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... liegt manchmal in mangelnder Kreativität und Faulheit!
Zumindest ich empfinde das so, denn wenn Bands einmal anfangen sich selber zu Covern ist das in der Regel kein gutes Zeichen. In diesem Fall muss man ARCH ENEMY allerdings zu Gute halten, dass es sich bei "The Root of all Evil" lediglich um Songs der ersten 3 Alben handelt, die ja bekanntlich mit JOHAN LIIVA eingespielt wurden. Diese "Klassiker" nun mit ANGELA GOSSOW neu zu interpretieren nimmt mir so ein bisschen den wind aus den Segeln, dennoch bin ich der Meinung das solche Neuaufnahmen sich eher als Bonustracks auf einem regulären Album eignen, als damit ein komplettes Album zu füllen. Meine Meinung!
Die Songs sind durchaus gelungen, musikalisch und soundtechnisch ist das alles sehr viel moderner und ausgereifter, dafür hat schon ANDY SNEAP gesorgt - für mich ein Gott an den Reglern. Das Problem ist halt immer das die Originale sehr geläufig sind und eben auch durch den Sound der damaligen Zeit wirken, deshalb fällt es mir in ganz vielen Fällen eben schwer mich mit Neuaufnahmen von Klassikern anzufreunden.
Anspieltipps habe ich an dieser Stelle nicht, ich für meinen Teil würde immer die Originale vorziehen - in diesem Fall bin ich eher konservativ!

Mein Fazit: Würde ich die alten Aufnahmen nicht kennen, würde dieses Album in meiner Bewertung bestimmt besser wegkommen, Pech eben das ich sie kenne. Rein technisch gesehen ist das alles viel besser aufgenommen und produziert, ich ziehe aber trotzdem die Originale vor!

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 25. September 2009
Kurz vorweg: Ich bewerte die "Limited CD im Mediabook" Version mit den drei Bonus Live-Tracks,
zu hoffen ist hierbei, dass nicht die CD selber sondern das komplette Mediabook limitiert ist (entgegen der Amazon Beschriftung) und man nicht nach einer bestimmten Stückzahl ein leeres Mediabook ohne CD zugeschickt bekommt ...

Nun aber Spaß beiseite: 'The Root of All Evil' ist das neue Arch Enemy Album, das komplett auf den ersten drei Alben Back Earth, Stigmata und Burning Bridges basiert und (in meinen Augen) einige der größten Hits dieser Alben aufgreift. Auf The Root of All Evil finden sich diese Songs neu aufgespielt mit Sängerin Angela Gossow, allgemein in besserer Audioqualität und Gitarren-Technisch teilweise sehr geringfügig verändert.

Das Album ist leider ein zweischneidiges Schwert für die Jenigen, die mit den alten Songs vertraut sind.
Natürlich kommt theoretisch kein Arch Enemy-Fan um dieses Hit-After-Hit Album herum, allerdings sollte man gewarnt sein: Der Unterschied der beiden Sänger ist wirklich enorm und verändert die Songs mehr, als ich persönlich es vor dem Hören erwartet hätte. Und somit gelangen wir auch schon zum ersten und für mich einzigen Kritikpunkt des Albums: Angelas Stimme.

Vielleicht kurz bevor ich weiter darauf eingehe: Meiner Meinung nach sind sowohl Johan Liiva als auch Angela Gossow sehr gute Sänger, mein Gehör bevorzugt speziell keinen der beiden und ist prinzipiell keiner der beiden Stimmen abgeneigt - Mir hat Angela's Gesang auf den vorherigen Alben Anthems of Rebellion, Doomsday Machine und Rise of the Tyrant sehr gut gefallen.

Auf The Root of All Evil gab es für mich beim Hören einiger Lieder leider immer wieder ein paar kurze Momente, in denen ich den Gesang als störend empfand. Ich bin mir nicht sicher, woran genau es liegt, eventuell ist es Angela's neuer "Gesangstil" (falls man es so nennen kann), vielleicht liegt es auch am Mastering des Albums - Jedenfalls kann ich den Gesang vom Hören leider teilweise nur so beschreiben: Würgend, gurgelnd. Ich bin im Grunde genommen (auch, wenn das alles etwas wissenschaftlich klingen mag) mit Angela's Gesang zufrieden aber in diesem Album klingt es manchmal so, als würde sie buchstäblich veruschen, irgendwelche Rachenschleime hochzuwürgen. Es tut mir leid, falls ich anderen, die das bisher nicht so gehört haben Songs verderbe, weil es ihnen jetzt beim kritischen Hören eventuell auffällt aber ich empfinde es als recht störend.
Vielleicht hat der Herr Mixer Andy Sneap (Megadeth, Testment) auch nur die Höhen bei der Vocal-Line zu weit aufgedreht - Bei Dave Mustaine (Megadeth) passiert da nicht viel, bei dem Gegrowle von Angela Gossow ist es in meinen Augen u. Ohren jedenfalls verheerend.
Ich habe die CD übrigens auf einer durchschnittlichen Anlage mit Stereo-Standboxen gehört, der unangenehme Gesang sollte also nicht am Klangsystem liegen. ;-)
Ich empfehle also, vorher in die Songs reinzuhören! (Vor allem "Pilgrim"), schlagt mich, wenn ihr nichts hören solltet aber vor einem blinden Kauf sollte man wirklich vorher reinhören!

Wie gesagt ist das aber auch der einzige Kritikpunkt des Albums: Abgesehen vom seltsamen Gesang bei einigen Songs erwartet den Hörer nämlich eben ein absolutes Hit-Album, die Solos sind nämlich die echte Glanzseite und es hat wirklich Spaß gemacht so geniale Solos wie eben in Pilgrim, Silverwing und Daemonic Science in aufpolierter Version nochmal zu hören.

Abschließend bleibt zu sagen:
Das Album ist "hochwertig". Es gibt keine Skandale *aber* Leute, die die Songs bereits von früher kennen sollten vielleicht erstmal einen vorsichtigen Blick um die Ecke riskieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben!
Abgesehen von der Gesangs-Geschichte finde ich das Album absolut empfehlenswert - Ein Reinhören kann auf keinen Fall schaden, hergeben will ich's auf jeden Fall nichtmehr! ;-)

Die Bonus Songs sind übrigens wirklich zu empfehlen, da sie in sehr guter Qualität aufgenommen wurden!
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am 30. November 2009
...hören sich die Songs an. Die Idee die Stücke der alten Alben mit Angela Gossow neu einzuspielen, gefiel mir gut. Also hab ich mir das Ding mal angehört.
Der aufgebesserte Sound der INSTRUMENTE lässt die Songs druckvoller und moderner erscheinen, was man auch gut hört und was mir auch gut gefällt. Fette Produktion - das ganze knallt schön aus den Boxen.
ABER: Das Growlen von Angela macht hier alles zunichte. Nur vorne weg, ich mag ihren Vocalstil und die dadurch errungene Steigerung von Arch Enemy's Musik gerne und finde, dass sie eine gute Wahl war. Wenn meine Freunde sagten, dass sie Arch Enemy nicht hören, weil ihnen Angela zu heftig klingt, konnte ich das nicht verstehen. Bis ich "The Root Of All Evil" gehört habe!
Angela brüllt einfach alles hier in Grund und Boden, sodass die wirklich erstklassige Melodie der Death Metal-Songs vollkommen untergeht. Hier wird nicht gemeinsam mit der Sängerin gespielt, sondern beinhart gegen sie.

"Bridge Of Destiny" verliert jeden epischen und musikalischen Reiz und nach dem Hören klingeln mir die Ohren. Der schöne Melodieverlauf von "Bury Me An Angel" wird einfach zu Tode gebrüllt, "Beast Of Man" klang schon mit Liivas Stimme heftig genug, obwohl er weniger Druck in der Stimme hatte, als Angela. Aber genau dieses "weniger" war hier "mehr". Angela kreischt auch hier das Soundgerüst und die Melodie einfach kaputt.
Dasselbe hört man auf "Pilgrim", obwohl es hier nicht ganz so schlimm ist. Aber Angela presst ihre Vocals ins Aufnahmemikro, sodass das ganze Feeling des Songs stirbt.
Auf "Transmigration Macabre" errinnert mich Angela eher an Dez Fafara (ehem. Coal Chamber, jetzt DevilDriver), was dem Song gar nicht gut tut. Hat fast einen Hang zu Grindcore-Vocals das Ganze...
Und zu guter letzt möcht ich noch etwas zu "Dead Inside" sagen. Ein wunderbar melodischer Song, der schön groovt und durch die neue Produktion wirklich besser klingt. Doch allein schon die "high-pitched"-Vocals ganz am Anfang, als Angela in den Song einsteigt, lassen mich gleich wieder auf die Originalsongs zurückgreifen.

Unterm Strich: gute Idee, vertane Chance. Bezogen auf den Vocal-Stil sollen die alten Arch Enemy-Songs die alten bleiben und die neuen die neuen. Punkt.
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am 9. Oktober 2009
Da muss ich meinen Vorrednern absolut zustimmen. Das sind allesamt Songs mit ungemeinen Potenzial, allerdings wird dieses Potenzial durch die Art der Produktion zunichte gemacht. Nun jeder mag das anders empfinden, ich ziehe jedoch eindeutig die alten Originale vor. Besonders das damalige Meisterwerk Bridge of Destiny, das ich bis dato vergötterte kommt nun sehr lasch und kraftlos rüber...
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