so
kann ich damit Leben.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2011
Ich habe lange gebraucht, um mich fuer eine Kamera zu entscheiden!
Am Ende waren nur noch die Olympus Pen oder eine Canon 550D meine Kandidaten und ein Kumpel hat sich die Canon geholt und ich die Pen.
Ich kann echt sagen, dass ich meine Wahl nicht bereue. Die Canon 550D ist halt eine geniale Fotokamera, aber man kriegt mit der Pen genau so gute Bilder hin, man hat zusaetzliche Extras, HD Film und sie ist auch durch ihren automatischen Modus und Hilfsfunktionen sehr Einsteigerfreundlich.
Ausserdem muss man auch ihre Groesse ansprechen, weil sie echt relativ klein fuer eine solche Kamera ist.
Einziger Minuspunkt ist der LCD-Display, bei dem man keinesfalls die richtige Qualitaet des entstandenen Fotos bewerten kann.
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Oktober 2010
Ich schwankte einige Zeit zwischen dem PEN-PL1 Kit 14-150mm und der Panasonic GH1 14-140mm. Die PL1 reizte mich wegen des klappbaren optionalen Suchers und der kompakten Bauweise. Wenngleich beide Kameras mit Objektiv die gleiche Tiefe haben, ist die PL1 doch etwas filigraner und leichter.

Leider kam ich nicht mehr dazu, die Bildqualität der PL1 wirklich zu testen, da ich sie gleich kurz vor Ladenschluss wieder zurück brachte. Dass die PL1 bei schwachem Licht etwas Fokussierprobleme haben sollte, war mir bereits aus testberichten bekannt. Dennoch sollten die Fokussierungen zuverlässig sein. Diese Erfahrung konnte ich nicht machen. Schon leicht gedämmtes Licht brachten den Fokus der PL1 zum kapitulieren. Warum auf ein Hilfslicht verzichtet wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Ich musste mehrfach fokussieren, bis die Kamera (wenn überhaupt) sich scharf stellte. Dabei signalisierte die Kamera auch einige seltene male einen scharfen Fokus, obwohl der Fokus sichtbar unscharf war. Schöne Familienfotos bei Kerzenlicht in der kommenden Weihnachtszeit, dürfte mit der PL1 zu einem echtem Gedultsspiel werden.

Wenn man dann mal einen scharfen Fokus hatte und ein Foto mit dem eingebauten Blitz auslöste, sorgte das lange 14-150mm Objektiv jedesmal für einen Schatten. Wie es mit anderen Objektiven aussieht kann ich nicht abschließend beurteilen. Allerdings gibt es auf dkamera.de ein Beispielfoto, welches mit Blitz und dem Standardobjektiv 14-42mm gemacht wurde und auf dem ebenfalls ein deutlicher Schatten vorhanden ist. Dieses ist mir allerdings erst im nachherein nach meinen eigenen Erfahrungen aufgefallen.

Ich möchte die Kamera nicht schlecht machen und hätte sie gerne behalten, da sie bestimmt super Fotos macht. Allerdings habe ich den Anspruch, dass der Fokus bei einer Kamera dieser Preisklasse auch bei Kerzenlicht etc. funktionieren sollte. Somit war für mich die PL1 so gut wie unbrauchbar, da ich nicht nur bei schönem Wetter mit ausreichend Licht Fotos schießen möchte. Ich habe die PL1 wieder zurück gebracht und gegen die Panasonic GH1 getauscht. Diese ist zwar etwas klobiger, mit dem 14-140mm Objektiv, aber der Autofokus funktioniert dort selbst bei absoluter Dunkelheit. Fairer Weise möchte ich zugeben, dass bei Blitzfotos mit der GH1 auch ein leichter Schatten im Weitwinkel vom 14-140mm Objektiv verursacht wird, welcher aber kaum ins Gewicht fällt und bereits bei sehr leichtem Zoomeinsatz verschwindet.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2010
Als Besitzer einer Nikon D90 und Olympus E-30 suchte ich noch etwas Leichtes mit DSLR-Bildqualität. Diverse gute Testberichte brachten mich auf die Olympus e-PL1, deren Bildqualität gelobt worden ist. Ich besitze diese Kamera jetzt ca. 1 Monat und ich muß sagen, die Bildqualität haut mich um. Die Kamera macht knackscharfe Fotos, der automatische Weißabgleich ist durchgängig korrekt und die Farben natürlich. Meine beiden o.g. DSLR werden in Zunkunft öfters zu Hause bleiben müssen. Der elektronische Aufstecksucher ist empfehlenswert, besonders bei sonnigem Wetter. Insgesamt eine tolle Kamera mit Spaßfaktor, die ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2011
Ich bin ein völliger Neueinsteiger, was Fotografieren angeht. Aber mit dieser Kamera geht es echt ganz einfach. Es gibt viele verschiedene, aber einfache, Einstellmöglichkeiten. Mit ein bischen Übung klappt es dann hervorragend. Meiner Meinung nach haben die Bilder eine sehr gute Qualität.
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am 4. Juni 2013
Bin sehr zufrieden :) Super schnelle Lieferung!!!
Die Kamera ist selbsterklärend und sehr gut für Anfänger, habe schon einige wunderschöne Bilder gemacht und ich würde sie jederzeit wieder kaufen.
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am 5. Oktober 2014
5 Sterne sollten genug sein, stimme den positiven Rezesionen zu. . . . . . . . . . .
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11 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2011
Nach Firmwareupdate bin ich gespannt an den Test meiner neuen Pen rangegangen!!
Zum Fenster raus (Sonne), gegenüber Schaufenster mit Schrifttafeln (Schärfe) und Parkende Autos (Farbgenauigkeit, Lichterzeichnung).
Und siehe da, scharf, aber immer leicht rötlich. Canon rausgezückt-gleiche Fotos, ähnlich scharf, nicht so schön geschlossen aber natürlichere Farben.

Nächster Test - Raumlicht (sollte eigentlich die Paradedisziplin des grossen Sensors sein).
In meiner Küche stehen Flaschen verschiedener Reiniger, als Test bestens geeignet (Schärfe, Farbe)
Pen mit ISO 200 angefangen, aber erst mit ISO1600 verwacklungsfrei (dieser Bildstabilisator hat seinen Namen nicht verdient!)
Canon Bridge mit ISO 200 angef., ab 400 verwacklungsfrei.
Ergebnis:
Pen rel. scharf aber nicht richtig, Weissabgleich katasrophal (rotstichig). Manche Bildteile wie mit dem Pinsel zugemalt, Software greift viel zu stark ein.
Canon viel schärfer, Farben neutral wie Original, leichtes Rauschen aber feine Zeichnung (Tropfen, Spritzer) die bei der Pen wegretuschiert sind.

Letzter Test: Ins Zimmer hineinfotografiert , Gegenlicht vom Balkon, interner Aufhellblitz.
Pen rotstichiger dunkler nicht scharfer Kloben auf dem Niveau einer 40 Euro Aldi Kamera, Blitz kaum warzunehmen.
Canon minimal rötlich aber akzepable Farbe, Blitz hellt den Vordergrund schön auf.

Danach hab ich wirklich die Lust verloren und aufgegeben, geht zurück und freundliche Grüsse an alle Pen Verehrer!
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18 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2010
Über technische Daten etc. ist hier schon genug geschrieben worden, dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Es gibt jedoch einige Punkte, die mich an dieser kamera gestört haben und weswegen ich sie auch wieder zurückgeschickt habe.

Die Kamera macht gute Bilder, wenn sie überhaupt welche macht. Bei mir hat der Autofocus schon mal keinen Punkt zum Scharfstellen gefunden und dann macht die Kamera einfach kein Bild. Was schon logisch ist, nur warum findet der Autofocus keinen Punkt?

Und dann ist der Autofocus der langsamste, den ich kenne. Das macht das Filmen nahezu unmöglich. Ein Schwenk durchs Zimmer und alles ist verwaschen. Und bis beim Fotografieren der Autofocus scharf gestellt hat, sind manche Dinge schon vorbei. Man knipst ja nicht nur Portraits.

Und dass ich das Objektiv manuell ausfahren und wieder zum Ausschalten einfahren musste, hat mich doch genervt. Es gibt einige kleine, auch unwesentliche Dinge, da merkt man, dass Olympus mit spitzem Bleistift gerechnet hat. Wie z.B. der kleine Objektivdeckel, nichts weltbewegendes, aber nervig.

Ich bin dabei, zwischen der Sony NEX5, der Panasonic Lumix GF1. der Samsung N100 und eben dieser Olympus mir eine neue Kamera auszuwählen. Jetzt weiß ich, dass die Olympus aus dem Rennen ist.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Juli 2011
Habe sie vor zwei Wochen zu meiner D200 gekauft um eine Immerdabeikamera zu haben.
Bisher hat sie mich nicht enttäuscht. Klare Kaufempfehlung. (Zur Zeit auch noch zum Schnäppchenpreis)
Vor allem die Videofunktion haut mich von den Socken. Der manuelle Fokus macht richtig Spass. Ist wie eine kleine SLR. Tolle Bildqualität.

Ein kleines Manko muss ich aber anmerken. Es ist mal wieder ein neuer USB-Standard verbaut! Was soll das? Wieder ein Kabel mehr.. *nerv*
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