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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen20
4,2 von 5 Sternen
Plattform: Nintendo Wii|Ändern
Preis:45,80 €+ 2,99 € Versandkosten
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am 4. März 2010
Ich habe bereits des öfteren Spiele zu aktuellen Kinofilmen gespielt und war fast immer erschrocken über den Mist der einem da zugemutet wird(Bsp. Ice Age 2/3 für Wii --> unterdurchschnittliche Grafik, sehr schlechte Steuerung, keine Originalstimmen...)
Das war auch der Grund dafür, dass ich von Alice im Wunderland für Wii recht wenig erwartete.
Doch bereits die ersten Spielminuten beweisen etwas anderes: die Optik ist, für Wii-Verhältnise, wirklich gut. Das bizarre "Unterland" hat einen besonderen Charme und wirkt sehr glaubwürdig. Die Steuerung reagiert präzise und die Motion-Control der Wii wurde Sinnvoll eingebunden(kein sinnloses Rumgefruchtel um anzugreifen).
Da ich den Film noch nicht gesehen habe kann ich zu den meisten Stimmen nichts sagen aber tatsächlich hat der verrückte Hutmacher die original Synchronstimme von Johnny Depp. Sehr schön.
Das Spiel selbst ist ziemlich abwechslungsreich, die Kämpfe leider weniger. Es gibt nur sehr wenige Gegnertypen.

Noch eine kurze Liste:

+ freischaltbare Erfolge
+ Kampfupgrades
+ 5 Spielbare Charaktere
+ Coop-Modus
+ schöne Optik
+ abwechslungsreiche Story
+ Originalstimme(n?)

- immer gleiche Kämpfe
- Alice springt öfters mal im Weg rum
- etwas zu einfach(für jüngere sicher okay)

Meiner Meinung nach auf jeden Fall zu empfehlen
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am 27. September 2010
Meine Freundin und ich haben das Spiel nun durchgespielt und können folgendes sagen:

Das Spiel lehnt sich an den Film an, hat teilweise aber anderen Verläufe, so endet es auch nicht mit einer riesigen Schlacht auf dem Schachbrett. Zwar waren wir etwas enttäuscht, dass es bereits nach einem längeren Tag durchgespielt war ca. 12-14 Stunden, aber es machte sehr viel Spaß. Freunden haben uns das Spiel ausgeliehen, weil sie es schon vor einer ganzen Weile durchgespielt hatten und es uns empfohlen haben. In der Videothek ausleihen ist mehr als ausreichend, weil außer dem eigentlichen Spiele keine "Minispiele" oder ähnliches vorhanden sind und ein zweite Mal wird man es kaum spielen.

Für einen schönen Einblick, auf Youtube mal folgendes suchen: ~Tim Burton's Alice in Wonderland (Wii) {Part 1}~
In dieser Reihe spielt einer das Spiel im Einzelspieler komplett durch.

Es gibt insgesamt 5 spielbare Charaktere: McTwips (Zeit, Gegenstandsfarbe: blau) , kleine Maus (Nahkampf?), Märzhase (brauner Hase; Telekinese, lila), Hutmacher (Perspektive, gelb) und Grinsekatze (Unsichtbarkeit, grün). Alice ist zu keinem Zeitpunkt spielbar, läuft aber gerne störend im Weg herum oder lässt sich von den Roten Spielkarten entführen. Man beginnt mit McTwips und der Maus. Die Gruppe wird in der oben genannten Reihenfolge erweitert während man im Spiel vorrangeht.
Jeder Charakter hat eine Spezialfähigkeit (siehe oben) bis auf die Maus. Gegenstände die "empfänglich" für diese Spezialfähigkeiten sind, leuchten bei Kontakt mit dem Zeiger in ihrer eigenen Farbei auf. So kann z. B. McTwips die Zeit stoppen: drehende Gegenstände stoppen, Gegener temporär einfrieren etc.
Manche Rätsel brauchen den Einsatz von mehreren Charakteren, wie z.B. Einfrieren von zwei flatterten Bändern, die dann mit Hilfe von Hutmacher's Perspektive zu einem zusammengefügt werden.

Während man durch das Level hoppelt, kann man kleinere Vegetation (Gräser, Pilze etc) zerstören oder Kisten öffnen, die dann Münzen spenden.
Im Allgemeinen sollte man auch ein paar davon einsammeln, weil wenn man stirbt (was im 2-Spielermodus im Kampf öffters passiert), verliert man einige wenige diese Münzen. Desweiteren können Schachfiguren gefunden werden, die (mit einer entsprechende Anzahl an Münzen) dann im "Laden" (Schachbrett im Level) gegen weitere Fähigkeiten der einzelnen Charaktere eingetauscht werden können.

Im Zweispielermodus kann jeder Spieler jeden Charakter, außer den, der gerade durch den anderen Spiele benutzt wird, spielen (durchschalten mit c). Die Kameraführung orientiert sich an Spieler 1, d.h. wenn Spieler eins irgendwo hinläuft und Spieler 2 außerhalb des Bildes ist, wird S2 direkt neben S1 neu plaziert.
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am 28. Januar 2011
Zunächst einmal ist das Speil zum Teil an den Film angelehnt, zum Teil aber kommen auch neue Sachen vor. Das tolle ist, dass man die Figuren, die man spielt, wechseln kann. Im Laufe des Spiels kommen immer neue Akteure hinzu, die man auch nutzen kann, vom Hutmacher bis zur Grinsekatze. Das Spiel an sich ist zwar nicht so schwer, aber da ich ohnehin nicht die Beste in Videospielen bin und es mich nervt wenn ich mal einfach nicht weiterkomme, war das super :) Habe es stundenlang gespielt und Verstecke etc. entdeckt. Außerdem muss man auch öfters gegen die Soldaten der Roten Königin kämpfen, was ab und an auch recht knifflig sein kann. Insgesamt hat mir das Spiel sehr gut gefallen, ich werde es bestimmt noch öfters spielen. Schade war nur, dass man beim Endkampf nicht in die Rolle der Alice schlüpfen durfte (das passiert generell nur zu Beginn des Spiel, ansonsten läuft sie untätig hinter einem her).
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am 13. April 2010
"Alice im Wunderland" ist eine weitere Konsolenadaption eines Kinofilms, weshalb man dem Spieltitel etwas zwiespältig gegenübersteht. Doch schon nach mehreren Spielminuten atmet man befreit auf, denn hier wurde nicht nur zum Geldverdienen ein Spieltitel auf den Markt geworfen, sondern auch viel an Kreativität und Spielspaß hineingesteckt. Wie im Film sind auch im Spiel die Eckpfeiler wie die Endschlacht und die Hauptcharaktere die gleichen, doch die Erzählungen dazwischen unterscheiden sich sehr, da für das Spiel Rätsel eingebaut und eine größere Zahl an Ortschaften zum Durchspielen nötig waren. Und trotz der Unterschiede ähneln sich beide Medien doch auffallend, zumindest bei den positiven Aspekten.

Für den Spielgenuss sorgen zum Teil die komplett vertonten Dialogen. Hier wurden auch nach Möglichkeit die Originalsprecher genommen, was viel zum Flair beiträgt und besonders den jungen Spielern das Lesen ewig langer Dialoge erspart. Für Auflockerung sorgen auch die eingestreuten Filmsequenzen in den Kapiteln, die dem Spieler Erklärungen liefern und den Ausgang von Kämpfen gegen Endgegner in filmischer Breite zeigen. Sehr passend dazu gewählt sind auch die landschaftlichen Merkmale. Tim Burtons Stil ist unverkennbar und wurde direkt aufs Spiel übertragen. Düstere Pilzlandschaften und zerstörte Dorfruinen prägen das Bild und werden durch eine zarte Hintergrundmusik unterstrichen.

Der wichtigste Teil jedoch ist das Gameplay und das ist ganz besonders raffiniert ausgefallen. Insgesamt fünf Charaktere kann man im Spiel übernehmen, während Alice die meiste Zeit lediglich als Dekoration nebenherläuft und auf ihre große Schlacht am Ende des Spiels wartet, wenn sie ihr wahres Ich wiedergefunden hat. Die Haselmaus ist die Kämpferin mit den schnellsten Attacken, besitzt jedoch keine weiteren Sonderfertigkeiten. Mit dem weißen Kaninchen kann man die Zeit anhalten und dadurch Gegner stoppen oder das Rad der Zeit auch zurückdrehen, um Dinge ungeschehen zu machen. Für den Märzhasen, der sich nur mit Geschirrwerfen verteidigt, ist der Kampf nichts, aber mit seiner Fähigkeit der Telekinese lassen sich Gegenstände bewegen und aus dem Boden ziehen. Sehr geheimnisvoll ist die Grinsekatze, deren Besonderheit das Verschwinden ist und die zu Dingen gelangen kann, die für andere unerreichbar sind. Ganz seltsam ist jedoch die Fähigkeit des Hutmachers, optische Illusionen zu erschaffen, da er seine ihm ganz eigene Sichtweise besitzt. Doch es ist meist die Kombination der Fähigkeiten aller Charaktere nötig, um schwere Aufgaben zu bewältigen, weshalb man fix hin und her schalten sollte. Einfacher wird es, wenn ein weiter Spieler im Koop-Modus einsteigt und hilft. Dumm nur, dass es dafür keinen Splitscreen gibt, sondern lediglich die Kameraperspektive des ersten Spielers, doch daran gewöhnt man sich fix.

Dem Spiel selbst liegt ein kleines Handbuch bei, dessen dürftige Erklärungen ein Witz sind. Also bleibt nur das Spiel selbst, um die Bedienung zu erläutern. Jedes Mal, wenn man eine neue Möglichkeit der Steuerung entdeckt hat, wird ein erklärender Text eingeblendet, wie man die neue Fähigkeit einsetzen kann oder was genau in solche speziellen Momenten zu tun ist. So lernt man auch fix die Spielsteuerung kennen, die mit der Wii-Fernbedienung und angeschlossenem Nunchuck funktioniert. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist nicht besonders hoch, so dass auch unerfahrene Spieler ihren Spaß haben. Durch die düstere und spukige Atmosphäre ist die Altersangabe allerdings trotzdem gerechtfertigt.

Mal eine Kinoadaption, die auch auf eigenen Füßen stehen kann und den Spieler begeistert. Eine zauberhafte Welt, die es zu entdecken gibt mit vielen Geheimnissen, die neben der eigentlichen Geschichte darauf warten, aufgelöst zu werden und so für viele Stunden Spielspaß stehen. Schade nur, dass der Schwierigkeitslevel (man ist unsterblich und verliert lediglich Boni bei Wiederauferstehung) gar so niedrig liegt, so dass die Spannung für erwachsene Spieler etwas auf der Strecke bleibt.
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am 26. Oktober 2010
Also ich muss echt sagen, dass dieses Spiel überraschend viel spaß gemacht hat!
Die Umgebung ist sehr gut gemacht und das Spiel ist abwechslungsreich gestaltet, mit vielen verschiedenen spielbaren Charakteren. Außerdem ist der Coop-Modus ziemlich cool, da so einfach ein Freund mit einsteigen kann und einen begleitet.
Was zu einem Abzug des Sterns führte war lediglich die Spielzeit, da ich es innerhalb von 6 Stunden schon komplett durchgespielt hatte. Da es jedoch sehr günstig war, ist es in Ordnung.
Für Kinder sollte es jedoch anspruchsvoll genug sein, damit sie längere Zeit beschäftigt sind ;)
Und ein letzter Pluspunkt ist, dass sobald man stirbt, man sofort an der selben Stelle wieder erscheint, dadurch muss man sich nicht aufregen, wenn man ständig stirbt =)
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am 17. Mai 2014
man hätte wirklich mehr aus dem Stoff machen können, die Idee mit den verschiedenen Fähigkeiten der Charakter ist soweit gut, man fragt sich aber, wofür Alice denn dann da ist (welche man ja nicht spielen kann), die steht leider sehr oft ungünstig im Weg rum.
Auch die Kämpfe gegen die Kartenwachen werden nach dem Xten mal eher nervig und langweilig, ebenso enttäuschend langweilig sind die meisten Umgebungen, gerade das, was meiner Meinung nach den dazugehörigen Film besonders macht, die Optik, die Details, eben das wirklich Wunderbare, wird hier stark vernachlässigt...

man macht eigentlich stetig das Gleiche, es gibt so gut wie nix zu entdecken (dazu lädt ja die Umgebung eh nicht ein), ausser ein paar Truhen in denen auch nur "unmögliche Ideen" sind (hört sich nett an, sind aber nur ein paar leuchtende und rumhüpfende Kugeln, die man einsammeln muß), mit denen man dann Extras kaufen kann, welche man auch nicht wirklich braucht...

nur was zum 1x Spielen, leider keine "Rückkehrmotivationen".
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am 12. Dezember 2011
Da ich von dem Film sehr begeistert war dachte ich, hole ich mir doch das farbenfrohe Spektakel ins Wohnzimmer.
Das Spiel ansich macht sehr viel Spaß. So manches mal muss man um die Ecke denken. Die Kampffähigkeiten sind schon ganz nett nur leider manchmal etwas hinderlich. Da man z.b. beim Hutmacher zu lange braucht um die Hand aus zu justieren.
Ein riesengroßes Minus gibt es für die Grafik. Das die Wii mit so manch anderer Konsole grafisch nicht mithalten kann das wissen wir ja. Aber das hier war Grafisch ein Griff ins Klo. Das kann man kaum beschreiben. Aber es muß keine eckigen Finger mehr geben oder das im Wind nicht einzelne Haare wehen sondern gleich alle wie ein Brett. So schlecht hätte ich es mir nicht vorgestellt. Aber alles in allem der Funfaktor ist gegeben.
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am 17. März 2010
Bei Filmumsetzungen und Lizenzspielen kommt ja nur selten etwas gutes dabei raus, aber hier war ich doch angenehm überrascht.

Vielleicht liegt es daran, daß es keine reine Filmumsetzung ist, sondern eher eine Weiterführung des Films. Die Geschichte spielt 10 Jahre nach dem Film und hat mich ein wenig an den Film "Hook" erinnert. Alice ist inzwischen erwachsen geworden und hat das Wunderland vergessen. Jetzt wird sie von ihren Freunden zurückgeholt, um den Jabberwackie (schreibt man den so?) und die rote Königin aufzuhalten.

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist nicht allzu hoch, erinnert mich spontan an LEGO Star Wars. Der Charakter hat 4 Herzen. Sind diese weg, verschwindet er, wird aber sofort wieder an Ort und Stelle ins Spiel gebeamt. Ein Game Over gibt es hier also nicht wirklich (vergleiche weiter unten), nur ein Teil der eingesammelten "Unmöglichen Ideen", welche im Wunderland als Geld dienen, gehen dabei verloren. Die können aber, wenn man schnell genug ist, gleich wieder eingesammelt werden. Hierbei erinnert mich das Spiel frappierend an Super Mario Galaxy. Es reicht, den Cursor darüber zu bewegen, und schon fliegen die Teile zu einem hin.

Ab und an kann das Spiel aber auch tricky werden. So muß man während des Kampfes drauf achten, daß Alice nicht entführt wird oder auch mal, daß eine Tür nicht im Treibsand versinkt. Passiert das, heißt's dann doch "Game Over" und man muß vom letzten Rücksetzpunkt noch mal los. Zudem braucht man bei manchen Gegnern auch das richtige Timing oder 'ne Strategie, um sie zu besiegen. Schwer ist das alles aber sicher nicht.

Zum Gameplay: Man steuert nicht Alice, sondern einen ihrer Begleiter. Jeder von ihnen hat spezielle Fähigkeiten, die zum Weiterkommen nötig sind. So kann z. B. McTwist (das weiße Kaninchen) die Zeit manipulieren oder der verrückte Hutmacher hat eine "besondere Sicht auf die Dinge". Soll heißen, an bestimmten Punkten wird mit der Perspektive gespielt. Das hat mir ganz besonders gut gefallen. Ansonsten das übliche. Ein bisschen kämpfen, ein paar Rätsel lösen, Geld einsammeln, Extras kaufen usw.

Zur Technik: Die Sprachausgabe ist sehr gut. Ob es alle Originalstimmen aus dem Film sind, weiß ich nicht. Ich hab ihn nicht gesehen. Aber die Originalstimme von Johnny Depp ist dabei und das weiße Kaninchen klingt eindeutig nach Spongebob. Die Grafik ist okay. Bei mir geht Gameplay immer VOR Technik und auf der Wii erwarte ich eh keine Wunder, aber das Spiel wäre ohne Abstriche auch problemlos auf dem Game Cube oder der Playstation 2 gelaufen. Auf beiden Konsolen war schon besseres zu bestaunen. Besonders Alice finde ich jetzt nicht grad schön animiert. Da geht heute, auch auf der Wii, deutlich mehr.

Alles in allem aber ein überraschend gutes Spiel. Der Ausflug ins Wunderland lohnt sich. Wer's gern ein wenig abgedreht mag, kann ohne Bedenken zugreifen.
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TOP 500 REZENSENTam 4. März 2010
Alice ist ein recht einfach gehaltenes Jump & Run Spiel.
Was mir sofort gefallen hat ist, das nicht nur der Text sondern auch die Syncronstimmen Deutsch sind! Ob es die gleichen wie im Film sind kann ich nicht sagen da ich den Film noch nicht nicht kenne. Aber auf jeden Fall sind es sehr bekannte Stimmen und recht professionell (sehr schön gemacht).

Die Grafik ist schön bunt und weis zu verzaubern. Für kommende Fans des Filmes sicher absolute klasse. Gespielt wird mit Nunchuck und Remote. Auf EDTV bzw 16:9 ist das Spiel Bildschirmfüllend!
4 Sterne kann man dem Spiel geben weil sich die Macher spürbar Mühe gegeben haben! Es ist nicht so dahinn geschludert und wirklich nett.

Zum Schwierigkeitsgrad. Meine 8 Jahre alte Tochter ist es gerade mit Begeisterrung am spielen (mehr muss ich wohl nicht dazu sagen).

Zwei Schwachpunkte die ich bemängel möchte. Zum einen kann man nicht jederzeit Speichern, sondern nur an Speicherpunkten und zum anderen ganz einfach, weil das Spiel im Prinzip absolut nichts bringt, das man nicht schon 100 mal gesehen hat. Das heist nun aber nicht das es desswegen schlecht ist! Im Gegenteil. Kindern ab 8 Jahre die den Film mögen bzw die Figur Alice, werden gewiss eine menge Spaß haben. Auch weil das Spiel nicht sonderlich schwer ist.

Wer noch nicht all zu viele Jump & Run Spiele sein eigen nennt und nicht gerade das Nivou von Super Mario braucht, der kann guten Gewissens zugreifen.

Magdalena B.

PS: Sorry für den einen oder anderen Rechtschreibfehler. Ist fast 25 Jahre her seid ich die Schulbank gedrückt habe, aber gebe mir Mühe!
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am 12. April 2010
Normalerweise bin ich bei Spielen zu Filmen immer extrem vorsichtig und lasse sie meist links liegen, weil ich hierbei schon oft auf die Nase gefallen bin. Durch Testberichte auf diversen Spieleseiten bin ich jedoch neugierig geworden und habe mich letztendlich dazu entschlossen, dem Spiel eine Chance zu geben - und ich wurde positiv überrascht!

Disney hat das Spiel mit viel Liebe zum Detail umgesetzt und ein wirklich rundes Spielvergnügen abgeliefert. Auch die Optik und der Sound inkl. der professionellen deutschen Sprecher(innen) wissen größtenteils zu überzeugen. Das Spiel an sich ist ein Action-Adventure, wobei man als Spieler jederzeit zwischen diversen Charakteren wechseln kann - und auch muss, um die gelungenen Rätsel durch die verschiedenen Fähigkeiten der Spielfiguren lösen zu können. Doch es stehen nicht nur Rätsel auf dem Programm. Wie es sich für ein Action-Adventure gehört, sind auch diverse Prügeleien mit Gegnern an der Tagesordnung.

Für mich persönlich ist Alice im Wunderland ein rundum gelungenes Spiel - auch für große und erwachsene "Kinder". :-)

Dass das Spiel nur bedingt bis wenig mit dem Film zu tun hat, ist für mich kein Manko - im Gegenteil. Es ist durchaus spaßiger nicht an allen Ecken und Enden bereits zu wissen, wie es denn nun weitergeht.

Wer Action-Adventures mag, darf aus meiner Sicht bedenkenlos zugreifen.
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