Fashion Pre-Sale Hier klicken Jetzt informieren foreign_books Cloud Drive Photos Learn More madamet bosch Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic NYNY

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen237
4,4 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:10,05 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. Januar 2015
Ein wahrhaft weihnachtlicher und wundervoller Film! Für mich jedes Jahr ein Muss in der Schwarz-weiß-Version, nun aber auch in dieser Fassung.
Die Freigabe ab 12 macht Sinn, da der Film einige recht gruselige Elemente enthält, die für jüngere Kinder nicht geeignet sind.
Weihnachten ohne Charles Dickens Weihnachtsgeschichte? Undenkbar!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Dezember 2015
Viele würden sagen das er nicht für kleine Kinder ist.
Unsere 6 jährige Tochter allerdings liebt diesen Film.
Sie hat aber auch schon mit 3 jahren begonnen Night Mare bevor Christmas zu sehen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2015
Ebenezer Scrooge ist ein verbitterter alter Mann, der dreimal auf jede einzelne Münze schaut und für seine Mitmenschen nur Geringschätzung übrig hat. Als Weihnachten vor der Tür steht - ein Fest, das für Scrooge nichts als Humbug ist - erscheint ihm die geistliche Gestalt seines alten Geschäftspartners Jacob Marley. Dieser kündigt Scrooge an, dass er von drei Geistern besucht wird, die ihn und seine Einstellung nach und nach verändern werden...

Als ich Mitte 2009 einen Kinotrailer zu Charles Dickens' allseits bekannter Weihnachtsgeschichte gesehen hatte, war ich ehrlich gesagt ein wenig ambivalent gestimmt. Hierfür war in erster Linie die Ankündigung verantwortlich, dass Jim Carrey für diesen Film vier wichtige Rollen übernehmen würde. Ich mag die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens durchaus und kannte bereits im Vorfeld einige Verfilmungen, aber mit den schauspielerischen Leistungen von Jim Carrey konnte ich mich bis dahin nie anfreunden. Aus diesem Grund bin ich mit einer gehörigen Portion Skepsis an diesen Streifen herangegangen.
Zu meiner Erleichterung kann ich sagen, dass meine Befürchtungen nicht eingetroffen sind. Jim Carrey spielt die Rolle des verbitterten Geizkragens Ebenezer Scrooge absolut empathisch und stellt den Wandel innerhalb des Films nachvollziehbar dar. Dadurch, dass man sich vor allem in der Mitte des Films fast ausschließlich auf Jim Carrey fokussiert, fallen die anderen Stars um Gary Oldman, Robin Wright Penn, Colin Firth und Bob Hoskins allerdings ein wenig aus der Reihe. Zwar machen auch sie ihre Sache ordentlich, aber ihre Charaktere erscheinen stellenweise schon fast wie Randfiguren.

Die Animationen des Films sind ebenfalls zu loben. Anfangs habe ich mich gefragt, wie man versuchen möchte, den Zuschauer hier bei der Stange zu halten. Wenn die Weihnachtsgeschichte einfach nur heruntergeleiert wird, kann das schnell nach hinten losgehen und langweilig werden. Aber hier wird der Zuschauer auf keinen Fall enttäuscht. Die Animationen sind dermaßen liebevoll und authentisch gemacht, dass man sich stellenweise schon wie in einem Realfilm vorkommt. Die Reisen mit dem Geist der vergangenen Weihnacht, dem Geist der gegenwärtigen Weihnacht und dem Geist der zukünftigen Weihnacht wurden sehr fantasievoll behandelt. Der einzige Kritikpunkt hierbei ist, dass manche Stellen zu lang geraten sind, wodurch die eigentliche Handlung ein wenig aus der Bahn gerät. Hier hätte man den Film locker um ein paar Minuten kürzen können, auch wenn es natürlich verständlich ist, dass man so viele Experimente wie möglich ausprobieren möchte.

Der heimliche Star dieser Verfilmung ist meiner Meinung nach allerdings die tolle Filmmusik von Alan Silvestri. Vor allem das Hauptthema hat mich absolut begeistert. Zwar bedient sich Silvestri hier deutlich hörbar an Weihnachtsliedern wie "Hark! The Herald Angels Sing", "Deck the Halls" oder "God Rest Ye Merry, Gentlemen", aber das trägt nur einen weiteren Schritt zur jahreszeitlich bedingten Stimmung bei. Die Filmmusik untermalt die jeweiligen Stimmungen optimal.

Zwei Sachen sollte man sich zum Schluss allerdings nochmal deutlich vor Augen führen.
Erstens handelt es sich bei diesem Film um eine Geschichte, deren Titel Programm ist. Sie funktioniert nur zu Weihnachten und legt großen Wert darauf, nichts anderes zu sein als eine reine Weihnachtsgeschichte.
Zweitens ist dieser Film ab zwölf Jahren freigegeben. Ich gebe zu, dass ich im Vorfeld gedacht habe, dass diese FSK-Einstufung für einen Film dieser Art viel zu hoch ist. Nachdem ich den Film gesehen hatte, wusste ich es besser. Eltern sollten wirklich darauf achten, dass die Empfehlung eingehalten wird. Manche Szenen können vor allem beim ersten Durchlauf sehr schockierend auf kleine Kinder wirken. Vor allem das Auftauchen von Jacob Marley ist sehr düster und setzt sogar auf ein paar Schock- und Gruseleffekte.
Wenn man diese Dinge beachtet und sich auf den Film einlassen kann, steht einem gemütlichen Fernsehabend allerdings nichts im Weg.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ebeneezer Scrooge ist ein Geizhals wie er im Buche steht. In den 1830er Jahren zur Weihnachtszeit stirbt sein Partner Marley. Als er den Bestatter auszahlen muss, entnimmt er der Leiche die beiden Geldstücke, die dieser auf den Augen trägt, ein Brauch um den Fährmann zu bezahlen, der einen über den Fluss des Todes auf die andere Seite bringt.

Sieben Jahre später hat sich der alte Knochen immer noch nicht gebessert. Im Gegenteil. Seinem Mitarbeiter Bob Cratchit leiert er raus, dass er für den freien Weihnachtstag am Tag drauf früher im Kontor erscheint. Spendensammlern hält er entgegen, dass es doch Arbeitshäuser und Gefängnisse gibt um die arme Bevölkerung ans Malochen zu kriegen und wenn sie es nicht tun, könnten sie ja sterben was der Überbevölkerung entgegenwirkt.
Am gleichen Abend erscheint Marley als Geist und eröffnet ihm eine wenig erstrebenswerte Zukunft im Jenseits. Scrooge solle drei Geister erwarten, die ihm sein Leben zeigen: die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht…

Der Film ist technisch perfekt, jedes Haar bewegt sich und teilweise erkennt man die oft verfremdeten Darsteller, die hier mehrere Rollen gleichzeitig übernehmen wie Jim Carrey oder Colin Firth. So habe ich mir die Dickens oft verfilmte Weihnachtsgeschichte immer vorgestellt, die mehr als geradlinig erzählt wird. Allerdings fiel mir beim Betrachten der 2D-Variante auf, dass der Film für 3D wie gemacht erschien. Es gab allerlei technisches Schnickschnack und Szenen zu Beginn oder bei den Geistern der vergangenen und gegenwärtigen Weihnacht, deren Szenen zu Scrooge Vergangenheit bzw. zu den Cratchits mehr als aufgezwungen wirkten. Sicherlich ist der Film technisch perfekt. Doch solche Ablenkungen bedarf es nicht, jedenfalls nicht im übersteigertem Maße, wenn auch die Handlung und die Charaktere es sind. Das lenkt dann von der guten Umsetzung ab und es ist eines der wenigen Male bei denen ich Jim Carrey mal nicht als überdreht nervig empfinde.

Trotz der manchmal zu sehr in Szene gesetzten 3D-Fahrten aufgrund der gelungenen Umsetzung fünf Sterne.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Dezember 2015
Die Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens zeigt Ebenezer Scrooge mit seinen drei Geistern. Der Film ist wirklich eher für die älteren Kinder gedacht und bei jedem Mal schauen, entdecke ich neue Zusammenhänge und neue Hintergründe. Ein wirklich sehenswerter Film mit einer wunderbaren Musik.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 27. Dezember 2013
Nach der Verfilmung der Weihnachtsgeschichte mit Patrick Stewart in der Hauptrolle ist dies für mich die
zweit Beste Verfilmung der Geschichte um die drei Weihnachtsgeister. Jim Carrey beweißt hier mal wieder
sein können Schauspieler. Außerdem sind u.a. noch Gary Oldman, Colin Firth und Robin Wright Penn mit
bei dem Film dabei und sind auch einfach super.

Jim Carrey als Ebenezer Scrooge ist super, was beiseinem Talent, was er ja unbestritten hat, kein Wunder
ist.

Schade finde ich nur, das der Film in der 3D-Motion-Capture-Technologie gedreht wurde. Hätte es schöner
gefunden, wenn es auch alles nach echten Menschen ausgesehen hätte und nicht so gezeichnet, denn dann
wäre der Film für mich noch besser gewesen. Aber sowas ist ja immer Geschmackssache.

Die Geschichte an sich um die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht sollte wohl
jedem ein begriff sein und man braucht dazu nicht mehr soviel sagen. Ebenezer Scrooge ist ein Geizhals, der
verbittert und selbstsüchtig ist. Weihnachten ist für ihn das Schlimmste überhaupt und bräuchte es seiner ansicht
nach auch nicht zu geben. Das ganze geht so weit bis er eines Weihnachten nacheinander von den drei Weih-
nachtsgeistern heimgesucht wird. So bekommt man mit wie Scrooge zu dem Mann geworden ist, der er ist. Nach
dem alle drei Weihnachtsgeister wieder gegangen sind ist Ebenezer ein neuer Mensch, was man auch noch ge-
zeigt bekommt.

Charles Dickens hat da wirklich eine sehr schöne Geschichte geschrieben, die einfach zu jedem Weihnachtsfest
dazu gehören sollte.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. April 2012
Nein, nein der Film ist keinesfalls Humbug. Ganz im Gegenteil, als ich im Dezember 2009 zwei Tage vor Weihnachten aus dem Kino herauskam war ich hellauf begeistert.
Diese Freude an dem Film sowie die an der, mir aus Kindertagen bekannten, Vorlage an sich, hält bis heute an. So pflege ich es jedes Jahr während der Weihnachtszeit mindestens einmal diese wunderbare Hollywood-Perle anzusehen.

Die Story des Films dürfte jedem eigentlich schon bekannt sein, die Geschichte Charles Dickens ist legendär und erfreut sich vor allem in den USA großer Beliebtheit.
Die Handlung im London des 19. Jahrhunderts dreht sich um den einsamen, geizigen sowie unfreundlichen Weihnachtsverachter und Geldwechsler Ebenezer Scrooge.
Dieser hat kein Gutes Wort für das Fest der Liebe übrig und tut obendrein seine Hartherzigkeit den Menschen in seinem Umfeld, sei es sein Angestellter Bob Crachit oder sein Neffe Fred Scrooge, Kund.
Scrooge wird eines Heiligabends von seinem, vor auf den Tag genau sieben Jahren verstorbenen und nun als Geist wandelnden, Geschäftspartner Jacob Marley heimgesucht und zu Besserung im Verhalten gemahnt. Scrooge ist nicht sonderlich über Marleys Kommen erfreut.
Doch als dieser ihm seine Leiden als Geist aufzeigt und das Kommen dreier Weihnachtsgeister ankündigt, beginnt Scrooge langsam den Ernst der Lage zu verstehen.
Am nächsten Abend steht tatsächlich der erste Geist, der Geist der vergangenen Weihnacht, an seiner Bettkante. Diesem folgen der Geist der gegenwärtigen und der Geist der zukünftigen Weihnacht.
Alle drei zeigen Scrooge seine Fehler und die Folgen seiner Hartherzigkeit in den verschiedenen Zeiten seines Lebens auf und mahnen ihn auf drastische Weise ebenfalls zur Besserung.
Scrooge fürchtet allmählich, dass die langsam in ihm keimende Einsicht bereits zu spät kommt.

Robert Zemeckis setzt die klassische Geschichte mit Zeitreisecharakter frisch aber zu jedem Zeitpunkt mit der notwendigen Würde in Szene, dabei orientiert er sich erfreulicherweise näher als jeder Regiesseur zuvor an der recht düsteren Vorlage bindet aber ebenfalls eigene Einfälle und Darstellungen in Harmonie ein.
Die 3D-Effekte sind atemberaubend und zaubern dazu noch eine tolle Weihnachtsatmosphäre: Schneeflocken wehen dem Zuschauer um die Nase, waghalsige Flüge durch die Straßen des Londons im 19. Jahrhundert, herrlich glitzernd funkelnde Dekoration an jeder Ecke und festliche Adventsklänge aus Alan Silvestri's fantastischem Soundtrack lösen Begeisterung sowie weihnachtliche Vorfeude beim Zuschauer aus.
Neben der liebevollen Animation des Umfelds sind selbstverständlich nebst auch die Figuren selbst perfekt gelungen und wirken sei es in Bezug auf die Mimik als auch auf die Gestik dank großartiger Hollywood-Schauspieler, allen voran Jim Carrey als Ebenezer Scrooge, durch das im Vergleich zu "Der Polarexpress" nochmals verbesserte Motion-Capture-Verfahren, sehr real.
Es macht Spaß Komiker Jim Carrey bei den verschiedenen Gesichtsausdrücken, Körperhaltungen und seiner merkbaren Spielfreude zuzusehen sowie hin und wieder sogar altbekannte Züge seines Gesichts zu erkennen.
Die Geschwindigkeit des Films wurde im Vergleich zu anderen Adaptionen, zu meinem Vergnügen, etwas erhöht ohne dabei übertrieben rasant zu wirken.
Scrooge wird raketenartig Richtung Mond geschossen, er wird in einer überwältigend gefilmten Verfolgungsjagd durch die schmutzigen Gassen Londons gehetzt und schlittert als kleines Männchen auf einem Eiszapfen eine Dachspitze entlang.
Neben all der Action ist auch die kennzeichnende und mir aus Kindertagen besonders in Erinnerung gebliebene Spannung des Stoffs keineswegs verloren gegangen, ganz im Gegenteil.
Bei so manchem Geist läuft dem Zuschauer ein wohliger Schauer den Rücken hinunter und der ein oder andere Schockmoment ist dank nahezu makaberer Einfälle auch garantiert.
Im düsteren Showdown wird es, dank der fulminanten Inszenierung sowie den tollen Effekten, abshließend nochmals schön dramatisch, packend rasant und gruselig.
Doch auch die gesamte finster inszenierte, leicht bedrückende, Atmosphäre verleiht dem Film einen speziellen Charakter, der seinen Tonus jedoch trotz der dunklen Grundstimmung gekonnt zwischen ernst und heiter zu variieren vermag.
Betrachtet man gerade diese Gesamtmischung kann ich zwar nicht ganz mit der FSK von 12 Jahren übereinstimmen. So würde ich den Film für Kinder ab 10 Jahren empfehlen.
Selbst die wichtige Botschaft der Nächstenliebe wird in nahegehenden, fast zu Tränen rührenden Szenen sowie teils auch humorigen Sequenzen eingebunden und verleiht dem Blockbuster seinen unwiderstehlichen Charme.
Trotz der gefühlvollen Momente driftet die Adaption aber Gott sei Dank keineswegs in klebrige Harmonieergüsse ab sondern bewahr ein ehrliches Gesicht.
Einige Szenen enthalten quasi als Sahnehäubchen den ein oder anderen berechtigten kritischen Unterton bezüglich der Kirche und führen beim Zuschauer zu so manchem Denkanstoß.
Besonders hervorzuheben sind zum Abschluss selbstverständlich die preisverdächtigen Leistungen der großen Hollywood-Akteure.
Allen voran trumpft Jim Carrey in gleich vier Rollen auf. Er spielt neben der Hauptrolle des Ebenezer Scrooge außerdem den Geist der vergangenen Weihnacht, den Geist der gegenwärtigen Weihnacht und den Geist der zukünftigen Weihnacht.
Desweiteren sind Gary Oldman als Bob Crachit, als Jacob Marley und als Tiny Tim, Colin Firth als Fred Scrooge, Bob Hoskins als Mr. Fezziwig, Robin Wright Penn als Belle Scrooge und als Fan Scrooge, Fionnula Flanagan als Mrs. Dilber sowie Lesley Manville als Bob Cratchit's Frau zu sehen.
Als besondere Gastschauspielerin konnte Leslie Zemeckis, die Frau von Regiesseur Robert Zemeckis, als Fred Scrooge's Frau gewonnen werden.

Weltweit konnte der Weihnachtsfilm, mit dem Originaltitel "Disney's A Christmas Carol" und einem Budget von $175 Millionen - $200 Millionen, $325,286,646 an der Box Office erzielen.
Dabei stammen $137,855,863 aus den USA und etwas bessere $187,430,783 aus Übersee.
Kinoexperten vermuten hinter dem etwas verhalteneren Einspiel in den USA den zu früh gelegten Kinostart am 6. NOvember 2009 als Ursache.
Diese lassen den Film aber dennoch zu zu keinem Flop werden, beachte man z. B. nur die Einnahmen für Heimkinoveröffentlichungen.
Scrooge's nächtliche Zeitreise wurde für die 36th Saturn Awards sowie in zwei Kategorien für die 2010 Kids' Choice Awards nominiert.
Jim Carrey gewann bei zweiterer Preisverleihung in der wichtigen Kategorie "Favorite Voice from an Animated Movie".

Die 3D-Blu-ray Disc bietet tolle 3D-Effekte und besticht in klarem Bild und Ton. Die Extras sind sehr interessant und bieten neben unveröffentlichen Szenen u. a. ausführliche Einblicke in die außergewöhnlichen Dreharbeiten. Neben der 3D-Blu-ray Disc enthält das Set eine gewöhnliche Blu-ray Disc und eine Digital Copy.

Bewertung:
Film:
Story: 4/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 5/5 Sterne
Humor: 1/5 Sterne
Action: 1/5 Sterne
Spannung: 3/5 Sterne
Gefühl: 4/5 Sterne
Anspruch: 1/5 Sterne
Effekte: 5/5 Sterne
3D-Blu-ray Disc:
Bild/Ton: 5/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 5/5 Sterne
Gesamt: 5/5 Sterne

Fazit: Mit "Disney's Eine Weihnachtsgeschichte" ist Zemeckis neben "Der Polarexpress" einer der schönsten Weihnachtsfilme unserer Zeit gelungen. Obwohl er die Geschichte durch Effekte und Action auffrischt bleibt er dem düsteren Original recht treu.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
22 Kommentare|31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2015
Ich glaube,wenn Literatur so verarbeitet und präsentiert werden würde wie hier,würde die Welt belesener und die Menschen ein Stück weit klüger sein.Mein ganz grosses Kompliment allen Mitwirkenden.DANKE.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Zur Geschichte muss ja hier nicht viel geschrieben werden. Dürfte allen bekannt sein. Der Film ist technisch gut umgesetzt in der sog. Caputre-Motion-Technik ( echte Schauspieler werden per Computer in den Film animiert). Jim Carrey fühlt die Rolls sehr gut aus und kann sich in dem Film mal wieder so richtig austoben. Bild und Ton bieten auch keiner Anlass zur Kritik. Der Film ist für Kinder aber absolut NICHT zu empfehlen, da inbesondere im mittleren Teil die Story zu gruselig wird. Da graust es einen ja schon als Erwachsenen. Hier hätte man sicherlich etwas kindgerechter drehen könnnen. Daher kann man hier getrost von einem Erwachsenenfilm sprechen, auch wenn die FSK hier 12 Jahre empfiehlt, was meiner meiner Meinung nach schon grenzwertig ist.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2012
Jeder kennt die Geschichte: 1836. Ebeneezer Scrooge ist ein verbitterter alter Geizhals wie er im Buche steht. Er nimmt sogar dem Leichnahm seines verstorbenen Teilhaber zwei Penny von dessen Augen. Diese sind lange Zeit Brauch um dem Fährmann für die Überfahrt über den Fluss des Todes zu bezahlen. Sieben Jahre später besucht ihn dessen Geist und warnt ihn. Er möge umgehend sein Leben verändern, wenn er nicht so enden möchte wie er selbst. Marley teilt ihm mit, dass ihm drei Geister, der der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht einen Besuch abstatten werden. Nach und nach beginnt sich Scrooge zu ändern...

Der Film ist eher für ein erwachsenes Publikum gedacht denn für Kinder. Der Film hat auch kaum witzige Elemente sondern schwelgt in Bildern.

Man muss als Kind schon ziemlich abgebrüht sein, um diesen unheimlich aufgemachten Film verdauen zu können.

Der Film ist technisch perfekt, man merkt natürlich die 3D-Anleihen für Effekte, die in Richtung Kamera gehen. Ähnlich dem Polareffekt sind Bewegungen und Mimik sind den Charakteren perfekt nachempfunden. Lediglich dem jungen Ebeneezer sieht man die Ähnlichkeit von Jim Carrey an.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

4,97 €
7,99 €