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am 29. Dezember 2010
Die Touchbedienung des iPads ist über jeden Zweifel erhaben. Genauso smooth und tadellos wie schon beim iPhone. Akku hält wirklich sehr lange, Videos sehen super aus, Bilder zeigen ist spitze, Angebot im Appstore ist riesig und Preise sind in Ordnung.
Es gibt noch viele viele andere Dinge die das iPad sehr sehr gut macht.
Aber... :-)
Am Anfang war die Begeisterung sehr groß. Ich habe hier was gemacht, da was eingestellt, dort was runtergeladen und ich war von der Bedienung und der gesamten Präsentation begeistert. Habe in diesem Zusammenhang auch direkt eine MobileMe Jahresmitgliedschaft abgeschlossen und natürlich auch eine SIM Karte eingelegt um die Möglichkeiten des Gerätes zu 100% ausschöpfen zu können.
Inzwischen besitze ich das Gerät einige Monate und muss sagen das sich nach der ersten "Blendung" durch die schicke Präsentation eher Ernüchterung und ein Gefühl der Beschneidung breit gemacht hat.
Ich gehöre zu denen die mit ihren technischen Geräten nicht nur Bilder und Videos betrachten wollen, sondern ich schreibe auch E-Mails, synchronisiere Daten, arbeite mit Texten, recherchiere mal was im Netz, usw...
Leider wurde mir dadurch mit der Zeit immer mehr klar, daß das iPad nicht verstecken kann, daß es auf Basis eines Handy-Betriebssystems läuft und aufgrund dessen im Grunde eigentlich nur ein sehr leistungsstarkes Handy mit einem größeren Bildschirm ist.
Auf den ersten Blick wirkt es so als ob es nichts geben würde, was das iPad nicht kann. Der Teufel liegt dann aber im Detail. Apple wirbt oft mit der vollen Kompatibilität zum Microsoft Office Paket. Wenn man dann aber einige Word Files hat, die man zwar öffnen kann, welche dann aber ihre Formatierung verlieren, dann fängt die schöne Welt langsam an zu bröckeln.
Auch Outlook in MobileMe einzubinden klappte bei mir nicht zufriedenstellend, auch wenn Apple immer damit wirbt, das es "problemlos" möglich ist. Auch zusätzliche Apps lösen die Probleme nur zum Teil oder sind dann doch wieder sehr umständlich. Genau das also, was das iPad nicht sein soll. Umständlich !! Wenn man also nicht bereit ist komplett auf Apple Software umzusteigen, entstehen viele kleine sehr ärgerliche und zum Teil nicht lösbare Probleme.
Ein weiteres schönes Beispiel: Vor einigen Tagen habe ich in der Werbung gesehen das es jetzt auch eine App der Zeitung Bild gibt. Ganz nett dachte ich und ging in den Appstore. Dort sah ich dann das die Bild.de App furchtbar schlecht bewertet wurde. Das wunderte mich und ich forschte nach. Das Ergebnis: Seit es die App gibt ist die Bild.de Homepage vom iPad aus nicht mehr erreichbar !!!

Auf gut deutsch bedeutet das: KAUFE unsere App !! Denn auf unsere Homepage kommst DU nicht mehr !!

Zumindest vom iPad aus. Von einem normalen Windows Rechner kein Problem. Nicht das ich jetzt ein großer Bild Fan wäre, aber hier wird doch sehr deutlich aufgezeigt, in welche Richtung es in Zukunft weiter gehen wird.
Das Internet-Seiten mit Flash nicht funktionieren, weiß inzwischen wohl auch jeder. Leider wird einem erst klar wie viele Seiten eigentlich Flash benutzen wenn man mal eine Zeit mit dem iPad im Internet unterwegs war.
Zu diesen zwei genannten Beispielen kommen leider noch viele viele andere kleine dazu. Nur um mal ein paar Schlagwörter zu nennen:
Versuchen Sie mal in einer E-Mail die sie vom iPad schreiben die Schriftgröße zu ändern. Geht nicht.
Versuchen sie mal per Copy und Paste einen Link von einer Homepage in ein Textdokument zu kopieren. Dauert ca. 5 mal so lange wie an einem normalen Rechner.
Versuchen Sie mal ihrer Mutter zu erklären warum Sie ihre Urlaubsphotos von Ihrer Digitalkamera nicht mal eben auf dem iPad gucken können. Kein USB-Anschluss. (Zumindest ohne wieder viel Geld für ein Zubehör auszugeben welches eigentlich schon eingebaut sein sollte.)
usw...
usw...
Alles Dinge die man erst einmal gar nicht bedenkt, über die man aber unweigerlich stolpert wenn man das Gerät richtig im Einsatz hat und es nicht nur als überteuertes Yuppi-Gadget im McCafe auf den Tisch legt und darauf hofft das es möglichst viele Leute sehen. :-)
Insgesamt von der Hardware her ein tolles Gerät, durch die Philosophie die Apple vertritt wird allerdings vieles zunichte gemacht.
Zum Schluss möchte ich noch ein Zitat bringen welches ich im Internet zum iPad gelesen habe. Es ist nicht wortgetreu übernommen sondern nur inhaltlich ein Zitat. Leider weiss ich nicht mehr genau wo ich es gelesen habe aber es fasst das Erlebnis namens iPad doch sehr gut zusammen.

Das iPad möchte einen wegführen von der Freiheit des Internets, hin zu den Apps. Es ist ein Gerät für den passiven Konsumenten, nicht für den aktiven Nutzer.

Mein Tipp: Mein iPad steht inzwischen bei E-Bay drin und ich bin umgestiegen auf ein Netbook mit einem UMTS Surfstick. Genauso mobil, voller Funktionsumfang eines echten Windows 7 Rechners, preislich ungefähr bei der Hälfte des iPads angesiedelt, kein "beschnittenes" Internet, keine Gängelung durch den Hersteller, keine Imageprobleme. :-)
Wer noch etwas warten kann: Für Frühjahr 2011 sind etliche Tablets mit Windows 7 und Goggle Android angekündigt.
2323 Kommentare|377 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Oktober 2010
Da ich kein Fan von übereilten Rezessionen bin und gerne warte, bis sich die oft anfängliche Euphorie gelegt hat, nun meine Meinung zu diesem Apfel-Produkt.
Mittlerweile nutze ich und mein Partner das iPad in der Version mit UMTS und 32GB Speicher seit etwas über einem Monat.
Unsere Erfahrung mit Apple ist begrenzt auf iPods und gelegentliche iPhone- und Macbook-"Fummeleien" im Bekanntenkreis.
iTunes und die Geschäftspolitik und Preispolitik für Zubehör, haben uns oft von Käufen abgeschreckt.
Aber da sind die Ansichten und Geschmäcker verschieden.

Es ist für uns kein vollwertiger Ersatz für ein Netbook oder gar ein Notebook oder einen Computer, schon deshalb nicht, weil man eines dieser Geräte zum registrieren und einrichten benötigt.
Aber das möchte es scheinbar auch gar nicht sein und somit füllt es eine Lücke, die vorher für die meissten wohl keine war ... aber genau da liegt der Reiz.

Nach dem Kauf stand fest, dass ganz dringend eine ordentliche Tasche und ein gutes Mikrofasertuch Einzug halten müssen.
Anders ist das iPad für mich nur bedingt verwendbar, denn geschützt sollte das empfindliche Gerät werden und geputzt werden muss es ständig.
Der Preis ist sicherlich kein Schnäppchen, aber nach dem ersten Vergleich mit Produkten/Lösungen anderer Hersteller erscheint er gar nicht mehr so sehr hoch gegriffen, eben typisches Apple-Niveau.
Eigentlich stand auf unserer Einkaufsliste das WeTab, doch leider ist es bis jetzt (und wird es vielleicht nie) nicht der angekündigte Hit.
Auch das Achros 9 bot einfach nicht die Mischung aus Leichtigkeit, Verarbeitung, Vielfalt, Bedienbarkeit und Qualität wie der Apple-Pendant und die "kleineren" Modelle am Markt bieten für mich nur einen eingeschränkten Nutzen bzw. sind eher die absolut mobilen Begleiter (z.B. Dell Streak).
Als Ergänzung zum Netbook wäre auch ein guter eBook-Reader super gewesen, denn die Schärfe und Augenfreundlichkeit ist einfach genial, aber ohne zuschaltbare aktive Beleuchtung und mit dem etwas begrenztem Funktionsumfang, war es dann doch nicht das Mittel der Wahl.

Für mich sollte es ein Gerät sein, dass hauptsächlich folgende Funktionen abdeckt.
-Internet & Mail
-eBooks, PDFs, Zeitschriften, etc.
-Multimedia (Audio, Video, Bilder)
-Unterhaltung (Spiele, etc.)

Das alles aber angenehm und sinnvoll mobil nutzbar (nicht wie auf unseren 3,5"-Handydisplays) und ausdauernd (mindestens die Ausdauer unseres Netbooks ~ 7-8 Stunden) sein, sowie dennoch transportabel und ermüdungsfrei bedienbar (so leicht und schlank wie möglich).
Es standen noch einige weitere Kriterien auf dem Wunschzettel, aber leider gab und gibt es kein Gerät das für uns das perfekte Tablet wäre.
Also hieß es Kompromisse machen und das Gerät wählen das uns am ehesten zusagt.
Trotz Skepsis wegen der "nur" 32GB Speicherplatz, ist bisher die Sorge unbegründet, da trotz etlicher Apps und Daten noch fast 20GB frei sind (allerdings wird auch viel über das Netzwerk gestreamt).

Einschätzung:
+ Verarbeitung, Baugröße, Optik, Haptik
+ Akkulaufzeit (realistisch zwischen 9-12 Stunden)
+ Display (kontrastreich, hell, blickwinkelstabil)
+ lautlos und kühl
+ Bedienung (präziser Touchscreen, oft selbsterklärend, schnell und unkompliziert)
+ Einsatzmöglichkeiten (ja, es gibt für fast alles eine App, auch zum "arbeiten")
+ "Usability" im Alltag (z.B. die blitzschnelle Einsatzbereitschaft)
+ Apps --> Vielfalt, Installation, Performance, usw.
+ flotter Prozessor und Grafikchip, ausreichend Speicherplatz
o Preis
o lange Ladezeit des Akkus (und Inkompatibilität mit vielen USB-Ports)
o fehlender USB-Port (auch wenn nun Dank App fast alles direkt vom NAS kommt)
o fehlendes Flash (obwohl es weit weniger stört als Anfangs vermutet, dank HTML5)
o Zubehörpreise (gerade die originale Tasche war schon sehr ernüchternd)
o Zubehör (z.B. Video-Adapter, warum kein HDMI und warum keine HDCP-Unterstützung?)
o Apps-Beschreibung oft dürftig (viele kostenfreie Apps sind leider Blender, das Angebot an sich reicht von genial bis Schrott)
o sehr schnell verschmutzendes Display
o Lautsprecher/Sound (Lautstärke und Klang in Ordnung, aber leider nur Mono und ungünstig platziert)
o kein Caching im Browser und schlechtes Tabbing (App-Alternative brachte Besserung)
- zu stark spiegelndes Display (lässt sich oft durch die Helligkeit kompensieren, aber nicht immer)
- Lieferumfang (OVP, iPad, Software, Ladekabel und Netzadapter --> selbst ein Mikrofasertuch fehlt!)
- iTunes auf Windows-Systemen (ein träger Krampf)
- Einschränkungen des iOS und der iTunes-Software (durch Apps zum Glück teils umgehbar)
- Zeitaufwand für Backup & Synchronisation (mehrere Stunden)
- Verwaltung mehrerer Apple-Geräte (haben noch iPods und seit dem iPad Account-Probleme)
- kein Multitasking (immer die Apps neu öffnen wenn man kurz eine andere verwendet hat nervt)
- Arbeitsspeicher mit 256MB knapp bemessen
- Kein Erweiterungsslot (z.B. für SD-Karten zur Speichererweiterung)
- teure Garantieverlängerung (99€! Wieso keine 2 Jahre inklusive?)

... sicherlich gibt es noch mehr Pro & Kontra, aber dabei möchte ich es vorerst belassen.
Eine Kamera fehlt mir nicht und obwohl es als eBook-Reader gern noch leichter sein dürfte, kann ich gut damit leben, so könnte es noch seitenweise weitergehen ... :)

Wenn diese Gängelung seitens Apple nicht wäre, könnte ich das iPad lieben (also mit offenerem BS und ohne iTunes, etc.).
So verwende ich es häufig und gern und weiß die Vorteile gegenüber anderen Geräten zu schätzen (kurz was im Internet schauen? --> in sekundenschnelle aus dem Standby geweckt! Termine nachschauen, Adresse suchen, Bilder zeigen, Handbuch/Konfigurations-PDF nachschlagen? --> blitzschnell und sehr komfortabel! Ein Spielchen spielen? --> gerade Adventures und Knobelspiele verzaubern, einfach toll!
Da kommt in "Konsum-Belangen" auch das Netbook nicht mit (vor allem beim surfen und lesen).
Allein schon die 768Pixel Breite (hochkant) sind ein deutlicher Pluspunkt beim lesen von eBooks, Zeitschriften oder was auch immer gegenüber Geräten mit 600Pixeln.
Auch das geschlossene System kann ein Vorteil sein, z.B. beim Thema Sicherheit (Schadsoftware, etc.) ist so ein iPad deutlich unkomplizierter als ein Windows-Gerät, was für viele Durchschnittsanwender sicherlich kein Nachteil sein dürfte.

Sobald es aber ums produzieren geht, kann nichts über die Beschränktheit dieses Multimedia-Gadgets hinwegtäuschen.
Davon abgesehen das viele der angebotenen Apps zu eingeschränkt und/oder zu teuer sind, versagt hier auch die Rechenleistung und Bedienung.
Auch wenn die angebotene Tastatur oder Tastatur/Dock-Kombination einen hochwertigen Eindruck macht und sehr schnelles tippen zulässt, fehlt die Möglichkeit zur Hochkant-Positionierung und die Kompatibilität zu Medien, Dateien und Formaten.
Da greife ich lieber zu einer besser geeigneten Alternative, bevor ich mich quäle!

Mein Fazit über das Produkt fällt also keineswegs durchweg, aber doch überwiegend positiv aus.
Es ist kein Allheilmittel und kein Gerät für jedermann, für einige ist es überflüssig und so mancher wird es nach anfänglicher Euphorie in der Ecke verstauben lassen.
Das ändert nichts daran, dass Apple ein wirklich gutes Produkt abliefert und nicht zu viel verspricht (man aber wohl scheinbar oft zu viel erwartet), ich habe das Gefühl ein relativ ausgereiftes Produkt in Händen zu halten.

Wer sich informiert und genau das sucht wofür das iPad so wunderbar geeignet ist, ein Tablet für Kommunikation und Medienkonsum, ein Unterhaltungs-Gadget für daheim und unterwegs, eine Technik-Spieleri mit durchaus praktischem Nutzen (sofern man diese Anforderungen hat und es sinnvoll in seiner Umgebung einsetzen kann, z.B. WLAN, Netzwerkspeicher, UMTS-Flat), der kann mit der ersten iPad-Generation wohl wirklich glücklich werden.
Man sollte nur nicht dem Hype verfallen und in das Teil mehr hinein interpretieren als es wirklich hergibt (wäre dann schade um die enttäuschten Erwartungen und das rausgeworfene Geld).

Aber die Diskussion über Sinn und Unsinn gab es ja schon oft, z.B. bei den Netbooks, die für viele auch zu nichts zu gebrauchen waren.
Dabei habe ich mein Netbook seit Oktober 2008 und bin nach wie vor sehr zufrieden und nutze es beruflich wie privat intensiv (trotz aller "Einschränkungen").
Aber das ist das schöne, keiner wird zum Kauf von irgendwas gezwungen und die Bedürfnisse unterscheiden sich massiv.

Allen zufriedenen Nutzern wünsche ich viel Spass mit ihrem Tablet, allen Interessenten viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung und allen die nichts mit so einem Teil anfangen können, wünsche ich einfach nur einen schönen Tag.
Danke fürs lesen, ich hoffe es konnte jemandem bei der Qual der Wahl helfen.
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am 25. Juli 2014
War erst etwas skeptisch - aber der/die Verkäufer haben alles korrekt beschrieben und der Preis war fair. Alles bestens also und deshalb gerne wieder. Das Gerät der 1. Generation funktioniert sehr gut. Einschränkungen sind die Update-Unmöglichkeiten für neuere Betriebssysteme und Apps.
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am 9. November 2014
Ich habe mir das iPad 1 gekauft um Kleinigkeiten wie Mails checken, Musik hören, Filme schauen, Spiele zocken und zum Texte verfassen, zu erledigen. Es hat nach der neusten möglichen Softwareaktualisierung IOS 5.1.1 Es laufen somit die meisten Apps, nur die aller neusten Funktionieren nicht.
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am 20. September 2010
Wer bereits iTunes im Einsatz hat, hat die wichtigste Hürde bereits genommen: Das Sortieren der später zu kopierenden Mediendateien. Zweiter Vorteil: Man kennt die Bedienung und den Vorgang des Synchronisierens bereits.

Kann das iPad einen Netbook ersetzen? Kommt sehr auf den Einzelfall an. Die Bildschirmtastatur funktioniert in meinen Augen sehr gut, es lässt sich tatsächlich gut und recht sicher darauf tippen, gleichwohl wird mein bei umfangreichen Texten das "Feedback" einer echten Tastatur vermissen (notfalls gibt's hier ja auch die Tastaur speziell für das iPad bzw. Bluetooth-Tastaturen).

Die Leistung des iPad ist erstaunlich, es reagiert flink, das Drehen des Bilds beim Kippen des Geräts erfolgt wirklich sofort, kann aber auch auf Wunsch verriegelt werden. Warum ist das iPad so schnell? Zum einen liegt das am leistungsstarken A4-Prozessor (mit ARM-Kern), aber natürlich auch am nur sehr eingeschränkt vorhandenen Multitasking (dies soll sich mit iOS 4, verfügbar ab ca. November 2010 ändern).

Das Display ist brillant, aber natürlich hochglänzend. Wer dies nicht mag, kann eine matte Schutzfolie anbringen, was allerdings bei der Größe nicht ganz einfach ist und natürlich ein wenig Leuchtkraft kostet.

Es bleiben aber auch einige Fragen. Wo ist beispielsweise der vom iPod Touch oder iPhone bekannte Wetterbericht hingekommen? Der Taschenrechner? Die Börsenkurse? Nun, sie sind einfach nicht vorhanden, getreu dem Motto "There's an app for that!". Kann man natürlich auch problemlos im Appstore beziehen, nachvollziehbar ist es für mich trotzdem nicht.

Mit oder ohne 3G? Tja, das ist eine Frage, über die man länger nachdenken sollte, da es keine Möglichkeit zum Nachrüsten gibt. Wer sein iPad garantiert nur in der Nähe von WLANs betreibt, kann den Aufpreis sparen, zumal ja zusätzlich noch ein entsprechender Datentarif eines Mobilfunkbetreibers fällig wird (in Deutschland ab ca. 10 Euro monatlich). Ich habe mich trotzdem, eben aufgrund des nicht möglichen Nachrüstens für die Variante mit 3G entschieden, dafür das mittlere iPad mit "nur" 32 GB genommen. Es hat schon seinen Reiz, auch abseits von WLANs mit dem Gerät arbeiten zu können, die meisten Datentarife sind jeweils auch zum nächsten Monat kündbar, also ein durchaus überschaubares "Risiko".

Was ist das iPad nun? Eine tragbare Spielkonsole? Ein Arbeitsgerät? Eine Surft-Station? Von allem ein wenig. Spiele machen wirklich Spaß, auch durch die mögliche Steuerung durch Kippen des Geräts, wollen aber natürlich im Appstore erworben werden. Aber es gibt auch durchaus bürotaugliche Anwendungen, angefangen vom (kostenpflichtigen) Büro-Paket Apples, bestehend aus Pages, Numbers und Keynote bis hin zum für Privatgebrauch kostenlosen Teamviewer, der die Steuerung eines anderen Rechners erlaubt.

Der Browser Safari ist ebenfalls toll, das Vergrößern/Verkleinern von Webseiten geht elgant mit Gestensteurung und reagiert sehr zügig, die Seiten werden gut lesbar angezeigt, ein noch so großes Handy-Display ist nicht mal im Ansatz vergleichbar. Surfen mit dem iPad macht einfach Spaß. Wäre da nicht ein Haken, den man zumindest kennen sollte: das iPad kennt kein Flash von Adobe, entsprechende Seiteninhalte werden nicht angezeigt. Das ist von Seiten Apples so gewollt, da Flash angeblich instabil ist. Kann ich im Detail nicht beurteilen, auf PCs kann es aber einen Browser durchaus mal zum Absturz bringen, das ist beim iPad nicht erwünscht, man fürchtet bei Apple, zu viele Benutzer würden das iPad für den "Schuldigen" halten. Mag jeder selbst beurteilen, Apple ist da sehr rigoros. Einerseits zugunsten der Stabilität, aber auf der anderen Seite zur Lasten der Flexibilität, der Anwender wird hier etwas "gegängelt".

Thema Apps: hier ist wirklich alles dabei, aus allen nur erdenklichen Bereichen, kostenlos und kostenpflichtig, von Schrott bis hin zu wirklich genialen Anwendungen (Tipp: "The Elements", das grafische Periodensystem der Elemente). Sichten ist hier also Pflicht, ebenso wie ein iTunes-Account. Ach ja, für das iPhone den iPod touch geschriebene Apps laufen auch, wahlweise in verkleinerter Form mit schwarzem Rand oder vergrößert (je nach Anwendung etwas pixelig). Vielfach gibt es aber auch Hybrid-Anwendungen (im Appstore gekennzeichnet), die auf allen Geräten optimal laufen und das jeweilige Display auch ausnutzen.

Die übrige Ausstattung weiß zu gefallen, Kalender und Mailprogramm sind gut ausgestattet, der MP3-Player vollständig und auch die eBooks kann man gut lesen (Wenngleich ein eBook-Reader hier in hellem Licht mit seinem matten e-Ink-Display glänzen kann, aber halt nur in s/w). Ein Synchronisieren mittels Apples MobileMe-Dienst ist ebenfalls natürlich möglich.

Kann das iPad den nun einen Netbook ersetzen? Für die tägliche Arbeit denke ich nicht. Auch wer Spezialanwendungen benötigt (und es hierfür keine Apps gibt) wird hier eher nicht glücklich. Wer aber zum Beispiel für den Urlaub oder die Dienstreise oder auch enfach nur abends vor dem Fernseher ein Gerät benötigt, mit dem er mailen und surfen kann (und vieles, vieles mehr) und wer zudem sehr gut verarbeitetes technisches "Spielzeug" (nicht abwertend gemeint) mag, der wird begeistert sein.

Mein Hauptanliegen war, Fotos in einem Urlaub temporär zu sichern und auch ansehen zu können, das klappt mit dem iPad und dem zusätzlich erforderlichen Camera Connection Kit hervorragend, man sollte nur vorher ausreichend Platz auf dem iPad schaffen. Das Anzeigen und Durchblättern von Fotos macht mit dem flinken Gerät und dem tollen Display wirklich sehr viel Spaß (ebenso übrigens wie Filme).

Sicherlich markiert das erste iPad erst den Anfang einer Entwicklung, aber der ist schon mehr als interessant. Wer zudem ein wenig Apple-affin ist, wird hier nicht enttäuscht, auch wenn dies manchmal durchaus mit Einschränkungen verbunden ist.

Fazit: ich bin begeistert, das Gerät macht Spaß. Man braucht es nicht unbedingt, wer es aber einmal in den Händen hatte, wird es nur schwerlich wieder abgeben wollen. Warum "nur" 4 Sterne? Es ist durchaus noch Potential nach oben und die Politik von Apple ist meines Erachtens nicht immer im Sinne des Anwenders. Aber eines ist auch klar: Apple hat die Meßlatte für Tablet-PCs sehr hoch gelegt, für andere Firmen dürfte es nicht ganz einfach werden.
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am 4. Februar 2013
Das I-Pad ist eine gelungene Weiterentwicklung zum herkömmlichen PC. Da es sich um ein gebrauchtes Gerät handelt, war ich sehr überrascht, denn es ist wie einendes Gerät. Keinerlei Gebrauchsspuren, einwandfreie Ware.
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am 28. Juni 2013
Funktioniert einwandfrei.
Ich kan sogar bei unserer ziemlich schlechten Internetverbindung 720pix viedeos ohnwe laden schauen.
Allerdings kan man das ios nicht apdaten.
Allerdings liegt das nicht am IPad sondern an Apple da es so verhindern möchte das man alte Geräte kauft.
Allerdings funktionieren alle apps bis auf die mit kamera.
(Zumindest die, die ich mir heruntergeladen habe)
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am 23. Februar 2012
Seit über 1 Jahr habe ich jetzt das iPad 1 mit 32 GB und 3G UMTS und ich bin immer noch begeistert!

Im Zusammenspiel mit meinem Macbook Pro und meinem iPhone 4(s) nutze ich das Gerät in vollem Umfang:
Meine Musik und meine Audible Hörbücher höre ich hauptsächlich auf meinem iPhone. Aber auch das iPad hat natürlich einen vollwertigen Audible-fähigen iPod eingebaut.
Meine Apps laufen auf iPhone sowie auf dem iPad - man kauft die Lizenz aber nur 1 x !!! GENIAL. Selbst 3D Rennspiele, Simulationen, Videos z.B. DivX usw. laufen auf beiden Geräten einwandfrei.

Die Navigation läuft auf beiden Geräten - wenn ich mal auf Reisen bin, dann nutze ich die Navigation aber aus praktischen Gründen meistens auf dem iPhone. Aber ein Bekannter nutzt lieber das iPad als Navi.

Das iPad brauche ich als eBook Reader - habe so ca. 100 Bücher aus allen Genres drauf, sowie diverse Magazine - SUPER! Macht super viel Spaß.
Die Verlage lassen sich immer mehr einfallen, da macht das Lesen der Brandeins deutlich mehr Spaß als die Papierversion. Videos machen die Geschichten Lebendig und Fotos werden einfach besser dargestellt. Außerdem kann man direkt Links setzen - sinnvoll.

Die DivX Filme laufen sehr gut und 9,7" sind perfekt fürs Bett, eine Zugfahrt oder im Hotel. Hier hat noch nie ein Film geruckelt!

Als Unternehmer mache ich auch meine Präsentationen auf dem iPad. Dazu habe ich natürlich Keynotes installiert. Auf dem iPad kann man wunderbar Präsentationen entwickeln, über iCloud sind die auch mit meinem iPhone und meinem Mac synchronisiert - UNGLAUBLICH!

Die iCloud mit dem Fotostream und der Synchronisation z.B. von iCal (Kalender) und Adressbuch klappt hervorragend. Neue Termine gebe ich nur 1 x ein und sie sind gleichzeitig auf allen Geräten. So soll es sein - doch so einfach und unkompliziert war es noch nie.

Das iPad 1 ist meiner Meinung nach schnell genug, bietet mit 3G völlige Freiheit und Flexibilität und reicht für fast alles aus. Bisher bin ich trotz meiner umfassenden Nutzung von gleichzeitig bis zu 20 Apps noch nie an die technischen Grenzen gestossen!

Die Kamera vermisse ich Dank meines iPhones (zum Filmen oder für Videotelefonie einfacher zu handhaben) wirklich nicht und Zuhause - FaceTime geht ja eh nur mit WLAN, mache ich FaceTime Calls eh mit dem Macbook. Und durch iCloud sind die Fotos sofort auf dem iPad!

In ein paar Tagen soll das iPad 3 vorgestellt werden. Sicher wird es mehr Leistung geben, schnellere Prozessoren, bessere Grafik, tollere Kamera und vielleicht eine tolle Auflösung. Ich kann aber - auch im direkten Vergleich mit dem iPhone 4s Display mit gutem Gewissen zum Kauf eines iPad 1 raten. Spart Euch jetzt 300 - 500 EUR und gönnt Euch den Einstieg in diese faszinierende Welt. Kein anderer Anbieter kann das iPad auch nur annähernd schlagen. Noch nicht, Anbieter wie Samsung und Motorola sind ja auf einem guten Weg!
Alternativ kann man jetzt fast 20 % Rabatt für das iPad 2 bekommen. Auch eine gute Entscheidung - und die Einführung des iPhone 4s hat gezeigt - günstiger werden die Apple Geräte nicht. So kann man auch mit gutem Gefühl mit einem Auslaufgerät etwas Geld sparen!
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am 26. August 2010
Ich schreibe eigentlich keine Rezensionen, aber in diesem Fall möchte ich doch auch mal meine Meinung äußern.
Offensichtlich ist für fast alle, die hier Rezensionen veröffentliche, das iPad ein reines Spaßgerät, das sonst ja angeblich "nichts" kann.
Das stimmt aber nicht!
Ich nutze das iPad sehr intensiv, da ich es mir nicht leisten kann, eine so teuere Anschaffung zu tätigen und sie aufs Sofa zu legen.
Mit dem iPad nutze ich Programme wie
-MotionX GPS, eine Navigationslösung, die wirklich ausgereift ist für die Orientierung abseits fester Wege (brauche ich wirklich nicht nur zum "im Wald spielen")
-Filemaker, da ich auch meine Datenbanken dabei haben muss,
-GoodReader, da ich hier mit einem Programm sehr viele Formate schnell mal öffnen kann (Excel, Word, PDF, Numbers, Pages, jpg.....)
-Pages für iPad, da ich damit immer Texdokumente erstellen kann, wo ich gerade bin (und damit meine ich nicht 2 Meter vom heimischen Rechner weg)
-LogMeIn, wenn ich meinen heimischen Mac mal unterwegs steuern will,
-Numbers, für Tabellenkalkulationen...
-OmniFocus für die Verwaltung sämtlicher Termine und Projekte auf absolut einzigartige Weise
-vorübergehende Sicherung von RAW-Bildern meiner Canon Digitalkamera wenn mal der Speicher nicht reicht
Ich könnte die Liste noch eine Weile fortsetzen.
Diese Argumente machen für mich aus dem iPad deutlich mehr als ein Spielzeug. Aber ja, manchmal spiele ich auch damit und zwar dort, wo ich gerade möchte auf einem meiner Ansicht nach ideal großen Display. Sicher kann Playstation und Konsorten viel mehr bieten bezüglich Grafik, Steuerung und Spielfluss, aber was können die denn sonst noch großartig von den von mir aufgeführten Dingen?
Das iPad ist noch relativ neu, es liegt noch nicht jede App auf Deutsch vor und vieles ist natürlich auch noch nicht auf dem Markt. Ist das schwer zu verstehen bzw. kann man das wirklich kritisieren? Wenn ich mich recht erinnere, war bei Windows 3.1 auch nicht gleich Excel und Word im heutigen Umfang auf dem Markt!

Das iPad hat Nachteile, ganz klar.
Kein Flash, keine Kamera (aber mal ehrlich: gibt es Menschen, die ein iPad, aber kein Handy mit Kamera haben? Bildübertragung aufs iPad geht ganz leicht!), Druckmöglichkeiten sind eigentlich (noch?) nicht gegeben, spiegelndes Touchscreen... man kann das ja überall auf den Veriss-Seiten lesen von den Menschen, denen man wohl ein iPad "aufgezwängt" hat und die sich einfach nicht wehren konnten gegen dieses "furchtbare Produkt".
Ich vergebe 5 Sterne, da die Vorteile eigentlich gar nicht hoch genug zu bewerten sind. Die negativen Dinge wusste ich und spielen für mich eine geringere Rolle-sehe sie aber durchaus auch! Manches wird sich vermutlich auch mit der im Herbst kommenden Softwareversion 4 erübrigen (Multitasking etc.)
Es ist die erste Generation eines Produkts, das ganz viele Nachahmer finden wird. Das iPhone hat ja schon dasselbe Phänomen ausgelöst. Das iPad wird besser, ganz bestimmt, aber es ist KEIN Spielzeug! Wer es sich aber leisten kann, es als solches zu haben, dem gönne ich es von Herzen. Nur bitte nicht Rezensionen verfassen, wenn man sich nicht wirklich mit den Möglichkeiten beschäftigt hat. Das verzerrt das Bild völlig.
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iPad 32GB, WiFi, 3G = ein PC Tablet, das mit mir spielt, mich unterhält, guten Sound macht, meine Termine verwaltet, in meinem virtuellen Bücherregal meine eBooks aufbewahrt und vieles mehr!

Die ganzen Details über das iPad kann man in der Produktbeschreibung ausführlich nachlesen, deshalb spare ich mir, das Ganze noch mal zu wiederholen...

Was fasziniert mich an meinem iPad und was kann es alles? Die mir persönlich wichtigsten Punkte werde ich hier jetzt mal kurz festhalten:
* mich fasziniert das schöne, ultraflache Design (siehe mein eingespieltes Video in der Videorezension Camera Connection Kit oder Keyboard Dock Apple iPad Keyboard Dock)
* Klangqualität ist super; es macht richtig Spaß Musik zu hören - man muss nicht mal Lautsprecher anschließen, um einen super Klang zu bekommen
* ich kann meine Songs über iTunes direkt aufm iPad einkaufen oder (das ist ein bisschen umständlicher) über die Synchronisation die Songs von meinem iTunes Konto auf das iPad spielen
* ich kann über iTunes direkt aufm iPad im iTunesStore Podcasts, TV-Serien, Filme, Videos, Hörbücher kaufen (bzw. übers iTunes Konto synchronisieren) und ansehen (z. B. im iTunesStore bei Vampire Diaries einzelne Folgen kaufen...)
* zahlreiche Apps direkt im AppStore übers iPad kaufen, mit denen ich rechnen, spielen, Notizen verfassen kann, diktieren kann, mein Gehirn trainieren, etc. Das sind im Speziellen zum Beispiel folgende Apps:
- Asphalt 5 bzw. 6 von Gameloft
- Need for Speed: Hot Pursuit bzw. Undercover von Electronic Arts Nederland
- Real Racing von Firement
- Galaxy on Fire 2 von Fishlabs
- Dr. Kawashima von Namco
- Puzzle Quest 2 von Namco
- Assassin's Creed oder Avatar von Gameloft
- Straßenkarten laden/ansehen und Reiseführer lesen, die mit zahlreichen Fotos und Videos hinterlegt sind
- Musik im Radio über SoundHound erkennen (eine klasse Sache... hier ist die Datenbank so groß, dass sogar unbekannte Künstler leicht erkannt werden...)
- Rechnen (Taschenrechner gibt's wie Sand am Meer)
- verschiedene Apps Fotografie zum Bearbeiten der Fotos
- über die App von Apple "GarageBand" selbst Musik machen
- über die Apps von Apple "Pages", "Keynote" und "Numbers" Texte, Präsentationen und Tabellen erstellen (ähnliche Programme wie in Windows Word, PowerPoint und Excel)
- zahlreiche eBooks über die App "iBook" von Apple lesen. Das virtuelle Regal ist schön gestaltet und wenn man das Buch öffnet und die Seiten umblättert, hat man das Gefühl, eine "echte Seite" umgeblättert zu haben, weil die Animation nahezu perfekt ist.
- Comics lesen (es gibt verschiedene Apps, unter anderem Marvel, in denen man Comics laden und lesen kann)
- zig Kalender (seine wichtigsten Termine verwalten)
- Notizen (hier gibt es zahlreiche Anbieter mit verschiedenen Apps) - man kann auch Tagebücher schreiben (z. B. SecretDiary... )
- YouTube anschauen; auch Clipfish...
- Wetter Apps, um immer zu wissen, was Wetter technisch auf einen zukommt...
- Game Center von Apple, um zu sehen wie andere spielen bzw. Gegner und Freunde zum Duell auffordern
- Diktate über Dragon von Nuance aufnehmen und per e-mail verschicken
- meine Fotos verwalten und ansehen
- mir x-Informationen ausm Internet holen, da ja WiFi Connection vorhanden...
- e-mails schreiben und versenden... über eine App kann man sein Postfach auf direktem Wege öffnen, ohne sich einloggen zu müssen
- im Internet über Safari surfen und die virtuelle Welt erforschen
- enorm lange Akkulaufzeit (kommt natürlich darauf an, was man gerade macht...), aber so 10 Stunden oder länger sind schon drin...
- UniversalApps können aufs iPad und aufn iPod Touch geladen werden, aber man kauft sie nur einmal... ich finde das super, denn viele Spiele machen mir auf meinem iPad mehr Spaß, aber wenn man unterwegs ist, kann man sie aufm iPod auch spielen (zum Beispiel, wenn man beim Arzt warten muss, kann man die Zeit gut überbrücken...)
- große Auswahl im AppStore und im iTunesStore... das direkte Einkaufen übers iPad macht richtig Spaß... und es können nur Artikel rezensiert werden, die auch tatsächlich gekauft wurden!
- über iTunes Karten hat man sein Konto immer im Griff
- mit der Amazon App kann man schön auf amazon.de einkaufen gehen...
- der einzig negative Aspekt am iPad ist, dass der Adobe Flashplayer fehlt und man keine Videos, die Flashplayer benötigen, anschauen kann... aber das ist ab jetzt auch kein Problem mehr, denn über die App "iSwifter" kann man nun auch Videos, die Flashplayer benötigen, anschauen (übrigens, so viel ich weiß, derzeit die einzige App, die das kann). Und der Browser von iSwifter kostet gerade mal 79 Cent. Ich habe das natürlich ausprobiert und Videos auf der Amazon Webseite angeschaut, die ich vorher übers iPad nicht ansehen konnte (z. B. das Verkaufsvideo von Nikon Coolpix S8100). Daher ist der fehlende Flashplayer nun auch kein negativer Aspekt/kein Problem mehr.
- auch bei direkter Sonneneinstrahlung (bin gerade auf der Sonnenseite dieses Planeten) kann man alles gut und deutlich aufm Display erkennen...

et cetera, et cetera...

Ich könnte meine Liste noch weiter ausführen, aber das spare ich mir an dieser Stelle, denn ich denke, man sieht anhand meiner langen Liste deutlich, was mein iPad alles kann... für mich ist das iPad eine geniale Erfindung... ich liege gerade unter ner Palme am Strand und genieße den Sonnenuntergang, habe circa 150 Bücher, 30 Alben, 3 Filme, 2 TV-Serien, über 300 Spiele, die man alleine oder aber auch zu zweit spielen kann, zahlreiche Apps um meine Sprachkenntnisse aufzufrischen, etc. dabei und all das ist in meinem iPad untergebracht und wiegt so gut wie nichts. Früher habe ich mich nur an ein paar Büchern todgeschleppt, wenn ich am Flugplatz auf meinen Flieger gewartet habe... aber diese Zeiten sind nun vorbei... jetzt habe ich nur noch ein iPad unterm Arm... ;-)

Ich für meinen Teil liebe mein iPad, habe den Preis für das, was es alles kann, gerne bezahlt und werde auf dieses coole Gerät sicherlich nicht mehr verzichten.

Fazit: I am an Apple Fan!

;o)
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