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Kundenrezensionen

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4,2 von 5 Sternen
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am 17. April 2013
Ein sehr schönes Album, mit wunderbaren Liedern, ihrem unverwechselbaren Sound u. ihrer klasse Stimme.
Am Klang der CD habe ich nichts auszusetzen. (wurde hier schon mal bemängelt)
Die anderen beiden Alben kann ich auch nur empfehlen!!!
Oder mal bei YouTube rein schauen u.Amy Live ansehen. Ich finde sie Live sogar noch ein Ticken besser.
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am 20. Juni 2013
Die CD hat eine etwas seltsame Qualität. Die Lieder der CD sind gut manche hören sich ein bisschen ähnlich an.
Im Gesamten eine gute CD aber an die erste CD vom Amy Macdonald ( This is the Life ) kommt sie nicht ran.
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am 12. März 2010
Zur Musik an sich muss eigentlich nicht viel gesagt werden - ich habe die Hörproben und Promo-Videos angehört und gleich bestellt. Nun ist die CD gerade angekommen, und ich weiß schon jetzt dass ich diese CD in der näheren Zukunft viel spielen werde. Die neuen Songs sind genauso eingängig wie die bekannten, mit vielleicht einem Hauch mehr Individualität der einzelnen Songs, und dem schon angekündigten deutlich rockigeren Sound. Es bleiben aber die MacDonald-typischen eingängigen Melodien und der Folk-Rock-Character, und auch Balladen im Stile von "Footballer's Wife" lassen sich finden. Insbesondere der sehr kontemplative Song "My Only One" fällt hier auf. Auch der schöne Closer "What Happiness Means To Me" lädt zum schwelgen ein; der Hidden Track, "Dancing In The Dark", eine herrliche live aufgenommene, akustisch vorgetragene Folk-Ballade, die nur von Amy's Gesang mit unaufdringlicher Gitarrenbegleitung lebt, ist wohl das heimliche Juwel der CD.

Das andere Ende der Skala ist "Give It All Up", das sehr poppig daherkommt; immernoch ein sehr eingängiger Song, der aber zumindest beim ersten Hören nicht die gewohnte Tiefe aufweist. Amy's Gesang ist wie immer über jeden Zweifel erhaben, aber die Begleitung "dudelt" ein wenig. Wahrscheinlich der schwächste Song des Albums, trotzdem kein Song zum weiterdrücken.

Ähnlich flott, aber mit melancholischen Untertönen kommt "This Pretty Face" daher, ein Song über die Vergeblichkeit des schönen Scheins, der wieder sehr folkig klingt und durch eine breite Palette an Instrumenten wie dem typisch folkig gespielten Klavier und dem gezupften Saiteninstrument (Mandoline?) sowie Streichern, elektrischer und (natürlich) akustischer Gitarre, die wie die komplexen Muster eines Perserteppichs aber gleichzeitig verspielt ineinander gewoben sind, in keinem Moment langweilig wird.

Der Opener, "Don't Tell Me That It's Over", dürfte hinlänglich bekannt sein. Der sehr rockige Song mit einem gekonnten Wechselspiel von treibenden Rhythmen und ätherischen Gitarrenklängen, immer in perfekter Harmonie mit dem Gesang, vermag vom ersten Moment an zu überzeugen. Genauso rockig geht es in "Spark" weiter zur Sache, das trotz des enormen Ohrwurm-Potentials auf dem überragenden Album kaum auffällt. "No Roots" beginnt, ähnlich wie "Let's Start A Band" eher ruhig und entwickelt sich über das erste Drittel zu einem rockigen Song über das Suchen nach dem "Sinn des Lebens". Er hat meines Erachtens nicht ganz das musikalische Kaliber des Pendants vom vorigen Album, der allerdings auch mein Lieblingssong des Erstlingswerks ist.

Die neue CD ist also auf jeden fall einen Kauf wert; was aber ist mit der Live-CD, die die Hauptbeigabe dieser Deluxe Edition darstellt? Die alten Songs sind ja jedem Amy MacDonald-Fan hinreichend bekannt, und auch nicht eingefleischte Fans dürften zumindest einige der Tracks kennen. Lohnt sich also der Kauf der Live-Version? Um die Sache abzukürzen: ja. Die Live-Performance sprüht geradezu vor Energie, und die etwas rockigere Interpretation der bekannten Songs reißt noch mehr mit als die bekannten Albumversionen; die Coverversionen von The Killers' "Mr. Brightside", Oasis' "Rock'n'Roll Star", The Pogues' "Fairytale of New York" und Dougie MacLeans "Caledonia" sind auf jeden Fall die paar Euro extra Wert, auch wenn der männliche Lead auf "Fairytale of New York" (Bassist Jamie Sefton?) bei weitem nicht mit Amy mithalten kann. Die Bonus-CD schließt mit einer besonders virtuos und furios vorgetragenen Darbietung von "Barrowland Ballroom", das ja nach dem Ort des Konzertes benannt ist. Spitze.

Und so bleibt bei dem tollen Album ein kleiner Wermutstropfen: die Präsentation ist schlicht und einfach der CD nicht würdig. In einem billigen Pappschuber ausgeliefert, mit einem etwas lieblos designtem Booklet, dass Songtexte und Credits enthält, und einem sehr lieblosen Back Cover, wirkt die Verpackung wie eine Verhöhnung des Kunden. Nicht nur dass die Pappverpackung im Vergleich zu einem hochwertigen Jewelcase billig wirkt, es ist auch schnell hinüber und dann nicht angemessen zu ersetzen: bricht ein Jewel-Case, kauft man eben ein neues und überträgt die Cover; reißt ein Pappschuber, dann war's das. Und dank der fummeligen CD-Entnahme passiert das leider sehr schnell. Da kauft man noch die CDs, ist so ehrlich, spart nicht einmal die paar Euro für die Tonqualitativ schlechtere Download-Version, im Gegenteil, legt sogar noch mehr Geld für die "Limited Deluxe Edition" auf den Tisch, und dann sowas. Da soll sich noch einer wundern, dass CD-Verkäufe immer weiter zurückgehen, wenn selbst die Leute, die CDs noch wegen des schönen Beiwerks kaufen, so herb enttäuscht werden. Für meinen Teil werde ich in dem Moment, wo es eine Online-Distribution in CD-Qualität gibt (z.B. im FLAC-Format), dieses traurige Schauspiel hinter mir lassen.

Dennoch gibt es fünf Sterne für das Album, da ich für diese Schmuddelverpackung das großartige Album nicht abwerten möchte.
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am 14. März 2010
Mit neuen Songs, neuer Energie und samtig-angenehmer Stimme meldet Amy MacoDnald sich zurück und ist dabei, ihre Erfolgsgeschichte fortzuführen.

Wie bereits bei "This is the Life" hat man auch bei dem neuen Album das Gefühl, dass Amy Macdonald über Dinge singt, die sie gerade beschäftigen.
Das Ergebnis sind keine besonders komplexen Songs, jedoch Songs, die es in der wieder so typischen Mischung aus schmissigem Gitarren-Rock kombiniert mit melancholisch-dramatischen (Power)Balladen immer wieder schaffen zu bewegen und mitzureißen.

Die Lieder sind unglaublich authentisch und für den Hörer eine richtige Wohltat gegenüber dem übrigen Mainstream-Gedudel auf dem Musikmarkt.

Bereits der Opener "Don't Tell Me That It's Over" überzeugt auf der ganzen Linie; der typische "Amy-Sound" wird hier kombiniert mit wunderschönen Klaviereinlagen und echten Streichereinsätzen.
Gleiches gilt für "An Ordinary Life", ein mitreißender Song mit gewaltigem Refrain.

Insbesondere hervorzuheben sind noch "Troubled Soul", ein ruhigerer, aber dennoch druckvoller Song mit harten Drums und keltischen Anklängen, das flotte "Love, Love" sowie das wunderschöne "What Happiness Means to Me".
Aber auch die anderen Songs sind durchaus hörenswert!

Fazit: A Curious Thing" ist ein ehrliches, persönliches und bewegendes Album, das ich nur weiterempfehlen kann.
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am 14. Juni 2011
Nachdem ich mir schon vor langer Zeit das erste Album der schottischen Sängerin gekauft habe und seitdem auch nicht mehr missen möchte hatte ich recht hohe Erwartungen an den Nachfolger... also gleich mal bestellt und... Oje, Oje!!!
Die Musik und die Texte haben lange nicht mehr die Tiefe wie beim Vorgänger, Okay ist ja Geschmacksache aber was ist mit Ihrer Stimme Passiert...???!!! Hey Amy ich hatte mich in Deine Stimme verliebt...!!!
Was ich nun zu hören bekam erinnerte mich eher an Kermit den Frosch...schade eigentlich. Sogar die Liveaufnahmen der ersten LP waren von dieser Art. Kann Ihr mal bitte jemand auf den Sie hört erklären das man auch die schönste Stimme vergewaltigen und zerstören kann wenn man versucht da mehr rauszuholen als wirklich da ist...
Offensichtlich war bei den aufnahmen zum ersten Album jemand dabei der die Sängerin permanent dazu angehalten hat Ihre Stimme in Zaum zu halten, zu beherrschen usw... der würde jetzt wohl Nottun denn sonst ist es mit dem Erfolg bald rum schätze ich...

Also echt nur was für absolute Fans... Sorry Amy
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am 28. Juli 2011
Klar ist es fast unmöglich, das ALbum, mit dem man wie ein Phönix aus der Asche, bzw. aus dem Nichts hervorkommt, mit einem Nachfolger zu toppen. Das Problem haben ja auch genug andere; man denke da nur an Katy Perry.
Und es ist nur verständlich. Und mit Sicherheit hat man Amy auch großen Druck gemacht, nach dem Motto: "Schnell noch mal Holz nachwerfen, bevor das Feuer aus geht! Die Konkurrenz shcläft nicht!"
Vllt. ist das der Grund, warum dieses Album stellenweise schlechter wirkt als der Vorgänger.

Auch auf dieser Platte überwiegen die (inzwischen bekannten) keltischen Folk- Sounds. Insgesamt geht es hier aber etwas ruhiger zu. Leider hat man nach Hören der ersten Platte auch oft den Eindruck, dass hier der Stil manchmal ZU ähnlich den Songs der ersten Scheibe ist. Man fragt sich: "Moment, hab ich das nicht schon mal gehört?"
Offenbar wollte man hier nicht zu sehr sich neuen Experimenten hingeben, nach dem Motto: "Den bewährten Stil ändert man nicht!"

Ansonsten natürlich auch hier wieder starke, auch klassische Folk- Anklänge aus Amy's keltischer Heimat (bis hin zu Folklore), oder auch mal Sounds, die an andere Interpreten erinnern (höre ich da etwa manchmal die Rolling Stones raus?).

Nachdem man die Scheibe aber ein paar Mal gehört hat, wird sie wohl den Meisten unter uns (auch mir) gefallen.

Auch auf dieser Platte gibt es gute Songs; allen voran:

die ( unberechtigterweise zieml. erfolglose) Single "This Pretty Face", ist sehr eingängig und schnell. Einer der besten SOngs hier. Im Text macht sich Amy hier über Models lustig, bzw. über den Traum vieler Mädchen, ein solches zu werden.

"Don't tell me that it's over" handelt von Amy's Sorge um den Umweltschutz (was man ihr immerhin ehrlich abnimmt!). Wieder sehr keltisch. Nicht schlecht, aber auch nicht besonders überragend. Dennoch erfolgreichste Single des ALbums.

"Spark": wieder sehr keltischer Gesang. Sehr schöne Ballade. Einer der besten SOngs hier. Als Single (unberechtigterweise) relativ erfolglos.

"No Roots" klingt mal wieder nach Rock and Roll. Ich mag den Song.

"Love Love" ist auch ein ganz guter, schneller Folkrock- Song.

"An ordinary life", ganz guter, schneller Song.

"Give it all up": weiß nicht, was die Leute an dem Song so toll finden! Ich find ihn nicht besonders innovativ.

"My only one": langsame ballade, die sich für mich wie ein altes keltisches VOlkslied anhört.

"Troubled soul": hört sich für mich wieder ein wenig an wie ein schottisches Volkslied (ist es vllt. sogar?). Langsam. Etwas schwach.

"Next big thing": zieml. schneller,lauter Rocksong. Nicht schlecht.

Das ruhigere "Your time will come" soll all denen Mut machen, die nicht so früh und so viel Glück hatten wie Amy, und an sich verzweifeln. Musikalisch nicht so herausragend.

"What happiness means to me" klingt etwas stark Folklore- lastig. Der Text passt aber sehr zum SOund. Nicht wirklich innovativ. Aber durchaus passend als Abschlusssong.

FAZIT: Next big thing? Naja, nicht ganz! Aber immerhin durchaus ein Hörerlebnis!
Als Amy MacDonald- Fan (wie mich) ist natürlich auch diese Scheibe ein muss!
Ansonsten: Muss man nicht unbedingt haben! Es reicht zur Not vollends aus, mit dem Kauf zu warten, bis die Scheibe billiger ist! Nicht so viele großartige neue Ideen! Keine Schlechte Scheibe. Aber nicht so gut wie der Vorgänger!
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am 22. Mai 2012
Hallo, bin ein Fan von Amy, aber auch ein Fan von perfekter Tonqualität, was leider bei diesen Album überhaupt nicht berücksichtigt ist , CD, sowie vinyl sind völlig Emotionslos und übersteuert (leider ,leider !!!)
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am 18. Juni 2011
Wurde mir empfohlen, weil "ihr schottischer Akzent so niedlich klingt" (und das stimmt auch), aber wesentlich ist vor allem, dass das ganz großartige Musik ist, wunderbare Melodien, die wahrhaftig und schön gesungen und instrumentalisiert sind - oft viel
Rockiger, als das Cover vermuten lässt.
Lieblingstitel gibt es viele - zunächst die Ballade mit dem unverständlichen Titel, den man erstmal "nachschlagen" muss ("Aching Heart"). Dann - ganz am Ende, nach minutenlanger Stille - noch als unverhoffter Bonus eine Liveaufnahme "unplugged": Dancing in the Dark".
Jeden Cent wert.
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am 2. März 2011
Ich mag Amy, ihre Stimme, aber was hier auf der cd abgeliefert wird, ist schon grausam.Gemeint ist die Qualität der Aufnahme,die Höhen total übersteuert,die Mitten ausdrucklos usw, mir kommt s vor wie Mp3.

Auf einer hochwertigen Anlage wird wohl keiner mit dem Album zufrieden sein.Scheinbar ist es heute Mode so zu produzieren, denn bei Adele 19 klingt s genauso.

Kann nur hoffen dass das neue Album, besser wird.
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am 18. April 2012
musikalisch gesehen eine tolle CD, auch wenn die Lieder sich sehr ähneln. Eine absolute Katastrophe ist die Klangqualität!!! Die CD hört sich an, wie auf meinem alten Kasettenrecorder, total blechern und ohne Höhen und Bässe, Ich frage mich, wie so was heutzutage möglich ist! Wirklich schade um die schöne Musik, die man so leider nicht genießen kann!
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