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5.0 von 5 Sternen Urbaner Soul
Schon komisch. Da schaut man in seine über Jahrzehnte gewachsene Plattensammlung und stellt fest, dass einige Namen unverhältnismäßig oft auftauchen. Musik, die einen über einen Großteil des Lebens begleitet hat und man wurde sich dessen lange Zeit gar nicht so richtig bewusst. So geht's mir (unter anderem) mit Paul Weller. "Setting Sons"...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von Jörg R.

versus
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ambivalenter Weckruf
Wie es der plakative Titel und das Album-Cover schon vermuten lassen: hier wird mit viel Energie zu Werke gegangen. Und genau da liegt für mich das Problem: mir ist das zu viel Energie und zu wenig Reflektion. Weller's Alben sind ja ohnehin immer gut für ein paar unsäglich überflüssige Füller, aber bei diesem Album hier muss man schon echter...
Veröffentlicht am 17. April 2010 von patlin34


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urbaner Soul, 17. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Schon komisch. Da schaut man in seine über Jahrzehnte gewachsene Plattensammlung und stellt fest, dass einige Namen unverhältnismäßig oft auftauchen. Musik, die einen über einen Großteil des Lebens begleitet hat und man wurde sich dessen lange Zeit gar nicht so richtig bewusst. So geht's mir (unter anderem) mit Paul Weller. "Setting Sons" war meine erste Begegnung mit seiner Musik und seither sind etliche Platten hinzugekommen.

Mir gefiel beileibe nicht alles sofort und im gleichen Maße gut, aber dafür haben einige Songs im Laufe der Jahre für mich den Status von "All time favourites" erlangt. "Wake Up The Nation" war jedoch sowas wie Liebe auf den ersten Ton. Der Mann hat offensichtlich Selbstbewusstsein, Geschmack und Stil. Man meint Anklänge an seine eigene musikalische Vergangenheit und an die Musik seiner Vorbilder herauszuhören, aber absolut nirgends gibt's eine platte Kopie. Es ist eher wie bei einem Palimpsest: der alte Text schimmert hindurch aber das Neue dominiert. Ich für meinen Teil höre Stax-, Verve- und Motown-Soul ("No Tears To Cry", "Pieces Of A Dream" und vor allem "Aim High", mein Lieblingssong auf diesem Album) ebenso heraus wie Folk, Boogie, Disco(?!) und vielleicht sogar Krautrock. In den Liner Notes wird von einem im Vergleich zum Vorgängeralbum "22 Dreams" mehr "urbanen" Sound gesprochen und die Musik mit "Stockhausen meets The Small Faces" umschrieben. Kann sein, man könnte aber auch behaupten "Marvin Gaye meets Can". Wäre ebenso richtig und ebenso falsch.

Was mir auch gut gefällt, ist, wie Wellers Stimme gealtert ("gereift") ist. Seine Technik ist mit der Zeit immer besser, seine Ausdrucksmöglichkeiten sind umfangreicher geworden. Die Stilbandbreite scheint größer und die Gebrauchsspuren stehen seiner Stimme gut. Mit bald 52 Jahren klingt Weller jünger als die meisten Musiker seiner Generation, zorniger als viele jüngere und unendlich viel frischer und lebendiger als jeder Retorten- "Superstar". In punkto Authentizität kann ihm ohnehin kaum einer das Wasser reichen. Solange sie so abwechslungsreich sind, wie seine letzten beiden Platten, wird mich seine Musik hoffentlich noch lange begleiten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter Weller, 22. April 2010
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Dass der unermüdlich kreative Brite nie eine wirklich schlechte, viele sehr gute und einige großartige Platten Zeit seines Schaffens veröffentlichte und selbst mit Fremdmaterial immer geschmackssicher und innovativ umgehen kann (Studio 150 bzw. Fly On The Wall) wusste man und auch, dass ihm eigentlich kein Stil fremd ist. Dass er uns diesmal aber mit einem psychedelic rock Album auf eine Zeitreise in die späten 60er mitnimmt ist nun doch etwas überraschend.

Weller wäre aber nicht Weller, wenn er nicht auch in diesem Stil reüssieren würde. ,Wake Up The Nation' ist thematisch vor allem vom Kampf gegen den zunehmenden Kulturbanalismus geprägt und liefert mit den 16 songs hier gleich selbst den überzeugenden Beweis ab, dass in der Rockmusik immer noch viel geht.

Wie er hier in einem Album Rock, Psychedelic Pop, Soul (,Aim High' das stark von Curtis Mayfield inspiriert sein dürfte) und originelle Instrumentals zu einem enorm frisch klingenden 60's Album verbindet, hat nicht nur Stil, es beeindruckt auch mit bestem songwriting.

Er scheint es enorm eilig zu haben, denn viele songs gehen kaum über die zweieinhalb Minuten Grenze hinaus und das alleine zeugt schon von der Ungestümtheit mit der der 53igjährige immer noch zu Werke geht.

Ein Album das noch überzeugender ist (weil es trotz des Stilmix geschlossener wirkt) als 22 Dreams und abwechslungsreicher als ,As Is Now' ist.

Schön langsam bekommt man bei der Menge an guten Platten die Weller in den 00er Jahren veröffentlichte, den Eindruck, das er sein kreatives Hoch wahrscheinlich erst noch vor sich hat. Bedenkenlos zugreifen kann man eigentlich bei jeder und bei dieser hier sowieso.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ambivalenter Weckruf, 17. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Wie es der plakative Titel und das Album-Cover schon vermuten lassen: hier wird mit viel Energie zu Werke gegangen. Und genau da liegt für mich das Problem: mir ist das zu viel Energie und zu wenig Reflektion. Weller's Alben sind ja ohnehin immer gut für ein paar unsäglich überflüssige Füller, aber bei diesem Album hier muss man schon echter Fan sein, um auf Anhieb mehr als 3 Songs zu finden, die gefallen. Die Liner-Notes sprechen von "Stockhausen meets the Small Faces". Wobei mir das Stockhausen-Element oft erzwungen vorkommt und eigentlich gute Song-Ideen unnötig stört. "Herausfordernd" werden die einen sagen, "schwierig" die anderen. Ich gehöre zu den anderen und finde, dies ist eindeutig eins der schwächeren Weller Alben.
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1.0 von 5 Sternen Überflüssig, 27. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Der zurecht als "Brit Pop" - Ikone bezeichnete Gitarrist und Sänger Paul Weller hat nicht nur Oasis, Blur, The Charlatans u.a. beflügelt, sondern mit vielen Alben seinen Sonderstatus bestätigt. Was mit The JAM in der Punk Ära startete und in den 1980er Jahren mit STYLE COUNCIL zum "Northern Soul" Stil gerierte, mündete in einer erfolgreichen Solo-Karriere, die mit zahlreichen Höhepunkten aufwartete. Die durchgängig guten Songs sind allerdings bei diesem Arbeitstier und seiner Suche nach dem perfekten Song zwischen Soul, 60s Beat und Rock nicht bei jedem Album zu finden. Pendeln die ersten fünf Alben (Paul Weller, Wild Wood, Stanley Road, Heavy Soul, Heliozentric) seit 1992 zwischen herausragend und mittelmäßig, so waren die nachfolgenden Alben (u.a. Live, Illumination) mit zahlreichen Füllern auf. Nun, herausragend wurde es dann wieder ab 2005 (As Is Now), und drei Jahre später (22 Dreams), das den Traditionalisten auch als Suchenden auswies. Spätestens 2012 (mit Sonic Kicks) emulgierte Paul Weller auch Kraut Rock Elemente, Studioexperimente in sein Stil-Konglomerat, das zwiespältig ausfiel. Das die Suche nach neuen Sounds auch ins Abseits führen kann, zeigt "Wake Up The Nations", das mit Soundschnipseln nicht geizt, aber das Songwriting ins Abseits stellt. Leider bleibt kein Stück hängen und so ist es wohl nur ein Zwischenschritt, der nicht aufweckt.
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3.0 von 5 Sternen Unbefriedigende Vinyl Version, 19. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Bin ich tatsächlich der einzige, der Probleme mit der Vinyl Version hat? Zwei Exemplare hängen im selben Song - nämlich "Aim High". Erst wenn ich das Auflagegewicht erhöhe läuft es. Und es ist nicht etwa so, dass dies meine einzige LP wäre...

Aber vielleicht wollten Island Records damit ja den fragmentarisch, sperrigen Charakter dieses - musikalisch wirklich sehr guten - Albums unterstreichen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dass ein Mann ..., 20. April 2010
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
... wie Paul Weller, der in diversen Nachschlagewerken neben Herren wie Brown und Cash schon in der Topkategorie "Godfather of ..." geführt wird und noch dazu mehrmals öffentlich schamlos mit den Gebrüdern Gallagher fraternisiert hat, dass so ein Mann keine Versagens- und Berührungsängste kennt, dürfte jedem klar sein. Nicht ganz so wohlmeinende Menschen haben allerdings nach seinen letzten Veröffentlichungen (vorerst kleinlaut) behauptet, der Kerl habe ein Motivations-, schlimmer noch, ein Kreativitätsproblem. Nichts, aber auch wirklich gar nichts davon ist auf "Wake Up The Nation" zu hören, man möchte im Gegenteil sogar kühn behaupten, Weller klang selten so laut, so frisch und - ja, straight. Man muss sich wirklich fragen, in welchen Jungbrunnen er wohl gefallen ist, denn Song auf Song holt Weller Überraschendes aus der Wundertüte, läßt nichts aus und hält dieses Tempo bis zum Ende der sechszehn Stücke auch tatsächlich durch. Mit "Moonshine", "Wake Up The Nation" und "Fast Car, Slow Traffic" ist er so nahe bei Jam wie selten zuvor, bei "Two Fat Ladies" regelt er am Ende sogar die Drehzahl noch um eine punkige Spur höher. Dazu gibt es erstklassigen Northern Soul (No Tears To Cry), Progrock (Andromeda) und selbiges in der psychedelischen Breitwandvariante (Find The Torch, ...), wo selbst ein "Schalala"-Refrain irgendwie charmant wirkt, aufgepimpten 70s-Rock bei "7&3 (Is The Strikers Name)" und "Up The Dosage", Instrumentals, Swing und Shuffle (Aim High, Trees) - die ganze Palette, das volle Programm. Deutlich zu hören, dass da jemand mit viel Spaß bei der Sache war. Dass der Mann sich nun auf seine alten Tage auch noch zum politisch ambitionierten Protestler mausert, nur weil der Plattentitel diese Vermutung hergibt, ist nicht zu erwarten - dafür gehört er wohl schon zu lange zum hippen Establishment und möchte sicherlich auch dem Kollegen Billy Bragg seinen Job nicht streitig machen. Wohl dosierter Sarkasmus und beißende Ironie bleiben also eher die Waffen seiner Wahl. Musikalisch jedenfalls muß sich Weller mit dieser Platte nirgendwo hinten anstellen. Wenn er sich nur dieses lästige Gepose mit dem Britpopkindergarten schenken würde ...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anstrengender, kakophonischer Wirrwarr, 2. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Weller entdeckt sich neu - und zwar von Album zu Album. Insofern offenbart auch diese Veröffentlichung zunächst einmal eine interessante Backing Band mit dem alten Weggefährten Steve Craddock (ex Ocean Colour Scene) und - wundersamerweise - Bruce Foxton, der bei "She speaks" den Bass zupfen darf. Dass der "Woking Gay Community Club Choir ebenfalls für die Aufnahmen bemüht wurde, darf unter Musikkennern gerne kontrovers diskutiert werden. Jedoch stehen in meiner Wahrnehmung die Attribute KAKOPHONISCH- ÜBERLADEN und DISHARMONISCH ganz oben auf der Liste beschreibender Adjektive. Stakkatohafte Gesangseinlagen, leierhafte (und dabei zu demonstrativ in Szene gesetzte) Disharmonien und unterentwickelte Songstrukturen machen es schwer (wenn nicht gar unmöglich) dem Künstler zu folgen. Weller verzettelt sich in einem instrumental aufgeblasenen Musikzirkus und unterschlägt das, was er eigentlich am besten kann: kritische Texte, gepresst in ein solides Musikgefüge. Das Fehlen geradliniger und stimmungsvoller Gitarrenpopstücke, die auch ohne pseudo-psychdelische, in anderen Sphären wabernde Effekte für sich stehen könnten, macht diesen vorliegenden Tonträger einfach unhörbar. "Stockhausen meets Small Faces" ist meinen Ohren einfach ein paar Nummern zu abgehoben und anstrengend. Sorry, Paul: Entschwebe den abstrakten musischen Gefilden und komm mit soliden Dreiakkordkompositionen zurück!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Modfather, 19. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Der Modfather läßt es diesmal richtig krachen, wie zu seligen Jam Zeiten. Vorbei die Verspieltheit der letzten Platte. Die Akustische bleibt diesmal zu Hause. Und das ist auch gut so. Die Songs kommen schnell auf den Punkt, sind mitreißend und unglaublich zwingend. Moderner, urbaner Rock so wie er sein sollte. Vielleicht seine beste Soloscheibe.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Back to the roots", 5. Juni 2010
Paul Weller ist noch immer ein steter Songschreiber, der sich immer wieder "neu erfindet", ausprobiert. Nun aber kehrt er zu kurzen, kräftigen Songs zurück, die aber noch einen 60er Touch haben. So klingt eben vieles nach Beatles - und insgesamt ist WAKE UP THE NATION kein Chartstürmer, aber eben Paul Weller pur. Well done, Paul.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Pseudo-Kunst, 8. November 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wake Up the Nation (Audio CD)
Ich bin ja echt ein großer Paul Weller-Fan und finde auch seine etwas innovativeren Ideen und Harmonien echt klasse - aber nur, wenn sie eingebettet in gute Alben und insgesamt gute Songs sind. Dieses Album klingt wie ein Sammelsurium von Fragmenten und Proberaum-Jams, die es nie auf ein Album schaffen sollten, weil zu unausgereift, zu banal oder einfach zu schlecht.
Hier werden fehlende Ideen für GUTE, innovative Songs durch pseudo-intellektuelle Sounds, Kurzfragmente und punkige Schrammelgitarren ersetzt, was nur zu einer klaren 1-Stern-Bewertung führen kann.
Wenn man keine guten Ideen für neue Songs hat, sollte man KEIN Album machen und dabei die Schwäche durch musikalischen Firlefanz, doof-Kompositionen, Punk-Jams und Songsabbrüche nach 1,5 Minuten versuchen zu überzeichnen.

Auf diesem Album gefällt mir nicht ein einziger Song - und das kommt echt selten vor!
Was ist nur mit Paul Weller passiert?!?!?!?!
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Wake Up the Nation
Wake Up the Nation von Paul Weller (Audio CD - 2010)
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