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Kundenrezensionen

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am 24. April 2011
Ich habe vor etwa einem Jahr angefangen mit Outdoor Studiofotografie. Zu Beginn möchte man natürlich keine teuren Geräte kaufen, also sucht man nach günstigen Alternativen die ihren Zweck genauso erfüllen. Und hier ist so ein Gerät.

Zweck
Das YN 460 Blittgerät ist ein rein manuelles Blitzgerät und unterstützt freilich kein ETTL oder iTTL. Es ist nicht als Blitz auf der Kamera gedacht sondern als Strobistblitz. Es eignet sich allerdings auch für profesionelle Studios als Hintergrundlicht. Wer einen Ersatz für einen ETTL fähigen Systemblitz sucht ist hier völlig falsch und sollte sich eher andere Modelle näher ansehen (Yongnuo YN 465, 467, 468 oder Nissin Di466, Di622, Di866 etc)

Lieferumfang
Im Lieferumfang sind alle Gegenstände enthalten, die man wirklich braucht:
- Originalverpackung mit Bedienungsanleitung
- Blitzgerät
- Standfuß
- Samthülle
- Bouncer (gibt aber auch Sets ohne Bouncer)

Verarbeitung
Zunächst einmal sollten wir uns bewusst werden wie preisgünstig das Produkt hier ist. Dafür bietet es eine erstaunlich gute Verarbeitungsqualität. Das Gehäuse wirkt solide und schnittig. Der Blitzkopf ist schwenkbar und rastet satt ein. Die Knöpfe des Bedienteils wirken allerdings etwas schwammig durch den sehr weichen Gummi, einen exakten Druckpunkt gibt es leider nicht. Ein Display sucht man vergeblich, dies wurde durch einfache LED Leuchten ersetzt - und das reicht vollkommen. Befestigt wird der Blitz über ein Rändelrädchen wie bei früheren Canon Blitzen. Ein weiteres Manko ist der etwas hakelige Batteriedeckel. Überrascht hat mich die eingebaute Streulichtscheibe und eine Reflektorscheibe die man sonst nur in hochpreisigen Geräten findet. Der Kopf ist 270° drehbar und lässt sich von -7° auf 90° nach oben neigen.

Bedienung
Wie bei allen Yongnuo Produkten ist zwar eine Bedienungsanleitung im Lieferumfang enthalten, aber absolut überflüssig, der Blitz ist selbsterklärend.
Um das Gerät einzuschalten muss man die ON/OFF Taste etwas länger gedrückt halten, dann blinken die Leistungs LED's nach und nach auf. Wenn alle LED's leuchten ist der Blitz eingeschaltet und betriebsbereit.
Nun stehen 3 Auslösemodi zur Verfüung:
M - rein manuelles Auslösen, hier wird nur ausgelöst wenn ein Funkauslöser oder eine Kamera am Blitzschuh angeschlossen sind.
S1 - Auslösen durch Blitzlicht. Nimmt der Blitz im Raum ein Blitzlicht eines anderes Blitzes wahr, so löst der Blitz aus. Allerdings nutze ich diesen Betrieb sehr selten, da er nicht 100%ig sicher ist und die Verschlusszeit länger als über Funkempfänger sein muss
S2 - Auslösen durch Blitz mit Vorblitz. Die meisten TTL Kameras senden einen Vorblitz vor der Verschlusszeit aus. Dieser ist ein reiner Messblitz. Damit der Blitz nicht bereits bei diesen Blitz mitblitzt kann man ihn auf S2 stellen, dann blitzt er erst wenn der eigentliche Blitz ausgeschickt wird. Hier gelten die selben Nachteile wie bei S1
Leistungsregelung Die Leistung des Blitzes kann ganz einfach mit Power EV Plus und Minus geregelt werden. Es gibt insgesamt 7 Leistungsstufen (1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32 und 1/64). Bei der Weiterentwicklung des Yongnuo YN 460, dem 460 II kommen noch feinere Abstufungen (wenn man Mode + Pilot drückt blickt in der Mitte der LeistungsLED's eine LED und man hat die Möglichkeit 3 nach oben und 3 nach unten zu gehen) hinzu. Ebenso wurde die Leistung des 460 II etwas nach oben korrigiert. Eine großartige Leistungssteigerung konnte ich jedoch nicht feststellen.
Pilottaste Wie viele manuelle Blitze hat auch der 460 eine Pilottaste mit der man einen Testblitz aussenden kann. Ich empfehle vor jeder Leistungsänderung einen Testblitz auszusenden um den Kondensator wieder ganz zu entleeren, es kann sonst zu Fehlbelichtungen kommen. Ist der Kondensator ganz gefüllt leuchtet die StatusLED unter der Pilottaste grün, wenn er noch geladen wird dann rot. Bei nicht mehr ganz vollen Akkus und maximaler Leistung kann das Aufladen schon mal 6-10 Sekunden in Anspruch nehmen. Bei vollen Akkus sinds etwa 2-3 Sekunden.
Standby wenn der Blitz längere Zeit ohne Auslösung bleibt geht er in einen Standby Modus. Dies zeigt sich dadurch, dass die StatusLED's blinken.

Fazit
Das Gerät ist optimal als Strobistblitz geeignet. Es ist günstig und zweckmäßig, bietet allerdings nicht wirklich viel Features. Ich persönlich verwende den 460 II nur noch als Hintergrundbeleuchtung. Für Shootings verwende ich als Hauptlicht lieber den YN 560. Dieser ist zwar deutlich teurer (etwa 120 Euro), er bietet allerdings deutlich mehr Spielraum (Bereitsschaftssignal, Anschluss eines Batteriepackets, kürzere Aufladedauer, mehr Leistung)
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am 26. Oktober 2010
Ich habe mir dieses Gerät gekauft, um zusätzlich zu meinem TTL Blitzgerät eine weitere Lichtquelle entfesselt auslösen zu können.

Kurz und knapp:
Das Gerät tut was es soll, Preis/Leistung ist absolut angemessen.
Die Lichtstärke muss, wie bei nicht TTL-Blitzen üblich, von Hand eingestellt werden.

Kleiner Minuspunkt: Der Batteriedeckel ist alles nur nicht stabil.
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am 4. Februar 2011
habe mir diesen Blitz explizit als Strobist Slave Blitz zugelegt und hier erfüllt er voll und ganz meine Erwartungen um das verlangte Geld. Bis jetzt habe ich den Blitz nur in Räumen getestet und er hat jedesmal ausgelöst. Weitere Tests bei unterschiedlichen Lichtbedingungen bzw. im Freien werde ich noch machen

Pro:
-slave fähig ohne zusätzliche Funk- oder Kabel- Auslöser (ich löse den Blitz entweder direkt über den internen Kamerablitz aus, oder über meinen 430 auf der Kamera, oder über den 430er der über einen Cactus V2 Funkausgelöst wird.
-Preis

Contra:
-haptik nicht so toll wie zb. bei einem 430er
-Der Batterideckel wird vermutlich nicht lange halten, mal sehen
-Lichtleistung ist nicht so genau dosierbar wie beim 430er (feintuning muss dann über den Abstand Blitz zu Motiv geregelt werden)

Als Aufsteckblitz weniger zu empfehlen da nicht ETTL fähig. Hier würde ich einen ETTL fähigen Blitz emfpehlen.
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am 5. Dezember 2012
Ideal zur Ergänzung einer Digitalkamera ohne Blitzschuh und/oder Blitzanschluss. Reagiert auch auf große Entfernung und sogar ohne direkten "Sichtkontakt" zum Kamerablitz. Gute Ausleuchtung möglich. Allerdings war das Modell 560 kurze Zeit später preisgleich zu erhalten, das noch mehr bietet, höhere Leitzahl (58) und Zoomfunktion.
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am 15. März 2012
Der Blitz ist etwas heller als die alten Powerzoom 4000AF und lät über doppelt so schnell auf!

Die Einstellung (Grund der Anschaffung) ist ok. Die vollen Einstellstufen sind leider nicht eine Blende, sonder eher 1 1/2 Bleden.

Die Feineinstellung ist praktisch, aber man weiß nicht wie viel heller oder dunkler es jetzt ist.
Die vollen Einstellstufen sind in 7 feine Stufen unterteilt (3+ und 3-) und 5 feine Stufen entsprechen fast genau eine Blende. Da verliert man schnell die Kontrolle, wenn man genau 3 Blenden heller einstellen möchte.

Wenn man ihn ausmacht, verliert er die Einstellung. und man kommt viel zu leicht mal auf den Mode-Knopf (Slave1, Slave2, Normal) und wundert sich, warum es nicht blitz. Und manchmal wenn die Batterien fast leer sind, gibt er grünes Licht (bereit), aber blitzt nicht (also volle Batterien rein!)

Es kommt auch selten vor (ca.länger als 60sec. nicht auslöst) dass er viel zu viel Power gibt (locker 2 Blenden heller). So akkurat ist die Einstellung auch nicht, immer mal 1/3 Blenden mehr/weniger.

Die Slave Zelle ist nicht so doll. Wenn es Slave sein soll dann stell ich lieber den Phottix Aster Empfänger auf Slave, der ist zuverlässiger)

Ich hatte mal einen Nikon SB600 zum Testen (auf Canon - also nur Manuel) und da war ich von der perfekten Einstellung hin und weg! Passt genau zu dem blenden-drittel-Stufen und ist immer genau auf der eingestellten Power. [Ich geh mal davon aus, das die Canon Blitze auf dem selben Level sind]

Trotzdem bin ich am überlegen, mir (zu meinen 2 Stück) noch einen Dritten zu kaufen, da es keinen günstigeren feinjustierbaren (mehr als 2 oder 3 Stufen) Blitz gibt.
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am 11. Dezember 2013
...mit meiner Panasonic DMC-FT5. Man muss den Modus S2 einstellen dann gehts super. Konsistente Ergebnisse sind allerdings nur im Manuellen Modus zu erwarten da eine TTL Messung natürlich nicht erfolgt. Über das Eingeben der Belichtungszeit kann muss man dann am Blitz für die gegebene Situation passende Blitzstärken einstellen. Klappt eigentlich ganz gut. Man kann auch nette Lichteffekte durch z.B. seitliche Ausleuchtung des Motivs erreichen. Superschnelle Aufladung des Blitzes mit Eneloop Akkus (ca. 1 Sek. pro Blitz) nach dem Initialisieren des ersten Blitzes. Der Gegenwert des Kaufpreises ist hier sehr gut.
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am 5. Januar 2012
Ich habe dieses Blitzgerät gekauft, um es als Slave Blitz zu verwenden, um z.B. bei Portrait-Aufnahmen den Hintergrund auszuleuchten, oder um die Haare glänzen zu lassen, indem ich das Motiv von seitlich von hinten anblitze.

Der Hauptblitz ist von Canon (für die EOS 450D) mit all den Einstellmöglichkeiten, die man so benötigt.

Dieser Blitz ist denkbar einfach.
Man kann ihn anschalten, die Leistung regeln und dann versetze ich ihn in den Slave Modus, der automatisch durch den Hauptblitz ausgelöst wird (optisch).

Und genau das macht das Gerät zuverlässig und einfach.

Natürlich ist das Gehäuse etwas wackeliger und die Batterieabdeckung nicht so wahnsinnig stabil, aber für den Preis wäre das auch verwunderlich.

Ich verwende Eneloop Akkus und damit habe ich keine Probleme. Die Blitzleistung reicht für meine Anwendungen mehr als aus.

Aus meiner Sicht gibt es an diesem Gerät nichts auszusetzen, es ist eine sehr günstige Methode, um zusätzliche Lichtquellen zu erzeugen. Den direkten Einsatz an der Kamera habe ich nicht getestet, deshalb bewerte ich nur den Einsatz als Slave.
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am 3. April 2012
Ich habe den Blitz schnell erhalten (wie eig. immer bei Amazon).
Der Blitz ist nicht unbedingt Mega Nobel verabeitet, aber er Funktioniert bestens, auch nach vielen einsätzen draußen und drinnen.
Die Fotozellensteuerung funktioniert im Freien nicht so gut, dafür innen umso besser.
Die Auflade zeit ist je nach stärke und Batterien unterschiedlich (von unter einer Sekunde bis zu 10 Sekunden)
Funktioniert tadellos an meiner canon 1100d.
Würde ihn mir für das gute Preis Leistungs- Verhältnis nocheinmal kaufen.
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Ist absolut nicht das beste auf dem Markt aber bei diesem Preis kann man nicht mehr erwarten.
SO schlecht ist er eigentlich ja auch nicht, außer dass er sich nach paar mal Blitzen mit etwas höherer Leistung einfach
abschaltet, das natürlich bei Shootings sehr lästig ist wenn man ihn auf einem stativ stehen hat.
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am 7. Mai 2012
Der YN460 ist mein erster Aufsteckblitz und somit habe ich zwar nicht den vergleich zu einem Canon Blitz, aber für meine Anfänge reicht der auf jeden Fall. Die Leistung ist schon beachtlich und er ist auch sehr schnell wieder Einsatzbereit, nur bei voller Leistung dauert es ein paar Sekunden, bis man wieder losblitzen kann, aber das ist völlig ok.

Also, wer mit dem entfesselten Blitzen loslegen will und nen guten, günstigen Aufsteckblutz sucht, der allemal besser ist als der Aufklappblitz, der hat hier knappe 50 € gut angelegt.
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