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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällt!, 25. September 2009
Auch wenn vielleicht nicht jeder Track des Silberlings ein Hit ist so lässt sich aber dennoch der ein oder andere finden. Mein Favorit der Scheibe ist dabei "Caliban's Revenge" aber auch "24 Years" fetzt. ;) Insgesamt lässt sich das neue Album auf jeden Fall gut durchhören ohne dass der ständige Drang aufkommt die Skip-Taste zu betätigen.

PS: Nicht dass es etwas an der musikalischen Qualität mindert aber in Trackliste hat sich bei Track 8 "The Denegation Of Humanity" ein Tippfehler auf der CD-Hülle eingeschlichen indem man das "n" und das "g" vertauscht hat. An sich kein Ding aber ich glaube mich würde es ärgern wenn ich eine CD veröffentliche und dann nicht mal die Tracks richtig drauf stehn. ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch mehr Metalcore, 29. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Tragedy-Standard (Audio CD)
Über das neue Album von Caliban gibt es vieles zu sagen.
Klar war das das neue Album definitiv anders klingem musste, als die bisherigen Releases der Band. The Undying Darkness und The Awakening haben bei mir den Langzeittest nicht bestanden. Die Lieder klangen alle sehr ähnlich und waren auffällig nahe an As I Lay Dying und Killswitch angelehnt.
Metalcore ist anno 2010 in etwa so angesagt wie Buffalos und Helly Hansen.
Welche Bands aus der Metalcore Welle überleben werden, zeigt sich jetzt.
Fakt ist das dies ein enorm wichtiges Album für die Zukunft von Caliban ist.

Nun zu meinem Höreindruck.

Am Anfang machen die ersten drei Tracks 24 Years, Love Song und Calibans Revenge mächtig Eindruck, fast schon sowas wie Euphorie stellte sich beim ersten hören bei mir ein. 24 Years ist wohl der heftigste Song von Caliban aller Zeiten, Love Song ne sehr geile Groove Nummer und Calibans Revenge hat einen schönen Wechsel aus Knüppelstrophe und Zuckermelodie im Refrain. Die Cleanstimme von Denis Schmidt passt dieses mal wirklich gut.

Und dann tritt erstmal Ernüchterung ab Track 4(end this sickness) ein.
Hier gibts erstmal bis einschließlich Track 7 (Liar) absolute Metalcore Durschnittsware. Das ist alles schon tausend mal gehört worden. Zwar gibts ein paar nette Samples, als kleine Neuerung in den Songs, die für düstere Athmosphere sorgen.
Aber dennoch haben diese Tracks einen faden Beigeschmack, zu monoton, zu ähnlich, zu austauschbar.

Dann kommt der meiner Meinung nach beste Song des Albums, Track 8 "The Denegation Of Humanity". Die Riffs im Refrain sind Killer, die Tempowechsel und Breakdowns erledigen das übrige und ein kurzes Gitarrensolo gibts auch. Endlich Abwechslung.

Track 9 "Unleash your Voice" ist dann wieder für meinen Geschmack zu langweilig und zu vorhersehbar. Der Cleangesang wirkt hier absolut deplatziert.
Track 10 "All I gave" ist dagegen eine echt positive Überraschung. Eine Halbballade mit schönem Intro gutem Cleangesang und akustik Breaks.

Track 11 & 12 hören sich ein bisschen an..., wie Coversongs von Parkway Drive. Das kann man mögen, muss man aber nicht.
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Fazit: SHTT ist ein solides Caliban Album.
24 Years, Calibans Revenge, The Degenation Of Humanity, All I gave sind Hits.
Es sind also die etwas untypischen Tracks, die mich hier am meisten überzeugen. Bitte in Zukunft mehr davon.

Der Rest des Albums ist "nur" guter bis mittelmäßiger 08/15 Metalcore ohne große Experimente oder Überraschungen.
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5.0 von 5 Sternen Befreiungsschlag, 26. Januar 2013
Was sich schon auf dem Vorgängeralbum "The Awakening" der Metalcoreler aus dem Ruhrpott andeutete, ist mit diesen Album klare Gewissheit: Caliban klingen so hart und brachial wie schon lange mehr! Allein schon der Opener-Song "24 Years" spricht Bände und bricht mit markerschütternden Screams und Raserei auf dem Hörer los. Dunkle Harmonien, tonnenschwere Breakdowns und ein extrem starkes Wechselspiel von ultra-argressiven Screams und Growls sowie emotionsgeladenen Klargesang, zeichen auch Songs wie "Calibans Revenge", das zwischen Thrash und verrückten Dissonanzen variierende "End of Sickness" oder das mit melodischen Soli gepickte "The Denegation of Humantity" aus. Dieses Album ist wuchtig und ein wütender Befreiungsschlag, den sich kein Fan entgehen lassen sollte! Empfehlenswert ist auch die Limitierte Digipack Version, da sie neben einer schicken Verpackung noch 2 Live Bonus-Tracks vom With Full Force Konzert 2008 enthält.
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4.0 von 5 Sternen Angenehm., 1. Dezember 2011
Von 
Huah! (st. egidien, sachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Tragedy-Standard (Audio CD)
Zwar klang das Album für mich erst enttäuschend, sehr nach irgendwas, was man schon zur genüge gehört hat, doch nach mehreren hördurchlaufen, entdeckt man die Qualität der Songs. Natürlich ist nicht jeder Song das beste, aber das ist ja auf den meisten Alben nich der Fall! Als sehr angenehm empfinde ich, das mit cleanen Gesängen nicht im überfluss gearbeitet wurde! Dies ist irgendwie sehr erfrischend, weil ja viele Bands zurzeit auf das gleiche Schema zurückgreifen (Strophe = Scream; Refrain = (meistens) Hoher Cleangesang) was irgendwann nervt! Die Cleangesänge auf diesem Album passen meiner Meinung nach sehr gut in die jeweiligen Songs, und Wirken überhaupt nicht nervig!

Alles in Album ein Gutes bis Sehr Gutes Album, allerdings, und das muss man schon sagen, ist es auch nicht das Überalbum schlechthin, das alle Konkorenten aussticht. Deutschlandweit ist diese Band aber meiner Meinung nach sehr nah dran!

Anspieltipps: Love Song, Caliban's Revenge, Liar.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Say Hello To Caliban in Höchstform, 27. August 2009
Das neue Album von Caliban habe ich mir als Fan der ersten Stunde natürlich sofort Vorbestellt in Ltd. Edition is doch klar. Das artwork ist auch wircklich sehr gelungen.
Zum Album, die Track sind Heavy wie schon lange nicht mehr. Andy schreit sich alles von der Seele was in irgendie juckt und der Rest der Band geht eindrucksvoll mit. Jetzt meine Punkte zu den einzelnen Tracks__

1.24 Years - 5 von 5 (Ich kriege jedesmal Gänsehaut)
2.Love Song - 5 von 5 (Absolut fetter Song)
3.Calibans Revenge - 5 von 5 (Geschriene Strophen und gesungener Refrain, alt bewährt)
4.End This Sickness - 5 von 5 (Einer der Hits der Platte nach 24 Years)
5.Walk Like The Dead - 5 von 5 (Schöner Refrain und harte Strophen)
6.No One Is Safe - 5 von 5 (Fetter Brecher der Live einiges Reissen wird)
7.Liar - 5 von 5 (Noch ein absoluter Hit, geiler Refrain)
8.The Degenation Of Humanity - 5 von 5 (Fetter Monster Groove im Refrain ein Hit)
9.Unleash Your Voice - 4 von 5 (Altbewährter Aufbau aber doch ein ordentlicher Song)
10.All I Gave - 5 von 5 (Sehr Schleppend aber einer meiner Favoriten, Hit!)
11.In The Name Of Progression - 3 von 5 (Zündet bei mir nicht so ganz, aber der Teil der Ab 3 min 11 beginnt ist echt Geil
12.Coma - 5 von 5 (Zum Schluss noch ein Volltreffer, wieder Gänsehaut)

Auf der Limitierten Edition sind ja noch die 2 Livetracks drauf, die echt guten Sound aufweisen und bei mir den Wunsch hervorrufen das sie ihre älteren Songs nochmal einspielen sollten mit besserer Produktion. Wie gesagt das Album ist in meinen Augen der absolute Überflieger. Caliban überholen KSE mit ihrem neuen Album um längen. Caliban haben für mich auch Heaven Shall Burn überholt, also an alle Caliban Fans-- Besorgt euch die Scheibe ihr werdet es nicht bereuen. Das Geld lohnt sich auf jeden Fall. Vielen Dank fürs Lesen, ADIOS
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gut, aber da geht noch was..., 2. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Say Hello to Tragedy-Standard (Audio CD)
Da ist nun also die neue Caliban. Als ich mir sie im Laden gekauft hab, ist mir als erstes das geniale Cover aufgefallen. Während die Cover-Artworks der anderen Alben auf mich eher einen nüchternen und klinischen Eindruck gemacht haben (vor allem bei The Awakening) ist das schon mal ne Überraschung. Zur Musik muss man sagen, dass sie sich definitiv weiter in härtere Gefilde entwickeln. Schon beim Opener 24 Years bewegen sie sich hart an der Grenze zum Death Metal. Weitere gute Songs sind meiner Meinung noch das etwas melodiösere Calibans Revenge und Unleash Your Voice.
Die restlichen Songs liegen durchaus im soliden Mittelbereich und man kann sie sich gut anhören. Es ist nichts überragendes zu überwarten und ich finde, dass man bei manchen Songs doch noch mehr Abwechslung miteinbringen hätte können. Gerade bei dem Cover In The Name Of Progression hätte man es besser machen können, denn dieser Song ist ein absoluter Lückenfüller und passt meiner Meinung nach gar nicht.
Ansonsten wird aber auf Melodie nicht verzichtet, so hört man mal bei Walk Like The Dead ein ruhiges Gitarrenintro, es wird aber auch nicht übertrieben, wie auf The Undying Darkness, sonder schön eingeteilt. Die "Halbballade" All I Gave ist aber nicht so mein Fall. Der Song ist ganz ok, aber die cleanen Vocals beim Refrain sind leider total schlecht, das hätte man wesentlich besser machen können...

Alles in allem ein ziemlich gelungenes Album. Fans werden es sowieso lieben, ich bezweifle jedoch, dass man mit dem Album auch nicht Caliban-Hörer überzeugen kann....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HAMMER!, 4. September 2009
Von 
Arthur Deobald (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Album ist einfach verdammt gut!

- Super Produktion
- Gute Lyrics
- Abwechslungsreich
- Hart und Weich in einem
- Schönes Artwork (Digipak - empfehlenswert)

Würde fast behaupten, dass es das beste Album von Caliban ist.
Plichtkauf für alle Caliban Fans und für alle anderen auch :).
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leider nur durchschnitt, 28. August 2009
Diese Platte ist wohl eine der umstrittenste des Spätsommers, Caliban hat schon immer die Meinungen gespalten!

Wie zu erwarten war halten die auf ihrem 7ten Longplayer wieder an ihren Trademarks fest. Wer die anderen Alben hat wird sich recht schnell abgehört haben. Dabei haut der Opener "24 Years" schon mal richtig rein. Auch das folgende Material kann überzeugen, aber spätestens wenn man das Zeug länger anhört rauscht es nur mehr so an einem vorbei.
Dabei ist das gebotene nicht schlecht, aber dennoch nicht gut genug um einen zu überraschen. Es ist einfach viel zu berechenbar.

Insgesamt ist das ganze etwas aggressiver und düsterer als der Vorgänger aber trotzdem ist der Abnutzungsgrad des Albums wesentlich höher als beim Vorgänger. Wem Caliban bisher zu soft war wird sich freuen und kann sicherlich über so manches hinwegsehen, da hier wirklich durchgehend gutes Material zu finden is.

Anspieltipps:
24 Years - Mächtiger Opener
Unleash the Voice - mein persönlicher Favorit
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starker Sound, 24. Juli 2010
Wer kennt sie nicht, die Jungs aus Hattingen.
Für mich eine der!!! besten Bands aus dem weltweiten Metalcore Bereich.
Gutes Album, sollte in keiner Fansammlung fehlen, obwohl mir
der Vorgänger 'The awakening' noch einen Tick besser gefällt.

Absolute Kaufempfehlung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Calibans neues Meisterwerk, 25. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich gut gelungenes Album. Die Lieder sind abwechlungsreich und hören sich allesamt gut an.

Meine klaren Lieblinge sind "Calibans Revenge", "Love Song" und "Coma".

Für alle Leute die was mit dem Genre anfangen können, ist das eine "Ansherzlegung" des Albums!
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