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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder einmal genial!, 26. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Das neuste Album der 5 Jungs aus New Jersey-The Odyssey.
Wieder einmal haben sie sich selbst übertroffen.
Sie werden von Album zu Album reifer und entwickeln sich stets weiter. Den Stil dieses Albums könnte man als Dark Progressive Metal bezeichnen. Ja „Dark", denn dieses Album ist härter und düsterer als alle Alben zuvor. Zwar waren SymphonyX das schon immer aber nun erreicht die Musik schon teils Trash Metal. Es bleibt allerdings stets melodisch. Russell Allen singt nicht etwa wie Slipknot oder Slayer sondern so wie immer melodisch, nur etwas düsterer. Die musikalische Begleitung ist ebenfalls melodisch und überlässt das nicht etwa alles Russell Allen. Allerdings wurde das Keyboard etwas zurückgenommen, spielt allerdings an manchen stellen (z.B. Awakenings) geniale Begleitungen. Michael Romeo's Gitarre ist wieder einmal unglaublich-geniale Riffs(mal hart, mal melodisch), dann wieder unglaubliche Soli oder aber auch Akkustikgitarreneinlagen. Keyboarder/Pianist Michael Pinella hat zwar nicht so viele Einsätze wie früher, doch zeigt er in denen, die ihm zur Verfügung stehen, sein ganzen Können. Da spielt er eine Begleitung und haut dann messerscharfe Soli raus, die glatt von Michael Romeo's Gitarre stammen könnten. Schlagzeuger Jason Rullo überzeugt wieder einmal mit genialen Taktwechseln und Stakkato-Rhytmen und Michael LePond spielt wieder einmal wunderbare Basslines. Doch nun zu den einzelnen Songs.
Inferno:
Startend mit einem schnellen Solo von Michael Romeo, der dann zu den Akkorden übergeht und dann eine Weile den gleichen Riff spielt, der später nach dem "Vorrefrain" wiederholt wird. Russel Allens Stimme ist hier schon recht hart. Etwas gewöhnungsbedürftig, später findet man jedoch Gefallen daran. Der "Vorrefrain" ist schon wieder etwas sanfter gesungen. Erneut kommt eine harte Strophe worauf nach dem erneuten "Vorrefrain" der Refrain kommt, bei dem Michael Pinella nun auch mal zum Zuge kommt. Jener ist sehr melodiös und schließt mit einem kurzen Solo von Michael Romeo ab. Darauf kommt ein Zwischenpart, der wieder die gesanglichen Qualitäten von Russel Allen zeigt und langsamer ist als die anderen. Nach dem Hauptsolo von Romeo folgt erneut die Strophe und er Titel ist nach dem wiederholten Solo, das er bereits nach dem Refrain und am Anfang gespielt hat, zu ende. Ein sehr abwechslungsreicher Song. Vom Trash-Metal in den normalen Metal und dann wieder Progressiver Metal-genial!
Wicked:
Ein typischer Metal-Titel. Die Begleitung von Romeo und die Vocals ähneln jenen aus Inferno, erreicht allerdings nicht dessen Genialität.
Incantations of the Apprentice:
Angelehnt an Paul Dukas Werk "Der Zauberlehrling" überrascht es am Anfang mit den genialsten Riffs, die ich je gehört habe. Ein genialer Taktwechsel leitet über zur 1. Strophe. Zwar ist der Gesang immer noch recht hart, aber nicht mehr so, wie in Inferno und auch die Gitarrenbegleitung ist etwas besser. Ansonsten aufgebaut wie ein typischer Titel. Strophe Refrain usw...
Accolade II:
Ein genialer Prog-Metal Titel (wohl einer der besten überhaupt).
Der 2. Teil des im "The Divine Wings of Tragedy"-Album zu findendem Titel "The Accolade" zeigt das die Jungs nicht vergessen haben, wie man softe geniale progressive Titel schreibt.
Anfänglich die Pianobegleitung steigt dann Michael Romeo mit einigen Akkorden ein und der wunderbar melodische und sanfte Gesang beginnt. Sofort nach der ersten Strophe wird man fast von dem genialen Refrain erschlagen. Bei 3:55 übernimmt Michael Pinella und spielt eine herrliche Begleitung auf welche Russel Allan seine Vocals wirken lässt. Die anderen Instrumente setzen wieder ein und Michael Romeo spielt ein langsames aber schönes Solo. nach einigen kleinen musikalischen Spielchen kommt das geniale Solo von Romeo, welches wohl zu den besten auf dem ganzen
Album gehört. Abschließend hört man noch einmal den genialen Refrain und Michael Pinella beendet den Titel mit einem erneuten Pianosolo.
King of Terrors
Basierend auf Edgar Allen Poe's Roman "Die Grube und das Pendel" ist dies wieder einmal ein härterer Titel. Er handelt von Der Reise zum Tod. Musikalisch sehr genial gelöst und dem Roman von Poe würdig.
The Turning
Ein Titel den man eigentlich in den man eigentlich in den Speed Metal bereich einordnen könnte. Er zeigt mal wieder den Abwechslungsreichtum dieses Albums. Sehr schnell und Melodisch, wieder etwas härter aber mit einem genialen Solodoppel von Romeo und Pinella.
Awakenings:
Nach "The Odyssey" der beste Titel. Beschrieben wird eine endlos scheinende Reise eines Mannes. Sehr tiefsinnig und musikalisch genial umgesetzt. Am Anfang zeigt Michael Pinella mal wieder was für ein guter Pianist er ist und Russel Allen singt unglaublich gut. Wann gab es schonmal so einen genialen Sänger??. Ebenfalls noch erwähnenswert die Soli von Romeo und Pinella. Der Gesang wird die so hart wie in den vorherigen Titel (außer "The Accolade II) und bleibt den ganzen Titel über perfekt. Ebenfalls ein Meilenstein der progressiven Musik. Jedoch lange nicht so genial
wie...
The Odyssey:
24 Minuten dauert die Irrfahrt mit Odysseys. Trotz der Länge ist er sehr schnell vorbei und man wundert sich deswegen jedes mal neu. Er fängt an mit einer verspielten und verträumten Overtüre und geht dann über in den mit ein Akkustikgitarre gespielten Chorus(Genial gesungen). Darauf wird es schon härter. Während dieser Irrfahrten machen Die Instrumente und auch Russell Allens Stimme eine geniale Wandlung durch. Mal sanft und soft dann wieder hart und trash metal ähnlich. Immer passend zum Text.
Zwischen den Gesangsparts spielen Romeo und Pinella immer wieder geniale Soli und Orchestereinlagen. Eine Geniale Komposition, die sich nicht mal hinter Werken von großen Komponisten wie Beethoven, Mozart usw... verstecken muss. Genial wenn man bedenkt, dass Michael Romeo dieses Stück im Alleingang komponiert hat.
Dieses Album ist nicht sehr eingängig. Es braucht seine Zeit.
Wenn man sich aber die Texte durchliest und genau auf die Musik achtet, erschließt sich einem dieses Meisterwerk der Musikgeschichte. Lasst euch auf keinen Fall von der Härte abschrecken. Es ist ein musikalisches Mittel das hier gekonnt und passend eingesetzt wird, vergisst allerdings nie melodisch zu sein.
Ein Album das jeder der Progressive Musik oder Metal mag umbedingt haben muss, um somit an einer Geschichte teilzuhaben die einen in seinen Bann zieht und nicht so schnell wieder los lässt und auch nie langweilig wird.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super-Album mit gelungenen, thrashigen Einlagen, 12. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Einige mögen vielleicht nicht so begeistert sein, dass Symphony X auf dem neuen Album "The Odyssey" teilweise ganz schön die Thrash-Keule schwingen, weil sie von der Band eher klassisch beeinflusste, bombastische Sounds mit breiten Keyboardteppichen von Alben wie "V", "Twilight In Olympus" oder "The Divine Wings Of Tragedy" gewohnt sind und daher möglicherweise zunächst etwas vor den Kopf gestoßen sind. Meiner Meinung jedoch haben Symphony X einfach mal eine ganz neue Seite an sich präsentiert, indem sie Songs mit krachenden Double-Bass-Einlagen und harten Riffs unter die gewohnten, wieder einmal überragenden Bombast-Songs mischten.
Obwohl natürlich schon "Accolade II" und besonders "Awakenings" neben dem Titeltrack die hervorstechenden Songs sind, haben Symphony X auch in den thrashigen Stücken wie "Inferno (Unleash The Fire)", "Incantations Of The Apprentice" oder "Wicked" trotz zurückgenommener Keyboardsounds nichts von ihren Eigenständigkeit und Einzigartigkeit verloren; auf lange Soli, tolle Melodien und ausgezeichnete Refrains müssen wir jedenfalls nicht verzichten. Und außerdem, mal ehrlich: Wie geil sind die Riffs von "Inferno (Unleash The Fire)", "Wicked" oder vor allem dem großartigen, wirklich düsteren "King Of Terrors"? - Da müssen sich die Jungs nicht mal hinter Pantera verstecken! Technisch absolut perfekt auch mal wieder die Soli von Michael Romeo und Michael Pinnella an Gitarre und Keyboard.
Das Highlight dieses begeisternden Albums, das ich als eines der besten des letzten Jahres sehe und schon unzählige Male gehört habe, ist natürlich das 24-Minuten-Stück "The Odyssey", das Gitarrist Romeo fast im Alleingang komponiert und auch die Keyboard-Orchestrierung übernommen hat. - Ein absolutes Meisterwerk, deren Musik perfekt zu der Geschichte von Odysseus' Irrfahrten passt, von dem Zyklopen ("The Eye"), der von dumpfen Gitarrenriffs repräsentiert wird, über Circe ("Daughter Of The Sun") - wo Romeo eines seiner besten Soli spielt - die Sirenen und Skylla und Charybdis (am Ende dieses Parts gefallen mir die orchestralen Keyboardsounds besonders gut, da man sich hier richtig die ruhige See nach dem Sturm vorstellen kann) - bis hin zur Heimkehr und dem Sieg über die Freier, wo die Musik auch entsprechend triumphal klingt.
Und über all dem die überragende Stimme von Russell Allen, die sich auf diesem Album so vielseitig und wandlungsfähig zeigt wie noch nie zuvor - wenngleich seine Leistungen auch bisher natürlich stets exzellent waren. Diesmal aber zeigt er, dass seine Stimme auch richtig rau klingen kann, insbesondere bei den thrashigeren Songs.
Ich jedenfalls kann dieses Album jedem nur empfehlen, ich höre es 'rauf und 'runter und finde es nie langweilig.
Übrigens: Auch das Remake von "Masquerade", was sich im Original auf dem ersten Album der Band befindet, ist klasse und besser als die alte Version, wie ich finde (vor allem dank Russell Allen...)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Jungs steigern sich nochmals, 13. Januar 2003
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Wer SYMPHONY X nicht spätestens nach ihrem 2000er Werk "V - The New Mythology Suite" kennt, hat wahrscheinlich sowieso kein Ohr für metallischen Progmetal. Von einer ehrgeizigen Nachwuchsband aus New Jersey, die sehr hart für ihr japanisches Label arbeiten muss, zu einer der führenden Bands im klassischen progressiven Bereich herangewachsen, legen die 5 Amerikaner mit THE ODYSSEY noch mal nach.
Dass diese Band spielen kann, ihre Instrumente beherrscht und eine musikalische Einheit darstellt die ihres Gleichen sucht ist sowieso klar. Mit ihrem sechsten Studioalbum beweisen SYMPHONY X aber auch, dass ihren kreativen Köpfen die Ideen noch lange nicht ausgehen. Im Gegenteil, nach Track Nummer 7 "Awakenings", mit seinem hymnenhaften Refrain ist der Käufer schon mehr als zufrieden. Er bekommt dann als Sahnehäubchen aber noch das 24minütige "The Odyssey" dazu.
In einer atemberaubenden musikalischen Reise durch die griechische Odysseus-Saga vertonen SYMPHONY X so legendäre Stationen wie die der Sirenengesänge ('Sirens`), den Sieg über die Zauberin Kirke ('Circe - Daughter Of The Sun`), die gefahrvolle Fahrt zwischen Skylla und Charybdis hindurch ('Scylla And Charybdis`) und schließlich das Erreichen der heimatlichen Insel Ithaka ('The Fate Of The Suitors / Champion Of Ithaka`).
Vom Sound her fällt dem Kenner sofort auf, dass THE ODYSSEY härter und agressiver klingt als die Vorgänger. Das war laut Band Absicht und meiner Meinung nach ein Volltreffer. Sänger Russell Allan verpaßt seiner Stimme einen etwas rauheren Ton, ohne die Melodien zu vernachlässigen und liefert eine wie immer, geniale Leistung ab.
Vergleiche hinken bekanntlich, aber wer diese Band wirklich noch nicht kennt, stellt sie sich am Besten als eine Mischung aus Dream Theater (Prog), Savatage (Kraft und Epic) und Malmsteen (Klassik) vor. Dazu kommt noch das Opern und Musical Studium von Keyboarder Michael Pinella und fertig ist die Kraftbrühe. Das ist Musik aus der ich Energie tanken kann!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Progressive Metal wie er Spaß macht!, 18. Dezember 2008
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Genau so kennt man Symphony X! Die emotionale Power-Voice von Russel Allen, Super-Gitarre von Michael Romeo und Klasse-Arragements!
So macht Metal Spaß!
Schon im ersten Stück zeigt die Band, was sie in punkto progressive drauf hat. Dann wird in "Wicked" puristisch gepowert. Einfach aber in der Feinheit genial.
Die folgenden Stücke - insbesondere "Accolade II" - reissen einen dermaßen mit; die gehen mir nicht mehr aus dem Kopf.
"The Oddyssey" ist dann ohne Zweifel die Krönung; einfach ein Meisterwerk. Dem einen oder anderen wird sie sich erst nach mehrmaligem Hören erschließen, aber das macht Progressive Metal aus: Musik, die auf Dauer Freude bereitet.
Und wer genau hinhört, der wird von der Emotionalität gefesselt!
Mich erinnert das Stück "The Oddysey" z.T. an Ayreon; vielleicht ist es sogar noch einen Tick besser!
Wer diese Scheibe nicht hat, dem kann ich nur sagen: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!

P.S.: unterstützt solche Bands wie Symphony X durch den Kauf der Original-CDs! Solche Musik hat es nicht verdient, nur heruntergeladen zu werden und Ihr unterstützt damit erstklassige Künstler!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Hammeralbum!, 7. November 2002
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Symphony X ist eine jener Bands, die von der Öffentlichkeit leider nicht die Aufmerksamkeit erhalten, die sie aufgrund ihres Könnens eigentlich verdienen würden. Seit dem 1996er Output "The Dvinie Wings of Tragedy" war nämlich jede Studioplatte ein absoluter Hammer! Symphony X ist für mich die perfekte Symbiose von komplexen Arrangements, eingängigen Melodien und Aggressivität. Kein Wunder wartete ich gespannt auf die neue Scheibe der amerikanischen Prog Metaller, und bereits nach 5 Durchläufen kann ich mit gutem Gewissen sagen: Die Jungs haben sich wieder mal selbst übertroffen! Im Vergleich zum letzten Album "V" haben Romeo und co. einiges an Härte zugelegt. Die Drums sind glasklar und richtig "knackig", die Gitarre fährt ein Hammerriff nach dem anderen und der Gesang von Stimmwunder Russel Allen klingt zeitweise so aggressiv wie noch nie.
Der erste Song bestimmt gleich die Marschrichtung: "Inferno (Unleash the Fire)" ist ein absolut genialer Opener mit tollen Riffs und einem unglaublich guten Jason Rullo an den Drums. Im Refrain findet man auch die bestens bekannten Symphony X Melodien wieder - in absolutes Highlight der CD (aber keine Angst, weitere werden folgen...). "Wicked" hat coole Lyrics und fahrt in Sachen Aggressivität dort fort, wo "Inferno" aufgehört hat. Der Song erinnert mich etwas an "Sea of Lies" von TDWOT. "Incantations of the Apprentice" überzeugt wiederum durch geniale Riffs von Romeo und dem eindringlichen Gesang von Russel Allan, auch dieser Song ist härter als alles das man bisher von Symphony X gehört hat. Aufgepasst, nun folgt wieder ein monumentales Highlight! Allen Fans wird "The Accolade" von der CD TDWOT bestens bekannt sein. Nun, Symphony X haben auf der neuen CD einen Nachfolger kreiert, und dieser Song hat es in sich! Der Hörer wird sofort Parallelen zum ersten Teil feststellen, da sowohl Rhythmen wie auch Melodien des ersten Teils in den zweiten einfliessen. Gefolgt wird dieses Meisterwerk von "King of Terrors", ein Track der wieder an der harten Gangart der ersten drei Stücke anknüpft. Noch nie hat man Russel Allan so aggressiv gehört wie in diesem Song! Dennoch kommen auch hier die tollen Melodien zum Zug, die Symphony X so unvergleichlich machen. "The Turning" ist der einzige Track, der mich bis jetzt noch nicht so richtig überzeugen konnte. Ein etwas einfach gestrickter Metal-Song, der das restliche Niveau nicht ganz halten kann. "Awakenings" ist ein komplex arrangierter Song, bei dem wieder die tollen Melodien im Vordergrund stehen. Ein Highlight ist das atemberaubendes Intro mit Piano und Gesang: Da sieht man die ganze Breite von Russel Allans Können! So weit so gut, man glaubt es kaum, aber das beste haben wir noch vor uns! Der monumentale Titeltrack (24 Minuten) ist vielleicht der beste Song, den Symphony X je geschrieben hat. Der Track besteht aus 7 Teilen und beginnt mit einer orchestralen Ouvertüre (erinnert etwas an die Ouvertüre von 6DOIT von Dream Theater). Dann setzt die Gitarre von Michael Romeo ein und nimmt den Hörer mit auf die Heimreise von Odysseus zurück von Troja in sein Heimatland. Nachdem man erfolgreich dem Zyklopen entkommen ist, sich gegen die Verführungskünste von Circe zur Wehr gesetzt hat und den Gesängen der Sirenen getrotzt hat, heisst es noch zwischen den Ungeheueren Scylla und Charybdis durchzusegeln, bis man mit Odysseus endlich in Ithaca anlegen darf. Die Irrfahrt wird musikalisch perfekt umgesetzt, die Höhepunkte sind zu zahlreich um alle genannt zu werden. Da gibt es nur eins: Sofort die CD bestellen und sich diess Meisterwerk zu Gemüte führen! Keiner wird es bereuen, ganz sicher nicht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An Genialität kaum zu übertreffeb, 2. März 2011
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey (Limited Edition) (Audio CD)
Ich hoffe diese Rezension wird trotz der Bemerkung "Kinderrezension" ernst genommen. ;)
Das Album Odyssey von einer meiner Lieblingsbands hat mich beim ersten hören voll und ganz überzeugt.

1. Inferno (Unleash the Fire) -- *****
Sehr schneller, harter und geiler Opener.
2. Wicked -- *****
Das Riff hat mich sofort mitgerissen. Spätestens nach ca. 20 Sekunden, bei dem Chaotischen Part, hat mich das Stück komplett verzaubert. Auch liebe ich das Strophen Riff. Es stimmt einfach alles. Auch sehr geiler Chorus mit einer Melodie, die sich zumindest bei mir im Kopf einpflanzt.
3. Incantations of the Apprentice -- *****
Eine ziemlich "zerstörerische" Melodie. Sehr hart und dunkel. Perfekt.
4. Accolade II -- *****
Wunderschönes Intro, welches sich dann in eine harte Passage "begibt". :) Sehr schön ausgearbeitet und durchdacht. Ziemlich epische Hauptmelodie.
5. King of Terrors -- *****
Wie der Name schon vermuten lässt, ein hartes Lied. Über das harte Intro werden Streicher gelegt, welche wirklich sehr gut darüber Passen. Das Lied wird perfekt fortgeführt, wie ich das von den X'ern kenne. Wichtig zu erwähnen ist noch, dass es wirklich eine Geile Chorus-Melodie hat. :)
6. The Turning -- *****
Mir gehen die Synonyme für "Geil" und "Perfekt" aus.
7. Awakenings -- *****
Wunderschönes Piano, welches mit einem sehr geilen Basslauf ausgeschmückt ist. Bei dem Lied fange ich immer an zu träumen. Bis zum harten Part. Hier liegt eine absolut geniale Intrumental-Section vor, teilweise hat diese sogar leichte Jazz-Einflüsse. Betonung liegt auf "leicht". :)
8. The Odyssey -- *****
Das Herzstück des Albums. Ich meine: Was soll man dazu noch schreiben... Augen zu und genießen.
9. Masquerade -- *****
Ein Remake von einem Song des ersten Albums. Sehr gelungen. Mir gefallen beide Versionen sehr gut.

Fazit: Der Kauf lohnt sich wirklich vollkommen. Man bekommt hier wirklich göttliche Musik geliefert, die man sich immer wieder anhören kann. Ich bin froh, dass es vor allem heute noch Bands wie Symphony X gibt. Von dem Hip-Hop-Scheiß habe ich echt die Schnauze voll.

DANKE SYMPHONY X

Danke fürs durchlesen.
MfG. :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!, 3. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey (Audio CD)
Wieder eine tolle Scheibe, die von SX veröffentlicht wurde. Etwas härter als die Vorgänger, aber das steht der Band nicht schlecht zu Gesicht. Wieder mal eine tolle Leistung von Russel Allen. Anspieltipps gibt's keine, denn 1. ist das Geschmackssache und 2. tut man sich hier schwer, einige Songs herauszuheben, weil alles gut ist. Nicht nur für Fans eine klare Kaufempfehlung.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, aber wahr!, 31. März 2003
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Was würde ich nur ohne diese CD machen?!
Ich besitze sie nun seit gut einem halben Jahr und sie ist immer noch nicht aus meinem CD-Player wegzudenken und nach wie vor meine meistgespielte CD. Und das liegt nicht daran, dass ich nicht genügend Alternativen oder neue CDs hätte....
Mit all seiner Vielseitigkeit, seinen Melodien und seiner Kraft, weist dieses Album auch nach dem bestimmt 150zigsten Durchlauf keinerlei Ermüdungserscheinungen auf (und ich meine das nicht auf die Herstellung bezogen ;) ), sondern wirkt immer noch so frisch und genial wie nach dem zweiten Höhren (wie bei den meisten Symphony X-Alben braucht es bei mir ein paar Durchläufe um mir das Material endgültig zu erschliessen).
Diese CD wird bestimmt noch lange und oft durch meinen CD-Player kreisen und jeder, der mit Metal UND Melodien irgendwas anfangen kann sollte Symphony X mal ausprobieren!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ohne wenn und aber!, 7. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Wer diese Scheibe zu früh abschreibt begeht einen Riesenfehler! Ich muss Michael Rensen widersprechen und behaupte einfach mal, dass The Odyssey die reifeste Leistung von S X darstellt. Ich leg mich fest: Fette Punkte für die beste Band der Welt!!!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Wundertüte, 30. Oktober 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Odyssey/Ltd. (Audio CD)
Da ist sie nun, die langersehnte neue Symphony X und ich finde das warten hat sich gelohnt, obwohl sie nur noch wenig mit dem Vorgänger Album gemeinsam hat, denn sie kommt um einiges härter daher. Auch der Gesang (Russell Allen) kommt zwischendurch sehr rau rüber. Doch der kauf lohnt sich schon nur wegen dem Song "the Odyssey" der mit einer Spieldauer von 24 min. daher kommt und in sieben Parts aufgeteilt ist und mit musikalischen Ideen und Spielfreude nur so strotzt! Aber auch die Songs Accolade II und Awakenings lassen keinen Zweifel aufkommen wer da gerade spielt! Die Scheibe braucht aber vielleicht auch nur mehrerer Durchgänge bis sie sich entfalten kann, wäre ja nicht das erste mal... Alles in allem ein gutes Album und auch eines der besseren dieses Jahres, kommt aber meiner Meinung nicht an die Vorgänger heran!
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The Odyssey
The Odyssey von Symphony X (Audio CD - 2010)
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