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96 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, fein doch man muss wissen was man will...
Ich habe den Samsung N150 jetzt seit gut 3 Wochen (zum Erscheinungstag. Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass Amazon alles Perfekt abgewickelt hat.), Ich habe sehr lange überlegt zwischen dem Samsung N150, Samsung NB30-PRO und dem Samsung N220-Marvel. Prinzipiell sind die Modelle sehr ähnlich unterscheiden sich lediglich durch extras wie Farbe...
Veröffentlicht am 25. März 2010 von M. Dahmer

versus
77 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht auf ganzer Linie überzeugend
Wir haben uns dieses Netbook vor ein paar Wochen gekauft und hatten nun genügend Zeit, uns intensiv mit dem Zwerg zu befassen. Die Verarbeitung macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Das Display zeigt sauber und kontrastreich an, allerdings ist der Betrachtungswinkel sehr klein, seitliche Betrachtung führt zu einem sehr hellen und stark verwaschenen...
Veröffentlicht am 4. Juli 2010 von R. Scheidler


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96 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein, fein doch man muss wissen was man will..., 25. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Ich habe den Samsung N150 jetzt seit gut 3 Wochen (zum Erscheinungstag. Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass Amazon alles Perfekt abgewickelt hat.), Ich habe sehr lange überlegt zwischen dem Samsung N150, Samsung NB30-PRO und dem Samsung N220-Marvel. Prinzipiell sind die Modelle sehr ähnlich unterscheiden sich lediglich durch extras wie Farbe oder Tastaturen. Das NB30 hat ne etwas kleinere Festplatte und nichts Windows 7 (Betriebssysteme sind ja eh Geschmacksache).

Habe mich für den N150 entschieden weil mir Farbe und Tastatur nich so wichtig waren. Der N220 hat eine Tastatur wir man sie vom MacBook kennt. Ich habe Windows Starter zu Windows Premium Upgegradet. Und 2GB Arbeitsspeicher habe ich auch. Für mich wurden alle Erwartungen genau erfüllt. Ich wollt ein Netbook für Zugfahrten und Uni da mir der 15 Zoll Klotz zu groß war. Die Akku laufzeit ist trotz eines kleinen Akkus für mich totl ausreichend man kann Problemlos 4 Stunden Filme schauen und im Internetsurfen kann bis zu 6 Std. (hier hat das N220 einen Größeren Akku). Man kann alle Office Anwendungen und Dinge wie Itunes, Skype, Messenger etc. Problemlos und flüssig genießen. Wenn man mehrere Sachen gleichzeitig laufen lässt merkt man schnell, dass es ein Netbook und kein Laptop ist dann wird alles etwas langsamer.

Zur Optik kann ich nur sagen es is schlicht der rote Strich is sehr schön und die Tastatur ist ähnlich wie beim MacBook aber nich ganz so gut. Das Touchpad reagiert gut und man kann es mit 2 Fingern steuern. Wichtig für meinen Kauf war auch Bluetooth weil ich es bevorzuge eine Bluetooth Maus zu nutzen und irgendwelche USB Sender nich leiden kann. Für headset und Handy ist es natürlich auch praktisch. Wer darauf verzichten kann hat auch eine größere Auswahl vergleichbarer Netbooks.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden und kann es nur empfehlen allerdings muss man sich immer darüber klar sein was ein Netbook kann. Dann wird man auch nicht entäuscht.

Bei weiteren Fragen einfach fragen ;)
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68 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau das, was ich gesucht habe :), 24. Februar 2010
Ich habe mir dieses Netbook bestellt, weil ich ein neues "Couchspielzeug" haben wollte, in erster Linie zum Surfen und für kleinere Orgaaufgaben.

Durch divesers Testberichte bin ich auf Samsung aufmerksam geworden. Deren Netbooks sollen allesamt mit langen Akkulaufzeiten (bis zu 8 Stunden) und einer guten Verarbeitung glänzen.

Diese Erwartungen wurden in keiner Weise enttäuscht. Ich habe das Netbook seit Montag und nach der ersten Aufladung ist der Akku heute (Mittwoch abend) immer noch nicht am Ende. Ich kann nicht sagen, wie lange der Rechner jetzt wirklich läuft, aber nach den ganzen Neustarts und Installationsvorgängen der letzten Tage bin ich schon ziemlich beeindruckt. Die Tests haben also Recht :)

Die Verarbeitung ist auch sehr gut, es klappert nichts und es ist nichts labberig.
Besonders gut gefällt mir, dass das Gehäuse matt glänzend ist. So sieht es immer noch einigermaßen edel aus, ohne dass man ständig Angst haben muss, dass die Oberfläche verschmiert oder verkratzt.

Mit dem vorinstallierten Windows 7 Starter bin ich bisher auch sehr zufrieden, die oft genannten Softwarebeschränkungen sind nur minimal bei der Optik zu verspüren und daher zu verschmerzen. Die Anwendungen laufen flüssig und die Grafik ist sehr gut.

Das Tastatur ist sehr angenehm zu bedienen. Man hat sich nach kurzer Eingewöhnung schnell auf die etwas kürzeren Tastenabstände gewöhnt und auch das Schreiben mit 10 Fingern gelingt flüssig.

Alles in allem bin ich hoch zufrieden mit dem Netbook und bereue den Kauf in keinster Weise.
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77 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht auf ganzer Linie überzeugend, 4. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Wir haben uns dieses Netbook vor ein paar Wochen gekauft und hatten nun genügend Zeit, uns intensiv mit dem Zwerg zu befassen. Die Verarbeitung macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Das Display zeigt sauber und kontrastreich an, allerdings ist der Betrachtungswinkel sehr klein, seitliche Betrachtung führt zu einem sehr hellen und stark verwaschenen Bild. Die Erst-Inbetriebnahme des Samsung ist eine absolute Frechheit! Ich habe noch nie in meiner 20-jährigen PC-Erfahrungszeit ein derart zeitraubendes und kompliziertes Verfahren erlebt, bis ein neuer Rechner betriebsbereit ist. Da werden Unmengen von absolut nutzlosem Schwachsinn installiert, die kein Mensch braucht (irgendwelche völlig unbekannten Programme, Testversionen von Microsoft Office und was weiss ich noch für ein Schmarrn) Das führt zu einem richtig schönen Müllberg auf einer an sich jungfräulichen und sauberen Festplatte. Mich interessiert hier auch absolut nicht, dass die 250GB-Platte "ja groß genug ist". Es geht hier wieder mal um eine übelste Bevormundung durch Samsung in Kooperation mit Microsoft. Nach 1 Stunde und 47 Minuten (!!!) war das Samsung startklar. Dass das Win7-Starter ein sehr abgespecktes Windows ist, wusste ich vorher, also beschwere ich mich nicht darüber, aber dass man nicht einmal das Hintergrundbild ändern kann, ist schon sehr dreist. Die Performance ist OK, Internetseiten über das eingebaute W-LAN könnten etwas schneller gehen, aber es flutscht. Was etwas zu lange dauert, ist das Speichern von Dateien, da kann ich oftmals keine Relation zur Datenmenge erkennen. Ein absoluter Kritikpunkt ist der Hauptschalter, der leider keine Drucktaste im Tastaturbereich ist, sondern ein ausgesprochen schwergängiger Schiebeschalter an der vorderen Kante des unteren Gehäuses. Das ist schei*** und ich hoffe er funktioniert wenigstens einigermassen lange, wenn er schon so schwer geht. Ausserdem ist der Slot zur Aufnahme von Speicherkarten derart schlecht zugänglich, dass man das gesamte Netbook hochheben muss, um die Karte von unten einigermassen vernünftig in den Schlitz zu bekommen. Für Leute, die oft Bilder von Digicams einstecken wollen, ein ganz klarer Nachteil! Ein weiteres Manko des Gehäuses ist der stark beschränkte Aufklappwinkel des Displays. Ich würde mir, gerade wenn ich irgendwo stehend arbeite (Netbook z.B. auf einem Sideboard) wünschen, das Display stärker nach hinten neigen zu können, das ist allerdings aufgrund eines harten Anschlags hinten nicht möglich. Das Touchpas arbeitet sensibel, allerdings reagiert es oftmals erst im 2. oder 3. Anlauf auf die Apple-Moves (Zweifingerbewegungen) Alles in allem erfüllt es seinen Zweck, mehr aber auch nicht. Emotionen hat es weder bei mir noch bei meiner Frau ausgelöst, das Gerät ist OK, begeistert aber nicht. Auch die extrem empfindliche schwarze Oberseite (Hochglanz) ist nicht gerade berauschend, da man nach 1 Minute 10 Millionen Fingerabdrücke drauf hat. Ich würde 3,5 Sterne geben, aber da das nicht gehtm bleibts bei durchschnittlichen 3 Sternen. Für 280 EUR hätte ich etwas mehr erwartet.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Couch-Spielzug, 13. April 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Das Samsung N150 ist für mich zu einem sehr guten Ersatz für meinen Computer geworden, da ich es überall mit hinnehmen kann z.B. Couch, Bett, Küche, ... es ist sehr flexibel, es hat eine einfache handhabung, kann "normale" Programme wie Firefox, Word, Exel, usw. recht schnell ausführen, bei zu vielen hat es aber manchmal kleine hänger, was aber nicht weiter stört. Für Spiele die eine höhere Leistung benötigen ist dieses Netbook nicht geeignet (aber dafür kauf ich mir des ja auch nicht!). Das Film schauen über einen externen Monitor funktioniert ohne Probleme, aber auch der eingebaute Monitor kann locker mithalten. Zum Sound ist zu sagen die eingebauten Stereoboxen sind auf jeden fall ausreichend. Der Akku hält ist leicht zu wechseln (entfernen) und wieder einzubauen und hält sehr lange.

Mit dem Samsung N150 kann man nun wirklich alle alltäglichen Dinge meistern

+ Leicht
+ Leise
+ Gute Grafik
+ Lange Akkulaufzeit
+ Einfache Handhabung (Windows 7 --> da hat Microsoft echt gute Arbeit geleistet)
+ Man ist flexibel :-)
+ Außreichende Festplattenspeicherkapazität
+ Gute Tastatur mit vegleichsweise großen Tasten

Was mir hier nicht so gut war sind:

- Die ganzen tools die Samsung mitliefert müssen erst installiert werden was 1-2 std. in anspruch genommen hat und für mich überflüssig sind :(
- Nur 1 GB RAM (kann man aber ohne Probleme nachrüsten)
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Display, etwas zu kleine Tastatur, 7. April 2010
Von 
Marcel Franzen (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Wie die überschrift schon sagt, trumpft das Samsung N150 mit seinem Display. Hier sehe ich auch den großen Vorteil gegenüber vergleichbaren ASUS Geräten. Das Display vom N150 ist "wirklich" matt und man kann sich NICHT drin spiegeln. Ich habe damit schon Filme draußen in der Sonne geguckt und bin mit damit wirklich sehr zufrieden.

Dahin gegen ist die Tastatur vlt ein kleines bisschen zu klein ausgefallen. Hier würde ich sagen, dass die Tastaturen der ASUS Geräte eine etwas bessere Lösung bieten, jedoch nach ein paar Tagen Gewöhnungszeit ist es auch hier ohne große Anstrengung möglich fehlerfrei zu schreiben.

Von der Verarbeitung her kommt mir das Notebook sehr hochwertig vor. Es klappert zumindestens nichts.

Die Akkulaufzeit kommt mit den angegebenen acht Stunden schon relativ gut hin. Es kommt ganz klar auf die Anwendung an. Falls man einen Film guckt ist nach ca. 4-5 Std schluss. Nei intensiver WLAN Nutzung nach 5-6 Std. Falls man nur Musik hört oder die normalen Office Anwendungen Nutzt sind die angegebenen 8 Std. locker drin.

Ich nutze das Netbook mit Win7 Professional, es scheint wohl wirklich so zu sein, dass man unter Win7 starter den desktop Hintergrund ohne Tools nicht ändern kann. Win7 funktioniert Problemlos und ist auch von der Geschwindigkeit her vollkommen in Ordnung. Könnte natürlich sein, dass WinXP etwas dynamischer läuft, hab ich nicht ausprobiert. Benutze das N150 mit 1 GB Ram.

Fazit:

Wer sein Netbook gerne draußen in der Sonne benutzt und dort auch mal ohne Probleme einen Film gucken will, für den ist das Samsung N150 genau das richtige.

Fall das Netbook eher in geschlossenen Räumen genutzt werden soll, und sehr häufig geschrieben wird, könnten die Geräte von ASUS besser geeignet sein.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktisches Notebook, 6. April 2010
Wir haben mehrere Rechner und auch Laptops im Haus. Das Notebook dient als Zusatznotebook, hauptsächlich für das Internet und Bilder anschauen (am Tisch in gemütlicher Runde), wir nutzen es sehr oft.
Der Samsung läuft sehr leise und hat genügend lange Laufzeit. Bedienung sehr gut, Entspiegelung des Bildschirms ebenfalls sehr gut. Die Rechenleistung ist natürlich nicht vergleichbar mit einem Laptop. Ich werde mir noch den 2 GB Speicher besorgen. Ich habe mehrere Notebooks im 10 Zoll Format verglichen und würde den Samsung nochmal kaufen. Was oft nicht im der Beschreibung steht, er hat auch ein Kartenslot für SD-Karten.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat meine Erwartungen übertroffen!!!, 14. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Als Student, der nicht viel Geld hat, war ich natürlich nach einem günstigen mobilen Rechner auf der Suche.
Da ich keine wirklich rechenintensiven Programme fürs Studium nutze, außerdem wenig Lust habe, immer eine
Laptoptasche zusätzlich mit mir rumzutragen und über einen guten PC zuhause verfüge, kam ich schnell dazu, mir
über die Anschaffung eines Netbooks Gedanken zu machen.
Allerdings stieß ich dabei schon auf ein erstes Problem: Welches?!
Die Auswahl auf diesem Sektor ist ja derart groß geworden, dass man die ganzen Hersteller nicht mehr an beiden
Händen abzählen könnte. Nach längerer Suche und mehreren Vergleichen sowie gelesenen Testergebnissen hat mir schließlich dieses N150 sehr zugesagt, und zwar vor allem wegen des Designs. Denn was die Leistung und die verbauten Chips etc betrifft, nehmen sich alle Geräte der unteren Preisklasse bis etwa EUR 350,- nicht viel.
Einziger Unterschied zur "Konkurrenz", zumindest zu einigen anderen Geräten dieser Klasse: Die größere HDD.
Das also zu den Entscheidungskriterien. Nun zu meinen Erfahrungen mit dem Gerät, welche ich mal stichwortartig auflisten möchte:

+ kontrastreiches Display (auch in der Sonne noch recht gut ablesbar)
+ ansprechendes Design ;)
+ sehr leise
+ bleibt auch nach langer Benutzung recht kühl (hab jetzt die Temperatur nicht gemessen, aber ich finds gut)
+ angenehmer Tastaturanschlag, nicht zu weich, nicht zu hart
+ schnelle Akkuladezeit (von leer auf voll in 4 Stunden etwa)
+ einwandfreie Performance für die verbauten Teile (habe es wesentlich langsamer erwartet)
+ performanter WLAN-Adapter

- Akkulaufzeit nicht so lange wie erwartet (ca. 6h)
- blöde Samsung-Programme sind unnötig

So, das zu den Vor- und Nachteilen des Gerätes. Dazu sollte ich vielleicht erwähnen, dass ich mir Windows XP über einen USB-Stick installiert habe, denn Win7Starter ist nicht zumutbar und ich denke mit Windows XP bin ich in dieser Leistungsklasse gut beraten. Die Treiber von der Samsung-Homepage funktionieren einwandfrei, falls jemand auch WinXP verwenden möchte.

Zusammenfassend bleibt mir nur zu sagen, dass dieses Netbook ein optimaler Begleiter für den studentischen Alltag ist oder eben für alle Leute, die hauptsächlich Office-Programme oder Tools wie MatLab verwenden.
Muss jetzt hier glaube ich nicht sagen, dass es für Gamer nix is ;)

---> KLARE KAUFEMPFEHLUNG!
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Gerät, abgesehen von der vorinstallierten Software, 13. Mai 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Insgesamt wirkt das Gerät sehr wertig und ansprechend. Der rote Rand ist nicht so auffällig wie es auf Bildern oft scheint, sondern geht mehr Richtung weinrot metallic. Der Deckel in schwarz metallic Klavierlackoptik sieht auch sehr gut aus, ist aber natürlich ein Fettfingermagnet.
Die Tastatur wirkt auch keinesfalls billig und ist selbst mit großen Händen angenehm zu bedienen. Das matte Display ist ein weiterer Pluspunkt. Sehr gut gefällt mir auch, dass der Akku im Gegensatz zu einigen Konkurrenzgeräten nicht so aufträgt und das ohne Einschränkung bezüglich der Akkuleistung.

Die Festplatte hat mehr Platz als man bei so einem Gerät i.d.R. jemals benötigt. Eine wesentliche kleinere, aber dafür Solid-State Festplatte wäre mir persönlich lieber gewesen, denn gerade so ein Netbook wird doch viel im laufenden Betrieb bewegt und rumgeschubst.

Die vorinstallierte Software ist allerdings eine herbe Enttäuschung. Die Einschränkungen von Windows 7 Starter wären zu verkraften, allerdings ist das System mit vorinstallierten Testversionen diverser Produkte verunreinigt. Das vorinstallierte McAfee Test-Paket z.B. wirkt sich spürbar negativ auf die Performance aus. Für eine Neuinstallation des Netbooks steht einem das selbst erstellte Backup nach der Inbetriebnahme zur Verfügung, damit wird man die diverse Testsoftware auch nicht los. Eine komplett saubere Deinstallation ist kaum möglich. Mit einer normalen Deinstallation bleiben Fragmente auf Datei und Registry-Ebene. Deinstallierte Software taucht in Menüpunkten weiterhin auf. Für eines der vorinstallierten Produkte soll man sich sogar beim Hersteller registrieren, komplett mit Adressangabe, um die Software überhaupt deinstallieren zu können. Nach drei Abenden Deinstallationsarbeiten blieb das Gefühl, ein vermurkstes System zu haben, das nie seine optimale Leistung erzielen wird. Ich habe dann aufgegeben und eine Windows7 OEM Version im Laden um die Ecke besorgt. Nach kompletter Neuinstallation, inklusive Securitysoftware meiner Wahl, lief das System dann auch gleich spürbar schneller. Alle Treiber und Tools sind für eine Neuinstallation bei Samsung bequem herunterzuladen. Mangels ausführlicher Beschreibung auf der Downloadseite, wird ein unerfahrener Nutzer allerdings nicht beurteilen können, was wirklich benötigt wird und was nicht. Meine zugekaufte Windowsversion verfügt über das Mediacenter, hier zeigt sich dann auch, dass in so einem Netbook doch etwas Power steckt. Mit einem externen DVB-T Stick ist selbst Aufnahme und Timeshift ruckelfrei möglich. Um mit den vorinstallierten 1GB nicht allzu früh an die Grenze zu stoßen, bedarf es allerdings einiger manueller Optimierung, was sicher nicht jedermanns Sache ist. Immerhin lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten, was auch nicht immer selbstverständlich ist. Die Speicheraufrüstung erfordert dann aber auch wieder eine Aufrüstung der Windowsversion, um sie überhaupt nutzen zu können.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät, allerdings verdient die vorinstallierte Software mindestens einen ganzen Punktabzug. Ein Normalanwender wird sich mit einem vermurksten System abfinden müssen, will er nicht zusätzlich Geld für ein neues, sauberes Windows drauf legen.

Ob Geräte anderer Hersteller in gleicher Form vorinstalliert sind, kann ich nicht beurteilen. Das ändert aber auch nichts an der Bewertung, knappe 3,5 Punkte macht aufgerundet 4.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingte Kaufempfehlung!!!, 14. August 2010
Von 
Frank (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung N150 Endi 25,7 cm (10,1 Zoll) Netbook (Intel Atom N450 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, Intel 3150, Win 7 Starter) (Personal Computers)
Nachdem ich mit einem Acer Netbook ein wenig daneben gegriffen habe (sporadische Hänger, langsames System, nervender Lüfter), musste etwas neues her.
Das Thema Acer hatte sich für mich erledigt, nun stand ich nach langer und intensiver Recherche vor der Wahl zwischen einem Asus und dem Samsung N150 Endi.
Die Klavierlackoptik und die installierte Software hätten mich fast vor dem Kauf abgehalten. Da auch das Asus eine Klavierlackoptik hatte, griff ich zum
Samsung. Die Verarbeitung ist top, und könnte nicht besser sein.
Und ja, das Samsung hat eine Klavierlackoberfläche, aaaber es ist wirklich fingerabdruckabweisend. Man bekommt auch hier Fingerabdrücke drauf, aber nicht in
dem Ausmaß wie bei anderen Herstellern (wer schon ein Acer Gerät in den Händen hielt, weiss wovon ich spreche...).

Zur Software muss ich sagen, dass es nicht so schlimm war wie ich befürchtet habe.
Wenn man das Gerät einschaltet, beginnt die Installationsroutine. Wer später nicht wieder alles deinstallieren möchte, hat die Möglichkeit entsprechende Installationsroutinen abzubrechen (warum auch nicht :-)).
Jedenfalls kann man sobald das Netbook MS Office installieren möchte, rechts oben auf das kleine "x" drücken, und so landet die 60-Tages Version von MS Office erst gleich gar nicht auf dem Gerät.
Mit dem Phoenix FailSave (auch Testversion) habe ich das auch so gemacht. Dann noch diese Werte aus der Registry (Start --> Ausführen --> Regedit) unter HKLM / Software / Microsoft / Windows / Current Version / Run löschen, und das Gerät möchte dann auch nie wieder diese zwei Testversionen installieren. Wie man dann die Testversionen noch von C: löscht, muss wohl nicht weiter erwähnt werden.
Die andere Software (YouCam, der Virenscanner und die Spiele) habe ich später auf ganz normalem Wege deinstalliert, Aufwand war keine 15 Minuten, bis zum gewünschten sauberen System ;-)
In diesem Sinne alles halb so wild, und man braucht auch keinen Handstand machen, bis man die Software wieder los ist.

Empfehlenswert ist noch die Neoprentasche von Belkin in Weinrot/schwarz, optisch ein Augenschmaus.
Zu der vielfach erwähnten RAM Aufrüstung muss man wissen, wann ein System langsam wird, nämlich dann, wenn wenn der Arbeitsspeicher voll belegt ist, und das Gerät beginnt auf der Festplatte auszulagern. Erst dann macht eine RAM Aufrüstung Sinn (um das Auslagern zu vermeiden). Sprich, hat man ein sauberes System, wo nicht so viele Tasks im Hintergrund laufen, kommt man bei diesem Gerät auch problemlos mit 1GB RAM zurecht. Anders sieht es natürlich aus, wenn jemand 20 Browserseiten geöffnet haben muss, und parallel noch ein Spiel lädt, dann kann sich die Aufrüstung auf 2GB schon lohnen. Für den Normaluser allerdings Geld das sich sparen lässt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein neuer Begleiter - fast perfekt!, 2. Juni 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Habe den N150-Eliah jetzt seit paar Tagen, und bin mehr als zufrieden. Ich suchte einen kleinen Begleiter für die täglichen Surf- und Emailarbeiten. Auch als Ebook weiß er zu glänzen.

Die Eee-Netbooks kamen für mich leider nicht in Frage, da dort die Klavierlackoptik einfach zu putzaufwendig ist. Desweiteren gefiel mir die Position des umgeklappten Displays nicht.

Nun zum N150-Eliah

Design...
Ganz wichtig war für mich beim Kauf, dass man das Netbook hier und da mitnehmen kann, und es auch überall anfassen kann. Das Modell Eliah ist dafür einfach perfekt. Die weiße matte Oberfläche ist Fingerabdruck-Resistent. Klavierlackoptik kam für mich nicht in Frage.

Die Tastatur...
ist gewöhnungsbedürftig. Damit meine ich nicht die Größe, sondern vielmehr den Anschlag. Anfänglich wurden ab und zu paar Zeichen vergessen, da man doch etwas härter tippen muss, als gewohnt.

Das Pad...
ist für Mausbenutzer ebenso eine Umstellung, aber ich habe mich schnell dran gewöht. Da ich keinen Vergleich zu anderen Touchpads habe, kann ich auch wenig drüber schreiben. Es gibt definitiv Abstriche im Bediencomfort gegenüber einer Maus.

Zur Erstinstallation...
Anfänglich wollte ich XP installieren, dachte mir aber, probierst du erstmal das Win7-Starter aus. Nach ewig langen Installationen und noch längeren Deinstallationenen läuft jetzt alles ziemlich flüssig und stabil. Die Zugaben seitens Samsung sind alle für die Tonne und in meinen Augen auch schon eine Frechheit. Ich habe durch die Bank alles deinstalliert, was nicht zum OS gehörte. Man sollte den Nutzer selber überlassen, was er installieren möchte. Das ist mir fast schon ein Punkteabzug wert, ist aber bei allen Anbietern so... Das muss echt nicht sein, liebe Netbook-Hersteller...

Zum Akku...
Durch den WLAN-Betrieb hält der Akku bei mir circa 5-6 Stunden (nach 3x aufladen; das ändert sich sicherlich noch).

Das Display...
ist entspiegelt und auch ausreichend hell. Ich habe im es sogar 2 Stufen runtergeregelt, da es für meine Zwecke ausreicht. Hochkant ist das Display nicht zu gebrauchen, ist aber auch nicht Sinn und Zweck.

Mein Fazit...
ich wollte was Kleines und Zuverlässiges, und habe mich nicht verkauft.

P.S.
Lena Meyer Landruth hat auch den N150 Eliah... ;)
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