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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Genres, 29. April 2001
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
Wer auf progressiven Metal mit klassischen Einflüssen steht, kommt an der Band Symphony X nicht vorbei. Stilistisch hören sich SX an wie eine Mischung aus Blind Guardian und Dream Theater: Harte Überschallriffs, mehrstimmige Chöre, Frickelige Zwischenparts mit virtuosen Gitarren- und Keyboardsolos,... was will man mehr? "Divine Wings" ist mit Sicherheit DAS Meisterwerk der Gruppe, das alle anderen Albem in den Schatten stellt (mit Ausnahme des neuesten Albums "V"). Allein das fast 20 minütige Titelstück ist das Geld für die CD mehr als wert, und die anderen Stücke stehen dem in nichts nach. Keine Frage: Für Leute, die auf Progressive- oder Symphonic Metal stehen, ist dieses Album ein absoluter Pflichtkauf!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 15. April 2003
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
Zweifellos das beste Album, das Symphony X bisher eingespielt haben. Allein der Opener "Of Sins And Shadows" haut einen gleich um: Hartes Metal-Riff, Double Bass und dazu düstere Keyboardsounds. Überhaupt finde ich, dass auf diesem Album durchgehend eine ganz eigene Stimmung herrscht. Da kommen wirklich düstere Sounds zusammen mit wunderbaren klassischen Elementen (Cembalo-Klänge und typisch klassische Harmonien sowie Background-Chöre), manchmal Queen-ähnlichen Gitarrenklängen, filigrane Soloduette von Michael Pinnella und Michael Romeo und grandiose Refrains, die von einem der besten Metal-Sänger überhaupt gesungen werden: Russel Allen. Wahnsinn, was der Mann für einen Stimmumfang hat; einerseits singt er so was wie "Pharao", aber andererseits scheint es auch kein großes Problem für ihn zu sein, "The Accolade" mit seinen teilweise doch recht hohen Gesanglinien, zum Besten zu geben.
Keine andere Band klingt so wie Symphony X und nie klang Symphony X so geil wie auf dieser CD. Die Krönung natürlich - wenngleich man, wenn man bereits das schleppende "Pharao", das krachende, groovende "The Eyes Of Medusa" oder das majestätische "The Accolade" gehört hat, kaum glauben kann, dass eine Steigerung überhaupt möglich ist - ist der Titeltrack. Durchkomponiert bis zur letzten Note und dabei in jeder Beziehung überzeugend. Der Hammer sind hierbei vor allem die Gesangslinien bei "The Wrath Divine" und die Gitarrenstimmen am Anfang von "A Gathering Of Angels". Herrlich insgesamt auch die Übergänge und die virtuosen Soli.
Das Album - bei dem im übrigen auch die kurzen Stücke wie "Out Of The Ashes" oder "Sea Of Lies" (cooles Bass-Intro, ganz nebenbei) kleine Meisterwerke in sich sind - wird mit der wunderschönen, Gänsehaut-Ballade "Candlelight Fantasia" abgeschlossen. Diese CD sollte, nein halt, falsch, darf in keiner Metal-Sammlung fehlen.
Vergesst solchen Quatsch wie Manowar oder Rhapsody mit ihrem Gelaber und ihren Klischees! - Wenn ihr Metal und Klassik in perfekter Harmonie haben wollt, hört Symphony X! Für mich neben Dream Theater die perfekte Band, nach der ich immer gesucht habe.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker im Progressive Metal und in der Symphony-X-Sammlung, 21. Juni 2007
Symphony X sind eine der wenigen Progmetal-Bands, die Mitte der 90er ihren ganz eigenen Stil etabliert haben, ohne sich vom Branchenkrösus Dream Theater beeinflussen zu lassen. Nach dem selbstbetitelten Debüt, das unter dem schlechten Sänger litt und dem exzellenten, aber viel zu wenig beachteten Nachfolger "The Damnation Game" ist "The Divine Wings of Tragedy" aus dem Jahre 1997 das für alle Zeiten unsterbliche Meisterstück, 65 Minuten musikalische Quintessenz der Amis. Und schon in den allerersten Sekunden wird das typische Klischee einer Progband über den Haufen geworfen. Es geht nämlich gleich "voll auf die zwölf", mit schwermetallischen Riffs, die nicht nur den packenden Opener OF SINS AND SHADOWS, sondern gleich eine ganze handvoll kompakter Songs kompromisslos nach vorne peitschen, ohne dass man zum Mitzählen gleich den Rechenschieber auspacken muss. Aber was in diesen straighten Drives alles drinsteckt, lässt dem ordinären Metaller glatt die Klampfe aus der Hand fallen. Dynamischste Staccato-Riffs mit allerhand rhythmischer Finessen, brummelig-virtuose Basslines aus dem Rush-Universum, überirdische Parallelläufe und Solo-Duelle zwischen Gitarre und Keyboard füllen Intros, begleiten Strophen und konzentrieren sich zu tighten Instrumental-Parts von höchster technischer Güte.

Gitarrist Michael Romeo, einer der besten seiner Zunft, adaptiert des öfteren den Stil und zugleich auch noch den Schwierigkeitsgrad Yngwie Malmsteens. Die Vorliebe zum Klassischen und Barocken ist unverkennbar. So deutet auch Romeo immer wieder mal Bach'sche Sequenzen und Harmonien an, hin und wieder sogar unterstützt von Cembalo-Klängen beim Keyboard. Zudem beschränkt sich das außergewöhnlich melodische Gefrickel wie auch beim schwedischen Meister beileibe nicht auf Soli. Keyboarder Michael Pinnella, ehemaliger Konzert-Pianist, steht seinem Kollegen in Sachen Virtuosität in nichts nach. Tatsächlich sind Symphony X eine der wenigen Bands, die das Keyboard im Melodie-Bereich als (fast) gleichwertig zur Gitarre etabliert haben. Und das bei einem handwerklich-technischen Niveau bis zum Anschlag. Wer bei "zu viel" Keyboard balladeske Pianoklänge erwartet, hat sich jedoch mächtig geschnitten. Mit gar nicht so gitarren-unähnlichen Sounds machen Pinnellas Tasten mächtig Dampf. Druckvoll treiben sich Tasten und Saiten gegenseitig an, sei es in Up-Speed-Nummern wie OUT OF THE ASHES oder in bedrohlich groovenden Mid-Tempo-Nummern wie dem orientalisch angehauchten PHARAOH. Düster und dramatisch mögen sie es - und das passt auch zu den zahlreichen mystischen bis fantastischen Motiven in den Lyrics. Absolutes Highlight unter den kompakten Stücken ist das schon fast einschüchternd aggressive THE EYES OF MEDUSA - ein schwermetallischer Mystery-Horror-Soundtrack und zugleich eine tighte Technik-Wundertüte. Hier hat auch Stimm-Allrounder Russel Allen einen seiner ultimativen Auftritte. Dieser Mann verbindet formidable Gesangstechnik mit niederschmetternder Power, kann furchteinflößend düster klingen, andererseits aber auch lieblich und zart wie in der verträumten Epik-Ballade CANDLELIGHT FANTASIA. Derart wandelbar und unverkennbar spielt er in einer Liga mit Leuten wie Ray Alder, James LaBrie oder Geoff Tate.

Die halbe Spieldauer der Platte wurzelt also, technisch heftigst aufgewertet, in straightem Heavy Metal mit großem Malmsteen Touch. Die andere Hälfte bringt Anhänger von Fates Warning, Rush oder Kansas in Verzückung. Die Tempelritter-Ballade THE ACCOLADE konzentriert alles, was im Progrock hoch und heilig ist, in 10 sensationellen Minuten Symphony X. Ein feinfühliger, ausgedehnter Aufbau, vertrackte Strukturen, ganz große Momente für Gesang und Instrumentalisten. Der Tiefgang, die Emotionen und die edlen musikalischen Themen dieses Stücks haben die Band sogar dazu veranlasst , 2002 auf "The Odyssey" einen zweiten Teil zu präsentieren.

Und dann ist da ja noch das Prunkstück des Albums und das Opus Summum in der Karriere der Band, das 20-minütige Epos THE DIVINE WINGS OF TRAGEDY. Allzu oft werden im Metalbereich die ägyptische, die griechische, die römische, die nordische Mythologie besungen - warum nicht einmal die christliche? Es ist die Vertreibung aus dem Paradies, die in sieben Teilen musikalisch interpretiert wird. Komplexe Gesangsmelodien entfalten jenseits konventioneller Refrain-Strukturen über Minuten hinweg ihre emotionalen Höhepunkte. Ausgedehnte und rhythmisch äußerst vielfältige Instrumentalpassagen schaffen akribisch konstruierte und zugleich butterweich unter die Haut gehende Klangwelten zwischen schaurigen Dampfwalzen-Riffs, verspielten Frickeleien, aufgewühlten, jazzigen Passagen und atmosphärischen Freiräumen für Russel Allens Stimme. Nie geht der "rote Faden" verloren. So wird das Riff von "Part IV - The Wrath Divine" z.B. schon Minuten vor dem Gesangseinstieg im Hintergrund zu zahlreichen Keyboard- und Gitarrenvariationen in Szene gesetzt. Immerzu ist die Richtung vorgegeben, keine Sekunde wird vergeudet, kein Takt wirkt aufgesetzt und ohne Bindung an das Gesamtkunstwerk. Der "geistliche" Touch des Ganzen wird durch die (leicht) an Bach'sche Messen erinnernde äußere Form verdeutlicht, u.a. durch das mehrstimmige chorale Intro, gesungen von allen Bandmitgliedern. Unerreicht ist nicht nur hier die Qualität der Symphony-X-Backings, die immer mal wieder mit klassisch anmutenden Chorstellen in den Vordergrund treten - ein echtes Markenzeichen der Band.

Grundsätzlich mag man bei den kompakten Stücken an Malmsteen denken, bei THE ACCOLADE an vertrackte Kansas-Gänsehäuter wie "The Wall" oder Rush-Longtracks à la "Xanadu", beim Titelstück an "The Ivory Gate Of Dreams" von Fates Warning... letztendlich schaffen es Symphony X aber spätestens mit diesem Album, einfach nur wie Symphony X zu klingen. Wer das Werk nicht hat, dem fehlt ein wichtiges Stück Progmetal-Geschichte. Wer es schon hat, braucht aber die "Special Edition" nicht. Außer einem Bildschirmschoner gibt es Teil drei des Bandinterviews. Michael Romeo und Russel Allen erzählen oberflächlich über die musikalischen Ideen des Albums, 10 Minuten lang in fast nicht zu ertragender Bild- und Tonqualität.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unvergesslich, 22. Januar 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
Tja, ich kann den bisherigen Rezensionen nicht mehr viel hinzufügen. Dieses Album muss man einfach nur lieben. Außer "Pharao" ist jeder Song eine meiner Hymnen, der Sound ist unglaublich, perfekt produziert und transparent.
Ich würde keinem Lied den absoluten Vorzug geben, aber hier eine Reihe von Momenten, die mir auch nach dem tausendsten Hören noch Freudentränen in die Augen treiben:
1. Allen voran "the eyes of Medusa". Hier ist der Anfang bis einschießlich der ersten Strophe der mörderischste Groove, den ich je gehört habe.
2. Der Titeltrack. Leider zu Beginn geklaut von "Die Planeten" von Holst, hab ich inzwischen gesagt bekommen. Macht nix. Dieses Lied ist für die Götter. Fast durchgehend. Das zarte Gitarren-Motiv, als das erste Gewitter abgeklungen ist ... man findet es auch auf dem neueste Album der Symphoniker, "The Odyssey", wieder, auch hier im Titeltrack, leicht verändert. Ich denke, das ist keine Absicht gewesen, eher eine nicht ganz freiwillige Selbstkopie. :-)
3. "Out of the ashes" ist der straighteste Symphony X-Song überhaupt. Schon fast Mainstream! Aber für mich immer wieder ein in sich perfektes Meisterwerk. Wirklich! Reinhören! Wer das Lied nicht zu Ende hören muss, wenn er es mal angefangen hat, hat es mächtig eilig oder keine Ahnung.
4. Der Anfang von "The witching hour" - astrein.
5. "Candlelight fantasia" ist ein absolutes Zuckerstückchen, das ich inzwischen jedoch zu oft gehört habe irgendwie ...
6. Mist jetzt hätte ich fast "The Accolade" und "Sea of lies" vergessen ... hätten die nicht doch früher genannt werden sollen?! Anyway, ich glaube ich hab meinen Platz hier eh bald verbraucht.
Naja, insgesamt muss man das Album als Metal-Fan einfach haben, fertig :-)
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5.0 von 5 Sternen geil geil geil, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Divine Wings Of Tragedy (Audio CD)
Diese Gruppe aus New Jersey schafften etwas, womit niemand mehr so recht glauben konnten: nach ihrem überaus erfolgreichem selbstbetiteltem Debut und der noch besseren Scheibe "The Damnation Game", wußten die Jungs von Symphony X ihre beiden Vorgängeralben zu toppen, und ein wahres Meisterwerk ihrer Bandgeschichte abzuliefern: der Stil der Band wurde weiter verfeinert und verbessert, und läßt nun keine Wünsche mehr offen: noch immer liefern sich Gitarre (Michael Romeo, der gar ein Handbuch für Gitarre veröffentlicht hat!) und Keyboard (Michael Pinella) wahre Solo-Gefechte, und beweisen so ihre hohe Spieltechnik, noch immer weiß Bassist Thomas Miller die besten Texte zu schreiben, und schließlich hat sich auch die markant hohe (ein wenig an Hammerfalls Joacim Cans erinnernde) Stimme von Russell Allen weiter verbessert. Die Musik selbst ist eine Mischung aus Hard Rock, den diversen Rockbands der 80er (vor allem Europe) und den typischen Chor-Arrangements, die frappant an Queen erinnern; kein Wunder also, daß diese Band gerade in Japan so gut ankommt und Symphony X für die Nachfolgeplatte "Twilight In Olympus" mit "Lady Of The Snow" gar einen Song in typisch japanischer Manier verewigt haben. Wirklich herausragend bei "The Divine Wings Of Tragedy" sind der 20 (!) minütige, in mehrere Kapitel unterteilte Titelsong, der von der Apokalypse samt versöhnlichem "Happy End" handelt, und der alleine schon den Kauf dieser Scheibe gerechtfertigt, das fulminante "Out of The Ashes", "Sea Of Lies" (mit einem Wahnsinns-Bassteil von Thomas Miller), der "geile" Opener "Of Sins And Shadows" und schließlich das berührende "Candlelight Fantasia". Alles in allem also eine Platte, die ich jedem Queen- und/oder True Metal-Fan nur wärmstens empfehlen kann.....!! Nachdem die letzte Platte, simpel V betitelt, in Österreich schlichtweg untergegangen ist - selbst ich habe erst recht spät von der Existenz dieser Platte erfahren; dabei hatte ich schon soooo lange vergeblich auf ein Lebenszeichen gewartet!! - darf man sich auf die neue, superbe Scheibe "The Odyssey" (anfangs November 2002 erschienen) dafür doppelt freuen......
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr geniales Album!, 3. Juni 2005
Ein toller nachfolger zum wunderbaren Damnation Game, jedoch übertrifft "TDWoT" "The Damnation Game" bei weitem. Es fängt an mit "Of Sins and Shadows". Ein sehr geiler heavy Song, der sehr abwechslungreich und progressiv ist. Nach diesem Song folgt "Sea of Lies". Fängt an mit einer sehr tollen Bassline. Ist dann abwechselnd melodisch heavy... . Am geniaslten finde ich Michael Romeo ich habe ihn letztens gesehen wie er Sea of Lies spielt. Das ist genial! "Out of the Ashes" überrascht mit einem sehr geilen Anfang und wird dann sehr hart, wenn der Gesang einsetzt. Auch das Solo ist perfekt. Und dann kommt ein absolutes Highlight: "The Accolade"! Der erste Teil einer Saga, die in "the Odyssey" mit "Accolade II" fortgeführt wurde. Ein echter Progressiv Titel. Nicht so hart wie die anderen. "The Pharaoh" ist mal wieder ein Titel mit einer tollen hörbaren (also ohne extra Subwoofer) Bassline und erinnert musikalisch sehr an das alte Ägypten. "The Eyes of Medusa" zeigt einen sehr groovigen Anfang und überrascht mit einigen Passagen wie z.B. dem ruhigen Part nach der Mitte oder auch anderen Stellen. The Witching Hour erinnert mich etwas an "Out of the Ashes" ist allerdings nicht ganz so hart. An manchen Stellen wird es sogar dem Titel durch die genialische musikalische Begleitung gerecht (ist manchmal etwas magisch). Darauf folgt das Highlight und nach "The Odyssey" der genialste Titel bisher von Symphony X. Fängt an mit à capella Gesang und weiß einen immer wieder zu überraschen. Alle Elemente die Symphony X jemals verwendeten findet man hier wieder. Ein Song den man einfach gehört haben muss. Als Abschluss folgt "Candlellight Fantasia". Einer wunderschöne Metalballade.
Fazit: Ein tolles Album mit vielen geilen Titeln, allerdings fehlt an manchen Stellen die Komplexität, die Symphony X so genial macht. Manche Begleitungen sind auch recht billig, aber bevor jetzt alle rumschreien, ich weiß, dass es Michael Romeo besser kann-hat er ja auch schon bewiesen. Deswegen finde ich auch die nachfolgenden Alben besser. Nichtsdestotrotz ist dieses Album sehr empfehlenswert. Verdiente 5 Sterne!!
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5.0 von 5 Sternen Der erste Meilenstein von M. Romeo & Co.! - darkscene.at, 24. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
Durchstreift man einen so fantastisch geschmückten Backkatalog wie den der Herrschaften Symphony X, drängt sich unweigerlich die Frage auf, weshalb diese Ausnahmecombo bis zum heutigen Tage lediglich Insider Status genießt. Nach dem nur als ordentlich zu bezeichnenden Debüt aus dem Jahre 1994 und dem weit aus stärkeren Nachfolgerwerk "Damnation Game", das übrigens den brillanten Einstand von Powerröhre 'Sir' Russell Allen eindrucksvoll markiert, folgte nur ein Jahr später das vorläufige Magnum Opus der Ostküsten Metaller rund um Bandgründer und Axewizard Michael Romeo ...

Mit einem gewaltigen Satz in die Hall of Fame des so genannten "Neoclassical Metal" würden sich die fünf Virtuosen via "The Divine Wings Of Tragedy" sodann katapultieren. Und das ein für alle mal! Dabei is es völlig egal, ob schmissige Ohrwürmer der Marke "Of Sins And Shadows", "Seas Of Lies", zutiefst mystisch gefärbte Miniepen à la "Pharaoh" so wie "The Eyes Of Medusa" oder ausschweifende Monumentalbrocken der Sorte "The Accolade" und das schier Grenzen sprengende, über zwanzig Minuten triumphiernde Titelstück: hier stimmt einfach die Balance aus komplexen Arrangements, Malmsteen'esken Gefrickel, sakralen Choreinlagen, energischer (und mitunter wahnwitziger) Vocal- Performance, wuchtigen Power/Speed Metal und theatralischem Bombast vom ersten bis zum letzten Ton! Selbst wenn besagter Saitenvirtuose Yngwie Malmsteen als Protagonist hier Erwähnung finden soll, ja förmlich muss, wurden und werden Symphony X zurecht als jene Helden gefeiert, welche da nicht bloß aus dessen Frühphase die besseren Rosinen pflückten, sondern weit mehr Wert auf stimmige und runde Songstrukturen leg(t)en, die freilich spritzige Soloaktivitäten im Gitarren- und Keyboardsektor zur Schau stellen, dies jedoch stets in Bedacht eines gemeinsamen Nenners!

Der wesentliche Aspekt bei solchen "Evergreens" ist allerdings meist ein völlig anderer: es ist dieses gewisse, oft schwer definierbare, zu meist magische Phänomen, von dem auch das hier gehuldigte Prachtstück dicht umhüllt ist. Ganze zehn Jahre sind seit jenem Release ins Land gezogen, aber nur wenige Genre Vertreter konnten bzw. können mich nach dieser Zeitspanne derart verzücken wie Symphony X bzw. dieses Kleinod namens "The Divine Wings Of Tragedy".
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5.0 von 5 Sternen grandios, 6. Mai 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
nur alleine schon die nummer "the accolade" ist einfach der genialste überhammer überhaupt. bin seit dream theaters "images and words" nicht mehr so versessen (und begeistert) auf ein album und vorallem auf eine nummer (the accolade) gewesen.
monster empfehlung an alle metal/prog liebhaber
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super CD, 19. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wurde nur zufällig auf diese tolle Band aufmerksam, als ich die CD hörte war ich hin und weg! Mit jedem mal werden die Lieder noch besser.
Kurz und knapp Empfehlenswert!!!!
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5.0 von 5 Sternen Ein Album für die Ewigkeit, 10. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: The Divine Wings of Tragedy (Audio CD)
Tja was soll man zu diesem Werk,symphonischen,speedlastigen,progressivem Powermetals sagen?
Was hier abgeliefert wird ist einfach nur genial.Die Songs bleiben trotz ihrer Komplexität und Verspieltheit schnell im Ohr hängen und entwickeln absoluten Hymnencharakter.
Meine Faves sind eigentlich alle Songs,aber um ein paar Höhepunkte zu nennen:Am Anfang direkt der Speedhammer of sins and Shadows,Out of the Ashes,Das grandiose Titelstück,und die verspielte Ballade am Schluß Candlelight Fantasia.
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