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am 12. Juli 2014
Tangent bleiben auch auf "Not As Good As the Book" ihrer Linie treu und spielen weiter in der Liga der großen wie Spock#s Beard, The Flower Kings, Neal Morse, Trandsatlantik. Hier ist der Sound schön abgemischt und kommt völlig frickelfrei daher. der Gesang, Englisch, ist stimmig zur Musik und wirkt nie nervig. The Tangent haben hier ein Meisterwerk hingelegt.

Tracklist
Disc 1: 50:46
1. A Crises In Mid-Life (7:13)
2. Lost In London 25 Years Later (7:33)
3. The Ethernet (10:13)
4. Celebrity Purée (3:43)
5. Not As Good As The Book (8:54)
6. A Sale Of Two Souls (7:16)
7. Bat Out Of Basildon (5:54)

Disc 2: 43:49
1. Four Egos, One War (21:15)
2. The Full Gamut (22:43)

Total Time: 94:35

Aufnahme der CD's ist seht gut, druckvoll. klar

Band/Mitwirkende
- Andy Tillison Diskdrive / keyboards, vocals
- Guy Manning / acoustic instruments, vocals
- Jonas Reingold / bass guitar
- Jaime Salazar / drums
- Jakko M Jakszyk / electric guitar, vocals
- Theo Travis / saxophone, flute

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siehe bitte Text
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am 2. Juni 2011
Nahtlos knüpft Andy Tillison an die Qualität der ersten drei Veröffentlichungen an, und dass, obwohl sich das Personalkarussell noch einmal ganz gehörig im Kreis dreht. Aus dem kurzfristigen Oktett wurde mittlerweile ein Sextett, wobei mit Julie King erstmals offiziell eine Gastsängerin einen Gesangspart bei The Tangent übernimmt.

Die Aufmachung von - Not as good as the book - lässt wieder einmal überhaupt keine Wünsche offen, denn der Fan bekommt neben einer Doppel-CD auch noch eine fast 100-seitige Novelle, die durchaus lesenswert ist, vorausgesetzt, dass man richtig gut Englisch kann. Die Musik ist wie immer auf einem sehr anspruchsvollen, vielseitigen und durch die Bank weg hohen und zeitlosen Niveau. Ich kann den ironischen Albumtitel, dass vielleicht die Songs nicht so gut sein sollen wie das Buch, nicht wirklich teilen, denn selbst nachdem man die Songs unzählige Mal gehört hat, hat man bei jedem neuen Mal des Anhörens das Gefühl, dass man eine neue Platte hört, ein Platte, die man noch nie zuvor gehört hat. So vielseitig präsentiert sich generell der erstklassige Prog-Rock, zietlos und bei jedem Mal anders. Hier ist die Gruppe The Tangent sicherlich einer der Speespitzen der Progs.

Ein besonderer Leckerbissen für alle Fans ist natürlich die zweite Seite des Albums, die aus zwei über 20-minütigen Hammersongs besteht. Das erinnert natürlich unweigerlich an die Siebziger, wobei die beiden Titel von The Tangent vom Sound her natürlich um ein Vielfaches besser klingen, als die alten Long-Songs aus dieser kreativen Zeit. Deshalb sollte vor allem für alle Yes-Fans kein Weg an diesem Album vorbeiführen, denn die Musik ist besser als das Buch.
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am 7. März 2008
Andy Tillison hat nun also ein Konzeptalbum als Doppel-CD inklusive 100-seitigem Roman geschrieben. Später soll evtl. noch ein Film folgen, das ist aber wohl nicht ganz ernst gemeint, so wie ich Spaßvogel Tillison kenne.
Die Musik hat sich im Vergleich zu den Vorgängern nicht großartig geändert, der typische Tangent-Sound wurde seit der ersten Platte ja nur minimal weiterentwickelt. Manche kritisieren dies, andere können nicht genug bekommen von diesem "More of the Same". Der Canterbury-Sound wurde über die Jahre kontinuierlich zurückgefahren, der Stoltsche FloKi-Einfluss ist ja schon mit dem letzten Album verschwunden.
Wir bekommen also rund 90 Minuten lang schöne Melodien, abgefahrene Instrumentalparts, jede Menge Longtracks und mit Jaime Salazar und Jonas Reingold eine fantastische Rhythmusgruppe.
Dazu witzige Texte in einer mehr als abgefahrenen Story:
Die Welt wird am 20. Juni 2008 durch das Album Relayer von Yes aus Versehen zerstört. Ein zweiter Handlungsstrang spielt 80.000 Jahre später. Dort wird das kulturelle Leben des 20. Jahrhunderts anhand von 298 CDs rekonstruiert. Der Prog-Fan kennt natürlich die meisten dieser CDs, die in Musik und Buch vorkommen, so ist die CD für den Hörer auch eine Zeitreise, allerdings zurück in die 70er, als Genesis, VdGG, ELP usw. groß waren.
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am 11. November 2014
Aus zwei Seiten betrachtet: erstens Musik incl Vertonung, Texte, Idee usw: ein Kracher! Keine Frage volle Punktzahl.
Zweitens der Gesang und das incl der Gastsängerin: Katastrophe! Die Band steht sich selbst im Weg! Schade. Ein Punkt!
Somit insges. 3 Punkte und der Wunsch nach einem Sänger.
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