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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King schlägt zurück., 1. März 2010
Rezension bezieht sich auf: The Underworld Regime (Audio CD)
Bevor ich mich nach anfänglichen Zweifeln doch dazu entschieden habe, das Album zu kaufen, und es zum ersten Mal in den CD-Player geschoben habe, habe ich mich zugegebener maßen das eine oder andere Mal gefragt, ob es überhaupt eine gute Idee sei, auf Play zu drücken. Nach den ersten 20 Sekunden von "Devil's Harlot" war ich zu einer klaren Anwort gelangt: Ja, Definitiv.
Auf dieser CD stimmt so ziemlich alles: Die Runde aus Black Metal Allstars um Ex Gorgoroth-Bassist King Ov Hell, bestehend aus Shagrath (Dimmu Borgir), Frost (Satyricon), Ice Dale (Enslaved, Audrey Horne) & Teloch (1349, God Seed) dürfte zwar unter Anhängern des elitäreren Teils der schwarzmetallischen Gemeinde auf taube Ohren und altbekannte Ignoranz Stoßen - bei aufgeschlosseneren Hörern jedoch genau jenes Hochgefühl wecken, das gut gespielter, qualitativ hochwertiger Black Metal in so manchen Köpfen auszulösen vermag.

Eins merkt man sofort, die fünf beherrschen ihr Handwerk selbstverständlich meisterlich. King's Einflüsse sind, wie zu erwarten, unüberhörbar, was sich vor allem im eher simpel gestalteten Songwriting niederschlägt. Trotzdem ist "The Underworld Regime" auch etwas für jene, denen Gorgoroth in jüngster Zeit nicht mehr viel zu bieten hatte.
Das Album glänzt mit einem vielschichtigen Aufgebot epischer, intensiver, getragener & raserischer Klänge, infernalen Gitarren- und prägnanten Basslinien, denen nicht zuletzt die Krächtzstimme von Shagrat, dem man endlich wieder das Feuer aus alten Dimmu Borgir Zeiten ohne Keybord und Bombast anzuhören vermag, hier und da verziert mit dem eine oder anderen Sample. Vor allem den Fast-Klargesang in "Perpetual Night" und die zwei in Norwegisch verfassten Stücke "Krigsatte Faner" & "Hill Norge" hätte man von King Ov Hell so definitv nicht mehr erwartet.

Alles in allem ein überaschend gutes Werk, das Ov Hell hier zu stande gebracht haben und das jedem, der nicht zu sehr auf den Bekanntheitsgrad der Bandmitglieder, sondern auf die Musik an sich wert legt, zu empfehlen ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Shaghrath macht mal wieder Black Metal, 17. Februar 2010
Von 
Dibowsky "www.pommesgabel.de" (Blankenfelde bei Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Underworld Regime (MP3-Download)
Da ist es also, das Black Metal "Allstar" Projekt um ex-Gorgoroth / God seed Basser King ov hell, der mit Dimmu Borgir Fronter Shagrath, Teloch von 1349, Arve Isdahl von Enslaved und Satyricon Drummer Frost eine illustre Schar an Mitstreitern um sich versammelt hat. Die Marschrichtung ist klar: Los Angeles orientierter Glam Rock der Marke Poison...so, geschockt genug? Hehehe...

Alles andere als lupenreiner Black Metal auf The underworld regime" wäre bei dieser Konstellation eine Mordsüberraschung gewesen und so rumpeln sich die fünf Spießgesellen durch 8 richtig geil gewordene Hassklumpen, die zeigen, wie moderner Black Metal zu klingen hat. Aber richtig Spaß (darf man das in diesem musikalischen Kontext überhaupt sagen???) gemacht hat mir die Tatsache, das Shagrath sein röhrendes Organ endlich einmal wieder zu einem klirrend eiskalten Sound zur Verfügung stellt, bei dem keine überdimensionalen Keyboardklänge den Sound verwässern. Kollege Langhammer hatte jedenfalls in Anbetracht der Zusammenstellung schon einen feuchten Schlüppi bekommen, doch war dies gerechtfertigt? Teilweise, denn punkten tun Ov Hell in der ersten Hälfte des Albums, bei dem der Borgir Fronter mal wie good old Cronos bellt (Perpetual night"), Arve Isdahl mit progressiven Klängen den frostigen Sound aufwertet (Ghosting") oder dem Mördersong schlechthin Post modern sadist", der mit einem coolen Intro eingeleitet wird und dann auf ganzer Linie killt. Leider hat der King dann aber anscheinend zum Ende hin noch Altmasse aus seinen eigenen Gorgoroth Beständen mit einfließen lassen, denn Acts of sin" und Krigsatte farner" sind ähnliches Gerümpel wie seinerzeit die Formation noch mit Gaahl am Mikro und können den am Anfang aufgestellten Standard zu keiner Zeit halten. Das abschließende Hill norge" kann dann aber getrost als Symbiose zwischen alt und neu angesehen werden und repräsentiert den Stil der Scheibe recht gut.

Im Vergleich zu seiner alten Band Gorgoroth kann Ov Hell nicht anstinken, dafür war deren letzter Release einfach zu stark. Dennoch ist The underworld regime" stark genug, um auf eigenen Beinen zu stehen, ohne immer auf der Identität derer Bandmitglieder rumzureiten. Einfach mal antesten. Wäre es eine Mini CD geworden und das Alt-Metall aus Kings Feder wäre außen vor geblieben, die Note wäre höher ausgefallen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sauberer Mix, 26. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Underworld Regime (Audio CD)
Wer auf Gorgoroth und Dimmu steht, kommt hier auf seine Kosten. Der prägende Stil Gorgoroths im Gemisch mit der Stimme von Dimmu vereint die Trademarks beider Bands. Zwar sind jetzt keine Überfliegerhits enthalten, dafür kann man das Album konstant durchhören, ohne daß es nervt. Und dabei gefällt es auch noch. Blackmetal kann auch melodien haben, ohn e großes Synthi oder Orchester aufgebot.
Reinhören, ich finds klasse.
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5.0 von 5 Sternen *genial*, 7. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Underworld Regime (Audio CD)
Also ich kenn nur ein Bandmitglied und das ist Frost.Aber sie sind einfach top.Ich hab sie bei NuclearBlast im Heft entdeckt,reingehört in die CD und gekauft.Und seit dem läuft sie sehr oft im Player.
Resultat:Die CD ist ihr Geld wirklich wert.
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The Underworld Regime
The Underworld Regime von Ov Hell (Audio CD - 2014)
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