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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Zauber, neubelebt
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen zu DVD's, die noch nicht erschienen sind. Küss den Frosch hat mich derart begeistert, dass ich mir in dieser Hinsicht untreu werde. "Küss den Frosch" ist nicht mehr und nicht weniger als der beste, traditionell konzipierte Zeichentrickfilm seit Mulan.

Der Film wartet mit einer gelungenen Story,...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von VSP

versus
13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wer singen kann, kann noch lange nicht sprechen
Ich habe mir den Film ausgeliehen und eben geguckt.
Die BluRay an sich ist mit Extras Disney-Typisch gut bestückt und der Film an sich auch sehr gut vom Bild her (beim Ton kann ich nichts sagen, bei mir kam komischerweise nur ein Stereo-Ton aus der Surround-Anlage.
Der Film an sich ist mit seinen 97 Minuten zwar etwas lang und meines Empfindens wird dort...
Veröffentlicht am 19. März 2011 von Papercrafter


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Zauber, neubelebt, 17. Dezember 2009
Normalerweise schreibe ich keine Rezensionen zu DVD's, die noch nicht erschienen sind. Küss den Frosch hat mich derart begeistert, dass ich mir in dieser Hinsicht untreu werde. "Küss den Frosch" ist nicht mehr und nicht weniger als der beste, traditionell konzipierte Zeichentrickfilm seit Mulan.

Der Film wartet mit einer gelungenen Story, bezaubernden (und finsteren) Charakteren und mitreißender Musik auf. Das größte Kunststück, was den Machern bei Disney dabei gelungen ist, einerseits viele Reminiszenzen in den Film einzubauen und dabei doch einen ganz eigenen Stil zu entwickeln. So erinnert die Szene, in der Tiana von ihrem eigenen Lokal schwärmt, doch stark an die Szene aus König der Löwen, wo Simba von seinem eigenen Königreich schwärmt. Die Reise mit Louis, dem Krokodil erinnert bisweilen an Balu den Bären und Moglis Reise durch den Dschungel. Es liessen sich weitere Beispiele finden. Die New-Orleans-Umgebung, die dementsprechend ausgestaltete Musik mit Jazz und Blues schaffen aber genügend Kontrast, um den Film nicht als bloße Kopie vorheriger Disneykonzepte zu begreifen, sondern vielmehr als eigenständiges Werk mit verständiger Würdigung seiner großen Vorgänger.

Eine weitere Stärke des Films ist das dramaturgische Spielen mit eigenen, Disney-typischen Zeichentrickklischees. Grad in den Nebenfiguren des unterdrückten Butlers Lawrence und vor allem in Charlotte La Bouff, der Tochter des reichen Eli 'Big Daddy' La Bouf, wird dies deutlich.

Auch der Zeichenstil vermag zu gefallen. Besonders positiv fällt auf, dass auf computer-animierte Szenen weitgehenst (ganz?) verzichtet wurde. Während bei Filmen wie "Alladin" (Einsturz der Wunderhöhle) oder "Mulan" (Lawineneinsturz) solche Schauwerte fast allein des Selbstzwecks wegen eingebaut wurden, spart sich Küss den Frosch solche Szenen und wohlweislich damit auch die Konkurrenz zu den digital animierten Filmen.

Wesentlich zum Erfolg trägt auch die Synchronisation bei. Während bei den klassischen Zeichentrickfilmen oftmals zwei Sprecher, einer für Gesangt und einer für den normalen Text, beschäftigt werden mussten, wird zumindest für die Hauptcharaktere durch die Verpflichtung von Roger Cicero und Cassandra Steen dieses Problem elegant umgangen. Zwischen beiden stimmt die Chemie und dass beide den Stilrichtungen der im Film verwendenten Musik nahe stehen, ist ein nicht zu unterschätzendes Plus.

Am aller wichtigsten aber: Der Film spricht das Herz an. Es ist eine Liebesgeschichte, inspiriert von einem klassischen Märchen. Ja, dazu gehört auch eine gewisse Menge Kitsch. Aber selbst Männer, die aus Liebe zu ihrer Partnerin sich den Film antun (müssen), werden vielleicht überrascht sein, wie gut sie mit Konzepten unterhalten werden, die, leicht modifiziert, so in ihrer Reinheit seit 5, wenn nicht gar 11 jahren nicht mehr verwendet wurden.

Ein amerikanischer Kritiker schrieb, dass "Küss den Frosch" ein guter Film sei, aber nicht eine erneute Ära der klassisch konzipierten Zeichentrickfilme einleite, wie es einst "Die Schöne und das Biest" und "Alladin" gelungen ist. Dies ist mehr als wahrscheinlich. Ebenso gut möglich aber ist, dass "Küss den Frosch" beweist, dass digital erstellter und handgezeichneter Animationsfilm keineswegs in sich gegenseitig ausschliessender Konkurrenz, sehr wohl aber in gegenseitig ansporndender Koexistens bestehen können.
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47 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Niedliche Hommage an die Disney-Renaissance, 23. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
Nachdem Walt Disney 1989 mit "Arielle" ein neues Zeitalter des Zeichentrickfilms eingeläutet hatten und sich fortwährend vor allem auf traditionelle Märchen und Geschichten im Musical-Stil fokussierten, zauberten sie über ein Jahrzehnt Jahr für Jahr einen neuen Klassiker herbei. Mit der 3D-Ära wurden dann auch die Disney-Filme sehr modern - was nicht heißt, dass sie schlechter wurden, nur eben anders, dennoch trauerten viele Fans von Belle, Aladdin und Co. dem klassischen Zeichentrickmärchen nach - und mit "Küss den Frosch" entstand nun ein Revival des 2D-Films.

Geschickt wurden beide Elemente miteinander verbunden - rein optisch ist es ein weichgezeichneter, wunderschöner Zeichentrickfilm, inhaltlich aber doch kein traditionelles Märchen (trotz der paar Referenzen zum "Froschkönig"), sondern modern mit vielen mitreißenden Jazz-Songs; auch die lustigen tierischen Gefährten dürfen nicht fehlen sowie ein überaus fieser Bösewicht. Die Handlung ist zwar nicht herausragend, wird aber die meisten begeistern, insbesondere die emanzipierte (und erste farbige) Protagonistin wird viele Fans finden.

Die Zeichnungen sind bis ins Detail gelungen, sowohl New Orleans als auch die Sümpfe atmosphärisch; die Voodoo-Szenen mögen mitunter für kleinere Kinder etwas gruselig sein, aber im Grunde war ja bereits die böse Hexe bei "Dornröschen" sehr unheimlich.

Nicht gelungen ist die deutsche Synchronisation - aber ich würde ohnehin empfehlen, den Film im Original zu sehen (wobei sich das für die Zielgruppe - Kinder - eher schwierig gestaltet), gerade die Südstaaten-Akzente verleihen dem Film eine extra Portion Charme.

Dennoch hat mir, und ich kann nicht einmal richtig beschreiben, das "gewisse Etwas" gefehlt, das ich bei den Filmen vor fünfzehn Jahren so geliebt habe - natürlich bin ich mit diesen Filmen aufgewachsen und sehe Filme, die heutzutage ins Kino kommen, ohnehin mit anderen Augen, aber auch wenn ich "Küss den Frosch" niedlich und ansprechend fand, hat er mich nicht so umgehauen wie andere animierte Filme in den letzten Jahren. Aber das ist meine Meinung und ich bin mir sicher, dass er bei einem breiten Publikum Anklang findet, und das natürlich auch zu recht.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!, 12. Dezember 2009
Ein Meisterwerk! Nach einer schieren Ewigkeit bringt nun Walt Disney endlich wieder einen handgezeichneten Zeichentrick und die Macher zeigen uns gekonnt das die ganzen Computer animierten Filme niemals einen klassischen Zeichentrickfilm ersetzen können. Die Zeichnungen sind einfach klasse und lassen einen hier und da in märchenhaften Bildern schwelgen - in Bildern in denen viel viel Liebe und Arbeit steckt. Vor allem ist der Film stellenweise so Lustig das ich im Kino mit meinen Freunden und meinen Bruder Tränen gelacht haben. Am Ende wird's ein wenig dramatisch - stellenweise sogar überaus heftig das ich überrascht wurde. "Küss den Frosch" bleibt aber am Ende ein herrliches und visuell opulentes Märchen, mit viel Herzblut, Humor und vor allem einer guten Philosophie. Die Moral im Film wird hier nicht unbedingt mit den Vorschlaghammer eingeprügelt sie wird sachte und teilweise auch unterschwellig vermittelt - was mir gefallen hat. Ich hoffe die Leute geben diesen Film eine Chance auf das wir endlich wieder mehr Zeichentrickfilme aus Amerika sehen können.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Disney, wie wir es kennen!, 11. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mit "Küss den Frosch" kehrt Disney endlich (!) zu seiner langjährigen Zeichentrick-Tradition zurück. Die "größeren" unter uns sind mit Klassikern wie "Der König der Löwen", "Mulan" und "Die Schöne und das Biest" aufgewachsen. Mit "Küss den Frosch" hat Disney nun wieder einen Film produziert, der nahtlos an diese wunderbaren Zeichentrick-Kunstwerke anknüpft.
Die Musik stimmt, die Charaktere, die Story. Ich bin heute im Kino gesessen (mit alles Erwachsenen übrigens ^^) und die Stimmung war unbeschreiblich - ganz anders als bei Spielfilmen oder den teilweise sehr liebelos gemachten Animationsfilmen, mit denen wir in den letzten Jahren geradezu überhäuft wurden.

Leute, wenn ihr was für die "alten" Disneys übrig habt, werdet ihr diesen Film lieben! Ich würd ihn mir am liebsen gleich nochmal ansehen! :D
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wünsche werden wahr..., 8. November 2013
Von 
Klein Tonio - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
...und wenn es derjenige von einem eigenen Restaurant ist, der uns in der schmissigsten Musiknummer des Filmes präsentiert wird, die dazu wundervoll-eigenwillig im Art-Deco-Stil gezeichnet ist: Tiana ist "ganz nah dran", wie der Refrain lautet, in New Orleans in den 1920er Jahren ihr Restaurant zu eröffnen. In einer Zeit, in der ihr die Dinge auch deswegen schwerer gemacht wurden, weil sie eine Farbige ist. Glückwunsch, Disney, erstmals eine solche zur positiven Hauptfigur gemacht zu haben, zur Märchenprinzessin gar. Der Rest ist eigentlich gute alte Schule: Die Rassenkonflikte werden nur zart angehaucht. Tiana findet ihren Prinzen, doch dazu kommt es erst auf Umwegen. Zunächst wird sie bei einem Kuss von einem in einen Frosch verwandelten Prinzen selbst in einen Frosch verwandelt und muss allerlei Abenteuer bestehen. Hierbei reiben sich beide Frösche so herrlich aneinander, dass klar ist: Sie lieben sich. Beide lernen viel über Freundschaft, Demut, das Ablegen von Dünkel und die Bewährung von praktischer Schlagfertigkeit (das kann man wörtlich nehmen) in gefährlichen und lustigen Situationen. Hierbei lernen sie natürlich allerlei mögliche schrullige Nebenfiguren kennen wie ein an Louis Armstrong angelehntes Krokodil und eine an Marie Leveau angelehnte Voodoo-Priesterin. Und ein Böser muss natürlich auch vorkommen. Wenn wir schon im jazzigen New Orleans mit seinen Geheimnissen sind, muss es ein Voodoo-Schattenmann sein, herrlich überzeichnet dünn und auf irgendwie eher charismatische statt abschreckende Weise diabolisch. Wer Disney mag, wird auch diesen Film mögen und vor allem: wird sich fragen, warum die sogenannten zweidimensionalen Zeichentrickfilme eigentlich kaum noch produziert werden, wo doch das computeranimierte Zeugs nahezu unisono durch Figuren besticht, die über Folgendes verfügen: gummiartige Münder, übergroße, hervorquellende Billardkugelaugen (außer bei "Cars") und furs & feathers, die sich zu Millionen asynchron im Winde bewegen können, aber weniger Seele als ein Bart Simpson mit nur einer Handvoll Haaren haben. Disneys handgezeichnete Figuren verfügen wieder über den unverwechselbaren Charme, bewegen sich flüssig und können auch noch beim Singen eine ansteckende Freude statt eine Verkrampftheit ausdrücken. Die Tiere und menschlichen Nebenfiguren sind dabei an schrulligem Detailreichtum dem Haupt-Pärchen natürlich überlegen. Zum Glück hat dieses nur zu Beginn und Ende menschliche Gestalt.

Fazit: Perfekte Familienunterhaltung der guten alten Schule, ob Tiana nun schwarz, weiß oder grün ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das 49. Meisterwerk - und hoffentlich nicht das letzte Mal!, 10. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
Disneys 49. abendfüllender Zeichentrickfilm trat an mit dem eindeutigen Ziel, das "Prinzessinnen-Genre" aufzuräumen, umzugestalten und zu revolutionieren. Rückblickend gesehen muss ich dem voll und ganz zustimmen, mit dem Kopf nicken und laut "Jawooooooll!" rufen, denn genau das ist mit meisterlicher Disneymagie geschehen. Die Fangemeinde atmete hörbar auf, als man endlich zu den guten alten 2D-Filmen zurückkehrte und diese ein Revival erlebten - und hier liegt eines der besten Beispiele vor, dass 2D-Filme zwar totgesagt aber noch lange nicht gestorben sind!

Die erste dunkelhäutige Prinzessin, die eigentlich gar keine ist, trifft hier auf einen vorlauten, lebensfrohen Prinzen, der eigentlich gar keiner sein will...soweit nichts wirklich revolutionäres, ganz eindeutig erkennt man hier Einflüsse früherer Hollywoodblockbuster (auch wenn dort die Rollenverteilung teilweise andersherum war ;-) ).

Was diesen Disneyfilm auszeichnet und zu einem wahren Meisterwerk krönt, liegt wie immer bei Disney in der kindgerechten Verpackung echter Wertvorstellungen. So durchlaufen die Charaktere vor unseren Augen den Prozess zum "Erwachsen werden" in weniger als 2 Stunden, wird aus dem Prinzen ein treusorgender Ehemann, aus der Kellnerin die stolze eigene Chefin und aus den Songs zeitlose Evergreens. Alles vor der Kulisse einer detailgetreuen Wiederauferstehung des charmant-musikalischen New Orleans der späten 20er Jahre. Vor allem sei hier die Mardi Grass-Parade erwähnt, die mit zu den besten Leistungen in der Zeichentrickanimation der letzten Jahre gehört. Die Farbpracht ist einfach umwerfend!

Ein weiteres Merkmal wirklich meisterlicher Disneyfilme ist die Besetzung der Nebendarsteller. Ein Alligator, der für sein Leben gerne mit den "wirklich Großen" Trompete spielen möchte, eine Schlange, die mehr als nur ein Haustier ist und - mein absoluter Favorit! - ein Glühwürmchen, das über beide Ohren in den Abendstern verliebt ist. Hier ist vor allem die englische Originalfassung zu empfehlen, nur dort hört man den Südstaatendialekt so richtig schön raus und kommt auf den vollen Genuß von Rays charmanter französischer Aussprache. Was hier besonders hervorgehoben werden muss ist einer der - meiner Meinung nach - tragischsten Filmtode, der jemals in einem Zeichentrick gestorben worden ist. Wessen Auge bei dieser Szene trocken bleibt, sollte umgehend den Arzt seines Vertrauens aufsuchen...;-)

Kommt also mit auf eine Reise ins alte New Orleans, begleitet Tiana und Naveen auf ihrem Weg durch die "Swamps" rund um New Orleans und trefft dabei auf so außergewöhnliche Charaktere wie Louis und Ray, lernt Mama Odie kennen, erlebt Charlottes umwerfende Art und fürchtet euch vor Lawrence und dem bösen Dr. Facilier - aber am aller wichtigsten? Erlebt, wie sich die Träume einer jungen Kellnerin am Ende doch noch erfüllen, ihr Frosch sich in einen Märchenprinzen verwandelt und Louis seine große Chance zum Solo bekommt.

Zur Ausstattung sei gesagt, dass diese ungewöhnlich mager erscheint. Der berühmte Kurzfilm aus der Animated Classic Short-Reihe, nach dem man sonst bei jeder Veröffentlichung Ausschau gehalten hat, fehlt auch hier. Man kann zwar sagen, dass dafür inzwischen die "Walt Disneys Kostbarkeiten"-Reihe veröffentlicht wurde, aber in zurückliegenden Veröffentlichungen anderer Meisterwerke fand man ab und an Schätze, die es nicht in die "Treasures" geschafft hatten! Die Sing-Alongs usw. sind eher für Kinder interessant. Ein Wort noch für Eltern: da meine dreijährige "Testperson" beim Anblick des bösen Dr. Facilier und seiner Helfer beinahe in Tränen ausgebrochen ist, gilt auch hier wie bei allen Disneyfilmen - anschauen und selbst entscheiden, ihr könnt eure Kinder am besten einschätzen.

Uneingeschränkte Kaufempfehlung für diese Revolution des Prinzessinnen-Genres!

Kaufen, marsch, marsch! :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich wieder Disney at its best!, 12. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
Ich bin Disney-Fan seit ich denken kann.
Aufgewachsen bin ich mit Arielle (wohlgemerkt die Originalfassung!!!), zur Schuleinführung bekam ich die Videokassette von Die Schöne und das Biest, dann ging's weiter mit Aladdin, Der König der Löwen und so weiter und so fort.

Ich habe sie alle geliebt und kann heute noch jeden der guten, alten Filme auswendig! Teilweise laufen die grandiosen Filmsongs noch heute in meinem MP3-Player.

Leider verlegte sich Disney dann auf MainStream und schwamm mit in diesem Einheitscomputeranimationsbrei. Ich erinnere mich mit Schrecken an Teile wie Die Kühe sind los! Was war denn das, bitte?

Wo war der Disney-Charme geblieben? Wo die ganzen tollen Songs zum Mitsingen und Träumen? Und die grandiosen Zeichnungen?

Ich danke den Disney-Machern auf Knien, dass sie endlich - zumindest mit Küss den Frosch - wieder back to the roots gegangen sind! Denn dieser Film hat mich wieder einmal begeistert! Die farbenfrohe Welt des New Orleans und die mystische Magie des Tarot und des Voodoo haben mich in seinen Bann gezogen.

Was mir weniger gefallen hat, war die deutsche Synchrobesetzung. Weder Tiara noch Prinz Naveen konnten stimmlich überzeugen, singen konnten sie dafür umso besser. Gerade Tiaras Stimme zeigt an einigen Stelle Schwächen, so habe ich ihr nicht immer alles abgekauft, was sie erzählt hat. Es klang aufgesetzt und... ja... vorgelesen eben. Ich hatte das Gefühl, als wäre die Sprecherin nicht in der Rolle, sondern versuchte krampfhaft, sich mit aller Gewalt hineinzupressen. Ich verstehe sowieso nicht, warum in letzter Zeit für Trick- oder Animationsfilme nahezu nur noch "Promis" (meist B-Promis) genommen werden... Einige machen ihre Sache gut (hier denke ich z.B. an Bastian Pastewka als Megamind oder Bully Herbig als König Kusco in Ein Königreich für ein Lama), aber die meisten plätschern ihren Text einfach dahin...

Nichtsdestotrotz hat mich Küss den Frosch verzaubert und ich hoffe auf mehr gute alte Disney-Kost!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Disney ist zurück, 6. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch [Blu-ray] (Blu-ray)
Endlich, nach einer kaum mehr zu ertragenden Wartezeit hat sich Disney auf seine Wurzeln besonnen und ist vom "schrottigen Animationsfilme auswerfen" zurück zur zeichnenden Kunst gekommen (ja, auch der ein oder andere ANimationsfilm ist ganz nett aber wenn man aus der Zeit der handgemachten Zeichentrickfilme kommt, wirken diese Filme alle ziemlich billig).

Der Inhalt des Filmes ist, so merkwürdig das klingen mag, vorerst einmal zweitrangig, da man einfach schon durch die mit so viel Liebe erstellten Zeichnungen zufrieden ist. Natürlich wäre das auch nur ein milder Trost, wenn denn der Film schlecht wäre, was er aber keineswegs ist.
Die Story ist gut und witzig geschrieben, die Charaktere haben alle den gewünschten Charme und auch das bei einem Disney-Zeichentrickfilm erwartete Happy End kann sich so sehen lassen.

Wenn der Film "nur" innerhalb der früher zeitlich üblichen Erscheinungsweise der Disney-Zeichentrickfilme erschienen wäre, so hätte ich ihm wahrscheinlich nicht die vollen 5 Punkte gegeben, da es definitiv bessere Zeichentrickfilme gab (König der Löwen, Aladdin...), allerdings sind diese Erscheinungen schon so lange her (ich meine im Kino, nicht die x-te Wiederauflage eines Films), dass die Freude über einen neuen Handmade-Zeichentrickfilm die vollen Punkte verdient.

Die Ausstattung ist für eine Disney Blu Ray typisch gut und man kann nicht klagen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen etwas anderes Disney, 29. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
Ich muss sagen das dies meine erste Rezension ist aber über diesen film wollte ich unbedingt was schreiben.
Klar der gewisse "Zauber" der in Disneyfilmen immer vorhanden war ist hier etwas anders es ging immer viel um den wert der Freundschaft liebe Mut usw. bei küss den Frosch aber geht es meiner Meinung nach noch um etwas ganz anderes das man heutzutage den jungen Menschen viel zu wenig vermittelt nämlich das man für Dinge die man im leben erreichen will sehr hart arbeiten muss um es jetzt mal aus dem film zu zitieren. Natürlich wurde das ganze wieder schoen verpackt mit charmanten und lustigen charakteren und einer suessen Geschichte aber wie gesagt für mich persönlich kristallisierte sich diese Botschaft sehr klar heraus. Denn heutzutage muss man eben für alles hart arbeiten um es zu etwas zu bringen. Für mich ist es kein typischer Disney film aber es ist mal etwas anderes und etwas wahres aus dem leben das bestimmt nicht nur ich nachvollziehen kann. Aber bei einem muss ich manchen vorrednern zustimmen die fsk ist falsch angesetzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alte Märchen haben immer noch Riesenpotential, 28. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Küss den Frosch (DVD)
Als ich diesen Film zum erstenmal gesehen habe war ich sehr überrascht was man aus einem uralten Märchen noch machen kannn ohne dabei das alte zu zerstören. Obwohl man sich an die alte Grundidee gehalten hat zeigt sich dieses Märchen doch in einem komplett modernen Gewand. New Orleans, Jazz und Voodoo passen hervoragend hinein. Diese klassischen Disney Filme gehen ja schon beinahe als Musicals durch.Zur Story: Ein junges Mädchen träumt davon ei eigenes Lokal zu besitzen und arbeitet sehr hart davür. Allerdings trifft sie einen Prinzen der in einen Frosch verwandelt wurde. Sie küsst ihn und wird selbst zum Frosch. Jetzt müssen die beiden eine Voodooexpertin finden die ihnen hilft. Die finden sie in Mama Odie Die Voodookönigin des Bayjjou. Hilfe erhalten sie außerdem von dem musikverückten Aligator Luis und dem verliebten Glühwürmchen Ray. Nach ein paar Abenteuer geht kommt es zum Showdown gegen den Schattenmann. Fazit:Ein lustiger Disneyklassiker mit großartiger Story, toller Musick und jede Menge Charme. TOLL GEMACHT.
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Küss den Frosch
Küss den Frosch von Cassandra Steen (DVD - 2010)
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