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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstecktes Potenzial!
Ich kann mich den bereits bestehenden positiven Bewertungen nur anschließen. Split Second bedeutet so viel wie "Sekundenbruchteil" und das beschreibt das Spiel schon sehr gut, da man für viele Entscheidungen und Reaktionen wirklich nicht mehr Zeit als ein paar Millisekunden hat. Das erfordert (wie im normalen Straßenverkehr ^^) vorrausdenkende Fahrweise,...
Veröffentlicht am 31. Mai 2010 von Toons

versus
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Adrenalin-Action mit Schwächen
Hab jetzt schon geschätzt fast die Hälfte an rennen in der "Show" hinter mir und möchte meine Bewertung zum Spiel abgeben.
Zuerst muss man sagen, dass Split Second ein äußerst Adrenalin-Geiles Game ist, es macht irre Spaß mit den vielen Gegnern sich durch die Level zu "Metzeln".
Doch von Anfang an, genau genommen ist Split Second...
Veröffentlicht am 20. Mai 2010 von High-Tech


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstecktes Potenzial!, 31. Mai 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Ich kann mich den bereits bestehenden positiven Bewertungen nur anschließen. Split Second bedeutet so viel wie "Sekundenbruchteil" und das beschreibt das Spiel schon sehr gut, da man für viele Entscheidungen und Reaktionen wirklich nicht mehr Zeit als ein paar Millisekunden hat. Das erfordert (wie im normalen Straßenverkehr ^^) vorrausdenkende Fahrweise, genauste Streckenkenntnis und das exakte Timing der "Power Plays".

Grafisch lässt sich an dem Spiel nichts aussetzen: Die Wagen glänzen in der Sonne, die Umgebung ist für ein Racing Game echt detailliert und die Explosionen kommen echt gut rüber, das gilt auch für den entsprechenden Sound!

Wenn hier einige Leute schreiben, dass sie von schweren Gegnern frustriert sind, dann liegt das meiner Meinung daran, dass sie sich zu wenig auf die Kraft der "Power Plays" konzentrieren. Diese sind nicht nur nett anzusehen, sondern zwingend nötig um die späteren Episoden zu schaffen.
Auch zum erwähnten Gummi-Band-Effekte muss ich sagen, dass sich die Entwickler da Gedanken gemacht haben. Laut eigenen Angaben von Black Rock steigt die Schwierigkeit der Gegner mit den eigenen Fähigkeiten. Das sehe ich nicht als Hürde, sondern sorgt eher dafür, dass einem bei Split Second nie langweilig wird.
Aus diesen Gründen finde ich auch spannend, dass die Computer-Gegner nicht nur an teilnahmslos nebenher fahren, sondern rangeln was das Zeug hält und auch gnadenlos Sprengfallen und andere explosive "Power Plays" auslösen.
Da man an der Spitze ziemlich unter Beschuss steht und selber nach hinten keine "Power Plays" auslösen kann, empfiehlt es sich, während des Rennens eher hinter den führenden zu bleiben und diese im letzten Moment durch ein geschicktes Power Play oder eine Abkürzung aus dem Weg zu räumen. Und weil es jederzeit möglich ist, den Verlauf des Rennens gravierend zu verändern, ist es halt so spannend, auch wenn es dann eben auch mal nach hinten losgeht.
Ich denke, der gesamte Einzelspieler Modus bietet mindestens 12 Stunden Spaß, was an sich bei einem Arcade-Rennspiel schon recht viel ist. Dazu kommen noch die ganzen Zusatz-Modi und der Multiplayer.

Was ich etwas schade finde, ist der fehlende Turbo-Boost, den man aus anderen ähnlichen Spielen kennt. Ich denke, es hätte das Gameplay noch spannender gemacht, wenn man die Wahl zwischen einer massiven Zerstörung oder eines schnellen Sprints hätte. Aber wer weiß, was die Zukunft bringt. Bis jetzt sind die Zerstörungen allein schon sehr geil!
Alles in allem bin ich von dem Game ziemlich begeistert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herausforderndes Spiel - leider etwas kurz, 18. November 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Split Second - einfach ein super Spiel, wenn man lurzlebige Action mit knackigem Schwierigkeitsgrad bevorzugt.
Ein Kumpel und ich haben das Spiel schon vor einer Weile durchgezockt, und was dabei am meisten hängen geblieben ist, ist der sehr spaßige und motivierende Single-Player-Modus, der aber manchmal auch sehr hart ist.
Die Motivation und der Spaß besteht dabei darin alle Autos frei zu spielen und die Umgebung so schön wie möglich zu zerstören, was bei der Hammergrafik und den tollen Animationen sowie der tollen Akustik einfach nur ein Heidenspaß ist. Um die Umgebung zu zerstören muss man vorher Punkte durch Driften oder Überholen für "normale" Zerstörung oder eine etwas "größerere" Zerstörung zu sammeln, z.B. kann man einen Staudamm bersten lassen.
Die Präsentation gestaltet sich folgendermaßen: Das Ganze wird als Fernsehsendung vorgestellt in der sich die besten der besten Fahrer zusammengefunden haben um ein "neuartiges Rennkonzept" auszuprobieren. An dieser Stelle komm besagte Zerstörung zu Tage... ;)
Man muss bei jeder Episode unter die ersten 3 kommen um eine neue Episode freizuschalten, ein neues Auto bekommt man entweder durch die neuen Episoden oder durch spezielle Bonusevents innerhalb der Episoden, die aus mehreren Rennen bestehen.
Der Schwierigkeitsgrad steigt mit jeder Episode, dabei ist es egal welches Auto man nimmt, die Gegner passen sich dem jeweiligen Auto sozusagen an.
Dennoch kann man jedes Rennen mit dem ersten Platz beenden, man brauch nur Geduld und etwas Glück.
Es gibt normale Rennen, dann gibts es Rennen in denen man LKW's unter Zeitdruck überholen muss die aber explosive Fässer verlieren... Außerdem gibst einen Rennmodus in dem man von einem Helikopter beschossen wird und in einem kann man sogar zurückschießen.
Und falls man dann doch endlich alle Autos freigeschaltet hat war's das leider auch schon mit der Motivation... Meiner Meinung nach das einzig Negative an Split Second.
Aber für den Preis auf jeden Fall eines der besten Rennspiele mit Spaßfaktor auf dem Markt!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mist! Nur noch eine Split/Second Vorsprung..., 24. Juli 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Oben stehender Satz schoss mir bei den actiongeladenen Rennen in "Split/Second Velocity", dem neuesten Spiel der Blackrock Studios (durch "Pure" bekannt), häufig durch den Kopf. Während man mit Highspeed über die Strecken rast, schaltet man Konkurrenten aus, indem man Rennstrecke und Umgebung in die Luft jagt.

STORY:

Der Hintergrund der abgedrehten Rennen ist die TV-Sendung "Split/Second", in der man als namenloser Fahrer antritt. In einem Tutorial wird man mit dem Spielprinzip vertraut gemacht, danach darf man gleich in der ersten Folge antreten. Insgesamt gibt es 12 Episoden, die aus je 6 Events bestehen. Schließt man das Elite-Rennen, das letzte Event jeder Folge, ab, schaltet man die nächste frei. Meistens darf man sogar aus 2 Episoden auswählen, welche man als nächstes spielen möchte. Der Beginn einer neuen Folge wird stets mit einem Trailer a la "Heute bei Split/Second" eingeleitet.

GAMEPLAY:

In den "normalen" Rennen von "Split/Second" tritt man gegen 7 Konkurrenten gleichzeitig an. Um als erster im Ziel anzukommen, benutzt man die sogenannten "Powerplays", mit denen man die Streckenumgebung in die Luft jagt, um seine Gegner auszuschalten: Es fliegen brennende Fahrzeuge über die Straße, Lagerhallen werden zum explodieren gebracht, ein Steinschlag wird ausgelöst oder Brücken werden zum Einsturz gebracht, um nur ein paar Möglichkeiten zu nennen.
Um ein Powerplay auszulösen, braucht man mindestens einen vollen Keil von insgesamt 3 Keilen der Energieleiste. Um Energie zu erhalten, driftet, draftet (im Windschatten von Gegnern fahren) oder springt man. Einem gegnerischen Powerplay knapp zu entgehen bringt ebenfalls einen ordentlichen Energieschub. Die Powerplays sind in 2 Stufen eingeteilt: Level 1 Powerplays verbrauchen einen Keil der Energieleiste, mit ihnen sprengt man Teile der Strecke oder öffnet eine Abkürzung. Level 2 Powerplays benötigen eine komplett gefüllte Energieleiste, dafür haben sie es in sich: Entweder lösen sie ein Desaster aus, dem man nur schwer entgehen kann (z.B. einen Flugzeugabsturz) oder sie verändern den kompletten Streckenverlauf (z.B. durch die Sprengung eines Fernsehturms), wobei zerstörte Gegner ebenfalls keine Seltenheit sind.

Je höher die eigene Platzierung in einem Event ist, desto mehr Credits verdient man. Mit ihnen werden neue Autos und das Elite-Rennen der jeweiligen Episode freigeschaltet. Zudem gibt es in jeder Folge ein Bonus-Event, dass zugänglich wird, indem man eine bestimmte Anzahl an Gegnern zerstört.
Die Autos und Hersteller in "Split/Second" sind allesamt erfunden. Jeder Wagen besitzt 4 Eigenschaften (Geschwindigkeit, Drift, Stärke, Beschleunigung), wobei man mit der Zeit immer bessere Autos freispielt. Mit Ausnahme von der Farbe des Lacks lässt sich das Aussehen der Vehikel nicht verändern, jedoch werden freigeschaltete Erfolge als Decals auf den Wägen angebracht.
"Split/Second" lässt sich im Splitscreen zu zweit spielen, online dürfen 8 Spieler gleichzeitig ran.

SPIELMODI:

- "Rennen": Durch fahrerisches Können und Powerplays wird auf den Strecken in 2-3 Runden um den ersten Platz gekämpft.
- "Eliminator": Während des Rennens läuft ein Countdown, wenn er 0 erreicht, wird der Fahrer auf dem letzten Platz eliminiert. Dies wiederholt sich, bis nur noch ein Fahrer übrig ist.
- "Detonator": Alle Teilnehmer fahren nacheinander im selben Auto eine Runde, wobei automatisch Powerplays ausgelöst werden. Sieger ist, wer die beste Rundenzeit fährt.
- "Überleben": Auf einem Rundkurs fahren Trucks vor dem Spieler, welche explosive Fässer fallen lassen. Blaue Fässer bringen den Wagen vom Kurs ab, rote zerstören ihn. Überholt man einen Truck, gibt es Punkte. Sobald der Countdown abgelaufen ist, lassen die Trucks nur noch rote Fässer fallen. Sieger ist der mit der höchsten Punktzahl.
- "Luftangriff": Ein Helikopter fliegt vor dem Spieler her, welcher mit Raketen schießt. Diesen auszuweichen bringt Punkte ein. Sobald man 3 mal vom Helikopter zerstört wurde, ist das Event vorbei. Sieger ist der mit der höchsten Punktzahl.
- "Himmlische Rache": Ähnlich dem Luftangriff, nur das man für das Ausweichen der Raketen Energie bekommt. Sobald man genug gesammelt hat, lenkt man mit Powerplays die Raketen auf den Helikopter um. Sieger ist, wer den Heli am schnellsten zerstört.
- "Elite-Rennen": Gleicht dem Rennen, nur dass die Gegner hier deutlich besser fahren. Die nächste Episode wird freigeschaltet, wenn man mindestens auf dem 3. Platz landet.

PRÄSENTATION:

Grafisch macht der Titel alles richtig: Es gibt schöne Lichteffekte zu bestaunen, die Strecken sind detailiert, die Autos wurden schick gestaltet und die Explosionen sehen klasse aus. Dazu vermittelt das Spiel ein tolles Geschwindigkeitsgefühl und läuft außerdem absolut ruckelfrei.
Die Soundeffekte wie z.B. Explosionen, Crashs oder Motorgeräusche klingen allesamt super. Der Soundtrack passt zur Thematik des Spiels, denn die Songs klingen als wären sie für einen Action-Film komponiert worden. Vorallem der Titelsong von "Split/Second", den man während der Elite-Rennen hört, bringt einen so richtig in Fahrt.

KRITIK:

Das Spiel ist schon zu Beginn fordernd und wird später auch nicht leichter. Die KI-Gegner lassen sich nie wirklich lange abschütteln und man muss selbst kurz vor Ende des Rennens stets fürchten, von einem Powerplay oder durch einen Fahrfehler wieder nach hinten katapultiert zu werden. Im Gegenzug muss ich aber sagen, dass man durch den überlegten Einsatz von Powerplays auch kurz vor der Zielgraden noch einige Plätze gutmachen kann. Trotzdem ist Frust manchmal vorprogrammiert.
Schade ist auch, dass die Idee, "Split/Second" wie eine TV-Serie zu gestalten, nicht konsequent durchgezogen wurde. Man wird vom Kommentator während des Tutorials angeleitet und zu Beginn neuer Folgen bekommt man einen Trailer zu sehen, dass war's dann aber auch schon. Wirklich schade, da ich die Idee gut finde.
Eine letzte Kleinigkeit, die mich ein bisschen gestört hat, war das Fehlen von Tuning-Optionen. Auch wenn die Autos an sich schon gut aussehen, kann man sie nur anders färben, mehr nicht. Ein paar Möglichkeiten mehr zur optischen Modifikation (z.B. Karosserie-Kits oder mehrere Spoiler zur Auswahl) wären nicht schlecht gewesen.

FAZIT:

Trotz einiger Kritikpunkte kann ich dem Spiel einfach nur 5 Sterne geben. Die originelle Spielidee, die tolle Präsentation (sowohl Grafik als auch Sound) und die vielfältigen Spielmodi haben mich total begeistert. Auch wenn ich ein Event mehrmals versuchen musste, um zu gewinnen, hat mich das kaum gestört, da die Rennen trotz aller Schwierigkeit einfach Spaß gemacht haben. Ich empfand das Spiel als "fordernd", aber nicht als "zu schwer".
"Split/Second" kann ich allen empfehlen, die einmal ein etwas anderes Rennspiel ausprobieren wollen und eine gewisse Frustresistenz besitzen - ihr werdet es nicht bereuen ;-)

(Die Spaßfaktor-Wertung bezieht sich auf das Gameplay allein. Hier ziehe ich aufgrund des stellenweise hohen Schwierigkeitsgrades einen Stern ab. Das Spiel als Ganzes bewerte ich aber mit 5 Sternen.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mario Kart für Erwachsene, 12. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Selten soviel Spaß mit einen FunRacer gehabt. Im Multiplayer noch besser als im SinglePlayer.
Mit meinen Jungs gibt es regelmäsig heftige Schlachten vor der Klotze. Timing ist hier alles und natürlich Streckenkentnis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoher spassfaktor bei etwas kurzweiligem vergnügen, 22. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Das spiel stammt von den machern von pure, einem genialen stunt-racing-spiel mit immensen spassfaktor. Daher war meine erwartungshaltung an split/second entsprechend hoch. Sie wurde im grossen und ganzen auch nicht enttäuscht, das spiel macht ebenfalls einen heidenspass, vor allem wenn alles um einen herum zusammenbricht und explodiert. Allerdings ist es ein recht kurzweiliges vergnügen, da die einzige abwechslung die verschiedenen rennstrecken und explosionseffekte sind, die man nach 1-2 spielstunden bereits kennt. Für ein spielchen zwischendurch ist es aber sehr gut geeignet und macht immer wieder grossen spass. Insgesamt gebe ich 4 punkte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOLL, 6. Januar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Tolle Grafik, macht echt viel fun es zu spielen, das Spiel hat mich auch echt ein paar Tage gefesselt... TOP
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krawummmmm!, 3. Juni 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Ähnlich wie bei Blur, fahrt ihr in SPLIT/SECOND VELOCITY ebenfalls in fotorealistischen Boliden durch fotorealistische Kurse. Der wichtigste Unterschied vorab: SPLIT/SECOND VELOCITY bietet keine PowerUps in dem Sinne, wie es Blur tut, sondern schaltet durch besondere Fahrmanöver (Kurvendrifts, Sprünge, Ansaugen" an vorfahrende Wagen) stufenweise Zerstörungsmechanismen frei, mit denen ihr auf den Strecken befindliche Sprengfallen und Hindernisse auslösen (oder Abkürzungen freischalten) könnt, die unterschiedliche Effekte haben. Mal fliegen euch Autos explodierend um die Ohren, ein anderes Mal setzt ein LKW rückwärts aus einer Parklücke, dann wieder schwenkt ein Baggerkran quer über die Fahrbahn. Das Anvisieren der Fahrzeuge übernimmt die KI für euch, ihr müsst euch lediglich vom Timing her entscheiden, ob überhaupt, und wenn ja, wann ihr auslöst. Sammelt ihr solange, bis diese Energieleiste komplett voll ist, steht euch ein großes Zerstörungsmanöver zur Verfügung, bei dem ein Ausweichen nahezu aussichtslos ist.
Leider schwankt hier die Balance deutlich, denn meistens lohnt sich das große Chaos aus zweierlei Gründen nicht: zum einen könnt ihr mit derselben Energie mehrere kleine Unfälle verursachen, die, wenn richtig getimed, ebenfalls Totalschäden zur Folge haben, zum anderen könnt ihr meistens nur kurzfristig Freude daran finden, eine große Zerstörung ausgelöst zu haben, nämlich so lange, bis ihr selbst mitten hineingeratet, was leider zu häufig der Fall ist.

Vom Stil her erinnert SPLIT/SECOND VELOCITY vor allem an die Burnout-Reihe, bei der es ebenfalls zu großartig inszenierten Crashes und Explosionen kam, hier habt ihr aber die Möglichkeit, auch von etwas weiter entfernter Position einzugreifen.

Die Hintergrundgeschichte für das Spiel besteht aus einer Fernsehserie, bei der die Rennfahrer in mehreren Rennen gegeneinander antreten, um den Staffelkönig" herauszufinden und sich in die nächste Runde zu qualifizieren... Ja, das ist ein wenig Running Man" auf rädern, aber Spaß macht das ganze trotzdem.

Der Mutliplayer-Modus von SPLIT/SECOND VELOCITY unterscheidet sich vom Karrieremodus vor allem darin, dass menschliche Fahrer deutlich aggressiver mit den PowerUps umgehen, als es die KI tut. Hier ist wirklich geschicktes Umkurven der gefährlichen Stellen gefragt, und ihr werdet euch den Streckenverlauf gut einprägen müssen, um am Schluss auf dem Treppchen zu stehen.

Temporeich und adrenalingeladen, im Einsatz der PowerUps nicht so abwechslungsreich wie Blur, dafür aber mit Drifts, Drafts und Sprungeinlagen vom Belohnungssystem für gekonntes Fahren freundlicher. SPLIT/SECOND VELOCITY ist eine rundum gelungene Geschichte, die vor allem für Fans von Burnout einen Blick wert sein sollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr fordernd aber man hält wirklich die Luft an, 18. Dezember 2010
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Ich kann mich nur meinen Vorrednern anschließen. Das Game ist einfach nur der Hammer. Man kann FAST ALLES in die Luft jagen. Die Strecke manipulieren, Züge entgleisen lassen, Atomkraftwerke in die Luft jagen und noch viel mehr.
Besonders klasse finde ich auch dass es wie eine Serie aufgebaut ist was wirklich eine super Idee ist.
Außerdem kann man manche Powerplays während des Spiels noch mal in der Wiederholung ansehen, da man ja im Game nur nebensächlich drauf achtet.
Das Game besteht aus 12 Episoden welche am Anfang noch relativ Easy zu meistern sind aber dann zum Ende hin richtig schwierig werden. Also gefordert ist man immer.
Außerdem ist mir aufgefallen dass ich nicht viele Stunden am Stück spielen kann, da durch die ganzen Explosionen schnell mal Kopfschmerzen auftauchen.
Auch wenn ich kein Freund von Zeitrennen bin, bin ich sogar hier eines besseren belehrt wurden, denn ALLES was Explodieren, Kaputgehen oder den Weg versperren kann passiert und da dann noch Gold zu kriegen ist wirklich teils echt heftig auch wenn man sich mit der Zeit alles merkt und auch bei Rennen auf den jewailigen Strecken gleich weiss, was dich aufhalten kann. Find ich sehr praktisch.

Mein Fazit: Auch wenn das Game einen hohen Frustrationsfaktor hat, macht es doch einfach nur süchtig (so wie Burnout) und man MUSS es einfach nur dahaben und gespielt haben. Sowas erlebt man nicht aller Tage.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überaschung - ein Hit!, 9. Dezember 2010
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Guten Tag,
dass ich meine Meinung auf Amazon loswerden möchte, über ein Spiel das ich nicht mal auf dieser Website gekauft habe, will schon etwas sagen. :)

Ich habe damals die Demo gespielt, und fand die Spielidee und Grafik schon sehr beeindruckend. Doch ich hätte nie gedach dass in Split/Second so viel Potential steckt.

Dieses Rennspiel fordert einen wirklich herraus. Die Fahrphysik ist wunderbar umgesetzt und jedes Auto hat seine Vor- und Nachteile, doch wenn man die Streckenzeiten vergleicht sind diese sehr ähnlich - es entscheidet also nur das Fahrerischekönnen und der Boliden-Geschmack -> Traumhaft!

Besonders angetan haben es mir die Detonator Rennen, in dennen die so genannten 'Powerplays' von selbst augelöst werden, und man einen Streckenrekord unterbieten muss.
Hier zählen 4 wichtige Dinge:
1. Die 'Rennfahrertypische' Idiallienie, die man gut anpassen muss, da
2. die Powerplay bedingte Idiallinie vorrang hat.
3. Das knappe Ausweichen von Explosionen, Flugzeugen, ...., und deren Ablauf und Timig auswendig zu lernen
4. Und die Kontrolle über seinen Wagen.

Um alle diese Rennen zu Gewinnen braucht man einige Anläufe, doch es ist dennoch eine wunderbare Herrausforderung. Das ,,eine Rund noch'' Feeling brach sehr schnell bei mir aus :D

Anonsten schließe ich mich der Rezesion von ,Toons' an, die Grafik ist der Hammer, der Gummibandeffekt eine Spannungsbringende Methode, und das einsetzten der Powerplays will gelernt sein, da die KI sehr hartnäckig ist.

Das einzigste was man als störrend emfinden kann, ist dass das Fahrerfeld meist viel zu eng zusammen fährt, und man so nach einem Crash schnell in den letzten Reihen endet.
Und was einige als Recycling oder lieblos emfinden, ist das die Strecken oft zusammenhängen, das heißt wenn eine Umleitung eingesetzt wird, kommt man oft auf einen Abschnitt einer anderen Strecke. Vielleicht trifft das auch ein Stückweit zu, doch so hat man das Gefühl in einer einzigen, großen und zusammenhängenden Stadt unterwegs zu sein, was auch das wunderschöne Stadt Panorama unterstützt.

Wenn man einmal stehen bleibt, um die Streckendetails zu geniesen fällt einem auf, dass die Fahrzeuge eine sehr minderwertige 'Anfahrphysik' besitzen, die mich an NFS:Most Wanted erinnert.

Aber hey - wer bleibt denn bei diesen Rennspiel schon stehen? ;D
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Actiongeladenes, anfängerfreundliches Rennspiel mit der Möglichkeit zu zweit im Splitscreen zu fahren, 4. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Split/Second: Velocity (Videospiel)
Ab auf die Piste

Das Spiel im Staffel-Modus beginnt mit einem gut inszenierten Intro, welches das Driften erklärt und erste Powerplays umfasst. Anschließend geht's in die erste Folge der Staffel und ab auf die Rennpiste. Zu Beginn umfasst der eigene Fuhrpark lediglich drei Autos. Weitere kommen jedoch schnell dazu. Durch gute Platzierungen in den Rennen erlangt der Spieler Credit-Points, die für das Freischalten der Fahrzeuge, neue Rennstrecken und letztendlich für das Erreichen der neue Staffel benötigt werden. Bei unzureichenden Resultaten kann das Rennen beliebig oft wiederholt werden. Zusätzlich sorgen der steigende Schwierigkeitsgrad der Strecken und Bonusrennen bei ausreichenden Credit-Points für die Langzeitmotivation beim Fahrer.

Kein Rennspiel von der Stange

"Split/Second Velocity" ist kein Rennspiel, bei dem die Ideallinie, Qualifying-Positionen oder die richte Boxen-Strategie im Mittelpunkt stehen. Vielmehr steht die Aktion auf und neben der Rennstrecke im Fokus. Durch den Einsatz der Powerplays wird so ziemlich alles am Streckenrand in Schutt und Asche gelegt und sorgt für Kollisionen auf dem Asphalt. Dabei weisen die umher fliegenden Gegenstande ansprechende, physikalisch gut umgesetzte Bewegungen auf. Da auch das eigene Auto nach dem Einsatz des Powerplays in Mitleidenschaft gezogen werden kann, sollten die zerstörerischen Kräfte mit Bedacht genutzt und Ausweichmanöver rechtzeitig eingeleitet werden.

Durchgängig Action ohne Langeweile

Während des Spiels kommt mit Sicherheit keine Langeweile auf, ständig wird gedriftet, gesprengt oder auch gecrasht. Da aber nach Unfällen (selbst oder fremd verschuldet) kaum Zeitverlust entsteht, hält sich aufkommende Frustration stark in Grenzen. Vielmehr zeigt "Split/Second Velocity" eine ganze Reihe von positiven Details: ein fliegender Start, graphisch ansprechende Zwischensequenzen nach Crash und Powerplay, eine übersichtliche Menüführung, eine sich verändernde Rennstrecke mit versteckten Abkürzungen oder die schnelle Möglichkeit im Splitscreen zum direkten Re-Match.

Graphisch und Akustisch gut umgesetzt

Der Sound beschränkt sich auf musikalische Begleitung ohne den Einsatz von einschlägigen Popsongs mit Soundtrackformat. Die Ladezeiten im Spiel könnten etwas kürzer sein, sind aber gerade noch in akzeptablen Rahmen. Insgesamt ist das Spiel sowohl graphisch als auch vom Sound sehr gut umgesetzt. Der Geruch nach Benzin und Gummi liegt quasi in der Luft.

Klasse Rennspiel besonders für Anfänger und Ungeübte im Genre

Wer nach einem klassischen Rallye- oder Formel 1-Rennspiel sucht, wird von "Split/Second Velocity" enttäuscht. Ideallinie, zeitintensive und realistische Unfälle oder Auto-Set-Up-Einstellungen sucht man vergebens. Vielmehr wird ein Actionspekakel geboten, welches besonders Anfängern im Rennspiel-Genre Freude machen wird. Besonders die Möglichkeit zum Splitscreen (in Kombination mit dem Elimination-Rennen) ist selten oder gar nicht in aktuellen Spielen zu finden.
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Split/Second: Velocity
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