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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in shape
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat...
Veröffentlicht am 10. März 2010 von guitar

versus
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Songs rauschen an einem vorbei
Gut, ich habe es ja nicht anders gewollt und musste unbedingt die "Limited Edition" mit zwei Bonus-Tracks bestellen. Was das bedeutet? Ganz einfach: 75 ellenlange Minuten Musik. Keine Ahnung, ob die zehn zusätzlichen Minuten es sind, die mich ein wenig zermürben. Oder ob es das zehnminütige "Half-State" ist, mit dem das reguläre Album abschließt...
Veröffentlicht am 30. Juni 2010 von Thomas Schmitz


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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in shape, 10. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
das ist die rückkehr des brmc zu jener form, in der er am meisten geliebt wurde: der der ersten beiden alben. wobei form hier beides bedeutet - einerseits gestalt, weise, erscheinungsart, andererseits verfassung, fitness.

(und das soll keine kritik an "howl" sein, auch dieses amerikanische musikroadmovie ist auf seine art großartig).

"beat the devil's tattoo" ist - bis auf wenige, aber umso spannendere ausflüge ins gespenstisch verdüsterte alternative-folk-fach - dröhender, brüllender, sich durch geist und körper fräsender garagenrock, der mehr als nur eine ahnung hat vom punk, vom acidrock, aber auch vom minimal-blues-krach der white stripes oder der jon spencer blues explosion - und außerdem von neil young und crazy horse, wenn sie sich in den feedback-sturm stellen.

entscheidend aber ist, dass dieses erstaunlich lange album von soviel kraft, wut und dringlichkeit, von soviel künstlerischem furor betrieben wird, dass ihnen im orkan aus verzerrten gitarren, bässen und wild geheulten strophen nie die spannung runterfällt.

ach ja: einen neuen drummer haben die, aber der klingt um nichts anders. brmc waren immer das baby der herren an bass und gitarre.

tolles album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Album!, 15. Oktober 2010
Von 
Martin Käfer - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beat The Devil's Tattoo (MP3-Download)
Sweet feeling und Half State sind nur zwei von 15 tollen Songs von Beat the devil`s tattoo,und ich finde sie brauchen mehr Unterstützung.Meinen Support haben sie schon mal.
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5.0 von 5 Sternen Best of..., 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt ' BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung ' und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind. Mal folkiger, mal tief in 90s neopsychedelischen Sounds à la Verve oder The Ride, immer mit meterweit entferntem Gesang, ist Tattoo ein Album als Pose, als inszenierte Coolness, alte Männer in Leder, die sich an ihren Instrumenten festhalten und im Drogenrausch auf der Bühne ihr Ding tun ' reinster RocknRoll also. Das diese Coolness mitunter etwas aufgesetzt wirkt und die fast chartstauglicheren Songs den dreckigeren Nummern wie Evol oder das John-Lennon-filtered-through-Jimi-Hendrix-Stück War Machine, bei denen die Band aufblüht, irgendwie die Glaubhaftigkeit nehmen, trüben den Gesamteindruck irgendwie, machen Tattoo mitunter auch zu einem Nummernkabinett, mit dem die Band nach den Instrumental-Experimenten des letzten Albums anscheinend zeigen will, was sie (noch) kann, eine Art eigenes Best-of-Album mit neuen Tracks. So als wäre die Band von selbst oder durch die Plattenfirma auf die Idee gekommen, kommerziell einfach wieder funktionieren zu müssen, liefern BRMC hier eine schillernde Landschaft verschiedenster Sounds an, vom schnörkellosen Upbeat-Rock bis zu grandiosen Noisenummern, immer herzzerreissend direkt, immer mit der bloßen Faust aufs Fleisch.
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5.0 von 5 Sternen Best of, 6. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
Hinter grandios verrocktem Artwork verbirgt sich ein weiteres grandios verrocktes Album der kalifornischen Combo, das dem gegenwärtigen Swampgarage-Trend, der für BRMC ja beileibe kein Trend ist und niemals war, perfekt Tribut zollt. Tight und sparsam produziert, brillieren Hayes und Been mit ihrer neuen Drummerin Leah Shapiro in Songs, die mal an dozilere Jesus and The Mary Chain, mal an eine düstere Version von The Verve erinnern, und die nicht selten in den Refrains am Mainstream kratzen (Bad Blood). Vom nasal hingerotzen Folk-Opener Beat the Devils Tattoo, der mit einem Jack-White-Stampf-Beat überzeugt bis zum Schlußtrack Anabell Lee, einer verdrogten Pianonummer, die die perfekte Coda für dieses Album abgibt - BRMC zeigen sich vielseitig wie selten, fächern in ihrem ja relativ engem Genre ein Maximum an Möglichkeiten auf. BRMC gehörten mit zu den Bands, die Ende der 90er dem Biker-Neo-Bluesrock fröhnten, Indieeinflüsse und Südstaaten-Hitze zusammenmixten zu einer bei allen Referenzen immer eigenständigen Mischung - und Tattoo bringt sie, modern gewandelt, zu diesen Anfängen zurück, ist ein straightes, dreckiges Rockalbum mit Gitarre, Bass, Drums und Gesang, ohne verkopfte Spielerei, mit simplen Riffs und geraden Beats. Straighter als der Stomper Conscience Killer geht es kaum. Und ganz klar: Dieses Album hat nichts neues zu bieten, nichts neues zu sagen, es ist so retro und abgespeckt wie das Cover vermuten lässt, ein Album ganz in schwarzgrau, mit all den Schattierungen, die hierbei möglich sind. Mal folkiger, mal tief in 90s neopsychedelischen Sounds à la Verve oder The Ride, immer mit meterweit entferntem Gesang, ist Tattoo ein Album als Pose, als inszenierte Coolness, alte Männer in Leder, die sich an ihren Instrumenten festhalten und im Drogenrausch auf der Bühne ihr Ding tun - reinster RocknRoll also. Das diese Coolness mitunter etwas aufgesetzt wirkt und die fast chartstauglicheren Songs den dreckigeren Nummern wie Evol oder das John-Lennon-filtered-through-Jimi-Hendrix-Stück War Machine, bei denen die Band aufblüht, irgendwie die Glaubhaftigkeit nehmen, trüben den Gesamteindruck irgendwie, machen Tattoo mitunter auch zu einem Nummernkabinett, mit dem die Band nach den Instrumental-Experimenten des letzten Albums anscheinend zeigen will, was sie (noch) kann, eine Art eigenes Best-of-Album mit neuen Tracks. So als wäre die Band von selbst oder durch die Plattenfirma auf die Idee gekommen, kommerziell einfach wieder funktionieren zu müssen, liefern BRMC hier eine schillernde Landschaft verschiedenster Sounds an, vom schnörkellosen Upbeat-Rock bis zu grandiosen Noisenummern, immer herzzerreissend direkt, immer mit der bloßen Faust aufs Fleisch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sandsturmgeföhnter Blues-, Punk-, Folk-, Psychedelic-, was auch immer, Rock, 16. März 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
Die Wut regiert auf diesem Album. Spätestens nach dem zweiten song ,Conscious Killer' fragt man sich wie hart und gleichzeitig ,warm' so eine stonerrocksound-anmutende Platte denn klingen kann. Wer glaubt, dass das ein Widerspruch ist, der muß diese Platte erst mal gehört haben.

Von schnellen riffbetonten Rockern, bis zu düster-wehmütigen Balladen giessen die Kalifornier hier nahezu alle wichtigen Stile der Rockmusik in eine Form die einer Mixtur aus Led Zeppelin/White Stripes Stil und shoegazing Rock gleichkommt. Dass sich das alles ausgeht liegt an der großartigen Gitarren und Bassarbeit und an jeder Menge Dreck, den diese erzeugt.

Vielleicht eine Spur zu lang gerät dieses Album gegen Ende, aber dennoch: sollte Tarantino je einen nicht-comichaften echten Roadmovie drehen, dann wäre das der ideale soundtrack dafür. Und ihre schwarzen Lederjacken haben sich die Motorradfahrer hier auf jeden Fall verdient.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Good old dirty Rock' N' Roll, 1. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Beat The Devil's Tattoo (MP3-Download)
Beat The Devil's Tattoo

Die ersten beiden Longplayer dieser drei Musiker aus San Francisco haben mich glatt umgehauen: Welch' eine Energie, was für ein genialer, geradliniger, brachialer Sound bei gleichzeitig eher eingängigen, einfachen Riffs und Drumbeats. Aber so ist er nunmal, der gute, alte, dreckige Rock' n' Roll aus den verrauchten, verruchten Kellerclubs! Mit dem dritten Album "Howl" kam die Ernüchterung! Gut, Peter Hayes und Robert Levon Been mussten über weite Strecken während des Song schreibens und einspielens auf Drummer Nick Jago verzichten. Dieser hatte nach einer ausgedehnten Welt-Tour einerseits Einreiseprobleme in die USA, da er nur einen britischen Pass besaß, andererseits massive Drogenprobleme. Hayes und Been erklärten das Ergebnis von "Howl" mit ihren Ursprüngen im Gospel. *höh?* "Baby 81" - der Nachfolger - wollte mich auch nicht so recht überzeugen. Aber nun: "Beat The Devil's Tattoo"! Kritiker schwelgen in höchsten Tönen, das Album sei wieder 'back to the roots', ja, sogar noch konsequenter, düsterer, dreckiger! Mit anfänglichem Argwohn habe ich mir diverse Titel des neuen Albums anspielen lassen. Der Argwohn ist recht schnell verflogen. Ich bin erleichtert gewesen, ja, richtig happy, den 'alten' Black Rebel Motorcycle Club 'wieder zu haben'! 'Alt' meint indes nicht, dass Altbewährtes aus "BRMC" und "Take Them On, On Your Own" wieder aufgebrüht worden wäre, "Beat The Devil's Tattoo" ist eine Weiterentwicklung und dabei abwechselungsreicher, mehr stilistische Einflüsse vereinend. Brachialer Rock wird kombiniert mit Folk oder Blues, mal steht akustischer Sound im Vordergrund, dann wieder elektrischer. Das Tempo ist mal schleppend schwer ("Aya"), mal energisch vorwärts preschend ("Conscience Killer") und auch mal melancholisch-verträumt wie in "The Toll", bei dem man im Background Courtney Jaye hört, einer amerikanischen singer/songwriter. Nick Jago wurde wegen seiner ausufernden Drogenexzesse aus der Band geworfen. Seit dem neuen Album sitzt eine Frau hinter der 'Schießbude': Leah Shapiro. Ihr Schlagzeugspiel unterscheidet sich jedoch kaum von dem Jago's.
Wem die ersten beiden Longplayer "Black Rebel Motorcycle Club" und "Take Them On, On Your Own" gefallen haben und wer von "Howl" enttäuscht gewesen ist, der mag sich mit dem 5. Album sicher wieder mit dem B.R.M.C. versöhnen! ;-) Gratulation, B.R.M.C.!! Anspieltipps: "Beat The Devil's Tattoo", "Conscience Killer", "Bad Blood", "Shadow's Keeper"
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5.0 von 5 Sternen Super Album, 3. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
Ein erst Klassiges Super Hammer Album der Band, kann ich nur jedem empfehlen, einfach ein muss für jeden Sammler und Heavy Fan. Ein absolut erstklassiges spitzen Hammer Album
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5.0 von 5 Sternen Nice., 10. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beat The Devil's Tattoo (MP3-Download)
Black Rebel Motorcycle Club haben ein abwechslungsreiches, schiebendes und teilweise überraschend frisches Album gebaut. Von düster bis stark von hell zu tief ist alles dabei, ne gute Rockscheibe!
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4.0 von 5 Sternen gut, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Ware konnte rasch und eindeutig identifiziert werden und war wie erwartet und Folge dessen in Ordnung. Ich würde bei Bedarf sofort wieder bestellen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just bad blood and feelings....., 12. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Beat the Devil's Tattoo (Audio CD)
Spätestens nach diesem Album fragt man sich wieso die Jungs von B.R.M.C nicht noch größer und bekannter sind, denn sie hätten es mehr als verdient!
Andererseits ist es aber auch gut so, denn so weiss doch jeder Fan zu schätzen was für eine Perle an Musik man in der Plattensammlung besitzt und diejenigen die sie nicht kennen, haben etwas verpasst!
Ich habe mir damals den Erstling der Band zugelegt und war begeistert, denn er wurde nach jedem Hörgang besser und besser.
'Beat the Devil's Tattoo' ist hingegen etwas eingängiger und ist mir ihrem Debüt qualitativ gleichzusetzen.
Mein Favorit ist 'Bad blood'.Der Song geht sofort ins Ohr und man hat das Gefühl die Band habe ihn aus dem Handgelenk geschüttelt, denn er klingt simpel und frisch.Selbst ruhigere Momente wie 'Sweet Feeling' oder 'The Toll' sind genial, obwohl das Album mehr von seinen rockigeren, Drum and Bass Songs lebt, denn schließlich ist die Band dafür auch bekannt.Nach dem etwas Country angehauchtem 'Howl', ist die Band etwas mehr zu ihren Wurzeln zurückgekehrt.
5 Sterne, trotz des etwas schwächeren 'War Machine', jedoch ist der Rest des Albums sehr abwechslungsreich und mit vielen eingängigen Melodien, die unter die Haut gehen, geprägt!
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Beat the Devil's Tattoo
Beat the Devil's Tattoo von Black Rebel Motorcycle Club (Audio CD - 2010)
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