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Kundenrezensionen

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am 7. Mai 2009
Mit der Deluxe Edition liegt Paranoid im momentan besten Soundgewand vor, das es bis dato gibt. Auf der DVD sind die in den 70er erstellten quadrophonische Aufnahmen zu finden, die offizielle nie veröffentlich wurden, aber seit etwa 20 Jahren immer mal wieder auf Bootlegs kursierten. Ganz nett, aber bestimmt nicht der Weisheit letzter Schuß. Warner und Vertigo werden damals bestimmt gewußt haben, warum man die Quad-Mixes doch nicht auf LP herausbrachte.

Am interessantesten finde ich allerdings Teil drei des Packs: die LP Paranoid in der Entstehung. Die Songs sind marginal anders, teilweise nur als Instrumental vorhanden, bzw. mit noch anderen Text oder Textbausteinen versehen. Womit sich für mich als Fan wieder eine Lücke in meiner (nicht gerade kleinen) Sammlung schließt. Danke dafür.

Die Aufmachung und das beigefügte Booklet sind einer Deluxe Edition würdig und zeigen viele unveröffentlichte Fotos. Bleibt jetzt nur noch zu hoffen das alle weiteren CDs bald in ähnlicher Aufmachung erscheinen werden. Für Juni sind ja bereits Black Sabbath und Master Of Reality als Deluxe angekündigt. Hoffentlich bleibt es dabei...

FAZIT: der wahre Meilenstein des Heavy Metal endlich in einer fundierten Sammlerbox.
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"Paranoid" (welches ursprünglich "War Pigs" heissen sollte) erschien im Spätsommer/Herbst 1970 und wurde von Tony Iommi (Lead Guitar), Geezer Butler (Bass Guitar), Bill Ward (Drums) und Ozzy Osbourne (Vocals) eingespielt. Produziert wurde das Album wieder von Roger Bain (wie der Vorgänger und der Nachfolger).

Nachdem bereits die erste Platte von Black Sabbath hat aufhorchen lassen, startete die Gruppe nunmehr voll durch. Die Platte besteht eigendlich ausschließlich aus Klassikern von Sabbath. Allen voran natürlich `War pigs`, `Iron man` und der Singlehit `Paranoid`. Genauso stark sind `Hand of doom` und `Electric funeral`. Aus heutiger Sicht muss man sagen, dass diese Platte auch zu den Klassikern des Hard Rock/Heavy Metal überhaupt gehört. Es gibt kaum einen Musiker aus dem Bereich des harten Rock, der nicht Black Sabbath als Vorbild angibt. Zwar ist der Sound aus heutiger Sicht mehr als dürftig und auch die Musiker (Ausnahme Tony Iommi an der Gitarre und evtl. noch Geezer Butler) sind viell. nicht die Allerbesten der jeweiligen Zunft, das macht bei dem tollen Songmaterial aber nichts.

Mir persönlich gefällt die "Heaven And Hell" mit Dio zwar besser (o.k. ich weiß, ganz andere Musik), aber der Klassiker schlechthin von Sabbath ist "Paranoid". 5 Sterne. Alben wie "Paranoid" und "In Rock" von Deep Purple haben die Musik nachhaltig verändert.
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am 24. Februar 2013
Auch nach all den Jahrzehnten empfinde ich immer noch ein heiliges Schaudern wenn ich dieses grandiose Machwerk höre.

Unglaublich exzessiver, bassbetonter Metalsound (IMHO das weltweit erste echte Metalalbum überhaupt), gepaart mit der unvergleichlichen, unverwechselbaren, unsterblichen Stimme von Ozzy - Ozzy Osbourne - und harten, sozialkritischen und erbarmungslosen Texten.

Alle Songs sind Unikate, auch nach über 40 Jahren.
Auch wenn es vielen (jüngeren) nicht so bewusst ist, aber mit Geniestreichen wie "Paranoid", "Warpigs", "Iron Man" hat
Black Sabbath die ganze Metal- und die ganze Musikscene überhaupt nachhaltig beeinflusst, geformt und streng genommen sogar
erst das Genre "Heavy Metal" erschaffen.

Der Metaller, der Klassikfreund und auch der Heino-Hiphopper: Ohne diese Album im Regal bleibt Ihr blind und taub!
Am besten natürlich das Vinyl - Original.

In diesem Sinne
"I tell you to enjoy life, I wish i could but it's to late".
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am 2. Februar 2014
Was soll man zu einem unsterblichen Metal-Klassiker wie "Paranoid" im Jahre 2014 noch neues schreiben? Richtig, nichts. Und trotzdem macht es irrsinnig Spaß, dieses Album zu feiern, das so viele Musiker nachhaltig geprägt und beeinflusst hat. Also ab dafür!

Im September 1970, nicht einmal ein halbes Jahr nach Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debutalbums, erscheint bereits die zweite Black Sabbath-LP mit dem Titel "Paranoid". Ob Ozzy Osbourne (Gesang), Tony Iommi (Gitarre), Geezer Butler (Bass) und Bill Ward (Schlagzeug) von Beginn an wissen, was sie für einen Megakracher im Ärmel haben, darf bezweifelt werden. Fakt ist, dass "Paranoid" fast 44 Jahre später immer noch als die Blaupause sämtlicher nachfolgender Hartwurst-Scheiben gilt. Den Metal-Urknall haben sie am 13. Februar des selben Jahres (wie könnte es anders sein - ein Freitag!) höchstselbst in Gang gesetzt. Mit ihrem Zweitling geht es dann Schnurstracks in die Unsterblickeit.

Gerade einmal fünf Tage sind Black Sabbath für die Aufnahmen im Studio. Trotz Geldmangel und Zeitnot ist dabei ein Monument entstanden, dem heute sowohl Neueinsteiger als auch Alteingesessene frenetisch huldigen. Die acht Songs sind perfekt aufeinander abgestimmt und bieten alles, was sich der Hard'n'Heavy Fan wünscht - wüste, ungezügelte, rohe Power. Aus heutiger Sicht vielleicht etwas Blueslastig und noch nicht vollständig das, was man im 21. Jahrhundert unter "reinem" Metal versteht. Damals allerdings das Härteste und vor allem Düsterste was es gibt. Noch weit vor Led Zeppelin und Deep Purple.

Ursprünglich soll das Werk "Walpurgis" heißen. Gegen diesen Titel sträubt sich allerdings die Plattenfirma und man schreibt den Text der Nummer kurzerhand in "War Pigs" um. So wird aus einer okkulten Hexen-Vision plötzlich ein Anti-Kriegssong. Letztlich heißt das Album dann aber "Paranoid", um jeglichen politischen Bezug zu vermeiden.

Sobald das Eingangsriff von "War Pigs" aufschlägt, ist klar, was einen in den nächsten 42 Minuten erwartet. Es ist die Geburtsstunde des Doom, jener nihilistisch-fatalistischen Spielart des Metal, die später so viele Anhänger finden soll. Doch der Opener ist noch mehr als das. Die einfachen, aber unglaublich charismatischen Gesangslinien des 21-Jährigen Ozzy Osbourne fressen sich unauslöschbar ins Gehirn einer ganzen Generation und die vertrackte Rhythmus-Struktur des Stücks ist einfach nur genial. Hier zeigt sich virtuose Spielfreude gepaart mit dumpfer Brachialität - DAS Erfolgsrezept der frühen Black Sabbath. Es gab und gibt sicher technisch anspruchsvollere Bands. Eine ähnlich dichte und packende Atmosphäre vermag aber keine andere zu erzeugen. Vielleicht ist es die unbändige Wut auf das Leben, die die Arbeitersöhne aus dem trostlosten Aston, Birmingham zu derartigen Höhenflügen verleitet. Auf jeden Fall bleibt das achtminütige "War Pigs" für immer ihr wohl stärkstes und eindrucksvollstes Vermächtnis. Die Zeilen "Generals gathered in their masses - just like witches at black masses" gehören zur Grundbildung jedes Metal-Fans. Ein auch heute noch aktuelles, energisches Statement gegen den Krieg.

"Paranoid" mutet im Vergleich dazu recht einfältig an. Pumpendes Riff, psychopathischer Gesang, straight in your face. Nicht mal drei Minuten, die Geschichte schreiben sollen. Angeblich wird die Nummer in Windeseile im Studio geschrieben, um noch ein schnelles Stück im Petto zu haben. Es geht durch die Decke. Platz 1 in den deutschen Singlecharts und Platz 4 in England. Ab jetzt sind Sabbath internationale Topstars. Und "Paranoid" steht fortan in einer Reihe mit zu Tode gespielten, aber unsterblichen Rock-Evergreens wie "Smoke on the water", "Highway to hell" oder "Kashmir". Ein Jahrhundertwurf, den sie später nie wiederholen können, weil er einem nur einmal im Leben gelingt.

Nach dem krawalligen Einstieg setzt "Planet Caravan" einen unerwarteten Kontrapunkt. Begleitet von jazzigen Bongos singt Ozzy verwaschen durch einen Leslie von der Schönheit des Planeten und der Unendlichkeit des Universums. Ob Kiffer-Hymne oder nicht - hier zeigt sich die Vielseitigkeit der angeblichen Rüpel-Rocker. Eine tiefenentspannte, irgendwie magische Nummer. Findet 2013 auf dem Album "13" mit dem Lied "Zeitgeist" eine nicht minder gekonnte Neuauflage.

Mit "Iron Man" geht es anschließend wieder zurück auf die von Niederträchtigkeit gepeinigte Erde. Schwerfällig walzend entfaltet sich eines der bekanntesten Riffs der Rockgeschichte. Tausendfach gecovert und wohl der einzige "echte" Metal-Song der LP. Bei Livekonzerten bis heute unverzichtbar. Pure Perfektion.

Das mit Wah-Wah Effekten unterlegte "Electric Funeral" beschäftigt sich textlich mit der Angst vor den Folgen einer drohenden Atombombenkatastrophe. In Zeiten des kalten Krieges spricht das vielen Menschen aus der Seele. Optimismus geht anders, aber genau das macht ja den Charme der gesamten Platte aus. Hübscher Tempowechsel im Mittelpart. Nicht ganz so überragend wie die vier Titel davor, aber nichts desto trotz hochklassig.

Selbiges gilt für "Hands of doom". Als Rezept zur Bewältigung der nahenden Apokalypse wird hier die Einnahme gewisser Pillen genannt. Es ist kein Geheimnis, dass alle Bandmitglieder vor allem in den 70ern stark Drogenabhängig sind. Ein wiederkehrendes Thema in ihren Texten und 1978 schließlich der Grund für die Trennung dieser Besetzung.

Mit der holpernden Instrumental-Intermission "Rat Salad" darf der stets unterbewertete Schlagzeuger Bill Ward sein Können zeigen. Aus heutiger Sicht etwas altmodisch und trotzdem hörenswert.

Den Abschluss bildet anschließend die durchgeknallte Drogen-Fantasie "Fairies wear boots". Man kann sich bildlich vorstellen, wie der schon damals brotfertige Ozzy nach einer durchzechten Nacht beim Arzt aufschlägt und ihm irgendwas von Feen in Stiefeln erzählt, die mit Zwergen durch die Nacht tanzen. Groovender, hypnotischer Boogie über die Ausweglosigkeit der eigenen Situation. "Smokin' and trippin' is all that you do". Erstaunlich klare Sicht auf die individuellen Verfehlungen, zu denen jedoch keine Alternative aufgezeigt wird.

Das also ist es, jenes wegweisende Song-Konglomerat, mit dem Black Sabbath auf Ewig in Verbindung gebracht werden. Sie haben im Laufe ihrer Karriere einige ähnlich starke, wenn nicht sogar noch bessere Alben herausgebracht (u.a. "Heaven and hell", "The Mob rules", "Dehumanizer"). Erfolgreicher und Öffentlichkeitswirksamer war bis auf "13" aber kein anderes. Platz 1 in England, 2 in Deutschland und 12 in den USA, über die Jahre vier Millionen verkaufte Exemplare - die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Solch ein Erfolg ist Fluch und Segen zugleich. Ozzy, Tony, Geezer und Bill leben auch mit Mitte 60 noch von "War Pigs", "Paranoid", oder "Iron Man" und das vollkommen zurecht. Der Sound ist für damalige Verhältnisse erstaunlich heavy und transparent gehalten. Dass man auch mit einem Remaster dennoch keine Hochglanz Digitalproduktion erwarten kann, versteht sich von selbst und wäre den Songs auch nicht zuträglich. So wie sie sind, sind sie einmalig. Genau deshalb werden auch noch in hundert Jahren hell erstrahlen, denn wahre Kunst vergeht niemals. Erst recht nicht, wenn sie dermaßen unverfälscht und spontan aus den Erschaffern hervorbricht.
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am 15. April 2009
Na, da hat sich ja die Plattenindustrie wirklich mal wieder selber übertroffen!!!
Sozusagen mal wieder ein Meisterstück abgeliefert!!!
Da wird monatelang das Deluxe Album mit SACD angekündigt und was kommt dabei raus?
Richtig, wieder die CD Variante mit einer DVD.
Nichts mit einer hochauflösenden Abmischung(SACD) , nein DTS 5.1 auf einer DVD muß reichen!!
Und da wundert sich die Plattenindustrie das die Umsätze zurückgehen, so wie sie mit der Kundschaft umgeht!!!
Es gibt tatsächlich noch diese Sorte von Käufern, die für gute Qualität auch noch Geld bezahlen würden!!!
Nur leider bekommen sie immer wieder einen großen tritt in den Hintern!!!
Es wird ihnen der Mund wässerig gemacht mit SACD und DVD-Audio, dann werden keine Titel mehr produziert, weil erstens zu teuer für viele Kunden, zweitens durch schlechte Marketingkonzepte!!!!
Nach dann verkaufen wir doch lieber wieder Schrott für wenig Produktionskosten und größere Gewinne!!!

Erschreckend finde ich auch, das so große Versandhändler wie z.b. Amazon keine Informationen erhalten, das die Verkaufspolitik sich geändert hat.
Bis zum 13.04.2009 wurde die Deluxe Version immer noch mit SACD angeboten!!
Da ich wohl Gesprächsbedarf von einigen Leuten, ich würde mir so etwas nicht bieten lassen, den den Ärger hat z.B. Amazon, die jetzt die ganzen Retouren bekommen, so auch von mir!!!!!!
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am 12. Oktober 2010
Zugegeben, der extrem hohe Verkaufspreis (nicht nur in Deutschland, auch im internationalen Markt) schreckt eher ab. Dafür, und nur dafür einen Punkt Abzug. Aber klangtechnisch ist diese SACD über jeden Verdacht erhaben. Waren bisherige Remasters schon sehr hörenswert, wenn auch ggf. etwas zu sauber, zu steril, so bekommt Sabbaths zweites Album hier eine gänzlich andere Qualität. Noch originaler dürfte kaum gehen. Da ist zwar bei (den wenigen) ruhigen Passagen ein Rauschen zu hören, ansonsten kommt die Musik jedoch mit derart brachialer Gewalt aus den Lautsprechern, daß sich dem Zuhörer die Ohrtrompete freudig aufrollt. Und das bei einer Brillianz, die jedes einzelne Instrument individuell erfaßbar macht: Butlers wummernder Baß bei Paranoid, Wards eigenwillige Drums und Percussion bei War Pigs und Iommis aggressive Gitarren bei Iron Man. Ein Hörgenuß, der sich bei hohen Lautstärkepegeln voll entfaltet. So beängstigend klang es also 1970, als Black Sabbath jene Musikrichtung definierten, die man heute gemeinhin als Heavy Metal bezeichnet. Nach dem Hören dieses Albums kommen einem viele der heutigen Aufnahmen aus dem Genre doch wieder recht zahm vor... to be played LOUD.
Referenz: SACD-Player Marantz SA-15S2, AV-Receiver Yamaha RX-V1700, Endstufe Vincent SAV-P200, Lautsprecher Klipsch RF 83.
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am 11. April 2009
Da meine erste Rezension offenbar verschollen ist, kommt hier der Nachschlag. Es ist eine Unverschämtheit, was sich Sanctuary hier geleistet hat. Ich kann meinem einstern Co Rezensenten nur beipflichten, ich dachte sogar im ersten Augenblick es wäre meine Rezension.
Ursprünglich zeitgleich mit dem (GRANDIOSEN!!) ELP Brain Salad Release als SACD geplant wurde das Ding ohne Angaben von Gründen mehrfach verschoben und liegt nun als CD - DVD (VIDEO!!!!!!) Edition vor. Mit einer DVD-Audio (wie auf dem Backcover angegeben) hat das ganze nicht im Geringsten zu tun. Man hat nur Dolby Digital und DTS Versionen darauf und dies noch nicht einmal als 96/24. TOLL! Ich hätte es ja noch Verstanden, wenn man zwecks Kompatibilität sich für eine DVD-Audio entschieden hätte. Auf so eine Scheibe passt nämlich alles was man möchte: Dolby, DTS und(!) hochauflösendes multichannel PPCM. DAS ist eine DVD-Audio und kein Etikettenschwindel wie bei diesem Ding.
Die Musik ist super und deswegen ärgere ich mich auch so. Der Kunde wird vera..... wo es nur geht. Ich habe noch so viele SACD'S und DVD-A's die ich mir zulegen möchte, deswegen werde ich mir dieses Release höchtens gebraucht auf Ebay schießen....wenn überhaupt. Sorry Sanctuary/Universal so geht man mit Kunden nicht um!
Eine Deluxe Edition sollte für jeden was dabei haben, nicht nur etwas für den durchschnittlichen Hörer ohne 'teures' HiFi Equipment.
Für die Musik gibt es 5 Sterne!
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am 29. Dezember 2013
Good old rough heavy metal rock. It is all somehow still relevant, although simple. The texts are now even more relevant like before.
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am 9. April 2007
sabbath`s meisterwerk schlechthin ! knalliger sound. der bass knallt tierisch

ins ohr. absolut geile gitarrenriffs, dämmerndes schlagzeug und ordentlicher

gesang. hierdrauf ist einer der größten headbangersongs aller zeiten ent-

halten. aber auch die anderen songs sind nicht zu überhören.

kurz wird es mal leiser ("planet caravan" , "hand of doom").

kein song ist überflüssig, nicht so wie heute. in der heutigen zeit, gibt es

kaum einen song , der es in sich hat. damals aber , war es genau umgekehrt.
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am 14. März 2010
Nachdem mit dem gleichnamigen Album "Black Sabbath" die Geburtsstunde des Heavy Metal stattfand legten die vier Briten Ozzy Osbourne, Tony Iommi, Terry "Geezer" Butler und Bill Ward jedoch schnell mit mit neuem Stoff, auch genannt "Paronoid", nach. Ich selbst lauschte den unheimlichen und düsteren Klängen dieser CD schon zig Male, konnte mich jedoch bis heute noch nicht daran satt hören. Ich wüsste wirklich keinen einzigen Punkt der bei diesem Album zu kritisieren sei. Die Scheibe ist vollgestopt mit acht absolut genialen Songs.

Die CD beginnt mit dem grandiosen Opener "War Pigs" welcher jedem Hörer durch den hysterischen Gesang Osbourne's und der schleppenden und melancholischen Gitarrenbegleitung Iommi's ein en kalten Schauer über den Rücken jagen lässt. Nach minimaler Pause geht es auch schon trommelfellzerschmetternd weiter mit "Paranoid". Eine sehr schnelle Nummer die aber ohne Ende rockt und fetzt. Nächsterer Song nennt sich "Planet Caravan" welcher als einzige Ballade überzeugen kann. Und schon gehts wieder voll auf die 12. "Iron Man" bietet den Grundriff der in der Heavy Metal Aera für immer erhalten bleiben wird. Weiter geht es mit der hegtigen Nummer "Electric Funeral" bei dem wohl jedes Metal Herz in höchsten Tönen schlagen wird. Und auch nur knapp danach erklingen schon die ersten Töne von "Hand of Doom". Ein düsterer Titel welcher sich durch beseondern Gesang kombiniert mit besonderem Gitarrenspiel auszeichnet. Die nächste Nummer ist der einzige Instrumental Track welcher den Namen "Rat Salad" trägt. Ein kurz und knackiges Solo welches einen guten Übergang auf den nächsten und letzten Titel gibt. "Fairies wear Boots" ist wieder ein eher düsterer Titel der diesem Album einen grandiosen Abschluss gewährleistet.

Fazit: Paranoid ist einfach nur zeitlos und uneingeschränkt empfehlenswert.
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