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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen feine Kost für BATHORY Fans, 24. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The End (Audio CD)
Schon vom perfekt produzierten Sound her kann das Teil hier keine neue BATHORY Scheibe sein. Nach Quorthons Ableben vor einigen Jahren so oder so ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch erinnert fast alles an selige "Hammerheart" oder "Blood on Ice" Zeiten. Die kurzen gesprochenen Intros ähneln sehr stark den Einleitungen zu alten MANOWAR Epen. Auch das passt, waren diese doch auch ein großer Einfluss für den jungen Quorthon. Das dreiteilige "The End" (Balders Fall / Vargavinter / The Final War) am Ende des Albums sucht vergeblich seines gleichen. Allein diese zusammen 25 Minuten rechtfertigen den Kauf des Albums. BATHORY Fans müssen in dieses Album unbedingt mal reinhören und alle anderen sollten sich eine "doomigere" Version der letzten CROM Scheibe "Vengeance" vorstellen. Blut geleckt? Ich hoffe doch ...!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tribute to Bathory, 13. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The End (Audio CD)
Excellente Scheibe von Crister Olsson und Daniel Bryntse,
Mitgliedern der Band ISOLE. Ich würde die Musik als
Viking/Folk/Doom Metal bezeichnen, falls man sowas über-
haupt in eine Schublade stecken kann.

Ich selber bin durch Zufall auf dieses Werk aufmerksam
geworden. Besonders das zweite Lied, "Myrding" hat es mir
angetan. Die treibenden, nordischen Klänge erinnern sehr
stark an Bathory, was die Macher keineswegs abstreiten.

Wer die Musik von Quorton mochte, sollte sich diese CD
einmal genauer anhören.
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4.0 von 5 Sternen Bei Crom, das kann sich sehen (hören) lassen, 14. Februar 2014
Von 
Peter Mueller (Raetia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The End (Audio CD)
Etwas irreführend nennen die Schweden von EREB ALTOR ihr zweites offizielles Album und Labeldebüt bei den Österreichern von Napalm Records “The End“, während der recht erfolgreiche Erstling noch bei I Hate Records erschien. Auf ein vorzeitiges Ende wollen wir aber nicht hoffen, zu groß war die Begeisterung, die sich bei dem Album “By Honour“ vor zwei Jahren eingestellt hat.

Bei einer Band wie EREB ALTOR kann man es sich als Hobby-Rezensent schön einfach machen und sie als glatten BATHORY-Klon bezeichnen, mit allen Stilelementen, die man auch beim großen Vorbild vorfindet; bei der “Vikinger-Phase“ wohlgemerkt. Und damit tut man der Band gar nicht mal unrecht und jeder Fan bekommt eine ziemlich klare Vorstellung davon, was ihn erwartet. Der einzig nennenswerte Unterschied liegt in der Atmosphäre, die von Anfang an düsterer und trauriger ist, als das bei Quorthon der Fall war. Kein Wunder, ist doch Mats ebenfalls bei der Doom Metal-Band ISOLE tonangebend. Ansonsten findet man sich sofort zurecht zwischen Akustikgitarren, mächtigen Männerchören, sakralem Gesang und getragenen Songstrukturen, auch textlich gibt es obligatorische Landschaftsbilder, nordische Mythologie und Kriegerfantasien, alles so, wie man es vom Vorgänger kennt und schätzt. “A New But Past Day“ wurde zudem neu eingespielt, der Song stammt aus dem eigentlichen Debüt “The Awakening“, von dem man 2003 aber nur 100 Stück zu Promozwecken pressen lies und das man sich bei Bedarf von der Homepage runterladen kann.

Bleibt noch die Frage, wo genau sich EREB ALTOR unter den musikalischen Erben von BATHORY einreihen können. FALKENBACH und SCALD waren bestimmt nicht näher am Original dran und werden musikalisch hier durchaus eingeholt, während die deutschen CROM zwar ebenfalls ein tolles Debüt ablieferten, aber eher auf Power Metal-Elemente setzten. Fans von “Hammerheart“ und “Twilight Of The Gods“ haben so wohl kaum eine andere Wahl, als sich “The End“ zu holen, zunächst auf CD, eine Vinyl-Version dürfte es aber auch bald geben.
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The End
The End von Ereb Altor (Audio CD - 2010)
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