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5.0 von 5 Sternen Langsam aber gewaltig
Die ersten Reaktionen schienen durchschnittlich ein ''Na, das war ja wohl nix'' zu sein. Mir ging es zunächst nicht anders, aber, auf den Coop vertrauend, gab ich dem Album Zeit. Und irgendwann nahm es mich, hob mich hoch, beutelte mich und schmiß mich in eine Ecke. Ich kroch wieder vor und bat um mehr. Seitdem fange ich an zu zittern, wenn ich stundenlang auf...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von pinkytheone

versus
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dirty Diamonds - Alice Cooper back to the Roots
Ich fand schon den Vorgänger "The Eyes of Alice Cooper", der die "Back to the Roots" Phase eingeläutet hat, eher schwach. Nie war Alice Cooper so gut und so heavy wie auf den vorigen beiden Alben, "Brutal Planet" (2000) und "Dragon Town" (2001), die er mit Bob Marlette aufgenommen hatte. Ebenso wie "Eyes" ist "Dirty Diamonds" wieder ein Hard Rock Album im...
Veröffentlicht am 27. Juli 2006 von H. Engelmann


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein echter Cooper'scher Rocker!, 4. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
"Dirty Diamonds" ist ein Alice Cooper Album, das gespickt ist mit rockig-guten Nummern, die textlich doch den einen oder anderen heftigen Grinser hervorrufen (im positiven Sinne - da schimmert eben der genial schwarze Humor von Alice durch!). Für mich ist und bleibt Alice einer der letzten wirklichen Größen im Rock-Business; auch wenn nicht alle seiner Alben immer die gleiche Qualität haben/hatten, so gehört doch auch "Dirty Diamonds" zu solchen, die man als Alice Cooper Fan (auch der jüngeren Generation) immer wieder gerne hört!
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5.0 von 5 Sternen Grandiose Spaß-Berockung der alten Schule, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Alice Cooper – Dirty Diamonds (2005)

Die Kunst sich immer wieder neuzuerfinden, immer wieder einen neuen Stil auszuprobieren, dabei aber nie seine persönliche musikalische Duftmarke zu verlieren, ist eine Kunst, die Alice Cooper zweifelsohne beherrscht. Und er scheint Duologien zu mögen. Von Trash bis Hey Stoopid in der Hard/Glam-Rock-Phase zu seiner unvollendeten Brutal Planet-Trilogie anfang des neuen Jahrtausends. Nun setzt er seine gelungene 70er-Jahre-Classic-Hard-Rock-Phase fort.

Ein spannendes Intro, dann Kawumms! Knallendes Schlagzeug, ein kompromissloserockendes, dreckiges Gitarrenlied entfaltet sich samt Hammond-Orgel, Attitüde und Groove in der Stimme. So muss sich ein Rock-Album-Opener anhören und Woman of Mass Destruction stellt eben dieses Gefühl dar. Alice Cooper ist zurück. Weniger schockend, dafür mit Songs, die direkt seinen Alben aus den 70ern entnommen sein könnten. Die Gitarristen scheinen die Pentatonik neu entdeckt zu haben und das Tonstudio könnte auch eine versüffte Garage mit wackelnden Wänden gewesen sein.

Die stimmigen Riffs, stimmigen Strophen, stimmigen Refrains und gewohnt augenzwinkernden, stimmigen Lyrics a la Alice. Die Band von Alice beherrscht dieses Konzept gekonnt, wie man in Perfect erleben darf und schaffen es trotzdem sich in You make me wanna selbst zu übertreffen. Mit einer solchen rauen Produktion, relativ einfachen, aber umso mehr funktionierenden Struktur und einer saucoolen Hook, wäre dieses Lied Anfang der 70er eine absolute Hitsingle geworden. Garantiert! Gleiches gilt für das Lied Sunset Babies (All got Rabies). Dieses Lied könnte direkt von Killer stammen und übertrifft sogar locker einige dessen Songs. Hier gibt es unbekümmtere Rockmusik mit leichten, verspielten Riffs und einem locker, luftigen Refrain. Tanz- und mitsingbar!

Alles ist zwar nicht auf einem völlig überragenden Niveau, doch diese Makel werden durch die konsequente Nutzung der rotzigen Rocker-Stimmung ausgeglichen. Steal that Car und Your own Worst Enemy mögen zwar nur gewöhnliche Rocker sein, dafür sind sie aber wenigstens ausreichend flott und rau um die Energie auf einem hohen Level zu halten. Auch Dirty Diamonds, als Titelsong, ist kein Übersong, doch auch diesem Lied kann man etwas abgewinnen. So mag der Refrain vielleicht etwas einfallslos wirken und auch das Grundriff hört sich irgendwie nach Black Sabbath an, doch durch genügend Druck auf den Gitarren werden diese Schwächen wieder wettgemacht. Einzig das Cover von Pretty Ballerina bleibt völlig unnötig. Mit seinen kruden, etwas öden Gesangslinien vermag es einzig etwas an die schrägen ersten Alben vom Coop erinnern. Die zweite Ballade des Albums (Six Hours) ist zwar auch kein Überflieger... So denkt man zumindest, bis man das ergreifende Solo gegen Ende, gespielt von den Wunderhänden eines Ryan Roxie, sich anhört. Nicht unbedingt innovativ, aber perfekt in seiner Simplizität.

Kommen wir noch zu weiteren Meisterwerken zu sprechen. Run down the Devil. Jungs, setzt eure Sonnenbrillen auf, stampft im Takt und stellt euch diesen Song als Begleitung vor. So eine wahnsinnig coole Bad-Boy-Atmosphäre und ein klassisches, arschgeiles Riff, gibt es nicht alle Tage. Natürlich wird auch ein Wah-Wah im Gitarrensoli eingesetzt. Beweisführung abgeschlossen! Dann gibt es da noch The Saga of Jesse Jane und wer hier nicht vor Lachen in Tränen ausbricht, der konnte wohl noch nie was mit Coopers gewohnt genialen Lyrics anfangen. Passend dazu ist das Lied auch noch ein stereotyper Country-Song mit einer Johnny Cash-artigen Stimme seitens Alice und einer bestechenden Melodie. Trotz allem Lob zu den Lyrics, der Schockeffekt in diesen muss diesmal wohl außen vor bleiben. Einzige Ausnahme: Zombie Dance.

Fazit: Alice' zweite Rückbesinnung zum 70er-Jahre-Hard-Rock übertrifft sogar die Vorgängerplatte. Hier gibt es einige genial groovende Songs, die sich gerne neben klassische Hits von Alice stellen dürfen. Weniger Schock, umso mehr Rock. Hell yeah! (Und für alle Shock-Rock-Fantatiker: Alice wird sicherlich bald wieder seinen Stil anpassen. Keine Sorge!)
Wertung: *****
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4.0 von 5 Sternen Kein Platz für Langeweile, 13. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Alice Cooper überrascht mich mit jeder Platte auf's Neue - und zwar positiv. Nach seiner alternativ-industrial Phase mit den zwei von Bob Marlette unverkennbar auf brutal-modern getrimmten Scheiben "Brutal Planet" und "Dragontown" folgte die Rückbesinnung auf traditionellere Töne. "Dirty Diamonds" kann vom Songmaterial mit dem überragenden Vorgänger "The Eyes Of Alice Cooper" nicht ganz mithalten, ist aber immer noch eine richtig gute Platte geworden.
Die Produktion erscheint mir dabei etwas geschliffener, als auf dem bewusst auf Garagenrock getrimmten Vorgänger. Allerdings fehlt "Dirty Diamonds" dieser unwiderstehliche Drive und die Mitgrölrefrains. Die Songs überzeugen trotzdem allesamt, erschließen sich aber schwerer. Alice deckt wieder ein großes musikalisches Terrain ab, was die Scheibe ungemein abwechslungsreich klingen lässt. Mal melodisch, mal akkustisch, mal treibend, mal lässig, aber immer gut. Dazu seine engagierten und humorvollen Texte, die nie platt oder bemüht wirken. Der Mann hat's einfach drauf!
Und was wirklich erwähnenswert ist: Keine Platte klingt wie die andere. Natürlich orientiert sich "Dirty Diamonds" am Vorgänger und doch setzt die CD wieder etwas andere Schwerpunkte. So müssen "Dinosaurier" klingen, um relevant zu bleiben. Für Alice offenbar kein Problem.
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5.0 von 5 Sternen Absolute Spitze, 30. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Das Album "Dirty Diamonds" ist ein echt gutes Werk geworden!
Ich lege mir diese Scheibe heute immer noch gerne ein im Gegensatz zum Folgealbum "Along Came A Spider", welches entäuschte.

Diese CD sollte jeder haben der auf gute, alte 70er Rockmusik steht. Es wurde extra in dieser Art eingespielt!

Alice bitte mehr davon oder wieder mal ein Album im 80er Stil? Wäre auch super und bitte keine weiteren Durchhänger mehr wie "Along Came A Spider".

"Dirty Diamonds" ist super.

Import CDs aus Japan beinhalten einen Bonustrack: "The Sharpest Pain" welcher nur auf dieser Edition drauf ist, leider. Ist auch ein Supersong.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Will become a classic Alice Cooper album!, 13. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Alice Cooper returns with the release of his latest album Dirty Diamonds. Following in the footsteps of its predecessor The Eyes Of Alice Cooper, Dirty Diamonds keeps with the raw, garage rock feel reminiscent of the classic Alice Cooper albums. Dirty Diamonds features thirteen tracks full of edgy guitars and snarling vocals. Tracks like Woman Of Mass Distraction Steal That Car, You Make Me Wanna and Dirty Diamonds are destined to become live favourites.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alice im Hardrockland, 30. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Alice rüttelt gewaltig an den Gittern die ihn bei den letzten Alben noch einschränkten! Back to the roots: Die 70'er lassen Grüßen! Dabei hat der alte Mann aber keinen Staub angesetzt!
Drück auf die Fernbedienung vom Garagentor: Erst hörst du die Band rocken, dann baumelt da auch noch Mr. Cooper von der Decke!
Die Scheibe rockt, wie am Proberaum gelauscht!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen That's Alice Cooper....!!!!, 4. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Eine geniale Cd...
Alice Cooper in seiner typischen Art der 70iger und teilweise 80iger Jahre. Endlich mal einer der seinem Stil auch bei so großem kommerziellen druck treu geblieben ist und sich nicht dem anpasst was sich am besten verkauft.
Für fans ist die cd ganz klar ein muss und für alle anderen die gerne noch einmal in die hochzeit des rock n roll entführt werden möchten natürlich auch.
geniale leistung vom "father of shock rock"
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dreckig wie die Diamanten oder einfach genial?, 5. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Da ist es nun das zweite aktuelle Album, was deutlich zeigt, in welche Richtung Alice geht. Nämlich ganz weit nach hinten in die 70'er Jahre. Eigentlich spricht nichts dagegen, da die Lieder im Großen und Ganzen gut sind und weil einem der heutige Rock von Marylin Manson, Him und CO sowieso teilweise aus den Ohren hängt. Jedoch vermisst man bei der neuen Platte Stücke der Länge von Halo Of Flies oder Unfinished Sweet aus guten alten Killer und Billion Dollar Babies Zeiten. Stattdessen überschreiten die neuen Stücke nur gelegentlich die vier Minuten Grenze (Woman Of Mass Distraction, Dirty Diamonds, Zombie Dance und der Bonustrack Stand). Nur vier von dreizehn Liedern, welches zusammen ca. eine dreiviertelstunde CD- Länge liefert, wo man sich eigentlich nicht wirklich beklagen kann. Jedoch sorgt die zum großen Teil kurze Länge der Stücke für einen schnellen Ablauf wie in Flush The Fashion, was durch ein oder zwei längere Stücke auch klanghaft hätte verbessert werden können. Schade. Davon abgesehen weist diese Platte auch im Vergleich mit ihrem direkten Vorgänger (The Eyes Of Alice Cooper) ein paar Unterschiede auf. Es sind mehr ruhigere und etwas langsamere Stücke dabei. Manche Lieder klingen Country- oder Bluesmäßig (The Saga Of Jesse Jane, Six Hours), andere jedoch wieder punkig und rockig. Dabei muss man sagen, dass Cooper die Mischung gut getroffen hat bei Liedern,wie Steal That Car muss man einfach nurnoch aufdrehen und abrocken. Jedoch jetzt zu dem Bonustrack: Erstens ist, nicht wie gesagt The Sharpest Pain sondern Stand der Bonustrack, was mich ein wenig verwundert hat jedoch nicht weiter schlimm ist. Das eigentliche, was ich mich frage ist: Was soll das!? Wieso hat es der Godfather of Schockrock nötig mit einem Autopimpenden Rapper (Xzibit) ein Lied zu schreiben und zu singen? Hat er sich das von Linkin Park abgeguckt, oder was? Wenn ich eins nicht mag, dann ist es Rock in Verbindung mit Rap! Und ich dachte niemals, das Alice Cooper sowas tuen würde. Will er sich etwa bei der Bling, Bling- Hip Hop Jugend von Heute einschleimen? Für mich unverständlich. Da hätte er besser den anderen Bonustrack nehmen sollen oder gar keinen. Etwas schade als Abschluss des sonst akzeptabelen, teilweise gelungenem Albums. Meine Meinung hierzu ist ein gesundes Mittelmaß zwischen dem in der Überschrift Genannten. Jedoch sind vier Sterne immer noch die richtige Bewertung. PS: Teilweise erinnert mich die Melodie von Dirty Diamonds ganz schön an Paranoid von Black Sabbath.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dirty Diamonds - Alice Cooper back to the Roots, 27. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Ich fand schon den Vorgänger "The Eyes of Alice Cooper", der die "Back to the Roots" Phase eingeläutet hat, eher schwach. Nie war Alice Cooper so gut und so heavy wie auf den vorigen beiden Alben, "Brutal Planet" (2000) und "Dragon Town" (2001), die er mit Bob Marlette aufgenommen hatte. Ebenso wie "Eyes" ist "Dirty Diamonds" wieder ein Hard Rock Album im traditionellen Alice Cooper Stil. Nur leider ist der Sound von DD derart schlecht, dass man die Qualität der Songs kaum erkennen kann. Aufnahmen der DD Tour 2005 zeigen dass die neuen Songs live viel besser rüberkommen. Was auch immer im Studio schief gegangen ist, einen derartig schlechten Sound gibt es sonst nur auf Bootlegs.

01. Woman of mass distraction

Kommt in der Live Version von der Montreux 2005 DVD/CD erheblich besser rüber, ist aber eines der Highlights auf dem Album. Standard Hard Rock.

02. Perfect

Alice Cooper versucht ja immer wieder in seinen Texten wichtige Themen unterzubringen und Sozialkritik zu üben, hier auch. Auch ein guter Song.

03. You make me wanna

04. Dirty diamonds

05. The saga of Jesse Jane

Die Porno Darstellerin Jesse Jane scheint hier nicht gemeint zu sein... Dies ist ein Song mit Country-Anklängen, der Text und die Art wie er rübergebracht wird soll wohl witzig sein, ist aber ziemlich misslungen. Eindeutig der schwächste Song des Albums.

06. Sunset babies (All got rabies)

07. Pretty ballerina

08. Run down the devil

Anderes Produktionsteam, was man hört, der Song klingt besser als der Rest des Albums. Hätte auch in die "Brutal Planet" Phase gepasst. Musikalisch und Sound-mässig ein Highlight.

09. Steal that car

10. Six hours

11. Your own worst enemy

12. Zombie dance

Zum Schluss des Albums wieder ein schwacher Song der nicht überzeugen kann.

13. Stand

Bonus Track, den Coop mit Xzibit lange vor den Aufnahmen zu "Dirty Diamonds" für den Sampler "Unity - The Official Athens 2004 Olympic Games Album" aufgenommen hat. Ganz klar Coop-untypisch, insbesondere durch die Raps von Xzibit, aber sowohl Sound-technisch als auch textlich das einzige wirkliche Highlight des Albums. Die Botschaft des Songs, dass man nachdenken und sich eine eigene Meinung bilden sollte statt einfach alles hinzunehmen, bezieht sich sicherlich auf die Politik der aktuellen US-Regierung ist aber allgemeingültig.

"If you don't stand for something, then you will fall for anything."

Fazit: Fans von '70er Jahre Hard Rock kommen auf ihre kosten. Nur der miese Sound stört gewaltig. (3-4 Sterne für das Album, aufgrund des Sounds abgerundet)
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 70's to now, 4. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Dirty Diamonds hört sich die meiste Zeit nach einem Cooper Album der 70er oder 80er an. Ähnlich wie bei The Eyes Of Alice Cooper, hat der Meister sich zurück besonnen. Das Album ist recht durchwachsen und der Opener Woman Of Mass Destruction, You Make Me Wanna oder der Titeltrack sind wirklich klasse Rocksongs.
Für mich die Highlights des Albums sind The Saga Of Jesse Jane (richtig geiler Alice Song), Run Down The Devil (fette Gitarren), Six Hours (super tragisch)und Stand mit Xzibit zusammen (gibt dem Album den modernen Gegentouch mit Xzibit's Rap Einlagen zu den anderen Songs).
Leider hat Dirty Diamonds auch einige Lückenfüller, die einen leider zum nächsten Track drücken lassen. Ich meine so einfallslose Songs wie Sunset Babies, Pretty Ballerina oder Steal That Car hätten wirklich nicht sein müssen.
Dirty Diamonds ist im Vergleich zu manch anderen Alice Cooper Alben eher zu seinen schwächeren zu zählen. Sieht man aber,was allgemein für ein Müll veröffentlicht wird, hat der Meister jedoch ein richtig gutes Rockalbum gemacht, daß vor allem durch seine musikalischen Sprünge über die 70er (Jesse Jane), über die 80er (Run down the devil) bis hin zu heute (Stand) trotz einiger Lückenfüller sehr abwechslungsreich ist.
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Dirty Diamonds
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