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am 11. September 2010
Auf Paranormal Activity bin ich ganz zufällig gestoßen, als ich im Internet aus Jux ein paar Geistervideos angeschaut habe. Irgendwann landete ich bei einem Trailer zum Film und nach einiger Überlegung habe ich mich entschlossen, ihn zu kaufen. Ich darf also behaupten, neutral und unge-hypt an den Film herangegangen zu sein (ich wusste bis zum zufälligen Entdecken des Trailers nichts von seiner Existenz).

Ich bin ein gigantischer Film-Fan. Von Klassikern in schwarz-weiß über B-Movies der 70ger und 80ger bis hin zu allem, was grade so neu erscheint gibt es nichts, was ich mir nicht ansehe. Filme sind meine Leidenschaft (vielleicht sogar mein Leben) und dementsprechend viele habe ich auch schon gesehen. Auch, oder vielleicht ganz besonders, aus dem Horror-Genre.

Wobei ich vorweg anmerken möchte, dass mindestens 80 % von dem, was uns seit einigen Jahren als "Horror" verkauft wird, mit echtem Horror nichts zu tun hat. Gar nichts. Ich habe hier oft den Vergleich zu Filmen wie "Saw" gelesen, was natürlich - verzeihung - reichlich bescheuert ist. Saw ist eine wundervolle Filmreihe, die schon jetzt als Klassiker anzusehen ist, ob man sie nun mag oder nicht. Ich persönlich finde jeden Saw-Film klasse! Aber ich bin mir dennoch im Klaren darüber, dass diese Reihe absolut alles, nur kein Horror ist. Saw ist Slasher, vielleicht sogar schon Splatter, vermischt mit Thriller-Elementen und einem Hauch von modernem Exploitationkino. Genauso verhält es sich mit Filmen wie Scream, Freddy vs. Jason oder Ich weiß, was du... - das alles sind tolle Filme, die echt Spaß machen, aber genau da liegt auch das Problem: Echter Horror macht keinen Spaß. Das Horror-Film-Genre durchlebt seit knapp zwei Jahrzehnten eine Art Wandlung. Es geht nämlich nicht mehr, wie anfangs, darum, beim Zuschauer ein Gefühl des Schreckens, Unbehagens oder gar der Angst zu erzeugen. Sondern mittlerweile mehr und mehr darum, Ekel zu erzeugen, indem man auf immer exzessivere Gewaltdarstellungen setzt. Natürlich erschrickt man sich das ein oder andere Mal, wenn irgendein Killer hinter einer Ecke hervorspringt. Aber ein kurzes Erschrecken ist in keinster Weise mit echter Angst zu vergleichen, die einen noch Nächte nach dem eigentlichen Ansehen "verfolgt" - Und niemand kann mir erzählen, dass er oder sie nach einem Streifen wie Saw Angst im Dunkeln hat.

Bei Paranormal Activity ist das anders. Wenn man sich, wohlgemerkt, angemessen darauf einlässt. Wer ihn sich mit zwei oder drei Freunden ansieht, nebenbei Chips knabbert und sich außerdem noch darüber unterhält, wann die nächste Fete steigt, dem erscheint dieser Film vermutlich lächerlich und lahm.

Man muss diesen Film, wie hier schon oft empfohlen wurde, im Dunkeln sehen, wenn es still ist. Man darf sich nicht unterhalten oder ablenken. Am besten ist es vielleicht, ihn ganz allein zu sehen. Dann entfaltet er - das garantiere ich - eine einmalige und absolut furchteinflößende Atmosphäre. Der Film lebt von subtilen Mitteln, die so präsentiert werden, dass man sie wirklich glaubt. Alles gezeigte wirkt im Rahmen des Geschehens vollkommen real und glaubwürdig. Nichts wirkt überzogen oder weit hergeholt. Gerade die Wahl einer Handkamera, die ganz offen und absichtlich quasi einer der Hauptdarsteller ist, wirkt brilliant.

Sie ist wohl ein Grund für viele, den Film mit dem Blair Witch Project zu vergleichen. Das ist verständlich, da die Filme von der Machart her eben wirklich sehr ähnlich sind. The Blair Witch Project habe ich ebenfalls gesehen, fand ihn nicht schlecht und interessant, war aber keineswegs verängstigt oder geschockt. Wer also dem Blair Witch Project nichts abgewinnen konnte, sollte diesen Film nicht gleich abschreiben. Der Grund liegt auf der Hand: Das komplette BWP spielt im Wald. Wälder sind durchaus gruselig. Nur kommt es eben relativ selten vor, dass man sich mir nichts dir nichts allein und verlassen im tiefsten Wald wiederfindet.

Paranormal Activity ist da um einiges fieser. Der Film holt das pure Böse direkt ins traute Heim; noch schlimmer direkt ins Schlafzimmer. Dieser eigentliche Rückzugsraum wird somit völlig seiner Abgeschiedenheit und Sicherheit beraubt - er wird sogar im Gegenteil zum Zentrum allen Übels. Wer sich ein wenig mit Geister- oder Dämonentheorien beschäftigt, der weiß, dass die Erklärungen und Motive, die der Film abliefert keineswegs stumpf oder einfallslos sind. Im Gegenteil wurde gut recherchiert. Auch das Medium, das die Protagonisten zu Rate ziehen, wirkt und handelt glaubwürdig. Die Tatsache, dass er selbst regelrecht flieht und nichts mit der Angelegenheit zu tun haben will, weil er sich auf Geister und nicht auf Dämonen spezialisiert hat, macht durchaus Sinn und ist nicht, wie einige hier anscheinend denken, bescheuert. Ich persönlich glaube nicht an sowas, aber ich beschäftige mich aus purem Interesse sehr gern damit. Und es stimmt in der Tat, dass in diesen Themengebieten streng zwischen unterschiedlichen Wesenheiten, wie eben Dämonen und Geistern, unterschieden wird.

Diese "realitäts"nahen Aspkete, zusammen mit der absoluten Willkür, mit der es den Figuren passiert, lassen eine wirklich beängstigende Atmosphäre entstehen. Es könnte quasi jedem passieren, egal wann, egal wo. Auch oder ganz besonders dann, wenn man am hilflosesten ist: Im Schlaf, in den eigenen vier Wänden.

Jeder Mensch hat schonmal komische Geräusche im Haus gehört, wenn es still ist. Ganz egal, wie man bisher mit sowas umgegangen ist, spätestens nach intensivem und bewusstem Ansehen dieses Films wird man solche Geräusche in Zukunft öfter, deutlicher und bewusster hören und sich evtl. den ein oder anderen unerfreulichen und unangenehmen Gedanken dazu machen. Und DAS ist es, was ein ECHTER Horrorfilm zu bewirken vermag: Angst und Unbehagen anstelle von Ekel wegen übermäßigen Splattereinlagen.

Wie gesagt, ich habe schon viele Filme gesehen. Und ich bin aus Erfahrung sehr kritisch, wenn auf DVD-Hüllen sowas steht wie "Übertrifft alles, was Sie bisher gesehen haben!" oder "Echtes Grauen, das das Horror-Genre neu definiert!". Das ist meist absoluter Schwachsinn.

Aber dieser Film beeindruckt mich bis heute.

Ich bin gespannt auf den zweiten Teil und hoffe, dass man dem Konzept treu bleibt und nicht versucht durch Auffahren von "schwereren Geschützen" noch "einen draufzusetzen". Das ist nämlich wirklich überhaupt nicht nötig.

- Horror-Hendrik
1919 Kommentare|155 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 14. Februar 2016
Seit Blair Witch Project war Paranormal Activity eigentlich der erste Foundfootage-Film, der an den Kinokassen nochmal richtig groß abkassierte. Interessant ist das Phänomen allemal. Bei Blockbustern werden Millionen investiert, um ein großes Publikum anzusprechen und dann gelingt es einem Film mit Handkamera und simpelsten Mitteln hergestellt.
Da junge Paar Katie und Micah hat frisch ein Haus bezogen, in dem plötzlich unerklärliche Dinge geschehen. Um dem Ganzen auf die Spur zu kommen, ist eine Videokamera ihr steter Begleiter und bald stellen sich auch erste Ergebnisse ein....
Das Paranormal Activity durchdacht ist, merkt man an der Art, wie sich die Story entwickelt, die einen zu Beginn durchaus langweilt mit ihren Belanglosigkeiten, aber wenn man Geduld hat, mit mehr und mehr Spannung punktet bis zum Schluß.
Trotzdem finde ich den Film ob seiner Macken doch etwas overhyped. Jeder normale Mensch würde irgendwann mal die Schlafzimmertür zu machen, um sich sicherer zu fühlen. Hier ist sie konsequent auf. Zum anderen würde jeder Mann seine Freundin von so nem Ort wegbringen, wenn er merkt, es geht ihr schlechter und schlechter. Aber das passiert hier nicht.
Von den drei verschiedenen Enden, die es zum Film gibt, hat die Disc eines als als Bonus zu bieten.
Das die Disc technisch nicht referenzwürdig ist, liegt in der Natur der Sache des Foundfootage-Genres.
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am 27. Dezember 2009
Selten habe ich einen so spannenden Film gesehen.
Nachhaltig beeindruckt möchte ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung an all diejenigen aussprechen, deren Fantasie und Vorstellungskraft trotz Mainstreamsplatters à la Saw und Hostel noch beansprucht werden kann.

Auf das Wesentliche reduziert handelt der ca. € 15.000 günstige Low-Budget-Film von Micah und Katie, die in ihren eigenen vier Wänden und mit ihrer eigenen Kamera durch einen Dämonen verursachte, paranormale Ereignisse festhalten. Diese Ereignisse entfallen dabei insbesondere auf die "Nachtszenen", welche einer kapitelähnlichen Abgrenzung unterliegen. Im Verlauf dieses fiktiven Dokumentarfilms entwickelt sich der Spannungsbogen kontinuierlich. Die übernatürlichen Attacken gestalten sich zunehmend intensiver, welches insbesondere Katie zu verspüren hat.

Paranormal Activity appelliert an die ureigenen Ängste jedes einzelnen Zuschauers: Du liegst schutzlos in Deinem Bett, um Dich herum geschehen merkwürdige, wissenschaftlich nicht nachvollziehbare Dinge, etwa das Bewegen der offen stehenden Schlafzimmertür trotz absoluter Windstille. Auf vergleichbare Stilmittel greift dieser Film zurück und berührt dabei viel stärker als irgendeine Kettensäge irgendeinen Zombie es tut. Der Film verzichtet nahezu vollständig auf Blut, reißerische Filmmusik, sogar Filmmusik im Allgemeinen, gibt es nicht. Er setzt auf das Vorstellungsvermögen des Zuschauers, insbesondere auf die Schockmomente der teils nur schwer verdaulichen Nachtszenen.

Grundvoraussetzung besteht darin, dass man sich auf den Film einlässt. Es ist kein Film, den man in größerer, heiterer Runde bei Popcorn und Pils nebenbei laufen läßt. In diesem Fall kann man sich die € 20 sparen. Man sollte den Film uneingeschränkt aufmerksam und ungestört verfolgen. Eine entsprechende Atmosphäre, dunkel und spät, tut ihr übriges. In diesem Fall möchte ich nahezu garantieren, dass der Film wirkt und packt.

Mich hat Paranormal Activity auf ganzer Linie überzeugt. Die im Kern simple Story ist mit einfachen Mitteln gekonnt umgesetzt, der Film ist ergreifend von der ersten bis zur letzten Nacht. Die Tagszenen dienen überwiegend als Erholungspausen und machen die Nachtszenen geschickt umso intensiver. Die schauspielerische Leistung der noch unerfahrenen Darsteller ist in jeder Hinsicht glaubhaft.

Unter Berücksichtigung der genannten Grundvoraussetzung finde ich es wichtig zu betonen, dass der Film keine leichte Kost ist. Er ist auf andere Weise "brutal", indem er stark auf die Psyche geht, deshalb halte ich auch eine FSK 16 für ungeeignet. Wenn man allerdings weiß, worauf man sich einlässt und man mit dementsprechender Einstellung an den Film herangeht, steht einem spannenden, kurzweiligen Kinoabend nichts mehr entgegen.

Klare Kaufempfehlung.
5 von 5 Sternen.
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am 23. August 2012
Nach langem Zögern habe ich mich nun doch entschlossen mir dieses Film zu kaufen.
Ich liebe Geisterfilme, subtilen Horror, Filme mit dunklen Gemäuern, Friedhöfen und Sümpfen. Die Angst vor dem Tod ansich muss spürbar sein, der Tod soll Furcht einflößend sein, Urängste geweckt werden. Daher erschien mir dieses Werk passend für eine Gruselnacht zu sein.

Man fühlt sich automatisch an "Bair Witch Projekt" erinnert, dasselbe Prinzip und es gab ja schon etliche Kopien des Genres und alle haben eins gemein: Passieren tut wirklich nicht viel und genau da liegt der Schwachpunkt! Kenner der Szene wissen das der echte Horror im Hintergrund bleibt, dennoch erhofft man sich eine Überraschung, eben genau das, was man NICHT erwartet. Aber eben dieses passiert leider nicht. Gebannt wartet man auch nach der 3-4. Nacht das wirklich was grausames passiert. Knarrende Dielen, sich bewegende Türen oder schwingende Kronleuchter - wer hat denn da noch Angst? Spannung ist vorhanden, keine Frage, weil man sich denkt: "So, jetzt doch aber..." Aber man wird enttäuscht das doch alles wie gehabt abläuft. Gerade wenn man denkt das nichts mehr passiert hätte der eine oder andere Schockmoment gut getan. Und die letzten 10 Minuten sind auch Standard. In der letzten Szene wusste ich was kommt, daher konnte ich mich auch nicht erschrecken.

***SPOLIER ON*** Als Katie erzähl das sie und ihre Schwester als Kind nachts einen Geist am Bett stehen sahen, erwartete ich, dass jeden Moment eine weiße Gestalt den Flur entlang schleicht und sich ans Bett gesellt. Wer hat diese Urangst nicht? Man wacht auf und die tote Oma sitzt neben einen. Das hätte mich vielleicht veranlasst beim zu Bette gehen zu grübeln. Aber so etwas in der Art kommt im ganzen Film nicht vor. Keine Gespenster, keine Teufelsfratze, kein Sarg, kein Friedhof, keine weinende Kinderstimmen. Schade***SPOILER OFF*

Für mich als alter Horrorfilmfan (35 Jahre alt) gab es eben nichts Neues, alles schon erlebt und da gewesen.

Für jemanden der genrefremd ist, kann der Film schon angsteinflößend sein. Vielleicht taugt er auch als Dosenöffner fürs erste Date mit einer holden Maid, die sich nicht mehr allein ins Bett traut, aber ansonsten gibt es weit bessere unblutige Horrorschocker!

Am Ende was zu den Protagonisten: Sie sind schlecht und laienhaft. Ok, vielleicht soll es so sein, weil man ja dem Zuschauer weiss machen will, es seien Amateuraufnahmen, auch am Ende sollen die Erläuterungen zu den Personen diesen Eindruck erwecken, aber dies gelingt nicht. Das hat vielleicht damals bei Blair Witch geklappt, aber hier nicht.

Die Überraschung bei den Film ist, dass es keine Überraschungen gibt - daher für mich aufgerundete 3 Sterne, da er für Horrorneulinge ganz interessant ist.
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am 11. November 2011
Mir hat der Film gut gefallen, gerade weil er mit einfachen Mitteln zu unterhalten weiß (Voraussetzung: Zimmer abdunkeln, Surround-Anlage an und nicht dazwischenquatschen), auch wenn eigentlich nicht viel passiert. Er ist, wie damals Blair Witch Project, eine willkommene Abwechslung zu den herkömmlichen Effekt- und/oder Metzelorgien.
Vielleicht mag ich den Film auch, weil ich mich mit den Protagonisten identifizieren konnte (Rolle des Zynikers) und, gesetzt dem Fall, dass sowas in meinem Umfeld passsieren würde, wahrscheinlich ähnlich reagieren würde.

Wie der 2. Teil auch, hinterließ der Film bei mir ein leichtes Gruselgefühl; den 3 werde ich mir sowieso ansehen - von mir ein dicker Ausleihtipp!
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am 4. Juni 2011
Eins vorneweg: Ich bin 37, männlich, und schaue gerne gruselige Filme, aber auch normale Thriller, Romanzen und Komödien. Bin also, was mein Filmgeschmack angeht, quer durch den Kakao gezogen worden. Ich habe mir diesen ersten Teil zu Gemüte geführt, weil ich schon BLAIR WITCH PROJECT klasse fand, von dieser banal wirkenden Kameraperspektive total in den Bann gezogen wurde und kaum den Blick vor Spannung vom Bildschirm lösen könnte. Aber was hier mit PARANORMAL ACTIVITY produziert wurde, ist in meinen Augen an Spannung und schockmomenten noch nie dagewesen. Über den Inhalt brauch ich hier nicht viel zu erzählen, aber wenn man schon bei Wikipedia lesen muss, dass bei der Uraufführung dieses Films in einem US-Kino, Leute das Kino verließen, weil sie nur Angst hatten (so wurden sie später gefragt), hat der Regisseur dieses Films alle richtig gemacht. Ich habe abends um 22 Uhr begonnen, die DVD zu schauen (allein in der Wohnung), musste jedoch nach 35 Minuten die DVD stoppen, weil ich nicht in der Lage war, diesen Film zu Ende zu schauen. Das Tongeräusch (eine Art Brummen oder Summen), wenn der (unsichtbare) Dämon das Schlafzimmer des jungen Paares betritt.... unglaublich! Auch ein simples Licht an / aus im Treppenhaus hat mich noch nie so in Panik versetzt, wie in diesem Film. Also startete ich am nächsten Tag, mittags gegen 14 Uhr bei 30 Grad und Vogelgezwitscher den Teil ab Minute 36.. und auch dort war es vor Spannung nicht auszuhalten. Die Mehl-Fußspuren eines Morgens, oder wie Kathie von einer unsichtbaren Kraft aus dem Bett gezogen wurde.. PANIK!
Wer dies abkann.. Kaufen! 5 Sterne!
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am 21. Januar 2016
Wir haben da einen Pärchenabend mit bekannten gemacht, leider fand ich den nicht gruselig im Gegensatz zu den anderen. Ich hab dann noch nen Teil im Kino gesehen weiß nimmer wie der hieß und ich fand den langweilig
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INHALT

Micah (Micah Sloat), der mit seiner Freundin Katie (Katie Featherston) in ein kleines Einfamilienhaus in San Diego gezogen ist, startet die Videokamera ' und dokumentiert von da an ihre Probleme mit unliebsamen Heimsuchungen übersinnlicher Art. Schon seit ihrer Kindheit wird Katie immer wieder von Spukereien heimgesucht, was sich jetzt zu einer immer größeren Bedrohung ausweitet.

BEWERTUNG

Ganz im Stile von "Blair Witch Project" komplett mit Handkamera gefilmt wirkt der Film doch auf den ersten Blick etwas langatmig und braucht tatsächlich sehr lange um die leider auch erwartete Wirkung zu entfalten. Selbstverständlich passieren dann "paranormale" Dinge und das "Unbekannte" und auch "unsichtbare Böse" macht sich bemerkbar. Die Kamera steht auch im Schlafzimmer und nimmt auch über Nacht auf was passiert. So steigern sich die Aktivitäten "des Unbekannten" von Nacht zu Nacht mehr. Mit diversen Mitteln und Techniken versucht man dem Unbekannten auf die Schliche zu kommen.

Etwas unglaubwürdig ist, dass die Protagonisten immer wieder fast in Ruhe einschlafen können in der Nacht oder am nächsten Tag trotz den unheimlichen Vorkommnissen ....oder auch nicht das Haus verlassen. Sonst würde halt auch der Film mit seinem Budget und der Story nicht funktionieren. Doch mit sehr zurückhaltenden Mitteln wird hier ein hoher Grad an Suspense, Schauer und Grusel erzeugt. Ich will die einzelnen Effekte nicht verraten damit die Spannung noch verbleibt. Aber es ist klar, dass sich das ganze immer mehr steigert und das Paranormale immer mehr in die reale Welt eindringt und sich in nicht zu übersehender Weise manifestiert.

Aufgrund der super Umsetzung in bezug auf die Spannung die sich in der 2. Hälfte des Films aufbaut und der sehr einfachen, aber kreativen und wirkungsvollen Schocks kann ich 4/5 Sternen vergeben.

4/5 Sternen
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am 22. Oktober 2015
Paranormal Activity ist erfrischend einfach, verzichtet auf jegliche Form übertriebener Splatterschockelemente und überlässt das meiste der Phantasie des Zuschauers. Ohne die mag einem der Film langweilig erscheinen, er ist es aber nicht.

Wer sich also gepflegt gruseln möchte, der schnappe sich eine Tüte Chips, ein Bier und schalte das Licht aus :)

5 Sterne, und womit? Mit Recht ;)
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am 28. Juni 2016
Super Film
Ich liebe ihn abgöttisch
Tolle Handlung und gute gruselmomente vorhanden
Besonders am abend gut zu genießen der Film
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