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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fett und breit
Eines derjenigen Alben, welche mich als mittlerweile 50jährigen - aber immer noch musikbegeisterten - Opa wieder zum harten Rock der Siebziger zurückgeholt haben. Früher stritt man sich noch auf dem Pausenhof: Sabbath gegen Led Zep. Sabbath waren immer die Doofen und Zeppelin die Schlauen. Doch ganz so doof waren die dann nun doch nicht: Extrem schwer...
Veröffentlicht am 2. November 2012 von Christof Sperl

versus
6 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Geldschneiderei auf tiefem Niveau
was sich die Industrie hier wieder einmal erlaubt!!!!
Unbestritten,das man sich als Fan der ersten Stunden dieser Band alles bieten lassen muß.
Sicherlich ist die 2te CD dieser sog. DELUXE-EDITION über alle Zweifel erhaben, da sie dem Fan
eine wahre Fundgrube an Raritäten bietet, allerdings kann man seine Sammlung leider nicht...
Veröffentlicht am 28. Februar 2011 von Peter Dallmann


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fett und breit, 2. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Eines derjenigen Alben, welche mich als mittlerweile 50jährigen - aber immer noch musikbegeisterten - Opa wieder zum harten Rock der Siebziger zurückgeholt haben. Früher stritt man sich noch auf dem Pausenhof: Sabbath gegen Led Zep. Sabbath waren immer die Doofen und Zeppelin die Schlauen. Doch ganz so doof waren die dann nun doch nicht: Extrem schwer groovende und klagende Sounds mit Osbournes theatralisch gequältem Gesang - und Iommis nölender Gitarre, die trotz Titellängen um die 5 Minuten doch nie langweilig werden. Tracks zum extremen Lauthören und in keinem Plattenschrank eines wahren Musikfreaks fehlen dürfen. Für mich das beste Sabbath-Album überhaupt. Ein weiterer Gimmick ist das supergute Remastering mit seinem feinen, weichen, detailreichen Klang.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Werk von Black Sabbath..., 26. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Musikalisch gesehen ist die kongeniale *Paranoid* wohl das wichtigste Werk im umfangreichen Katalog aller Black-Sabbath-Veröffentlichungen, aber meiner Meinung nach konnten Iommi, Butler, Osbourne und Ward den Vorgänger mit der LP *Master Of Reality* 1971 noch übertreffen. Die LP zeigt die konsequente Entwicklung des Sounds und der kompositorischen Fähigkeiten.

Eingeläutet wird MOR von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller *Sweet Leaf*, gefolgt von *After Forever*, dem kurzen Intro *Embryo* und dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History *Children Of The Grave*. Das verhaltene *Orchid* läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit *Lord Of This World* und *Into The Void*, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade *Solitude* aufgelockerte wird.

Die CD-Version von Warner ist gewohnt gut remastered, und die neue Fassung klingt sogar noch einen Tick besser, als die bereits sehr gute erste Version von 1990.

FAZIT: kaufen und geniessen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der Humus einer ganzen Musikrichtung, 25. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Black Sabbath werden als die Urväter des Heavy Metal von Fans dieser Musikrichtung verehrt.
Schon auf den ersten Alben "Black Sabbath" und "Paranoid" hatten Ozzy Osbourne,Geezer Butler,Tony Iommi und Bill Ward einen völlig neuen Stil entwickelt,den sie perfektionierten,mit einem "dunklen" Image garnierten.
Der unglaublich markante Gesang von Ozzy Osbourne,dazu die simplen,aber fetten,satten Gitarrensounds des Tony Iommi,der viele Riffs spielte, waren zu dieser Zeit eine Sensation und hatten mit komplexen,symphonischen Stücken ,wie sie zB Genesis mit ihren ebenso charismatischen Sänger Peter Gabriel spielten,nicht mal ansatzweise etwas zu tun.Butler und Ward paßten sich dem perfekt an.

Bei Black Sabbath ging es nicht um Geschwindigkeit;obwohl man mit Power und Gewicht spielte,ging es,im Vergleich zu dem,was die meisten Metal-Bands später so spielten, eher behäbig zu.
Die gemächliche Geschwindigkeit des Heavy-Sounds in Verbindung mit dem teils quäkenden,metallischen Gesang und der Präsenz des Frontmanns,die gelungene Mischung, schafften etwas,was die vielen anderen Bands aus allen mögliche Metal-Richtungen für mich niemals schafften,nämlich ein zu Recht zum Kult gewordenes Charisma.
In diese Tradition reiht sich "Master Of Reality" ganz klar ein.Auch die langsamen,melancholisch-sentimental angehauchten Stücke können überzeugen.
Das Material wurde größtenteils zusammen erarbeitet.
Mit diesen ersten drei Alben haben Black Sabbath den Grundstein gelegt für etwas Neues.
Die Musik wurde unzählige Male gecovert,nach Songs haben sich Bands ihre Namen gegeben (zB After Forever aus den Niederlanden);diese Alben und die neuen Ideen darin stellen quasi den Humus dar,aus dem andere wachsen konnten.
Besonders "Paranoid" wird extrem verehrt,stellt das Masterpiece für viele dar;für mich ist es "Master Of Reality",dicht gefolgt von "Black Sabbath",aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache.
Grundsätzlich kann ich,obwohl ich es versucht und viel gehört habe,mit Metal nicht viel anfangen ("Strong Arm Of The Law " (Saxon) mal ausgenommen),es will bei mir nicht zünden.
"Master Of Reality" jedoch packt mich immer wieder,hat dieses "Gewisse Etwas",stellt für mich knapp vor dem Debut die Krönung des Genre dar.
Obwohl wegen des harten Sounds,der düsteren Texte und des entsprechenden Auftretens ohnehin schon nicht Omas Lieblinge,war nun auch noch "Sweet Leaf" eine Lobeshymne auf ein Kraut,das die Band,darf man entsprechenden Aussagen derselben Glauben schenken,beim Einspielen des Stückes reichlich konsumiert hatten.Das Intro mit dem abgehackten Husten soll von Iommi sein,der zu heftig gezogen und infolgedessen einen unkontrollierbaren Hustenanfall gehabt haben soll.

Im Vergleich zur Schallplatte von 1971 klang die erste CD-Auflage etwas blaß,flach,1996 kam das erste Remastering durch Ray Staff (Essential/Castle).
Dieser peppte den Sound mächtig auf,selten habe ich einen solch auffälligen Unterschied zwischen zwei CD.-Auflagen gehört.
Die Instrumente kamen plötzlich viel mehr heraus,alles klang größer,räumlicher,spektakulärer,jedoch nicht aufdringlicher.
Im Vergleich zur Schallplatte war das zwar auch nicht wirklich authentisch,klang aber sehr rockig.
Da ich mit Vinyl und 96er Remaster-CD zufrieden war,habe ich mir die neueren Remaster nicht angehört,zumindest die von Andy Pearce genießt aber einen guten Ruf.Auch die Dynamikwerte sollen gut sein und nichts übersteuert.
Neue Vinyl-Auflagen,diverse CD-Auflagen,mal mit Bonusmaterial (zB Demos),Bonus-DVD,dann als limited Edition in der Vinyl-Aufmachung,Japan-Pressungen,SHM-CDs (besseres Trägermaterial) und sogar eine SACD gibt es mittlerweile sogar,allerdings nur aus Japan mit dem entsprechenden Preis.
Aus dem riesigen Angebot kann sich jeder das Passende heraussuchen.
Daß auf einigen Auflagen mehr Titel zu sein scheinen,braucht einen nicht zu verwirren.
Gerade in Nordamerika-VÖ wurden einige Titel einfach aufgeteilt.
"Master Of Reality" gehört in jede gute Rocksammlung,ist zumindest im härteren Bereich essentiell.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Erfindung des Heavy Metal, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Black Sabbath's Master of Reality ist ein epochales Meisterwerk der Rockgeschichte. Warum? Das Geheimnis dieses Albums ist der SOUND.
Er ist zeitlos und einzigartig und für seine Entstehungszeit (1971) gleichsam nicht von dieser Welt. Uneingeweihte können beim Vorspielen nicht annähernd die tatsächliche Entstehungszeit angeben. Manche halten es gar für ein Werk das in Form und Duktus erst ab den 1990er Jahren möglich gewesen sein kann, während jede andere Rockmusik aus dieser Epoche sofort als "antik" qualifiziert wird. Was Black Sabbath hier nebenbei gelingt, ist nichts geringeres als die Erfindung des "Heavy Metal" als Subgenre des Hardrock. Natürlich haben die beiden Vorgängeralben schon die Richtung gewiesen, aber wer genau hinhört erkennt, dass sowohl das Erstlingswerk, als auch Paranoid, noch den Geist des schweren Bluesrock (Cream, Blue Cheer, Vanilla Fudge)atmen.
Erst auf Master of Reality aber wird der düstere, schwere, metaphysische Sound, der Sabbath berühmt machte, in seine endgültige, abstrakte Form gegossen. Alle späteren Subgenre des Heavy Metal("Doom", "Death", "Speed", "Nu" - Metal haben ihre historische Keimzelle. Höhepunkte des Albums sind "Sweat Leaf", "After Forever", "Children of the Grave" und "Into the Void". Es sind die "heaviesten" Songs in der Musikgeschichte, die Riffmmaster Tony Iommi hier komponierte.
Dazu passen die düsteren Endzeittexte von Geezer Butler perfekt.
Die zeitgenössische offizielle Musikkritik war konsterniert und reagierte fast ausnahmslos kopfschüttelnd.
Erst Jahrzehnte später wurde die zentrale musikhistorische Bedeutung dieses genialen Werkes gewürdigt. Wenn jemals etwas auf diesem Planeten seiner Zeit weit voraus war, dann ist es "Master of Reality" von Black Sabbath. Case Closed!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste von Black Sabbath..., 17. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Deluxe Edition) (Audio CD)
Zeitgleich zur Deluxe-Edition vom Black-Sabbath-Debüt veröffentlicht Universal die Deluxe-Editon von der *Master Of Reality* von 1971. Musikalisch gesehen ist die kongeniale Paranoid wohl das wichtigtste Werk im umfangreichen Katalog aller Black-Sabbath-Veröffentlichungen, aber meiner Meinung nach konnten Iommi, Butler, Osbourne und Ward den Vorgänger mit dieser LP noch übertreffen. Er zeigt die konsequente Entwicklung des Sounds und der kompositorischen Fähigkeiten.

Eingeläutet wird MOR von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller Sweet Leaf, gefolgt von After Forever, dem kurzen Intro Embryo und dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History *Children Of The Grave*. Das verhaltene Orchid läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit Lord Of This World und Into The Void, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade Solitude aufgelockerte wird.

Das Deluxe-Pack bringt die Tracks auf den neuesten technischen Stand und beinhaltet mit CD 2 eine wahren Fundgrube für Fans. Das unveröffentlichte Weevil Woman bildet den Anfang einer Reihe von Demotracks, die bisher noch nicht das Ohr der Öffentlichkeit erreicht hatten. Davon blieben mir besonders die marginal geänderte Versionen von *Lord Of This World* und der alte Text von *Children Of The Grave* nachhaltig im Ohr.

Wie im Deluxe-Pack von *Black Sabbath* fehlt auch hier eine DVD mit Quad-Mixes, was wohl an der Tatsache liegt, daß in den 70ern von den Tracks keine Quad-Mixes entstanden sind. Das umfangreiche Booklet entschädigt dafür aber in vollem Umfang.

FAZIT: bleibt nur zu hoffen, daß Universal dieses Jahr noch Vol. 4 als Deluxe Edition veröffentlicht
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Werk von Black Sabbath als Digipak..., 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Musikalisch gesehen ist die kongeniale Paranoid wohl das wichtigtste Werk im umfangreichen Katalog aller Black-Sabbath-Veröffentlichungen, aber meiner Meinung nach konnten Iommi, Butler, Osbourne und Ward den Vorgänger mit dieser LP noch übertreffen. Er zeigt die konsequente Entwicklung des Sounds und der kompositorischen Fähigkeiten.

Eingeläutet wird MOR von Tony Iommi`s Husten und dem Knaller *Sweet Leaf*, gefolgt von *After Forever*, dem kurzen Intro *Embryo* und dann dem wohl zweitwichtigste Song der Black-Sabbath-History *Children Of The Grave*. Das verhaltene *Orchid* läutete dann die zweite Hälfte der CD ein, die mit *Lord Of This World* und *Into The Void*, zwei weitere Höhepunkte hat und nur durch die drogenorientierte Ballade *Solitude* aufgelockerte wird.

Die 2010er Digipak-Version bringt, ähnlich wie das Deluxe-Pack, die Tracks auf den neuesten technischen Stand und das umfangreiche Booklet ist identisch mit dem des Deluxe-Sets. Wer also auf den Bonus-Schnick-Schnak verzichten kann ist mit dieser Scheibe bestens beraten.

FAZIT: bleibt nur zu hoffen, daß die Digipak-Serie alsbald mit *Vol. 4* fortgesetzt wird...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste aus der Ozzy-Ära, 10. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Jewel Case CD) (Audio CD)
Vor gut 10 Jahren ging ich (mit der Death Metal-Bewegung der Neunziger aufgewachsen) in den Frankfurter "'Musikladen"'. Dies ist einer der wenigen Läden im Rhein-Main-Gebiet, die im Metal- und Rockbereich gut sortiert sind und wo die Leute hinter dem Tresen selber alle Fans sind und sich entsprechend gut auskennen. Meine Absicht: Ich war bis dato fast ein unbeschriebenes Blatt in Sachen Black Sabbath. Bis auf die Songs 'Paranoid' und 'War Pigs' (allerdings als Coverversion von Faith no More) kannte ich fast gar nichts von denen. Ok, Beavis und Butthead haben in der Serie ständig zu den Riffs von 'Iron Man' und 'Electric Funeral' air-guitared, aber das wusste ich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht. Ich sagte also, ich wollte mich in Sabbath reinhören und fragte nach einer CD für den Einstieg. Der Besitzer des Musikladens schaute auf die neuen CDs, die ich kaufen wollte (ich glaube es waren "'Back from the Dead"' von Obituary und "'The Sound of Perseverance"' von Death) und gab mir ohne zu zögern 'Master of Reality' mit auf den Weg. Dafür bin ich dem guten Mann heute noch dankbar, denn daraufhin wurde ich total mit dem Sabbath-Virus infiziert und habe mir in den folgenden Jahren den kompletten Backkatalog der Herren zugelegt.
Zu 'Master of Reality' gibt es zu sagen: Hammer Produktion, Songwriting nicht von dieser Welt (alleine die Göttergaben 'Into the Void' und 'Children of the Grave' würden den Kauf rechtfertigen, allerdings ist hier jeder Titel perfekt) und über allem die tiefgestimmte Gitarre von Tony Iommi und die unvergleichlichen Vocals des jungen Ozzy Osbourne. Was müssen die Normal-Musikhörer der Zeit diese Platte gehasst haben!
Rückblickend, mit dem Gesamtwerk von Black Sabbath im Hinterkopf würde ich 'Master of Reality' als mein Alltime-Favourite nennen, gefolgt von 'Heaven and Hell' (mit Ronnie James Dio) und dann entweder 'Sabotage' (Ozzy) oder 'Mob Rules' (wieder Dio). Wenn man bereits Metaller ist, ist dies imho auch die beste Reihenfolge für den Einstieg. Für mehr Mainstream-orientierte Hörer empfehle ich, zunächst 'Paranoid' zu bestellen. Hier sind die Songs noch einen Tick eingängiger und mit 'Paranoid' und 'Iron Man' sind die bekanntesten Gassenhauer der Band gleich mit drauf. Danke noch mal an das 'Musikladen'-Team und für alle Freunde der harten Klänge, die MoR noch nicht kennen: Bitte unbedingt kaufen, ihr könnt gar nichts falsch machen!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Essentielle Metal CD für Sammler, 31. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Jewel Case CD) (Audio CD)
Wenn man sich Master Of Reality anhört, dann wird man in einen mystischen Schleier gehüllt der einem die Sinne bedeckt und mitten in die Musik zieht. Für mich ist es eines von Sabbaths düstersten und heaviesten Alben. Wenn man sich darauf besinnt, dass es aus dem Jahre 1971 stammt, dann wird das Album noch einzigartiger und spezieller. Sie waren ihrer Zeit wahrlich voraus.

Von Beginn an gibt "Sweet Leaf" das extrem starke und klasse Feeling vor auf dem der Rest des Albums aufbauen kann.

Ich war immer schon fasziniert wie Geezer sein technisches Bassspiel einbringt. "After Forever" ist ein überwältigendes Beispiel für seinen verblüffenden Stil. In diesem Titel ist er unschlagbar. Eine große Stärke von Sabbath ist die Auswahl der unterschiedlichen Stücke. Sie kombinieren einfache und komplexe Stücke miteinander. Die vielen Veränderungen und geschickten Zwischenspiele stellen eine mehr oder weniger progressive Art dar. Wie zum Beispiel die genialen Soli von Iommi, die phänomenal klingen.

Die Sabbath Hymne "Children Of The Grave" ist zwar etwas einfacher aber trotzdem hervorragend. Bill Wards variantenreiches Drumming gibt dem Titel eine spezielle Dynamik.

Orchid ist eines von Iommis besten Instrumentalstücken. Eine sanfte, harmonische Reise die den Weg zu der mystischen Magie von "Lord of this World" einleitet. Ein stark groovendes Stück mit fantastischem Gitarren- und Bassspiel. Der Rhythmusteil ist nicht überwältigend, aber er hält den Titel zusammen.

Von der einzigartigen und bezaubernden Atmosphere von "Solitude" wird man sofort gefesselt. Der ernsthafte und gefühlsbetonte Gesang passt sehr gut und die faszinierende Flöte gibt dem Ganzen noch mehr Tiefe. Die akustische Gitarre und der Bass bilden das Fundament und bleiben dennoch im Hintergrund.

Danach explodiert "Into The Void" plötzlich mit einem der wildesten Riffs von Iommi. Die Veränderung von schneller Intensität und ultralangsamen Grooves gibt dem Schlusstitel eine sehr interessante Struktur. Es gibt in diesem Titel wie in dem gesamten Album sehr viele coole Details zu entdecken.

Wenn die letzten Klänge der Musik nach nur 34 Minuten Spielzeit verstummen, dann bleibt der Wunsch nach mehr. Es fällt mir schwer irgendetwas Negatives an der CD zu erkennen. Jeder Riff, jeder Refrain und jede Kleinigkeit scheint seinen guten Grund zu haben, der letztendlich die Qualität mitbestimmt. Alle Musiker haben auf dem Album ihren einzigartigen Stempel hinterlassen und es hat etwas Magisches, wie die Bandmitglieder harmonieren.

Die Texte handeln von Glaubens- und Existenzfragen, Liebe und der Hoffnung auf eine bessere und friedlichere Welt. Sie sind nicht sehr direkt aber trotzdem klar verständlich. Der Sound ist gut auf der remasterten CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geile Scheibe !!!!, 29. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Klasse 3. te Scheibe von Black Sabbath. Starke Songs sind auf diesem Album. Finde sie ist zusammen mit Paranoid die haerteste Scheibe mit Ozzy am Micro. Zwar nicht ganz so stark wie Paranoid, aber vor allem Children of the Grave, Lord of this World und The Void begeistern. Fuer jeden der auf gute und zeitlose Rockmusik steht nur zu empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Darf in keiner Black Sabbath-Sammlung fehlen, 13. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Master of Reality (Audio CD)
Ein geniales Album, kurz und knackig mit dem typisch zähen and heavy Sound der ersten Black Sabbath-Alben. Der absolute Höhepunkt ist gleich am Anfang: Das Husten bei Sweet Leaf mit dem dann einsetzenden erdigen/düsteren/schweren Gitarrenriff. Eine geniale Idee, die man wahrscheinlich nur im Vollrausch kurz vor dem Wahnsinn haben kann.
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Master of Reality
Master of Reality von Black Sabbath (Audio CD - 2010)
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