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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!
Ich muss gestehen: Es ist mein Erstkontakt mit Neal Morse (gewesen)- aber es war gleich "Kontakt-Kleber", er lässt mich nicht mehr los! Kurz: ein grandioses Opus. Zum ersten Mal vermisse ich einen CD-Wechsler mit dem ich beide Scheiben am Stück hören könnte...
Testimony hat Power, zeigt Einfallsreichtum und Abwechslung, gängige Melodien und...
Veröffentlicht am 21. Januar 2004 von Wojos

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klotzen, nicht kleckern ...
... heißt das Motto der Progressive - Supergroups in den letzten Jahren in besonderem Maße. So veröffentlichten sowohl Dream Theater, Flower Kings, wie auch Spock's Beard (mit Neil Morse) als letzte Outputs Doppelalben epischer Länge. Bedeutete „Unfold the Future" für die Blumenkönige jedoch deren kreativer Olymp, war im hochgelobten...
Veröffentlicht am 25. September 2003 von Wehrmann


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios!, 21. Januar 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Testimony (Audio CD)
Ich muss gestehen: Es ist mein Erstkontakt mit Neal Morse (gewesen)- aber es war gleich "Kontakt-Kleber", er lässt mich nicht mehr los! Kurz: ein grandioses Opus. Zum ersten Mal vermisse ich einen CD-Wechsler mit dem ich beide Scheiben am Stück hören könnte...
Testimony hat Power, zeigt Einfallsreichtum und Abwechslung, gängige Melodien und komplexe Kompositionen, ungewöhnliche Instrumentierung und Vertrautes, bombastische Klangfülle und rudimentäre Akkustik - in einer faszinierenden Verbindung und kurzweiligen Abfolge. Natürlich kann man dies als Cocktail abtut, aber wer schon einmal einen Cocktail getrunken hat weiß: Die Mischung machts!
Nun gut, Neals spirituelle Erweckung ist sicher nicht jedermanns Sache und kommt vorallem auf CD 2 oft dick und schlicht daher. Aber Religion ist nun mal eine simple und individuelle Erfahrung. Und spätestens nachdem ich Neal Morse mit Testimony life erleben durfte, steht für mich seine Ehrlichkeit und damit die Authentizität seiner Texte ausser Frage und damit ausserhalb jeglicher Kritik. Und: Welche Oper wird schon nach ihrem Libretto beurteilt? Und als Rock-"Oper" ist Testimony für mich durchaus zu bezeichnen.
Fazit: Für mich eine absolute Top-CD mit großer Musik, die ich nicht mehr missen möchte und immer und immer wieder gerne höre.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotion pur !, 13. Januar 2004
Von 
Manuu - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Testimony (Audio CD)
Dramatisch, traurig, hoffnungsvoll, versunken, ungezügelt, poetisch ... - zu diesem 130-minütigen Genistreich, der einer kleinen Rock-Oper nahe kommt, gibt es nicht sehr viel zu sagen. Ausser, dass Neal Morse unglaublich beseelt und zutiefst authentisch seinen Lebensweg nachzeichnet. Er manifestiert dabei zudem seinen Ruf als einer der besten Sänger der Szene. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Hörer mit der christlichen Message, die auf CD 2 dann vollkommen präsent ist, nichts anfangen können und womöglich vieles als zu theatralisch empfinden. Am Ende jedoch bleibt die Verbeugung vor einem der größten Rockmusiker der heutigen Zeit, der den Mut gehabt hat, seinen sprirituellen Pfad (egal wohin der führt) offen zu legen. Und dass der höchste Respekt ebenso der wahnsinnig vitalen musikalischen Umsetzung gilt ( ... Mike Portnoy an der Schießbude ON TOP !), muss seit den glanzvollen Spock's Beard-Zeiten nicht erst erwähnt werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Testimony, 25. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Testimony (Audio CD)
Wie habe ich dieses Album ersehnt! Nachdem Neal Morse bei Spock's Beard und Transatlantic ausgestiegen war, traf mich zunächst der Schlag. Erst wenige Monate zuvor bin ich Fan dieses meisterlichen Songschreibers geworden und schon hört er wieder auf! Ich war richtig froh, als ich hörte, dass er aber weiterhin (progressive) Musik machen würde. Und aus "Testimony" ist dann auch ein wahres Meisterwerk geworden. Stilistisch wieder wie SB und TA, dafür mit noch mehr Bombast, als es vorher schon der Fall war, was hauptsächlich dadurch zu begründen ist, dass Morse während des gesamten Albums ein Orchester eingesetzt hat. Auch sonst bietet "Testimony" eine wahre Fülle an Instrumenten, vor allem Mike Portnoy (Dream Theater) gibt am Schlagzeug mal wieder alles (auch vereinzelte Double Bass Stellen kommen vor). Aufgeteilt wurde das Doppelalbum in fünf große Epen, deren einzelne Unterteilungen einzeln anwählbar sind (wie bei SBs "A Guy Named Sid"). Die Unterstücke wirken dabei zwar geschlossener als die Lieder auf SBs "Snow", aber trotzdem noch etwas abgetrennter als bei TAs "Bridge Across Forever".
Fazit: Wer schon die Transatlantic und die alten Spock's Beard Platten verehrte und bei "Feel Euphoria" (meiner Meinung ein sehr gutes Album, aber nicht so gut wie die Morse Zeit) Neal Morse vermisste, der sollte sich "Testimony" schnellstens zulegen und nicht von den christlichen Texten abschrecken lassen. Neal Morse singt hier zwar viel über Jesus und Gott, aber aufdringlich wirkt er nie. Und das sage ich als Ungläubiger!
Wer allerdings schon damals nicht mit dem Morseschen Bombastsound klar kam, der sollte wohl lieber die Finger davon lassen.
Ganz klar eins der besten Alben des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neal Morse gewohnte Klasse, 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Testimony/Spec.ed. (Audio CD)
Wir dachten alle, jetzt ist es vorbei mit den tollen Progressiv Stücken a la Morse, als vor einem Jahr seinen Rücktritt aus der Band Spock's Beard bekannt gab. Spock's Beard hatte seinen Kopf, seinen Hals, seinen ganzen Körper verloren, denn Spock's Beard waren Neal Morse.. Das wird mit diesem Album nur allzu deutlich, der Sound ist sehr(!) ähnlich. Grade die Keyboards, die bei Spock's Beard einfach nur noch extremere Sound boten. Sonst ist die SB übliche Melodieprägung vorhanden, tolle Wechsel quer durch viele Musikstile, viele Chor und Instrumentalpassagen.. wie gewohnt eben. Stärker als bei SB werden Streichinstrumente eingesetzt - klasse! Mike Portnoy an den Drums, was soll da schon noch schief gehen.. Einzig fällt mir auf, daß Neal Morse etwas Brillianz in seiner Stimme verloren hat, da hatte ich etwas mehr erwartet. Ist aber wirklich nur ein ganz subtiler Punkt... Volle Wertung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neal is back, und zwar gewaltig !!!, 24. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Testimony/Spec.ed. (Audio CD)
Nach dem plötzichen Ausstieg von Spock's Beard und Transatlantic Ende 2002 meldet sich Neal Morse genauso unerwartet wieder zurück im Prog-Rock "Himmel".
Was mir durch meine Boxen hier nun entgegendröhnt ist schlicht weg der Wahnsinn. Ist es nun großteils Neal Morse, Spock's Beard oder Transatlantic?: Nicht von jedem etwas sondern alles auf einmal und noch viel mehr. Neal beweist wiedermal eindrucksvoll durch 29(+2)!!!Songs oder hier besser Kunstwerke, daß er nicht zu Unrecht für viele als der derzeit beste Progrock-Musiker und Komponist der Welt gilt. Unglaublich, was dem Kerl alles einfällt und was man aus den Instumenten alles rausholen kann. Auch die etwas dynamischere (bzw. härtere)Gangart an den Drums von Mike Portnoy(Dream Theater)kommt im Vergleich zu NDV soooo gut! Aber auch Freunde von ruhigeren Tönen kommen voll auf ihre Kosten, nicht zuletzt durch die gefühlvolle Einbindung orchestraler Elemente.
Da das Teil eigentlich mit Worten nicht beschrieben werden kann, und von mir schon gleich gar nicht, nur noch mein Tip:
Absoluter Plichtkauf für jeden Rock-Fan, der sich nicht mit der üblichen 1.Strophe - Refrain - 2.Strophe - Refrain - Instumentensolo - Refrain - Ende Songs zufrieden gibt; und für alle beard-, Transatlantic- und Dreamtheater-Fans sowieso.
Urteil: CD des Jahres!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt wie immer !, 7. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Testimony/Spec.ed. (Audio CD)
Neal Morse von seiner besten Seite.Schade das er nicht mehr bei den Bärten singt, aber er hat an Qualität nichts verloren.Diese Scheibe könnte glatt als Spock's Beard Scheibe durchgehen.Wie gehabt sehr melodisch und ebenso mit vielen musikalischen Wechseln gespickt.Dazu spielt noch wohl einer der besten Schlagzeuger der Musikszene (Mike Portnoy)auf dieser Scheibe mit.
Der Anfang beginnt sehr melodisch und geht dann in progressive Elemente über, die sich eigentlich durch die ganze erste CD ziehen.Die zweite CD geht auch gleich richtig progmäßig los wird aber zur Hälfte sehr ruhig und melancolisch.Auf der zweiten Scheibe ist dann auch ein richtiger Partykracher mit "Sing it High" drauf,der richtig gute Laune macht.Die Texte erzählen viel über den Menschen Neal Morse und seine christliche Neigung, was eigentlich sehr interessant ist, wenn man Fan dieses tollen Künstlers ist. Alles in allem ein muß für jeden Progrock-Fan !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persönliches Werk - grandios!, 22. Dezember 2004
Von 
Alexander Gärtner (www.freak-alex-band.com) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Testimony (Audio CD)
Die bekannten Facts zuerst: Neal Morse war der Kopf der Prog- Legende "Spock's Beard" und zockte nebenbei ein bisschen bei der Supergroup "Transatlantic" rum, ist Jesus begegnet und stieg daraufhin einige Zeit später aus beiden Bands aus, um sich seiner Solokarriere zu widmen.
"Testimony" ist also kein "Spock's Beard"- oder "Transatlantic"- Album, sondern ein sehr persönliches Solowerk, das musikalisch und textlich die letzten Jahre der Lebensgeschichte des Autors verarbeitet. Daher stehen die sehr jesusorientierten Texte gleichberechtigt neben der Musik. Verständlich, dass Hörer, die mit Jesus nix am Hut haben, da etwas befremdet oder verständnislos reagieren. Viele Christen haben halt auch mit den Texten von "King Diamond", "Dimmu Borgir", "Venom" oder "Slayer" nachvollziehbare Probleme. Die müssen sich deren CDs ja auch nicht kaufen... dafür gibts schließlich "Mortification".
Die Musik auf "Testimony" ist softer und weniger progressiv ausgefallen als die von Morses Ex- Kapellen. Die harten E- Gitarren werden nur selten ausgepackt, die Keyboards stehen meist im Vordergrund. Prog- Elemente finden sich hauptsächlich in den verbindenden Instrumentalpassagen, ansonsten bleibt perfekt komponierter und gespielter Rock, der abwechslungsreich und intelligent arrangiert ist. Ab und zu klingen Pop-, Soul- oder Gospelelemente durch. Die erste CD ist dabei noch etwas kantiger als die zweite, da Morse sich konzeptionell dort noch mehr über innere Zerrissenheit und Verzweiflung auslässt, während auf dem zweiten Silberling der innere Frieden durch Jesus stärker thematisiert wird, was sich in harmonischeren Songs niederschlägt.
Musikalisch fühle ich mich oft an den Kansas- Klassiker "Song for America" erinnert. Dies bestätigt sich insofern, dass Morse zugibt, sich bei Kansas- Mastermind Kerry Livgren persönliche und musikalische Inspiration und Ratschläge geholt zu haben, da dieser in den Siebzigern eine ähnliche Erfahrung mit Jesus gemacht hatte. Schließlich darf der Altmeister auf "Long Story" noch das Gitarrensolo spielen. Weitere Anspieltipps sind meiner Ansicht nach das rockige "Colder in the Sun" und die Lobpreispassage "Rejoice/Oh Lord my God". Aber die gesamte Doppel- CD ist so durchgehend gut, dass man fast überall reinhören kann.
Fazit: Für mich keine Rock- Oper, sondern eine musikalische Autobiographie. Ehrlich und authentisch, wie so ein Projekt sein muss. Dazu mit ganz hervorragender Musik. Aber es gibt sicher viele, die an der Bekehrungsgeschichte eines Musikers kein großes Interesse haben. Für diese Leute gibts sicher andere CDs - zum Beispiel die gesammelten Werke von "Spock's Beard" und "Transatlantic".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neal Morse ist zurück!!, 28. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Testimony (Audio CD)
Nach seinem Ausstieg bei Spock's Beard und Transatlantic vor einem knappen Jahr hatte ich ja schon gedacht, daß ich nie wieder was von ihm hören würde, doch weit gefehlt! Neal ist zurück und das mit einem Konzeptalbum, quasi einer Oper, in der er deutlich beschreibt wie Gott ihm die Augen geöffnet hat. Überflüssig zu erwähnen, daß es sich hierbei um Neals persönlichstes Album handelt. Was das Musikalische angeht bewegt er sich irgendwo zwischen der "Snow" und seiner ersten Soloplatte. Das heisst: Es geht wieder richtig progressiv zur Sache! Die Hooklines sind packend und eingängig, mal wird richtig gerockt um dann wieder einen softeren Klangteppich auszurollen...
Anspieltips sind meiner Meinung nach das wunderbar swingende und glücklich machende "California Nights", die Spock's Beard-typischen "Colder in the Sun" und "Break of Day", sowie "Ready to try", das auch auf der letzten Soloplatte von Neal hätte stehen können und das countylastige mit coolem Flamencosolo versehende "Sing it high".
Es gibt viel zu entdecken innerhalb der zwei Stunden Musik aus dem Hause Morse. Die schönste Nachricht ist jedoch, daß er sich zusammen mit Dream Theater-Drummer Mike Portnoy (der auch sämtliche Drumparts auf dem Album einspielte) für ein paar Gigs nach Europa kommen wird...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Glück...., 16. September 2003
Von 
Holger Schmaltz "holger2101" (Saarlouis, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Testimony/Spec.ed. (Audio CD)
...dass Neal Morse sich nie ganz von der Musik verabschiedet hat! Sein Ausstieg bei Spock's Beard und TransAtlantic hat die Fanwelt geschockt - keiner schüttelt die Epics so aus dem Arm wie er. Und nun liegt seine dritte Solo-CD vor.
Wenn man die beiden ersten kennt, glaubt man, die dritte könne genauso melodisch, straight, aber doch vertrackt sein wie die Vorgängerwerke. Dennoch hat Morse mit "Testimony" wieder einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht. Gleich 3 CDs (Special Edition) bieten stundenlangen Hörgenuss. Wie von Spock's Beard Zeiten gewohnt kann man sich auch bei "Testimony" einfach in den Sessel zurücklehnen und zuhören - was ja heutzutage leider nicht selbstverständlich ist! Daher mein Rat an alle, die Spock's Beard, Transatlantic oder Neal Morse's Soloscheiben gut finden: KAUFEN!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super - warum bloss ohne Rest von Spock's Beard ?, 28. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Testimony/Spec.ed. (Audio CD)
Die neue CD von Neal Morse steht in bester Spock's Beard Tradition - 29 Songs unterteilt in 5 Abschnitte. Alle Musikstile (Rock, Pop, kubanisch) bunt gemischt mit Top-MUsikern. Warum hat diese CD nur nicht mit Spocks Beard aufgenommen - wäre sicher noch genialer.
Die CD-Box bietet wieder einen absoluten Gegenwert zum €uro:
eine Bonus-CD mit 15min. zusätzlichem Songmaterial.
Für Fans anspruchsvoller Rockmusik gibts wie immer beim Namen Morse nur eines: KAUFEN und genießen !!!!!!!!!!!
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Testimony
Testimony von Neal Morse (Audio CD - 2010)
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