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Kundenrezensionen

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am 29. September 2013
Klasse 3. te Scheibe von Black Sabbath. Starke Songs sind auf diesem Album. Finde sie ist zusammen mit Paranoid die haerteste Scheibe mit Ozzy am Micro. Zwar nicht ganz so stark wie Paranoid, aber vor allem Children of the Grave, Lord of this World und The Void begeistern. Fuer jeden der auf gute und zeitlose Rockmusik steht nur zu empfehlen.
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am 2. November 2012
Eines derjenigen Alben, welche mich als mittlerweile 50jährigen - aber immer noch musikbegeisterten - Opa wieder zum harten Rock der Siebziger zurückgeholt haben. Früher stritt man sich noch auf dem Pausenhof: Sabbath gegen Led Zep. Sabbath waren immer die Doofen und Zeppelin die Schlauen. Doch ganz so doof waren die dann nun doch nicht: Extrem schwer groovende und klagende Sounds mit Osbournes theatralisch gequältem Gesang - und Iommis nölender Gitarre, die trotz Titellängen um die 5 Minuten doch nie langweilig werden. Tracks zum extremen Lauthören und in keinem Plattenschrank eines wahren Musikfreaks fehlen dürfen. Für mich das beste Sabbath-Album überhaupt. Ein weiterer Gimmick ist das supergute Remastering mit seinem feinen, weichen, detailreichen Klang.
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am 26. April 2011
Musikalisch gesehen ist die kongeniale *Paranoid* wohl das wichtigste Werk im umfangreichen Katalog aller Black-Sabbath-Veröffentlichungen, aber meiner Meinung nach konnten Iommi, Butler, Osbourne und Ward den Vorgänger mit der LP *Master Of Reality* 1971 noch übertreffen. Die LP zeigt die konsequente Entwicklung des Sounds und der kompositorischen Fähigkeiten.

Eingeläutet wird MOR von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller *Sweet Leaf*, gefolgt von *After Forever*, dem kurzen Intro *Embryo* und dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History *Children Of The Grave*. Das verhaltene *Orchid* läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit *Lord Of This World* und *Into The Void*, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade *Solitude* aufgelockerte wird.

Die CD-Version von Warner ist gewohnt gut remastered, und die neue Fassung klingt sogar noch einen Tick besser, als die bereits sehr gute erste Version von 1990.

FAZIT: kaufen und geniessen...
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am 8. Juli 2012
Black Sabbath's Master of Reality ist ein epochales Meisterwerk der Rockgeschichte. Warum? Das Geheimnis dieses Albums ist der SOUND.
Er ist zeitlos und einzigartig und für seine Entstehungszeit (1971) gleichsam nicht von dieser Welt. Uneingeweihte können beim Vorspielen nicht annähernd die tatsächliche Entstehungszeit angeben. Manche halten es gar für ein Werk das in Form und Duktus erst ab den 1990er Jahren möglich gewesen sein kann, während jede andere Rockmusik aus dieser Epoche sofort als "antik" qualifiziert wird. Was Black Sabbath hier nebenbei gelingt, ist nichts geringeres als die Erfindung des "Heavy Metal" als Subgenre des Hardrock. Natürlich haben die beiden Vorgängeralben schon die Richtung gewiesen, aber wer genau hinhört erkennt, dass sowohl das Erstlingswerk, als auch Paranoid, noch den Geist des schweren Bluesrock (Cream, Blue Cheer, Vanilla Fudge)atmen.
Erst auf Master of Reality aber wird der düstere, schwere, metaphysische Sound, der Sabbath berühmt machte, in seine endgültige, abstrakte Form gegossen. Alle späteren Subgenre des Heavy Metal("Doom", "Death", "Speed", "Nu" - Metal haben ihre historische Keimzelle. Höhepunkte des Albums sind "Sweat Leaf", "After Forever", "Children of the Grave" und "Into the Void". Es sind die "heaviesten" Songs in der Musikgeschichte, die Riffmmaster Tony Iommi hier komponierte.
Dazu passen die düsteren Endzeittexte von Geezer Butler perfekt.
Die zeitgenössische offizielle Musikkritik war konsterniert und reagierte fast ausnahmslos kopfschüttelnd.
Erst Jahrzehnte später wurde die zentrale musikhistorische Bedeutung dieses genialen Werkes gewürdigt. Wenn jemals etwas auf diesem Planeten seiner Zeit weit voraus war, dann ist es "Master of Reality" von Black Sabbath. Case Closed!
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am 13. August 2013
Ein geniales Album, kurz und knackig mit dem typisch zähen and heavy Sound der ersten Black Sabbath-Alben. Der absolute Höhepunkt ist gleich am Anfang: Das Husten bei Sweet Leaf mit dem dann einsetzenden erdigen/düsteren/schweren Gitarrenriff. Eine geniale Idee, die man wahrscheinlich nur im Vollrausch kurz vor dem Wahnsinn haben kann.
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am 27. April 2013
Ich liebe dieses Album, die Aufnahme ist toll, der Sound klassisch und die Verpackung vIntage (Pappschachtel mit Cover, so dick ie eine einzelne CD also kein dickes "Digipack"). Ein Wort: Metal.Klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
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am 18. Januar 2014
Zum Album selber sage ich bloß: Geile Mucke!

Zu dieser Erscheinung des Albums muss man sagen, verdammt schick!
Die Papierhülle erinnert ein klein wenig an Vinyl-Cover!

Der Klang der CD ist klar und knisterfrei!
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am 11. Oktober 2014
Denn leider ist bei der Autorippversion Sweet Leaf massivst verstümmelt! Statt der eigentlichen 5:05 Minuten bekommt man nur 35 Sekunden!
Leider scheint bei Black Sabbath dies bei Amazon häufiger vor zu kommen.

Zum Album selbst ist eigentlich alles gesagt - ein echter Meilenstein, Sweet Leaf, After Forever, Children of the Grave, Into the Void sind allesamt grandiose Songs, die diese Platte zu einem Pflichtkauf machen!
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TOP 1000 REZENSENTam 25. September 2014
Black Sabbath werden als die Urväter des Heavy Metal von Fans dieser Musikrichtung verehrt.
Schon auf den ersten Alben "Black Sabbath" und "Paranoid" hatten Ozzy Osbourne,Geezer Butler,Tony Iommi und Bill Ward einen völlig neuen Stil entwickelt,den sie perfektionierten,mit einem "dunklen" Image garnierten.
Der unglaublich markante Gesang von Ozzy Osbourne,dazu die simplen,aber fetten,satten Gitarrensounds des Tony Iommi,der viele Riffs spielte, waren zu dieser Zeit eine Sensation und hatten mit komplexen,symphonischen Stücken ,wie sie zB Genesis mit ihren ebenso charismatischen Sänger Peter Gabriel spielten,nicht mal ansatzweise etwas zu tun.Butler und Ward paßten sich dem perfekt an.

Bei Black Sabbath ging es nicht um Geschwindigkeit;obwohl man mit Power und Gewicht spielte,ging es,im Vergleich zu dem,was die meisten Metal-Bands später so spielten, eher behäbig zu.
Die gemächliche Geschwindigkeit des Heavy-Sounds in Verbindung mit dem teils quäkenden,metallischen Gesang und der Präsenz des Frontmanns,die gelungene Mischung, schafften etwas,was die vielen anderen Bands aus allen mögliche Metal-Richtungen für mich niemals schafften,nämlich ein zu Recht zum Kult gewordenes Charisma.
In diese Tradition reiht sich "Master Of Reality" ganz klar ein.Auch die langsamen,melancholisch-sentimental angehauchten Stücke können überzeugen.
Das Material wurde größtenteils zusammen erarbeitet.
Mit diesen ersten drei Alben haben Black Sabbath den Grundstein gelegt für etwas Neues.
Die Musik wurde unzählige Male gecovert,nach Songs haben sich Bands ihre Namen gegeben (zB After Forever aus den Niederlanden);diese Alben und die neuen Ideen darin stellen quasi den Humus dar,aus dem andere wachsen konnten.
Besonders "Paranoid" wird extrem verehrt,stellt das Masterpiece für viele dar;für mich ist es "Master Of Reality",dicht gefolgt von "Black Sabbath",aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache.
Grundsätzlich kann ich,obwohl ich es versucht und viel gehört habe,mit Metal nicht viel anfangen ("Strong Arm Of The Law " (Saxon) mal ausgenommen),es will bei mir nicht zünden.
"Master Of Reality" jedoch packt mich immer wieder,hat dieses "Gewisse Etwas",stellt für mich knapp vor dem Debut die Krönung des Genre dar.
Obwohl wegen des harten Sounds,der düsteren Texte und des entsprechenden Auftretens ohnehin schon nicht Omas Lieblinge,war nun auch noch "Sweet Leaf" eine Lobeshymne auf ein Kraut,das die Band,darf man entsprechenden Aussagen derselben Glauben schenken,beim Einspielen des Stückes reichlich konsumiert hatten.Das Intro mit dem abgehackten Husten soll von Iommi sein,der zu heftig gezogen und infolgedessen einen unkontrollierbaren Hustenanfall gehabt haben soll.

Im Vergleich zur Schallplatte von 1971 klang die erste CD-Auflage etwas blaß,flach,1996 kam das erste Remastering durch Ray Staff (Essential/Castle).
Dieser peppte den Sound mächtig auf,selten habe ich einen solch auffälligen Unterschied zwischen zwei CD.-Auflagen gehört.
Die Instrumente kamen plötzlich viel mehr heraus,alles klang größer,räumlicher,spektakulärer,jedoch nicht aufdringlicher.
Im Vergleich zur Schallplatte war das zwar auch nicht wirklich authentisch,klang aber sehr rockig.
Da ich mit Vinyl und 96er Remaster-CD zufrieden war,habe ich mir die neueren Remaster nicht angehört,zumindest die von Andy Pearce genießt aber einen guten Ruf.Auch die Dynamikwerte sollen gut sein und nichts übersteuert.
Neue Vinyl-Auflagen,diverse CD-Auflagen,mal mit Bonusmaterial (zB Demos),Bonus-DVD,dann als limited Edition in der Vinyl-Aufmachung,Japan-Pressungen,SHM-CDs (besseres Trägermaterial) und sogar eine SACD gibt es mittlerweile sogar,allerdings nur aus Japan mit dem entsprechenden Preis.
Aus dem riesigen Angebot kann sich jeder das Passende heraussuchen.
Daß auf einigen Auflagen mehr Titel zu sein scheinen,braucht einen nicht zu verwirren.
Gerade in Nordamerika-VÖ wurden einige Titel einfach aufgeteilt.
"Master Of Reality" gehört in jede gute Rocksammlung,ist zumindest im härteren Bereich essentiell.
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am 29. Januar 2016
Was bei Paranoid angefangen wurde, wurde ich nicht nur fortgesetzt sondern auch verbessert. Iomi spielte sich als der Riff-Gott schlechthin in die Musikgeschichte. Bis auf die kleinen Übergangspassagen trotz jeder einzelne Song nur so vor kräftigen Riffs!
Auch Ozzy auf höchstem Niveau für seine Verhältnisse. Ein Album das nun seit 40 Jahren die Rock und Metalmusik prägt und inspiriert. Zweifellos, Black Sabbath auf ihrem Höhepunkt mit Ozzy Osbourne. Leider konnten sie erst 2013 wieder an diese Leistung heranknüpfen.
Nicht nur für Black Sabbath und Doomrock Fans ein muss. Sondern für alle, die die Entwicklung der modernen Rock und Metal Musik lernen und nachvollziehen wollen. Für welche, die mit "Sweat Leaf" sich ins Dillirium rauchen wollen. Und für angehende Gitarristen, die erfahren wollen, was ein Riff ist, der wie ein Nackenschlag sitzt.
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