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TOP 500 REZENSENTam 14. Mai 2011
Als Weinliebhaber habe ich im Laufe der Jahre einige Dekantierkaraffen ausprobiert.

Auf die Karaffe von Menu bin ich bei einen Dänemarkurlaub aufmerksam geworden.

Ihr skandinavisches Design (klare funktionale Formgestaltung) hat mir sofort gefallen. Aber wozu noch eine Dekantierkaraffe anschaffen ?

Die Antwort lautet: Weil sie sich in der Funktionalität von allen anderen mir bekannten Dekantern unterscheidet.

Die Weinflasche wird fest "aufgestöpselt" und dann mit der Karaffe auf den Kopf gedreht. So läuft der Wein aus der Flasche in die Karaffe und zwar (und das ist das Besondere) langsam und am Glasrand, d.h. der Wein wird optimal belüftet. Danach kann man den Wein aus der Karaffe serviere oder nach einer angemessenen Belüftungszeit in der Karaffe durch einfaches Wenden wieder in die Flasche zurückfüllen, was wiederum recht behutsam vonstatten geht. Der Wein wird weder auf dem Weg in die Karaffe noch zurück in die Flasche "gegossen", er "rieselt" vielmehr langsam in das jeweilige Gefäss.

Der damit einhergehende "Showeffekt" mag für den einen oder anderen ein zusätzliches Kaufargument sein.
Entscheidend ist aber, das der Wein gut und relativ schnell belüftet wird, so dass auch "schwere" Rotweine erstaunlich "leicht" munden.

Für jeden Weinfan auf jeden Fall einen Versuch wert.
0Kommentar47 von 48 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. September 2013
Wir haben schon diverse Systeme ausprobiert und eigentlich schon aufgegeben. Dann sah ich im TV, wie ein Sommelier das System benutzte. Daraufhin kaufte ich das Produkt. Tatsächlich roch der Gummistopfen nach Gummi, was aber nach 1x Geschirrspüler weg war. Wir testeten mit Rotweinen um 10 € mit je ein Glas vor und nach Anwendung in Blinverkostung. Der Unterschied war eindeutig positiv für das System. Bei Weinen mittlerer Kategorie um 20-40 € bzw älteren Weinen war auch ein positiver Unterschied zu schmecken, allerdings nicht mehr so deutlich wie bei den jungen Weinen, was zu erwarten ist. Das System funktioniert sehr gut, bei uns tropft auch nichts beim Umdrehen der Flasche (Tip: das bewegliche Gummiband über den Spalt zwischen Weinflasche und Dekantierflasche streifen. Wahrscheinlich ist es so gedacht, sonst wäre es nicht verschiebbar) und das Beste ist, der Wein gewinnt innerhalb 2 Minuten deutlich. Im Alltag öffnet man eine Flasche meist spontan und hat keine Zeit ausreichend zu belüften, aber das System macht spontanen Rotweingenuß möglich. Für Weine mit deutlichem Depotsatz eignet es sich allerdings nicht, da das Depot durch das Umdrehen durcheinandergeschüttelt wird. Aber für die allermeisten Weine ist es perfekt, insbesondere die mit noch rauhen Taninen. Ich werde weitere kaufen und an Weinkenner verschenken.
0Kommentar9 von 10 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Januar 2012
Der Wine Breather ist grundsätzlich eine gute Alternative zum traditionellen Dekantieren und besonders dann geeignet, wenn überraschend Gäste auftauchen, denen man einen guten Tropfen anbieten möchte. Der Wein schmeckt nach dem Dekantieren mit dem Wine Breather tatsächlich so, als hätte er mehrere Stunden an der Luft gestanden.
Leider ist das System nicht ausgereift. So bleibt ein Weinrest im Dekanter zurück, wenn man den Wein wieder in die Flasche zurückgeben möchte. Dieser Rest sorgt regelmäßig für eine kleine Sauerei in der Küche, wenn man den Dekanter von der Flasche entfernt. Einen weiteren Minuspunkt gibt es für das erstaunlich geringe Gewicht der Karaffe. Dadurch wirkt sie sehr zerbrechlich und für den vergleichsweise hohen Preis wenig hochwertig.
44 Kommentare21 von 24 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2011
Der Wine Breather sieht gut aus und ist vor allem sehr praktisch. Der Wein wird optimal belüftet und ist anschliessend um Klassen besser - sofern es ein guter Wein ist...
Man kann den Wein auch sehr einfach und ohne Verlust nach dem Belüften wieder in die original Flasche zurück füllen.
0Kommentar3 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2015
ist die Weindekantierkaraffe von Menu auf jeden Fall. Wir haben lieber die gefüllte Flasche auf dem Tisch stehen, da ist die 2. Belüftung durch Rückfluss des Weines von der Karaffe in die Flasche ideal. Wenn es dekorativer sein soll und man die Karaffe auf dem Tisch möchte, auch kein Problem, dann eben nur eine Belüftung durch Transfer des Weines von der Flasche in die Karaffe. Achten sie auf den richtigen Sitz der Dichtung auf dem Karaffenhals. Stecken sie dann den Transferstopfen gerade von oben ein und drücken sie den bis zum Anschlag ein. Die Karafffe mit dem Stopfen gut in die geöffnete Flasche feststecken. Auf den Kopf stellen und schon gluckert es durch. Und kein Tropfen geht daneben. Beim Abziehen der Flasche etwas vorsichtig sein, es kann nachtropfen und es kann auch ein klein wenig spritzen. Das reduziert sich, wenn man nach dem Dekantieren noch ein paar Sekunden wartet und dann die Verbindung mit der Hand umschließt. Das hat man schnell raus und es funktioniert bei uns seit Jahren super. Die neue Karaffe ist ein Geschenk für einen Freund.
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am 14. Februar 2014
...leider nimmt der Kunststoff sehr schnell Gerüche an. Auch nach tagelangem Einlegen in heißem, kaltem und/oder Spühlwasser bekommt man den Geruch nicht raus. Dafür ziehe ich zwei Sterne ab. Normale Dekanter sind da deutlich pflegeleichter.
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am 31. Januar 2016
Kurzfassung:
Interessantes Gadget für den Weinliebhaber, der schon alles hat. Netter Show-Effekt beim Dekantieren. Etwas umständliche Reinigung und Trocknung. Teilweise Entstehung von Überdruck (spritzende Weintropfen). Grundsätzliche Weiterempfehlung, da der Geschmack insbesondere von jungem Wein durch das Dekantieren in der Regel verbessert wird.

Pro:
- Gute Funktionalität (Zurückhalten von Bodensatz und Belüftung des Weins).
- Verbesserung des Bouquets durch Belüftung des Weins.
- Möglichkeit des 'Rück-Dekantierens' in die Flasche. Optimal, wenn man keine ganze Flasche trinkt.
- Qualitativ hochwertige Anmutung (stabiles Glas, schnörkelloses Design).
- In der Regel staunende Zuschauer beim Dekantieren.

Contra:
- Reinigung und Trocknung nur über 'Umwege' möglich (Keine direkte Bürstenreinigung bzw. Abtrocknen mit Trockentuch möglich).
- Selten: Entstehung von Überdruck, so dass Weintropfen spritzten.

Abgleich zu anderen Rezensionen:
- Der in anderen Rezensionen teilweise kritisierte Gummigeruch des Verbindungsstücks konnte nicht festgestellt werden.

Ausführliche Beschreibung / Persönlicher Eindruck / Tipps:
Wir hatten die Gelegenheit, etwa 20 Flaschen Wein mit der Karaffe zu dekantieren. Insofern konnten wir uns einen guten ersten Eindruck verschaffen, können hier jedoch keine 'Langzeit-Rezension' bieten.

Im Unterschied zu üblichen Karaffen, wird bei diesem Dekanter die Weinflasche mittels eines Verbindungsstücks fest mit der Karaffe verbunden. In der Anfangsposition ist somit der Dekanter auf der Weinflasche. Im nächsten Schritt dreht man die gesamte Konstruktion um 180 Grad, so dass der Wein (von oben) aus der Flasche in die Karaffe (nach unten) strömt. Der Wein gleitet als dünner Film das Glas hinunter. Während dieses Vorgangs wird der Wein m. E. gut belüftet. Nach Abschluss dieses Schritts ist der gesamte Wein in der Karaffe und kann serviert werden. Wer mag, kann die gesamte Konstruktion nun erneut um 180 Grad drehen, so dass der Wein von der Karaffe zurück in die Flasche läuft. Somit wird der Wein zwei Mal belüftet. Dies ist vorteilhaft, wenn man vorab weiß, dass man die Karaffe nicht leertrinken wird. In der Flasche lässt sich der Wein besser aufbewahren (vor allem in Kombination mit einer Vakuumpumpe).

Wir haben uns den Spaß gemacht, einige Blindverkostungen durchzuführen, um den Nutzen der Karaffe 'wissenschaftlich' zu testen. Tatsächlich schmeckte der Wein nach dem Dekantieren besser! Man macht auf diesem Wege aus einem Discounterwein für 3,99 € sicherlich keinen Grand Cru, kann aber doch das Bouquet des Weins schmeckbar verbessern. Insbesondere jüngerer Wein profitierte deutlich, da er direkt nach dem Öffnen teilweise etwas streng schmeckt. Durch die Belüftung wird das Bouquet klarer, da sich die Aromen erst durch den Sauerstoffkontakt entfalten. Auch nett: Insbesondere Leute, die diesen Dekanter nicht kennen, sind erstaunt von dem ungewohnten Dekantiervorgang. Ist also eine nette 'Showeinlage', wenn man Freunde zu Besuch hat.

Negative Kritik:
- Das Reinigen ist umständlich, da man aufgrund der Form der Karaffe diese nicht mit einer Bürste reinigen kann. Tipp: Die Karaffe direkt nach dem Entleeren mit ein wenig warmen Wasser und Spüli füllen. Dieses dann schwenken und mit klarem Wasser ausspülen.
- Das Trocknen ist (wiederum aufgrund der Form) nicht regulär mit einem Trockentuch möglich. Am einfachsten ist es, die Karaffe nach der oben beschriebenen Reinigung gründlich auszuschütten und anschließend kopfüber auf einem Heizkörper trocknen zu lassen. Einige Stunden später ist das Wasser rückstandslos verdampft.
-Einmal kam es zu 'Überdruck' in der Karaffe: Als wir nach dem Dekantieren die Karaffe von der Flasche lösten, hörte man ein 'Plopp' und ein feiner Nebel aus Weintropfen spritzte aus dem Verbindungsstück.
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am 29. Dezember 2015
Nachdem die erste Karaffe als Geschenk beim Beschenkten sehr gut angekommen ist habe ich mir diese nun auch selbst gegönnt. Das Praktische ist nicht nur die verlustfreie Belüftung des Weines sondern auch dessen problemlose Rückbefüllung zurück in die Flasche nach Gebrauch oder wenn man den edlen Tropfen unbedingt in der Originalflasche auf den Tisch stellen will.

Zusätzlich kann man den auch unbesorgt länger in der Karaffe lassen, denn man kann diese mit einem formschönen Deckel verschließen. Das Design ist an das des Getränkekühlers und der Weißweinkaraffe von Menu angepasst (Deckel und Belüftungseinsatz sind identisch), so hat man einen schön einheitlichen Tisch und ggf. auch Ersatzteile ;-)

Leider ist die obere Kante der Karaffe sehr empfindlich, meine Exemplar hatte dort schon bei Anlieferung einen Abplatzer, ich empfehle nach dem Reinigen einen Abtropfständer den es oft für ein paar € gibt, denn auf den Kopf gestellt trocknen lassen ist wegen der Bauchform ohne Ständer eine sehr wackelige Angelegenheit.

Wohl bekomms !
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am 27. April 2011
Das beste Resultat erzielt man, wenn man die Rückfüllung der Flasche ca. 30 Minuten verzögert. Beim trennen der Flasche vom Weindekantierer muß man darauf gefasst sein, daß einige Tropfen daneben gehen, also am besten in der Küche machen.
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am 29. Dezember 2015
Lüftet den Wein sehr gut und erlaubt das rückfüllen in die Flasche.
Tolles Geschenk und auch schön, dass wir ihn selber haben
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