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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam aber gewaltig
Die ersten Reaktionen schienen durchschnittlich ein ''Na, das war ja wohl nix'' zu sein. Mir ging es zunächst nicht anders, aber, auf den Coop vertrauend, gab ich dem Album Zeit. Und irgendwann nahm es mich, hob mich hoch, beutelte mich und schmiß mich in eine Ecke. Ich kroch wieder vor und bat um mehr. Seitdem fange ich an zu zittern, wenn ich stundenlang auf...
Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von pinkytheone

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 70's to now
Dirty Diamonds hört sich die meiste Zeit nach einem Cooper Album der 70er oder 80er an. Ähnlich wie bei The Eyes Of Alice Cooper, hat der Meister sich zurück besonnen. Das Album ist recht durchwachsen und der Opener Woman Of Mass Destruction, You Make Me Wanna oder der Titeltrack sind wirklich klasse Rocksongs.
Für mich die Highlights des Albums...
Veröffentlicht am 4. Juli 2005 von Red


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Langsam aber gewaltig, 22. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Die ersten Reaktionen schienen durchschnittlich ein ''Na, das war ja wohl nix'' zu sein. Mir ging es zunächst nicht anders, aber, auf den Coop vertrauend, gab ich dem Album Zeit. Und irgendwann nahm es mich, hob mich hoch, beutelte mich und schmiß mich in eine Ecke. Ich kroch wieder vor und bat um mehr. Seitdem fange ich an zu zittern, wenn ich stundenlang auf die Songs von ''Dirty Diamonds'' verzichten muß.
Zur Sache, Schätzchen: Wer Lärm sucht, sollte besser weitergehen, hier gibt's nichts zu hören. Für alle anderen: Herkommen, zuhören.
Soundtechnisch ist das Album wohl als Rückbesinnung auf die Siebziger zu sehen. Geradliniger Rock mit moderater Distortion. Das Songwriting ist ebenso geradlinig. Jahrhundertsongs sind vielleicht keine drauf, aber diesen Anspruch haben Ohrwürmer nicht zwingend. Und die findet man en masse.
Meine persönlichen Highlights:
Perfect - ein sympathischer Singalong-Rocksong, irgendwo zwischen Stones und Beatles, in dessen Text sich einige Frauen wiederfinden dürften. Große Sängerinnen, Entertainerinnen vor dem Herrn, aber nur in der trauten Umgebung des eigenen Autos, der eigenen Dusche, etc.
The Saga Of Jesse Jane - Country pur. Die Hommage an Johnny Cash ist unüberhörbar, der witzige Text über die Dragqueen in einer texanischen Kneipe gehört zu den Texten von Alice, die eigentlich, zwischen zwei Buchdeckeln, auf jedermanns Nachttisch gehören.
Steal That Car - Der schnellste Song des Albums, eine Tanznummer vom Allerfeinsten
Zombie Dance - Mein absoluter Favorit. Bluesrock mit deutlichem Südstaatentouch, dazu Alice mal wieder an der Mundharmonika.
Fazit: Eine weitere funkelnde Facette in dem musikalischen Diamanten Alice Cooper. Absolute Empfehlung.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Reise in die 70'er Jahre, 9. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Dirty Diamonds ist ein Werk, was mit Ausnahme des Bonus Rap-tracks "Stand" mit Xzibit stark an die 70'er Jahre Werke von Alice Cooper erinnert. Anders als beim Vorgänger "the eyes of Alice Cooper" hört sich dieses Album noch ungeschliffener und roher an, was mir sehr gut gefällt. Wer die Alben "Lace and Whiskey, 1977" , "Muscle of Love, 1973" und "From the Inside, 1978" mag, wird auch an diesem Album sehr viel Freude haben. Die Lieder gehen mit Ausnahme von "Perfect" und "The Saga of Jesse Jane" und "You make me wanna" erst bei häufigerem Hören ins Ohr, was aber auch für dieses Album spricht. Wir sind es ja gewohnt, das Alice Cooper jedem Album seinen eigenen Charme gibt. Highlights auf diesem Album sind sicherlich "Perfect" mit dem lustigen Text über eine übergewichtige erfolglose Möchtegern-Sängerin, der Titel-Track "Dirty Diamonds" der in einer ruhigeren Version absolut ein Soundtrack eines 70'er Jahre James-Bond-Film sein könnte und "The Saga of Jesse Jane" das tragikomische Country-Lied über einen Truck-Driver der als Transvestit Amok läuft und im Gefängnis landet.
Alice Cooper präsentiert uns hier seine sehr gute und eigenwillige Rock-Musik. Nach nunmehr 2 Rock-Alben erwartet uns beim nächsten mal vielleicht wieder eine ganz andere Überraschung... Egal was es sein wird... Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Cooper-Album und hoffe, dass er noch lange weiter auf der Bühne und im Studio steht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 19. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Ich war von "Dirty Diamonds" sehr positiv überrascht.Das Album bietet quasi zu 100 Prozent melodischen Rock mit intelligenten Texten und ist meiner Meinung nach ein echtes Meisterwerk von Alice Cooper.Mit dem Album knüpft er an "The Eyes Of" von 2003 an, welches ja hochgelobt wurde.Diese beiden Platten kann ich jedem empfehlen, der wissen möchte, wie der Alice Cooper der 70er Jahre im neuen Jahrtausend klingt ! Es erfreut mich sehr, dass er sich auf Frühwerke wie "School`s Out" oder "Billion Dollar Babies" besinnt.Vom neuen Album gefallen mir vor allem das ruhige, sanfte "Pretty Ballerina", sowie die Powerballade "Six Hours" und der grandiose Abschluss mit "Zombie Dance".Leider passt der Bonustitel mit seinen Raps nicht zu den restlichen Liedern.Insgesamz jedoch bin ich total begeistert von dieser CD.Holt sie euch, bevor sie in der Schlangengrube versunken ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hierfür gibts keine Kategorie!, 6. Juli 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Back to the roots? Was sind denn die Alice Cooper-Roots? Die Alben der frühen 70er Jahre? Scheinbar nicht, denn Spuren von "Love it to Death", "School's Out" oder gar "Billion Dollar Babies" sucht man hier für meine Begriffe vergeblich. Manchmal vermag ich eine Prise "Killer" oder "Muscle of Love" herauszuschmecken. Das war es dann aber auch! Und zurück in die 80er? No way! Weder "Trash" noch "Raise your Fist..." noch "DaDa" wird hier geboten.
"Dirty Diamonds" ist Alice Cooper 2005. Fertig. Dieses Album braucht Zeit, um zu wachsen, gerade obwohl es einem scheinbar leicht "reinläuft"! Zuhören ist angesagt, speziell für die unter uns, die immer noch vorwiegend die alten Klassiker im Ohr haben. Im Vergleich zu 1971 - 75 hört sich dies hier wie das Album einer anderen Band an! Eine gute Chance, sich seinen Alice wieder neu zu erobern. Ich tu es gerne!!!
Anspieltipps gibts keine, das ganze Album verdient eure volle Beachtung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und er rockt, und rockt, und rockt...., 7. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Wow! Was Alice uns da um die Ohren haut, hat es wirklich in sich. Ich muss meinen Vorgängern schon recht geben, wenn sie sagen, dass die Stücke kurz geraten sind, aber ich finde nichts schlimmes daran. Alice Cooper zeigt mit diesem Album noch einmal, wie man ein hervorragendes Rockalbum herrausbringt. Diesmal gefallen sogar die Balladen, die auf den letzten alben sehr lieb- und einfallslos geklungen haben. Ich kann nicht verstehen, dass sie hier manche Leute so sehr über den Bonustrack "Stand" mit Xzibit aufregen. Er stammt eigentlich von dem 2004 erschienenen Olympiaalbum "Unity" und ist somit VOR der Linkin Park/JayZ Platte aufgenommen worden. Normalerweise stehe ich auch nicht auf den Mix aus Rock und Rap. Aber in diesem speziellen Falle mach ich eine Ausnahme. :-) Meine Empfehlung: Kaufen, Kaufen, Kaufen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Highlight vom Coop!, 10. Juli 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Für mich ist Dirty Diamonds mal wieder ein Volltreffer. Klarer und fetter produziert als der Vorgänger "The Eyes of Alice Cooper", stilistisch facettenreicher und eigentlich ohne schwache Songs, ist Alice 2005 wieder zu Hochform aufgelaufen. Ein kleines Minus gibt es für den Bonustrack "Stand", der zwar für sich alleine genommen ganz gut ist, im Kontext des Albums aber nicht passt (hier übrigens in einer gitarrenlastigeren Version im Unterschied zu der Variante, die auf dem Olympia-Album "Unity" erschienen ist).
Mein Highlight: das moderne "Run Down The Devil", das an Brutal Planet-Zeiten erinnert und bei entsprechendem Airplay und Promotion ein garantierter Hit werden würde, oder der Titeltrack, der mit einem Black Sabbath-Riff und James-Bond-mäßigen Melodien begeistern kann. Auch die Balladen wie "Pretty Ballerina" oder "Six Hours" können überzeugen, sind sie doch mal was anderes als ein weiteres "Every Woman Has A Name". Mit "Sunset Babies (All Got Rabies)" versetzt uns Alice gänzlich zurück in die 70er mit einem Refrain zum Mitsingen (übrigens in den USA Singleauskopplung!). Und Tracks wie "Woman of Mass Distraction" oder "Your Own Worst Enemy" sind einfach straighte 3-Minuten-Rocker, wie man sie vom Coop kennt und hören will.
Dieses Album sollte man im Schrank stehen haben!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Altmeister hat es halt drauf !, 9. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Mit "Dirty Diamonds" schließt Alice Cooper fast nahtlos an "The eyes of Alice Cooper" an. Wieder richtig schöner, dreckiger Rock mit Texten, die nur von ihm stammen können. Eine Freude, daß es noch solche Platten gibt. Eine Schande, daß sowas den Jugendlichen nicht via TV (VIVA, MTV etc.) angeboten wird. Also Coop, mach noch lange weiter, vielleicht entdecken dich die sogenannten Massenmedien ja wieder.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Just killers no fillers...., 7. August 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
....sagt Alice in einem Interview über sein aktuelles Album. Und selten hat die Aussage so gepasst wie bei diesem Album. Jedes Stück könnte man bedenkenlos als Single veröffentlichen. Mancher Künstler wäre froh, ein solches BestOf-Album nach 10 oder 20 Jahren präsentieren zu können wie es uns Meister Alice nun 1 1/2 Jahre nach "The Eyes...." präsentiert.
Alle Songs liegen so bei 3 1/2 Minuten, ein Ohrwurm jagt den nächsten, Alice bedient sich stilsicher aus verschiedenen Genres (Rock, Country, Blues, etc.) und schiebt mit "Pretty Ballerina" eine Cover-Version eines Semi-Hits aus den 60igern dazwischen, das einen an "Years Ago" vom Album "Welcome To My Nightmare" erinnert. Wer Alice Cooper als das verstanden hat, was er ist, nämlich als einen glänzenden Entertainer, wird dieses Album lieben. Wer Alice Cooper dagegen (nur) als Hardrocker sieht, wird möglicherweise seine Probleme haben.
Selbst meine Frau, die bisher nicht viel mit Alice Cooper anfangen konnte, mag das Album.... und auch meine Kids (14 und 10) sind absolut begeistert.... bisher das Album des Jahres!!!
Anspieltipps: The Saga Of Jesse Jane, Stand, Perfect ....und die anderen 10 Tracks.... :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeitreise..., 23. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
(2005) Was sieht man wenn man Alice Cooper zu tief in die Augen schaut? Ganz klar: DIRTY DIAMONDS! "Woman Of Mass Distraction"... schon am Anfang macht Alice alles klar. Take a ride back in time. Auf welchem Album befinden wir uns eigendlich? Auf der LOVE IT TO DEATH, KILLER, BILLION DOLLAR BABIES oder ist dies hier die Fortsetzung des voran gegangenen Albums? Genau! Die Drums am Ende ersten Songs klingen wieder mal so- als würde der Meister die Möbel gerade rücken...genial! "You Make ME Wanna" könnte, wenn die Akustic-guitar nicht so in den Vordergrund produziert wär(macht den Sound etwas rauer) auf HEY STOOPID oder der TRASH zu finden sein. Mainstream -- nervt aber nicht.

Yeah...das erste richtige Highlight! Wow! Absolut geiler Gesang! Alice zeigt uns warum die Beatles niemals out sein werden und er bringt das "Perfect".
Mit "Dirty Diamonds"und "Pretty Ballerina" erinnert der Schockrocker an die wilden Zeiten. Damals, als Glen Buxton noch an der Leadgitarre stand und man sich zum Levity Ball traf, um die "Sunset Babies" zum "Zombie Dance" zu fordern... easy Action.

"The Saga Of Jesse Jane" kommt dann zum Höhepunkt dieser Scheibe. Ist das Gitarrenriff noch eine Variante des Cooper-klassikers "Ballad Of Dwight Fry", versteht es der Sänger aufs Neue, durch Stimme und Text, Lacher wie auch Gänsehaut zu erteugen.

"Six Hours"überzeugt durch seine konsequente Einfachheit. Das klingt wie Fünf Cowboys aus Arizona, die in Daddys Garage jammen und den geilsten Alice Cooper Song der Welt von den frühen Pink Floyd abkupfern... ganz großer Rock?n Roll! So geht es auch mit "Steal That Car" weiter. Purer Hardrock wie mann ihn von Cooper erwartet, das Tempo schön angezogen.
"Run Down The Devil" zeigt dann, das Alice Cooper immer Alice Cooper bleiben wird. Dieser Song hätte auch gut auf DRAGON TOWN, BRUTAL PLANET oder noch weiter zurück, der GOES TO HELL seinen Platz gefunden.

Zum Schluß dann Detroit-City Rock at his best: "Your Own Worst Enemy". Rictig primitiv und geil! DAS ist ALICE COOPER!!! HELLO HOORAY!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht das beste Cooperalbum aber erneut ein Gutes, 20. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Dirty Diamonds (Audio CD)
Ich bin bereits seit 4 Jahren Cooperfan und habe auch bereits alle alben und dvd's...Ich finde das es zwar kein besonders heavy ausgefallenes album und hällt durch seine vielen ruhigen, und balladesken tracks (The Saga of Jesse Jane, Pretty Ballerina, six hours,...) das drehzahl messer weit unten und auch songs wie "Perfect" oder und "Sunset Babies" fallen eher langsamer aus. denoch ist es (mal wieder) ein sehr gelungenes Rockalbum des Meisters...
-Woman of Mass Distraction:Der Opener und zugleich für mich einer der hightligts auf diesem album...Ein Hardrocker wie man ihn eher Anfang der 80 er erwartet hätte, sehr schöner refrain und schönes wenn auch kurzes solo.
-Perfect:Bin zwar besseres gewohnt aber denoch ein witziger text
-You Make me wanna: und hier sind wir schon bei meinem 2. Hightlight..Ein Flotter und gesanglich sehr schöner Rocker mit klasse melodie und tollem backgrounds...hätt ich eher von einer band wie good charlotte erwartet
-Dirty Diamonds: Erinnert stark an einen schwarz/weiß Krimi der in London spielt...die gitarre klingt fast garnicht und die melodie scheint für den ersten augenblick auch eher zu fehlen, aber bis auf den etwas gewöhnungs bedürftigen refrain ein interessanter song.
-The Saga og Jesse Jane: eher eine Country-ballade. Überzeugt von der ersten sekunde an: schön gespielte instrumente und darüber trohnt die hammerstimme des meisters...lässt den Hörer an lagerfreuer und Pferden denken
-Sunset babies: Ein flotter rockender song der einem in gedanken (siehe vorrigen song) von der Prärie in eine Rock-Bar katapuliert
-Pretty Ballerina: ebenfalls eine sehr gelungene ballade mit flötenspiel
-Run Down the Devil:Ein Sehr Langsamer,durch seine tiefe und grob klingende rhytmus-gitarre und der böse klingenden stimme von cooper..überzeut vor allem durch seine ruhigen parts und der im hintergrund klingenden sologitarre
-Steal that car: sehr flotter und melodiöser hardrock-song mit nettem text
-Six hours: anfangs eine eher durchschnittliche ballade die man eher auf einem album wie billion dollar babies (auch soundmäßig) gesucht hätte..das beste is wohl der stark an "dead babies" erinnernde schluss...sehr gut
-Your own worst enemy:ein ähnlich rockender song wie "steal that car" mit ebenfalls sehr frech klingender rhytmus gitarre und tollem refrain-Hard'n'Roll at it's best
-Zombie Dance: Ebanfalls ruhig aber verbreitet durch seine trägheit, seinem bedrückendem refrain,der mundharmonica und dem später eingebautem Part ebenfalls eine gänsehaut
-Stand:der Bonus track.wer hier behauptet es handelt sich um eine Linkin park anleihe:FALSCH ein Coopersong wie er sein sollte da stört der wohl auch gelungene Rap nich ein bisschen.
Für Coopefans ein Muss sonst einfach mal reinhören...
stay [sic]
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