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111 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur wenig Neues für die Bildbearbeitung, aber viel für die Weiterverarbeitung!
Nach langer Pause ist endlich Paint Shop Pro X3 auf dem Markt. Da ich das Programm schon seit vielen Versionen nutze, soll meine Rezension sowohl die Neueinsteiger, als auch die Alt-Kunden informieren. Für Neukunden ist der Kauf auf jeden Fall lohnenswert. Die Bedienung des Programmes macht einen schnellen Einstieg möglich und bietet Ihnen ein...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von James Pous

versus
72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglückliches Upgrade
Sobald die neue Version heraus war, habe ich sie direkt bei Corel-Shop als Download-Version geordert. Hätte ich erst mal die Testversion genommen, denn:

-Bei der Installation als Update wurde neue Benutzer-Ordner an anderen Stelle angelegt, obwohl dessen Unterodner alle identisch lautet. Die in den alten Ordner liegenen Dateien wurde auch von der neuen...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Mister Marflow


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111 von 115 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nur wenig Neues für die Bildbearbeitung, aber viel für die Weiterverarbeitung!, 31. Januar 2010
Von 
James Pous (Duesseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Nach langer Pause ist endlich Paint Shop Pro X3 auf dem Markt. Da ich das Programm schon seit vielen Versionen nutze, soll meine Rezension sowohl die Neueinsteiger, als auch die Alt-Kunden informieren. Für Neukunden ist der Kauf auf jeden Fall lohnenswert. Die Bedienung des Programmes macht einen schnellen Einstieg möglich und bietet Ihnen ein semi-professionelles Funktionsspektrum, dass wenig Wünsche offen lässt. Umsteiger von Version X2 sollten gut abwägen, ob die Neuerungen dringend gebraucht werden, weil das Update nicht billig ist. Für mich hat sich der Umstieg auf jeden Fall gelohnt. Anwender von Version X2 Ultimate erhalten in Version X3 nur wenige Neuerungen und Verbesserungen, sodass es mir zu teuer erscheint! Die Testversion steht inzwischen schon bereit, sodass Sie sich selber einen Eindruck verschaffen können. Ihr fehlt nur Corel Painter 4.

Paint Shop Pro X3 entwickelt sich mehr und mehr in die Breite und wird damit zu einer Multifunktionsanwendung. Das finde ich etwas schade, weil mir die reine Bildbearbeitung wichtiger ist. Version X3 darf sich jetzt Windows 7 kompatibel nennen und läuft sowohl auf 32bit und 64bit Windows 7 Versionen. Vorgängerversionen X2 und X2 Ultimate laufen ebenso fehlerfrei. Ferner ist Multi-Threading-Unterstützung hinzugekommen, womit mehrere CPU-Kerne gleichzeitig zum Einsatz kommen. Auf meinem Vierkern-Prozessor zeigte sich, dass beim Entfernen von Digitalkamera-Rauschen die Systemauslastung bei fast 100 Prozent lag, sodass die Aussage stimmt! Leider läuft der überwiegende Teil der Bildbearbeitung nur auf einem CPU-Kern, sodass hier eigentlich nur von minimaler CPU-Optimierung die Rede sein kann! Das Zusatzprogramm PaintShop Pro Projekt Creator arbeitet auch mit vier CPU-Kernen.
Die Änderungen von Paintshop Pro X3 liegen im Detail. Neu ist ein Freistellungswerkzeug, mit dem man Gegenstände oder z.B. Gesichter bei einem Portrait-Foto vom Hintergrund trennen kann. Dazu werden mit einem Malpinsel die Ränder des Teiles sauber abgemalt und das Programm ermittelt anhand der Farbunterschiede die Grenzen. Selbst (Menschen-)Haare lassen sich damit exakt freistellen. Ähnliche Werkzeuge sind eigentlich schon vorhanden, aber dieses arbeitet noch etwas schneller und präziser. Ich habe diese Funktion schon im Vorgänger genutzt, weil es dafür ein freies Plugin gibt, dass diese Aufgabe genauso gut oder noch besser erledigt. GML Matting nennt es sich.
Außerdem ist eine intelligente Verzerrungsfunktion hinzugekommen. Damit stauchen oder strecken Sie Ihre Bilder, ohne die wichtigen Bildelemente zu verlieren, proportional zu verkleinern oder zu vergrößern. Damit wird z.B. beim Verkleinern ein Schiff auf dem Meer in seiner Größe weitgehend beibehalten, aber das Meer verkleinert. Das ist eine wirklich geniale Neuerung, die es erst seit wenigen Jahren gibt. Bislang habe ich sie noch nicht gebraucht, aber nützlich ist sie schon.
Das Expresslabor wurde überarbeitet. Jetzt lassen sich auf schnellem Wege verschiedene Veränderungen an mehreren Bildern vornehmen.
Die RAW-Bilddateiunterstützung wurde verbessert. Da meine digitale Spiegelreflexkamera schon nicht absolut neu ist, wurde sie auch schon vorher gut unterstützt. Beim Öffnen von Kamera-RAW-Dateien erscheint jetzt ein RAW-Editor, der viele Einstellungen zur Belichtung und zur Farbabstimmung zulässt. Er ist sehr übersichtlich gemacht und erzielt ganz gute Ergebnisse. Nur Adobe Photoshop Elements ist hier einen Tick besser, weil es den Adobe RAW-Konverter enthält.
Unter dem Eintrag Farben gibt es ein neues Hilfsmittel Resonanz zur Farbsteuerung. Darüber lässt sich die Farbsättigung eines Bildes steuern. Besonders schwach gesättigte farblose Bereiche werden damit stärker betont. Das ist sehr nützlich, aber muss man je nach Bild ausprobiert. Nicht immer erzielt es den gewünschten Effekt.

Neben dem Hauptprogramm Paintshop Pro steht jetzt auch der Projekt Creator zur Verfügung. Das ist ein neues Hilfsmittel, um Bilder auf großen bekannten Bild- und Videoportalen einzustellen. Ferner lassen sich darüber klassische Farbbilder via Internet entwickeln. Hier bevorzuge ich jedoch Fotodienste von Drogerie-Ketten. Außerdem können sie mit diesem Programm noch Fotobücher, Karten, Kalender und Collagen erstellen. Hier werden einige Vorlagen angeboten, die jedoch vom Design sehr speziell gehalten sind und sich nicht für gewöhnliche und gängige Projekte so gut eignen. Hoffentlich liefert Corel noch einige Vorlagen nach. Ob auch eigene Vorlagen gebastelt werden können, ist derzeit nicht zu erkennen. Warum Corel diese Funktionen anbietet, ist mir schleierhaft. Die Drogerie-Ketten arbeiten vorwiegend mit einem großen Fotodienst zusammen, der eine eigene kostenlose Software mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten anbietet. Darüber lassen sich dann auch Collagen, Fotobücher und andere Fotoprodukte bestellen. Damit ist der überwiegende Teil der Kunden besser und vielseitiger versorgt. Ferner sind die Gestaltungsmöglichkeiten mit Corel Paintshop Photo Projekt Creator zu eingeschränkt, um sich kreativ zu entfalten.

Auf Wunsch lassen sich Diashows auch als HD-Videodatei speichern. Es gibt viele Optionen zum Dateiformat: AVI-Datei ohne Kompression, WMV und Quicktime. Die Diashow kann mit freien Überblend-Effekten versehen werden und eine Musikuntermalung enthalten.
Das ist eine nette Ergänzung, wofür ich bislang Nero Burning Rom Version 9 verwendet habe, weil es deutlich vielseitiger ist. Sie werden sich jedoch darüber freuen, um ihre Bilder ansehnlich zu präsentieren. Für mich ist diese Funktion zu simpel und abgespeckt, dass ich ggf. weiterhin mit anderen Programmen meine Video-Diashow erstelle.
Aus Paint Shop Pro X2 Ultimate wurde auch das Zusatzprogramm Painter 4 übernommen. Es bietet diverse Verfremdungsfunktionen an, die Ihr Bild z.B. in ein gemaltes Bild ( Ölgemälde, etc.) verwandelt. Hier gab es keine sichtbaren Veränderungen, sodass ich hier nicht weiter darauf eingehe.

Fazit: Paintshop Pro X3 bietet einige brauchbare Neuerungen in Bezug auf die reine Bildbearbeitung, die weitgehend überzeugen können. Neukunden und Bestandskunden von Version X2 sollten sich für die neue Version entscheiden. Version X2 Ultimate Nutzer benötigen nur einen geringen Anteil der Neuerungen, sodass selbst das Update eigentlich zu teuer ist. Der Schwerpunkt der Programmergänzungen und Änderungen liegen vorwiegend in der Weiterverarbeitung der Bilder zu Diashows, Fotokalendern, Collagen, Einstellung in Bild- und Videoportalen. In Bezug auf die Bildbearbeitung ist positiv aufgefallen, dass sich Bildteile besser freistellen lassen, die RAW-Fotodatei-Bearbeitung und -Unterstützung verbessert wurde und Detailverbesserungen die Bearbeitung erleichtern und bereichern.
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72 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unglückliches Upgrade, 1. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Sobald die neue Version heraus war, habe ich sie direkt bei Corel-Shop als Download-Version geordert. Hätte ich erst mal die Testversion genommen, denn:

-Bei der Installation als Update wurde neue Benutzer-Ordner an anderen Stelle angelegt, obwohl dessen Unterodner alle identisch lautet. Die in den alten Ordner liegenen Dateien wurde auch von der neuen Version korrekt interpretiert. Warum also die unnötige Ordnerwut?
-Auf einem sehr großzügig dimensionierten System (Quadcore 2,6 GHZ, 8GB RAM, 4870 ATI) führte die Voranschau eines Ordners mit 200 TIFF-Dateien mit bis jeweils zu 30 MB zum kompletten einfrieren des Rechners, obwohl diese Software für Windows 7 64 Bit optimiert sein soll. Die X2er Version ist hier schnell und es kommt zu keinen Systemblockaden. Der Kontakt mit dem Support ergab bei der dritten Anfrage, das das Programm erst einmal als Administrator gestartet werden muss
-Auch nach dem einmaligen Start der X3er kam es jetzt zu keinen Einfrierzuständen mehr, aber dafür is die Software deutlich träger als ihr Vorgänger.
-Das Verwalterfenster für vorhandene Dateien und Ordner existiert jetzt nicht mehr als andockbares Teilfenster, sondern als eigenes Vollfenster. Will man mehrer Bilder abarbeiten, muss man immer vom Verwaltermodus in den Editor-Modus wechseln, was sehr langsam dauert. Bei einem 30 MB TIFF kann das auch mal fast eine halbe Minute dauern. Da ist es wesentlich schneller, das Explorer-Fenster parallel zu öffnen und die gerade gewünschte Bilddatei per Drag'n Drop in das Editor-Fenster zu zeihen.
-Auch die anderen Funktionen sind merklich langsamer als in der Vorgänger-Version. Das geht von der einfache schnellen Retusche bis hin zum Speichern in anderen Bildformaten.
-Zudem finde ich irgendwie keine Fortschrittsanzeige mehr der der Mauszeiger gibt nicht klar zu erkennen, ob sich etwas tut. Das findet man nur heraus, indem man versucht, das Menü an zu klicken. Sobald es reagiert, ist die Verabeitung abgeschlossen.
-Was interessant ist, dass Batch-Operationen, die bei allerschnellster manueller Durchführung Ewigkeiten in der reinen Prozessorarbeitzeit nach einem Cafe zum Wachbleiben fordern, in der Automatisierung nur so fliegen. Das wirft, auch wenn es für Standardschritte fein ist, so manche Frage auf, wie die Software wohl entwickelt bzw. wurde :-/

Insgesamt sollte man lieber die X2 (ggf Ultimate) holen und glücklich werden. Die X3 sollte man frühstens nach dem ersten Service Pack prüfen, wobei da neue Bedienkonzept, zum Beispiel hinsichtlich des separaten Vollbildverwalterfensters, nicht gerade ein Anreiz zum Kauf darstellt ...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Corel PaintShop Photo Pro X3, 16. Juni 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Sehr zufrieden.
Sehr leicht zu beherschendes Programm.
Das einzigste was fehlt ist das gedruckte Handbuch.
Wer schon die vorgängerversionen hat , solte sich
gleich zurechtfinden im Programm.
Bisher hatte ich noch kein "Festfahren" von PSP X3 was ich beim X2 sehr offt hatte.
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40 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Au weia, das tut weh., 31. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Paintshop Pro kenne und nutze ich regelmäßig seit der Version 3, (ca. 1995). Aus dem schlanken Geheimtipp von damals (hat auf eine Diskette gepasst) ist inzwischen so ein träges Monster geworden, dass es einem die Schuhe auszieht. Die Krönung der Programmierkunst ist nun also die Version X3 oder 13, und wieder mal bin ich heilfroh dafür nichts bezahlt zu haben, sondern nur die Testperiode zu nutzen um es dann bald zu deinstallieren.
Es fängt beim Platzbedarf an. X3 installiert gut 23.500 Dateien in 900 Ordnern und verbraucht schlappe 600MB. Offenbar wird heutzutage bei Corel für jede Pupsfunktion eine neue Datei angelegt. Da freut sich die Festplatte.
Als nächstes freut sich der Anwender über 3 neue mitgebootete Programme. Der Picture Downloader pflanzt sich ins Tray und wartet ständig auf angeschlossene Kameras etc.
Ein PSiService_2.exe wird gestartet, mit unbekannter Funktion, wahrscheinlich Spionage, denn er möchte sich ständig mit dem Internet verbinden. Und ein Datenbank Builder fängt ungefragt an meine Festplatte nach Fotos zu scannen und irgendwo in eine Datenabnk einzutragen. Was für eine Frechheit, meinen Computer so zu vergewaltigen!
Zu allem Übel wird auch noch Apple Quicktime installiert. Na wunderbar! Da schütze ich mein System jahrelang vor diesem Misst und Paintshop X3 installiert es ungefragt. Pfui!

Aber ok, das alles ließe sich vielleicht noch verkraften wenn die Software wenigstens gut wäre. Doch Paintshop X3 ist praktisch unbenutzbar, denn die Performance ist unterirdisch.
Auf meinem Computer der genau der unteren Anforderung entspricht (2Ghz und 1000MB RAM) lahmt die Software total ab. Schon in der absoluten Grundfunktion, mit dem Pinsel in einem normalen 5 Megapixel Foto rumzumalen, kommt der Pinsel meiner Maus nicht hinterher und reagiert mit einiger Verzögerung. Dabei zeichne ich nicht extra schnell. Doch alle Mausbewegungen werden gummiartig verzögert umgesetzt. So kann man doch nicht malen!

Das es besser geht zeigt die Paintshop Version 7, (600 Dateien in 20 Ordnern bei 80MB) meine absolute Lieblingsversion. Hier zeichnet der Pinsel, wie alle anderen Werkzeuge auch, absolut verzögerungsfrei meine Mausbewegung nach. So muss es sein.

Als ein Nicht-Programmierer sollte ich keine großen Reden schwingen, weil ich es ja nicht besser machen könnte. Aber Leute, ein Programm das in der Grundfunktion auf einem Rechner der der Anforderung entspricht schon versagt, das kann man doch nur in die Tonne treten.
Sicherlich haben die Programmierer bei Corel alle einen 6Ghz Quadcore PC und sich niemals die Mühe gemacht ihr Produkt auf einer etwas älteren Maschine zu testen.

Dabei ist es doch gerade die Zielgruppe von Paintshop Pro, also die preisbewussten Heimanwedner und Hobby-Bildbearbeiter, die zu Hause selten die schnellste Technik zu stehen hat.
Nun könnte man sagen von einer so preiswerten Bildbearbeitung mit so vielen nützlichen Funktionen dürfe man keine Wunder erwarten. Aber dennoch, eine brauchbare Geschwindigkeit in den Grundfunktionen, z.B. Pinselstriche, sollte man einfach erwarten dürfen!

Ich bleibe weiterhin bei Paintshop Pro 7. Genial übersichtlich und super schnell in den Grundfunktionen. Sicherlich fehlt der Version vieles an Fotokorrekturen im Vergleich zur Version 13. Doch darauf verzichte ich gerne. Meistens muss man sowieso nur Fotos verkleinern, oder ausschneiden, oder im Format ändern, oder mit der Clonebrusch etwas verschwinden lassen. Das alles, und noch sehr viel mehr, kann PSP 7 bestens.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis - Häufig unterschätzt., 27. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Ich arbeite seit 2004 mit PSP in der Version 9, die auch unter Windows 7 64 bit läuft. Für meine Zwecke, ich stufe mich selbst als anspruchsvollen Fotoamateur ein, genügt dieses Programm vollauf. Es steht in einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. (Eine Bildbearbeitung für mehrere 100 Euro müsste schon ein perfektes Programm sein, bei Adobe Photoshop funktionierte aber der Download einer Testversion schon nicht.)

Ich bin Anwender, kein Techniker und bitte mir dies beim Lesen dieser Rezension zu Gute zu halten.

Die Grundfunktionen zum Bearbeiten/Optimieren von Fotos finde ich bei Paintshop Pro deshalb gut, weil sie leicht zu lernen sind und verlässlich funktionieren. Sobald ich begann, Fotos zu drucken, das erste Mal für eine eigene Ausstellung, schätzte ich PSP noch mehr. Nicht nur mein Bildschirm ist gut skaliert, offenbar stimmen auch alle durch PSP ausgeführten Bearbeitungsschritte, denn die Drucke entsprachen genau meinen Vorstellungen und der Bildschirmdarstellung. Die Dateigrößenbestimmung (Höhe, Breite, Auflösung) lassen sich exakt und gut verständlich durchführen. Ich halte PSP 9 für ein grundsolides und stabiles Programm.

PSP 9 ist nicht in der Lage, die Ressourcen meines neuen "Super"-PCs zu nutzen, denn als ich vor einigen Wochen begann, Collagen zu erstellen, die für einen Druck im Format 75 x 50 bestimmt waren, stürzte das Programm regelmäßig ab oder meldete mir: Nicht genügend Speicherplatz vorhanden.

So lud ich mir die Testversion von PSP Pro X3 herunter, um mein Projekt zu Ende führen zu können und es lief völlig problemlos. Die neue Oberfläche fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, insbesondere die Trennung zwischen Verwalter und Kompletteditor halte ich für umständlich. Für meine Collagen benötigte ich den Verwalter aber nicht, da ich meine Fotovorauswahl in die Medienablage stellen konnte.

Inzwischen sind die Collagen auch gedruckt und ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Insofern kann ich nicht nachvollziehen, was an der Farbverwaltung nicht stimmen soll. Dazu muss ich sagen, dass ich selten Funktionen wie "Bildverbesserung in einem Schritt" oder "intelligente Fotokorrektur" benutze, da ich selten mit den Vorschlägen des Programms zufrieden bin. Auch die Weiß und Schwarzpunkte für den Farbabgleich kontrolliere ich immer nach, jedoch stimmen hier die Vorschläge oft erstaunlich gut.

Da man Hintergrund und Ausschnitte für Collagen völlig frei wählen und gestalten kann, ohne einen nennbaren Mehraufwand gegenüber Programmen wie z.B. Fotowall, finde ich PSP auch für solche Zwecke gut geeignet.

Bei mir war das automatiche Laden von Fotos schon als Voreinstellung deaktiviert, so dass ich hier keine Probleme hatte.

So viel erst mal. Kurz vor Ablauf der 30-Testtage, habe ich mir diese Software dann hier gekauft. Billiger als direkt beim Hersteller. Ein Handbuch brauche ich nicht. Die Online-Hilfen genügen mir.

Ich gebe keine 5 Sterne, weil ich erst mal 4 Patches beim Hersteller herunterladen und installieren musste, bevor die gekaufte Version so stabil lief, wie vorher die Testversion. Ich finde es ein Unding Käufern unreife Produkte zu verkaufen und diese erst mal den Test durchführen zu lassen.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Handbuch, führt zur Abwertung, 28. Februar 2010
Von 
D. Meyer (Coelln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Nachdem ich schon die Versionen X, XI und X2 (X2 in der Grundversion und nicht in der überteuerten Erweiterung nach ein paar Monaten, für die es nicht mal ein Update gab) alle als Vollversionen gekauft habe, wollte ich nun auch die X3 als Vollversion haben.

Es gibt kein Handbuch, nicht einmal als PDF oder ähnliches. Von Corel Deutschland habe ich erfahren, dass auch kein Handbuch nachträglich oder gesondert bestellt werden kann.

Die Mutterfirma hat sich entschlossen, die Anleitung/Tipps als Online-Hilfe im Programm zu verwirklichen. Es soll oben rechts ein Button sein. Beim ersten Ausprobieren des Programms habe ich aber keinen Button gefunden. Corel Deutschland bietet nur an, dass diejenigen, die sich über das Fehlen des Handbuchs beschweren, in eine Liste gegenüber dem Mutterkonzern aufgenommen werden.

Ich habe das Handbuch immer als Vorteil empfunden, da ich darin auch stöbern kann, wenn ich nicht am PC sitze, und ich bestimmte Aufgaben schon mal "durchspielen" kann.
So wird X3 wohl meine letzte Version gewesen sein.

Im Lieferumfang ist noch ein Programm "Painter Photo Essentials 4" (nur Englisch) enthalten, das im Installationsmenü überhaupt nicht auftaucht. Auf der CD-Hülle ist aber immerhin abgedruckt, wie ich z.B über den Windows Explorer an die Installation kommen kann.

Das ist alles etwas crude, denn auch die eigentliche Installation von X3 läuft in zwei Schritten ab, es wird dann noch "Corel PaintShop Photo Project Creator" installiert.

Und wer es bisher vermieden hat, itunes zu installieren, hat es dann auch auf dem Rechner, da es keine Möglichkeit einer benutzerdefinierten Installation gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen PaintShop Pro Photo X3 für Windows 7, 13. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Wenn man jahrelang mit den Vorversionen PaintShop 5, 7 und 9 gelebt und gearbeitet hat, wird neue Einarbeit mit X3 (13) erforderlich. Jetzt habe ich noch mehr Funktionen, die ich nicht brauche - Gottseidank habe ich nicht das aktuellste Produkt von Corel gewählt, so war der Kauf zumindest preiswert.
Mangelhaft finde ich, dass nach Öffnen eines Bildes das betreffende Verzeichnis immer wieder an seinen Anfang zurückgeht, wenn weitere Bilder geöffnet werden sollen, bei großen Verzeichnissen sehr lästig. Habe deswegen den Support angeschrieben - bis heute keine Lösung erhalten.
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unausgereift und voller Fehler, 20. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Auf meinem PC mit Windows 7 (dafür ist die Version lt. Corel geeignet) läuft diese Software nicht einwandfrei.

Nachdem ich schon seit mehreren Jahren mit einer Vorgängerversion gearbeitet hatte, war für mich klar: Paint Shop Pro soll es wieder sein. Leider wurden viele Bedienungsdetails, wie z.B. viele gewohnte Tastenkombinationen verändert. Einen Sinn, insbesondere eine Verbesserung, habe ich bisher in keiner der gefundenen Bedienungsveränderungen gefunden. Es ist nur eben anders und man muss sich wieder auf viel Neues einstellen und neu lernen. Das geübte, schnelle und sichere Arbeiten ist mit dieser neuen Version erst einmal dahin.

Schlimmer ist aber, dass bereits mehrere Dateien beim Speichern verloren gegangen sind. Erstellt habe ich sie als PSPImage Datei. Zwar brauche ich sie als JPEG, aber ich speichere sie (für evtl. spätere Detailänderungen) als PSPImage und danach zusätzlich als JPEG. Beide Dateitypen sind bereits mehrfach fehlerhaft gespeichert worden, so dass einige Daten auch ganz verloren gegangen sind.

Es sind auch noch weitere Ungereimtheiten im Detail aufgetreten, z.B. Farbverläufe, die nach dem Ändern nicht gespeiichert werden können, und so weiter...

Nach meiner Erfahrung kann ich nur dazu raten, vorläufig noch die Finger von dieser Version zu lassen. Offenbar ist sie noch nicht ausgereift und wieder einmal dürfen wir User die Fehler für den Hersteller finden.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Umstieg von PhotoImpact auf PaintShop lohnt sich nicht, 1. Oktober 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
In meiner Rezension werde ich auf das Produkt vor allem aus Sicht eines Umstiegs von PhotoImpact auf PaintShop eingehen, da ich genau das vor hatte und PaintShop Photo Pro X3 zu diesem Zweck getestet habe.

PaintShop hat ein umfangreiches Angebot an Werkzeugen und Effekten zur Nachbearbeitung von Fotos, die meist intuitiv nutzbar und effektiv sind. In Bezug auf die Fotobearbeitung wäre es also eigentlich ein gutes Programm, wenn nicht der Import und vor allem die Weiterverarbeitung von RAW-Dateien nur sehr eingeschränkt möglich wäre (z.B. keine Histogramm-Funktionen). Das ist natürlich ein großer Nachteil.

PaintShop beschränkt sich - zum Glück - aber nicht nur auf die Fotobearbeitung, sondern versucht auch die Erstellung und Bearbeitung von Vektorgrafiken zu integrieren. Leider wirkt das tatsächlich mehr wie der 2. Anlauf. Vor allem in Sachen benutzerfreundliche Bedienung der Vektorwerkzeuge (z.B. werden sich manche Werkzeugeinstellungen nicht werkzeug-spezifisch gemerkt) und Handhabung von Vektorobjekten allgemein (z.B. keine Angaben zu den Abmessungen von Objekten) hapert es noch. Einige wichtige Werkzeuge (wie z.B. ein Messwerkzeug) fehlen völlig.

Zu guter letzt ist die Bedienung auch allgemein fehlerhaft (z.B. die Verwendung der Pfeiltasten zum Verschieben ausgewählter Objekte funktioniert nicht immer; Auswahl mehrerer Objekte in einer Ebene nur über Ebenenmanger möglich) und die Software ist sehr lahm (was vor allem bei aufwändigeren Werkzeugen wie dem Zuschneidewerkzeug oder Textwerkzeug und dem Bild-Verwalter mit seiner extrem lahmen Vorschau-Funktion auffällt), wodurch die Benutzerfreundlichkeit zusätzlich stark einschränkt wird.

Das alles sind nur einige wenige Beispiele von Bugs und fehlenden Funktionen, die meine Ausführungen untermauern sollen. Vieles davon habe ich schon an den Support von Corel weitergeleitet, aber leider machte mir der Support wenig Hoffnung auf eine baldige Besserung - obwohl er fast alle Bugs aufgenommen hat.

Fazit: Der Spagat zwischen Fotobearbeitung und Vektorgrafik gelingt PaintShop Photo Pro X3 nur mäßig - und bei weitem schlechter als PhotoImpact. Viele der oben genannten Probleme gibt es in PhotoImpact nicht. Daher lohnt es sich nicht, von PhotoImpact auf PaintShop Photo Pro X3 zu wechseln. Eine Weiterentwicklung von PhotoImpact durch Corel wäre wünschenswert, wird aber wohl nie stattfinden, denn Corel führt PhotoImpact mittlerweile nicht einmal mehr auf seiner Website als Produkt (soviel zum Thema Corel integriert die Produkte von Ulead).
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen PaintShopPro kontra Photoshop, 4. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) (DVD-ROM)
Wie meine Überschrift schon sagt - PaintShop kontra Photoshop. Es ist heute wohl schon mehr als eine Philosophie, welches Programm man nutzt, genau wie unter den Profis die Frage der Kamera - Canon oder Nikon. Schon alleine wegen dem Preisunterschied.
Für alle in Betracht kommenden Arbeiten kann ich PaintShop als kostengünstigere Alternative sehr empfehlen. Für den Preis bekommt man ein ausgereiftes - universell einsetzbares Produkt geliefert. Auch die Profis sollten sich mal etwas mehr diesem Programm zuwenden, als es immer noch als "BILLIG" abzustempeln. Für den User, der überwiegend Bilder fürs Internet bearbeitet, ist es sogar überdimensioniert. Freistellungstool - HDRI Tool - RAW Converter ist alles integriert.

Es gibt ja "PROFIS" die mit einer Canon D1 Mark III in 22 Mio Auflösung ein Bild machen, was dann auf 800x600 für das Internet heruntergerechnet wird - also 480.000 Pix. Wo bleibt da die Verhältnismässigkeit? Jedenfalls habe ich schon einen Kollegen mittlerweile von PSP X3 überzeugen können, er setzt es jetzt nur noch ein.
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Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box)
Corel PaintShop Photo Pro X3 (Mini Box) von Corel (Windows 7 / Vista / XP)
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