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am 18. April 2010
Ja ja ja, kritisieren und motzen, bloß weil Ratt klingen wie vor über 20 Jahren.
Na und! Wer will denn von AC/DC was anderes hören? Also ich bin immer wieder froh,
wenn solche Bands an ihre Glanztaten anknüpfen können. Ratt tun dies überaschend
gut. Steven Pearcy klingt genauso wie damals und Carlos Cavazo (ex Quiet Riot) hat
den Ratt Stil absolut drauf, stark. Ich kann dieses Album jedem ans Herz legen,
der Ratt auch 1985 schon zu seinen Faves zählte. Hier bekommt man melodisch, harte
und eingängige Hardrock Songs am Fliesband. Super und ich hoffe, dass Ratt uns in
dieser Form nun längerfristig erhalten bleiben. Hoffentlich gibt es auch bald eine
Tour zu dieser tollen Scheibe.
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am 1. Oktober 2014
Absolut geiles Album, das alles bisher Dagewesene von Ratt toppt!

Geile Riffs, hundertprozent ausgewogene Soli, straighte Rhythmik, gute Hooks, natürlich ein unverkennbarer Steven Pearcy... - und das alles in hervorragendem Sound. Macht einfach nur Spaß und den Sommer sonniger!

Yeeeeeeeeeeeeaaaaaaaaaaaaaah!
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Manche Bands sind einfach nicht tot zu kriegen. Eisern wehren sich ein paar Bands aus der L.A. Glam Szene den Löffel abzugeben, darunter auch die Band Ratt, welche unbestritten zu den ganz Großen Nummern des Glam Metals in den 80er Jahren gehörten.

Nach einigen bandinternen Querelen meldet sich die Band um Sänger Stephen Pearcy mit einem neuen Album zurück. Die Langrille hört auf den Namen Infestation und schließt nahtlos an Alben wie Out Of The Cellar oder Invasion Of Your Privacy an. Allerdings klingt die Band wesentlich erwachsener, was auch ganz gut ist, denn den spätpupertären Schwanzrock der 80er kann man heute wohl kaum noch an den Mann bringen.

Los geht es mit "Eat Me Up Alive", ein recht unterhalsamer Riff Rocker, mit einem Refrain der keine Gefangenen macht. "Best Of Me" schlägt genau in die gleiche Kerbe, ist allerdings mit etwas feineren Gitarrenleads ausgestattet als der Opener und liefert eine zuckersüße, fast schon klebrige Hookline.

Größte Überraschung für mich ist der bluesig angehauchte Rocker "Garden Of Eden", ein Song wie ich ihn in dieser Qualität von Ratt noch nicht kannte.

Wer dem 80er Jahre Glam Metal nachtrauert, der wird mit Infestation Vollbedienung finden, wer eher erdigeren Hard Rock sucht, der sucht besser weiter.

Infestation ist ein gutes Comeback Album, ob die Band aber an alte Erfolge anknüpfen kann, bleibt abzuwarten!
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am 20. Mai 2010
Was soll man über diese Band noch schreiben? Nach den eher schlechten Alben RATT und COLLAGE war die Luft raus und warum? Ganz klar die typischen RATT Trademarks waren so gut wie nicht vorhanden. Wer in der Lage ist solche Songs wie "Round and Round", "Body Talk", "Lack of Communication" und, und, und, zu schreiben der darf sich nicht wundern wenn man arg enttäuscht war. Aber was die Ratten mit Ihrem neuesten Silberling abliefern läßt die Hungerstrecke vergessen, genau so und nicht anders müssen sich RATT anhören. Da reiht sich eine Perle an der anderen, da hüpft man fröhlich und in Erinnerung schwelgend durchs Wohnzimmer und kann sofort den Refrain mitgröhlen. Genauso muss es sein. The RATT is back. Eine Tour wäre der Hammer!!!!
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am 22. April 2010
Als vor einigen Monaten bekannt wurde,das Ratt eine neue Cd aufnehmen,war ich skeptisch,was daraus werden könnte.11 Jahre keine Platte gemacht,wobei die schlicht selbstbetitelte letzte Scheibe trotz ein paar guter Nummern nicht so mein Fall war.Die Ratt E.P.,Out of the Cellar,Invasion of your Privacy und die Dancing Undercover waren für mich die besten Scheiben der Jungs,was danach kam, war gut aber kam einfach nicht,mit den ersten Platten mit.Und nun Infestation.Stephen Pearcy sagte im Vorfeld das die Scheibe ein mix aus Out of the Cellar und der Invasion sei.Und er hat Recht!Ratt klingen auf der neuen Scheibe so rockig und spontan wie vor 25 Jahren!Auf der einen Seite Uptempo Rocker wie Eat me up Alive,Last Call,Garden of Eden,Take a big bite und der Rausschmeisser Dont let go, die allesamt gut ins Ohr gehen und einfach Energie freisetzen.Auf der anderen Seite die Ratt-typischen Mid-Tempo Songs,mit Ohrwurmrefrain und jeder Menge Hooks wie Best of Me,A little too much,Lost Weekend,As Good as it gets und Look out Below.Take me Home,ist die einzige Ballade der Platte die gar nicht schmalzig klingt,sondern immer noch die gewisse RocknRoll Schlagseite hat.Auf der Platte gibt es meiner Meinung nach keinen echten Ausfall.Pearcy singt erstaunlich gut,das Gitarrenduo De Martini/Cavazo harmoniert wie zu besten 80er Zeiten.Und die Rythmusfraktion spielt ein gutes Soundfundament.Klasse Platte!Für mich auf Augenhöhe mit den ersten Scheiben der Band,was auch an der guten Produktion liegt,die Scheibe hat echt einen guten Klang.Es macht einfach Spaß die Scheibe zu hören.Jedem Ratt oder 80er Heavy Rock Fan sei gesagt.Kaufen!!!
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am 6. September 2010
Ich bin Sleaze-Rock-Fan seit Ende der 80er und kenne natürlich auch die alten Ratt-Scheiben. Vor Ratt hatte ich immer größten Respekt, weil sie ja quasi Vorreiter und Mitbegründer der L.A.-Sleaze-Rock-Szene waren. Aber ehrlich gesagt, finde ich die alten Alben musikalisch eher unerträglich, weil schnaaarchlangweilig.

Ganz anders "Infestation": Das neue Album hat mich direkt umgehauen! Gleich der erste Song ist genial und das ändert sich kaum; sogar im letzten Drittel des Albums sind noch echte Perlen. Warum ausgerechnet "Best of Me" (der zweite Song) die erste Single wurde, ist mir nicht ganz klar. Ausgerechnet diesen Song finde ich etwas weniger stark, aber hey: Immer noch besser als alles, was ich jemals zuvor von RATT gehört habe.

RATT haben ihren Stil nicht wirklich verändert, aber deutlich verbessert. Songwriting und Produktion sind viel druckvoller und besser arrangiert. Einfach klasse und auch für (Noch-)Nicht-RATT-Fans mal ein Ohr wert, denke ich.
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am 4. September 2010
Hat lange gedauert, aber langsam scheinen alle guten 80'ger Metalheads zurückzukommen. Und zwar genauso gut wie sie waren. Für all die mit der 80'ger Heavymetal Szene groß wurden, ist diese Scheibe ein Segen. Kein besc... HipHop,Trash, und was es in den 90'gern noch für Schrott gab. Andauern neue Musikrichtungen, die aber irgendwie doch alle Mist waren. Nun endlich scheint die Durststrecke vorbei und es müssen - mal wieder - die Alten richten. Und da darf eine Kultband wie Ratt nicht fehlen. Wenn's dann noch so gut gelingt with Infestation, dann wird jetzt endlich alles wieder gut.
Weiterso Stephen,Warren,Bobby... und bitte nicht aufhören.
Wem die 80'ger-Ratt gefallen haben, der will diese Scheibe haben und wer sie damals nicht kannte, der muß sie jetzt kennenlernen "at its best!!"
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am 12. Oktober 2010
Guten Abend,

die Platte ist das Beste, was ich seit längerer Zeit gehört habe.
6-7 richtige Rock-Ohrwürmer, die beim Aufräumen rocken, aber erst im Auto ihre volle Energie entfalten.
Einfach kaufen !!!!
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am 25. April 2010
Die gute Nachricht ist, dass mit dem neuen Album keine Experimente gemacht wurden und es genau so auch hätte in den 80ern erscheinen können, was aber nicht heißt, dass das ganze altbacken rüberkommt. Der Opener "Eat me up alive" überzeugt mit scharfen Riffs und tollem Groove. Weitere Highlights in bestenr Sleaze-Manier sind "Take a big bite" und "Last Call", die man als alter Fan der Band unbedingt mal antesten sollte.
Leider ist das Album "zu typisch" geworden, denn wie in der Vergangenheit befinden sich zwischen den Hits ein paar "Filler" zu viel, weshalb ich dem Gesamtwerk (gute) 4 Sterne gebe.
Trotzdem ein Comeback, das man so nicht unbedingt erwarten konnte.
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am 5. Januar 2011
Als ich Infestation eingelegt hatte, dachte ich wirklich ich wäre im Jahre 1986 und die Jungs von Ratt wären noch die Jungen Kerls von damals. Der mittlerweile von den damaligen Quiet Riot dazu gestoßene Carlos Cavazo reißt mit Warren deMartini ein Hammerriff nach dem anderen raus. Stephen Pearcy singt besser als damals und die ganze Platte ist gespickt mit Ohrwürmern. Wer auf achtziger Hardrock wie Mötley Crüe oder Dokken steht sollte zugreifen.
Für die die große Überraschung in 2010!! Super Hammeralbum
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