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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen10
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am 16. August 2006
Ein spannender Gruselfilm (Originaltitel "The oblong box") mit etwas zu viel Ketschupblut. Fuer Fans von Vincent Price ein Muss. Dieser Film setzt sich insbesondere mit der Kolonialzeit in Afrika kritisch auseinander und ist deshalb trotz seines leichten Trash Faktors zu loben. Das reisserische Titelcover hat mit dem Film nichts zu tun und schreckt leider eher vom Kauf ab. Zum Inhalt: Weiße Kolonialisten zogen durch Grausamkeiten den Fluch eines afrikanischen Magier auf sich, fluechten nach England-doch der Fluch der roten Maske ergreift sie auch dort. Fuer Cineasten und Price-Fans sei noch anzumerken:

Die seltene uralte VHS Version dieses Filmes bringt ein anderes Ende als die DVD-Version: Die rote Maske erwacht nach ihrem Tod durch die Zauberei des Magiers im Sarg erneut zum Leben. Ein Ende, das man leider auf der DVD vergeblich sucht. Somit ist das Poe'sche Motiv des "lebendig begraben" also im Film vorhanden.

Die Schauspieler sind allesamt top. Auch Christopher Lee ist dabei und die Schoenheit der Hauptdarstellerin steht wohl außer Frage.
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am 19. Februar 2007
Wichtige Info vorab: Ursprünglich sollte eine 18 er UNCUT Version erscheinen, allerdings existiert diese NICHT. Angeblich ist der Film in ein paar Passagen geschnitten.

Der Film ist die zweite Veröffentlichung zum Thema Edgar Allen Poe. Erneut hat Vincent Price, wie schon bei „Die Folterkammer des Hexenjägers" den Hauptpart. Unterstützt wird dieser von Christopher Lee. Thematisch gesehen bedient sich die Handlung bei alten Klassikern, wie z.B „Der Leichendieb", paart diese mit den Gegebenheiten des Hammer-Films und vermischt alles mit der- nennen wir sie mal typischen Poe- Verfilmung. Unter dem Strich gelungen- aber absehbar.

Edward Markham wurde in Afrika mit einem Fluch belegt der sich in seinem Gesicht abzeichnet. Aus diesem Grunde wird er von seinem Bruder Julian angekettet und auf dem Schloss gefangen gehalten. Es gelingt ihm allerdings die Flucht und er treibt als rot- maskiertes Phantom sein Unwesen. Dabei kommt es zu einigen Szenen, welche für ein modernes, Horrorkino mitprägend waren. Ein wichtiger Beitrag, der in die Sammlung aller gehört, die klassischen Horror mögen.
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am 21. August 2011
Die Bekanntschaft mit einem Eingeborenenstamm hat für die Gebrüder Markham schwere Konsequenzen: Edward wird im Gesicht entstellt, sein Bruder Julian (Vincent Price) traumatisiert. Wieder zurück in England wird Edward von der Öffentlichkeit ferngehalten. Es kommt zum Streit zwischen den Brüdern, in den auch ein morbider Arzt (Christopher Lee) verwickelt wird. Schliesslich macht sich Edward selbstständig, zieht sich eine rote Kapuze über und allen das Fell über die Ohren, von denen er glaubt, dass sie ihm gefährlich werden könnten. Das versetzt natürlich die Familie und die gesamte Gegend in Aufruhr.
Der Grusel-Thriller THE OBLONG BOX (American International Pictures, 1969) bietet Freunden des gepflegten B-Films ein schön nostalgisches Erlebnis. Die Geschichte ist überschaubar, die Darsteller sehenswert. Es wird solide Gruselkost geboten. Und natürlich sieht man erst am Schluss, was sich hinter der Maske verbirgt.
Auf der DVD von ems dauert der Film 92 Minuten. Das umfasst auch die Sequenzen, die nicht synchronisiert, aber untertitelt gezeigt werden. Weitere Untertitel gibt es nicht, die Tonspuren beschränken sich auf Deutsch und Englisch. Im Bonusmaterial gibt es ein ca. 17-minütiges Interview, in dem die deutsche Darstellerin Uta Levka von ihren Erlebnissen in diesem und anderen Filmen erzählt. Dazu gibt es Bild- und Texttafeln, Trailer, und die Vorspann-Sequenz aus der deutschen Fassung. Die Auswahl an Bonusmaterial ist ganz brauchbar, doch bei den Sprachen hätte es mehr sein dürfen. Deshalb gibt es in der Gesamtbeurteilung drei von fünf Samttüchern am Laufmeter und eine Aufforderung zum Besuch beim Familientherapeuten.
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am 11. November 2003
Vincent Price (1911-1993) war und ist immer mein Lieblingsschauspieler, denn er verstand es wie kein anderer, Mimik und Gestik auf fantastische Weise darzustellen.Er war ein Meister des Horrorfilms.Seine Filme sollte man auch heute noch sehen, denn sie haben nicht an Faszination und Grauen verloren.
Glücklicherweise sind einige seiner berühmtesten Filme auf DVD veröffentlicht wurden.Ich kann jedem den Kauf davon nur empfehlen.
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am 22. Februar 2015
Also, ich mochte den Todesgriff der roten Maske immer ganz gern, sah ihn das erste mal anfang der 90er im Fernsehen, zu einer Zeit, als ich nach Hammerfilmen gierte, die aber selten oder gar nicht auf der Mattscheibe zu sehen waren. Und so nahm ich den zumindest etwas verwandten Todesgriff dankbar an. Ist so 'ne Mischung aus AIP Roger Corman Horror und Hammer.

Eine Poe Verfilmung ist es aber nicht. Hier stammt nur der Originaltitel des Films von Poe (dessen Story hat aber nichts mit dem Film zutun). Das Werk ist recht solide, gut produziert, das Budget schien auch zu stimmen (tolle Ausstattung, schoene Aussenaufnahmen). Okay, die Handlung ist sehr spannungsarm und holprig (Mann wird in Afrika magisch verunstaltet, und will das nach einiger Zeit rueckgaengig machen lassen. Um das Haus seines Bruders verlassen zu koennen entwickelt er einen bizarren Plan (komisch das er nicht einfach mal seinen Bruder fragt, der scheint doch ganz nett zu sein). Wie auch immer, das Ding geht schief, es kommt zu einigen unlogischen Verwicklungen, und nun will er sich nicht mehr nur noch heilen lassen, sondern auch noch Leute umbringen). Man war bemueht, es auf 90 minuten zu bringen - die 75 minuten Zeiten waren 1969 vorbei. Merkt man besonders in der ellenlangen Szene, als die rote Maske einfach mal etwas Spass im Bordell sucht. Hat nichts mit der Handlung zu tun, eroeffnet nur weitere Zweige die dann kurz abgehandelt werden. All dies mag an diversen Drehbuchaenderungen liegen, der Drehbuchschreiber starb kurz vor Beginn des Drehs. Und nicht nur das, auch ein anderer Regisseur war urspruenglich vorgesehen: Michael Reeves, der gerade den Hexenjaeger mit Price gedreht hatte. Dessen Psychischer Zustand verschlechtete sich allerdings zunehmend, und so sprang im letzten Moment Gordon Hessler ein. Last Minute Drehbuchaenderungen (teilweise sehr starke, Price sollte beide Brueder spielen), ein neuer Regisseur - sowas geht meist nicht gut. Umso mehr ist man aber ueberrascht, das der Film trotz allem unterhaelt, zumindest in der ersten Haelfte ein gewisses Niveau wahrt, nie in totalem Schrott versinkt (anders als "Die lebenden Leichen des Dr. Mabuse", den Hessler gleich im Anschluss mit Price drehte - fuerchterlicher Trashfilm). Das Niveau wird natuerlich auch durch den tollen Vincent Price gewahrt. Chris Lee finde ich wie in vielen seiner Gastrollen eher blass und unmotiviert. Rupert Davies und Hilary Dwyer sind auch ok, beide waren auch im Hexenjaeger mit dabei, und man fragt sich wieder: Was haette Michael Reeves aus dem Film gemacht? Ach ja, und Uta Levka ist ja auch noch kurz dabei, im Mabuse Film durfte sie auch mit von der Party sein. Das auf der DVD enthaltene Interview zeigt eine sympathische Frau, der man gern zuhoert.

Das Bild der DVD ist sehr gut, denke ist das US MGM Midnight Movies Master. Kraeftige Farben, recht klar. Eignet sich bestimmt sehr gut fuer ein nettes HD Blu Ray Master, welche es bestimmt irgendwann mal zumindest in England oder den USA geben wird. In Deutschland wohl nicht. Wenn die DVD nach 12 Jahren schon fuer nur 2-3 Euro zu bekommen ist bedeutet es, das der Film sich wie schwarze Russen verkaufte (selbst der 2003er Flyer ist noch im Case). Und das Heftroman Cover ist schrecklich. Aber so war das anfang der 00er. DVDs wurden mit billig gemachten neuen Artworks versehen, erst Jahre spaeter ging man dazu ueber, einfach das Original Kinoartwork als Cover zu verwenden, ist passender, und huebscher anzuschauen.

Abschliessend noch mal zum Film. Guter klassischer Grusler, nichts besonders, aber besser als vieles anderes. Sollte in der gepflegten Horrorsammlung vorhanden sein.
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am 9. Februar 2008
Nun, eigentlich hatte ich bei der Verfilmung eines Stoffes von Edgar A. Poe mit "dem" Schauspieler Vincent Price etwas anderes erwartet. Es kommt kein bisschen Spannung auf, lediglich werden schockierenderweise mehrfach Hälse durchgeschnitten. Hitchcock auf dem Regiestuhl hätte sicher mehr daraus gemacht. Auch die Extras sind mau, es gibt, neben den Trailern, lediglich ein Interview mit einer deutschen Schauspielerin, die eine kleine Nebenrolle hatte.
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am 12. August 2004
Also, am besten fand ich bei der DVD den Kinotrailer. Echt gelungen. Die Geschichte is richtig geil. Vergesst diesen schrecklichen Amerikaner, der jede Woch ein neues Buch rausbringt - STephen King. Lest Edgar Allan Poe. :-) Es geht um die höhere Rache. Zwei Engländer waren im Urlaub, die beiden sind Zwillinge, einer tötet ein schwarzes Kind, der andere wird fälschlicherweise verflucht und hat ein Gesicht... total verfault und bäh. Sein Bruder hält das "Ungeheuer" im Turm, da er auch psychisch fertig ist. Er stellt sich tot, und wird lebendig begraben. Er hat mit einem Freund ausgemacht, dass der ihn ausgräbt. Der Freund tut das nicht. Er wird aber ausgegraben, durch Grabräuber und er rennt jetzt mit einer roten Maske rum, um sich bei den Leuten, die ihn nicht ausgegraben haben zu rächen...... Dann kommt ein Gemetzel, dass nicht zuuu billig dargestellt ist..... und das überraschende Ende. Empfehlenswert!
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am 23. Mai 2006
der film ist langatmig und bietet wenig spannung. die schauspieler agieren desinteressiert, man hat den Eindruck, sie würden jeden Moment auf die Uhr schauen, wann denn endlich die Szene zu Ende ist.

Nicht empfehlenswert, da weder spannend noch interessant
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am 10. Februar 2006
Das hat mit Poe nichts zu tun und kann trotz Kultstar Vincent Price nichts der Atmosphäre der Roger Corman-Verfilmungen bieten. Die Story ist mehr als fragwürdig und langatmig, ja öde und lieblos umgesetzt. Zudem ist die DVD mit Mängeln behaftet: trotz Sprachwahl "Deutsch" ist der Film nicht vollständig synchronisiert und etliche Szenen in Englisch mit Untertiteln. Aber das macht nichts: diesen Film zu versäumen, ist schon was wert. Absoluter Super-Trash, ohne jeden Kult-Bonus! Niemals kaufen!!!
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am 25. September 2004
Mammi, ich habe Angst, solte man besser nicht schreien, denn so schauerlich ist dieser Film nun auch wieder nicht! Das Blut läuft schon vor dem Einschnitt und die Leute können immer noch eine Minute gehen...! Ich bin mir nicht sich ob Vincent Price, so eine Kritik wollte, also sage ich jetzt auch mal was Gutes, Christopher Lee, und Price sind eine spitzen Besetzung gewesen!
Trotzdem sehenswert!
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