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TOP 1000 REZENSENTam 10. Juni 2014
Beim fünften Studioalbum der Prog-Rocker aus dem sonnigen Kalifornien kommen mir spontan die Begriffe "gute Laune","positiv","Spaß","Spielfreude" in den Sinn.
"V" erschien im Jahre 2000 auf InsideOut und wurde,wie immer,größtenteils von Neal Morse komponiert.
Neben den für Rockmusik geradezu klassischen Instrumenten Schlagzeug (Nick D`Virgilio),E-Gitarre (Alan Morse),Gesang,Keyboard (Neal Morse),E-Baß (Dave Meros) kommen auch Hammond-Orgel,Mellotron (Ryo Okumoto) zum Einsatz.
Darüberhinaus sind Klavier,Trompete,English Horn,French Horn,Violine Viola,Cello,akustische Gitarre zu hören.
Nicht nur der gespielte Stil,auch der spezielle Keyboardsound,Orgel,Mellotron rechtfertigen den Begriff "Retro-Prog";nicht selten fühlt man sich an Yes,die alten Genesis und andere erinnert,ohne,daß diese platt imitiert werden.
Die Musik ist durchgehend überaus melodisch,größtenteils eingängig,stellenweise geradezu brachial,krachend rockig.
Neue Ideen,Ansätze im Vergleich zu den Vorgängern sucht man hier vergeblich,aber für Abwechslung und Spannung ist auf jeden Fall gesorgt.
Und über allem steht für mich immer wieder die "gute Laune",die begeisternde Spielfreude.
Man merkt,daß die Musiker Spaß hatten und das überträgt sich auf den Hörer,mir geht es jedenfalls so.
Der grandiose Schlußtrack "The Great Nothing" läuft über 27 Minuten und setzt sich aus verschiedenen Parts zusammen.
Lockerheit,eine gewisse Komplexität,wechselnde Spannungsbögen,Klangfarben werden hier so geschickt zu einem harmonischen,energiegeladenen Ganzen vermengt,daß es eine Freude ist.
Beim eingängigen "All On A Sunday" glaubt man fast,einen Song der Beatles zu hören.
Es gibt auf "V" keinen Ausfall,man kriegt über eine Stunde feine Rockmusik geboten.
Wem die eingängigeren Stücke zu poppig,simpel erscheinen,wird mit den Longtracks wohl entschädigt,nicht wenigen gefallen aber gerade die,da sie teilweise geradezu mit Ohrwurmqualitäten auffahren.
Mir gefällt "V" durchgehend und verursacht beim Laut-Hören bei mir schlicht gute Laune.
Wer auf Innovationen,einen neuen Stil,Weiterentwicklung großen Wert legt,wird hier womöglich enttäuscht.
Das hat das Album mit den anderen Sachen von Spock`s Beard und den Alben von Transatlantic und Neal Morse gemeinsam.
Wer sich jedoch mit großartigen Melodien,reichlich "Rock-Appeal" ,gewürzt mit einer starken Prise "Retro-Sounds",treibendem,variantenreichem Schlagzeugspiel,einem gefühlvollen,rockigen Gesang,starken Baßlines,einer tollen Leadgitarre und das alles mit größter Spielfreude perfekt eingespielt,anfreunden kann,findet hier einen 100%-Volltreffer vor.

Der Klang der CD ist eigentlich ganz OK,leider hat man beim Mastering aber die Dynamik plattgemacht.Diese ist erschreckend niedrig.
Die Neuauflage wurde nicht remastered.
Es gab damals eine limited Edition im schicken Digi-Pak,diese enthält als Bonus Auszüge aus dem "Making Of V"-Video.
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am 29. Juni 2011
Dieses Album haut mich einfach vom Hocker. Naja, mal abgesehen von "All on A Sunday" und "Goodbye To Yesterday" -zwei eher poppige Stücke in dennoch gewohnt guter Spock's Beard-(oder eher Neal Morse?)Qualität. Vor allem erster und letzter Track sind in meiner Top50 der besten Songs ganz weit vorne. Einfach nur klasse was die Jungs da zaubern. Für Prog-Fans ein absolutes Muss!!!!!
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am 3. Juni 2011
Aufmerksam wurde ich auf Spock's Beard mit der Veröffentlichung des Transatlantic-Debüt-Albums - SMPTe. Überwältigt von der tollen Musik, die mich darauf erwartete und fortan begleitete fing ich an mich für die beiden mir bis dato noch unbekannten Gruppen - Flower Kings und Spock's Beard - zu interessieren, und kaufte mir wenig später - V - aufdem mich ähnlich strukturierte, allerdings ein bisschen komplexere Titel und natürlich die tolle Stimme von Neal Morse erwarteten.

Spock's Beard glänzen auf - V - mit zwei großartigen Long-Tracks, und dem Motto "Am Ende des Tages wird es dir besser gehen." Dieser tolle Refrain will einem überhaupt nicht mehr aus dem Kopf gehen. Was die fünf exzellenten Musiker hier abliefern ist großes Kopfkino. Mit - All on a Sunday und dem fantastischen Goodbye to yesterday - befinden sich auch wieder zwei Titel auf dem Album, die problemlos aus der Spätphase der Beatles stammen könnten. Ansonsten wir wie immer geprogt, was das Zeug hält, und auch in den kurzen Nummern wie zum Beispiel - Thoughts II - bieten die fünf Musiker die komplette Schiene ihres extravaganten spielerischen Könnens dar.

Der 27-minütige Epos - The great nothing - beendet dann dieses hervorragende Album, das eigentlich eher den Namen - The great something - also das große Etwas verdient hätte. V-Sterne.
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am 31. März 2013
Ich glaube es gibt zu dieser Band nicht mehr viel zu sagen. Spock's Beard sind Soundmäßig der absolute Hammer. Die Kunst die hier geboten wird ist schon Wahnsinn. Immer am rande des frickeligen ohne es zu werden und die absolute Spielfreude immer spürbar. Für mich ist V" die beste CD von Spock's Beard. Allein die Longtracks haben es in sich und begeistern ungemein. Selten habe ich mich in ein Lied verguckt, aber At the end of tha day" könnte ich stundenlang hören.
Absoluter Kauftipp!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2013
Dieses Album ist für Progressiv Rock Freunde eine Pflicht! "V" bietet alles was zu einem Album des vorgenannten Genres gehört. Tolle harmonische Instrumentierungen, mal angenehm friggelig und sehr melodiös. Natürlich gehört auch mindestens ein Longtrack dazu. "V" hat hiervon sogar zwei Ausnahmesongs zu bieten, die da lauten: "At The End Of The Day" und "The Great Nothing". Beide Songs sind unglaublich gefühlvolle Songs, die einer unglaublichen Vielschichtigkeit überzeugen. Harmonische, zum Teil mehrstimmige, Gesangspassagen stehen im Kontrast zu harten Rockläufen. Einfach nur genial. es ist vielleicht das beste Album dieser außergewöhnlichen Band. Es ist aber mit Sicherheit das beste Album von Spock's Beard unter Mitwirkung von Neal Morse. Zudem befindet sich ein ungemein schöner Song "Thoughts, Part ll" auf "V", der durch seine sehr schönen mehrstimmigen Gesangseinlagen ein Ohrenschmaus ist. Er nimmt im Verlauf immer wieder Fahrt auf, um dann wieder in eine ruhige Passage wechselt. "All On A Sunday" ist vielleicht der "eingängigste" Song des Albums und ist durchaus "radiotauglich". "Goodbye To Yesterday" ist das ruhigste Stück. Auch hierbei bekomme ich immer noch eine wohlige Gänsehaut.
Bei Amazon ist dieses Album äußerst günstig erhältlich. Als ich vor Jahren mir "V" anschaffte musste ich noch richtig tief in meine Geldbörse greifen. Ich kann wirklich nur jedem Freund des "Prog-Rock" den Kauf empfehlen. Hier sind fünf Sterne in der Bewertung bei weitem viel zu wenig.
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am 29. Juli 2013
Es wird wieder alles und noch mehr geboten, als was die Bärte nicht sowieso bis dato geboten haben.
Mit the great nothing legen Sie Ihren bis dahin längsten Track hin. Klasse Song übrigens. Vielleicht ein oder zwei Sekündchen zu lang. Aber nur vielleicht...
Danach gab es noch das Konzept Album snow und weg war er. Definitiv, zumindest als Schreiber von 99% des Outputs bis dahin, war Neal Morse Spock's Beard.

Großes Album mit großartigen Prog!
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am 4. Mai 2015
Das Album hat mich sofort überzeugt. Ich höre es immer wieder gern.
Dabei wirkt es nie abgedroschen und macht nach wie vor Spaß
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