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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Wurf
...seit Anbeginn bin ich bereits ein Fan von Bonobo alias Simon Green, wie überhaupt von seinem großartigen Label "Ninja Tune". Das beachtliche an Bonobo ist, dass seine Platten immer eine Weiterentwicklung darstellen, wobei er seinen unvergleichlichen Stil beibehält. Zugegeben besaß das Vorgängeralbum "Days to come" noch einzelne kleinere...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von Mikele Catapulto

versus
3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schön aber etwas öde
Leider erfüllt diese CD nicht die Erwartungen, die vom Vorgänger "Days to come" bei mir geweckt wurden. Ist doch eher sehr gediegen und chillig, klar wer es mag, verliert dabei aber den individuellen Sound und plätschert so dahin...ist wohl eher was für den Wellness-Sauna-Betrieb. Die Frage, ob sich dise Art von Musik nicht langsam überholt, darf...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von Wortwerkstatt


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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der große Wurf, 23. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
...seit Anbeginn bin ich bereits ein Fan von Bonobo alias Simon Green, wie überhaupt von seinem großartigen Label "Ninja Tune". Das beachtliche an Bonobo ist, dass seine Platten immer eine Weiterentwicklung darstellen, wobei er seinen unvergleichlichen Stil beibehält. Zugegeben besaß das Vorgängeralbum "Days to come" noch einzelne kleinere Schwächen. Im Nachhinein ist das jedoch als ein experimenteller Glücksfall zu betrachten, denn mit dem Nachfolger "Black Sands" liefert er ein formvollendetes Werk ab, welches in seinem Aufbau und in den Arrangements in sich geschlossen und wunderschön zu hören ist.
Es sind die leisen und ruhigeren Töne die Bonobo wie gewohnt anschlägt, aber diese präsentiert er mit unendlich viel Liebe zum Detail. Von chinesischen Klangelementen über die bereits bekannten Klänge die an melancholische Filme aus dem Frankreich der 60er und 70er erinnern, breitet er Lied für Lied dichte Klangteppiche aus, die Geschichten im Kopf entstehen lassen, mit einer tief unter die Haut gehenden Intensität. So zieht das Album den Hörer in seinen Bann und lässt ihn so schnell nicht mehr los. Es entwickelt sich ein Schwelgen zwischen luftig-leichtem Überschwang und bittersüßer Melancholie, wobei er bei dieser Platte das genaue Maß gefunden hat. "Black Sands" ist zu einem dieser seltenen Glücksfälle für den Hörer geworden, die es dem Künstler jedoch schwer machen werden, an dieses Werk in Zukunft anzuknüpfen. Ich hoffe dennoch, dass es noch viele solcher Platten von Bonobo geben wird!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Schönheit nicht perfekter Schleifung, 29. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
Bonobo als tumbe Loungeplatte abzutun, wie ich es in einem anderen Forum gelesen habe, wird der Platte in keinster Weise gerecht.
Das was Black sands von tumben Loungeplatten unterscheidet, ist seine Griffigkeit, die durch kleine Unregelmäßigkeiten, wie synkopische Rhythmen (vernahm ich in "we could forever") oder klangliche Details wie das Knarzen und feine Rauschen einer Plattennadel bei "Eyesdown".
Diese Kleinigkeiten die jeden Song durchziehen und die Tatsache, dass jeder Track für sich stehen kann und musikalisch wie inszenatorisch sich von seinen Nachbarn auf der CD unterscheidet und so Platz für Vielschichtigkeit und Breite entwickelt, macht Black sands zu einer mehrgängigen Gourmetspeise, von der man nicht genug bekommen kann.

Das Cover entspricht der Stimmung der Musik. Mich erinnert es an das aufgeregte Gefühl, kurz vor einem Gewitter. Die Atmosphäre scheint aufgeladen mit Spannung und gleichsam Heimeligkeit - und die Sonnenstrahlen, die sich in den Wolken spiegeln geben Auskunft, dass dies nicht das Ende der Welt ist, sondern nur ein aufgeregter Schauer, der die Welt zum blühen bringt.

Mit einer breiten Palette an Instrumenten (Harfe, Trompete, Sax, Klarinette, Violine..) die allesamt kristallklar und richtig positioniert aus den Boxen bzw. Kopfhörer strömen erzeugen die Songs Filme im Kopf, wie ich sie aus den 70er Jahren kennen, deren Protagonisten mit einer entspannten Aufgeregtheit durch futuristisch anmutende Kulissen wandern. (Bsp. James Coburn in Harry mit den langen Fingern).

Diese Veröffentlichung steht in der eben angebrochenen Dekade ziemlich weit oben und zeichnet Ninja Tunes wieder einmal als Qualitätslabel aus.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen glänzend, 5. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
bonobo ist für mich eine klangliche offenbarung und wurde mein liebster act auf ninja tune, das seit anbeginn über jeden zweifel erhaben ist, und dazu einer meiner wichtigen maßstäbe, in dem feld ergänzt von four tet, cinematic orchestra, 2 banks of 4 und guillermo scott herren s grossartigkeiten.
das gerüst, das simon green mit seinen beats errichtet, reicht weit. seine sicherheit in details, sein geschmack prägen jedes seiner stücke. den wassertropfen, der durch tausend laugen rann - bei ihm höre ich ihn heraus.

in der ersten hälfte wirkt black sands etwas glatt: nette, schmachtende prelude, die bald bei kiara ist und ihr thema wärmend über das mit dunklem synthesizer träge aber nicht ohne witz dahinfliessende und von einem mehr oder weniger starken konglomerat verzerrter orgeltöne überdeckte stück legt, sodass es weitermäandern kann. klasse einstieg! mit kong lässt bonobo sein faible für das spielen mit schrillen und krassen sounds raushängen, aber so, dass sie derart nie wirken und hat seinen spass, verbirgt seine trademark nicht. eyesdown erinnert mich an vieles aus den neunzigern, mir will aber partout kein name einfallen... bis andreya triana zu singen ansetzt, innerhalb von 10 sekunden ganze aufmerksamkeit auf sich zieht und vergleiche hinfällig werden lässt. der produzent und spitzbube versteht es ferner, vocalsamples ihrer zu verfremden und sie effektvoll einfliessen zu lassen. mit el toro geht es munter weiter aber steht die platte gleichzeitig ein wenig auf der stelle, es lockt mich dieser jazz nur auf den ersten schein, ist er fraglos auch gut gemacht. we could forever hält dieses feel (die harmonika hätte er hier dominanter ausbauen dürfen) und ich frage mich: geht da etwas mehr? an wen wendet er sich, was hat der mast auf dem cover zu bedeuten? da ist er mir schon zum zweiten mal nach kong fast zu klassisch er selbst.
geht er hier mit vorsicht zu werke, um keine brüche aufkommen zu lassen? oder ist die gefühlte breite noch von vorteil, imdem sie folgenden stücken es umso mehr erlaubt, ihren ganzen reiz im kontext auszuspielen? so erkläre ich mir das, denn ich bin bei 1009: und es ist ein treibendes, mehr und mehr sich melancholie anheftendes stück, ein grower! - endlich das break und wie ein intro für das, was noch folgt. hier erst bezaubert er mich, führt simon mit einer perfektion seinen weg fort, wie ich es von ihm erwarte. ab hier komme ich auf meine kosten.

so bei all in forms: orgeln, glockenspiele, flöten, congas, becken und wer weiss was, meisterhaft verwoben, zischelnd, sich auf tempo eingroovend, von einem ziehenden, alarmierenden etwas durchdrungen, und eine feiste gitarre, die wie zwei trompeten daherkommt, den ton wie ein dompteur vorgibt, jagst du allesamt einsackend mit einem wildgewordenen jaguar von bass dahin, der mitunter so auf den drums draufsitzt, dass sie wie ein trockenes distortives pulsieren sind, welches dich auf einer reise, von einer grazie begleitet, über weiten, hindurch ferne pforten neuen himmelszielen entgegenträgt... und immer mehr sirenen um dich herum, unverzichtbare quälgeister, ihr verheissungsvolles hallen, bis auf der neuen flur nur noch ein nachtrieb, ein flimmern ist - die orgel nun dein bester freund - und sich ein beschwörender, die sinne massierender basslauf aufmacht, einer bald nacheifernden laid back gitarre den weg zu bahnen, ihr zu ermöglichen, dem verkündeten nachzukommen: dich endlich auszusetzen in eine mächtige schwerelosigkeit.

es hat sich die neue qualität mit dem stück days to come vom gleichnamigen vorgänger gewissermaßen angekündigt. diese entfaltet sich auch mit the keeper - die oben genannte schwerelosigkeit hält das stück voll durch.
weil er jeden sound mit liebe wählt und keine tonfolge das leben verhehlt, ist mir bonobo tief ans herz gewachsen. so dünkt mir ab der zweiten hälfte des albums, dass er sein animal magic heuer übertrifft, was ich aber nicht festzustellen wage, wenn auch nach dem seligen saxophonspiel von jack willey auf stay the same, nach der ich mich in bester balance befinde, um in den glühenden vulkan animals abzutauchen (nur um mit black sands geklärt und versöhnt daraus wieder hervorzugehen), eigentlich ein jawohl stehen müsste, denn alle drei, schlicht peak, lassen die platte grandios ihre ambition einlösend enden. grosses cinema. ich höre die band, ich höre das ganze fleisch. bonobo ist auf ebene eins, nicht mehr so verspielt, schätzungsweise weniger lieblich, aber er führt.
seine entwicklung zu verfolgen ist ein hochgenuss,j
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5.0 von 5 Sternen Super!, 23. April 2014
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Rezension bezieht sich auf: Black Sands [Vinyl LP] (Vinyl)
I bought this as a gift to my friend. It is simply great! :) I am extremely satisfied and would surely recommend it :)
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5.0 von 5 Sternen Bonobo, 30. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sands [Vinyl LP] (Vinyl)
Großartiges Album von Bonobo.
Für Bonobo Fans ein Pflicht kauft, bei dem er nicht enttäuscht wird!

auch sehr zu empfehlen ist die "Eyes Down EP 12")
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5.0 von 5 Sternen Super!!, 21. Oktober 2013
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Rezension bezieht sich auf: Black Sands (MP3-Download)
Das Album ist absolute Klasse, es gefällt mir richtig gut.. Man muss die ruhigen und doch etwas melancholischen Klänge mögen..
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5.0 von 5 Sternen Meine Bonobo Nummer 1, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
Aus allen Bonobo-Alben, die ich mein Eigen nennen darf, liegt die Black Sands mit Abstand am häufigsten im Player. Egal ob im Auto, daheim oder auf Arbeit. Die Kulisse, die geschaffen wird, passt sich perfekt in jedes Umfeld ein und lenkt selbst auf Arbeit so kaum ab. Ein wunderbarer Mix aus Elektro und Jazz und einem angenehmen Einfluss asiatischer Klänge.
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5.0 von 5 Sternen Super Album, Super Vinyl, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sands [Vinyl LP] (Vinyl)
Hab mir die Vinyl zugelegt und muss sagen, es ist perfekt zum entspannen :)
Die Soundqualität auf der Platte ist sehr gut!
Während das Album eher elektronisch anfängt geht es perfekt in einen ruhigen Teil mit verschiedensten Instrumenten über.

Gefällt mir SEHR gut :)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ja! Aber..., 14. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
Kann mich allen positiven und wirklich gut geschriebenen Bewertungen nur anschließen!! Aber unabhängig von Interpret u. Musik, für den Preis kann man doch ne ordentliche CD-Hülle erwarten!?

Deshalb leider nur 4/5, aber wer darauf keinen Wert legt: Klare Kaufempfehlung!!!
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5.0 von 5 Sternen Super!, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Black Sands (Audio CD)
Von Anfang bis Ende ein Genuß.
Kopfhörer auf und zurücklehnen, mir gefällt die Musik auf der CD sehr gut. Es ist alles passend arrangiert auf dieser CD. Große Klasse.
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