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175 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergänzung oder Ersatz für DSLR?
Ich fotografiere seit 2 Jahren mit einer digitalen Oly-SLR und seit Herbst 2010 zusätzlich mit der E-PL1.

Zunächst eine allgemeine Charakterisierung:

Die Bildqualität der PEN mir ihrem guten Zuiko-Objektiv liegt auf dem Niveau von Einsteiger-DSLRs, bei guten Lichtverhältnissen und niedrigen ISOs z.T. auf dem von Mittelklassse...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2010 von Frank W.

versus
75 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade!
Ich habe die Kamera nun mehrere Monate im Einsatz. Unter normalen Bedingungen (Tageslicht, geringe Kontraste) kann mit der Kamera ausgezeichenet Bilder machen. Trotzdem ärgere ich mich ständig über folgendes:

Kontrastumfang: Hier fällt der Kamera die Darstellung (Durchzeichnung) von sehr hellen und sehr dunklen Bildteilen schwer. Schatten...
Veröffentlicht am 28. August 2010 von jedibea


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, fein und immer dabei, 23. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Nachdem ich mir als Einsteigermodell vor einigen Jahren eine E-510 von Olympus zugelegt hatte, die im übrigen immer noch sehr gute Dienste verrichtet, war mal Zeit für ein neues Spielzeug.
Nach langen Recherchen habe ich mich dann für eine Olympus PEN-PL1 entschieden. Nicht zuletzt weil ich für den anstehenden USA Urlaub eine kompakte "immer dabei Kamera" haben wollte.

Fazit : ich habe es nicht bereut ! Von ca. 4000 Fotos sind 95% mit der "kleinen" entstanden. Die DSLR habe ich zwar auch mitgehabt aber nach den ersten Bildern mit der PL1 habe ich die 510 meistens im Hotel oder Auto gelassen.

Allerdings habe ich die PL1 mit ein paar Extras "aufgerüstet".

Zum einen mit dem 20mm Pancake von Panasonic, zum anderen mit dem elektronischen Sucher VF2. Besonders der Sucher ist für mich nicht mehr weg zu denken. Bei Sonneneinstrahlung ist nämlich das normale Display so gut wie nicht mehr zu benutzen. Eine Investition die sich definitv auszahlt.

Ganz wichtig ist es jedoch sich VORHER mit der Kamera genau zu befassen. Die Werkseinstellungen mögen zwar für den Normalgebrauch in Ordnung sein, unter extremen Lichtverhältnissen (sehr hell, sehr dunkel oder sehr intensive Farben)empfiehlt es sich ein wenig an den Einstellungen zu justieren.
Vor allem habe ich festgestellt das es Sinn macht den Stabilisator in der Kamera unter normalen, also Tageslicht, Verhältnissen ab zu schalten.
Zum einen weil er da nicht notwendig ist, zum anderen habe ich den Eindruck gewonnen das die Bilder ohne Stabi dann "schärfer" werden.

Das Panasonic Pancake ist mit einer Lichtstärke von 1.7 das perfekte Objektiv für Aufnahmen in der Dämmerung bzw. in Innenräumen. Ich habe in Las Vegas komplett auf das Stativ verzichten können aufgrund der hohen Lichtstärke des Pancake. Auch hier von mir eine absolute Empfehlung !

Ansonsten bietet die Kamera, neben den verschiedenen manuellen Modi, auch die Möglichkeit im I-Auto Modus zu fotografieren. Praktisch ist hierbei das man trotzdem noch gewisse Einstellungen anpassen kann - ideal für Anfänger die mal rumspielen wollen.

Da mir nach ein paar Tagen schon aufgefallen war das die Kamera ein wenig zu den roten Farben tendiert habe ich hier auch eine leichte Justierung nach unten vorgenommen.

Die Verarbeitung der Kamera ist prima, selbst mit großen Händen noch problemlos zu bedienen. Dadurch das der Blitz "beweglich" ist kann man damit auch interessante Beleuchtungseffekte erzielen.

Es gibt zwar auch schon diverse Nachfolgemodelle - aber ich habe den Kauf der "alten" nicht bereut und geb sie nicht mehr her.

Achja...die Videofunktion ist übringens auch sehr gut zu gebrauchen. Klares Bild und selbst der Ton ist noch erstaunlich gut.

Weitere empfehlenswerte Anschaffung ist das Praxisbuch zu den Olypmus PEN Kameras. Hilft ungemein bei der Einstellung der Kamera.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Kamera für guten Preis, 29. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange nach einer Kamera gesucht, die meinen Ansprüchen und meinem Geldbeutel gerecht wird. Da jeder mit Vorliebe andere Sachen fotografiert ist nicht jede gute Kamera etwas für jeden, daher:

Ich wollte eine Kamera für Schnappschüsse und "normal eingerichtet Fotos" d.h. Familienfotos während Feiern, Tierbilder, festhalten von Situation etc.
Direkt eins vorne weg, wer will wirklich professionelles Fotos mit allen Schikanen und und der allerbesten Qualität haben will, sollte wohl eine ensprechende DSLR besorgen mit dem entsprechenden Zubehör.
Für alle die über die Qualität eine Kompakten hinaus wollen und manuelle Einstellmöglichkeiten suchen udn vielleicht noch ein begrenzten Budget haben, ist diese Kamera eien sehr gute Wahl.
Ich habe sie mit den beiden Objektiven gekauft, was sehr zu empfehlen ist, denn wer nicht die Objekte direkt vor seine rnAse hat, wird enttäuscht sein, nur das eine Objekitv zu haben. Wer extreme Makroaufnahmen oder sehr stark ranzommen möchte, der sollte sich entsprechende Objektibe noch dazu besorgen. Für Nahaufnhamen und einem gewissen Zomm von ein einigen Metern sind die Kitobjektive optimal und einen Einstioeg bestens geeignet. Schnell merkt man, ob man mehr brauch uns sich entspechenden ausstattet - für alle die einen Einstieg in der professiomellern Fotografie suchen und sich vielleicht für eine spätere DSLR schon gut einrichten wollen.
Die Kamera sieht optisch gut aus, der Objektivwechsel geht gut. Sie liegt gut in der Hand, was aber noch besser sein könnte durch mehr Volomen in der rechten Hand. Viele kritisieren die Menüführung. Die ist in der Tat etwas verschachtelt und nichts für Schnappschüsse, aber wer sich daran gewöhnt hat und kommt auch damit gut zurecht. Die Automatik ist zum sehr großten Teil sehr gut und eignet sich für Schnappschüsse, nur bei nicht so kontrastreichen Objekten wie Tieren, wegen dem Fell, hat sie Probleme schard zu stellen. Mit kleinen Tricks gelingt aber auch dies.Man sollte auf jedenfall bei Schnappschüssen mehre hintereinander machen,da je nach Objekt die Gefahr der Unschärfe besteht. Sie hat die üblichen sinnvollen Automatiken und man kann auch recht schnell hintereinader Fotos machen, wobei es bestimmt Kameras gibt, die da noch besser sind. Die Bildqualität ist gut und reicht an eine DSLR ran. Detailgenau mit Möglicheit der Hintergrundunschärfe.
Sie lässt alle mauellen Einstellungswünsche offen und kann mit dem entsprechendem Equipe wie extra Blitz, Licht und Mikro (wer auch noch filmen will) äußerst sinnvoll (und auch empfehlenswert) erweitert werden, was aber auch noch was warten kann, wenn man erstmal wieder ansparen muss.
Die Videofunktion ist auch sehr gut und positiv überrascht war ich vom Ton der schlecht sein sollte. Aber man kann natürlich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Wer filmen will sollte wirklich zum ensprechenden Gerät greifen und dort investieren.

Bei entsprechendem Licht abends hat sie allerdings Schwierigkeiten, die sich aber mit den manuellen Einstellungen und auch schon mit der Einstellungen der Farbwärme deutlich verbessern lässt. Der Blitz funktionert sehr gut, wenn es dunkler ist. Bildrauschprobleme sind eher bei Schummerlicht massiv als bei Blitz und mehr Dunkelheit. Dennoch habe ich sehr gute Fotos nachts machen können als es in meiner Umgebung mal gebrannt hat und das auch noch bei vollem Zoom (natürlich mit Stativ). Man bekommt also ordentliche Ergebnisse für wirklich befriedigende udn profi Aufnahmen muss extra ausgeleuchtet werden.
Wer was für die Hosentasche sucht sollte zur Kompakten greifen dafür ist diese Kamera zu groß, aber dennoch prakikabel wer auf sehrgute Aufnahmen nichtverzischten will. Eine kleien Tasche oder Rucksack mit dem allernotwendigsten drin (Teleobjektiv, Akku) reicht vollkommen aus, um damit auf Fotosafari zu gehen!

Zusammengefasst ist diese Kamera die Lösung für Menschen mit ambitionierten Anforderungen, aber mit kleinerem Geldbeutel.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer wieder bei der EPL1 gelandet, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Als Besitzer einer Canon EOS 550D mit dem 17-85 USM Objektiv und einer Samsung EX-1 bin ich jetzt als "Drittkamera" schon wieder bei der EPL1 gelandet. Momentan sind neuwertige Exemplare mit 14-42mm Kit Objektiv für unter 200€ in der Bucht zu bekommen (ich habe nur 170 bezahlt weil meine rot ist). Für das Geld kann man bedenkenlos zugreifen. Die EPL1 macht sowohl bei Tageslicht als auch in der Dämmerung wirklich hervorragende Fotos. Meine Samsung EX1, die zweifellos zu den besten Kompakten gehört, wird von der EPL1 in punkto Bildqualität mühelos in den Schatten gestellt.
Meine EOS liefert mit dem 17-85mm USM Objektiv keine so gute Bildqualität ab wie die EPL1, wohlgemerkt kostet das 17-85mm Objektiv gebraucht schon mehr als eine komplette Olympus EPL1.
Bei der "Systemerweiterung" ist die EPL1 allerdings dann auch schon schwer im Nachteil da spezielle Objektive extrem teuer sind. Als Kit wird man jedoch jede Menge Spaß mit der Kamera haben. Wird es speziell, dann empfiehlt es sich, lieber mehrere Kameras anzuschaffen als zB 600€ für ein Teleobjektiv hinzulegen.
Ich habe die EX1 für lowlight Aufnahmen angeschafft, wobei die Fotos der EPL1 in der Dämmerung wesentlich stimmungsvoller ausfallen weil die EX1 einfach alles aufhellt, wodurch zB das Farbspiel von Sonnenuntergängen verloren geht.
Die Möglichkeit im RAW Format zu fotografieren sowie die "HD Ready" Auflösung des Videomodus mit ordentlichem Monoton runden die EPL1 ab.
Wer eine sehr gute Urlaubsknipse sucht und wem die 450 Gramm Lebendgewicht dabei nicht stören (nichts für die Hosentasche) der sollte unbedingt zugreifen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Potential als vermutet, 7. Januar 2013
Ich habe die PEN E-PL1 jetzt gut ein Jahr in Gebrauch bei jedem Wetter.
Von der Nikon D200 über die Pansonic G3 bis hin zur E-PL1 hatte ich schon so einiges in Verwendung und somit Vergleichsmöglichkeiten.

Um er vorwegzunehmen:
Die Kamera ist nichts für Leute die Haare in der Suppe suchen und Pixelpeeper die mehr am Bildschirm Fehler suchen anstatt zu fotografieren.
Mit dem Kit ist sie eher eine Kamera die Licht braucht aber ich arbeite ohne Skrupel bis ISO 1.600 ohne Rauschreduzierung da die nur Matsch erzeugt.
Die Rauschreduzierung mache ich dann über Lightroom wo das gang ausgezeichnet funktioniert.

Hat man aber ein gutes Objektiv zur Hand, so ist die Kamera zu Leistungen fähig die ich ihr nie zugetraut hätte.
Mit einem adaptierten Nikon 50er f/1.8 zum Beispiel wird sie ganz schnell zu einer Kamera die man wunderbar auch bei Schlechtwetter einsetzen kann.

Den Stabilisator setze ich nur bei sehr schlechten Verhältnissen ein, sonst produziert er eher unscharfe Bilder.
Für Actionbilder ist sie weniger geeignet. Der AF ist ok, aber nicht der schnellste und er braucht Kontrast

Man muß sich mir ihr beschäftigen und arbeiten.
Ich und meine Kamera sind mittlerweile ein gutes Team.
Kompakt und wunderbar unauffällig ohne Sucher, mit kann man ganz ausgezeichnet scharfstellen oder bei widrigen Lichtverhältnissen arbeiten.

Ich suchte eine kleine kompakte Kamera mit guter Bildqualität und Wechselobjektiven, und ich habe sie gefunden.
Die E-PL1 hat mich so überzeugt das ich bei Olympus und dem PEN-System bleibe.
Nicht perfekt, aber wenn man mit ihr "redet" ist sie schon sehr nahe dran - deswegen 4 Sterne.

Cristina
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichter (Reise-) Begleiter, 26. September 2011
Von 
W. Becker (Hemer) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir die E-PL1 als Ergänzung zu meiner E-520 DSLR gekauft. Einerseits, weil mich unterwegs das Wechseln der Objektive von Weitwinkel auf Super-Tele stört und andererseits, weil die PEN für Landschafts- und Urlaubsbilder mit ihrem KIT-Objektiv meist ein völlig ausreichender und zudem leichter Begleiter ist.

Und ich muss sagen, ich habe es nicht bereut. Da ein von der Größe und Qualität vergleichbarer Sensor wie in der E-520 verwendet wird, ist auch die Bildqualität ebenbürtig. Die Handhabung des sehr kompakten Objektivs ist klasse - die "Zoom"-Funktion des Suchers bei manuellem Fokus anfangs gewöhnungsbedürftig, aber ansich praktisch.

Ich habe nach Anraten einiger anderer Benutzer einer PEN direkt einen elektronischen Sucher (VF-3) mitbestellt. Wenn dieser aufgesteckt ist, wirkt und ist die Kamera leider weniger kompakt - und bei Gegenlichtaufnahmen ist der Sucher auch nur begrenzt hilfreich - aber immer noch besser als das Display. Außerdem dürfte er gegenüber der Verwendung des Displays Strom sparen und bisweilen Wackler vermindern.

Die Art-Filter sind nett - aber für Puristen entbehrlich. Zur besseren Handhabung des MF habe ich auf die Aufnahmetaste für Video "verzichtet" und auf diese die MF / S-AF Umschaltung gelegt. So hat man den manuellen Fokus schnell im Zugriff. Auf die ebenfalls programmierbare FN-Taste habe ich das zentrale Fokusfeld (zentral / alle) gelegt, da man doch häufig den Auto-Fokus in der Mitte und nicht irgendwo am Rand haben will.

Nach etwas Übung lassen sich die wichtigsten Bedienelemente (z.B. Belichtungskorrektur) auch blind über die "Kreuzwippe" bedienen.

Ich verwende eine Class 10 SDHC Speicherkarte, die auch für Serienbilder ausreichend schnell ist.
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75 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schade!, 28. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich habe die Kamera nun mehrere Monate im Einsatz. Unter normalen Bedingungen (Tageslicht, geringe Kontraste) kann mit der Kamera ausgezeichenet Bilder machen. Trotzdem ärgere ich mich ständig über folgendes:

Kontrastumfang: Hier fällt der Kamera die Darstellung (Durchzeichnung) von sehr hellen und sehr dunklen Bildteilen schwer. Schatten saufen gerne ab, Lichter fressen aus. Das wäre nicht ganz so schlimm, hätte Olympus nicht den Artfilter "Leichte Tönung", den es bei der E-P1 und E-P2 gibt, bei der E-PL1 weggelassen. Hiermit lässt sich der Kontrastumfang während der Aufnamhe rechnerisch vermindern. Es ist unverständlich warum die neuere Kamera E-PL1 diesen meiner Meinung nach wichtigsten Artfilter nicht hat.

Autofocus (AF): Die mangelnde Geschwindigkeit ist die eine Sache und wäre in dieser Preisklasse noch zu verkraften. Schwerwiegender ist, dass der AF unter schlechten Lichtverhältnissen mitunter gar nicht funktioniert. Dabei meine ich nicht totale Dunkelheit. Bereits bei normaler Innenraumbeleuchtung tritt dieses Problem häufig auf.
Weiterhin ist der AF im Telebereich (ich habe das 40-150 Objektiv) nicht geeignet. Durch den relativ großen Bildsensor ist die Tiefenschärfe im Telebereich, je nach Blende, oft schon recht gering. Hier ist eine höhere Präzision des AF gefragt. Der E-PL1 liegt hier häufig daneben. Der AF entspricht nicht dem Stand der Technik 2010.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle PEN E-PL1 zum Schnäppchenpreis, 9. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich komme von den Olympus-FT-DSLR (E-520; E-30), habe noch eine PEN der 3.Generation (E-PL3) und brauchte noch eine preiswerte PEN für meine FT Objektive (speziell: 2,8/25 mm, 4,0-5,6/40-150) als Ergänzung. Insbesondere gebraucht bekommt man die E-PL1 hier sehr günstig. Eine Super Systemkamera die sehr gut mit dem MFF-2 Adapter und meinen FT Objektiven harmoniert. Insbesondere durch das kräftige Gehäuse mit der praktischen Griffwulst. Sie hat eine tolle Feinzeichnung und eine fantastische Auflösung die keinen Vergleich mit ausgewachsenen DSLR scheuen braucht. Vor allem mit dem genialem Zuiko FT 2,0/50 mm Makro und MFT 1,8/45 mm kann sie zeigen was sie drauf hat. Auch das Rauschverhalten und der Dynamikumfang reichen mehr als aus.
Erstaunlich war für mich, dass der AF mit dem sensationellem MFT Oly Objektiv 1,8/45 mm und mit dem MFT Oly 3,5-5,6/14-42 mm II-R genauso schnell ist wie an meiner E-PL3. Die FT Objektive brauchen schon etwas länger, sind aber wesentlich schneller als meine FT DSLR im Live-View Kontrast-AF. Damit kann ich mein bevorzugtes Standard-Bildformat 16:9 (zur Betrachtung am Flachbildschirm)wesentlich einfacher und schneller umsetzen als mit meinen Oly-DSLR.
Bildvorschau und Belichtung sind bei der E-PL1 sehr gut, reichen aber noch nicht an die Klasse der E-PL3 heran. Dafür hat die PL1 noch einen integrierten Blitz, den ich mir auch für die PL3 gewünscht hätte.
Alle anderen Informationen sind schon ausreichend beschrieben worden. Dicke Empfehlung von mir für alle, die eine preiswerte und sehr gute Zweit-, Dritt- oder Viertkamera brauchen. Ich mag es halt nicht, 5 mal am Tag das Objektiv zu wechseln. Dafür habe ich jetzt 4 fantastische Olympus FT/MFT Kameras, jede mit besonderen Stärken und Eigenschaften. Dazu meine 7 Oly Zuiko Objektive und bin für alle Situationen gerüstet. A.Z.
Nachtrag Juli 2012: Als absolute Objektiv-Empfehlung habe ich das Sigma MFT 2,8/19 mm getestet. Dies ist ein fantastisches Immerdrauf-Weitwinkel-Objektiv (38 mm KB) mit sehr guten Abbildungsleistungen. Der AF ist sehr schnell und sehr leise (also auch sehr gut für Videos geeignet), mit Offenblende schon gut zu gebrauchen und leicht abgeblendet richtig scharf (mit tollen Kontrastwerten). Als Lieferumfang gehört serienmäßig eine gepolsterte Objektivtasche, Metallbajonett, eine Streulichtblende und stabile Objektivdeckel (Vor-und Rückseite). Für den Preis fast unglaublich und meiner Meinung nach praxistauglicher als das Pana MFT 1,7/20 mm (hat eine sehr geringe Tiefenschärfe bei Offenblende, sehr lauter und langsamerer AF). Mit den sehr guten Abbildungsleistungen kann man das Sigma mit dem Oly FT 2,8/25 mm vergleichen und ich sehe auch keine nennenswerten Unterschiede zum Pana, das ich auch mal für ein paar Stunden testen konnte. Sollte man unbedingt haben. A.Z.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich :-), 15. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Wie immer kurz und knackig :-)
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Lange nach einer perfekten Kamera gesucht

wollte haben:

- Bildqualität annähernd oder gleich Spiegelreflexkamera

- weniger Gewicht und Abmessungen wie Spiegelreflex

- trotzdem eine Gehäusegröße die ein Mann mit größeren Händen auch noch irgendwie halten kann (die kleinen Digicams sind ja mittlerweile so winzig, dass ich die kaum noch bedienen kann)

- manuellen und schnellen Zugriff auf alle wichtigen Einstellungen (ich komme vom Spiegelreflexlager-analog-)

- einen optischen Sucher (damit ich auch bei Sonne mal was erkenne - kostet aber leider Aufpreis -)

- für später die Möglichkeit auch mal andere Objektive zu benutzen und das System erweitern zu können

- wertiges Gehäuse und sehr gute "Anfassqualität"

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GENAU DASS habe ich bekommen - Danke - :-)

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Nachtrag nach 1 Monat
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Benutze die Kamera jetzt ausgiebig einen Monat lang und will die Bewertung noch ein wenig verfeinern !

Also die Kamera bietet eine derartige Vielfalt an möglichen Einstellungen, dass ich sie einem Laien nicht wirklich empfehlen kann. Man sollte sich schon mit Begriffen der erweiterten Fotografie auskennen !! Es gibt fast nichts, was man nicht einstellen und verändern kann.

Der reine Automatikmodus kann so ganz und gar nicht überzeugen und dafür ist die Kamera auch eigentlich zu schade. Das kann man deutlich einfacher und billiger bekommen !

Schön ist die wirklich ausführliche gedruckte Anleitung. Leicht verständlich ist die für eine Laien aber bestimmt nicht !!

Anstatt des völlig überflüssigen "I-Auto-Modus" hätte man besser eine Speicherung persönlicher Einstellungen über die Drehwählscheibe wählen sollen. Die vorhandene Funktion "Mein Modus" ersetzt das nicht !

Die Autofokussierung ist eher sehr dürftig ! Oft werden Motive nicht scharf dargestellt. Da hilft dann nur manuelles fokussieren. Wenn man mal herausgefunden hat, wie man das einstellt )

Fotografieren im Dunkeln oder Makrobereich sind definitiv nicht die Stärke der Kamera !! Eine Fokussierung ist ganz oft nicht möglich (auch nicht manuell)

Da macht sich dann das fehlende AF Hilfslicht völlig negativ bemerkbar. Warum man bei einer Kamera dieser Preisklasse darauf verzichtet ist mir ein Rätsel !

Im Übrigen ist das Bildrauschen jenseits von ISO 800 grauenvoll !

Nun gut, es überwiegt eben die sehr gute "Anfassqualität" und das Gefühl eine "richtige" Kamera in Händen zu halten. Und das ganze mit eben wenig Gewicht und fast grenzenlosen Einstellmöglichkeiten !!

Die Bilder welche die Kamera dann auch "schafft" sind ausnahmslos sehr gut ! Sehr nahe dran an einer Spiegelreflex.

Aber eben auch nur "nahe dran" ! :-)

Fazit:

Hab die Kamera für 247,00 Euronen gekauft. Dafür immer wieder !! Also wenn der Preis stimmt - Kaufen - !!

Nachtrag die 2te
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Habe das System jetzt mit einem Addapter erweitert ! Damit kann ich endlich auch meine alten Objektive mit Pentax-K Anschluss nutzten. Bitte hier nachschauen:
http://www.amazon.de/Bajonett-Objektiv-PANASONIC-AG-AF100-SIOCORE/dp/B002Q4IAC8/ref=cm_cr-mr-title

und viel Spaß mit den alten "neuen" Möglichkeiten....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Konzept aber mit Einschränkungen, 25. Juni 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Olympus PEN E-PL1 Systemkamera (13 Megapixel, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, Bildstabilisator) schwarz mit 14-42mm Objektiv schwarz (Elektronik)
Ich habe die E-PL1 jetzt seit ca. einem Jahr und benutze sie in Urlauben, auf diversen Anlässen usw.
Zur Bildqualität usw. brauch ich nicht mehr viel schreiben, da gibt es keine großen Abzüge.
Was diese Kamera ausmacht ist die Möglichkeit hochwertige, lichtstarke Festbrennweiten verwenden zu können. Ich habe das Panasonic 20mm 1.7 und das Olympus 45mm 1.8 und bin begeistert von der Kombination aus Kamera und Objektiv!
Mit den Standardzooms sehe ich jedoch keinen Grund warum man eine Systemkamera statt einer hochwertigen Kompaktkamera (Olympus XZ-1 und XZ-2, Sony RX100 oder Canon S95/100/110) kaufen soll. Diese Kompaktkameras haben zwar kleinere Sensoren aber auch gute Optiken und stehen Systemkameras in nichts nach. Erst mit guten Festbrennweiten erzielt man mit Systemkameras Vorteile!
Abzüge gibt es für die Videofunktionen (nur 720p) und die allg. Geschwindigkeit der Kamera.

Nachtrag
Nachdem es mir jetzt zweimal passiert ist, muss ich es hier mitteilen:
Die Batterieanzeige in der Kamera ist ein schlechter Witz, sie zeigt bis kurz vor einer leeren Batterie noch "ganz vollen" bzw. "fast vollen" Batteriestatus an. Innerhalb weniger Bilder (<20) ist der Akku dann leer.
Ist mir bereits zwei mal passiert. Ich habe jeweils ca. 250 Biler + ein paar Minuten Video aufgenommen. Ist an sich ja ok, aber die Akkuanzeige sollte bitte den tatsächlichen Akkuladestand anzeigen und nicht abrupt von voll auf leer umschalten...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftzwerg mit excellenter Bildqualität, 13. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit 20 Jahren fotografiere ich mit relativ hochwertigem Equipment - früher Contax, dazwischen Nikon, seit 10 Jahren Olympus (wegen der Objektive und der guten Randschärfe in Verbindung mit geringer Verzeichnung). Lange Jahre war ich im Zweifel, ob FourThirds das richtige System ist - mittlerweile bin ich davon überzeugt, daß das Konzept beste optische Ergebnisse liefert - insbesondere mit den professionellen Objektiven.
Die EPL-1 habe ich wegen ihrer vielgelobten Bildqualität in Verbindung mit kompakten Abmessungen als Reisekamera angedacht - gekauft im Kit mit dem leistungsfähigen 14-150 MFT Zuiko.
Das Geäuse macht trotz des Kunststoffes Spaß und wirkt hochwertig. Die Bedienung ist relativ schnell zu erlernen (nach 3 Tagen kennt man bei jeder Kamera die Knöpfe ....) - die Bildqualität ist umwerfend. Scharf mit für einen solchen Zwerg erstaunlicher Dynamik, das Bildrauschen ist zu vernachlässigen, die Randvignettierung wird erfolgreich rausgerechnet. Richtig gute Bilder mit Tiefe und Farbe - für mich vielleicht nicht die haptisch hochwertigste, aber immer noch eine herausragende kompakte Kamera.
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