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4.0 von 5 Sternen Noch `n Live-Album?
Wer nicht gerade Purpleloge ist, blickt bzw. hört kaum noch durch: Die Live-Alben aus dem Hause Purple sind Legion...Welches also lohnt die Anschaffung? Nun, wer nur eines will: Made in Japan ist und bleibt erste Wahl. Wer sich für die aktuelle Band interessiert, ist mit dieser Veröffentlichung nicht schlecht dran. Eine ansprechende Mischung aus altem und...
Veröffentlicht am 4. Dezember 2008 von E-Max

versus
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es war einmal...
Wir müssen uns damit abfinden, die beste Zeit von Deep Purple ist wohl endgültig vorbei! Ich will mich nicht auf weitere Blackmore/Morse-Diskussionen einlassen - da gibt es viele verschiedene Meinungen. Und für mich als absoluter Fan der MK II ist "Purpendicular" und "Bananas" gelungen, mit "Abandon" habe ich so meine Schwierigkeiten, und "Rapture of the...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von Frankie Eyes


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch `n Live-Album?, 4. Dezember 2008
Von 
E-Max "Max" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Wer nicht gerade Purpleloge ist, blickt bzw. hört kaum noch durch: Die Live-Alben aus dem Hause Purple sind Legion...Welches also lohnt die Anschaffung? Nun, wer nur eines will: Made in Japan ist und bleibt erste Wahl. Wer sich für die aktuelle Band interessiert, ist mit dieser Veröffentlichung nicht schlecht dran. Eine ansprechende Mischung aus altem und neuem Material, guter Sound, die Band bei guter Spiellaune. Schade ist, dass die CD nicht das komplette Konzert enthält - und dass zwischen Don Airey`s Solo und Space Trucking derb editiert wurde. Hier fehlt Perfect Strangers, wie man an den letzten Klängen des Solos deutlich erkennt. Allemal hörenswert ist das jazzige Intro zu Smoke on the Water - eine Hommage an das Montreux-Jazz-Festival, bei dem diese Platte mitgeschnitten wurde. Auch die anderen Songs werden in ansprechenden Versionen zu Gehör gebracht und die neuen Stücke Things I never said, Wrong Man, Rapture of the deep und Kiss tomorrow goddbye liegen hier erstmals als Live-Versionen in einwandfreiem Klang vor. Ein Wort noch zu den werten Vorrednern: Ian Gillan hat es als Sänger natürlich ein bissel schwerer als seine Mitstreiter. Die Stimme ist ein sensibles Instrument. Die Häme ist unangebracht. Er mag hier nicht seinen besten Abend gehabt haben, aber er gehört nach wie vor zu den ganz großen seines Fachs. Und er beweist das immer wieder - gerade auch auf der Bühne. Seine Stimme hat sich im Laufe von 40 Jahren verändert, aber sie ist immer noch eine der besten und ausdrucksstärksten im Rock`n`Roll.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es war einmal..., 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Wir müssen uns damit abfinden, die beste Zeit von Deep Purple ist wohl endgültig vorbei! Ich will mich nicht auf weitere Blackmore/Morse-Diskussionen einlassen - da gibt es viele verschiedene Meinungen. Und für mich als absoluter Fan der MK II ist "Purpendicular" und "Bananas" gelungen, mit "Abandon" habe ich so meine Schwierigkeiten, und "Rapture of the Deep" ist, bei allem Wohlwollen, höchstens mittelmäßig.

Wir reden hier aber über den Auftritt in Montreux, das seit dem berühmten Vorfall im Dezember 1971 untrennbar mit Deep Purple verbunden ist, dokumentiert in dem unverwüstlichen "Smoke on the Water". 35 Jahre später ist von dem einstigen Glanz nicht mehr viel übriggeblieben. Ian Gillan quält sich bei höheren Tönen und versucht vergeblich, den Ton zu halten (besonders unangenehm beim Opener "Pictures of Home"), was sich zwar im Laufe des Konzerts bessert, doch eine Meisterleistung ist dieses hier nicht. Steve Morse ist zwar ein unbestreitbar virtuoser Techniker, doch fehlt ihm das Feeling, das einem Gänsehaut bescheren kann. Don Airey halte ich für einen der besseren Keyboarder dieser Welt, gemessen an Jon Lord (für mich immer die Seele von Deep Purple) ist er trotzdem nur ein kleines Licht. Bei seinem Solo versucht er (mit Boogie- und Klassik-Einlagen) Lord zu imitieren. Doch bei diesem Vorhaben konnte er bestenfalls nur Zweiter werden. Würde er ein eigenes Profil entwickeln und nicht nur seinem Vorgänger nachstreben, könnte er auch den Respekt von alten Purple-Fans gewinnen. Morse ist das - trotz aller unterschiedlicher Meinungen - gelungen. Ian Paice spielt solide wie immer. Mehr kann ich über ihn nicht sagen. Wer überrascht, ist der sonst eher im Hintergrund stehende Roger Glover, der mit einer Spielfreude dabei ist, die er noch nie zuvor so offen gezeigt hatte. Er animiert das Publikum, wie es sonst nur Gillan und Lord konnten. War es in der Vergangenheit Jon Lord, der die fragile Konstruktion namens Deep Purple zusammenhielt, scheint dieser Posten nun von Glover übernommen zu sein. Er ist die positive Überraschung des Auftritts.

Letztendlich muß jeder - mir fiel die Erkenntnis nicht leicht - einsehen, daß die Zeit von Deep Purple vorbei ist. Das macht dieser Auftritt leider mehr als deutlich. Mit Blackmore UND Lord fehlt die Essenz dieser Band. Gute Musik, nach wie vor, doch die magischen Momente fehlen. Die Band ist heute eine Einheit, doch die Stärke kam früher immer aus den Spannungen der Individuen, und die sind nicht mehr da.
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14 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen They All Came Down To Montreux, 14. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Auch wenn es wieder einige Leute nicht gerne hören mögen, die neuen Stars von Deep Purple sind Steve Morse (sowieso) und Don Airey. Was die beiden Live veranstalten, ist ganz große klasse! Ich, als alter Purple-Fan, vermisse wirklich nicht die Herren Blackmore und Lord. Hört Euch mal die Intros von Morse bei `Highway star` und `Smoke on the water` an, genial!
Und Don Airey toppt dann alle. Da spielt der doch das `Lazy`-Intro wie Lord damals auf "Made In Japan". Und das `Highway star`-Solo und sein Keyboard-Solo mit Mozart und `Perfect strangers`, genial!!!

Aber Ian Gillan kann (leider) mit den Topleistungen seiner Mitstreiter nicht mehr mithalten. Im Studio kann man das alles noch ganz gut darstellen, aber Ian schafft Live praktisch keinen hohen Ton mehr. Und ich bin großer Gillan-Fan. Solange er normal singt, o.k., aber sobald es höher wird....

Trotzdem macht dieses weitere Livealbum großen Spaß. Glover und Paice sind, wie immer, gut drauf. Und über Morse und Airey habe ich ja schon geschrieben. Sehr gelungene Songs sind `Things I never said` (endlich mal ein neuerer Song, der durchgehend `Speed` hat), `Rapture of the deep`, `Lazy` und das am Anfang total jazzige `Smoke on the water`.
4 Sterne für "Montreux `06".
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5.0 von 5 Sternen Sie zeigen was sie drauf haben., 28. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Tolle Livescheibe der Altrocker. Schade daß sie nicht auch in Europa den gesamten Set veröffentlicht haben. Gerade nach dem Keyboardsolo merkt man das etwas fehlt - Perfect Strangers! Ihrer gewachsenen Liebe zu Montreux lassen sie so richtig freien Lauf.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eher enttäuschend, 15. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Auch wenn das Dargebotene spielerisch nicht schlecht ist, war ich von der Veröffentlichung sehr enntäuscht. Die Songauswahl ist recht typisch und lässt wenig Überraschung zu. Die Lieder sind nicht grade in größter Spielfreude gespielt und es kommt für mich nichts dabei rüber. Auch finde ich viele Spielereien, die ja sonst bei Purple nicht stören, meistens nicht songdienlich. Sie machen für meinen Geschmack oftmals die Stimmung des Liedes kaputt bzw. verleihen manchen Teilen eine komplett neue Stimmung. Am meisten enttäuschte mich Fools, wahrscheinlich da ich mich darüber am meisten gefreut hab, das auf dem Cover zu lesen. Ich finde es etwas Plump gespielt und hat für mich in dieser Version nicht viel mit Purple zu tun. Was sie damit sagen wollen weiss ich nicht, aber es klingt für mich wie eine schlechte Mischung zwischen Toto und Puhdys (fragt mich nicht warum - kam mir als erstes in den Sinn). Auch das sonst recht "agressive" "No one came" verliert durch die Spielereien an Härte. "Fireball" meiner Meinung nach etwas chaotisch daher, was vielleicht dran liegt, dass die Gesagsparts oft nicht zu rechten Zeit kommen und das ein bischen auseinanderreisen. Das sonst so groovige "Ted the mechanic" fliest recht zäh dahin und vermittelt auch keine sonderliche Freude. ...
Alles in allem kann ich nur auf ältere Livealben verweisen. Für meinen Geschmack hätte dieses Album lieber weglassen sollen, da vor allem Ian Gillan und auch Steve Morse schon bessere Momente auf CD gebannt hatten.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Lack ist ab, 7. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Tja, die gefuehlte 350ste Live Scheibe von Deep Purple und irgendwie ist jetzt wirklich langsam Schluss mit lustig. Ian Gillan pfeift aus dem letzten Loch, die Setlist hat ausser den neuen Titeln immer dieselben Sachen im Angebot und die Performance ist einfach nur mittelmäßig. Dazu kommen dilletantische Schnitte, die einen irgendwie an Zubrot zur Rente denken lassen. Wer wie ich alle Purple Sachen kauft wird sich auch die nächste Live Scheibe ins Regal stellen, wer Deep Purple entdecken will und noch nicht alles hat, der Greife bitte zu Made in Japan.
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5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen aufhören!, 21. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Live at Montreux 2006 (Audio CD)
Ich bin seit 1970 Deep Purple Fan, aber kann nach dieser DVD nur dringend

empfehlen: Geht bitte in den wohlverdienten Ruhestand, damit wir euch so

in den Ohren behalten, wie ihr gewesen seit: Rockig!
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